
Ein Soldat oder eine Soldatin (nach dem Sold, den er oder sie bezieht) ist ein zum Tragen und Einsatz von Waffen berechtigter und ausgebildeter Angehöriger der StreitkrĂ€fte eines Staates. Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff die Angehörigen der untersten Hierarchieebene, der sogenannten Mannschaftsdienstgrade, im weiteren die Angehörigen sĂ€mtlicher Dienstgradgruppen. Von den Soldaten abzugrenzen sind Söldner, die nicht Angehörige regulĂ€rer StreitkrĂ€fte sind, MilitĂ€rbeamte, ferner Angehörige von paramilitĂ€rischen VerbĂ€nden, FreischĂ€rler und Partisanen (siehe auch Guerilla) sowie Polizisten. Soldaten tragen ĂŒblicherweise oder aufgrund gesetzlicher Vorschriften des nationalen oder internationalen Rechts eine Uniform.
Soldaten haben einen Dienstgrad, der ihre Stellung, ihre Befugnisse innerhalb der Streitkraft sowie ihre Besoldung regelt und durch Rangabzeichen an der Uniform kenntlich gemacht ist. Die Dienstgradbezeichnung ist abhĂ€ngig von der Truppengattung. Das Anwerben und die Verpflichtung von Soldaten fĂŒr den Waffendienst wird als Rekrutierung oder Aushebung bezeichnet. Zu unterscheiden ist zwischen Rekrutierungen aufgrund einer gesetzlich geregelten Wehrpflicht, Anwerbung von Freiwilligen und willkĂŒrlicher Zwangsrekrutierung, etwa von Kindersoldaten.
Wortherkunft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Wort âSoldatâ kam zum ersten Mal im 16. Jahrhundert in Gebrauch, entlehnt aus italienisch âsoldatoâ[1] mit der Bedeutung âKrieger, Gefolgsmannâ, wiederum aus Mittellatein soldarius mit der gleichen Bedeutung. Ursprung der Wörter âSoldatâ und âSoldâ ist der Name der römischen GoldmĂŒnze Solidus â eine Substantivierung des lateinischen Adjektivs âsolidusâ mit der Bedeutung âfest, massiv, solideâ.[2]
Die Synonyme des Lehnwortes âSoldatâ sind noch Ă€lteren Ursprungs: âKriegerâ und âKĂ€mpferâ sind bereits fĂŒr das Mittelhochdeutsche belegt. Dagegen entstand die Bezeichnung âMilizionĂ€râ erst im 17. Jahrhundert aus dem lat. âmilesâ âSoldatâ, dessen Bedeutung im Bereich der ehemaligen Sowjetunion abweicht, da sie dort einen Polizisten bezeichnet.
Wortgebrauch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]MĂ€nnliche und weibliche Soldaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Begriff âSoldatâ wird im Deutschen hĂ€ufig als generisches Maskulinum fĂŒr MĂ€nner und Frauen gleichermaĂen verwendet. In Rechtsvorschriften oder formeller Anrede wird in der Regel von âSoldatin(nen)â und âSoldat(en)â gesprochen.
LĂ€nderspezifische Bezeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auch in Ăsterreich ist Soldat die allgemeine Bezeichnung fĂŒr jene, die im Bundesheer unter Waffen stehen. In der Schweiz wird er hĂ€ufig als Angehöriger der Armee (AdA) bezeichnet. In den LandstreitkrĂ€ften der NVA war Soldat der niedrigste Mannschaftsdienstgrad.
âSoldatenâ im weiteren Sinn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Begriff wird ĂŒber seine militĂ€rische Bedeutung hinaus als Metapher fĂŒr eine Anzahl âkĂ€mpferischerâ TĂ€tigkeiten verwendet. So wird wegen seiner LoyalitĂ€t zu seiner Partei ein entsprechendes Mitglied als Parteisoldat benannt.
