Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Michael Muus – Wikipedia
Michael Muus – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
DeutschlandDeutschland  Michael Muus

Geburtsdatum 18. Juni 1954
Geburtsort Dortmund, Deutschland
Spitzname Chico
Größe 188 cm
Gewicht 83 kg

Position Stürmer

Karrierestationen

bis 1972 ERC Westfalen Dortmund
1972–1975 Düsseldorfer EG
1975–1977 Kölner EC
1977–1979 EC Deilinghofen
1979–1980 ECD Iserlohn
1980–1981 Duisburger SC
1981–1982 Düsseldorfer EG
1982–1985 ECD Iserlohn
1985–1986 Duisburger SC
1986–1990 ERC Westfalen Dortmund
1990–1991 ESC Ahaus
1991–1993 ERC Westfalen Dortmund

Michael Muus (* 18. Juni 1954 in Dortmund) ist ein ehemaliger deutscher Eishockeyspieler, der unter anderem für die Düsseldorfer EG, den Kölner EC, EC Deilinghofen bzw. ECD Iserlohn und Duisburger SC in der Bundesliga aktiv war. Mit Köln und Düsseldorf wurde der Stürmer jeweils einmal Deutscher Meister.

Karriere

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Anfängen beim ERC Westfalen Dortmund, wo er ab der Saison 1969/70 im Oberliga-Team zum Einsatz gekommen war, spielte Michael Muus ab der Saison 1972/73 in der Bundesliga. Zunächst stand er dreieinhalb Jahre bei der Düsseldorfer EG (DEG) unter Vertrag, mit der er in der Saison 1974/75 zum ersten Mal Deutscher Meister wurde. Diesen Erfolg konnte er bei seiner nächsten Station, dem Kölner EC (KEC), in der Spielzeit 1976/77 wiederholen. Anschließend wechselte er zum Aufsteiger EC Deilinghofen (ECD), wo der Stürmer seine Torausbeute deutlich steigern konnte. Dem im Jahr 1979 in ECD Iserlohn umbenannten Verein blieb er erhalten, bis die Mannschaft im Jahr 1980 den Klassenerhalt verpasste.

Nach einer Saison beim Duisburger SC, die ebenfalls mit dem Abstieg endete, und einer kurzzeitigen Rückkehr zur DEG spielte Muus ab 1982 wieder für den in die Bundesliga zurückgekehrten ECD. Die deutlich verstärkte Mannschaft war sportlich erfolgreicher als in seiner ersten Zeit in Iserlohn, persönlich kam er dadurch aber auf weniger Spielanteile.[1] Nach der ersten Playoff-Teilnahme in der Saison 1984/85 wurde sein Vertrag nicht mehr verlängert.

Nach 13 Jahre in der Bundesliga setzte Muus seine Karriere ab 1985 im unterklassigen Bereich fort, wo er verstärkt als Scorer in Erscheinung trat. Nach einem Jahr in Duisburg kehrte er zu seinem Heimatverein, dem ERC Westfalen Dortmund, zurück, dieses Mal nicht nur als Spieler, sondern auch als Co-Trainer. Innerhalb von zwei Jahren marschierte die Mannschaft von der Regionalliga über die Oberliga in die 2. Bundesliga durch. Vor Beginn der Relegationsspiele in der Saison 1989/90 wechselte er zum ESC Ahaus, mit dem sich Muus für die Oberliga qualifizierte. Nachdem der Verein seinen Spielbetrieb eingestellt hatte, wurde er ein weiteres Mal für den ERC Westfalen Dortmund aktiv, der in der NRW-Liga neu startete. Abermals gelangen ihm mit seinem Heimatverein zwei Aufstiege in Folge, bis er 1993 seine aktive Karriere beendete.

