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Entity-Relationship-Modell 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
(Weitergeleitet von ER-Modell)

Das Entity-Relationship-Modell – kurz ER-Modell oder ERM (mit der sinngemĂ€ĂŸen Bedeutung „Modell [zur Darstellung] von Dingen / GegenstĂ€nden / Objekten und deren Beziehungen“) – dient dazu, im Rahmen der semantischen Datenmodellierung den in einem gegebenen Kontext (z. B. einem Projekt zur Erstellung eines Informationssystems) relevanten Ausschnitt der realen Welt zu bestimmen und darzustellen. Das ER-Modell besteht im Wesentlichen aus einer Grafik (ER-Diagramm, Abk. ERD) sowie einer Beschreibung der darin verwendeten Elemente.

Ein ER-Modell dient sowohl in der konzeptionellen Phase der Anwendungsentwicklung der VerstĂ€ndigung zwischen Anwendern und Entwicklern (dabei wird nur das Was behandelt, d. h. fachlich-sachliche Gegebenheiten, nicht das Wie, z. B. die Technik) als auch in der Implementierungsphase als Grundlage fĂŒr das Design der – meist relationalen â€“ Datenbank.

Der Einsatz von ER-Modellen ist der De-facto-Standard fĂŒr die Datenmodellierung, auch wenn es unterschiedliche grafische Darstellungsformen fĂŒr Datenmodelle gibt.

Das ER-Modell wurde 1976 von Peter Chen in seiner Veröffentlichung The Entity-Relationship Model vorgestellt. Die Beschreibungsmittel fĂŒr Generalisierung und Aggregation wurden 1977 von John M. Smith und Diane C. P. Smith eingefĂŒhrt. Danach gab es mehrere Weiterentwicklungen, so Ende der 1980er Jahre durch Wong und Katz.

Begriffe

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Einfache Beispiele fĂŒr ERDs, angelehnt an die Chen-Notation

Grundlage der Entity-Relationship-Modelle ist die Typisierung von Objekten, ihrer Beziehungen untereinander und der ĂŒber sie zu fĂŒhrenden Informationen (genannt Attribute).

Grundlegende Komponenten

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In Diskussionen, Beispielen und Konzepttexten wird auf Objekte und Gegebenheiten der realen Welt (im Betrachtungskontext) Bezug genommen; diese werden genannt:

  • EntitĂ€t (Entity): individuell identifizierbares Objekt der Wirklichkeit; z. B. der Angestellte MĂŒller, das Projekt 3232
  • Beziehung (Relationship): VerknĂŒpfung / Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren EntitĂ€ten; z. B. Angestellter MĂŒller leitet Projekt 3232.
  • Eigenschaft (englisch attribute): Was ĂŒber eine EntitĂ€t (im Kontext) von Interesse ist; z. B. das Eintrittsdatum des Angestellten MĂŒller.

Im Rahmen der Modellierung werden aus den vorgenannten Sachverhalten gleichartige Typen gebildet und im Modell exakt definiert und beschrieben. Diese Typen unterscheiden sich nach:

  • EntitĂ€tstyp: reprĂ€sentieren Aspekte der realen Welt auf abstraktem Niveau[1] z. B. Angestellter, Projekt, Buch, Autor, Verlag
  • Beziehungstyp (Relationship-Typ): beschreiben den Zusammenhang zwischen EntitĂ€tstypen[1] z. B. Angestellter leitet Projekt
  • Attribut: beschreiben EntitĂ€tstypen oder Beziehungstypen nĂ€her[1], z. B. Nachname, Vorname und Eintrittsdatum im EntitĂ€tstyp Angestellter. Das Attribut oder die Attributkombination, durch deren WertausprĂ€gungen EntitĂ€ten eindeutig erkennbar sind, d. h. diese identifizieren, heißen identifizierende(s) Attribut(e); zum Beispiel ist das Attribut Projektnummer im EntitĂ€tstyp Projekt ein identifizierendes Attribut.

Besondere Sachverhalte

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Zur Beschreibung und Darstellung besonderer Sachverhalte kennt die ER-Modellierung folgende Konstrukte:

