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Letzter Kommentar: vor 2 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Mabschaaf hat dankenswerterweise unter Benutzer:Mabschaaf/GESTIS-Fehler (potentielle) Fehler bei der Zuordnung von ZVG-Nummern zu CAS-Nummern bzw. WD-Items erfasst. Auch wenn sich die Liste auf Wikidata bezieht, können unsere – zumeist mit den Items harmonisierten – Artikel dennoch von Fehlern betroffen sein. Ich denke, es wäre gut, die Fehler gelegentlich abzuarbeiten. --Leyo23:36, 6. Dez. 2022 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 10 Tagen6 Kommentare5 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hat jemand eine Quelle für die Reduktion mit NaBH4 und LiAlH4? Die fehlt noch und ich hab nur eine für die Hydrierung gefunden. Rausnehmen will ich das aber auch nicht einfach, weil das abgebildete Reaktionsschema mit LiAlH4 ist. Außerdem wird da unbequellt das "Deutero-Hydrat" erwähnt (also mit einem D2O?), das als NMR-Lösungsmittel verwendet würde. Da dachte ich, wenn das so ist, sollte das mit CAS-Nummer in der Infobox erwähnt werden, ich hab aber leider keine Quelle dazu gefunden. --Anagkai (Diskussion) 13:13, 5. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Meiner eigenen Laborerfahrung nach können von Herstellern als "Hydrate" bezeichnete Substanzen auch einfach wässrige Lösungen beliebiger Konzentration des betreffenden Stoffes sein. --Kreuz Elf (Diskussion) 21:38, 19. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung mehr woher ich das damals her hatte. Damals habe ich häufiger mit der Verbindung gearbeitet und hatte daher die Literatur parat. An sich ist das aber auch eine übliche Reaktion von Lithiumalanat oder Natriumboranat würde ich mal aus heutiger Sicht behaupten wollen. --codc senf23:22, 16. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Info:
In Bezug auf diese archivierte Diskussion habe ich inzwischen Kontakt mit Dr. Rene Ranzinger aufgenommen. Er hat mir geantwortet, dass die Art von Kohlenhydrate, über die wir diskutiert haben, durchaus mit SNFG dargestellt werden können und darauf hingewiesen, dass z. B. in der Datenbank GlyCosmos einige Beispiele mit Grafiken aufgeführt sind. Es ist aber wie vermutet ein Softwareproblem in den meisten Zeichenprogrammen, und er wird in wenigen Wochen mit dem Entwickler von GlycanBuilder2 darüber sprechen.--Kreuz Elf (Diskussion) 11:44, 8. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 1 Monat17 Kommentare7 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Der Artikel wurde im Oktober von @User:Zyirkon mit der Begründung "korrekte Bezeichnung" [1] umbenannt. Als Begründung ist nur "korrekte Bezeichnung" angegeben. Über die Linkliste finden sich zwei Diskussionen:
Wir haben zu dem Thema zwei Regeln: 1) Das Lemma sollte die üblichste Bezeichnung für eine Verbindung sein. 2) Hydrate kommen zusammen mit ihrer wasserfreien Verbindung in einen Artikel. Da bei den Alaunen, die Hydrate am wichtigsten sind und auch Trivialnamen haben, folgt für mich, dass die das Lemma stellen und eben die wasserfreie Form (sofern bekannt) "auch noch" dazu kommt. Wie es gerade um die üblichen Namen geht, frage ich mich, ob bei den Alaunen statt alphabetisch sortiert nicht M1M3 üblicher ist, also hier Kaliumchrom(III)? --Anagkai (Diskussion) 08:03, 18. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ersteinmal vorweg, die zwei oben verlinkten Diskussionen waren mir nicht bekannt. In unsere Richtlinien stehen Alaune nicht als Ausnahme drinnen, daher habe ich den Artikel verschoben. Hydrate kommen in den gleichen Artikel, wie die wasserfreie Form, (diese ist ja auch ausdrücklich bekannt!). Ich würde es eher gerne so lösen wollen: Solange eine wasserfreie Form bekannt ist, soll so das Lemma benannt werden. In der Einleitung kann dann geklärt werden, das die wasserfreie Form praktisch keine Bedeutung hat. Es wird dann noch, eine Weiterleitung vom Hydrat auf das entsprechende Lemma angelegt. --Zyirkon10:34, 18. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich sehe, dass in den oben verlinkten Diskussionen einige RC-Mitarbeiter dahingehend (oder ähnlich) geäussert haben, dass bei den Alaunen als Ausnahme der Name mit Hydrat erhalten bleiben soll, da diese nur in der Hydratform relevant und stabil sind. Ist dies inzwischen überholt? --Leyo22:23, 18. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Im Chemikalienkatalog steht natürlich das Dodecahydrat.
Eine Kurzrecherche über Google Scholar sagt:
ammonium alum 4200 Ergebnisse
Ammonium aluminium sulfate 137 Ergebnisse, meist das Hydrat auf den ersten Blick.
Entsprechend ist das EN-Lemma auch Ammonium alum. (Dafür sind die EN-Artikel nicht besonders toll und ich habe schon auf den ersten Blick ein paar Ungenauigkeiten gesehen.)
Wenn man jetzt das Alaun nicht als Lemma haben will (wobei das sicherlich auch sinnvoll wäre), macht es das Dodecahydrat definitiv unverständlich für alle Nicht-Chemiker - ohne dass es irgendeinen Mehrwert hätte. --Intermalte (Diskussion) 09:39, 21. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich finde daher auch die Entscheidung aus 2017 überholt. Wenn niemand mehr etwas noch einzuwenden hätte, würde ich die verschieben und die Einleitung anpassen. --Zyirkon17:35, 21. Jan. 2025 (CET)Beantworten
So wie jetzt ist der Artikel ja komplett sinnfrei. Der handelt zu 99% vom Dodecahydrat und dessen Summenformel steht sogar im Einleitungssatz. Das müsste man dann anders machen. Ammoniumalaun ist auch speziell der Trivialsname des Dodecahydrats, was man klarstellen müsste. --Anagkai (Diskussion) 10:06, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
@Anagkai: Es geht nach wie vor bunt durcheinander: Der Artikel soll jetzt eigentlich das Dodecahydrat beschreiben, das gibt aber schon das Lemma nicht her. Zudem ist er auf WD mit dem Objekt für das Anhydrat verknüft, was dazu führt, dass alle möglichen IDs in der Box falsch sind (siehe Wartungskats) und auch die Substanzinfo keinen Sinn ergibt.
