Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Tarvis – Wikipedia
Tarvis – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Tarvisio
(de. und fur.)Tarvis[1][2],
(slo) Trbiž[3]
Tarvisio (de. und fur.)Tarvis[1][2], (slo) Trbiž[3] (Italien)
Tarvisio
(de. und fur.)Tarvis[1][2],
(slo) Trbiž[3] (Italien)
Staat Italien
Region Friaul-Julisch Venetien
Koordinaten 46° 30′ N, 13° 35′ O46.50513.575277777778715Koordinaten: 46° 30′ 18″ N, 13° 34′ 31″ O
Höhe 715 m s.l.m.
Fläche 205 km²
Einwohner 3.900 (31. Dez. 2024)[4]
Fraktionen Tarvisio Centrale (Tarvis), Coccau (Goggau), Fusine in Val Romana (Weißenfels), Cave del Predil (Raibl, Rabelj), Camporosso (Saifnitz), Rutte (Greuth)
Postleitzahl 33018
Vorwahl 0428
ISTAT-Nummer 030117
Bezeichnung der Bewohner Tarvisiani
Schutzpatron San Pietro
Website Tarvisio

Tarvis (furlanisch und deutsch, italienisch: Tarvisio, slowenisch: Trbiž[5]) ist eine Stadt mit 3900 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in Italien im nordöstlichsten Teil der Region Friaul-Julisch Venetien im italienisch-österreichisch-slowenischen Dreiländereck im Kanaltal.

Geografie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tarvis liegt etwa 750 m über dem Meeresspiegel an der Autobahn A23 und der Pontafelbahn genannten Eisenbahnstrecke Villach–Udine.

Tarvis wurde bis ins 17. Jahrhundert oft Klein-Tarvis in Abgrenzung zu Groß-Tarvis (Treviso im Veneto) genannt. Der Name leitet sich vom Fluss Tervis (heute Rio Bartolo) her. Andere Deutungen gehen von der geografischen Lage aus. Tarvis liegt am Kreuzungspunkt dreier Wege, so könnte der Name auch von tres viis oder tres viae stammen. Tarvis sowie die benachbarten Gemeinden Arnoldstein (Österreich) und Kranjska Gora (Slowenien) bilden einen kulturell und geographisch bedeutenden Dreiländerpunkt, an dem die romanischen, germanischen und slawischen Volks-, Sprach- und Kulturräume Europas aufeinandertreffen.

Gemeindegliederung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fraktionen sind: Tarvis/Tarvisio, Goggau/Coccau, Weißenfels/Fusine in Valromana, Raibl/Cave del Predil, Saifnitz/Camporosso und Greuth/Rutte.

Ortschaften

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gemeindegebiet befinden sich neben dem Hauptort Tarvis folgende weitere größere Ortschaften: Coccau (deutsch: Goggau, slowenisch: Kokova), Fusine in Valromana (deutsch: Weißenfels, slowenisch: Bela peč/Fužine), Cave del Predil (deutsch: Raibl, slowenisch: Rabelj), Camporosso (deutsch: Saifnitz, slowenisch: Žabnice), Rutte (deutsch: Greuth, slowenisch: Trbiške rute), Riofreddo (deutsch: Kaltwasser, slowenisch: Mrzla Voda).

Nachbargemeinden

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Orte sind: Chiusaforte (deutsch: Klausen, slowenisch: Kluže) und Malborghetto Valbruna (deutsch: Malborgeth-Wolfsbach, slowenisch: Naborjet-Ovčja vas) in Italien, Arnoldstein (slowenisch: Podklošter) und Hohenthurn (slowenisch: Straja vas) in Österreich sowie Kranjska Gora (deutsch: Kronau) und Bovec (deutsch: Flitsch) in Slowenien.

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt hat römische Wurzeln; einige römische Grabinschriften wurden in der Zeit der Habsburgermonarchie in die Kirchenmauer eingearbeitet.[6] Von 1007 bis 1759 gehörte der Ort zum Hochstift Bamberg. Schon 1571 erhielt die Siedlung das Recht, am Bartholomäustag einen Jahrmarkt abzuhalten.

