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Eric Frenzel
Eric Frenzel (2022)

Eric Frenzel (2022)

Nation Deutschland Deutschland
Geburtstag 21. November 1988 (37 Jahre)
Geburtsort Annaberg-Buchholz, DDR
Größe 174 cm
Gewicht 57 kg
Karriere
Verein WSC Oberwiesenthal
SSV Geyer (seit 08/2018)
Nationalkader 2003
Status zurückgetreten
Karriereende 26. März 2023
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 3 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 7 × Goldmedaille 8 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
DM-Medaillen 4 × Goldmedaille 13 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Bronze 2010 Vancouver Team
Gold 2014 Sotschi Einzel NS
Silber 2014 Sotschi Team
Gold 2018 Pyeongchang Einzel NS
Gold 2018 Pyeongchang Team
Bronze 2018 Pyeongchang Einzel GS
Silber 2022 Peking Team
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Silber 2009 Liberec Team
Gold 2011 Oslo Einzel NS
Silber 2011 Oslo Team NS
Silber 2011 Oslo Team GS
Bronze 2011 Oslo Einzel GS
Gold 2013 Val di Fiemme Einzel NS
Bronze 2013 Val di Fiemme Teamsprint
Gold 2015 Falun Team NS
Silber 2015 Falun Teamsprint
Gold 2017 Lahti Team NS
Gold 2017 Lahti Teamsprint
Silber 2017 Lahti Einzel NS
Gold 2019 Seefeld Einzel GS
Gold 2019 Seefeld Teamsprint
Silber 2019 Seefeld Team NS
Silber 2021 Oberstdorf Team
Bronze 2021 Oberstdorf Teamsprint
Silber 2023 Planica Team
 Nordische Junioren-Ski-WM
Gold 2007 Tarvisio Sprint
Silber 2007 Tarvisio Team
Platzierungen im Weltcup
 Debüt im Weltcup 13. Januar 2007
 Weltcupsiege (Einzel) 43  (Details)
 Weltcupsiege (Team) 11  (Details)
 Gesamtweltcup 01. (2012/13, 2013/14, 2014/15,
2015/16, 2016/17)
 Sprintweltcup 09. (2007/08)
 Best Jumper Trophy 10. (2021/22)
 Best Skier Trophy 03. (2019/20)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 39 23 15
 Sprint 3 1 0
 Massenstart 1 0 0
 Team 7 7 1
 Teamsprint 4 2 2
Platzierungen im Grand Prix
 Debüt im Grand Prix 25. August 2006
 Grand-Prix-Siege (Einzel) 06  (Details)
 Grand-Prix-Siege (Team) 02  (Details)
 Gesamtwertung 02. (2014, 2017)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 6 5 6
 Team 2 1 2
letzte Änderung: 1. März 2023

Eric Frenzel (* 21. November 1988 in Annaberg-Buchholz, DDR) ist ein ehemaliger deutscher Nordischer Kombinierer und aktueller Bundestrainer. Er wurde 2014 und 2018 Olympiasieger, 2011, 2013 und 2019 Einzelweltmeister und gewann von 2013 bis 2017 fünfmal die Gesamtwertung des Weltcups.

Karriere als Sportler

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Eric Frenzel startete bis 2018 für den WSC Erzgebirge Oberwiesenthal und anschließend für den SSV Geyer. Er stammt aus Geyer und betrieb ab 1995 Skisport. Ab 2003 gehörte er zum Nationalkader. Er war Sportsoldat der Bundeswehr und wurde von der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Frankenberg/Sachsen betreut. Ab März 2003 trat er in Juniorenrennen und anderen unterklassigen Veranstaltungen wie FIS-Rennen und dem World Cup B an. Hier konnte er seine Leistungen kontinuierlich steigern und erreichte mehrfach sehr gute Ergebnisse.

Nach einem ersten Start im Weltcup im Januar 2007 in Lago di Tesero (44. im Massenstart) wurde Frenzel erstmals für die Nordischen Skiweltmeisterschaften nominiert. In Sapporo wurde er 22. im Gundersen-Wettbewerb. Bei den anschließenden Juniorenweltmeisterschaften in Tarvisio gewann Frenzel Gold im Sprint, die Silbermedaille mit der Staffel und er wurde Achter im Gundersen-Wettbewerb. Zu Beginn der Saison 2007/08 konnte der Oberwiesenthaler in seinem zweiten Weltcuprennen (Gundersen-Methode) in Kuusamo als Vierter erstmals eine Platzierung in den Top Ten erreichen. Im Januar folgte in Klingenthal in einem Massenstart-Wettbewerb der erste Sieg.

Bei den Weltmeisterschaften 2009 in Liberec erreichte er mit der deutschen Mannschaft die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb. Zwei Jahre nach seinem ersten Weltcupsieg gewann er am 30. Januar 2010 in Seefeld zum zweiten Mal einen Weltcup (Gundersen-Methode). Gemeinsam mit Björn Kircheisen, Tino Edelmann und Johannes Rydzek gewann er die Bronzemedaille im Team-Wettbewerb der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver.