Wenn wir ihn dagegen auf WD mit dem Item vom Dodecahydrat verknüpfen, sind alle Interwikis weg. Man könnte bestenfalls mal schauen, ob nicht alle Sprachversionen eher das Hydrat behandeln und daher ebenfalls auf WD verschoben werden müssten.--Mabschaaf12:11, 27. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich hab da nix gemacht. Es ging nur darum, dass das Lemma wasserfrei war und 90% des Artikels Dodeca. Daher hab ich die Einleitung so geschrieben, dass es Sinn ergibt. Verschiebung wäre @Zyirkon der Ansprechpartner. --Anagkai (Diskussion) 12:17, 27. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich glaube ich muss mich da ersteinmal entschuldigen, da habe ich mich ziemlich verzettelt. Die Einleitungen sollten mittlerweile angepasst sein, ggf. muss noch der restliche Text angepasst werden. Soweit ist das jetzt sehe sind die Wikidata-Objekte der Knackpunkt. Dies sind zum Beispiel beim Chrom(III)-kaliumsulfat auf das Chrom(III)-kaliumsulfat-Anhydrat Objekt verlinkt, das Objekt der Substanzinfo in der Chembox für die wasserfreie Form jedoch auch? Es gibt jedoch auch ein Objekt für das reine Dodecahydrat...
Was ich dazu vorschlagen würde, ist das die deutschen Artikel auf das (neu erstellte) wasserfreie Wikidata-Objekt verknüpft, für die Interwikis könnten Weiterleitungen eingesetzt werden. --Zyirkon21:55, 27. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Auch Weiterleitungen können mit einem Wikidata-Objekt verbunden werden. Das wäre hier sinnvoll. So findet man den Artikel von sowohl über Anhydrat als auch über Dodecahydrat. Chromalaun müsste noch etwas angepasst werden. Aus der Einleitung sollte hervorgehen, dass der Name mit Alaun und auch die Stoffgruppe Alaune nur für das Dodecahydrat gelten. Eine mögliche Umsetzung dafür hab ich im Ammoniumaluniniumsulfat neulich gemacht. --Anagkai (Diskussion) 22:14, 2. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 1 Monat20 Kommentare9 Personen sind an der Diskussion beteiligt
In einer Diskussion mit Rjh habe ich festgestellt, dass bei gewissen für die GHS-Kz zitierten Sicherheitsdatenblättern die Angabe Kein gefährlicher Stoff oder gefährliches Gemisch gemäss der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008. nicht durch Daten belegt ist. Bei folgenden in den letzten Wochen angelegten Artikeln mit {{H-Sätze|-}} trifft beispielsweise folgendes zu:
Methylmalonsäurediethylester: Zitiertes Sicherheitsdatenblatt enthält im Abschnitt 11: Toxikologische Angaben keine Daten
Phenacemid: Zitiertes Sicherheitsdatenblatt enthält im Abschnitt 11: Toxikologische Angaben keine Daten
Daher habe ich mir gedacht, dass es vielleicht sinnvoll sein könnte, in der Chemobox nach GHS-Gefahrstoffkennzeichnung darauf hinzuweisen, dass die Angabe auf einer Selbsteinstufung durch ein Unternehmen beruht. Der Text könnte z.B. GHS-Gefahrstoffkennzeichnung laut Inverkehrbringer lauten. Dies wäre als Pendant zu GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) bei Stoffen mit harmonisierter Einstufung.
Was meint ihr? --Leyo01:00, 19. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Kommt mir wie eine gute Idee vor. Ich meine wir hätten auf dem vorletzten Redaktionstreffen auch darüber gesprochen. Wenn ich mich recht erinnere hat Mabschaaf darauf hingewiesen. Wir sind aber in der Thematik noch nicht so richtig zu einer abschließenden Lösung gekommen (ging auch noch um mehr). Generell ist der Eindruck der, dass Sigma-Aldrich sich bei den SDBs inzwischen keine Mühe mehr gibt und die Inhalte generell immer fragwürdiger werden bzw. einfach keine richtigen Inhalte mehr vorhanden sind. --Kreuz Elf (Diskussion) 21:34, 19. Jan. 2025 (CET)Beantworten
+1 Das ist in meinen Augen nicht nur ein Problem von Sigma, es gibt so viele SDBs ohne ToxDaten, die jedoch eine Chemikalie es als ungefährlich bewerten, und das durch die Bank. --Zyirkon21:45, 19. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Allerdings müsste man noch einen dritten Fall einbauen. Nämlich für den Fall, das GESTIS oder die ECHA oder ähnliches als Quelle genommen werden. Diese sind ja keine "Inverkehrbringer", sondern machen eine eigene Einschätzung oder übernehmen was von irgendwo.Rjh (Diskussion) 11:25, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Aber wenn man sich die Quellen bei GESTIS anschaut, verwenden die oft direkt die GHS von einem Sicherheitsdatenblatt eines Herstellers. Meistens von Sigma (mit deren SDB ich mittlerweile auf nicht mehr so ganz zufrieden bin)... --rausch (Diskussion) 12:03, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ja, oft, aber halt nicht immer. in wenigen Fällen modifizieren sie es auch. Und GESTIS ist eben kein Inverkehrbringer, wobei man dem Leser den indirekten Verweis wahrscheinlich zumuten könnte. (Mit Sigma bin ich auch nicht mehr zufrieden, weil die neuerdings häufig das MSDS komplett leer lassen und bei GHS nur "nicht enthalten in Verordnung (EG) Nr. 1272/2008" schreiben. Sie hätten da auch ein leeres Blatt mit dem Stoffnamen hinterlegen können, das wäre genauso informativ.)Rjh (Diskussion) 13:27, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Bei Einzelnachweise auf Registrierungsdossiers oder das C&L Inventory der ECHA würde der Hinweis durchaus auch passen. Auch wenn es sich um ECHA-Datenbanken handelt, stammen die Angaben von den Inverbringern (Registranten bzw. Meldern). Einzig bei GESTIS kann man es so sehen, dass diese die verfügbaren SDB prüfen und anschliessend die GHS-Kz aus dem „besten“ wiedergeben. --Leyo13:43, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Sehe ich nicht ganz so, weil es bei der ECHA teilweise ein wilder Mix aus der Summe mehrerer Inverkehrbringer + eigene Einschätzung auf Basis "ähnlicher" Chemikalien ist. Vielleicht ergänzen auf GHS-Gefahrstoffkennzeichnung laut Inverkehrbringer oder Quelle ? Rjh (Diskussion) 15:47, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Betreffend eigene Einschätzung auf Basis "ähnlicher" Chemikalien: „eigene“ bezieht sich ja ebenfalls auf die Inverkehrbringer (nicht die ECHA), die halt hier Read-Across anwenden. --Leyo23:36, 23. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Nein, die ECHA fügt, wie man ja am von uns beiden diskutierten Beispiel sieht noch eigene Einschätzungen auf Basis ähnlicher Chemikalien dazu. Das kommt nicht vom Inverkehrbringer.Rjh (Diskussion) 14:27, 5. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Ja, aber die Ergebnisse aus diesem Studienbericht wurden von den Registranten ins Registrierungsdossier aufgenommen. Der Inhalt von Registrierungsdossiers stammt nie von der ECHA, sondern wird von den Registranten bei der ECHA eingereicht. --Leyo22:41, 5. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Also ich bin nicht gegen die Änderung, wobei man natürlich auch durch die angegebene Quelle genauer sieht, um welche Einstufung (SDB/Cl-Inventory/Gestis) es sich handelt. Ich bin mir nicht sicher, ob es dann noch ein extra Hinweis braucht. Aber keine Ahnung ob man da wirklich draufklickt, die meisten werden wahrscheinlich die GHS-Daten unhinterfragt übernehmen, da könnte ein zusätzlicher Hinweis nicht schaden. Viele Grüße --958s (Diskussion) 13:16, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich habe auch nichts gegen eine Klarstellung einzuwenden, aber rein technisch ist das sehr aufwändig. Wir bräuchten dazu einen weiteren Parameter in der Box, in dem wir dann unsere "Zuverlässigkeitseinstufung" der Daten wiedergeben. Das wird aber besonders komplex, wenn wir gemischte Quellen (H/EUH/Wort/Piktogramm aus einer Quelle, P-Sätze aus einer anderen Quelle) verwenden.--Mabschaaf16:43, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
IMHO bräuchte es nur bei GESTIS einen Zusatzparameter, z.B. GHS-Kz GESTIS = Ja.
