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StaatsoberhÀupter · Wahlen · Nekrolog · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
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1951
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|---|---|
| 1951 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2704 |
| Armenischer Kalender | 1399â1400 |
| Ăthiopischer Kalender | 1943â1944 |
| Badi-Kalender | 107â108 |
| Bengalischer Kalender | 1357â1358 |
| Berber-Kalender | 2901 |
| Buddhistischer Kalender | 2495 |
| Burmesischer Kalender | 1313 |
| Byzantinischer Kalender | 7459â7460 |
| Chinesischer Kalender | |
| â Ăra | 4647â4648 oder 4587â4588 |
| â 60-Jahre-Zyklus |
Metall-Tiger (ćșćŻ
,
27)â |
| Französischer Revolutionskalender |
CLIXâCLX 159â160 |
| Hindu-Kalender | |
| â Vikram Sambat | 2007â2008 |
| â Shaka Samvat | 1873â1874 |
| Iranischer Kalender | 1329â1330 |
| Islamischer Kalender | 1370â1371 |
| Japanischer Kalender | |
| â NengĆ (Ăra): | ShĆwa 26 |
| â KĆki | 2611 |
| JĂŒdischer Kalender | 5711â5712 |
| Koptischer Kalender | 1667â1668 |
| Koreanischer Kalender | |
| â Dangun-Ăra | 4284 |
| â Juche-Ăra | 40 |
| Minguo-Kalender | 40 |
| Olympiade der Neuzeit | XIV |
| Seleukidischer Kalender | 2262â2263 |
| Thai-Solar-Kalender | 2494 |
Das Jahr 1951 ist von den zunehmenden Feindseligkeiten zwischen Ostblock und westlicher Welt geprĂ€gt, die sich im Koreakrieg und der McCarthy-Ăra, speziell dem Prozess gegen Ethel und Julius Rosenberg, widerspiegeln.
Ăberblick
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Koreakrieg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachdem es den nordkoreanischen und chinesischen Truppen Anfang des Jahres im Koreakrieg gelungen war, Seoul einzunehmen, konnte die internationale Koalition einige Zeit spĂ€ter die Stadt wieder zurĂŒckerobern. Der Bewegungskrieg wandelte sich nun allerdings in einen Stellungskrieg. Oberbefehlshaber Douglas MacArthur plĂ€dierte in dieser Situation fĂŒr eine Ausweitung des Krieges durch den Einsatz von Atombomben gegen die chinesischen Nachschublinien; US-PrĂ€sident Harry S. Truman lehnte dies jedoch mit Hinweis auf die dadurch mögliche Bedrohung des Weltfriedens ab und lieĂ MacArthur durch Ridgway ablösen. Dennoch testete die USA in Nevada ihre Atomwaffen gerade auch unter taktischen Bedingungen, d. h. unter Beteiligung von Infanterie-Truppen.
Bundesrepublik Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unterdessen gelang in der Bundesrepublik der Regierung Adenauer die allmĂ€hliche Emanzipation vom westlichen Besatzungsregime. Der jungen Bundesrepublik wurden weitere Kennzeichen staatlicher SouverĂ€nitĂ€t zugestanden â das Bundesverfassungsgericht nahm seine Arbeit auf, ebenso das neue AuĂenministerium unter der Leitung von Adenauer selbst; auch durfte die Handelsmarine nunmehr die bundesdeutsche Flagge fĂŒhren â, gleichzeitig wurde aber das Bekenntnis zu den westlichen VerbĂŒndeten bekrĂ€ftigt und die Möglichkeit eines eigenen Verteidigungsbeitrages gegen eine mögliche Aggression aus dem Osten ausgelotet, gegen den Widerstand der SPD, die sich unter Kurt Schumacher konsequent gegen eine Remilitarisierung aussprach. WĂ€hrend die Amerikaner zunĂ€chst noch die Entnazifizierung weiterbetrieben, indem sie einige hochrangige SS-Offiziere hinrichteten[1], fĂŒhrte die wachsende SelbstĂ€ndigkeit der deutschen Justiz dazu, dass zunehmend NS-TĂ€ter von Amnestien profitieren konnten. Bis zum 31. Januar 1951 wurde 792.176 Personen eine Amnestie ausgesprochen.[2]
DDR
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Amnestierung von Nationalsozialisten durch die Bundesregierung wurde auch von der ostdeutschen Propaganda thematisiert, die zugleich durch Massenveranstaltungen wie die Weltjugendfestspiele Achtungserfolge erzielte. Grenz- und LuftzwischenfĂ€lle, die Verschleppung unliebsamer Kritiker aus West-Berlin in den Osten, sowie Schauprozesse, denen auch Jugendliche zum Opfer fielen, warfen dagegen Schatten auf die Rhetorik der kommunistischen Regierung in Ost-Berlin. Deren Forderung nach freien Wahlen in Gesamtdeutschland blieb angesichts der ideologischen GegensĂ€tze zwischen Ost und West ohne Folgen. Ăhnliche VorgĂ€nge wie in der DDR spielten sich unterdessen auch in anderen Blockstaaten des Ostens ab, wie etwa die Schauprozesse von Jihlava in der Tschechoslowakei gegen Vertreter der Kirche zeigen.
USA
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auch in den USA der so genannten McCarthy-Ăra sorgte die Entwicklung in Korea und Europa fĂŒr eine zunehmend schĂ€rfere Kalte-Kriegs-Rhetorik, die sich gegen KĂŒnstler und andere Intellektuelle mit linken Sympathien richtete und die sich besonders spektakulĂ€r im Prozess gegen Ethel und Julius Rosenberg zeigte, in dem der Richter dem Paar Verrat des Atomgeheimnisses an die Sowjetunion vorwarf, weswegen die beiden auch direkt fĂŒr den Koreakrieg mitverantwortlich seien; ĂŒber sie wurde entsprechend die Todesstrafe verhĂ€ngt.
Griechenland und TĂŒrkei
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Aufnahme Griechenlands und der TĂŒrkei in die NATO sollte dem sowjetischen Einfluss auf dem Balkan und im Nahen Osten gegensteuern.