Krieger
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]âKriegerâ ist einerseits eine veraltete Bezeichnung fĂŒr Soldaten und Söldner, andererseits eine Bezeichnung fĂŒr KĂ€mpfer in Stammesgesellschaften, die sich zu einzelnen KriegszĂŒgen sammeln und meistens keinen Sold, sondern einen Beuteanteil erhalten.[3]
Landser
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein weiterer, eher umgangssprachlicher und allmÀhlich veraltender Ausdruck aus der Soldatensprache ist Landser, das einen Mannschaftsdienstgrad der Infanterie bezeichnet, so noch der Titel der 1957 bis 2013 erschienen kriegsverherrlichenden Zeitschrift Der Landser.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Berufsbild des Soldaten Ă€nderte sich in Europa mit dem Aufkommen stehender Heere. FrĂŒhere Heere wurden fĂŒr den jeweiligen Kriegszug zusammengestellt, wobei Adelige und ihr Gefolge durch feudale Gefolgschaftsstrukturen zur Heerfolge verpflichtet waren und nach Abschluss der Kampagne anderen TĂ€tigkeiten nachgingen. Mit dem Aufkommen der Geldwirtschaft wurde Kriegsvolk von âGewaltunternehmernâ (nach Elwert) angeworben (Söldner, Landsknecht).
In Europa waren die eigenen Armeen fĂŒr die Zivilbevölkerung eines Landes oft im Wortsinn verheerend (HundertjĂ€hriger Krieg, DreiĂigjĂ€hriger Krieg). Egal ob ein feindliches oder freundliches Heer durchs Land zog, der âSoldâ der Soldaten bestand oft nur aus dem, was dem Land und den Bewohnern zu nehmen war. Es lag an den HeerfĂŒhrern, wo und wie sie die Bezahlung ihrer Truppen regelten.
Soldaten fĂŒhlten sich zunĂ€chst nur an ihren Kommandeur gebunden, der der jeweiligen Einheit oft auch seinen Namen gab. Erst mit dem Ăbergang von der absolutistischen zur nationalen Staatsidee wandelte sich auch das Bild vom Soldaten, der nun seiner Nation verpflichtet war.
Die StreitkrĂ€fte der Bundesrepublik Deutschland, die Bundeswehr, verstehen ihre Soldaten als âStaatsbĂŒrger in Uniformâ, um deutlich zu machen, dass anders als in frĂŒheren deutschen Armeen der Soldat weiter in die zivile Gesellschaft eingebunden bleiben soll, jedoch mit bestimmten Vorrechten und Pflichten.
Seit 1948 sind die Friedenstruppen der Vereinten Nationen, die sogenannten âBlauhelmeâ oder âBlauhelmsoldatenâ, in zahlreichen Konfliktregionen im Einsatz. FĂŒr ihren Beitrag zum Weltfrieden erhielten sie 1988 den Friedensnobelpreis.
Auftrag
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Soldat ist als Verteidiger im Rahmen seiner Armee als Erstes ein Garant fĂŒr die Ă€uĂere SouverĂ€nitĂ€t seines Landes, durch die latente Drohung, eine EinschrĂ€nkung der SouverĂ€nitĂ€t durch die Vernichtung von Menschen und deren materiellen Existenzen zu vergelten.
Andererseits ist der Soldat als Angreifer oft auch nur das Mittel zum Zweck aggressiver MĂ€chte andere LĂ€nder anzugreifen, zu erobern und/oder sich an den lokalen Ressourcen zu bereichern.