Achtung! Meinung! Die Bindungsverhältnisse des Pentafluorphenyllithium sind mit einiger Wahrscheinlichkeit denenim Phenyllithiums ähnlich, aber durch die F-Atome sind die π-Elektronen mit einiger Wahrscheinlichkeit ausgedünnt. Eine echte Sigmabindung C-Li würde ich aber eher nicht vermuten. Aber Belege habe ich auf die Schnelle keine gefunden, so gängig ist Pentafluorphenyllithium anscheinend nicht. --Elrond (Diskussion) 10:38, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Irgendwie haben wir diese Diskussion immer mal wieder: Monomer oder nicht, koordiniert mit Lösungsmittel oder nicht, Bindungen kovalent oder ionisch, usw... Meist sehe ich uns nicht dazu in der Lage, überhaupt zu entscheiden, wie die Struktur wirklich aussieht. Könnten wir hier nicht über einen Strukturhinweis wie „Modellstruktur“, „theoretischer Aufbau“ o.ä. kenntlich machen, dass wir hier reine Papierchemie zeigen?--Mabschaaf16:33, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Strukturformeln sind immer eine Vereinfachung der Realität. Wenn gute Strukturdaten vorliegen, sollten die auch verwendet werden. Die Frage ist, was ist, wenn nicht. Wenn wir dann einfach mal annehmen, tendiert das stark zu TF. Man könnte dazuschreiben "Monomere Struktur", wenn wir annehmen, dass wie für Organolithium typisch Oligomere vorliegen. Da stellt sich aber wieder die Frage, wo man die Grenze zieht beim Annehmen. Also wenn man jetzt weiter schaut als zu dieser ganz konkreten Verbindung. --Anagkai (Diskussion) 16:53, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Oft genug ist es ja auch schon die meist nur unbefriedigend zu beantwortende Frage kovalent/ionisch/irgend was dazwischen. Solche Diskussionen hatten wir auch schon bei z.B. Grignard Verbindungen. --Elrond (Diskussion) 17:53, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
(BK)Bei den anderen lithiumorganischen Verbindungen wird auch eine kovalente Verbindung gezeigt und Lithium/Magnesium haben auch den höchsten kovalenten Anteil an der Bindung von allen metallorg Verbindungen. Auch das angegebene Phenyllithium-Bild zeigt übrigens auch kovalente C-Li-Bindungen, es zeigt nur noch die komplexeren Aggregat-Bindungen in Feststoff. Da wir in der Box immer möglichst vereinfachen, ist das Pentafluorphenyllithium-Bild völlig ok für die Box, ich würde eher beim Phenyllithium das aktuelle Bild runter in den Text setzen und ein einfaches Bild wie Datei:Phenyllithium.svg in die Box. --OrciDisk17:54, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Das ist ja im Prinzip mein Vorschlag (=einfachste mögliche Skelettformel), aber diese eben noch zusätzlich mit einer Erklärung versehen. Auf komplexe Bindungsverhältnisse und strukturelle Eigenheiten kann/sollte dann im Text eingegangen werden. --Mabschaaf18:09, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Naja, jede Strukturformel ist immer ein Modell, daher halte ich einen solchen Hinweis (der dann eigentlich in jeden Artikel müsste) für unnötig. --OrciDisk18:37, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Nein, bei rein ionischen Verbindungen bleibt es natürlich wie bisher bei den Kristallstruktur-Bildern. Ich würde es einfach so lassen, wie es bislang gemacht wird: bei rein-ionischen Strukturen Kristallstruktur-Bilder, ist es wenigstens teilweise kovalent oder komplex, Strukturformel-Bilder. --OrciDisk20:08, 22. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich denke, wir gehen da nach Bindungstypen vor: Alles was hauptsächlich ionisch / metallisch ist, sollte eine Kristallstruktur haben, falls verfügbar. Andernfalls als Ersatz eine Zusammenstellung der Ionen. Wenn man also keine Kristallstruktur für NaCl hätte, dann würde man stattdessen Na+ und Cl- in die Box stellen.
