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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Jonathan Rea
Jonathan Rea (2016)
Nation: Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Motorrad-Weltmeisterschaft
Statistik
Starts Siege Poles SR
2 — — —
WM-Punkte: 17
Podestplätze: —
Nach Klasse(n):
MotoGP-Klasse
Erster Start: Großer Preis von San Marino 2012
Letzter Start: Großer Preis von Aragonien 2012
Konstrukteure
2012 Honda
WM-Bilanz
WM-Einundzwanzigster (2012)
Starts Siege Poles SR
2 — — —
WM-Punkte: 17
Podestplätze: —
Superbike-Weltmeisterschaft
Status: Testfahrer
Erster Start: Portugal Portimão (Lauf 1) 2008
Startnummer: 65
Statistik
Konstrukteure
2008–2014 Honda • 2015–2023 Kawasaki • 2024–2025 Yamaha • seit 2026 Honda
WM-Bilanz
Weltmeister (2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
Starts Siege Poles SR
473 119 44 104
WM-Titel: 6
WM-Punkte: 6384,5
Podestplätze: 264
Stand: Portugese Round, 29. März 2026
Jonathan Rea in Assen 2016

Jonathan Rea, OBE (* 2. Februar 1987 in Larne, Nordirland) ist ein britischer Motorradrennfahrer. Er ist mit insgesamt sechs WM-Titeln Rekordhalter in der Superbike-Weltmeisterschaft. Im Jahr 2025 gab er seinen Rücktritt vom aktiven Rennsport bekannt.[1] Er wurde jedoch von Honda HRC als Test- und Ersatzfahrer verpflichtet.

Karriere

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Bevor Rea an Rundstreckenrennen teilnahm, fuhr er Motocross. Ab dem Jahr 2003 nahm er an der britischen 125-cm³-Meisterschaft teil.

Britische Superbike Championship

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Zur Saison 2005 stieg er in die British Superbike Championship auf. Am Ende seiner ersten Saison belegte Rea den 16. Rang. Seine erste Pole-Position und seine erste Podiumsplatzierung erreichte er in der Saison 2006 in Knockhill. Diese Saison beendete er auf dem vierten Gesamtrang. Im darauf folgenden Jahr wurde er Vizemeister hinter dem Japaner Ryūichi Kiyonari.

Supersport-Weltmeisterschaft

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Trotz eines Angebotes vom Ducati-Werksteam für die Superbike-Weltmeisterschaft 2008 wechselte er ins niederländische Ten-Kate-Team, für das er 2008 in der Supersport-Weltmeisterschaft antrat. Dort wurde Rea hinter seinem australischen Teamkollegen Andrew Pitt auf Anhieb Vizeweltmeister.[2]

Superbike-Weltmeisterschaft

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Honda (2008–2014)

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Seinen ersten Einsatz in der Superbike-Weltmeisterschaft hatte er in der Saison 2008. Er startete bei den letzten beiden Läufen in Portimão für das Honda-Werksteam. Bis zur Saison 2014 blieb er dem Team treu.

Kawasaki (2015–2023)

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Zur Saison 2015 wechselte Rea zum Kawasaki-Werksteam, KRT. Sein Teamkollege dort war bis 2018 Tom Sykes. Rea wurde auf Anhieb Weltmeister. Er gewann im ersten Lauf bei der letzten Veranstaltung der Saison 2016 in Katar mit dem zweiten Platz seinen zweiten Weltmeistertitel. In der Saison 2017 gab es keine Veränderung in der Fahrerpaarung im Team. Jonathan Rea gewann von den ersten zehn Läufen der Saison sieben (davon die ersten fünf in Folge) und erreichte bei den weiteren dreien den zweiten Platz. Durch den Sieg beim ersten Lauf in Frankreich gewann er den dritten Weltmeistertitel in Folge. Dies war zuvor noch keinem anderen Fahrer gelungen.[3] Rea wurde auch 2018, 2019 und 2020 und somit insgesamt sechs Mal in Folge Superbike-Weltmeister. Besonders dominant war er in der Saison 2019. Zum Saisonende 2020 hatte er insgesamt 99 Siege in der WSBK vorzuweisen. Sein Vertrag mit KRT wurde bis Ende 2022 verlängert. 2021 wurde er mit 13 Punkten Rückstand Zweiter in der WM und musste nach sechs Jahren in Folge seine WM-Krone an Toprak Razgatlıoğlu auf Yamaha abgeben. Trotzdem verlängerte er 2022 um weitere zwei Jahre bei Kawasaki.[4] In den Saisons 2022 und 2023 wurde Rea jeweils Dritter im Gesamtklassement, hinter Weltmeister Álvaro Bautista auf Ducati und Vize Razgatlıoğlu. Trotz bestehendem Vertrag wechselte Rea zur Saison 2024 zu Yamaha als Nachfolger von Toprak Razgatlıoğlu, der seinerseits zu BMW wechselte.[5]