Im Kriegsfall ist das Aufgabenfeld des Soldaten und seiner Armee sehr weit gestreut. Je nach Lage sind folgende Dinge vordringlich:
- AufklÀren des Feindes
- Lagebeurteilung
- Besetzen taktischer, strategischer oder wirtschaftlich wichtiger Punkte
- Sicherung der Stellung sowie Sicherung des Hinterlandes und der Nachschublinien
- Feindliche Soldaten kampfunfÀhig machen
Rechtsgrundlage und -status (Deutschland)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Soldaten stehen in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und TreueverhĂ€ltnis, das auf die Sicherung der stĂ€ndigen Verteidigungsbereitschaft gegen Angriffe von auĂen gerichtet ist. Sie bilden, trotz zahlreicher Parallelen mit den Beamten (z. B. Besoldung nach dem Bundesbesoldungsgesetz), eine eigene Statusgruppe wie die Richter. Die bĂŒrgerlichen Grundrechte können aufgrund der dienstlichen Erforderlichkeit bei Soldaten der Bundeswehr gemÀà Art. 17a GG eingeschrĂ€nkt werden. Die Rechtsstellung und die dienstlichen Pflichten des Soldaten sind im Soldatengesetz (SG) geregelt. Nach § 37 Abs. 1 Nr. 1 SG darf âin das DienstverhĂ€ltnis eines Berufssoldaten oder eines Soldaten auf Zeit [âŠ] nur berufen werden, wer Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes (GG) ist.â
Berufsbild
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Soldaten bilden die regulĂ€ren StreitkrĂ€fte eines Staates. Sie erfĂŒllen weltweit AuftrĂ€ge, die ihnen durch den SouverĂ€n erteilt werden. Hierbei wird von manchen Soldaten interkulturelle Kompetenz im internationalen Umfeld erwartet.
Soldaten werden wĂ€hrend ihrer Karriere â auch zu Friedenszeiten â oftmals an andere Standorte im In- und Ausland versetzt. Dies stellt die Familien vor die Herausforderung, Bekannten- und Freundeskreis, BerufstĂ€tigkeit des Ehepartners und die schulische Laufbahn der Kinder mit den DienstortverĂ€nderungen in Einklang zu bringen.
Ein Merkmal zahlreicher militĂ€rtypischer TĂ€tigkeiten sind dynamische Handlungen unter Zeitdruck (z. B. schnelles Bewegen im GelĂ€nde) mit hohen Lasten (SchutzausrĂŒstung, Waffen).[4] Daraus ergeben sich besondere körperliche Anforderungen an den Soldatenberuf, die unter UmstĂ€nden einen im Vergleich zur ĂŒbrigen Bevölkerung frĂŒheren Eintritt in den Ruhestand zur Folge haben können. Auch die Möglichkeiten von Tod und Verwundung im Kampf erhöhen das Risiko einer vorzeitigen Beendigung der BerufstĂ€tigkeit.
Die Erfordernisse, die im Einsatz (sowohl Peacekeeping als auch Krieg) an den Soldaten gestellt werden, setzen, neben den allgemeinen militĂ€rischen Fertigkeiten, Fachkenntnisse aus nahezu allen zivilen Berufssparten (zum Beispiel aus den Berufen des Luftfahrzeugmechanikers, des BĂŒrokaufmanns, des RettungssanitĂ€ters, des Schreiners, des Mechatronikers u. v. m.) und gĂ€ngigen Studienrichtungen (zum Beispiel Informatik, Maschinenbau, PĂ€dagogik u. v. m.) voraus. Viele Armeen bilden daher die benötigten Berufe selbst aus oder fĂŒhren die akademische Ausbildung an streitkrĂ€fteeigenen UniversitĂ€ten (z. B. UniversitĂ€ten der Bundeswehr) und MilitĂ€rakademien (z. B. Westpoint) durch.
FĂŒr Soldaten auf Zeit, die nicht zum Berufssoldaten ernannt werden, bietet das den Vorteil einer anerkannten Ausbildung, die den Einstieg in das zivile Berufsleben erleichtert.
Ethische und soziale Aspekte des Soldatseins
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der bekannteste ideologische Hintergrund fĂŒr die Erscheinungsform des Soldatentums ist der Militarismus. Die bedeutendste und als zivilisiert betrachtete philosophische Legitimation im sogenannten Westen ist die Philosophie Kants, die er 1795 in seiner Schrift Zum ewigen Frieden veröffentlichte.
Die Aussage âSoldaten sind Mörderâ stammt ursprĂŒnglich von Kurt Tucholsky in der Zeitschrift Die WeltbĂŒhne. Sie wurde in der Kontroverse um den Aufbau der Bundeswehr im Nachkriegsdeutschland als Kampfparole eingesetzt, ohne ihr eine juristisch belegbare Basis zu geben. Mit dem Mittel der verbalen Anschuldigung wurde hier vielmehr um die politische Meinungsfreiheit einerseits und den Anspruch juristischer und politischer Korrektheit gestritten.