Alles was vorwiegend kovalent oder koordinativ ist, sollte eine einfache Strukturformel erhalten. Wenn eine ausführliche Struktur bekannt ist, kann man diskutieren, ob die in den Text oder die Box gehört. Im konkreten Fall kann man aber nur die vereinfachte nehmen oder eine ausführliche erfinden, was TF wäre. Daher wäre ich klar für die vereinfachte. Bei den Grignard-Verbindungen hatten wir uns eigentlich auf die einheitliche Darstellung mit kovalenter Bindung geeinigt, dachte ich, daher würde ich das bei Lithium auch so machen. --Anagkai (Diskussion) 12:10, 26. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich weiß, unüblich und so, aber es wird verständlicher, wenn man die theoretisch sinnvollere Formulierung ohne Oktettüberschreitung verwendet. Dann wird erstens klar, warum R–N=S+–O– an N und S jeweils ein freies Elektronenpaar hat und dementsprechend gewinkelt ist, und zweitens, warum die charakteristischen Cycloadditionen nur an der N=S-Bindung stattfinden und nicht an der S–O-Bindung, vgl. doi:10.1002/anie.196701491. --Gardini✽13:40, 23. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Anagkai, Ich meinte den Winkel beim Schwefel, nicht denjenigen beim Stickstoff. Letzterer sollte eigentlich bekannt genug sein. --Leyo14:54, 23. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich hab das schon verstanden. Aber als Fachfremder wird man sich doch fragen, warum die kumulierten Doppelbindungen plötzlich geknickt sind, wenn sie bei anderen Heterokumulenen wie Isocyanaten gerade sind. Auch wenn hier Schwefel in der Mitte ist und da nicht. Ich weiß, warum das so ist, befürworte aber, dass das besser erklärt oder dargestellt wird. --Anagkai (Diskussion) 15:39, 23. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 26 Tagen7 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Weitere CAS-Nummern, die für die Liste fehlen: Americium(VI)-tellurid, Bariumditellurid, Bariumtritellurid, Lithiumantimonid, Natriumantimonid und Kaliumantimonid. --Anagkai Edit: Kupferditellurid hab ich auch noch, ergänze ich mal, weil es thematisch passt. (Diskussion) 12:27, 26. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Ich hatte mir vorgestellt, dass es sinnvoll wäre, wenn die meisten Rotlinks zu Substanzen mit eindeutigen IDs versehen wären. Ursprünglich hatte ich mir das so vorgestellt, dass man einfach überall eine Substanzinfo dran macht, was aber einige Kollegen ablehnen (mit durchaus validen Argumenten, ich will die Diskussion hier auch nicht wieder aufmachen). Daher sind wir zu dem Schluss gekommen, dass man Substanz-Rotlinks halbautomatisch auswerten und auf einer Seite sammeln könnte. @Orci hatte vorgeschlagen und geholfen, zunächst die Substanzen von der Wunschseite mit IDs zu vervollständigen und zu übertragen. Kürzer insgesamt wird die Liste natürlich nicht, wenn sie die meisten Rotlinks zu Substanzen haben soll, trotzdem ist sie kürzer als sie wäre, wenn die Substanzen und anderen Themen gemeinsam auf einer Seite stünden. Im Prinzip sind die Substanz-Einträge auf der ursprünglichen Seite nicht mehr nötig und es ist richtig, dass die Liste der Fehlenden Substanzen hier auf der Seite verlinkt werden sollte. --Anagkai (Diskussion) 10:03, 29. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Die meisten von denen hab ich jetzt, da hat mir jemand freundlicherweise geholfen, allerdings ist mir ein Problem aufgefallen. Anscheinend ist die Nummer 58440-17-8 bei CAS für Bariumditellurid, das ist bei uns und Wikidata aber Bariumtellurit, das bei CAS wiederum die Nummer 14899-38-8 hat. --Anagkai (Diskussion) 23:24, 28. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Auf der Seite Bromate steht ein Rotlink für das Bromat-Anion mit Substanzinfo. Der Rotlink ist auf jeden Fall Unsinn. Da im Regelfall keine Artikel für einzelne Ionen gemacht werden, müsste das eigentlich eine Weiterleitung auf Bromate sein. Die Daten aus den Substanzinfos finde ich aber grundsätzlich sinnvoll und die könnte man auch in den Artikel integrieren. Vllt würde sich da eine Infobox anbieten für so was? --Anagkai (Diskussion) 12:30, 26. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Substanzinfos sollten doch gerade für Substanzen sein, die keine eigene Artikelrelevanz haben (z.B. Hydrate, Isomere etc.). Ich würde einfach den Rotlink entfernen. --OrciDisk18:25, 26. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 1 Monat2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Bei CAS Common Chemistry ist der Name 2-Ethyl-1,3-hexandiol und ich verstehe nicht, wieso. Das "1,3" bezieht sich doch auf das "diol" und müsste dann doch eigentlich direkt davor stehen. Kann jemand Nomenklatur-kundiges (er)klären, warum das offenbar nicht der Fall ist und damit dann ggf. der Artikel verschoben werden kann. --OrciDisk22:28, 2. Feb. 2025 (CET)Beantworten
So was ist eine sehr übliche aber nicht ganz IUPAC-konforme Schreibweise. Das liest sich halt etwas natürlicher. Aber gerne auf den IUPAC-konformen Namen verschieben. --Anagkai (Diskussion) 22:42, 2. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Bei der Google Suche nach diesem Namen (4-Amino-9-hydroxy-3-phenoxyanthracene-1,10-dione) finde ich aber 0 Treffer. Bei obigem gibt es wenigstens eine Handvoll. Gibt es denn noch einen anderen Namen dafür oder ist die Verbindung so exotisch, dass keine Literatur dafür eixstiert?Rjh (Diskussion) 19:36, 21. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Einspruch zu Schubladenzieher und der Änderung im Artikel durch Rjh: Dieser Name bezieht sich auf die Lemma-Verbindung (steht auch so unter „Andere Namen“ in der Chembox). Wir reden hier aber von der Nebenkomponente, die im Abschnitt „Eigenschaften“ aufgeführt ist. --NadirSH (Diskussion) 15:42, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Es gibt deswegen keine CAS dafür, weil es sich um dieselbe Verbindung handelt wie Disperse Red 90. Es ist nur ein Tautomer davon. Deswegen kann auch der Inhalt des Prosatextes in dem Abschnitt "Eigenschaften" dort nicht richtig sein. --Kreuz Elf (Diskussion) 19:02, 19. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Anderer Name "Chamäleon-Mineral" für Kaliumpermanganat
Letzter Kommentar: vor 1 Monat8 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hat jemals einer davon gehört, dass Kaliumpermanganat auch als "Chamäleon-Mineral" bezeichnet wird? Ich habe in meiner Uni eine Flasche gefunden wo das drauf steht und es gibt auch haufenweise unseriöse Webseiten die das behaupten, aber ich finde keine geeignete Quelle das zu belegen. ChemSpider führt den anderen Namen als "unverified"... In der enwiki gibt es die Weiterleitung en:chameleon mineral, die 2008 von einem Roboter angelegt wurde und m. M. n. schnellstmöglichst gelöscht gehört weil komplett unbelegt. @Ra'ike: Besonders problematisch ist, dass in der Presse auch Heimit bereits als Chamäleon-Mineral bezeichnet wurde. Somit besteht zudem auch noch Verwechslungsgefahr, weswegen es durchaus wichtig wäre, den Fall aufzuklären! --Kreuz Elf (Diskussion) 16:52, 17. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Ich habe mal ein bisschen mit Google Books gesucht. Den Begriff gibt es, es handelt sich um einen offenbar Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts verbreiteten Trivialnamen. Nach den chemischen Beschreibeungen (z.B. hier oder hier handelt es sich aber nicht um Kaliumpermanganat, sondern um Kaliummanganat, das sich beim Auflösen in Wasser zersetzt und dabei mehrmals die Farbe wechselt (darum das Chamäleon). --OrciDisk17:56, 17. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Das mit dem Heimit dürfte auf diesen Artikel zurückgehen, das sieht mir aber nach einer durchaus seriösen Quelle aus und hat nichts mit Kalium(per)manganat zu tun. --OrciDisk19:45, 17. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Für irgendwelche echten Minerale gibt es dieses Synonym jedenfalls nicht und Heimit ist definitiv zu jung für historische oder bergmännische Bezeichnungen. Die Pressemitteilung im SCNAT netzwerk habe ich auch gefunden, wo Heimit als "Chamäleon-Mineral" bezeichnet wird, aber das meiner Meinung nach eine ziemlich unwissenschaftliche TF/Namensfindung (übrigens ebenso unwissenschaftlich ist es, das bis auf den Farbwechsel ansonsten profane Arsenat-Mineral als "Juwel" zu bezeichnen). Den bisher ungeklärten Farbwechsel habe ich beim Heimit inzwischen ergänzt, aber diese Pressemitteilung kommt mir nicht in den Artikel.