  • Starker EntitĂ€tstyp: Die Identifikation einer EntitĂ€t ist durch einen oder mehrere Werte von Attributen des gleichen EntitĂ€tstyps möglich; so ist z. B. die Auftragsnummer fĂŒr den EntitĂ€tstyp Auftrag identifizierend.
  • Schwacher EntitĂ€tstyp: Zur Identifikation einer solchen EntitĂ€t ist ein Attributwert einer anderen mit der schwachen EntitĂ€t in Beziehung stehenden EntitĂ€t starken Typs erforderlich; so ist z. B. fĂŒr die Identifikation des schwachen EntitĂ€tstyps „Raum“ neben der Raumnummer auch die Angabe eines GebĂ€udes eines anderen starken Gegenstandtyps „GebĂ€ude“ erforderlich. In Erweiterungen des ER-Modells wie bspw. dem SERM werden Schwacher EntitĂ€tstyp und dazugehöriger Beziehungstyp zu einem sogenannten ER-Typen zusammengezogen, wodurch Diagramme kompakter werden.
  • KardinalitĂ€t: Die KardinalitĂ€t legt (auf der Ebene Beziehungstyp) fĂŒr jeden der beteiligten EntitĂ€tstypen fest, an wie vielen konkreten Beziehungen (dieses Typs) seine EntitĂ€ten beteiligt sein können oder mĂŒssen. Zur Darstellung der KardinalitĂ€t wurden verschiedene Notationsformen entwickelt, von denen Modellierungswerkzeuge meist eine bestimmte unterstĂŒtzen.
  • Reflexive (selbstbezĂŒgliche) Beziehung: Beziehung zwischen einzelnen EntitĂ€ten ein und desselben EntitĂ€tstyps, somit ein Beziehungstyp zwischen demselben EntitĂ€tstyp (zum Beispiel die Baumstruktur einer Aufbauorganisation durch „Organisationseinheit gliedert sich in Organisationseinheit“ und die Netzstruktur einer StĂŒckliste durch „Teil wird verwendet in Teil“). Synonym: Rekursive Beziehung.
  • Grad oder KomplexitĂ€t eines Beziehungstyps: Anzahl der EntitĂ€tstypen, die an einem Beziehungstyp beteiligt sind. Die Regel ist der Grad 2 (binĂ€rer Beziehungstyp); selten tritt der Grad 3 (ternĂ€rer Beziehungstyp) oder ein höherer Grad auf. TernĂ€re und höhergradige Beziehungstypen lassen sich nĂ€herungsweise durch EinfĂŒhrung eines neuen EntitĂ€tstyps (der dem ursprĂŒnglichen Beziehungstyp entspricht) auf binĂ€re Beziehungstypen zurĂŒckfĂŒhren. Beispiel: Mitarbeiter betreut Lieferant (fĂŒr Produktgruppe); neuer EntitĂ€tstyp Lieferantenbetreuung mit Beziehungen zu den drei ursprĂŒnglichen EntitĂ€tstypen. Ein solches Vorgehen kann aber verlustbehaftet sein, d. h., es gibt Sachverhalte, die nur durch mehrstellige Beziehungstypen exakt darstellbar sind.
  • Beziehungsattribute: Üblicherweise haben Beziehungstypen keine Attribute, da sie lediglich die beteiligten EntitĂ€tstypen miteinander verbinden. Sind jedoch zusĂ€tzlich Attribute erforderlich, so kann aus dem Beziehungstyp – wie bei höhergradigen Beziehungen – ein eigenstĂ€ndiger EntitĂ€tstyp mit Beziehungstypen zu den ursprĂŒnglich beteiligten EntitĂ€tstypen geschaffen werden. Dem neuen (schwachen) EntitĂ€tstyp wird dann das Attribut zugeordnet (zum Beispiel Projektbeteiligungsgrad beim Beziehungstyp Angestellter arbeitet am Projekt). Je nach angewendeter Modellierungsmethodik können auch „attributive“ Beziehungen formuliert werden, hĂ€ufig wird jedoch ersatzweise das Bilden neuer EntitĂ€tstypen praktiziert.
  • Abgeleitete Attribute: Abgeleitete Attribute bieten die Möglichkeit, bestimmte Werte auf indirektem Wege aus anderen Datenquellen zu gewinnen. Es besteht daher keine zwingende Notwendigkeit, sie direkt in einer Datenbank zu speichern. Ein exemplarisches Beispiel hierfĂŒr ist das Attribut "Alter" eines Mitarbeiters, das mĂŒhelos durch die Berechnung des Unterschieds zwischen dem "Geburtsdatum" und dem aktuellen "Tagesdatum" ermittelt werden kann.
  • Uminterpretationen in Datenbankmodellen können in speziellen Situationen dazu fĂŒhren, dass Beziehungen gleichzeitig als EntitĂ€tsmengen betrachtet werden oder umgekehrt, dass EntitĂ€ten als Beziehungen interpretiert werden können. Solche Uminterpretationen betreffen sowohl Beziehungstypen als auch EntitĂ€tstypen. Ein uminterpretierter EntitĂ€tstyp wird somit gleichzeitig als EntitĂ€tstyp und als Beziehungstyp betrachtet. Dies wird durch die Überlagerung der Symbole fĂŒr EntitĂ€ten (Rechteck) und Beziehungen (Raute) in der Darstellung verdeutlicht.

