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Elfriede Ott (2010)

Elfriede Maria Cäcilia Bertha Katharina „Evi“ Ott anhörenⓘ/? (* 11. Juni 1925 in Wien; † 12. Juni 2019 ebenda) war eine österreichische Schauspielerin, Hörspielsprecherin, Regisseurin, Kabarettistin, Sängerin, Intendantin,[1] Schauspielschulleiterin,[1] Josefstadt-Doyenne[1][2] und Autorin.

Leben

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Elfriede Ott wurde am 11. Juni 1925 als Tochter des Uhrmachermeisters Franz Karl Ott (* 13. Februar 1893 in Bistritz, Siebenbürgen; † 1. August 1943)[3] und dessen Ehefrau Berta Josefa (geborene Marschner; * 1. Oktober 1897 in Wien; † 12. Oktober 1991 in Mödling)[4] in Wien geboren und auf den Namen Elfriede Maria Cäcilia Bertha Katharina getauft. Ihr Eltern hatten am 21. Dezember 1919 in der Johann-Nepomuk-Kirche in der Leopoldstadt geheiratet.[5]

Sie wuchs anfangs in Klosterneuburg und ab 1932 im 1. Wiener Gemeindebezirk auf, wo ihr Vater in der Seitzergasse Nr. 5 (angrenzend an die Kirche am Hof) ein eigenes Geschäft führte. Ab 1935 besuchte sie das Gymnasium für höheren Beamtentöchter in Wien, das sie jedoch nicht abschloss und stattdessen bis 1943 eine Lehre zur Uhrmacherin absolvierte.

Sie hatte einen vier Jahre älteren Bruder, Walter, der am 16. April 1942 während seines Kriegsdienstes im Zweiten Weltkrieg an der Ostfront fiel.[3] Kurze Zeit nach dem Tod des Bruders verlor Ott auch ihren Vater: Am 1. August 1943 zog er sie, als sie auf dem Weg zu einem gemeinsamen Urlaub waren, von einem Bahngleis, in dem sie sich verhakt hatte, und wurde dabei von einem Zug erfasst und tödlich verletzt.[3] Zum Zeitpunkt seines Todes führte er sein Geschäft am Kohlmarkt Nr. 16.[3] Nach dem Tod ihres Vaters wandte sich Evi[6] mit Unterstützung ihrer Mutter gänzlich dem Theater zu.

Nach privatem Schauspielunterricht bei der Burgschauspielerin Lotte Medelsky debütierte sie am 26. Mai 1944 in Gerhart Hauptmanns Die goldene Harfe am Wiener Burgtheater, wo sie fünf Jahre lang auf der Bühne stand. Danach war sie am Landestheater Graz (1949/50), bei verschiedenen Wiener Theatern und Kabaretts, am Operettenhaus Hamburg (1956) und wieder am Burgtheater (1957) tätig. 1958 wechselte sie an das Theater in der Josefstadt in Wien, dessen Ensemble sie seither angehörte. Ihr erster Mann war Ernst Waldbrunn, ebenfalls Ensemble-Mitglied. Ihre Hauptaufgabe sah sie in der Pflege der Wiener Komödie und der Förderung junger Talente.

Mit ihrem Lebensgefährten und späteren Ehemann Hans Weigel (1908–1991) – die Hochzeit war am 9. Jänner 1991, nur wenige Monate vor Weigels Tod – initiierte Ott 1983 die bis 2012 jährlich im Sommer stattfindenden Nestroy-Spiele auf der Burg Liechtenstein in Maria Enzersdorf bei Wien, bei denen sie selbst mitspielte und auch Regie führte. Dort gab sie vor allem ihren Schülern die Gelegenheit, erste Bühnenerfahrungen zu sammeln. Ab 2001 war Otts Adoptivsohn Goran David dort Co-Intendant und Produktionsleiter.

Im Jahr 1985 wurde Ott Leiterin der Schauspielabteilung des Konservatoriums der Stadt Wien. Nach ihrem Ausscheiden gründete sie 2005 zusammen mit Gernot Haas die private Schauspielakademie Elfriede Ott.

Im ORF war sie in Fernsehserien wie Die liebe Familie zu sehen. 2010 spielte sie in dem Film Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott unter der Regie von Andreas Prochaska sich selbst. Im Jahre 2013 kündigte Ott an, nicht mehr Theater zu spielen.

Sie trat oft gemeinsam mit Fritz Muliar und Gerhard Bronner auf. Ott war Trägerin der österreichischen Berufstitel Professorin und Kammerschauspielerin.