Die Synonyme Chamäleon-Mineral und Mineralisches Chamäleon wären allerdings entsprechend dem Recherche-Ergebnis von Orci tatsächlich eine gute Ergänzung im Artikel Kaliummanganat. Das beugt hoffentlich auch Verwechslungen und Irreführungen vor. Viele Grüße -- Ra'ikeDisk.P:MIN19:56, 17. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Vielen Dank für euren Einsatz. Dann scheint das wohl geklärt zu sein, dass der andere Name für KMnO4 eindeutig unzulässig ist (wie ich es schon vermutete) und maximal für K2MnO4 genommen werden darf, richtig? --Kreuz Elf (Diskussion) 20:48, 17. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Ja, wobei m.e. "Chamäleon-Mineral" nicht Kaliummanganat selbst als Reinstoff, sondern das Schmelz-Reaktionsprodukt von Braunstein, Kaliumhydroxid und Kaliumchlorat ist. Bei dem Farbwechsel wird ja beschrieben, dass die Lösung zuletzt farblos wird, d.h. es muss irgendwas reduzierendes dabei sein, da farblos eigentlich nur Mn2+-Ionen sein können. Wenn man die Schmelze in wenig Wasser gibt, löst sich nur das Manganat, was dann kristallisiert werden kann. Bei viel Wasser löst sich alles mögliche, was dann Diproportionierungen und Redoxreaktionen mit Farbwechseln auslöst. --OrciDisk22:32, 17. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 23 Tagen11 Kommentare5 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Die sind mir bei der Durchsicht der Rotlinks untergekommen, die sind unter Tetraethylblei verlinkt. Ich bin mir nicht ganz sicher, was das für Verbindungen sein sollen, bzw. ob die überhaupt klar definiert sind. Es gibt klar definierte Verbindungen, bei denen der Name passt, z. B. hier beschrieben: 10.1016/0025-5408(96)00043-8. Ob so was gemeint ist, ist natürlich noch mal eine andere Frage. --Anagkai (Diskussion) 22:06, 27. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Ich finde den Satz fragwürdig. Belegt ist er mit der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage (das steht da tatsächlich auch drin, auch wenn nicht verlinkt, ist sie online zu finden), also durch keine wissenschaftliche Publikation. Nun steht einige Absätze weiter oben korrekt und viel genauer, wie die Verbrennung abläuft (durch die Scavenger-Zugabe entsteht Blei(II)-bromid, das flüchtig ist und deshalb aus dem Motor heraus kommt). Zudem sind die genauen Verbrennungsprodukte an dieser Stelle eigentlich gar nicht das Thema. Ich würde den Satz daher einfach entfernen. --OrciDisk23:05, 27. Feb. 2025 (CET)Beantworten
Interessant, ich hätte zunächst erst mal auch gedacht, dass eine wissenschaftliche Quelle besser wäre und hatte außerdem gedacht, dass es zweiwertige Bleiverbindungen sein müssten. PbOCl2 bzw. PbOBr2 klingt aber auch plausibel. Da bin ich mir jetzt tatsächlich unsicher. --Anagkai (Diskussion) 08:48, 1. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Die Synthese ist im Holleman, 102. Auflage, S. 1016, zu finden. Für das Vorkommen in Abgasen müsste ich suchen. Aber das bei der Verbrennung von TEL in Gegenwart von halogenierten Scavengern solche Verbindungen auftreten, halte ich durchaus für möglich. --Mister Pommeroy (Diskussion) 08:54, 1. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Viel scheint es nicht zu geben, es gibt einen Hinweis bei doi:10.4271/830268, ein SAE Technical Paper, findet man im Scholar-Abstract: Tetraethyl lead (TEL) or tetramethyl lead (TML) is added to ... conversion of lead sulphate or oxysulphate to oxychloride. An das Paper komme ich leider nicht. --Mister Pommeroy (Diskussion) 18:55, 2. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Ein low-impact technical paper von 1983. Das ist dann schon nahe an WP:TF ;-)
Letzter Kommentar: vor 25 Tagen2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Unter Eisencarboxymaltose ist Carboxymaltose verlinkt, da es um den Komplex mit Eisen geht. Bei einer schnellen Recherche habe ich aber keinerlei Informationen über Carboxymaltose allein gefunden. Da stellt sich die Frage, ob ich nur schlecht gesucht hab oder ob sich ein eigenständiger Artikel überhaupt lohnen würde. --Anagkai (Diskussion) 08:53, 1. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Unter 1246369-32-3 finde ich zumindest α-D-Glucopyranose, 4-O-α-D-glucopyranosyl-, 6-acetate (ACI)
Hab per CAS-Nr. die Maltose ins Editfeld kopiert und an der 6-Position acetyliert.
Letzter Kommentar: vor 25 Tagen2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Im Artikel zu Kaliumperchlorat, der leider auch komplett unbelegt ist, steht, dass Chlorat elektrochemisch zu Chlortrioxid und Dichlorhexoxid oxidiert würde, was wiederum zu Chlorat und Perchlorat hydrolysiert. Ich frage mich gerade, ob das einfach Unsinn ist. ClO3 gibt es aber weder ClO3 noch Cl2O6 hatte ich vorher je gehört. Und für Chlorat / Perchlorat hätte ich erwartet, dass es Cl2O5 und Cl2O7 wäre, kommt ja bei der Hydrolyse noch ein Wasser-O dazu. Außerdem klingt es komisch, dass Chlorat nach Oxidation und Hydrolyse wieder Chlorat bilden soll. Kennt sich hier jemand mit Elektrochemie aus oder hat sich sogar schon mal mit der Herstellung von Perchlorat befasst und könnte sich das mal anschauen? --Anagkai (Diskussion) 09:40, 1. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Da geht es um Oberflächenphenomene auf der Elektrode. Gemäß doi:10.1007/BF01009129 und doi:10.1007/BF00248169 gibt es da eine Elementarreaktion, bei der dem Chlorat ein Elektron entzogen wird und es anschließend mit Wasser reagiert. Auch eine Idee mit Dimeren gab es (in doi:10.1039/TF9201600402 von 1920(!)). Dort kommt offenbar auch die Sache mit dem wieder gebildeten Chlorat her. Das hat sich in den aktuelleren Publikationen aber nicht bestätigt.