Beziehungen mit spezieller Semantik

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Die inhaltliche Bedeutung der Beziehungstypen zwischen EntitĂ€tstypen kommt im ER-Diagramm lediglich durch einen kurzen Text in der Raute (meistens ein Verb) oder als Beschriftung der Kante zum Ausdruck, wobei es dem Modellierer freigestellt ist, welche Bezeichnung er vergibt. Nun gibt es Beziehungen mit spezieller Semantik, die relativ hĂ€ufig bei der Modellierung vorkommen. Daher hat man fĂŒr diese Beziehungstypen spezielle Bezeichner und grafische Symbole definiert. Spezialisierung und Generalisierung sowie Aggregation und Zerlegung sind ergĂ€nzende Beschreibungsmittel mit einer speziellen Semantik. Mit diesen beiden speziellen Beziehungstypen können die Gegebenheiten der Realwelt exakter und ihrer tatsĂ€chlichen Bedeutung entsprechend modelliert und dargestellt werden. Mit fest definierten Namen und speziellen grafischen Symbolen wird gezeigt, dass es sich um semantisch vorbesetzte Beziehungen mit speziellen Regeln handelt.

Diese meist nur in semantischen Datenmodellen speziell modellierten EntitĂ€ts- und Beziehungstypen können datenbanktechnisch auf unterschiedliche Weise implementiert werden, etwa (modellierungs-identisch) als jeweils eigene Tabellen oder in gemeinsamen Tabellen mit die Sonderbeziehung kennzeichnenden Kommentaren oder Attributbezeichnungen. Die Umsetzungsentscheidung hierĂŒber erfolgt (wie auch die Bestimmung der KardinalitĂ€t fĂŒr diese speziellen Beziehungen) in den AktivitĂ€ten der Datenbankmodellierung.

Spezialisierung und Generalisierung mittels is-a-Beziehung

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Bei der Spezialisierung wird ein EntitĂ€tstyp als Teilmenge eines anderen EntitĂ€tstyps erkannt und deklariert, wobei sich die spezialisierte EntitĂ€tsmenge durch besondere Eigenschaften (nur fĂŒr sie geltende Attribute und/oder Beziehungen) gegenĂŒber der ĂŒbergeordneten (Supertyp), generalisierten Menge auszeichnet. Da es sich bei einem Einzelobjekt (Subtyp) der spezialisierten Menge und der generalisierten Menge um dasselbe Einzelobjekt handelt, gelten alle Eigenschaften – insbesondere die Identifikation – und alle Beziehungen des generalisierten Einzelobjektes auch fĂŒr das spezialisierte Einzelobjekt. Spezialisierungstypen (Subtypen) erben alle Attribute von einem ĂŒbergeordneten Generalisierungstyp (Supertyp). Die Verbindung zwischen Supertyp und Subtyp kann auf verschiedene Arten auftreten:

  1. Totale Spezialisierung: Jede Instanz eines Supertyps entspricht mindestens einem Subtyp (Beispiel: Supertyp "GeschÀftspartner" mit Subtypen "Bank", "Lieferant", "Kunde", "Mitarbeiter"; Ein "GeschÀftspartner" muss mindestens einem Subtypen wie "Lieferant" zugeordnet sein).
  2. Disjunkte Spezialisierung: Eine Instanz eines Supertyps kann nur einem Subtyp entsprechen (Beispiel: Supertyp "Mitarbeiter" mit Subtypen "Angestellter", "Arbeiter", "Azubi"; Ein Mitarbeiter kann nur in einer der drei Rollen beschÀftigt sein, mehrfache Zuordnungen sind nicht möglich).
  3. Überlappende Spezialisierung: Jede Instanz eines Supertyps kann mehreren Subtypen gleichzeitig angehören (Beispiel: Supertyp "GeschĂ€ftspartner" mit Subtypen "Bank", "Lieferant", "Kunde", "Mitarbeiter"; Ein "GeschĂ€ftspartner" kann den Subtypen "Lieferant" und "Kunde" gleichzeitig zugeordnet sein).
  4. Partielle Spezialisierung: Nicht jede Instanz eines Supertyps muss einem Subtypen angehören (Beispiel: Supertyp "Dokument" mit Subtypen "Brief", "Notiz", "E-Mail"; Ein "Dokument" muss nicht zwangslÀufig einem Subtypen zugeordnet werden, wenn zum Zeitpunkt des Anlegens in der Datenbank noch nicht klar ist, ob es als "Brief" oder "E-Mail" klassifiziert werden soll).

Beziehungstypen der Art „Spezialisierung / Generalisierung“ werden durch is-a / can-be („ist ein“ / „kann ein 
 sein“) beschrieben. FĂŒr is-a wird gelegentlich auch a-kind-of („eine Art â€Šâ€œ) benutzt. Es handelt sich hierbei um 1:c-Beziehungen.

Beispiel zur is-a-Beziehung:

Flugreise is-a Reise

und in anderer Leserichtung:

Reise can-be Flugreise,

mit Eigenschaften wie Reisedatum, Reisepreis (bei Reise) und Beziehungen zu EntitÀtstyp Flug (bei Flugreise).