GroĂbritannien und Naher Osten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]GroĂbritannien hatte sich vor allem mit SelbstĂ€ndigkeitsbestrebungen von Ă€gyptischer und iranischer Seite auseinanderzusetzen. Die Ă€gyptische Regierung unter Premierminister Mustafa an-Nahhas Pascha und König Faruq hatte einseitig den BĂŒndnisvertrag von 1936 aufgekĂŒndigt, was insbesondere die britische Hoheit ĂŒber den Sueskanal und damit den freien Zugang GroĂbritanniens zu seinen verbleibenden asiatischen Kolonien gefĂ€hrdete. Im Iran setzte unterdessen Premierminister Hossein Ala auf die Verstaatlichung der Erdölindustrie, die bis dahin in britischer Hand war. Die Labour-Regierung von Clement Attlee agierte in diesen Konflikten nicht immer glĂŒcklich und wurde daraufhin zu Gunsten des Konservativen Weltkriegs-Premiers Winston Churchill abgewĂ€hlt.
Japan
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Friedensvertrag von San Francisco gab Japan die volle SouverĂ€nitĂ€t zurĂŒck und beendete dadurch die Zeit der amerikanischen Besatzung.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]FriedensvertrĂ€ge und MilitĂ€rbĂŒndnisse in Folge des Zweiten Weltkriegs
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Australien, Neuseeland und die USA schlieĂen das ANZUS-Abkommen, ein gegenseitiges VerteidigungsbĂŒndnis. Es ergĂ€nzt den japanischen Friedensvertrag und das BĂŒndnisabkommen der USA mit den Philippinen, die zum selben Zeitpunkt wirksam werden.
- 8. September: Abschluss des Friedensvertrags von San Francisco zwischen Japan und 48 Staaten. Er tritt zum 28. April 1952 in Kraft.
- 15. September: Die Volkskammer der DDR appelliert an den Bundestag, Wahlen fĂŒr ganz Deutschland zuzustimmen.
- 20. September: Die NATO beschlieĂt die Aufnahme von Griechenland und der TĂŒrkei, die am 18. Februar 1952 rechtskrĂ€ftig wird.
- 24. Oktober: US-PrĂ€sident Truman verkĂŒndet das Ende des Kriegszustandes mit Deutschland.
Bundesrepublik Deutschland/Deutsche Demokratische Republik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Vorstellung der neuen deutschen Nationalhymne durch BundesprÀsident Theodor Heuss.
- 1. Januar: Als erster Staat erklĂ€rt Indien den Kriegszustand mit Deutschland offiziell fĂŒr beendet.
- 15. MĂ€rz: Bundeskanzler Konrad Adenauer ĂŒbernimmt zugleich das neu geschaffene Amt des AuĂenministers. Das Besatzungsstatut ist zuvor von der Alliierten Hohen Kommission entsprechend revidiert worden.
- 16. MĂ€rz: Das Gesetz ĂŒber den Bundesgrenzschutz wird in der Zeit der Wiederbewaffnungsdiskussion verabschiedet. Der Sonderpolizei des Bundes ist anfangs die Grenzsicherung aufgegeben.
- 10. April: Der Bundestag beschlieĂt das Montan-Mitbestimmungsgesetz.
- 7. Juni: Die Alliierten vollstrecken in Landsberg die letzten Todesurteile gegen Naziverbrecher.
- 14. Juni: Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien).
- 22. Juni: Christian Fette wird Vorsitzender des DGB als Nachfolger des verstorbenen Hans Böckler.
- 25. Juni: Friedrich-Wilhelm LĂŒbke wird MinisterprĂ€sident von Schleswig-Holstein.
- 26. Juni: Die FDJ wird in der Bundesrepublik verboten.
- 28. Juni: Karl Du Mont wird erster Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden.
- 28. September: Das Bundesverfassungsgericht nimmt in Karlsruhe seine Arbeit auf.
- 3. Oktober: Im Werdauer OberschĂŒlerprozess werden 19 Jugendliche wegen âBoykotthetzeâ zu langjĂ€hrigen Haftstrafen verurteilt.
- 7. Oktober: BĂŒrgerschaftswahl in Bremen. Die SPD mit dem bisherigen BĂŒrgermeister Wilhelm Kaisen bleibt stĂ€rkste Partei und regiert anschlieĂend in einer Koalition mit CDU und FDP.
- 3. Dezember: Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England
- 16. November: Die Bundesregierung beantragt beim Bundesverfassungsgericht das Verbot fĂŒr die KPD und die SRP.
- 16. November: Kneppelfreed (âKnĂŒppelfreitagâ) in Westfriesland
- 1951 kommt es zu den ersten Amnestien fĂŒr Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden sind, wie z. B. fĂŒr den RĂŒstungsmagnaten Krupp.
Weitere Ereignisse in Europa
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Eduard von Steiger wird erneut BundesprÀsident der Schweiz.
- 2. Januar: In der Volksrepublik Ungarn werden Grundnahrungsmittel, Benzin und Ăl rationiert.
- 12. Januar: Bei der Wahl zum Berliner OberbĂŒrgermeister kommt es zwischen Ernst Reuter (SPD) und Walther Schreiber (CDU) zum Patt, da beide gleich viele Stimmen erhalten. Schreiber zieht daraufhin seine Kandidatur zu Gunsten Reuters zurĂŒck.
- 10. MÀrz: Henri Queuille wird Regierungschef in Frankreich; er löst René Pleven ab.
- 19. Mai: Das Vereinigte Königreich erlaubt das Sprechen des Schottisch-GĂ€lischen, des Walisischen, des Irischen, des Manx, des Kornischen und des Norn an Schulen, ohne dass der Sprecher dafĂŒr bestraft wird.
- 27. Mai: Der Sozialdemokrat Theodor Körner wird zum neuen BundesprĂ€sidenten Ăsterreichs gewĂ€hlt.
- 2. Juli: In Babice, Tschechoslowakei, wird eine Sitzung des örtlichen kommunistischen Nationalausschusses von vier Bewaffneten ĂŒberfallen und drei Ausschussmitglieder getötet. Das Verbrechen bildete den Anlass der Schauprozesse von Jihlava, die sich vor allem gegen den Einfluss der Kirche auf die Landbevölkerung richten und in denen elf Personen zum Tode und 111 zu langen Zuchthausstrafen verurteilt werden.
- 16./17. Juli: Baudouin I. wird zum König von Belgien gekrönt, nachdem sein Vater Leopold III. zurĂŒckgetreten ist.
- 11. August: René Pleven wird erneut Regierungschef in Frankreich.
- 11. September: Ein tschechoslowakischer Schnellzug durchbricht bei Selb die Grenze zur Bundesrepublik.
- 26. Oktober: Die Unterhauswahlen in GroĂbritannien werden von den Konservativen unter Winston Churchill gewonnen. Dieser wird erneut britischer Premierminister und löst den Labour-Politiker Clement Attlee ab; AuĂenminister wird Anthony Eden.