Tarvis um 1915

Im Jahr 1880 hatte die damalige Marktgemeinde Tarvis 2953 Einwohner. Davon waren 2735 deutsch- (93 %) und 137 slowenischsprachig (5 %).[7]

1909 wurde die Gemeinde zur Stadt erhoben und bekam ein Wappen. Bis 1918 gehörte sie zum Herzogtum Kärnten, somit zu Österreich-Ungarn und war Garnisonsstadt des k.u.k. Mährisch-Schlesischen Feldjäger-Bataillons Nr. 5. Nach 1918 waren in der heute zivilen Zwecken dienenden La-Marmora-Kaserne Alpini untergebracht, zuletzt Teile des Bataillons Gemona. Tarvis liegt an alten Handelsstraßen und hatte auch bergbauliche Bedeutung. Die Stadt profitierte lange vom kleinen Grenzverkehr zwischen Österreich und Jugoslawien bzw. Slowenien. Heute sind vor allem Tourismus und insbesondere der Bergsport (Bergsteigen, Trekking) und der Wintersport wichtig. Die Karawanken, die Karnischen Alpen und die Julier bieten interessante Möglichkeiten.

Bevölkerungsentwicklung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Viersprachiges Straßenschild
Jahr 1921 1931 1936 1951 1961 1971 1981 1991 2001 2011
Einwohnerzahl 5863 6724 6253 6438 6845 6468 5985 5961 5071 4577

Quelle[8]

Sprachengeschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bewohner der Stadt waren, wie im gesamten oberen Kanaltal, bis 1918 überwiegend deutschsprachig mit einer, hauptsächlich im Ortsteil Raibl lebenden, slowenischsprachigen Minderheit. Durch den Wegzug der Deutschsprachigen durch die Option 1939 bilden jene aber nur noch eine Minderheit gegenüber den Italienischsprachigen. Die vier Amtssprachen in Tarvis sind: Italienisch, Deutsch, Friulanisch und Slowenisch. Die Einwohner von Tarvisio sind gemischtsprachig und werden lokal „Krautwalsch“ genannt.

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Pfarrkirche
  • Die spätgotische Pfarrkirche Sankt Peter und Paul geht auf eine unter dem Bamberger Bischof Albert von Wertheim 1399 errichtete Kapelle zurück. Die heutige Kirche wurde, wie eine Inschrift über dem Westportal zeigt, 1445 erbaut, im 17. Jahrhundert durch kleine Seitenschiffe erweitert und 1960 20 m nach Westen verlängert. Die Fresken der Außenwand aus dem 16. Jahrhundert wurden dabei außer dem Christophorusbild ins Innere verlagert. In den 1960er Jahren wurden im Chorraum Fresken des 15. und 16. Jahrhunderts freigelegt. Die neugotischen, farbigen Glasfenster in der Apsis wurden 1887 geschaffen, jene im Langhaus 1962.
  • Steinplatte mit dem Gründungsjahr 1445
    Steinplatte mit dem Gründungsjahr 1445
  • Innenansicht der Pfarrkirche
    Innenansicht der Pfarrkirche
  • Fresko: Jesus überträgt das Primat an Petrus
    Fresko: Jesus überträgt das Primat an Petrus
  • Blick in den Chor
    Blick in den Chor
  • Fenster mit den Hll. Hermagoras und Fortunatus im Langhaus
    Fenster mit den Hll. Hermagoras und Fortunatus im Langhaus

Der Hochaltar von 1722 ist ein sechssäuliger Ädikula-Altar mit Opfergängen. Die Statuen stellen die Kirchenpatrone Petrus links und Paulus rechts dar. Die Mittelfigur des Guten Hirten stammt aus dem 19. Jahrhundert. Im Schrein des linken Seitenaltars steht eine geschnitzte und farbig gefasste Marienkrönung aus der Villacher Schule (16. Jahrhundert). Im Schrein des rechten Seitenaltars stehen Figuren der Heiligen Anna mit Maria als Kind. Die Gruppe wurde im 19. Jahrhundert in Gröden gefertigt. Die schlichte, barocke Kanzel stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der Schalldeckel wird durch einen Engel mit Kreuz bekrönt.

Luschariberg (Monte Santo di Lussari)
  • Der Hochaltar
    Der Hochaltar
  • Marienkrönung, linker Seitenaltar
    Marienkrönung, linker Seitenaltar
  • Die Kanzel
    Die Kanzel
  • Santuario della Beata Virgine sul Monte Lussari, Marienwallfahrtskirche auf dem Luschariberg

Bürgermeister

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Renato Carlantoni ist seit dem Jahr 2007 Bürgermeister von Tarvis. In seiner Amtszeit soll der Markt renoviert werden und noch mehr viersprachige Aufschriften auf den Ämtern angebracht werden: „Die Ortsansässigen haben das Recht, sich in ihrer Muttersprache zu äußern.“

Markt

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tarviser Markt wurde schon in den 1950er-Jahren, als es in Österreich noch Warenmangel gab, von unzähligen Kärntnern besucht. Der „Fetzenmarkt“ in Untertarvis zog täglich tausende Einkaufstouristen an, vor allem Österreicher und Slowenen. In den 1990er-Jahren kamen Ungarn, Slowaken, Tschechen und Polen hierher zum Einkauf. Mittlerweile wird der Markt an Wochentagen kaum noch aufgesucht, und alteingesessene Geschäftsleute sprechen von enormen Umsatzrückgängen. Lediglich an den Wochenenden zieht das Geschäft spürbar an. Vor allem Villach mit dem neuen Einkaufszentrum und der Innenstadt wurde zur unmittelbaren Konkurrenz.