Die hier beschriebene is-a-Beziehung (zwischen identischen Einzelobjekten) darf nicht mit der is-element-of-Beziehung (der Zugehörigkeit eines Einzelobjekts zu einem anderen) verwechselt werden, fĂŒr die gelegentlich auch die Schreibweise is-a verwendet wird, wie z. B. Flug is-a Flugreise (was semantisch falsch wĂ€re).

Generalisierung/Spezialisierung ergeben sich aus dem Modellierungsverlauf

WĂ€hrend Spezialisierungen durch Bildung von Teil-EntitĂ€tsmengen aus gegebenen EntitĂ€ten entstehen, werden bei der Generalisierung gemeinsame Eigenschaften und Beziehungen, die in verschiedenen EntitĂ€tstypen vorkommen, zu einem neuen EntitĂ€tstyp zusammengefasst. Jedem Element in der spezialisierten EntitĂ€tsmenge entspricht ein Element in der generalisierten EntitĂ€tsmenge. Die ĂŒbergeordnete EntitĂ€tsmenge wird als Generalisierungstyp (Supertyp) bezeichnet und ist durch eine IS-A-Beziehung mit den untergeordneten Spezialisierungstypen (Subtyp) verbunden. Die IdentifikationsschlĂŒssel der Generalisierungsbeziehung mĂŒssen dabei ĂŒbereinstimmen. So können z. B. Kunden und Lieferanten zusĂ€tzlich zu GeschĂ€ftspartnern zusammengefĂŒhrt werden, da Name, Anschrift, Bankverbindung etc. sowohl bei den Kunden als auch bei den Lieferanten vorkommen.

Der entstehende Generalisierungs-Beziehungstyp geht in diesem Beispiel vom GeschĂ€ftspartner aus und fĂŒhrt zu den beiden EntitĂ€tstypen Kunde und Lieferant. Ob die Beziehung in konkreten EinzelfĂ€llen nur fĂŒr EntitĂ€ten aus nur einem der beiden oder aus beiden EntitĂ€tstypen auftreten kann oder muss, ist durch die KardinalitĂ€t festzulegen.

Die vorstehende Unterscheidung zwischen Spezialisierung und Generalisierung ergibt sich lediglich aus der Reihenfolge, in der EntitĂ€tstypen beim Modellieren identifiziert wurden; im Ergebnis entstehen immer Beziehungstypen, die in der einen Richtung Spezialisierung, in der anderen Generalisierung sind. Bei Bedarf können fĂŒr denselben EntitĂ€tstyp mehrere Spezialisierungen / Generalisierungen auftreten. Beispiel: Mitarbeiter kann spezialisiert werden zu externer MA oder interner MA (disjunkt) und zusĂ€tzlich zu „leitender Mitarbeiter“. Auch können spezialisierte EntitĂ€tstypen nochmals (fortgesetzt, kaskadiert) spezialisiert / generalisiert werden.

Die visuelle Darstellung von Spezialisierungen und Generalisierungen ist im ursprĂŒnglichen ERM-Diagramm nicht vorgesehen, wird aber in Erweiterungen wie z. B. dem SERM verwendet.

Aggregation und Zerlegung mittels is-part-of-Beziehung

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Werden mehrere Einzelobjekte (z. B. Person und Hotel) zu einem eigenstĂ€ndigen Einzelobjekt (z. B. Reservierung) zusammengefasst, dann spricht man von Aggregation. Dabei wird das ĂŒbergeordnet eigenstĂ€ndige Ganze Aggregat genannt; die Teile, aus denen es sich zusammensetzt, heißen Komponenten. Aggregat und Komponenten werden als EntitĂ€tstyp deklariert.

Bei Aggregation/Zerlegung wird zwischen Rollen- und Mengenaggregation unterschieden:

Eine Rollenaggregation liegt vor, wenn es mehrere rollenspezifische Komponenten gibt, diese zu einem Aggregat zusammengefasst werden und es sich um eine 1:c-Beziehung handelt.

Beispiel zur is-part-of-Beziehung:

Fußballmannschaft is-part-of Fußballspiel und Spielort is-part-of Fußballspiel

und in anderer Leserichtung:

Fußballspiel besteht-aus Fußballmannschaft und Spielort.

Eine Mengenaggregation liegt vor, wenn das Aggregat durch Zusammenfassung von Einzelobjekten aus genau einer Komponente entsteht. Hier liegt eine 1:cN-Beziehung vor.

Beispiel zur Mengenaggregation:

Fußballspieler is-part-of Fußballmannschaft

und in anderer Leserichtung:

Fußballmannschaft besteht-aus (mehreren, N) Fußballspielern.