Erfolge und Auszeichnungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 1975 Deutscher Meister mit der Düsseldorfer EG
  • 1977 Deutscher Meister mit dem Kölner EC
  • 1987 Aufstieg in die Oberliga mit dem ERC Westfalen Dortmund
  • 1988 Aufstieg in die 2. Bundesliga mit dem ERC Westfalen Dortmund
  • 1990 Aufstieg in die Oberliga mit dem ESC Ahaus
  • 1992 Aufstieg in die Regionalliga mit dem ERC Westfalen Dortmund
  • 1993 Aufstieg in die Oberliga mit dem ERC Westfalen Dortmund

Karrierestatistik

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Reguläre Saison Playoffs
Saison Team Liga Sp T V Pkt SM Sp T V Pkt SM
1969/70 ERC Westfalen Dortmund Oberliga 24 0 – – – – –
1970/71 ERC Westfalen Dortmund Oberliga – – – – –
1971/72 ERC Westfalen Dortmund Oberliga 26 5 – – – – –
1972/73 Düsseldorfer EG Bundesliga 40 0 – – – – –
1973/74 Düsseldorfer EG Bundesliga 23 3 – – – – –
1974/75 Düsseldorfer EG Bundesliga 36 2 – – – – –
1975/76 Düsseldorfer EG Bundesliga 15 0 – – – – –
1975/76 Kölner EC Bundesliga 21 6 2 8 20 – – – – –
1976/77 Kölner EC Bundesliga 46 5 2 7 6 – – – – –
1977/78 EC Deilinghofen Bundesliga 46 17 – – – – –
1978/79 EC Deilinghofen Bundesliga 51 23 30 53 86 – – – – –
1979/80 ECD Iserlohn Bundesliga 45 18 18 36 43 – – – – –
1980/81 Duisburger SC Bundesliga 42 10 25 35 29 71 4 4 8 2
1981/82 Düsseldorfer EG Bundesliga 26 5 9 14 26 – – – – –
1982/83 ECD Iserlohn Bundesliga 34 3 2 5 26 61 2 0 2 0
1983/84 ECD Iserlohn Bundesliga 36 3 5 8 54 101 4 1 5 8
1984/85 ECD Iserlohn Bundesliga 35 3 7 10 34 – – – – –
1985/86 Duisburger SC 2. Bundesliga 41 17 24 41 80 16 9 7 16 18
1986/87 ERC Westfalen Dortmund Regionalliga 24 28 55 83 96 8 11 7 18 28
1987/88 ERC Westfalen Dortmund Oberliga 36 30 43 73 89 19 6 17 23 36
1988/89 ERC Westfalen Dortmund 2. Bundesliga 29 6 10 16 59 171 5 8 13 15
1989/90 ERC Westfalen Dortmund 2. Bundesliga 17 2 5 7 14 – – – – –
1989/90 ESC Ahaus Regionalliga 0 0 0 0 0 16 14 10 24 41
1990/91 ESC Ahaus Oberliga 37 25 28 53 78 101 11 18 29 18
1991/92 ERC Westfalen Dortmund NRW-Liga 33 35 36 71 – – – – –
1992/93 ERC Westfalen Dortmund Regionalliga 43 24 34 58 135 16 6 11 17 87
Bundesliga gesamt 496 98 100 198 324 23 10 5 15 10
2. Bundesliga / Oberliga (bis 1972) gesamt 137 30 39 69 153 33 14 15 29 33
Oberliga (ab 1987) gesamt 73 55 71 126 167 29 17 35 52 54
Regionalliga gesamt 67 52 89 141 231 40 31 28 59 156

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation; Kursiv: Statistik nicht vollständig)

Familie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Muus ist der Sohn des Eishockeyspielers Karl-Heinz Muus (1923–2008), der wie später auch sein Sohn unter anderem für den ERC Westfalen Dortmund und EC Deilinghofen aktiv war.

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Michael Muus bei eliteprospects.com (englisch)
  • Michael Muus bei rodi-db.de

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Michael Topp, Georg Petruschkat: Eiszeit. 50 Jahre Eishockey im Sauerland. Iserlohn 2009, S. 89–91. 
Personendaten
NAME Muus, Michael
ALTERNATIVNAMEN Muus, Chico
KURZBESCHREIBUNG deutscher Eishockeyspieler
GEBURTSDATUM 18. Juni 1954
GEBURTSORT Dortmund, Deutschland
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Michael_Muus&oldid=247128597“
Kategorien:
  • Eishockeyspieler (EHC Dortmund)
  • Eishockeyspieler (Düsseldorfer EG)
  • Eishockeyspieler (Kölner Haie)
  • Eishockeyspieler (Iserlohn Roosters)
  • Eishockeyspieler (Füchse Duisburg)
  • Deutscher Meister (Eishockey)
  • Deutscher
  • Geboren 1954
  • Mann

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id