Wintersport

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Langlaufloipen, die über die Wiesen gezogen werden, gibt es alpine Abfahrten, neu erschlossene Pisten sowie ein Sprungstadion. Tarvis hat eine lange Tradition im Wintertourismus und ist wirtschaftlich davon abhängig.

Der Alpine Skiweltcup hat 2007, 2009 und 2011 in Tarvis Station gemacht. Absolviert wurden jeweils eine Abfahrt, ein Super-G und eine Super-Kombination der Damen.

Bildergalerie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Tarviser Rathaus
    Tarviser Rathaus
  • Tarviser Hauptplatz mit Pfarrkirche
    Tarviser Hauptplatz mit Pfarrkirche
  • Treffpunkt am Brunnen auf dem Tarviser Hauptplatz
    Treffpunkt am Brunnen auf dem Tarviser Hauptplatz
  • Palazzo Forestale in Tarvis
    Palazzo Forestale in Tarvis

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Isidor Himmelbaur (1858–1919), österreichischer Bibliothekar
  • Ildegarda Taffra (1934–2020), Skilangläuferin
  • Augusto Lauro (1923–2023), Bischof von San Marco Argentano-Scalea
  • Mario Arpino (* 1937), General
  • Sergio Balbinot (* 1958), Versicherungsmanager
  • Nives Meroi (* 1961), Höhenbergsteigerin, die alle Achttausender ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen hat
  • Romano Benet (* 1962), Höhenbergsteiger, Ehemann von Nives Meroi
  • Lara Della Mea (* 1999), Skirennläuferin

In Tarvis haben gewirkt

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Kajetan Schnablegger (1843–1894), österreichischer Bergwerks- und Immobilienbesitzer und Politiker, von 1874 bis 1894 Bürgermeister in Tarvis

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Martin Zeiller: Tärvis. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Provinciarum Austriacarum. Austria, Styria, Carinthia, Carniolia, Tyrolis … (= Topographia Germaniae. Band 10). 3. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1679, S. 42 (Volltext [Wikisource]). 
  • Roberta Costantini, Fulvio Dell’Agnese, Micol Duca, Antonella Favaro, Monica Nicoli, Alessio Pasian: Friuli-Venezia Giulia. I luoghi dell'arte. Bruno Fachin Editore, Triest, S. 273–274.
  • Anna Zanier con Claudio Canton e Roberto Carollo ed il contributo di Mauro Bigot: La strada ferrata della Pontebba. Senaus, Udine 2006, ISBN 88-901571-5-1.
  • Guida del Friuli: VII. Val Canale. Societá Alpina Friulana, Udine 1991.
  • Attisani, Francesco u. a.: Una strada – tre confini. La storia, l'ambiente, gli itinerari turistici del Tarvisiano e dei suoi dintorni. Giovanni Aviani Editore, Udine 1986.
  • G. Pilgram, W. Berger, G. Maurer: Kärnten. Unten durch. Ein Wander-Reise-Lesebuch. Hrsg.: Universitätskulturzentrum UNIKUM, Carinthia Verlag, 2006, ISBN 3-85378-594-8.

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Tarvis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Tarvis – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Webauftritt der Gemeinde Tarvisio

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ arlef.it S. 174
  2. ↑ lexview-int.regione.fvg.it Deutsche Minderheiten in der Region F-JV
  3. ↑ web.archive.org auf interno.it, Ministero dell'Interno.
  4. ↑ Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. Abgerufen am 7. August 2025 (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024). 
  5. ↑ interno.it, Ministero dell’Interno (Memento vom 11. November 2011 im Internet Archive)
  6. ↑ Maurizio Buora: Römische Denkmäler entlang der Bernsteinstraße in der Region Friuli Venezia Giulia. In: János Gömöri (Hrsg.): Landscapes and Monuments along the Amber Road. Results and Perspectives of Cultural Tourism. Kiadja a Scarbantia Társaság, Sopron 1999, ISBN 963-03-7907-4, S. 18–20, hier S. 18.
  7. ↑ K.K. Statistische Central-Commission: Special-Orts-Repertorien der im Oesterreichischen Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder. Band V Kärnten. Wien 1883, S. 68 (Digitalisat).
  8. ↑ Statistiche I.Stat. Istituto Nazionale di Statistica, abgerufen am 28. Dezember 2012.
Wappen
Gemeinden in der autonomen Region Friaul-Julisch Venetien