Elfriede Ott starb im Juni 2019, einen Tag nach ihrem 94. Geburtstag.[7] Am 28. Juni 2019 wurde sie im Ehrengrab ihres Ehemannes auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 33G, Nummer 79) beigesetzt.[8]

Im Sommer 2020 wurden Teile ihres Nachlasses auf der österreichischen Auktionsplattform Aurena.at versteigert.[9]

Filmografie (Auswahl)

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Elfriede Ott, Andreas Prochaska, Michael Ostrowski und das Kollegium Kalksburg bei der Premiere von Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott (2010)
Grabstätte von Elfriede Ott
  • 1949: Das Siegel Gottes
  • 1949: Mein Freund, der nicht nein sagen kann (Mein Freund Leopold)
  • 1952: Ich hab’ mich so an Dich gewöhnt
  • 1953: Die 5 Karnickel (Im Krug zum grünen Kranze)
  • 1958: Liebelei
  • 1958: Die Conways und die Zeit
  • 1958: Juchten und Lavendel
  • 1961: Die Ballade vom Franz und der Marie
  • 1961: Höllenangst
  • 1964: Die Bekehrung des Ferdys Pistora
  • 1966: Minister gesucht
  • 1966: Katzenzungen (Theater-Fernsehaufzeichnung)
  • 1968: Die Landstreicher
  • 1971: Wiener Totentanz
  • 1971: Die Zuckerbäckerin
  • 1972: Die lustigen Klassiker
  • 1973–1974: Hallo – Hotel Sacher … Portier! (Fernsehserie, 26 Episoden)
  • 1979: Laßt uns lügen
  • 1980–1993: Die liebe Familie (Fernsehserie, 243 Episoden)
  • 1980: Der Mustergatte (ORF Aufzeichnung aus den Wiener Kammerspielen)
  • 1980: Keine Leiche ohne Lilli
  • 1982: Die Perle Anna
  • 1990: Ein Lied aus Wien / Flieder aus Wien
  • 1992: Duett
  • 1995: Zum Glück gibt’s meine Frau / Ein Mann in der Krise
  • 1997: Schlosshotel Orth (Fernsehserie, 1 Episode)
  • 2010: Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott

Hörspiele (Auswahl)

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  • 1952: Georges Hoffmann: Väter und Töchter – Bearbeitung und Regie: Otto Ambros (Hörspiel – ORF Wien)
  • 1955: Ferdinand Bruckner: Napoleon und die Frauen (Marie Louise) – Bearbeitung und Regie: Otto Ambros (Hörspiel – ORF Wien)
  • 1955: Günther Weisenborn: Zwei Engel steigen aus – Bearbeitung und Regie: Werner Riemerschmid (Hörspielbearbeitung, Science-Fiction-Hörspiel – ORF Wien)
  • 1960: Ernst Wurm: Cäcilie (Der Schultag) (Berta Krenn) – Regie: Erich Schwanda (Hörspiel – ORF Wien)
  • 1962: Hans Friedrich Kühnelt: Ein Tag mit Edward (Eve Turner) – Bearbeitung und Regie: Helmut Schwarz (Original-Hörspiel, Science Fiction-Hörspiel – ORF Wien)
  • 1963: Wolfgang Altendorf: Der Teufel an der Wand (Janine) – Regie: Peter Albert Stiller (Originalhörspiel – ORF Wien)
  • 1966: Fritz Walden: Liebhaberbühne -Bearbeitung und Regie: Hans Krendlesberger (Originalhörspiel – ORF Oberösterreich)
  • 1967: Hans Krendlesberger: Die Aufgabe (Frl. Winter) – Regie: Edwin Zbonek (Hörspiel – ORF Wien)
  • 1969: August von Kotzebue: Sorgen ohne Not und Not ohne Sorgen (Pauline, Bebefrosts Mündel) – Regie: Fritz Muliar (Hörspielbearbeitung – ORF Wien)
  • 1970: Ring Lardner: Ruhestätte – Regie: Ferry Bauer (Hörspielbearbeitung – ORF Oberösterreich)
  • 1971: Jean Anouilh: Leocadia (Amanda, Modistin) – Bearbeitung und Regie: Klaus Gmeiner (Hörspielbearbeitung – ORF Salzburg)
  • 1973: Miklós Gyárfás: Vier Fräulein in der Höhe – Regie: Götz Fritsch (Hörspiel – ORF Wien)
  • 1981: Georges Feydeau: Lauf bloß nicht splitternackt herum (Clarisse, Julien Ventrouxs Frau) – Regie: Ferry Bauer (Hörspielbearbeitung – ORF Oberösterreich)
  • 2002: Diverse: Theater ohne Vorhang (22): Elfriede Ott erinnert sich an 50 Jahre Hörspielarbeit – Bearbeitung und Regie: Klaus Gmeiner (ORF Salzburg)

Quelle: OE1-Hörspieldatenbank

Schriften (Auswahl)