Yamaha (2024–2025)

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Der Wechsel zu Yamaha warf Rea stark zurück. Er hatte Probleme sich an die Maschine anzupassen. In seiner ersten Saison im neuen Team sprang nur eine Pole-Position in Assen und ein dritter Platz in Donington Park heraus. Dazu gesellten sich Verletzungen durch Stürze. Besonders heftig erwischte es ihn bei den Wintertestfahrten vor der Saison 2025 auf dem Phillip Island Circuit in Australien.[6] So verpasste er 2025 die ersten drei Saisonstationen. Nach der Verkündung seines Rücktrittes vom aktiven Rennsport zum Ende der Saison 2025 Ende August stürzte er beim Saisonfinale in Jerez in den ersten beiden Rennen und konnte dadurch das dritte und gleichzeitig sein letztes Rennen für Yamaha und in der Superbike-WM nicht bestreiten.[7][8]

Honda (Testfahrer, ab 2026)

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Da Rea nach seinem Rücktritt als Stammfahrer durchblicken ließ nicht vollständig mit dem Rennsport aufzuhören, verkündete die Honda Racing Corporation (HRC) seine Verpflichtung als Test- und Ersatzfahrer für die Saison 2026.[9] Er kam beim zweiten Rennwochenende direkt als Ersatz für den weiterhin verletzten Jake Dixon zum Einsatz und holte mit Platz 12 im zweiten Rennen seine ersten Punkte.[10]

Motorrad-Weltmeisterschaft

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In der Saison 2012 bekam Rea von Repsol Honda die Chance, in der MotoGP-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft zu starten. Er ersetzte für zwei Rennen den verletzten Casey Stoner. In Misano erreichte er den achten und in Alcañiz den neunten Rang.

Privat

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Rea ist Vater zweier Söhne.

Statistik

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Erfolge

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  • 2012 – Sieger des 8-Stunden-Rennen von Suzuka zusammen mit Kousuke Akiyoshi und Tadayuki Okada auf Honda
  • 2015 – Superbike-Weltmeister auf Kawasaki
  • 2016 – Superbike-Weltmeister auf Kawasaki
  • 2017 – Superbike-Weltmeister auf Kawasaki
  • 2018 – Superbike-Weltmeister auf Kawasaki
  • 2019 – Superbike-Weltmeister auf Kawasaki
  • 2019 – Sieger des 8-Stunden-Rennens von Suzuka zusammen mit Leon Haslam und Toprak Razgatlıoğlu auf Kawasaki
  • 2020 – Superbike-Weltmeister auf Kawasaki