Weltmeister 2011 in Oslo

Beim Auftaktwettbewerb der Weltcup-Saison 2010/11 im finnischen Kuusamo belegte Frenzel Rang zwei, dabei stellte er im Sprunglauf auf der Rukatunturi-Schanze mit 148,5 Metern einen neuen Schanzenrekord auf. Am 26. Februar 2011 feierte er seinen ersten großen Erfolg, als er bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo Weltmeister im Einzel des Gundersen-Wettkampfs (ein Sprung von der Normalschanze, 10 km Langlauf) wurde. Zwei Tage später wurde er mit der deutschen 4-mal-5-Kilometer-Staffel Vizeweltmeister und gewann am 2. März 2011 die Bronzemedaille in der Entscheidung von der Großschanze mit anschließendem Langlauf.

Weltmeister 2013 im Val di Fiemme

Im Winter 2012/13 gewann er im Januar vier Wettkämpfe in Seefeld und Klingenthal in Folge und übernahm erstmals die Führung in der Weltcupwertung.[1] Zudem siegte er als erster deutscher Kombinierer nach fünf Jahren wieder bei einem Heimrennen.[2] Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme verpasste er zunächst im ersten Einzelwettkampf eine Medaille nur knapp, als er im Schlusssprint gegen Mario Stecher und Björn Kircheisen den Kürzeren zog. Beim Springen von der Großschanze stellte er mit 138,5 m einen neuen Schanzenrekord auf, behielt die daraus resultierende Führung in der Loipe bis ins Ziel und wurde zum zweiten Mal Weltmeister.[3] Im Teamsprint gewann er zusammen mit Tino Edelmann zudem noch die Bronzemedaille. Am 15. März 2013 sicherte er sich mit einem Sieg in Oslo den Gewinn des Weltcups in der Saison 2012/13.

In der Saison 2013/14 gewann Frenzel das erstmals ausgetragene Nordic Combined Triple in Seefeld mit drei Wettkämpfen, in denen Langlaufstrecken über 5, 10 und 15 km absolviert wurden, und jeweils mit den Abständen des Vortages gestartet wurde. Er gewann hierbei alle drei Wettkämpfe. Hierfür gab es 200 Weltcuppunkte und 30.000 Euro Preisgeld. Zuvor war er schon bei drei weiteren Weltcuprennen siegreich. Am 12. Februar 2014 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi mit 4,2 Sekunden Vorsprung auf Akito Watabe Gold auf der Normalschanze. Nach einer Virusinfektion blieb er im Wettbewerb von der Großschanze trotz Führung nach dem Springen ohne Medaille. Mit dem Team gewann er als Startläufer zusammen mit Björn Kircheisen, Johannes Rydzek und Fabian Rießle die Silbermedaille. Für diese olympischen Leistungen wurde er am 8. Mai 2014 von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[4] Im ersten Wettkampf nach den Spielen sicherte er sich mit dem dritten Platz in Lahti zum zweiten Mal den Gewinn des Gesamtweltcups.

Am 18. Dezember 2016 in Ramsau bei der Siegerehrung

Im Januar 2015 gewann Frenzel zum zweiten Mal in Folge das Nordic Combined Triple in Seefeld. Auch 2015 gewann er wie im Vorjahr alle drei Wettkämpfe. Durch zwei anschließende Siege in Sapporo konnte er fünf Rennen in Folge gewinnen. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Falun gewann er zusammen mit Tino Edelmann, Fabian Rießle und Johannes Rydzek erstmals nach 28 Jahren wieder die Goldmedaille für ein deutsches Team. Mit Rydzek holte er im Teamsprint mit Silber eine weitere Medaille. Trotz bis dahin starker Saison und der führenden Position im Weltcup blieb er in den Einzelwettbewerben der WM ohne Podestplatz. Nach den Weltmeisterschaften gewann er zum dritten Mal in Folge die Weltcup-Gesamtwertung.

Am 18. Dezember 2016 in Ramsau auf dem Weg zum Sieg vor Fabian Rießle

In Winter 2015/16 sicherte sich Frenzel bei der dritten Ausgabe des Nordic Combined Triples den dritten Gesamtsieg. Wie in den beiden Vorjahren gewann er alle drei Wettbewerbe. Durch die Siege im Nordic Combined Triple übernahm Frenzel von Fabian Rießle die Weltcup-Führung. Vor dem Triple konnte er schon zwei Weltcup-Wettbewerbe gewinnen und nach den Triple noch weitere drei. Den letzten seiner acht Weltcup-Siege in der Saison feierte Frenzel am 5. März 2016 in Schonach im Schwarzwald und 29 Jahre nach Hubert Schwarz gewann wieder ein deutscher Athlet einen Weltcup in Schonach.[5] Durch diesen Sieg sicherte er sich vorzeitig den Gesamtweltcup[5] und zog mit den Finnen Hannu Manninen gleich, der ebenfalls viermal hintereinander die Kristallkugel gewinnen konnte.

In der Weltcup-Saison 2016/17 verlor Frenzel beim Nordic Combined Triple in Seefeld in den ersten beiden Rennen ganz knapp im Zielsprint gegen Johannes Rydzek[6][7], gewann aber am 29. Januar das entscheidende dritte Rennen und sicherte sich zum vierten Mal in Folge den Gesamtsieg.[8] Bei den Weltmeisterschaften in Lahti gewann er Gold mit Johannes Rydzek, Fabian Rießle und Björn Kircheisen im Mannschaftswettbewerb und mit Rydzek im Teamsprint, sowie Silber hinter Rydzek von der Normalschanze. Seinen 40. Weltcupsieg feierte er am 18. März 2017 in Schonach und gewann damit zum zweiten Mal hintereinander den Schwarzwaldpokal.[9] Einen Tag später sicherte er sich mit dem Sieg im letzten Saisonrennen zum fünften Mal den Gewinn des Gesamtweltcups vor Johannes Rydzek und Akito Watabe.[10] Damit zog er an Hannu Manninen vorbei und ist der erfolgreichste Athlet im Weltcup der Nordischen Kombination.