Inhalte des ER-Modells

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ER-Diagramme

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Die grafische Darstellung von EntitĂ€ts- und Beziehungstypen (stellvertretend und durch Typisierung abgeleitet aus den im gegebenen Kontext identifizierten EntitĂ€ten und Beziehungen) wird Entity-Relationship-Diagramm (ERD) oder ER-Diagramm genannt. Dies ist eine Übersicht/Grafik ĂŒber alle relevanten EntitĂ€ten und deren ZusammenhĂ€nge, wodurch u. U. ein komplex erscheinendes, netzartiges Gebilde entsteht. Bei sehr großen Modellen werden aus GrĂŒnden der Übersichtlichkeit i. d. R. Teilmodelle (Ausschnitte aus dem Gesamtmodell) dargestellt. Umgangssprachlich werden ERDs z. T. vereinfachend „Datenmodell“ genannt; im weiteren Sinn versteht man aber hierunter auch die textlichen Beschreibungen.

Notationsformen in ER-Diagrammen:

ERD in unterschiedlichen Notationen
ERD in unterschiedlichen Notationen

Es sind unterschiedliche Darstellungsformen in Gebrauch. EntitÀtstypen werden meistens als Rechteck dargestellt, Beziehungstypen als dazwischen angeordnete Verbindungslinien mit unterschiedlichen Linienenden oder Beschriftungen, die die KardinalitÀt der Beziehungen darstellen.

Es gibt heute eine Vielzahl unterschiedlicher Notationen, die sich unter anderem in Klarheit, Umfang der grafischen Sprache, UnterstĂŒtzung durch Standards und Werkzeuge unterscheiden. Im Folgenden finden sich einige wichtige Beispiele, die vor allem deutlich machen, dass bei allen grafischen Unterschieden die Kernaussagen der ER-Diagramme nahezu identisch sind.

Von besonderer − zum Teil historischer âˆ’ Bedeutung sind unter anderem:

  • die Chen-Notation von Peter Chen, dem Entwickler der ER-Diagramme, 1976; erweitert um die Darstellung von Attributen durch die Modifizierte Chen-Notation (MC-Notation)
  • die IDEF1X als langjĂ€hriger De-facto-Standard bei US-amerikanischen Behörden;
  • die Bachman-Notation von Charles Bachman als weit verbreitete Werkzeug-Diagramm-Sprache;
  • die Martin-Notation (KrĂ€henfuß-Notation) als weit verbreitete Werkzeug-Diagramm-Sprache (Information Engineering);
  • die (min, max)-Notation von Jean-Raymond Abrial, 1974.
  • UML als Standard, den selbst ISO in eigenen Normen als Ersatz fĂŒr ER-Diagramme verwendet. Attribute (im Schaubild nicht zu sehen) können als Klassenattribute dargestellt werden; Relationship-Attribute hingegen werden mit Hilfe von Assoziationsklassen modelliert.

Alle nebenstehenden Notationen drĂŒcken auf ihre Art den folgenden Sachverhalt aus:

  • Eine Person ist in einem (1) Ort geboren. Ein Ort ist Geburtsort von beliebig vielen (N) Personen.
  • Ob jede Person auf einen Geburtsort verweisen muss (ggf. gĂ€be es den Ort ‚Unbekannt‘) und/oder ob es auch Orte geben kann, an denen (lt. Datenbestand) keine Person geboren wurde, wird in der Chen-Notation nicht und bei den anderen Notationsformen mit unterschiedlichen Symbolen grafisch dargestellt.

Die (min, max)-Notation unterscheidet sich grundlegend von den anderen Notationsformen im Hinblick auf die Bestimmung der KardinalitĂ€t und die Position, an der die HĂ€ufigkeitsangabe im ER-Diagramm vorgenommen wird. Bei allen anderen Notationen wird die KardinalitĂ€t eines Beziehungstyps dadurch bestimmt, dass fĂŒr eine EntitĂ€t des einen EntitĂ€tstyps nach der Anzahl der möglichen beteiligten EntitĂ€ten des anderen EntitĂ€tstyps gefragt wird. Bei der Min-Max-Notation hingegen ist die KardinalitĂ€t anders definiert. Hierbei wird fĂŒr jeden der an einem Beziehungstyp beteiligten EntitĂ€tstyp nach der kleinst- und grĂ¶ĂŸtmöglichen Anzahl der Beziehungen gefragt, an denen eine EntitĂ€t des jeweiligen EntitĂ€tstyps beteiligt ist. Das jeweilige Min-Max-Ergebnis wird bei dem EntitĂ€tstyp notiert, fĂŒr den die Frage gestellt wurde.

Der zahlenmĂ€ĂŸige Unterschied zwischen Min-Max-Notation und allen anderen Notationen tritt erst bei ternĂ€ren und höhergradigen Beziehungstypen hervor. Bei binĂ€ren Beziehungstypen ist der Unterschied lediglich in einer Vertauschung der KardinalitĂ€tsangaben ersichtlich.