In der Superbike-Weltmeisterschaft

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Saison Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn.
Runden
Punkte Ergebnis
2008 Hannspree Ten Kate Honda Honda CBR1000RR 2 – – – – – 14 26.
2009 28 2 1 5 – 2 315 5.
2010 23 4 5 1 1 5 292 4.
2011 Castrol Honda 18 2 – 3 2 – 170 9.
2012 Honda World Superbike Team 27 2 4 – – – 278,5 5.
2013 Pata Honda World Superbike 18 1 2 1 – 1 176 9.
2014 24 4 1 4 1 2 334 3.
2015 Kawasaki Racing Team Kawasaki ZX-10R 26 14 7 2 2 11 548 Weltmeister
2016 26 9 9 5 2 6 498 Weltmeister
2017 Kawasaki Ninja ZX-10RR 26 16 7 1 6 14 556 Weltmeister
2018 25 17 4 1 2 14 545 Weltmeister
2019 37 17 16 1 7 12 663 Weltmeister
2020 24 9 5 1 4 11 360 Weltmeister
2021 37 13 9 8 8 14 551 2.
2022 36 6 11 13 5 8 502 3.
2023 36 1 5 12 3 4 370 3.
2024 Pata Yamaha Official WorldSBK Team Yamaha YZF-R 1 31 – – 1 1 – 127 13.
2025 26 – – – – – 83 16.
2026 Honda HRC Honda CBR1000RR-R SP 3 – – – – – 4 19.
Gesamt 473 119 86 59 44 104 6384,5 6 WM-Titel