Für die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2018 im koreanischen Pyeongchang wurde Frenzel als Fahnenträger der deutschen Delegation bestimmt. Er setzte sich in einer Online-Wahl unter Athleten und Fans gegen die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein, die Skirennfahrerin Viktoria Rebensburg, die Rodlerin Natalie Geisenberger und den Eishockey-Nationalspieler Christian Ehrhoff durch.[11] Auf der Normalschanze und mit der Mannschaft wurde er Olympiasieger, von der Großschanze gewann er die Bronzemedaille. Am Ende der Weltcup-Saison belegte Frenzel nach fünf Gesamtweltcup-Gewinnen in Folge diesmal nur den achten Platz. Am 13. August 2018 gab Eric Frenzel seine Rückkehr zum SSV Geyer bekannt. Gleichzeitig wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft im WSC Erzgebirge Oberwiesenthal verliehen.

Mit zwei zweiten Plätzen in Lillehammer startete Frenzel in die Weltcup-Saison 2018/19. Im weiteren Saisonverlauf kam er nur im Val die Fiemme mit Platz fünf in Podestreichweite. Vor den Weltmeisterschaften in Seefeld legte er eine Wettkampfpause ein und feilte in Planica beim Sprungtraining an der Anfahrtshocke.[12] Dies zahlte sich bei den Weltmeisterschaften aus. Nach 130,5 Meter im Springen auf der Bergiselschanze in Innsbruck ging er als Führender in die Loipe, wo er den Vorsprung bis ins Ziel verteidigen konnte und die Goldmedaille gewann. Mit einer guten Sprungleistung legte er auch zwei Tage später die Basis für den Gewinn der Goldmedaille im Teamsprint mit Fabian Rießle.

Nach den Weltmeisterschaften 2021 im heimischen Oberstdorf gewann Frenzel nach zwei vierten Plätzen in den Einzelwettbewerben in der Teamstaffel Silber und im Teamwettbewerb Bronze. Mit nun 17 Medaillen zog er als erfolgreichster Athlet bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften mit dem Skilangläufer Bjørn Dæhlie gleich.

Nach Anreise zu den Olympischen Spielen 2022 in Peking wurde bei Frenzel eine Covid-19-Infektion festgestellt und er musste bis zum 14. Februar 11 Tage in einem Quarantäne-Hotel verbleiben. Drei Tage später konnte er noch am Teamwettbewerb mit Julian Schmid, Manuel Faißt und Vinzenz Geiger teilnehmen. Nach guter Sprungleistung verlor er beim Lauf als dritter Starter der deutschen Mannschaft den Anschluss an die dreiköpfige Spitzengruppe, doch Schlussläufer Vinzenz Geiger konnte noch auf den Silberrang vorlaufen.

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2023 im slowenischen Planica gewann Frenzel die Silbermedaille im Teamwettbewerb, womit er den Rekord von Bjørn Dæhlie brechen konnte und nun mit 18 Weltmeisterschaftsmedaillen der erfolgreichste nordische Skisportler bei Weltmeisterschaften ist. Zudem ist er mit seinen fünf Gesamtweltcupsiegen und sieben olympischen Medaillen, davon dreimal Gold, einer der erfolgreichsten Nordischen Kombinierer. Frenzel hat zudem bei allen Großereignissen seit 2009 immer mindestens eine Medaille gewonnen.

Nach dem Ende der Weltcup-Saison 2022/23 beendete Eric Frenzel seine Karriere.[13]

Karriere als Trainer

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Seit der Saison 2023/24 ist Frenzel Bundestrainer der deutschen Nordischen Kombinierer.

Privates

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Eric Frenzel machte am Sportinternat Oberwiesenthal Abitur. Mit 18 Jahren wurde er Vater eines Sohnes. Im September 2013 begann er ein Studium für Wirtschaftsingenieurwesen in einem Pilotprojekt für Spitzensportler an der Hochschule Mittweida.[14] Ende September 2015 kam der zweite Sohn zur Welt[15] und im Juni 2017 wurde er erstmals Vater einer Tochter.[16] Frenzel lebt mit seiner Familie im oberpfälzischen Flossenbürg.[17]