Korea
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Am 1. Januar beginnen 400.000 chinesische und 100.000 nordkoreanische Soldaten im Koreakrieg eine Offensive, der die 200.000 Soldaten SĂŒdkoreas und der UN-StreitkrĂ€fte nicht standhalten können. US-StreitkrĂ€fte und viele Zivilisten fliehen in den SĂŒden. Am 3. Januar wird Seoul gerĂ€umt und in der Folge eine Verteidigungslinie zwischen dem Gelben Meer und dem Japanischen Meer gebildet. General Douglas MacArthur verlangt nun den Abwurf von Atombomben auf chinesische und nordkoreanische StĂ€dte, eine umfassende Seeblockade und den Einsatz nationalchinesischer Truppen. Dies lehnt die Regierung Truman jedoch ab.
- 4. Januar: Die Truppen Nordkoreas und Chinas nehmen Seoul ein.
- 14. MĂ€rz: Den UNO-Truppen gelingt die RĂŒckeroberung des weitgehend zerstörten Seoul. Ein GroĂteil der Einwohner ist zuvor verschleppt oder bei Widerstand getötet worden. Die UN-Einheiten rĂŒcken anschlieĂend wieder bis knapp ĂŒber den 38. Breitengrad vor; der Krieg erstarrt danach ungefĂ€hr entlang der alten Demarkationslinie in einem Stellungskrieg.
- 11. April: US-PrÀsident Truman enthebt General MacArthur seines Kommandos als Oberkommandierenden im Koreakrieg und ernennt Matthew B. Ridgway zu dessen Nachfolger.
- 18. Mai: Die UN-Generalversammlung beschlieĂt wegen des Koreakriegs ein Embargo strategisch wichtiger GĂŒter gegen die Volksrepublik China.
- Mai: Zwischen den USA und der UdSSR kommt es zu ersten diplomatischen Kontakten.
- 10. Juli: Im nordkoreanischen KaesĆng beginnen offizielle Waffenstillstandsverhandlungen. Diese werden im Oktober nach Panmunjeom verlegt.
- 13. September bis 15. Oktober: Im SpĂ€tsommer stoĂen die UN-Truppen noch einmal nach Norden vor, um ihre Verhandlungsposition zu verbessern. Das fĂŒhrt zur Schlacht von Heartbreak Ridge, bei der beide Seiten hohe Verluste bei geringen Gebietsgewinnen verzeichnen.
- Am 3. November starten die Nordkoreaner einen letzten Angriff auf die Höhen von Heartbreak Ridge, die jedoch vom verteidigenden 160. US-Infanterieregiment bis zum Abschluss der Waffenstillstandsverhandlungen erfolgreich gehalten werden können.
- In der verbleibenden Zeit bis zum Waffenstillstand im Jahr 1953 wird der Druck auf Nordkorea in Form eines von den UN sanktionierten Bombardements, ausgefĂŒhrt von der US Air Force, stark intensiviert. Diese Luftangriffe verwĂŒsten Nordkorea. Hunderttausende Zivilisten fallen Bomben und Napalm zum Opfer. Man geht von 500.000 bis 1.000.000 Opfern des Bombenkrieges im engeren Sinn aus, ohne die Verluste der Zivilbevölkerung infolge von Hunger und Frost zu berĂŒcksichtigen. Genauere Statistiken liegen nicht vor; vermutlich sterben mehr als zehn Prozent der nordkoreanischen Bevölkerung.
Iran
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 12. Februar: Schah Mohammad Reza Pahlavi heiratet Soraya Esfandiary Bakhtiari.
- 7. MĂ€rz: General Ali Razmara, Premierminister des Iran und Gegner einer Verstaatlichung der britischen Anglo-Iranian Oil Company, wird von einem Mitglied der Fedajin-e Islam ermordet.
- 15. MĂ€rz: Das iranische Parlament (Madschles) beschlieĂt die Verstaatlichung der britischen Anglo-Iranian Oil Company und löst damit die Abadan-Krise aus.
- 26. Mai: Der britisch-iranische Ălstreit spitzt sich zu: Die britische Regierung reicht Klage beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen die vom iranischen Parlament (Madschles) beschlossene Verstaatlichung der Anglo-Iranian Oil Company ein; der Iran bleibt jedoch unnachgiebig.
Weitere Ereignisse in Asien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 25. Mai: Tibet unterzeichnet unter Zwang ein â17-Punkte-Abkommenâ mit der Volksrepublik China, das Tibet Autonomie und freie ReligionsausĂŒbung zusichert.
- 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird auf dem Tempelberg in Jerusalem ermordet.
- 16. Oktober: Auf den pakistanischen Premierminister Liaquat Ali Khan wird ein Attentat verĂŒbt. Er stirbt noch am selben Tag.
Vereinigte Staaten von Amerika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 27. Februar: Durch die Ratifizierung des 22. Zusatzartikels wird die Regierungsdauer des US-PrÀsidenten auf zwei Amtszeiten beschrÀnkt.
- 6. MĂ€rz: In New York City wird der Strafprozess gegen Ethel und Julius Rosenberg eröffnet. Die Anklage wirft ihnen Atomspionage fĂŒr die Sowjetunion vor.
- 2. April: General Dwight D. Eisenhower wird Oberbefehlshaber der NATO-Truppen in Europa.
- 5. April: Die US-StaatsbĂŒrger Ethel und Julius Rosenberg werden in den USA wegen Spionage fĂŒr die Sowjetunion zum Tode verurteilt.
Lateinamerika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. November: Juan Peron wird als StaatsprÀsident Argentiniens wiedergewÀhlt.
Afrika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. Oktober: Die Ă€gyptische Regierung unter Mustafa an-Nahhas Pascha kĂŒndigt einseitig den Beistandspakt mit GroĂbritannien von 1936 auf; König Faruq wird im Ă€gyptischen Parlament zum König von Ăgypten und des Sudan proklamiert; die Hoheit der Briten ĂŒber den Sueskanal wird nicht lĂ€nger anerkannt. Daraufhin besetzen die Briten am 19. November Ismailia, wo es zu ZusammenstöĂen mit 14 Toten kommt.
- 24. Dezember: Libyen wird von Italien unabhÀngig. Staatsoberhaupt wird König Idris I.
Internationale Organisationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 18. April: Der Vertrag von Paris zur GrĂŒndung der EuropĂ€ischen Gemeinschaft fĂŒr Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet. Er tritt im Juli 1952 in Kraft.
- 1. Mai: Der Europarat beschlieĂt die Aufnahme der Bundesrepublik als Vollmitglied.
- 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
- 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO.
- 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO.
- 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO.