Status des Soldaten im modernen Krieg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ăber den Status des Soldaten (als BefehlsempfĂ€nger, Held, Deserteur, Feigling, FahnenflĂŒchtiger âŠ) entscheidet die Frage nach dem zuerkannten und tatsĂ€chlich vorhandenen Status des Soldaten als Subjekt oder Objekt. Die Untersuchung dieser Frage ist wissenschaftlicher Gegenstand der Soziologie. Die Beantwortung der Frage betrifft vor allem die Themen der gesellschaftlichen und historischen, aber auch der rechtlichen Bewertung des Soldaten und seiner Handlungen.
Ob Soldaten als Subjekte gesellschaftlich anerkannt werden, hĂ€ngt von verschiedenen Faktoren und Perspektiven ab. Eine gĂ€ngige gesellschaftliche Wahrnehmung beschreibt sie als willenlose BefehlsempfĂ€nger und damit als Objekte und nicht als Subjekte, denen ein Nachdenken ĂŒber die Situation und ein eigenstĂ€ndiges Handeln zugesprochen wird. Einen ausgesprochenen Subjektstatus erhalten hingegen einerseits diejenigen, âdie nicht nur ihren Befehl ausfĂŒhren, wie dies erwartet wird, sondern mehr tun, als ihre Vorgesetzten von ihnen erwartenâ und â(w)enn dieser unerwartete oder auĂerordentliche Einsatz von den Vorgesetzten zumindest im Nachhinein begrĂŒĂt wird, dann werden diese Soldaten gemeinhin als Helden bezeichnetâ.[5] Auf der anderen Seite wird denen ein besonderer Subjektstatus zugewiesen, die sich den Befehlen verweigern oder widersetzen. Zu dieser letzten Gruppe gehören Deserteure, FahnenflĂŒchtige, Meuterer, Streikende. Eine entscheidende Rolle spielt hier die Frage, âob sie die ihnen erteilten Befehle ausfĂŒhren oder sie verweigernâ.[6] Soziologisch gesehen bleiben Soldaten Subjekte, âweil sie als verletzungsoffene leibgebundene Wesen zu intentionalem Handeln fĂ€hig sind.â[6] Nach Warburg schlieĂt dies nicht aus, âdass sie ZwĂ€ngen unterliegenâ, jedoch fĂŒhre dies nicht dazu, âdass sie zu bloĂen Werkzeugen in den HĂ€nden ihrer Vorgesetzten werden.â[6]
Die Frage nach der SubjektivitĂ€t in der MilitĂ€rforschung bestimmt auch die Frage, inwieweit Soldaten durch die Technik ersetzt werden können. Soldaten gelten hierbei als fĂŒr die KriegsfĂŒhrung âschlecht konstruiertâ. Mit dem Ziel, die Schlagkraft ihrer VerbĂ€nde zu erhöhen, bemĂŒhen sich derzeit viele avancierte MilitĂ€rmĂ€chte um die âUmsetzung einer netzwerkzentrierten KriegfĂŒhrung, kurz auch NCW genannt (network-centric warfare)â.[7] In diesen modernen MilitĂ€rstrategien wird trotz Befehlsgebundenheit der Soldaten versucht, âdie individuellen Entscheidungs- und Handlungskompetenzen der Soldaten verstĂ€rkt zu nutzenâ, indem der Versuch unternommen wird, âbestimmte Aspekte der SubjektivitĂ€t der Soldaten fĂŒr eine Effektivierung der Schlagkraft der VerbĂ€nde zu verwendenâ.[6] Bei diesen Strategien, deren Autoren wie David S. Alberts sich an den Rationalisierungsprozessen der New Economy (Lean Production, just in time und andere Unternehmenskonzepte) ausrichten oder sich an Subjektivierungskonzepte der Industriesoziologie orientieren, wird âdie SubjektivitĂ€t der Soldaten als eine unverzichtbare EffektivitĂ€tsressourceâ erachtet.[8]