Ich halte diese temporären Oberflächenaddukte aber nicht für relevant, zudem ist das ganze an dieser Stelle viel zu speziell, genauere Mechanismen-Erklärungen gehören in Perchlorate. --OrciDisk14:38, 1. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 18 Tagen3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Bei Tepraloxydim steht, es gehöre zur Gruppe der "Cyclohexenoxime". Da war mir nicht ganz klar, ob das eine relevante Gruppe von Pestiziden ist oder ob das mehr eine OC-Beschreibung ist. In letzterem Fall würde ich den Rotlink rausnehmen und das anders umschreiben. Vielleicht weiß da jemand was, der sich mit Pflanzenschutzmitteln beschäftigt. --Anagkai (Diskussion) 09:49, 1. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Hallo. Ich bin bisher auch noch nie über die Bezeichnung "Cyclohexenoxime" gestolpert. Hinzu kommt, dass die Oxim Funktion in Tepraloxydim ja in der Seitenkette ist. Unter einem Cyclohexenoxim hätte Ich mir eher ein konjugiertes, alpha-beta ungesättigtes Oxim vorgestellt. LG --Johannes Schneider (Diskussion) 16:05, 8. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 24 Tagen1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Unter Kaliumbismutat wird auf Kaliumantimonit verwiesen, das die analoge Kristallstruktur mit KSbO3 habe. Das hat aber Sb(V) und müsste demnach Antimonat heißen. Kaliumantimonat ist aber eine Weiterleitung auf Kaliumhexahydroxidoantimonat, was wieder eine ganz andere Zusammensetzung hat. Vermutlich müsste das was geändert werden, aber ich bin mir sehr unsicher, was ich machen soll. --Anagkai (Diskussion) 11:40, 2. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 24 Tagen1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Unter Bariumhydrid wird das als Nickel-Indium verlinkt, was mir komisch vorkommt, aber ich bin auch nicht so tief in den intermetallischen drin, dass ich es besser wüsste. Ggf. wäre einfach die Summenformel als Lemma geeignet? --Anagkai (Diskussion) 17:41, 2. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Moin, moin, Hbf878, vielen Dank für die schönen Formeln. Ich vermute jedoch, dass Mabschaaf von den vier Stereoisomeren getrennte Dateien bevorzugt. Viele Grüße --Jü (Diskussion) 11:18, 26. Jul. 2018 (CEST)Beantworten
@Hbf878: Die Variante mit den drei gestrichelten Bindungen finde ich ungewöhnlich, ich kenne das eher so, dass man immer nur den nach vorne zeigenden Molekülteil fett hervorhebt. Ideal fände ich, den Thiophenring so darzustellen, als ob man tatsächlich schräg auf die Ringebene schaut (etwa wie hier in der Mitte). Keine Ahnung, ob das machbar ist und ob es dann tatsächlich übersichtlicher wäre.--Mabschaaf12:50, 26. Jul. 2018 (CEST)Beantworten
Ich probiere es nachher nochmal. Eine Darstellung mit Kreis im Fünfring statt mit zwei Doppelbindungen müsste ja auch gehen, oder? @Mabschaaf: Sollen die 4 Isomere dann in eine oder in 4 Dateien? Für die Benennung der 4 Dateien: welche der Verbindungen in File:Dimethenamid_stereoisomers.svg sind die aS- und welche die aR-Isomere? (Ich bin leider nicht so gut in Stereochemie). --Hbf878 (Diskussion) 16:26, 26. Jul. 2018 (CEST)Beantworten
Oh weh, da erwischst Du mich auch gerade auf dem falschen Fuß, vielleicht kann Benutzer:Jü da helfen? Eine einzige Datei reicht hier eigentlich aus, da ich keine spezielle Tabelle bauen wollte, in der jedes Isomer eine Spalte bekäme. Aber eine korrekte Beschriftung wäre natürlich nötig.--Mabschaaf17:03, 26. Jul. 2018 (CEST)Beantworten
... ich zeichne mal ne' Kombidarstellung für alle vier Stereoisomere mit Beschriftung aS , aR, R und S direkt in den Strukturformeln. Okay? MfG --Jü (Diskussion) 17:17, 26. Jul. 2018 (CEST)Beantworten
@Hbf878, Mabschaaf:Hier das Ergebnis: (1) Datei mit allen vier Stereoisomeren (1) und (2) Strukturformeln der zwei Diastereomeren mit (S)-Konfiguration in der Seitenkette: (2). Die Dateien wurden eben bei Commons hochgeladen. Bei der momentanen Hitze bin ich zur genauen Zuordnung der axialen Chiralität nicht mehr frisch genug. MfG --Jü (Diskussion) 18:40, 26. Jul. 2018 (CEST)Beantworten
Guten Abend. Nochmal als Zusammenfassung: Hier gibt trotz nur eines Stereozentrums im Molekükl insgesamt doch vier Isomere, da es nebem dem Stereozentrum zusätzlich ein Fall von axialer Chiralität vorliegt. Normalerweise sind Einfachbindungen frei drehbar, allerdings ist in diesem Molekül die Rotation der Bindung zwischen N dem Atom zum C Atom des Thiophenrins aufgrund der sterischen Hindung der 2 Methylgruppen des Thiophenrings so eingeschränkt, dass diese Bindung eine Chiralitätsachse darstellt, und somit sowohl vom Molekül mit (R) Konfiguration zwei Enantiomere gibt und vom (S) konfigurierten ebenso. Um die Stereozentren entlang der Chiralitätsachse zuzuordnen, muss man sich jedes Molekül entlang der N-C Bindung betrachten, die Bindungen entsprechend der vorliegenden Konformation als rechtwinkliges Kreuz betrachten, und CIP Regeln anwenden. Betrachtet man entlanger der N-C Bindung, so landet man in erster Instanz bei allen nächsten Substituenten bei C-Atomen. Im Thiophenring wird allerdings das Schwefelatom die höchste CIP Priorität bekommen, und im gesamten Molekül auch. Man muss sich nur noch mit dem Rest des Moleküls befassen, wobei die Carbonylgruppe die nächst höhere Priorität bekommen wird.