- 11. Juli: Die Bundesrepublik Deutschland wird Mitglied in der UNESCO.
- 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR.
- 2. Februar: Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Schweden.
- 15. Februar: Kurt Mix erhÀlt ein Patent auf das von ihm entwickelte Sport- und TrainiergerÀt, besser bekannt als Ergometer.
- 19. April: 1. deutsche Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Eröffnung durch BundesprÀsident Theodor Heuss
- 20. April: Die erste internationale Photokina wird in Köln eröffnet
- 21. April: Die Bundesrepublik Deutschland schlieĂt ein Handelsabkommen mit dem Königreich Ăgypten.
- 9. Mai: GrĂŒndung der Fogra, damals als âDeutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbeâ
- 18. Mai: Im schwedischen Lund werden die ersten Tetra-Pak-Verpackungen fĂŒr Milch der Ăffentlichkeit vorgestellt.
- 3. August: Ivar Rooth, Schweden, wird Direktor des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF).
- 31. August: Die erste Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute wird in DĂŒsseldorf von der Deutschen Grammophon vorgestellt.
- 13. November: Die Winzer des Beaujolais erstreiten sich eine Ausnahmegenehmigung vom französischen Weinrecht. Sie dĂŒrfen nun ihren Wein schon ab dem dritten Donnerstag im November vermarkten.
Wissenschaft und Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 13. Mai: Jacqueline Auriol durchbricht mit einem DĂŒsenjĂ€ger als erste Frau die Schallmauer.
- 28. September: Der Astronom Seth Barnes Nicholson entdeckt den um den Planeten Jupiter kreisenden Ă€uĂeren Mond Ananke.
- 8. Dezember: Mit einem Staatsakt wird die Bauakademie der DDR eröffnet.
- 20. Dezember: Im Forschungsreaktor EBR-1 (Experimental Breeder Reactor I) in Arco, Idaho, USA, gelingt erstmals die nukleare Stromerzeugung. Die Leistung der Anlage reicht am ersten Tag, um Strom fĂŒr vier GlĂŒhlampen zu liefern. Ab dem zweiten Tag reicht die Strommenge fĂŒr den Eigenbedarf und fĂŒr Forschungszwecke.
- Carl Djerassi, Gregory Pincus und John Rock entwickeln die erste Antibabypille.
- Der Nutzfahrzeughersteller Magirus-Deutz prĂ€sentiert auf der Frankfurter IAA die höchste Drehleiter der Welt, die eine Steighöhe von 52 + 2 Metern hatte, und den ersten RĂŒstwagen der Welt mit einem rundum drehbaren Kran.
- KonformitÀtsexperiment von Asch
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- GrĂŒndung der International Society for Education through Art
Architektur und Bildende Kunst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 14. Januar: In Chemnitz wird der Kulturpalast, das erste nach sowjetischem Vorbild errichtete Bauwerk dieser Art in der DDR, von MinisterprÀsident Otto Grotewohl feierlich eingeweiht.
- 21. Januar: Eröffnung des Museum Oskar Reinhart in Winterthur

- 10. Juli: In Berlin wird das LuftbrĂŒckendenkmal vor dem Flughafen Tempelhof eingeweiht.
- Die Biennale von SĂŁo Paulo findet erstmals statt.
- Pablo Picasso schafft das GemÀlde Massaker in Korea.
Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 18. Januar: Der Film Die SĂŒnderin mit Hildegard Knef in der Hauptrolle wird zum ersten Mal aufgefĂŒhrt und löst wegen angeblicher Glorifizierung von Prostitution, Sterbehilfe und Suizid einen Skandal aus. AuffĂŒhrungsverbote und kirchliche Ablehnung von den Kanzeln wecken Interesse und sorgen fĂŒr einen filmischen Publikumserfolg.
- 26. August: Der Musicalfilm Ein Amerikaner in Paris hat in London Premiere.
- 17. Dezember: In Schweden wird der Film Sie tanzte nur einen Sommer erstmals gezeigt. Eine Nacktbadeszene darin sorgt fĂŒr weltweiten GesprĂ€chsstoff.
- Erste Verleihung der Deutsche Filmpreise: Unter anderem wird Erich KĂ€stner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als âbester abendfĂŒllender Spielfilmâ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhĂ€lt den Regiepreis in Gold
Musik und Theater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 17. MĂ€rz: UrauffĂŒhrung der Oper Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 14. April: Das Rennsteiglied wird im thĂŒringischen Ort Hirschbach erstmals öffentlich gesungen.
- 29. Juni: Eröffnung der ersten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth nach dem Krieg
- 12. Juli: Am Nationaltheater Mannheim wird die Operette Geliebte Manuela von Fred Raymond nach einem Libretto von Just Scheu und Ernst Nebhut uraufgefĂŒhrt.
- 13. November: UrauffĂŒhrung der MĂ€rchenoper Der Igel als BrĂ€utigam von Cesar Bresgen in NĂŒrnberg
- 24. November: UrauffĂŒhrung von Gigi
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 23. Oktober: Der ersten sechs BĂ€nde der Bibliothek Suhrkamp erscheinen. Die Buchreihe konzipiert der Verleger Peter Suhrkamp fĂŒr eine Leser-Elite.
- 4. Dezember: In Darmstadt wird PEN Deutschland gegrĂŒndet.
- Der Roman Requiem fĂŒr eine Nonne von William Faulkner erscheint.
- Der Weltbestseller Der FĂ€nger im Roggen von J. D. Salinger erscheint.
Rundfunk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Die BBC startet mit der regelmĂ€Ăigen Ausstrahlung der Hörspielserie The Archers.
- 24. Dezember: UrauffĂŒhrung der Weihnachtsoper Amahl and the Night Visitors von Gian Carlo Menotti in den NBC-Studios in New York City mit einer Live-Ăbertragung im Fernsehen
Gesellschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. April: In Imst in Tirol wird das erste SOS-Kinderdorf eröffnet.
- 5. August: Eröffnung der 3. Weltjugendfestspiele in Ost-Berlin.
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 15. September: In der Enzyklika Ingruentium malorum Ă€uĂert sich Papst Pius XII. zum Beten des Rosenkranzes.
- 12. August: GrĂŒndung der âDeutschen Missionsgemeinschaft, Verein fĂŒr WohltĂ€tigkeit e. V.â, heute DMG interpersonal, ein christliches Hilfs- und Missionswerk mit inzwischen 350 Mitarbeitern in 76 LĂ€ndern weltweit.