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  • Phantasie in Ö-Dur. Verlag Jugend & Volk, Wien 1975. (Neuauflage in der Reihe Wiener Themen, Verlag Jugend & Volk, Wien 1976, ISBN 978-3-81136-092-1; weitere Auflage für die Buchgemeinschaft Donauland; außerdem als Kleines Ottpourri erschienen (als Buch inkl. Vinyl (Preiser Records)))
  • Wenn man in Wien zur Welt kommt. Anschauungen und Einblicke. Molden Verlag, Wien 1977, ISBN 978-3-21700-864-9. (Neuauflage im Goldmann Verlag, München 1981)
  • Unterwegs zu meinen Bildern. Weilburg-Verlag, Baden bei Wien 1984, ISBN 978-3-90010-024-7.
  • Elke Vujica (Hrsg.): Ein Hoch dem Tief. Querdurch ein Theaterleben. Styria Verlag, Graz 2000, ISBN 978-3-22212-821-9.
  • Doch warum nur einmal im Jahr? (mit René Rumpold), 2005.
  • Elke Vujica (Hrsg.): Ich hätte mitschreiben sollen… Splitter meines Lebens. Styria Verlag, Graz 2005, ISBN 978-3-22213-167-7. (auch als Hörbuch erschienen: Mono Verlag, Wien 2013, ISBN 978-3-90272-733-6)
  • Wenn’s euch nur gefällt. 100 Jahre Kammerspiele. 1910–2010. (zusammen mit Georg Markus, Otto Schenk und Heinz Marecek). Amalthea Verlag, Wien 2010, ISBN 978-3-85002-724-3.
  • Worüber ich lache. Erlebte und gesammelte Anekdoten. Amalthea Verlag, Wien 2013, ISBN 978-3-85002-826-4.
  • Katze, was schnurrst du. Erlebte und gesammelte Geschichten und Anekdoten. Amalthea Verlag, Wien 2014, ISBN 978-3-85002-871-4.
  • Auch lachen kann man lernen. Meine jüdischen und andere Witze. Amalthea Verlag, Wien 2015, ISBN 978-3-85002-910-0.
  • «Verzeihung, wenn ich störe…» Spitzen und Pointen aus Kabarett und Theater. Amalthea Verlag, Wien 2017, ISBN 978-3-99050-082-8.

Herausgebertätigkeiten

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  • Hans Weigel quergelesen. Styria Verlag, Graz 1994, ISBN 978-3-22212-239-2.
  • Das 1000jährige Kind. Hans Weigel und sein Österreich. Styria Verlag, Graz 1996, ISBN 978-3-22212-370-2.
  • Und was ist über den Sternen. Weihnachtliches. (ausgewählt von Elfriede Ott). Styria Verlag, Graz 1996, ISBN 978-3-22212-435-8.
  • Auf weichen Pfoten. Literarisches zum Thema Katzen. (ausgewählt von Elfriede Ott). Styria Verlag, Graz 1997, ISBN 978-3-22212-524-9.
  • Gestatten, mein Name ist Hund. Literarische Erfahrungen. Styria Verlag, Graz 1998, ISBN 978-3-22212-628-4.
  • Was hinter dem Vorhang passiert. Keine alltäglichen Geschichten aus dem Theateralltag. Styria Verlag, Graz 1999, ISBN 978-3-22212-736-6.
  • Der Komödie zweiter Teil… Und wieder aus dem Theateralltag. Styria Verlag, Graz 2001, ISBN 978-3-22212-880-6.
  • Der dritte Akt – Theateralltag. Ein unerschöpfliches Thema. Styria Verlag, Graz 2002, ISBN 978-3-22212-973-5.
  • Solange es Engel gibt. Mein Weihnachtsbuch. Styria Verlag, Graz 2006, ISBN 978-3-22213-207-0.
  • Hans Weigel. Niemandsland. Ein autobiographischer Roman. (mit Veronika Silberbauer), Amalthea Verlag, Wien 2006, ISBN 978-3-85002-571-3.

Comic

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In dem 2014 im Amalthea Signum Verlag erschienenen Comic Der Blöde und der Gscheite – Die besten Doppelconferencen (Text: Hugo Wiener, Zeichnungen: Reinhard Trinkler) hat Elfriede Ott mehrere Gastauftritte in gezeichneter Form. Die Hauptfigur der rothaarigen Salome Pockerl in der 2015 im Verlag Edition Steinbauer erschienenen Graphic Novel Der Talisman (Text: Johann Nestroy, Zeichnungen: Reinhard Trinkler) ist ebenfalls der Schauspielerin nachempfunden.