Genau, durch die Achse schauen und zwar so, dass Priorität 1 vorne oben steht, also in dem Fall Thiophen senkrecht mit dem Schwefel über dem Horizont. Dann muss man schauen ob es zur höheren Priorität am hinteren Ende der Achse rechts oder links rum geht. Das ist hier das Chloracetamid und ich sehe die beiden oberen Bildchen rechts rum und die unteren links rum. Komme also auf das gleiche Ergebnis. --Anagkai (Diskussion) 07:32, 3. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 11 Tagen7 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Bei meiner Bearbeitung der Rotlinks gab es allerlei Sachen, bei denen ich Schwierigkeiten mit den CAS-Nummern hatte. Unter anderem sind da auch einige gemischtvalente Salze dabei, denen ich bisher nicht beigekommen bin. Da wären Gold(I,III)-chlorid und -fluorid sowie Indium(I,III)-chlorid und -fluorid aus den einschlägigen Navileisten und Palladium(II,IV)-chlorid. Kann jemand bestätigen, dass es diese Verbindungen gibt, und ggf. CAS-Nummern beisteuern? --Anagkai (Diskussion) 19:00, 6. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Gold(I,III)-chlorid hat einen en-Artikel, das Fluorid hat gem. en:List of CAS numbers by chemical compound die CAS 14270–21–4, ich finde da aber sonst nichts drüber, müsste mal jemand die CAS im SciFinder prüfen. Indium(I,III)-chlorid ist 13465-11-7, Indium(I,III)-fluorid gibt es nach Holleman-Wiberg nicht. Palladium(II,IV)-chlorid soll noch Holleman existieren, ich finde online aber nichts wirklich sinnvolles dazu. --OrciDisk19:52, 6. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 17 Tagen1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Da sind Isononanaldehyde verlinkt und Isononanylperoxide. Da hab ich mich erstens gefragt, ob zweiteres nicht Isononanoylperoxide heißen müsste und zweitens, ob die beiden Sachen als Isomerengruppe jweils eine gemeinsame CAS-Nummer haben. Hat da jemand Ideen? --Anagkai (Diskussion) 10:26, 9. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Eigener Artikel würde sich lohnen. Klassische Themen wie die Konstitutionsisomerie, Hydratisomerie usw. der Werner Komplexe sind leider im Artikel über Komplexchemie nicht zu finden. --Mister Pommeroy (Diskussion) 22:40, 12. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 11 Tagen2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Wurde in der Vergangenheit schonmal eine Ausnahmeregelung für die GHS Einstufung von Kampfstoffen beschlossen? In einigen Artikeln wird als Quelle dafür G. Hommel: Handbuch der gefährlichen Güter. Transport- und Gefahrenklassen. ISBN 978-3-642-25051-4 genutzt, z. B. in Sarin, Tabun, Soman oder VX. Nach Wikipedia:Richtlinien Chemie/GHS-Kennzeichnung wäre das aber eigentlich doch unzulässig?
Letzter Kommentar: vor 12 Tagen1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Nur mal als Hinweis. Für einige verlinkte Verbindungen existieren noch keine Wikidata Objekte. Für die auf unserer Liste der fehlenden Substanzen stehenden Einträge gibt es auf der Seite mit den Zusatzinfos jetzt auch einen Link zum Anlegen solcher Wikidata Objekte, wobei die Daten (per undokumentiertem Interface) zum Teil vorausgefüllt sind. Das hilft beim Anlegen ... Einfach mal in den Zusatzinfos nach "kein Wikidata-Eintrag" suchen und auf "Neu anlegen" drücken. Keine Angst, da wird noch nichts angelegt, sondern da geht nur der Dialog zum Anlegen auf. Also wer da beim Anlegen helfen möchte, kann das gerne nutzen.Rjh (Diskussion) 11:46, 14. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 11 Tagen1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Bei den durchgesehenen Rotlinks sind diverse Fälle dabei, die nicht einfach zu lösen sind, beispielsweise weil der entsprechende Artikel unklar oder möglicherweise falsch ist. Bei Stoffgruppen besteht auch oft das Problem, dass entweder auf die Schnelle kein Wikidata-Objekt zu finden ist oder dass überhaupt nicht klar ist, ob eine Gruppe so speziell ist, dass ein eigener Artikel gar nicht sinnvoll wäre. Diverse Fälle hatte ich in den letzten Tagen hier gepostet, ansonsten haben wir aber auch angefangen, diese Fälle auf einer eigenen Seite zu sammeln, bis sie gelöst sind, siehe hier. Wenn jemand Lust hat, Wikidata-Objekte zu suchen oder anzulegen oder problematische Artikel noch mal anzuschauen, kann man dort direkt einsteigen. Bei jedem Rotlink steht dabei, aus welchem Artikel er stammt und warum er auf der Seite für die Härtefälle gelandet ist. --Anagkai (Diskussion) 12:40, 15. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Für mich sieht es so aus, als ginge es um was Medizinisches, wenn es "active form" sagt. Wenn es primär um chemische Struktur ginge, müsste es natürlich Stammsystem/-verbindung heißen, da ist Muttersubstanz m. E. vollkommen unüblich. --Anagkai (Diskussion) 11:28, 17. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Tatsächlich geht es um die Charakterisierung einer Salzform [4]. Da ist Muttersubstanz dann tatsächlich nicht geeignet, aber Stammverbindung auch nicht wirklich treffend. Gemeint ist eine Säure-/Basenform oder wasserfreie Form. Die WD-Beziehung parent basiert auf der UNII-Klassifizierung. Eine deutschsprachige Entsprechung gibt es mE nicht. Evtl. ginge noch Grundform. --Benffʘ13:58, 17. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Allgemein funktioniert vielleicht: "Abgeleitete Form des Wirkstoffs..." oder ggf. "Darreichungsform des Wirkstoffs...". Wenn das wirklich nur bei Salzen eingefügt wird, dann ginge auch "Salz des Wirkstoffs...".--Mabschaaf17:21, 17. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Da habe ich mich wohl nicht gut ausgedrückt, es geht um die Beziehung in die andere Richtung, also ein Wort für die „Eltern-Form“, nicht für die „Kind-Form“. --Benffʘ12:58, 18. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Wenn Mutterstoff ein Antonym zu Derivat ist, dürfte es nicht so gut geeignet sein (ich hatte das zunächst so übersetzt, bevor ich die zugehörige Diskussion auf wikidata gefunden hatte), ein Salz ist ja kein Derivat. Möglicherweise benutzt die Gelbe Liste aus diesem Grund „Vaterstoff“, das habe ich sonst noch nie gehört und ist vll. eine Eigenkreation der Verlagsredaktion. Aber ich finde Mutterstoff (gefühlt) besser als Stammverbindung. --Benffʘ12:58, 18. Mär. 2025 (CET)Beantworten