- 28. Dezember: Aus der Neuapostolischen Kirche spaltet sich in den Niederlanden nach Uneinigkeiten ĂŒber eine dortige Apostelnachfolge die Apostolisch Genootschap ab.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Januar: Die Deutsche Olympische Gesellschaft wird gegrĂŒndet.
- 11. MĂ€rz: In Neu-Delhi gehen die ersten Asienspiele zu Ende.
- 27. Mai bis 28. Oktober: Austragung der 2. Formel-1-Weltmeisterschaft

- 5. August: Unter groĂem propagandistischem Aufwand werden die III. Weltjugendfestspiele in Ost-Berlin eröffnet.
- 16. September: Das Augsburger Rosenaustadion wird eröffnet.

- 5. Oktober: In Alexandria beginnen die ersten Mittelmeerspiele mit Teilnehmern aus den Mittelmeer-Anrainerstaaten.
- 28. Oktober: Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewinnt auf dem Circuit de Pedralbes im abschlieĂenden Rennen der Saison den GroĂen Preis von Spanien und wird zugleich Weltmeister in der Formel 1.
- Erstmaliges Stattfinden des NBA All-Star Games.
Katastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 21. Januar: Beim Ausbruch des Vulkans Lamington auf der Insel Neuguinea sterben knapp 3000 Menschen.
- Im August werden ĂŒber 200 Einwohner der französischen Gemeinde Pont-Saint-Esprit Opfer einer Vergiftung, 7 von ihnen sterben, ausgelöst durch Mutterkorn, das von einer örtlichen BĂ€ckerei zu Mehl verarbeitet wurde.
- Ende November kommt es zu einer verheerenden Ăberschwemmungskatastrophe in Norditalien als der Po ĂŒber die Ufer tritt.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgefĂŒhrt.
Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Gerd Leipold, deutscher Umweltaktivist
- 1. Januar: Lars-Erik Nielsen, dÀnischer Unternehmer und Automobilrennfahrer
- 1. Januar: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1. Januar: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1. Januar: Hans-Joachim Stuck, deutscher Automobilrennfahrer
- 1. Januar: GenâichirĆ Takahashi, japanischer Schriftsteller
- 1. Januar: Karl Wannemacher, deutscher Koch
- 2. Januar: André Aciman, Àgyptischer Autor und Professor
- 3. Januar: Ken Bruen, irischer Krimiautor (â 2025)
- 3. Januar: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 3. Januar: Rosa Montero, spanische Schriftstellerin
- 3. Januar: Rainer M. Schröder, deutscher Schriftsteller
- 4. Januar: Barbara Ann Cochran, US-amerikanische SkirennlÀuferin
- 6. Januar: Wolfram Adolphi, deutscher Journalist und Politikwissenschaftler
- 6. Januar: Kim Wilson, US-amerikanischer BluesrocksÀnger und -mundharmonikaspieler
- 7. Januar: Talghat Mussabajew, kasachischer Kosmonaut (â 2025)
- 7. Januar: Massimo Sigala, italienischer Automobilrennfahrer
- 8. Januar: Kenneth Anthony, MinisterprÀsident von St. Lucia
- 8. Januar: Paul Dresher, US-amerikanischer Komponist
- 8. Januar: John McTiernan, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 8. Januar: Bernhard Rapkay, deutscher Europaabgeordneter
- 9. Januar: Michel Barnier, französischer Politiker, AuĂenminister und EU-Kommissar
- 9. Januar: Crystal Gayle, US-amerikanische SĂ€ngerin
- 10. Januar: Peer Maas, niederlÀndischer Radsportler
- 10. Januar: Holger Ortel, deutscher Politiker und MdB
- 11. Januar: Philip Tartaglia, schottischer römisch-katholischer Erzbischof (â 2021)
- 12. Januar: Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin und Scientologin (â 2022)
- 12. Januar: Ernst Bier, deutscher Jazz-Schlagzeuger
- 12. Januar: Rush Limbaugh, US-amerikanischer Radiomoderator (â 2021)
- 12. Januar: Drew Pearson, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 13. Januar: Alexander Dix, deutscher Jurist und Datenschutzexperte
- 14. Januar: Martin Auer, österreichischer Schriftsteller
- 14. Januar: FiÈa Lovin, rumĂ€nische Leichtathletin
- 14. Januar: Martin Walde, sorbischer Kulturwissenschaftler
- 15. Januar: Sharon Doucet, US-amerikanische Schriftstellerin
- 15. Januar: Rolf-Josef Eibicht, deutscher Publizist
- 15. Januar: Christoph Eymann, Schweizer Politiker (LPS)
- 15. Januar: Catherine Trautmann, französische Politikerin
- 16. Januar: Albin Braig, deutscher Mundartschauspieler
- 16. Januar: SĆawomir Maciejowski, polnischer Ruderer (â 2023)
- 16. Januar: Thomas Naumann, deutscher Schauspieler
- 17. Januar: Heinz-Dieter Assmann, deutscher Jurist und Professor
- 17. Januar: Juliane KorĂ©n, deutsche Schauspielerin (â 2018)
- 17. Januar: Roland Thöni, italienischer SkirennlĂ€ufer (â 2021)
- 18. Januar: Steve Grossman, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (â 2020)
- 18. Januar: Renato Zaccarelli, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 19. Januar: Charalampos Babis Angourakis, griechischer Politiker (â 2014)
- 19. Januar: Gildo InsfrĂĄn, argentinischer Politiker
- 19. Januar: Kaj Nilsson, deutsch-schwedischer Eishockeyspieler
- 19. Januar: Peter Pander, deutscher FuĂball-FunktionĂ€r
- 21. Januar: Eric Holder, US-amerikanischer Politiker
- 21. Januar: Karl Zimmermann, baden-wĂŒrttembergischer Politiker
- 22. Januar: Cajus Julius Caesar, deutscher Politiker
- 22. Januar: Marlena Zagoni, rumĂ€nische Ruderin (â 2025)
- 22. Januar: Ondrej Nepela, slowakischer EiskunstlĂ€ufer und Eiskunstlauftrainer (â 1989)
- 23. Januar: Miguel Ăngel Alba DĂaz, mexikanischer römisch-katholischer Bischof (â 2026)
- 23. Januar: Ăngela Carrasco, dominikanische SĂ€ngerin