Erfolge

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Eric Frenzel, 2017

Weltcupsiege im Einzel

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Nr. Datum Ort Disziplin
1. 20. Januar 2008 Deutschland Klingenthal Massenstart
2. 30. Januar 2010 Osterreich Seefeld Gundersen
3. 4. Dezember 2011 Norwegen Lillehammer Penalty Race
4. 19. Januar 2013 Osterreich Seefeld Gundersen
5. 20. Januar 2013 Osterreich Seefeld Gundersen
6. 26. Januar 2013 Deutschland Klingenthal Gundersen
7. 27. Januar 2013 Deutschland Klingenthal Penalty Race
8. 8. März 2013 Finnland Lahti Gundersen
9. 15. März 2013 Norwegen Oslo Gundersen
10. 30. November 2013 Finnland Kuusamo Gundersen
11. 8. Dezember 2013 Norwegen Lillehammer Gundersen
12. 15. Dezember 2013 Osterreich Ramsau Gundersen
13. 17. Januar 2014 Osterreich Seefeld Sprint 1
14. 18. Januar 2014 Osterreich Seefeld Gundersen 1
15. 19. Januar 2014 Osterreich Seefeld Gundersen 2
16. 26. Januar 2014 Deutschland Oberstdorf Gundersen
17. 6. Dezember 2014 Norwegen Lillehammer Gundersen
18. 10. Januar 2015 Frankreich Chaux-Neuve Gundersen
19. 16. Januar 2015 Osterreich Seefeld Sprint 1
20. 17. Januar 2015 Osterreich Seefeld Gundersen 1
21. 18. Januar 2015 Osterreich Seefeld Gundersen 2
22. 23. Januar 2015 Japan Sapporo Gundersen
23. 24. Januar 2015 Japan Sapporo Gundersen
24. 20. Dezember 2015 Osterreich Ramsau Gundersen
25. 23. Januar 2016 Frankreich Chaux-Neuve Gundersen
26. 29. Januar 2016 Osterreich Seefeld Sprint 1
27. 30. Januar 2016 Osterreich Seefeld Gundersen 1
28. 31. Januar 2016 Osterreich Seefeld Gundersen 2
29. 10. Februar 2016 Norwegen Trondheim Gundersen
30. 19. Februar 2016 Finnland Lahti Gundersen
31. 5. März 2016 Deutschland Schonach Gundersen
32. 3. Dezember 2016 Norwegen Lillehammer Gundersen
33. 4. Dezember 2016 Norwegen Lillehammer Gundersen
34. 18. Dezember 2016 Osterreich Ramsau Gundersen
35. 7. Januar 2017 Finnland Lahti Gundersen
36. 13. Januar 2017 Italien Val di Fiemme Gundersen
37. 15. Januar 2017 Italien Val di Fiemme Gundersen
38. 29. Januar 2017 Osterreich Seefeld Gundersen 2
39. 15. März 2017 Norwegen Trondheim Gundersen
40. 18. März 2017 Deutschland Schonach Gundersen
41. 19. März 2017 Deutschland Schonach Gundersen
42. 16. Dezember 2017 Osterreich Ramsau Gundersen
43. 13. März 2018 Norwegen Trondheim Gundersen
1 
Etappensieg beim Nordic Combined Triple.
2 
Gleichzeitig Gesamtsieg beim Nordic Combined Triple.

Weltcupsiege im Team

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Nr. Datum Ort Disziplin Teamkamerad(en)
1. 3. Januar 2009 Deutschland Schonach Staffel Georg Hettich, Björn Kircheisen, Tino Edelmann
2. 24. Januar 2010 Deutschland Schonach Staffel Georg Hettich, Björn Kircheisen, Tino Edelmann
3. 13. Januar 2013 Frankreich Chaux-Neuve Teamsprint Tino Edelmann
4. 3. Februar 2013 Russland Sotschi Staffel Johannes Rydzek, Björn Kircheisen, Manuel Faißt
5. 9. März 2013 Finnland Lahti Teamsprint Johannes Rydzek
6. 25. Januar 2014 Deutschland Oberstdorf Staffel Tino Edelmann, Johannes Rydzek, Fabian Rießle
7. 3. Januar 2015 Deutschland Schonach Staffel Tino Edelmann, Johannes Rydzek, Björn Kircheisen
8. 2. Dezember 2016 Norwegen Lillehammer Staffel Björn Kircheisen Fabian Rießle, Johannes Rydzek
9. 13. Januar 2018 Italien Val di Fiemme Teamsprint Vinzenz Geiger
10. 25. November 2018 Finnland Kuusamo Staffel Fabian Rießle, Johannes Rydzek, Vinzenz Geiger
11. 16. Januar 2021 Italien Val di Fiemme Teamsprint Fabian Rießle

Grand-Prix-Siege im Einzel

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Nr. Datum Ort Disziplin
01. 14. August 2007 Deutschland Klingenthal Massenstart
02. 7. August 2010 Deutschland Oberstdorf Gundersen
03. 27. August 2011 Deutschland Oberwiesenthal Gundersen
04. 2. September 2011 Deutschland Oberstdorf Gundersen
05. 30. August 2015 Deutschland Oberwiesenthal Gundersen
06. 25. August 2017 Deutschland Oberstdorf Gundersen

Grand-Prix-Siege im Teamsprint

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Nr. Datum Ort Teamkamerad
1. 23. August 2014 Deutschland Oberwiesenthal Johannes Rydzek
2. 27. August 2016 Deutschland Oberwiesenthal Björn Kircheisen

Statistik

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Platzierungen bei Olympischen Winterspielen

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Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen NS Gundersen GS Team
Kanada 2010 Vancouver 10. 40. 03.
Russland 2014 Sotschi 01. 10. 02.
Korea Sud 2018 Pyeongchang 01. 03. 01.
China Volksrepublik 2022 Peking – – 02.