Die Versuche der MilitĂ€rforschung, sich an Subjektivierungskonzepten aus der Ăkonomie zu orientieren, beantwortet jedoch nicht die Frage, ob Soldaten damit tatsĂ€chlich vom MilitĂ€r als Subjekte anerkannt werden. So machen Soziologen fĂŒr die Anerkennung des Subjektstatus des Soldaten seitens des MilitĂ€rs auch von der Frage abhĂ€ngig, âob es (das MilitĂ€r) die Soldaten auch gegen ihren Willen zwingt, Leib und Leben zu riskieren. Wenn Soldaten das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit verweigert wird, wird ihnen ein grundlegendes Menschenrecht vorenthalten und versucht, sie zu Objekten herabzusetzenâ.[6] (Warburg) Bedeutung findet diese Frage nach dem Subjektstatus der Soldaten vor dem Hintergrund eingeschrĂ€nkter Menschenrechte in der Diskussion, ob Deserteuren ein Recht auf Asyl zuerkannt werden soll.[6]
Durch die zunehmende Technisierung und Automatisierung wird der Status des Soldaten vor neue Herausforderungen gestellt. Autonome Gefechtssysteme wie Drohnen oder Roboter kommen in Zukunft möglicherweise ohne menschliche Letztentscheidung aus, wobei sich dabei die grundlegende Frage nach der Errechenbarkeit eines militĂ€rischen Vorteils oder der Abbildbarkeit des HumanitĂ€ren Völkerrechts in technischen Systemen stellt. Es ist durchaus fraglich, ob menschliches VerstĂ€ndnis, Situationsbewusstsein und Intuition jemals ersetzt werden können oder ob dies ĂŒberhaupt wĂŒnschenswert ist. Zugleich ergibt sich ein Problem in Bezug auf Verantwortung und Mitverantwortung, da nicht klar ist, ob FehlschlĂ€ge autonomer Systeme den Entwicklern, Programmierern, oder militĂ€rischen FĂŒhrern zuzurechnen sind. Ob Soldaten in Anbetracht der zunehmenden Entpersonifizierung des Gefechtsfeldes auch weiterhin im Mittelpunkt stehen werden, wie es die Gestaltungsfelder der Inneren FĂŒhrung fordern, ist ebenfalls neu zu hinterfragen.[9]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wolfgang von Groote (Hrsg.): Grosse Soldaten der europÀischen Geschichte. AthenÀum-Verlag, Frankfurt am Main u. a. 1961.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und ĂŒber Soldat im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Meyers GroĂes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1909 (zeno.org [abgerufen am 19. Juni 2019] Lexikoneintrag âSoldatâ).
- â Soldat und Sold, Duden online
- â Vgl. Krieger, Duden online
- â Fabian Hauser: Analyse eines Programms zur Förderung der LeistungsfĂ€higkeit von Eurofighter-Piloten der Bundeswehr (PDF; 8,3 MB). Dissertation, UniversitĂ€t der Bundeswehr, MĂŒnchen 2020, S. 71.
- â Jens Warburg (2009): Soldatische Subjekte und Desertion. In: jour fixe initiative berlin (Hrsg.) Krieg. MĂŒnster, 2009. Seite 131
- â a b c d e f Jens Warburg (2009), Seite 152
- â Jens Warburg (2009), Seite 134
- â Jens Warburg (2009), Seite 136
- â Vgl. Marcel Bohnert: WĂ€chter aus der Luft. Drohnen als Schutzpatrone deutscher Bodentruppen in Afghanistan. In: Uwe Hartmann und Claus von Rosen (Hrsg.): Jahrbuch Innere FĂŒhrung 2014. Drohnen, Roboter und Cyborgs. Der Soldat im Angesicht neuer MilitĂ€rtechnologien. Carola Hartmann Miles-Verlag, Berlin 2014, S. 29ff.