Einzelergebnisse

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Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2 R1 R2
2008 Katar AustralienPhillip Island Circuit SpanienCircuit Ricardo Tormo NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Nazionale di Monza Vereinigte StaatenMiller Motorsports Park DeutschlandNürburgring Emilia-Romagna Tschechien Vereinigtes KonigreichBrands Harch Circuit Europaische UnionDonington Park ItalienAutodromo Vallelunga FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours PortugalAutódromo Internacional do Algarve
4 15
2009 AustralienPhillip Island Circuit Katar SpanienCircuit Ricardo Tormo NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Nazionale di Monza Sudafrika Vereinigte StaatenMiller Motorsports Park Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Tschechien DeutschlandNürburgring ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours PortugalAutódromo Internacional do Algarve
5 9 12 8 DNF 13 7 5 5 4 4 3 5 3 7 1 7 15 3 4 4 1 7 6 DNF 3 2 3
2010 AustralienPhillip Island Circuit PortugalAutódromo Internacional do Algarve SpanienCircuit Ricardo Tormo NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Nazionale di Monza Sudafrika Vereinigte StaatenMiller Motorsports Park Emilia-Romagna Tschechien Vereinigtes KonigreichSilverstone Circuit DeutschlandNürburgring ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours
4 6 3 DNF 6 5 1 1 DNF DNF 5 2 14 8 13 12 1 2 2 2 1 2 DNS DNS 12 DNS
2011 AustralienPhillip Island Circuit Europaische UnionDonington Park NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Nazionale di Monza Vereinigte StaatenMiller Motorsports Park Emilia-Romagna AragonienMotorland Aragon Tschechien Vereinigtes KonigreichSilverstone Circuit DeutschlandNürburgring ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours PortugalAutódromo Internacional do Algarve
12 4 5 6 1 3 6 DNF DNF 11 DNS DNS INJ INJ INJ INJ INJ INJ 10 4 1 DNF DNF DNF 3 3
2012 AustralienPhillip Island Circuit ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Nazionale di Monza Vereinigtes KonigreichDonington Park Vereinigte StaatenMiller Motorsports Park Emilia-Romagna AragonienMotorland Aragon Tschechien Vereinigtes KonigreichSilverstone Circuit RusslandMoscow Raceway DeutschlandNürburgring PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours
7 4 9 5 DNF 1 C 6 4 1 4 2 5 2 16 5 DNF 12 4 9 DNF 7 DNF 4 6 2 13 2
2013 AustralienPhillip Island Circuit AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Nazionale di Monza Vereinigtes KonigreichDonington Park PortugalAutódromo Internacional do Algarve ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari RusslandMoscow Raceway Vereinigtes KonigreichSilverstone Circuit DeutschlandNürburgring Turkei Vereinigte StaatenMiller Motorsports Park FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours SpanienCircuito de Jerez
8 8 4 15 2 4 8 DNF 4 11 DNF 3 DNF 2 4 C 1 4 DNF DNS INJ INJ INJ INJ INJ INJ INJ INJ
2014 AustralienPhillip Island Circuit AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Vereinigtes KonigreichDonington Park Malaysia Emilia-Romagna PortugalAutódromo Internacional do Algarve Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway SpanienCircuito de Jerez FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours Katar
6 5 3 5 3 1 1 1 6 6 6 6 7 5 5 1 6 3 4 5 3 DNF 4 2
2015 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Vereinigtes KonigreichDonington Park PortugalAutódromo Internacional do Algarve Emilia-Romagna Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway Malaysia SpanienCircuito de Jerez FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours Katar
1 2 1 1 1 2 1 1 1 1 2 2 1 1 2 1 3 3 1 2 4 4 1 1 2 DNF
2016 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Malaysia Vereinigtes KonigreichDonington Park Emilia-Romagna Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway DeutschlandLausitzring FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours SpanienCircuito de Jerez Katar
1 1 1 2 2 3 1 1 2 2 2 3 3 2 1 1 1 DNF DNF 1 4 2 3 2 2 3
2017 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Vereinigtes KonigreichDonington Park Emilia-Romagna Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway DeutschlandLausitzring PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours SpanienCircuito de Jerez Katar
1 1 1 1 1 2 1 1 2 2 DNF 1 3 2 2 1 2 2 1 1 1 DNF 1 1 1 1
2018 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Vereinigtes KonigreichDonington Park Tschechien Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway Emilia-Romagna PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours Argentinien Katar
5 2 1 4 1 2 1 2 1 1 2 3 1 DNF 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 C
Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13
R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2 R1 SR R2
2019 AustralienPhillip Island Circuit Thailand AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari SpanienCircuito de Jerez Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Vereinigte StaatenLaguna Seca Raceway PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours Argentinien Katar
2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 C 3 1 1 C 4 4 2 1 5 1 1 1 1 1 1 2 1 1 2 2 2 1 2 1 1 1 1 1
2020 AustralienPhillip Island Circuit SpanienCircuito de Jerez PortugalAutódromo Internacional do Algarve AragonienMotorland Aragon AragonienMotorland Aragon KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours PortugalCircuito do Estoril
DNF 1 2 2 1 6 1 1 1 3 1 1 2 2 1 1 2 4 1 1 4 4 5 14
2021 AragonienMotorland Aragon PortugalCircuito do Estoril Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park NiederlandeTT Circuit Assen Tschechien Navarra FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya SpanienCircuito de Jerez PortugalAutódromo Internacional do Algarve Argentinien Indonesien
1 1 2 3 1 1 3 3 3 2 1 20 1 1 1 DNF 3 3 2 2 3 2 1 2 4 1 6 2 C 5 DNF DNF 1 2 3 2 1 C 1
2022 AragonienMotorland Aragon NiederlandeTT Circuit Assen PortugalCircuito do Estoril Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Tschechien FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya PortugalAutódromo Internacional do Algarve Argentinien Indonesien AustralienPhillip Island Circuit
1 2 2 1 1 DNF 3 1 1 2 3 4 2 2 3 4 2 3 24 3 5 2 2 4 3 3 3 2 3 3 3 2 3 1 3 2
2023 AustralienPhillip Island Circuit Indonesien NiederlandeTT Circuit Assen KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park ItalienAutodromo Enzo e Dino Ferrari Tschechien FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours AragonienMotorland Aragon PortugalAutódromo Internacional do Algarve SpanienCircuito de Jerez
2 7 8 9 4 DNF 2 2 DNF 3 DNF 5 5 5 4 3 3 5 3 4 3 1 2 3 3 3 3 3 2 4 3 DNF 10 4 3 17
2024 AustralienPhillip Island Circuit KatalonienCircuit de Barcelona-Catalunya NiederlandeTT Circuit Assen Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Tschechien PortugalAutódromo Internacional do Algarve FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours ItalienCremona Circuit AragonienMotorland Aragon PortugalCircuito do Estoril SpanienCircuito de Jerez
17 10 DNF DNF 12 8 6 5 19 DNF 8 10 5 3 8 10 8 6 15 10 6 DNF DNS DNS INJ INJ INJ 14 12 13 5 22 4 11 11 9
2025 AustralienPhillip Island Circuit PortugalAutódromo Internacional do Algarve NiederlandeTT Circuit Assen ItalienCremona Circuit Tschechien Emilia-Romagna Vereinigtes KonigreichDonington Park Ungarn FrankreichCircuit de Nevers Magny-Cours AragonienMotorland Aragon PortugalCircuito do Estoril SpanienCircuito de Jerez
INJ INJ INJ INJ INJ INJ INJ INJ INJ 19 16 18 10 10 13 12 7 DNF 5 6 15 DNF 9 12 DNF 7 6 13 8 5 6 DNF 9 DNF DNF DNS
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold – Sieg
Silber – 2. Platz
Bronze – 3. Platz
Grün – Platzierung in den Punkten
Blau – Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Rekorde in der Superbike-Weltmeisterschaft