Platzierungen bei Weltmeisterschaften

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Jahr und Ort Wettbewerb
Sprint Gundersen NS Gundersen GS Massenstart Team NS Team GS Teamsprint
Japan 2007 Sapporo DSQ 22. – – – – –
Tschechien 2009 Liberec – 34. 29. 08. – 02. –
Norwegen 2011 Oslo – 01. 03. – 02. 02. –
Italien 2013 Val di Fiemme – 04. 01. – 06. – 03.
Schweden 2015 Falun – 04. 09. – 01. – 02.
Finnland 2017 Lahti – 02. 07. – 01. – 01.
Osterreich 2019 Seefeld – 16. 01. – 02. – 01.
Deutschland 2021 Oberstdorf – 04. 04. – 02. – 03.
Slowenien 2023 Planica – 10. – 02. –

Weltcup-Platzierungen

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Saison Platz Punkte
2007/08 07. 0752
2008/09 11. 0473
2009/10 04. 0697
2010/11 04. 0554
2011/12 06. 0727
2012/13 01. 1034
2013/14 01. 1031
2014/15 01. 0945
2015/16 01. 1389
2016/17 01. 1734
2017/18 08. 0622
2018/19 12. 0380
2019/20 07. 0565
2020/21 05. 0608
2021/22 07. 0592
2022/23 18. 0334

Grand-Prix-Platzierungen

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Saison Platz Punkte
2007 04. 0211
2008 07. 0114
2009 12. 0099
2010 03. 0260
2011 03. 0269
2012 06. 0197
2013 08. 0117
2014 02. 0285
2015 05. 0182
2016 31. 0018
2017 02. 0290
2018 10. 0140
2019 14. 0108
2022 17. 0056

Platzierungen bei deutschen Meisterschaften

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Jahr und Ort Wettbewerb
Gundersen Sprint Massenstart Teamsprint
2004 Oberstdorf 2004 Oberstdorf 32. 16. – –
2006 Oberhof 2006 Oberhof – 07. – –
2007 Winterberg 2007 Winterberg 15. 09. – –
2008 Klingenthal 2008 Klingenthal – 09. 01. –
2009 Garmisch 2009 Garmisch 02. – – 02.
2010 Oberhof 2010 Oberhof 02. – – 01.
2011 Hinterzarten 2011 Hinterzarten 07. – – –
2012 Klingenthal 2012 Klingenthal 01. – – –
2013 Oberstdorf 2013 Oberstdorf – – – 03.
2014 Hinterzarten 2014 Hinterzarten 03. – – 02.
2015 Oberstdorf 2015 Oberstdorf 02. – – 02.
2016 Oberhof 2016 Oberhof 02. – – 04.
2017 Klingenthal 2017 Klingenthal 02. – – 01.
2018 Hinterzarten 2018 Hinterzarten 02. – – 02.
2019 Johanngeorgenstadt 2019 Johanngeorgenstadt 07. – – 02.
2020 Oberstdorf 2020 Oberstdorf 08. – – 02.
2021 Oberhof 2021 Oberhof 06. – – 02.
2022 Hinterzarten 2022 Hinterzarten DSQ – – 04.

Auszeichnungen

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  • 2010: Botschafter des Erzgebirges
  • 2010, 2014, 2018 und 2022[18]: Silbernes Lorbeerblatt
  • 2011–2016: fünf Mal Sportler des Monats
  • 2014: Champion des Jahres
  • 2014, 2018: Sportler des Jahres, 2. Rang
  • 2014: Ehrenkreuz der Bundeswehr in Bronze
  • 2014: Holmenkollen-Medaille[19]
  • 2014–2019 und 2022: Sachsens Sportler des Jahres (Rekord)
  • 2015: Sportler des Jahres (Mannschaft)
  • 2016: Skisportler des Jahres
  • 2018: Verleihung der Ehrenbürgerschaft von Geyer[20]
  • 2023: Bayerischer Verdienstorden[21]
  • 2023: Bayerischer Sportpreis (Herausragende Sportkarrieren)[22]
  • 2023: Sparkassenpreis für Vorbilder im Sport

Sonstiges

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Am 28. Juni 2014 benannte der SSV Geyer seine vereinseigenen Schülerschanzen nach Eric Frenzel.[23] Am 20. Juni 2017 wurde er zum Ehrenbürger des Kurorts Oberwiesenthal ernannt.[24]

Weblinks

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Commons: Eric Frenzel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Offizielle Website
  • Eric Frenzel in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
  • Eric Frenzel auf Olympics.com – The Official website of the Olympic movement.
  • Eric Frenzel in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)