KardinalitĂ€tsnotationen mit n ohne Min-Max-Angabe bergen ein semantisches Defizit. Denn ihnen fehlt die Angabe, ob der Wert n die 0 einschließt oder nicht, die Beziehung also optional auftreten kann. Ob z. B. bei einer 1:n-„leitet“-Beziehung zwischen Mitarbeiter und Projekt ein Projekt, wenn auch nur temporĂ€r, ohne Leitungs-Mitarbeiter sein darf, bleibt offen – und muss explizit verbal definiert werden.

Beschreibung der Modellkomponenten

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WĂ€hrend das ER-Diagramm die im Kontext relevanten EntitĂ€ten und ihre Beziehungen (auf der Typ-Ebene) zeigt, werden Details ĂŒber jeweils eigene Beschreibungen festgehalten. Die Dokumentation dient dem Zweck, die erarbeiteten Sachverhalte einheitlich und klar verstehen und kommunizieren zu können (einheitliche Begriffe!) und fĂŒr die nachfolgenden Projektphasen der Implementierung die aus konzeptioneller Sicht möglichen Angaben bereitzustellen.

Beispiele fĂŒr mögliche Inhalte:

  • FĂŒr EntitĂ€ten: Name, Kurzname, Definition, Beispiel(e), weitere ErlĂ€uterungen, geschĂ€tzte Mengen, neu oder schon vorhanden, 

  • FĂŒr Beziehungen: Kurzbezeichnung, beteiligte EntitĂ€tstypen, Beziehungsaussage 1 („MA leitet Projekt“), Beziehungsaussage 2 (in umgekehrter Richtung), KardinalitĂ€t, evtl. weitere Bedingungen fĂŒr die Beziehung („nur bei Privatpersonen“), 

  • FĂŒr Attribute: Name, Kurzname, Definition, Beispiel, weitere ErlĂ€uterungen, Informationsformat (z. B. Zahl, 2 Dezimalstellen), Wertebereich (von 1 bis 99), fĂŒr Entity identifizierend (ja/nein/teilweise), 


Konkret werden die Inhalte durch eingesetzte Modellierungswerkzeuge oder auch organisationsspezifisch (z. B. ĂŒber Dokumenten-Templates) festgelegt. Falls im ER-Modell Objekte vorkommen, die in der Organisation bereits existieren, werden diese ĂŒblicherweise in der schon vorhandenen Form verwendet (Kopien, 
). Umgekehrt gehen neue Objekte aus dem ERM nach Projektende in das zentrale Datenmodell des Unternehmens ein.

Einsatz des ERM beim Datenbankdesign

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Das ER-Modell wird hĂ€ufig im Zusammenhang mit dem Design von Datenbanken genutzt. Hierbei wird, das semantische ERM erweiternd oder dieses als Copy-Basis nutzend, ein neues ER-Modell erzeugt und dieses so erweitert, dass es die Grundlage fĂŒr die Implementierung der Datenbank bildet. Die Umsetzung der in der Realwelt erkannten (und modellierten) Datensachverhalte in ein Datenbankschema erfolgt dabei in mehreren Schritten:

  • Erkennen und Zusammenfassen von EntitĂ€ten zu EntitĂ€tstypen durch Abstraktion (z. B. Die Kollegen Fritz Maier und Paul Lehmann und viele weitere zum EntitĂ€tstyp Angestellter);
  • Erkennen und Zusammenfassen von Beziehungen zwischen je zwei Objekten zu einem Beziehungstyp (Beispiel: Der Angestellte Paul Lehmann leitet das Projekt Verbesserung des Betriebsklimas, der Angestellte Fritz Maier leitet das Projekt Effizienzsteigerung in der Verwaltung. Diese Feststellungen fĂŒhren zum Beziehungstyp „Angestellter leitet Projekt“.);
  • Bestimmung der KardinalitĂ€ten, d. h. der HĂ€ufigkeit des Auftretens (Wie z. B. Ein Projekt wird immer von genau einem Angestellten geleitet, ein Angestellter darf mehrere Projekte leiten).

Diese Schritte lassen sich in einem ER-Modell nach den oben gezeigten Beispielen darstellen.

Weiter sind folgende Schritte notwendig, deren Ergebnis hÀufig jedoch nicht grafisch dargestellt, sondern nur als beschreibender Text ergÀnzt wird:

  • Bestimmung und detailliertere Beschreibung der relevanten Attribute der einzelnen EntitĂ€tstypen – wie FeldlĂ€nge, Wertebereiche, Pflichtfeld usw.
  • Bestimmen geeigneter Attribute eines EntitĂ€tstyps als identifizierende(s) Attribut(e), so genannte SchlĂŒsselattribute. Gegebenenfalls sind kĂŒnstliche SchlĂŒssel zu definieren.
  • Festlegen weiterer Details zur Umsetzung von Beziehungstypen – wie Pflichtbeziehung, FremdschlĂŒssel oder Beziehungstabelle, referentielle IntegritĂ€t.
  • Generierung des Schemas einer relationalen Datenbank mit all seinen Tabellen- und zugehörigen Felddefinitionen mit ihren jeweiligen Datentypen.