Auszeichnungen (Auszug)

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  • 1969: Kainz-Medaille
  • 1973: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse
  • 1980: Nestroy-Ring
  • 1985: Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold
  • 2000: Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich[10]
  • 2001: Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien
  • 2001: Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich[11]
  • 2002: Platin Romy
  • 2007: Undine Award für ihr Lebenswerk als Nachwuchsförderin
  • 2009: Doyenne am Theater in der Josefstadt
  • Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg
  • Titel Professor
  • Titel Kammerschauspielerin
  • Ehrenpräsidentin Österreichische Rettungshundebrigade (ÖRHB)

Literatur

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  • Manfred Brauneck, Wolfgang Beck (Hrsg.): Theaterlexikon 2. Schauspieler und Regisseure, Bühnenleiter, Dramaturgen und Bühnenbildner. Unter Mitwirkung von Werner Schulze-Reimpell. rowohlts enzyklopädie im Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2007, ISBN 978-3-499-55650-0, S. 540 f.
  • Hermann J. Huber: Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 731.
  • Elfriede Ott: Ich hätte mitschreiben sollen. Elfriede Ott erzählt Splitter ihres Lebens. Sprecherin: Elfriede Ott, Mono Verlag, Wien 2013, ISBN 978-3-902727-33-6.
  • Christine Dobretsberger: Was ich liebe, gibt mir Kraft. Bühnenstars aus Oper und Theater erzählen. U. a. mit einem Interview mit Christine Ostermayer, Styria Premium, Wien 2015, ISBN 978-3-222-13517-0.
  • Deutsches Literatur-Lexikon – Das 20. Jahrhundert. Band 45. De Gruyter, Berlin 2026, ISBN 978-3-11-163830-0, S. 329–330. 

Weblinks

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Commons: Elfriede Ott – Sammlung von Bildern und Audiodateien
  • Literatur von und über Elfriede Ott im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Elfriede Ott bei IMDb
  • Eintrag zu Elfriede Ott im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
  • Elfriede Ott auf den Webseiten des Österreichischen Kabarettarchivs
  • Schauspielakademie Elfriede Ott – Studio der Erfahrungen in Wien
  • Archivaufnahmen mit Elfriede Ott im Onlinearchiv der Österreichischen Mediathek

Einzelnachweise

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  1. ↑ a b c Michael Ostrowski: Zum Tod von Elfriede Ott: Diese kleine Traurigkeit. Mit dem Chihuahua in der Garderobe: Michael Ostrowski zum Tod der großen Volksschauspielerin Elfriede Ott. In: profil.at. Nr. 25, 50. Jg., 16. Juni 2019.
  2. ↑ Josefstadt-Doyenne Elfriede Ott verstorben. In: wiener-zeitung.at. 12. Juni 2019.
  3. ↑ a b c d Traueranzeige. In: Völkischer Beobachter. Kampfblatt der national(-)sozialistischen Bewegung Großdeutschlands. Wiener Ausgabe / Wiener Beobachter. Tägliches Beiblatt zum „Völkischen Beobachter“, 9. August 1943, S. 5 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/vob
  4. ↑ Taufbuch Wien-05., St. Josef zu Margareten, tom. ?, fol. 205 (Faksimile), abgerufen am 6. Jänner 2026
  5. ↑ Trauungsbuch Wien-02., St. Johann Nepomuk, tom. XXVII, fol. 331 (Faksimile), abgerufen am 6. Jänner 2026
  6. ↑ Danksagung. In: Völkischer Beobachter. Kampfblatt der national(-)sozialistischen Bewegung Großdeutschlands. Wiener Ausgabe / Wiener Beobachter. Tägliches Beiblatt zum „Völkischen Beobachter“, 21. August 1943, S. 6 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/vob
  7. ↑ Schauspielerin Elfriede Ott ist tot. In: ORF.at. 12. Juni 2019.
  8. ↑ Elfriede-Ott-Begräbnis am 28. Juni. In: ORF.at. 13. Juni 2019.
  9. ↑ Nachlass von Elfriede Ott wird versteigert, abgerufen am 15. Februar 2021
  10. ↑ Hohe Landesauszeichnung für Elfriede Ott, abgerufen am 5. Jänner 2026
  11. ↑ Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB).
Normdaten (Person): GND: 118590693 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: n50049616 | VIAF: 3263234 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Ott, Elfriede
ALTERNATIVNAMEN Ott, Elfriede Maria Cäcilia Bertha Katharina (vollständiger Name); Weigel, Elfriede (Ehename); Ott, Elfie (Spitzname); Ott, Evi (Rufname)
KURZBESCHREIBUNG österreichische Kammerschauspielerin, Hörspielsprecherin, Sängerin und Regisseurin
GEBURTSDATUM 11. Juni 1925
GEBURTSORT Wien, Österreich
STERBEDATUM 12. Juni 2019
STERBEORT Wien, Österreich
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  • Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Salzburg
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