Einzelnachweise

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  1. ↑ Kombinierer Frenzel holt vier Siege in Serie. Die Zeit, 27. Januar 2013, abgerufen am 27. Januar 2013. 
  2. ↑ Kombinierer Frenzel holt Heimerfolg und Gelbes Trikot. Die Welt, 26. Januar 2013, abgerufen am 29. Dezember 2016. 
  3. ↑ Frenzel holt Gold in der Kombination: „Ich bin überwältigt“. Focus, 8. Februar 2013, abgerufen am 29. Dezember 2016. 
  4. ↑ Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. Der Bundespräsident, 5. Mai 2014, abgerufen am 15. März 2020. 
  5. ↑ a b Frenzel siegt nach Disqualifikation. Sport1, 5. März 2016, abgerufen am 29. Dezember 2016. 
  6. ↑ Seefeld-Serie von Frenzel gerissen. Sportschau, 27. Januar 2017, abgerufen am 31. Januar 2017. 
  7. ↑ Rydzek schnappt Frenzel erneut den Sieg weg. Sportschau, 28. Januar 2017, abgerufen am 31. Januar 2017. 
  8. ↑ Frenzel schlägt zurück und fängt Rydzek ab. Sportschau, 29. Januar 2017, abgerufen am 31. Januar 2017. 
  9. ↑ Sturzdrama: Frenzel vor Gesamtsieg. Sport1, 18. März 2017, abgerufen am 19. März 2017. 
  10. ↑ Frenzel feiert fünften Gesamtweltcupsieg in Serie. Spiegel Online, 19. März 2017, abgerufen am 19. März 2017. 
  11. ↑ Frenzel wird deutscher Fahnenträger bei Eröffnungsfeier. In: Süddeutsche Zeitung. 7. Februar 2018, abgerufen am 8. Februar 2018. 
  12. ↑ Eric Frenzel: Mit Punktlandung zum Weltmeister. In: Freie Presse. 22. Februar 2019, abgerufen am 25. Februar 2019. 
  13. ↑ Eric Frenzel – der Rekordmann beendet seine Karriere. In: sportschau.de. 9. März 2023, abgerufen am 9. März 2023. 
  14. ↑ Ski nordisch: Freundin und Söhnchen größte Fans von Weltmeister Eric Frenzel. Schwäbisches Tagblatt, 29. November 2013, abgerufen am 29. Dezember 2016. 
  15. ↑ Frenzel wird erneut Vater. In: Sport1.de. 15. Oktober 2015, abgerufen am 29. Dezember 2016. 
  16. ↑ Eric Frenzel ist wieder Vater. In: Sächsische Zeitung. 15. Juni 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2017; abgerufen am 15. Juni 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sz-online.de 
  17. ↑ Eric Frenzel: Sportlicher Familienmensch. Badische Zeitung, 2. März 2013, abgerufen am 29. Dezember 2016. 
  18. ↑ Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. In: bundespraesident.de. Bundespräsidialamt, abgerufen am 30. Mai 2022. 
  19. ↑ Holmenkollmedaljen til Moan og Frenzel. In: nrk.no. 8. März 2014, abgerufen am 16. August 2020 (norwegisch).
  20. ↑ Eric Frenzel zum Ehrenbürger ernannt. In: Freie Presse, Zwickauer Zeitung. 5. Mai 2018, S. 21. 
  21. ↑ Ordensverleihungen auf bayern.de, abgerufen am 8. Juli 2023
  22. ↑ Bayerischer Sportpreis 2023: Herausragende Verdienste um den Sport. Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, 8. Juli 2023, abgerufen am 13. November 2023. 
  23. ↑ Sportstätten. SSV Geyer, abgerufen am 20. Februar 2017. 
  24. ↑ Eric Frenzel wird Ehrenbürger des Kurortes Oberwiesenthal. Blick.de, 6. August 2017, abgerufen am 9. August 2017. 
FIS
Gesamtweltcupsieger in der Nordischen Kombination

1983/84: Tom Sandberg | 1984/85: Geir Andersen | 1985/86: Hermann Weinbuch | 1986/87: Torbjørn Løkken | 1987/88: Klaus Sulzenbacher | 1988/89: Trond Arne Bredesen | 1989/90: Klaus Sulzenbacher | 1990/91: Fred Børre Lundberg | 1991/92: Fabrice Guy | 1992/93: Kenji Ogiwara | 1993/94: Kenji Ogiwara | 1994/95: Kenji Ogiwara | 1995/96: Knut Tore Apeland | 1996/97: Samppa Lajunen | 1997/98: Bjarte Engen Vik | 1998/99: Bjarte Engen Vik | 1999/2000: Samppa Lajunen | 2000/01: Felix Gottwald | 2001/02: Ronny Ackermann | 2002/03: Ronny Ackermann | 2003/04: Hannu Manninen | 2004/05: Hannu Manninen | 2005/06: Hannu Manninen | 2006/07: Hannu Manninen | 2007/08: Ronny Ackermann | 2008/09: Anssi Koivuranta | 2009/10: Jason Lamy Chappuis | 2010/11: Jason Lamy Chappuis | 2011/12: Jason Lamy Chappuis | 2012/13: Eric Frenzel | 2013/14: Eric Frenzel | 2014/15: Eric Frenzel | 2015/16: Eric Frenzel | 2016/17: Eric Frenzel | 2017/18: Akito Watabe | 2018/19: Jarl Magnus Riiber | 2019/20: Jarl Magnus Riiber | 2020/21: Jarl Magnus Riiber | 2021/22: Jarl Magnus Riiber | 2022/23: Johannes Lamparter 2023/24: Jarl Magnus Riiber | 2024/25: Vinzenz Geiger

Olympische Ringe
Olympiasieger in der Nordischen Kombination (Normalschanze)

1924: Norwegen Thorleif Haug | 1928: Norwegen Johan Grøttumsbråten | 1932: Norwegen Johan Grøttumsbråten | 1936: Norwegen Oddbjørn Hagen | 1948: Finnland Heikki Hasu | 1952: Norwegen Simon Slåttvik | 1956: Norwegen Sverre Stenersen | 1960: Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch Georg Thoma | 1964: Norwegen Tormod Knutsen | 1968: Deutschland BR Franz Keller | 1972: Deutschland Demokratische Republik 1949 Ulrich Wehling | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949 Ulrich Wehling | 1980: Deutschland Demokratische Republik 1949 Ulrich Wehling | 1984: Norwegen Tom Sandberg | 1988: Schweiz Hippolyt Kempf | 1992: FrankreichFrankreich Fabrice Guy | 1994: Norwegen Fred Børre Lundberg | 1998: Norwegen Bjarte Engen Vik | 2002: Finnland Samppa Lajunen | 2006: DeutschlandDeutschland Georg Hettich | 2010: FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis | 2014: DeutschlandDeutschland Eric Frenzel | 2018: DeutschlandDeutschland Eric Frenzel | 2022: DeutschlandDeutschland Vinzenz Geiger