- 23. Januar: Nick Woodland, britischer Rock-ânâ-Roll- und Blues-Gitarrist
- 24. Januar: Manfred Gruber, deutscher Maler und BĂŒhnenbildner
- 25. Januar: Hans-JĂŒrgen Dörner, deutscher FuĂballtrainer und -spieler (DDR) (â 2022)
- 25. Januar: Mamadou Sakho, senegalesischer Ringer
- 25. Januar: Bill Viola, US-amerikanischer Video- und InstallationskĂŒnstler (â 2024)
- 26. Januar: Jarmila KratochvĂlovĂĄ, tschechische Leichtathletin
- 26. Januar: Fulvio Pelli, Schweizer Politiker
- 26. Januar: Hubert Rehm (alias Siegfried BĂ€r), deutscher Publizist, Autor und Verleger
- 26. Januar: Erick Wujcik, US-amerikanischer Entwickler von Rollenspielen und MitbegrĂŒnder der Firma Palladium Books (â 2008)
- 27. Januar: Anders Dahl-Nielsen, dÀnischer Handballspieler, -trainer und -funktionÀr
- 27. Januar: Nancy Galbraith, US-amerikanische Komponistin, Organistin und MusikpÀdagogin
- 27. Januar: Charles Mooney, US-amerikanischer Boxer
- 28. Januar: Leonid Kadenjuk, ukrainischer Raumfahrer (â 2018)
- 28. Januar: Stefan Sethe, Jurist und Politologe
- 28. Januar: Toni Valeruz, italienischer Extremskifahrer
- 29. Januar: Peter Cornelius, österreichischer SÀnger
- 29. Januar: Markus Felber, Schweizer Jurist und Journalist, Bundesgerichtskorrespondent der Neuen ZĂŒrcher Zeitung
- 30. Januar: Phil Collins, britischer Rockmusiker, Komponist und Schauspieler

- 31. Januar: Farideh Akashe-Böhme, deutsch-iranische Autorin (â 2008)
- 31. Januar: Holger Hantke, deutscher Musiker, Komponist und Musiklehrer
- 31. Januar: Wiebke Hendriksen, deutsche Tischtennisspielerin
- 31. Januar: Dieter Hillebrand, deutscher Politiker
- 31. Januar: Phil Manzanera, britischer Musiker
- 31. Januar: Cristine Rose, US-amerikanische Schauspielerin
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Albert SalvadĂł, andorranischer Wirtschaftsingenieur und Autor (â 2020)
- 2. Februar: Georg Markus, österreichischer Schriftsteller und Journalist
- 3. Februar: ArsĂšne Auguste, haitianischer FuĂballverteidiger (â 1993)
- 3. Februar: Blaise Compaoré, PrÀsident von Burkina Faso
- 4. Februar: Ernst Dieter Rossmann, deutscher Politiker und MdB
- 5. Februar: Helmut Spanner, deutscher Autor von Kinder- und BilderbĂŒchern
- 6. Februar: Jacques Villeret, französischer Schauspieler (â 2005)
- 7. Februar: Mayte Mateos, spanische SĂ€ngerin
- 7. Februar: Christian Tissier, französischer Aikido-Lehrer
- 8. Februar: JiĆi Keuthen, deutscher KĂŒnstler (Maler) (â 2007)
- 8. Februar: Erwin Lotter, deutscher Politiker (â 2014)
- 9. Februar: Mitsuru Adachi, japanischer Manga-Zeichner
- 9. Februar: Swetlana Schönfeld, deutsche Schauspielerin
- 9. Februar: Michael Zittel, deutscher Schauspieler
- 10. Februar: Zeudi Araya, eritreische Schauspielerin
- 10. Februar: Alexander Filippow, sowjetischer Eishockeyspieler (â 2026)
- 11. Februar: Michael Leavitt, US-amerikanischer Politiker
- 11. Februar: VojtÄch Saudek, tschechischer Komponist (â 2003)
- 12. Februar: Karl A. Lamers, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 12. Februar: Alexander Wernsdorfer, deutscher ZehnkÀmpfer und Bobfahrer
- 13. Februar: Katja Lange-MĂŒller, deutsche Schriftstellerin
- 13. Februar: Michel Pollentier, belgischer Radrennfahrer
- 13. Februar: Albert Schmidt, deutscher Politiker (â 2024)
- 14. Februar: BoĆĄko AbramoviÄ, serbischer SchachgroĂmeister (â 2021)
- 14. Februar: Michael Doucet, US-amerikanischer Fiddlespieler und Singer-Songwriter
- 14. Februar: Kevin Keegan, englischer FuĂballspieler
- 14. Februar: Daniel Miller, britischer Musikproduzent
- 15. Februar: MuáčŁáčafÄ AbĆ« SchÄqĆ«r, libyscher Elektroingenieur und Politiker
- 15. Februar: Markku Alén, finnischer Rallyefahrer
- 15. Februar: Gerald HĂŒther, deutscher Neurobiologe und Hirnforscher
- 15. Februar: Jadwiga Jankowska-CieĆlak, polnische Schauspielerin (â 2025)
- 15. Februar: Melissa Manchester, US-amerikanische Singer-Songwriterin
- 15. Februar: Jane Seymour, britische Schauspielerin
- 16. Februar: Franz-Josef Bode, Bischof von OsnabrĂŒck
- 16. Februar: James âSuper Chikanâ Johnson, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 17. Februar: Bernd Haunfelder, deutscher Historiker und Publizist
- 17. Februar: Leonid Trutnew, sowjetischer Schauspieler (â 1995)
- 19. Februar: Kurt Stendal, dĂ€nischer FuĂballspieler und -trainer (â 2019)
- 20. Februar: Gordon Brown, britischer Premierminister

Gordon Brown (2008) - 20. Februar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist (â 1997)
- 20. Februar: GĂŒnter Jankowiak, deutscher Schauspieler, Musiker, Autor und Regisseur
- 20. Februar: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin
- 21. Februar: Giuseppe Arlacchi, italienischer Soziologe und Politiker
- 21. Februar: Wolfgang Frank, deutscher FuĂballspieler und -trainer (â 2013)
- 21. Februar: Marek Polasik, polnischer Physiker
- 21. Februar: Richard Tonks, neuseelÀndischer Ruderer und Rudertrainer
- 21. Februar: Vince Welnick, US-amerikanischer Keyboarder (â 2006)
- 22. Februar: Rolf-Dieter Krause, deutscher Fernsehjournalist
- 22. Februar: Mirko Smiljanic, Hörfunk- und Wissenschaftsjournalist
- 23. Februar: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
- 23. Februar: Johannes Geffert, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- 23. Februar: Ed Jones, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 23. Februar: Minato Kawamura, japanischer Literatur- und Kulturwissenschaftler