AbhĂ€ngig von den verwendeten Modellierungswerkzeugen – und Vorgaben zur Projektmethodik – muss nicht immer zwischen ERM und Datenbankmodell unterschieden werden. Dies kann z. B. bei kleinen Datenbankprojekten oder bei Datenbankaufgaben der Fall sein, wo das Datenbankdesign unter Nutzung von Endbenutzer-Datenbanken (z. B. Microsoft Access) erstellt wird und die Dokumentation inkl. ERD ĂŒber Funktionen desselben Systems unterstĂŒtzt wird.

Auch ist es (werkzeugabhĂ€ngig) möglich, Modellinhalte zur Konzeption der Datenbank in ein anderes Werkzeug zu ĂŒberfĂŒhren und dort weiter zu bearbeiten. Besonders in diesem Fall sollte fĂŒr die Konsistenz der beiden Entwurfsebenen gesorgt werden.

ÜberfĂŒhrung in ein relationales Modell

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Die ÜberfĂŒhrung eines Entity-Relationship-Modells in das Relationen-Modell basiert im Wesentlichen auf den folgenden Abbildungen:

  • EntitĂ€tstyp → Relation
  • Beziehungstyp → FremdschlĂŒssel; im Falle eines n:m-Beziehungstyps → zusĂ€tzliche Relation
  • Attribut → Attribut.

Die genaue ÜberfĂŒhrung, die automatisiert werden kann, erfolgt in 7 Schritten:

  1. Starke EntitĂ€tstypen: FĂŒr jeden starken EntitĂ€tstyp wird eine Relation R mit den Attributen R = { a 1 , a 2 , 
 , a n } âˆȘ { k } {\displaystyle R=\lbrace a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}\rbrace \cup \lbrace {k}\rbrace } {\displaystyle R=\lbrace a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}\rbrace \cup \lbrace {k}\rbrace } mit k als PrimĂ€rschlĂŒssel und a 1 , a 2 , 
 , a n {\displaystyle a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}} {\displaystyle a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}} als Attribute der EntitĂ€t erstellt.
  2. Schwache EntitĂ€tstypen: FĂŒr jeden schwachen EntitĂ€tstyp wird eine Relation R erstellt mit den Attributen R = { a 1 , a 2 , 
 , a n } âˆȘ { k } {\displaystyle R=\lbrace a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}\rbrace \cup \lbrace k\rbrace } {\displaystyle R=\lbrace a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}\rbrace \cup \lbrace k\rbrace } mit dem FremdschlĂŒssel k sowie dem PrimĂ€rschlĂŒssel { k } âˆȘ { a x } {\displaystyle \lbrace k\rbrace \cup \lbrace a_{x}\rbrace } {\displaystyle \lbrace k\rbrace \cup \lbrace a_{x}\rbrace }, wobei { a x } {\displaystyle \lbrace a_{x}\rbrace } {\displaystyle \lbrace a_{x}\rbrace } den schwachen EntitĂ€tstyp und k den starken EntitĂ€tstyp identifizieren.
  3. 1:1-Beziehungstypen: FĂŒr einen 1:1-Beziehungstyp der EntitĂ€tstypen T, S wird eine der beiden Relationen um den FremdschlĂŒssel fĂŒr die jeweils andere Relation erweitert.
  4. 1:N-Beziehungstypen: FĂŒr den 1:N-Beziehungstyp der EntitĂ€tstypen T, S wird die mit der KardinalitĂ€t N (bzw. 1 in min-max-Notation) eingehende Relation T um den FremdschlĂŒssel der Relation S erweitert.
  5. N:M-Beziehungstypen: FĂŒr jeden N:M-Beziehungstyp wird eine neue Relation R mit den Attributen R = { a 1 , a 2 , 
 , a n } âˆȘ { k T } âˆȘ { k S } {\displaystyle R=\lbrace a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}\rbrace \cup \lbrace k_{T}\rbrace \cup \lbrace k_{S}\rbrace } {\displaystyle R=\lbrace a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}\rbrace \cup \lbrace k_{T}\rbrace \cup \lbrace k_{S}\rbrace } mit { a 1 , a 2 , 
 , a n } {\displaystyle \lbrace a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}\rbrace } {\displaystyle \lbrace a_{1},a_{2},\ldots ,a_{n}\rbrace } fĂŒr die Attribute der Beziehung sowie k T {\displaystyle k_{T}} {\displaystyle k_{T}} bzw. k S {\displaystyle k_{S}} {\displaystyle k_{S}} fĂŒr die PrimĂ€rschlĂŒssel der beteiligten Relationen erstellt.
  6. Mehrwertige Attribute: FĂŒr jedes mehrwertige Attribut in T wird eine Relation R mit den Attributen R = { k } âˆȘ { a x } {\displaystyle R=\lbrace k\rbrace \cup \lbrace a_{x}\rbrace } {\displaystyle R=\lbrace k\rbrace \cup \lbrace a_{x}\rbrace }, mit { a x } {\displaystyle \lbrace a_{x}\rbrace } {\displaystyle \lbrace a_{x}\rbrace } als mehrwertiges Attribut und k als FremdschlĂŒssel auf T erstellt.
  7. n-Ă€re Beziehungstypen: FĂŒr jeden Beziehungstyp mit einem Grad n > 2 {\displaystyle n>2} {\displaystyle n>2} wird eine Relation R erstellt mit den Attributen R = { k 1 , k 2 , 
 , k n } âˆȘ { a 1 , a 2 , 
 a m } {\displaystyle R=\lbrace k_{1},k_{2},\ldots ,k_{n}\rbrace \cup \lbrace a_{1},a_{2},\ldots a_{m}\rbrace } {\displaystyle R=\lbrace k_{1},k_{2},\ldots ,k_{n}\rbrace \cup \lbrace a_{1},a_{2},\ldots a_{m}\rbrace } mit { k 1 , k 2 , 
 , k n } {\displaystyle \lbrace k_{1},k_{2},\ldots ,k_{n}\rbrace } {\displaystyle \lbrace k_{1},k_{2},\ldots ,k_{n}\rbrace } als FremdschlĂŒssel auf die eingehenden EntitĂ€tstypen sowie { a 1 , a 2 , 
 a m } {\displaystyle \lbrace a_{1},a_{2},\ldots a_{m}\rbrace } {\displaystyle \lbrace a_{1},a_{2},\ldots a_{m}\rbrace } als Attribute des Beziehungstyps. Wenn alle beteiligten Entitytypen mit KardinalitĂ€t > 1 {\displaystyle >1} {\displaystyle >1} eingehen, so ist der PrimĂ€rschlĂŒssel die Menge aller FremdschlĂŒssel. In allen anderen FĂ€llen umfasst der PrimĂ€rschlĂŒssel n − 1 {\displaystyle n-1} {\displaystyle n-1} FremdschlĂŒssel, wobei die FremdschlĂŒssel zu Entitytypen mit KardinalitĂ€t > 1 {\displaystyle >1} {\displaystyle >1} in jedem Fall im PrimĂ€rschlĂŒssel enthalten sein mĂŒssen.