Olympische Ringe
Olympiasieger im Mannschaftsbewerb der Nordischen Kombination

1988: Deutschland Bundesrepublik (GER) Müller, Pohl, Schwarz | 1992: Japan 1870Japan (JPN) Mikata, Kōno, Ogiwara | 1994: Japan 1870Japan (JPN) Kōno, Abe, Ogiwara | 1998: Norwegen (NOR) Skard, Braaten, Vik, Lundberg | 2002: Finnland (FIN) Lajunen, Mantila, Tallus, Manninen | 2006: OsterreichÖsterreich (AUT) M. Gruber, Bieler, Gottwald, Stecher | 2010: OsterreichÖsterreich (AUT) B. Gruber, Kreiner, Gottwald, Stecher | 2014: Norwegen (NOR) Moan, Klemetsen, Krog, Graabak | 2018: DeutschlandDeutschland (GER) Geiger, Rießle, Frenzel, Rydzek | 2022: Norwegen (NOR) Bjørnstad, Andersen, Oftebro, Graabak

Deutsche Fahnenträger bei Olympischen Spielen
V
Sommer
Deutsches Kaiserreich Deutsches Reich

1896–1904 keine Fahnenträger • 1906 Georg Hax • 1908 Wilhelm Kaufmann • 1912 Karl Halt

Deutsches Reich Deutsches Reich

1920/24 keine Teilnahme • 1928 Ernst Paulus • 1932 Georg Gehring

Deutsches Reich Deutsches Reich NS

1936 Hans Fritsch (E) / Toni Merkens (S)

Unter alliierter Besatzung Deutschland 1946

1948 keine Teilnahme

Deutschland Deutschland Bundesrepublik

1952 Friedel Schirmer (E) / Herbert Klein (S)

Saarland Saarland 1947

1952 Toni Breder (E) / Herbert Kesel (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956

1956 Karl-Friedrich Haas (E) / Klaus Richtzenhain (S) • Reiterspiele: Fritz Thiedemann (E) + (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch

1960 Fritz Thiedemann (E) / Ingrid Krämer (S) • 1964 Ingrid Engel-Krämer (E) / Bernhard Britting (S)

BR Deutschland Deutschland BR

1968 Wilfried Dietrich (E) / Ingrid Becker (S) • 1972 Detlef Lewe (E) / Carsten Keller (S) • 1976 Hans Günter Winkler (E) / Annegret Richter (S) • 1980 keine Teilnahme • 1984 Willi Kuhweide (E) / Ulrike Meyfarth (S) • 1988 Reiner Klimke (E) / Anja Fichtel (S)

DDR Deutschland Demokratische Republik 1949

1968 Karin Balzer (E) / Dieter Schubert (S) • 1972 Manfred Wolke (E) / Renate Stecher (S) • 1976 Hans-Georg Reimann (E) / Ruth Fuchs (S) • 1980 Kristina Richter (E) / Waldemar Cierpinski (S) • 1984 keine Teilnahme • 1988 Ulf Timmermann (E) / Olaf Heukrodt (S)

Deutschland DeutschlandDeutschland

1992 Manfred Klein (E) / Nicole Uphoff (S) • 1996 Arnd Schmitt (E) / Birgit Fischer (S) • 2000 Birgit Fischer (E) / Heike Drechsler (S) • 2004 Ludger Beerbaum (E) / Kathrin Boron (S) • 2008 Dirk Nowitzki (E) / Katrin Wagner-Augustin (S) • 2012 Natascha Keller (E) / Kristof Wilke (S) • 2016 Timo Boll (E) / Sebastian Brendel (S) • 2020 Laura Ludwig, Patrick Hausding (E) / Ronald Rauhe (S) • 2024 Anna-Maria Wagner, Dennis Schröder (E) / Laura Lindemann, Max Rendschmidt (S)

Winter
Deutsches Reich Deutsches Reich

1924 keine Teilnahme • 1928 Karl Neuner • 1932 Martin Schröttle

Deutsches Reich Deutsches Reich NS

1936 Georg von Kaufmann (E) / nicht überliefert (S)

Unter alliierter Besatzung Deutschland 1946

1948 keine Teilnahme

Deutschland Deutschland Bundesrepublik

1952 Helmut Böck (E) / Andreas Ostler (S)

Saarland Saarland 1947

1952 keine Teilnahme • 1956 Gesamtdeutsche Mannschaft

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956

1956 Andreas Ostler (E) + (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch

1960 Helmut Recknagel (E) / Georg Thoma (S) • 1964 Georg Thoma (E) / Ortrun Enderlein (S)

BR Deutschland Deutschland BR

1968 Hans Plenk (E) / Franz Keller (S) • 1972 Walter Demel (E) / Wolfgang Zimmerer (S) • 1976 Wolfgang Zimmerer (E) / Rosi Mittermaier (S) • 1980 Urban Hettich (E) / Irene Epple (S) • 1984 Monika Pflug (E) / Peter Angerer (S) • 1988 Peter Angerer (E) / Fritz Fischer (S)

DDR Deutschland Demokratische Republik 1949

1968 Thomas Köhler (E) / Klaus-Michael Bonsack (S) • 1972 Klaus-Michael Bonsack (E) / Wolfgang Scheidel (S) • 1976 Meinhard Nehmer (E) / Ulrich Wehling (S) • 1980 Jan Hoffmann (E) / Frank Ullrich (S) • 1984 Frank Ullrich (E) / Karin Enke (S) • 1988 Frank-Peter Roetsch (E) / Christa Rothenburger (S)