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  • Meiste WM-Titel (absolut): 6 (2015–2020)
  • Meiste WM-Titel in Folge: 6 (2015–2020)
  • Meiste Siege: 119
  • Höchste Punktzahl: 663 (2019)
  • Größter Punktevorsprung auf den WM-Zweiten: 189 (2018)

In der Motorrad-Weltmeisterschaft

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Saison Klasse Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn.
Runden
Punkte Ergebnis
2012 MotoGP Repsol Honda Team Honda RC213V 2 – – – – – 17 21.

Einzelergebnisse

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Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
2012 Katar SpanienGroßer Preis von Spanien (Motorrad) PortugalGroßer Preis von Portugal (Motorrad) FrankreichGroßer Preis von Frankreich (Motorrad) KatalonienGroßer Preis von Katalonien (Motorrad) Vereinigtes KonigreichGroßer Preis von Großbritannien (Motorrad) NiederlandeDutch TT DeutschlandGroßer Preis von Deutschland (Motorrad) ItalienGroßer Preis von Italien (Motorrad) Vereinigte StaatenGroßer Preis der USA (Motorrad) Tschechien San Marino AragonienGroßer Preis von Aragonien (Motorrad) JapanGroßer Preis von Japan (Motorrad) Malaysia AustralienGroßer Preis von Australien (Motorrad) ValenciaGroßer Preis von Valencia (Motorrad)
8 9

Verweise

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Weblinks

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Commons: Jonathan Rea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Jonathan Rea in der Datenbank von MotoGP.com
  • Jonathan Rea auf der offiziellen Website der Superbike- und Supersport-Weltmeisterschaft (englisch)

Einzelnachweise

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  1. ↑ https://www.motorsport-magazin.com/superbike/news-295087-jonathan-rea-macht-schluss-superbike-star-verkuendet-karrierende/
  2. ↑ SPEEDWEEK Steckbrief Jonathan Rea. In: speedweek.com. Abgerufen am 12. Mai 2015. 
  3. ↑ Rekordmann Jonathan Rea: Drei Superbike-Titel in Folge! In: motorsport-total.com. Abgerufen am 1. Oktober 2017. 
  4. ↑ https://www.motorsport-magazin.com/superbike/news-278349-superbike-wm-jonathan-rea-verlaengert-bei-kawasaki-wsbk-2022/
  5. ↑ Superbike: Jonathan Rea verlässt Kawasaki und wechselt zu Yamaha
  6. ↑ Superbike-Comeback in weiter Ferne? Eingegipster Jonathan Rea hängt zuhause herum
  7. ↑ Ende einer Ära: Jonathan Rea tritt nach der WSBK-Saison 2025 zurück
  8. ↑ Jonathan Rea: Das tragische Ende einer Rekordkarriere
  9. ↑ Kay Hettich: Sensation: Jonathan Rea (38) zurück bei Honda - Superbike WM. In: speedweek.com. 11. November 2025, abgerufen am 2. April 2026. 
  10. ↑ Kay Hettich: Jonathan Rea (Honda): In Portimão mehr als ein Ersatz für Jake Dixon - Superbike WM. In: speedweek.com. 26. März 2026, abgerufen am 2. April 2026. 
Superbike-Weltmeister