- 23. Februar: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Bertico Sosa, dominikanischer Komponist, Arrangeur und Pianist (â 2005)
- 24. Februar: Tony Holiday, deutscher SchlagersĂ€nger und Texter (â 1990)
- 24. Februar: John Ogonowski, FlugkapitĂ€n von American-Airlines-Flug 11 (â 2001)
- 24. Februar: Martin Seifert, deutscher Schauspieler (â 2025)
- 25. Februar: Giampiero Marini, italienischer FuĂballspieler
- 25. Februar: Esther Morales-Cañadas, spanische Cembalistin und Musikwissenschaftlerin
- 25. Februar: Donald Quarrie, jamaikanischer Sprinter und Olympiasieger
- 26. Februar: Harvey Leroy Atwater, US-amerikanischer Politikberater und -Stratege (â 1991)
- 26. Februar: Franz Xaver Gernstl, deutscher Dokumentarfilmer
- 26. Februar: Erhard Grunwald, deutscher Generalarzt der Bundeswehr (â 2023)
- 27. Februar: Steve Harley, britischer Musiker (â 2024)
- 27. Februar: Susanne Sievers, deutsche ArchÀologin
- 27. Februar: Walter Maria de Silva, italienischer Automobildesigner
- 28. Februar: Gustav Thöni, SĂŒdtiroler Skifahrer
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. MĂ€rz: Susanne Albrecht, ehemaliges RAF-Mitglied
- 1. MĂ€rz: Elliott Sharp, US-amerikanischer Multiinstrumentalist und Komponist
- 1. MĂ€rz: Scott Ross, US-amerikanischer Cembalist (â 1989)
- 1. MĂ€rz: Kikuo Wada, japanischer Ringer (â 2025)
- 2. MĂ€rz: Axel Breinlinger, deutscher Jurist
- 2. MĂ€rz: Erwin Hilbert, deutscher Maler, Buchautor und Liedermacher
- 2. MĂ€rz: Jan Gmyrek, polnischer Handballspieler
- 2. MĂ€rz: Dagmar MĂŒhlenfeld, OberbĂŒrgermeisterin von MĂŒlheim an der Ruhr
- 3. MĂ€rz: Benny Barnes, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 3. MĂ€rz: Lindsay Cooper, englische Fagott- und Saxophonspielerin und Komponistin (â 2013)
- 3. MĂ€rz: GĂŒnter OllenschlĂ€ger, deutscher Mediziner und Wissenschaftsjournalist

- 4. MĂ€rz: Edelgard Bulmahn, deutsche Politikerin
- 4. MĂ€rz: Kenny Dalglish, schottischer FuĂballspieler und -trainer
- 4. MĂ€rz: Volker KĂŒster, deutscher Grafiker (â 2025)
- 4. MĂ€rz: Rose Laurens, französische PopsĂ€ngerin (â 2018)
- 4. MĂ€rz: Chris Rea, britischer SĂ€nger, Musiker, Komponist und Gitarrist (â 2025)
- 5. MĂ€rz: Jurij Krawtschenko, Innenminister der Ukraine (â 2005)
- 5. MĂ€rz: Hans GĂŒnter Wagener, deutscher Filmkomponist
- 6. MĂ€rz: Jeannot Ahoussou-Kouadio, ivorischer Politiker
- 6. MĂ€rz: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 6. MĂ€rz: Gerrie Knetemann, niederlĂ€ndischer Radrennfahrer (â 2004)
- 6. MĂ€rz: JĂŒrgen Mai, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 6. MĂ€rz: Walter Cooper Trout, US-amerikanischer Komponist, Gitarrist und SĂ€nger
- 7. MĂ€rz: Oumarou Alma, nigrischer Politiker (â 2025)
- 7. MĂ€rz: Eduard Rapp, sowjetisch-deutscher Bahnradsportler
- 7. MĂ€rz: Nenad StekiÄ, jugoslawischer Weitspringer (â 2021)
- 8. MÀrz: Anna Löwenstein, britische Esperantistin
- 9. MĂ€rz: Zakir Hussain, indischer Tabla-Spieler und Komponist (â 2024)
- 9. MĂ€rz: Ulrich Schacht, deutscher Schriftsteller (â 2018)
- 10. MĂ€rz: Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 11. MÀrz: Dominique Sanda, französische Schauspielerin
- 13. MĂ€rz: Gunter Arnold, deutscher Sprinter
- 13. MĂ€rz: Nicholas White, britischer Tropenmediziner (â 2026)
- 14. MĂ€rz: Gottfried Ackermann, deutscher Violinist
- 15. MĂ€rz: Gerhard Falkner, deutscher Schriftsteller
- 15. MĂ€rz: JĂŒrgen Mlynek, deutscher Physiker
- 15. MĂ€rz: Axel Wirth, deutscher Jurist (â 2025)
- 16. MĂ€rz: Joe DeLamielleure, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 16. MĂ€rz: P. C. Hodgell, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 17. MĂ€rz: Bill Atkinson, US-amerikanischer Programmierer (â 2025)
- 17. MĂ€rz: Peter Manz, deutscher Jurist
- 17. MĂ€rz: Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. MĂ€rz: Greg Bandy, US-amerikanischer Jazzmusiker (â 2025)
- 18. MĂ€rz: Bill Frisell, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 19. MĂ€rz: Carl Barzilauskas, US-amerikanischer American-Football-Spieler (â 2023)
- 19. MĂ€rz: Christine Laser, deutsche Leichtathletin
- 20. MĂ€rz: Martin Ahrends, deutscher Schriftsteller und Redakteur
- 20. MÀrz: Jimmie Vaughan, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist und -sÀnger
- 21. MÀrz: Abraham Desta, Àthiopischer Bischof
- 21. MĂ€rz: Roman Kalarus, polnischer PlakatkĂŒnstler, Grafiker, Cartoonist und Designer
- 21. MĂ€rz: Hamid Skif, algerischer Schriftsteller und Journalist (â 2011)
- 21. MĂ€rz: Nadeschda Tschernyschowa, sowjetische Ruderin (â 2019)
- 23. MÀrz: Michel Aupetit, französischer Erzbischof
- 23. MĂ€rz: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den Vereinten Nationen
- 23. MĂ€rz: MarĂa Felicia PĂ©rez, kubanische Chorleiterin und MusikpĂ€dagogin
- 24. MÀrz: Christian Aichinger, österreichischer Bankmanager
- 24. MĂ€rz: Tommy Hilfiger, US-amerikanischer Modedesigner
- 24. MĂ€rz: Monika Stolz, deutsche Politikerin
- 25. MÀrz: Claus B. Andersen, dÀnischer Badmintonspieler
- 25. MĂ€rz: Gabriele Behler, deutsche Politikerin
- 26. MĂ€rz: Detlef Bayer, deutscher Jurist (â 2007)
- 26. MĂ€rz: Klaus Hoffmann, deutscher SĂ€nger, Schauspieler und Liedermacher
- 26. MĂ€rz: CosticÄ ÈtefÄnescu, rumĂ€nischer FuĂballspieler und -trainer (â 2013)