„Aktive Form“ beschreibt eine pharmakologische Eigenschaft und keine chemische Hierarchie, doch um letzere geht es nach meinem Verständnis ("the active substance and the chemical form it is used"), oder? Was meint e.g. a salt? Sollen damit auch Prodrugs gemeint sein? Die Abgrenzung ist nicht klar, z.B. ist ein Salz ja kein Prodrug. Beides in einen Topf zu werden fände ich verwirrend. Prodrugs wiederum werden z.T. auch in Salzform eingesetzt.--Benffʘ12:58, 18. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Das war halt meine Frage, was da genau wovon abgegrenzt wird. Und da das Wort aktiv impliziert für mich, dass die chemische Spezies mit einer direkten pharmazeutischen Wirkung gemeint ist, die abgegrenzt wird von anderen Molekülen / Verbindungen, die als Pharmazeutika eingesetzt werden, aber eben nicht direkt aktiv sind oder halt Gegenionen tragen, die für die direkte Wirkung unerheblich sind. Aber es ist richtig, dass das unterschriedliche Sachen sind. Nur klingt der Name so als sollte die aktive Spezies vom Salz aus aktiv + Gegenion abgegrenzt werden, wenn es "aktiv" heißt, was dann bedeuten würde, dass Salze von Prodrugs nicht dazu gehörten. Ich weiß aber halt nicht, ob die von der ursprünglichen Idee mit eingeschlossen werden sollten. --Anagkai (Diskussion) 13:45, 18. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 8 Tagen15 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Ich hab gerade zufällig gesehen, dass das Wikidata-Objekt Q132861529 dazu gelöscht wurde. Kann sich jemand mit ein bisschen mehr Ahnung von Wikidata das mal anschauen, ob das unvollständig war? Möglicherweise hab ich das sogar angelegt. Kann ich jetzt aber nicht mehr einsehen. --Anagkai (Diskussion) 09:48, 17. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Das ist überhaupt keine Schikane. Es wird immer darauf herumgeritten, dass Wikidata angeblich sehr unzuverlässig sei. Nun sind aber gerade unabhängige, seriöse Quellen ein relvanzstiftendes Kriterium auf Wikidata (siehe d:WD:N). Wenn jeder dort einfach zu allem möglichen Datenobjekte erstellen könnte, wäre Wikidata binnen kürzester Zeit lediglich eine Datenmüllhalde und keine nützliche Datenbank. Aufgrund der sehr hohen Anzahl an Seiten und Bearbeitungen auf Wikidata ist auch eine derart umfassende Prüfung der Einzelfälle wie in der Wikipedia überhaupt nicht zu gewährleisten. Nur mal zur Orientierung: Ich allein habe innerhalb der letzten sechs Monate ca. 15.000 Seiten auf Wikidata gelöscht. --Ameisenigel (Diskussion) 20:49, 17. Mär. 2025 (CET)Beantworten
@Anagkai: Alternativ könntest Du auch einen DE-Artikel schreiben. Wenn ich die von Ameiseigel verlinkten Relevanzkriterien richtig verstehe, würde das reichen. Aber dann wird wohl eine Quelle zu hinterlegen leichter sein...--Calle Cool (Diskussion) 20:55, 17. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Vielen Dank, dass du das übersichtlich hältst, ich finde es schwierig, mich noch irgendwo einzuarbeiten und lasse lieber die Finger davon. Das sollte keine Kritik an deiner Arbeit sein. Ich weiß nicht, wie mna auf Wikidata EN angibt, aber das ist auch nicht so wichtig, dann überspringe ich die Sachen bei der Abarbeitung der Rotlinks einfach. @Calle Cool Es geht doch um die Rotlinks. Ich kann ja nicht tausend Artikel einfach mal schreiben. Aber es kommt halt auch nicht infrage, dass auf Fehlende Substanzen Sachen eingetragen werden, die weder CAS noch Wikidata haben, sonst wird das nämlich eine Müllhalde. Wenn das Wikidata gelöscht wird, streiche ich den Eintrag halt auf Fehlende Substanzen und schiebe ihn auf Zwischenlager, bis jemand Lust hat, sich das im Detail anzuschauen. Wenn ein Wikidata-Eintrag genau so aufwendig ist wie ein Artikel, dann kann ich Einträge halt nicht abarbeiten, die nicht schon ein Datenobjekt haben. --Anagkai (Diskussion) 21:01, 17. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Vilen Dank. Bleibt noch die Frage ob man dann in Silene nicht noch ein Eintrag einfügen sollte? Oder sollte Silene noch ein eigenen Artikel bekommen? Weil Du meintest das es eigentlich was anderes ist?--Calle Cool (Diskussion) 21:10, 18. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 8 Tagen1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Kennt sich jemand von euch damit aus und vermag mitzuhelfen, bei dieser Knacknuss einen sinnvollen Entscheid herbeizuführen? --Leyo16:44, 18. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Die 63 und 267 sind über den Daumen gepeilt gleich, aber es wäre schon besser, wenn man die gleiche Einheit wie in der Quelle verwendet. Nebenbei bemerkt ist der Artikel eigentlich im Ganzen unbelegt, also > 90%, da könnte man beizeiten was machen. Ich gebe aber zu, dass mir das Thema zu physikalisch ist, als dass ich Lust hätte. --Anagkai (Diskussion) 09:30, 21. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Ich meinte, dass du einfach den Teil mit dem Bicyclobutan ersetzen könntest. Mit Quelle. Der Rest ist zwar unschön, aber nicht so akut. Ich bezweifle, dass jemand gerade richtig Lust hat, das zu beheben. Gibt ja kaum was Undankbareres als wildgewachsene unbelegte Artikel in Ordnung zu bringen. --Anagkai (Diskussion) 10:56, 21. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 2 Tagen13 Kommentare6 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Unter den anderen Namen ist 4′,4-Dibrombiphenyl angegeben. Meines Wissens kommt der Lokant mit Strich nie zuerst (bei ansonsten gleichen Lokanten). Oder irre ich mich da? --Leyo00:22, 24. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Da steht auch 4,4', die Variante 4',4 finde ich nicht. Ich kenne zwar hier nicht die ofizielle Regel, aber ich hatte mit einigen derartigen Verbindungen zu tun, und nie ist mir die Variante mit Strich beim ersten Lokant untergekommen.
Ob das aber richtig ist, kann ich nicht sagen. Die IUPAC schreibt im Bluebook P-14.3.5 Lowest set of locants: "Primed locants are placed immediately after the corresponding unprimed locants in a set arranged in ascending order;". Falls es nicht noch irgendeine Ausnahme gibt (und ich den richtigen Abschnitt erwischt habe), würde das Leyos Einwand bestätigen und Sigma und Commonchemistry würden was falsches angeben.Rjh (Diskussion) 15:03, 24. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Sicherheitsdatenblätter enthalten nicht selten fragwürdiges. Da wird der Brechungsindex von Oxalsäurediethylester mit n= 1,41 angegeben statt 1,4100; denn die Nullen haben ja keine Bedeutung - oder etwa doch?! Und die Angaben bei CAS werden wahrscheinlich genauso in die Datenbank gekommen sein wie bei Dir in den Artikel, zumindest ist die Reihenfolge die gleiche. --Elrond (Diskussion) 15:31, 24. Mär. 2025 (CET)Beantworten
Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach drei Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! --Rjh (Diskussion) 07:17, 25. Mär. 2025 (CET)Beantworten