1988: Fred Merkel | 1989: Fred Merkel | 1990: Raymond Roche | 1991: Doug Polen | 1992: Doug Polen | 1993: Scott Russell | 1994: Carl Fogarty | 1995: Carl Fogarty | 1996: Troy Corser | 1997: John Kocinski | 1998: Carl Fogarty | 1999: Carl Fogarty | 2000: Colin Edwards | 2001: Troy Bayliss | 2002: Colin Edwards | 2003: Neil Hodgson | 2004: James Toseland | 2005: Troy Corser | 2006: Troy Bayliss | 2007: James Toseland | 2008: Troy Bayliss | 2009: Ben Spies | 2010: Max Biaggi | 2011: Carlos Checa | 2012: Max Biaggi | 2013: Tom Sykes | 2014: Sylvain Guintoli | 2015: Jonathan Rea | 2016: Jonathan Rea | 2017: Jonathan Rea | 2018: Jonathan Rea | 2019: Jonathan Rea | 2020: Jonathan Rea | 2021: Toprak Razgatlıoğlu | 2022: Álvaro Bautista | 2023: Álvaro Bautista | 2024: Toprak Razgatlıoğlu | 2025: Toprak Razgatlıoğlu

Sieger des 8-Stunden-Rennens von Suzuka

1978: Cooley / Baldwin | 1979: Hatton / Cole | 1980: Cooley / Crosby | 1981: Baldwin / Aldana | 1982: Iijima / Hagiwara | 1983: Moineau / Hubin | 1984: Baldwin / Merkel | 1985: Gardner / Tokuno | 1986: Gardner / Sarron | 1987: Wimmer / Magee | 1988: Magee / Rainey | 1989: Sarron / Vieira | 1990: Taira / Lawson | 1991: Gardner / Doohan | 1992: Gardner / Beattie | 1993: Russell / Slight | 1994: Polen / Slight | 1995: Slight / Okada | 1996: Edwards / Haga | 1997: Itō / Ukawa | 1998: Itō / Ukawa | 1999: Okdada / Barros | 2000: Ukawa / Katō | 2001: Rossi / Edwards | 2002: Katō / Edwards | 2003: Nukumi / Kamada | 2004: Ukawa / Izutsu | 2005: Ukawa / Kiyonari | 2006: Tsujimura / Itō | 2007: Kagayama / Akiyoshi | 2008: Kiyonari / Checa | 2009: Sakai / Tokudome / Aoki | 2010: Kiyonari / Takahashi / Nakagami | 2011: Akiyoshi / Itō / Kiyonari | 2012: Rea / Akiyoshi / Okada | 2013: Takahashi / Haslam / van der Mark | 2014: Takahashi / Haslam / van der Mark | 2015: Nakasuga / Smith / Espargaró | 2016: Nakasuga / Lowes / Espargaró | 2017: Nakasuga / Lowes / van der Mark | 2018: Nakasuga / Lowes / van der Mark | 2019: Rea / Haslam / Razgatlıoğlu | 2020, 2021: — | 2022: Takahashi / Nagashima / Lecuona | 2023: Takahashi / Nagashima / Vierge | 2024: Takahashi / Zarco / Nagoe | 2025: Takahashi / Zarco

Personendaten
NAME Rea, Jonathan
KURZBESCHREIBUNG britischer Motorradrennfahrer
GEBURTSDATUM 2. Februar 1987
GEBURTSORT Larne, Nordirland
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Jonathan_Rea&oldid=265866039“
Kategorien:
  • Motorrad-Rennfahrer (Vereinigtes Königreich)
  • Sportler (Nordirland)
  • Superbike-Weltmeister
  • Officer des Order of the British Empire
  • Brite
  • Geboren 1987
  • Mann
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