Aiello del Friuli | Amaro | Ampezzo | Andreis | Aquileia | Arba | Arta Terme | Artegna | Attimis | Aviano | Azzano Decimo | Bagnaria Arsa | Barcis | Basiliano | Bertiolo | Bicinicco | Bordano | Brugnera | Budoia | Buja | Buttrio | Camino al Tagliamento | Campoformido | Campolongo Tapogliano | Caneva | Capriva del Friuli | Carlino | Casarsa della Delizia | Cassacco | Castelnovo del Friuli | Castions di Strada | Cavasso Nuovo | Cavazzo Carnico | Cercivento | Cervignano del Friuli | Chions | Chiopris-Viscone | Chiusaforte | Cimolais | Cividale del Friuli | Claut | Clauzetto | Codroipo | Colloredo di Monte Albano | Comeglians | Cordenons | Cordovado | Cormòns | Corno di Rosazzo | Coseano | Dignano | Doberdò del Lago | Dogna | Dolegna del Collio | Drenchia | Duino-Aurisina | Enemonzo | Erto e Casso | Faedis | Fagagna | Fanna | Farra d’Isonzo | Fiume Veneto | Fiumicello Villa Vicentina | Flaibano | Fogliano Redipuglia | Fontanafredda | Forgaria nel Friuli | Forni Avoltri | Forni di Sopra | Forni di Sotto | Frisanco | Gemona del Friuli | Gonars | Gorizia | Gradisca d’Isonzo | Grado | Grimacco | Latisana | Lauco | Lestizza | Lignano Sabbiadoro | Lusevera | Magnano in Riviera | Majano | Malborghetto Valbruna | Maniago | Manzano | Marano Lagunare | Mariano del Friuli | Martignacco | Medea | Meduno | Mereto di Tomba | Moggio Udinese | Moimacco | Monfalcone | Monrupino | Montenars | Montereale Valcellina | Moraro | Morsano al Tagliamento | Mortegliano | Moruzzo | Mossa | Muggia | Muzzana del Turgnano | Nimis | Osoppo | Ovaro | Pagnacco | Palazzolo dello Stella | Palmanova | Paluzza | Pasian di Prato | Pasiano di Pordenone | Paularo | Pavia di Udine | Pinzano al Tagliamento | Pocenia | Polcenigo | Pontebba | Porcia | Pordenone | Porpetto | Povoletto | Pozzuolo del Friuli | Pradamano | Prata di Pordenone | Prato Carnico | Pravisdomini | Precenicco | Premariacco | Preone | Prepotto | Pulfero | Ragogna | Ravascletto | Raveo | Reana del Rojale | Remanzacco | Resia | Resiutta | Rigolato | Rive d’Arcano | Rivignano Teor | Romans d’Isonzo | Ronchi dei Legionari | Ronchis | Roveredo in Piano | Ruda | Sacile | Sagrado | San Canzian d’Isonzo | San Daniele del Friuli | San Dorligo della Valle | San Floriano del Collio | San Giorgio della Richinvelda | San Giorgio di Nogaro | San Giovanni al Natisone | San Leonardo | San Lorenzo Isontino | San Martino al Tagliamento | San Pier d’Isonzo | San Pietro al Natisone | San Quirino | San Vito al Tagliamento | San Vito al Torre | San Vito di Fagagna | Santa Maria la Longa | Sappada | Sauris | Savogna d’Isonzo | Savogna di Cividale | Sedegliano | Sequals | Sesto al Reghena | Sgonico | Socchieve | Spilimbergo | Staranzano | Stregna | Sutrio | Taipana | Talmassons | Tarcento | Tarvis | Tavagnacco | Terzo d’Aquileia | Tolmezzo | Torreano | Torviscosa | Tramonti di Sopra | Tramonti di Sotto | Trasaghis | Travesio | Treppo Grande | Treppo Ligosullo | Tricesimo | Triest | Trivignano Udinese | Turriaco | Udine | Vajont | Valvasone Arzene | Varmo | Venzone | Verzegnis | Villa Santina | Villesse | Visco | Vito d’Asio | Vivaro | Zoppola | Zuglio

Normdaten (Geografikum): GND: 4343904-4 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n84081255 | VIAF: 167624694
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Tarvis&oldid=261116292“
Kategorien:
  • Tarvis
  • Gemeinde in Friaul-Julisch Venetien
  • Ort in Friaul-Julisch Venetien
  • Karnischer Hauptkamm
  • Kanaltal

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id