Deutschland DeutschlandDeutschland

1992 Wolfgang Hoppe (E) / Antje Misersky (S) • 1994 Mark Kirchner (E) / Claudia Pechstein (S) • 1998 Jochen Behle (E) / Gunda Niemann (S) • 2002 Hilde Gerg (E) / Georg Hackl (S) • 2006 Kati Wilhelm (E) / Claudia Pechstein (S) • 2010 André Lange (E) / Magdalena Neuner (S) • 2014 Maria Höfl-Riesch (E) / Felix Loch (S) • 2018 Eric Frenzel (E) / Christian Ehrhoff (S) • 2022 Claudia Pechstein, Francesco Friedrich (E) / Thorsten Margis (S)

(E) = Eröffnungsfeier, (S) = Schlussfeier
FIS
Weltmeister in der Nordischen Kombination (Großschanze)

1999: Bjarte Engen Vik | 2001: Marko Baacke | 2003: Johnny Spillane | 2005: Ronny Ackermann | 2007: Hannu Manninen | 2009: Bill Demong | 2011: Jason Lamy Chappuis | 2013: Eric Frenzel | 2015: Bernhard Gruber | 2017: Johannes Rydzek | 2019: Eric Frenzel | 2021: Johannes Lamparter | 2023: Jarl Magnus Riiber | 2025: Jarl Magnus Riiber

FIS
Weltmeister in der Nordischen Kombination (Normalschanze)

1925: Otakar Německý | 1926: Johan Grøttumsbråten | 1927: Rudolf Burkert | 1929: Hans Vinjarengen | 1930: Hans Vinjarengen | 1931: Johan Grøttumsbråten | 1933: Sven Selånger | 1934: Oddbjørn Hagen | 1935: Oddbjørn Hagen | 1937: Sigurd Røen | 1938: Olaf Hoffsbakken | 1939: Gustl Berauer | 1941: Gustl Berauer (inoffiziell) | 1950: Heikki Hasu | 1954: Sverre Stenersen | 1958: Paavo Korhonen | 1962: Arne Larsen | 1966: Georg Thoma | 1970: Ladislav Rygl | 1974: Ulrich Wehling | 1978: Konrad Winkler | 1982: Tom Sandberg | 1985: Hermann Weinbuch | 1987: Torbjørn Løkken | 1989: Trond Einar Elden | 1991: Fred Børre Lundberg | 1993: Kenji Ogiwara | 1995: Fred Børre Lundberg | 1997: Kenji Ogiwara | 1999: Bjarte Engen Vik | 2001: Bjarte Engen Vik | 2003: Ronny Ackermann | 2005: Ronny Ackermann | 2007: Ronny Ackermann | 2009: Todd Lodwick | 2011: Eric Frenzel | 2013: Jason Lamy Chappuis | 2015: Johannes Rydzek | 2017: Johannes Rydzek | 2019: Jarl Magnus Riiber | 2021: Jarl Magnus Riiber | 2023: Jarl Magnus Riiber | 2025: Jarl Magnus Riiber

Weltmeister im Teamsprint der Nordischen Kombination

2013: Lacroix, Lamy Chappuis | 2015: Braud, Lamy Chappuis | 2017: Frenzel, Rydzek | 2019: Frenzel, Rießle | 2021: Lamparter, Greiderer

Weltmeister im Mannschaftsbewerb der Nordischen Kombination

1982: Dotzauer, Schmieder, Winkler | 1984: Andersen, Bøgseth, Sandberg | 1985: Müller, Schwarz, Weinbuch | 1987: Weinbuch, Pohl, Müller | 1989: T. E. Elden, Bredesen, B. J. Elden | 1991: Csar, Ofner, Sulzenbacher | 1993: Kōno, Abe, K. Ogiwara | 1995: Abe, T. Ogiwara, K. Ogiwara, Kōno | 1997: Skard, Vik, Apeland, Lundberg | 1999: Manninen, Nurmela, Mantila, Lajunen | 2001: Braaten, Rotevatn, Vik, Hammer | 2003: M. Gruber, Denifl, Bieler, Gottwald | 2005: Tande, Klementsen, Moan, Hammer | 2007: Koivuranta, Ryynänen, Tallus, Manninen | 2009: Minato, Katō, Watabe, Kobayashi | 2011 Großschanze: Kreiner, B. Gruber, Gottwald, Stecher; Normalschanze: Kreiner, B. Gruber, Gottwald, Stecher | 2013: Braud, Laheurte, Lacroix, Lamy Chappuis | 2015: Edelmann, Frenzel, Rießle, Rydzek | 2017: Kircheisen, Frenzel, Rießle, Rydzek | 2019: Bjørnstad, Schmid, Graabak, Riiber | 2021: Bjørnstad, Graabak, Oftebro, Riiber | 2023: Andersen, Oftebro, Graabak, Riiber | 2025: Rydzek, Thannheimer, Schmid, Geiger

Normdaten (Person): GND: 1225942063 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | VIAF: 6600161212045340070002 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Frenzel, Eric
KURZBESCHREIBUNG deutscher Nordischer Kombinierer
GEBURTSDATUM 21. November 1988
GEBURTSORT Annaberg-Buchholz, Bezirk Karl-Marx-Stadt, DDR
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Kategorien:
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