Siehe auch

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  • Liste von Datenmodellierungswerkzeugen

Literatur

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  • Peter Pin-Shan Chen: The Entity-relationship Model—Toward a Unified View of Data. In: ACM Trans. Database Syst. Band 1, Nr. 1, MĂ€rz 1976, S. 9–36, doi:10.1145/320434.320440. 
  • Peter Pin-Shan Chen: Entity-Relationship Modeling--Historical Events, Future Trends, and Lessons Learned (PDF; 417 kB). In: M. Broy, E.Denert (Hrsg.): Software Pioneers: Contributions to Software Engineering. Springer-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-540-43081-4, S. 296–310.
  • John Miles Smith, Diane C. P. Smith: Database Abstractions: Aggregation and Generalization. In: ACM Transactions on Database Systems. Band 2, Nr. 2, Juni 1977, S. 105–133, doi:10.1145/320544.320546. 
  • John Miles Smith, Diane C. P. Smith: Database Abstractions: Aggregation. In: Communications of the ACM. Band 20, Nr. 6, Juni 1977, S. 405–413, doi:10.1145/359605.359620. 
  • Ramez Elmasri, Shamkant B. Navathe: Fundamentals of Database Systems. 5. Auflage. Addison-Wesley, 2006, ISBN 0-321-36957-2. 
  • Andreas Gadatsch: Datenmodellierung fĂŒr Einsteiger. Hrsg.: Andreas Gadatsch. Springer Vieweg, 2017, ISBN 978-3-658-19068-2. 

Weblinks

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Commons: Entity-Relationship-Modelle â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Lehrvideos zu Entity-Relationship-Modellierung, Big Data Analytics Group, Uni Saarland
  • Lehrvideo zum Entity-Relationship-Diagramm in GeschĂ€ftsprozessen Forschungsgruppe wi-mobile, UniversitĂ€t Augsburg

Einzelnachweise

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  1. ↑ a b c Andreas Gadatsch: Datenmodellierung fĂŒr Einsteiger. EinfĂŒhrung in die Entity-Relationship-Modellierung und das Relationenmodell. Hrsg.: Springer Vieweg. Springer Vieweg, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-19068-2 (72 S.). 
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4230505-6 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS)
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Entity-Relationship-Modell&oldid=263195464“
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