- 26. MĂ€rz: Carl E. Wieman, US-amerikanischer Physiker
- 27. MÀrz: Herbert Anderl, österreichischer Beamter
- 27. MĂ€rz: Paul Offit, US-amerikanischer Mediziner und Impfstoffentwickler
- 28. MĂ€rz: Alain Acart, französischer Kanute (â 2023)
- 28. MÀrz: Karen Kain, kanadische BalletttÀnzerin
- 28. MĂ€rz: Kazimierz Lewandowski, polnischer Ruderer (â 2022)
- 28. MĂ€rz: Matti PellonpÀÀ, finnischer Schauspieler (â 1995)
- 28. MĂ€rz: David Reese, US-amerikanischer Pokerspieler (â 2007)
- 28. MĂ€rz: Kjell-Arne Vikström, schwedischer Eishockeyspieler (â 2002)
- 29. MÀrz: Klaus Bachler, österreichischer Schauspieler und Theaterintendant
- 29. MÀrz: Hardy à ström, schwedischer Eishockeytorwart
- 29. MĂ€rz: Karl-Heinz Lotze, deutscher Physiker, Physikdidaktiker sowie Schul- und Hochschullehrer
- 29. MĂ€rz: Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- 30. MĂ€rz: Musa Aman, malaysischer Politiker
- 30. MÀrz: Barbara Britch, US-amerikanische SkilanglÀuferin

- 30. MĂ€rz: Wolfgang Niedecken, deutscher SĂ€nger, MitbegrĂŒnder und Frontmann der Kölsch-Rock-Band BAP
- 30. MĂ€rz: Anton TkĂĄÄ, tschechoslowakischer Radrennfahrer (â 2022)
- 31. MĂ€rz: Firdausi Qadri, bangladeschische Immunologin und Impfstoffforscherin
- 31. MĂ€rz: Henry Spinetti, britischer Schlagzeuger und Session-Musiker
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: John P. Abizaid, US-amerikanischer Offizier
- 1. April: Rolf Biland, Schweizer Motorradrennfahrer
- 1. April: Johanna Wanka, deutsche Politikerin, Wissenschaftsministerin von Brandenburg, Bundesministerin

Johanna Wanka, 2012 - 2. April: Brigitte Behrens, deutsche Umweltaktivistin (â 2025)
- 3. April: Guillermo Dela Vega Afable, philippinischer Bischof
- 4. April: Francesco De Gregori, italienischer Cantautore (Liedermacher)
- 5. April: Ubol Ratana, thailÀndische Prinzessin
- 5. April: Theo Smit, niederlĂ€ndischer Radrennfahrer (â 2023)
- 5. April: Alfred Ć ramek, österreichischer OpernsĂ€nger (â 2016)
- 5. April: Josef Wiesehöfer, deutscher Althistoriker
- 6. April: Jim Boelsen, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. April: Bob Berg, US-amerikanischer Jazzmusiker (â 2002)
- 8. April: Gerd Andres, deutscher Politiker und MdB
- 8. April: Sara Botsford, kanadische Schauspielerin
- 8. April: Pieter van Geel, niederlÀndischer Politiker der CDA
- 8. April: Ruth Tesmar, deutsche KĂŒnstlerin und Hochschullehrerin
- 9. April: Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist (â 1990)
- 10. April: Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru, spanischer Kurienbischof
- 10. April: Kork Ballington, sĂŒdafrikanischer Motorradrennfahrer
- 10. April: Jacqueline Cramer, niederlÀndische Umweltministerin
- 12. April: Ray Mallock, britischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer
- 13. April: Ivano Bordon, italienischer FuĂballspieler
- 13. April: Imam-Ali Habibi, iranischer Ringer (â 2025)
- 13. April: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin (â 2017)
- 13. April: Joachim Streich, deutscher FuĂballspieler (â 2022)
- 13. April: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
- 14. April: Luitpold Prinz von Bayern, Urenkel des letzten Königs von Bayern
- 14. April: Pjotr Nikolajewitsch Mamonow, russischer Rockmusiker und Schauspieler (â 2021)
- 14. April: Stephan Wald, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Stimmenimitator
- 14. April: Julian Lloyd Webber, englischer Cellist und Komponist
- 15. April: Michael Fahres, deutscher Komponist
- 15. April: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
- 15. April: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
- 15. April: Trixi Schuba, österreichische EiskunstlÀuferin
- 16. April: Ioan Mihai Cochinescu, rumÀnischer Schriftsteller und Essayist
- 16. April: Björgvin Helgi Halldórsson, islÀndischer PopsÀnger
- 16. April: Takazumi Katayama, japanischer Motorradrennfahrer
- 16. April: Ari Kristinsson, islÀndischer Kameramann, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor
- 16. April: Bill Walker, US-amerikanischer Politiker
- 17. April: Jack Bruno, britischer Schlagzeuger
- 17. April: Horst Hrubesch, deutscher FuĂballspieler und Trainer
- 17. April: Olivia Hussey, argentinisch-britische Schauspielerin (â 2024)
- 17. April: Börje Salming, schwedischer Eishockeyspieler (â 2022)
- 18. April: Thomas Ebermann, deutscher Publizist und Politiker
- 19. April: Jóannes Eidesgaard, fÀröischer Politiker
- 19. April: Hermann Naehring, deutscher Percussionist, Arrangeur und Komponist
- 19. April: Alain Lalonde, kanadischer Komponist
- 20. April: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
- 20. April: Luther Vandross, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-SĂ€nger (â 2005)
- 21. April: Bernhard Andres, deutscher Politiker
- 21. April: Jean-Pierre Dardenne, belgischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 21. April: Horst W. Hamacher, deutscher Wirtschaftsmathematiker
- 21. April: Jan Huisjes, niederlÀndischer Radsportler
- 21. April: Jean PichĂ©, kanadischer Komponist, MultimediakĂŒnstler und MusikpĂ€dagoge
- 21. April: Luis Rocco, argentinischer Flötist
- 22. April: Paul Carrack, britischer Songschreiber, SĂ€nger, Keyboarder und Gitarrist
- 22. April: Kaspar SchlĂ€pfer, Schweizer Politiker (â 2025)
- 23. April: Hendrik Schaper, deutscher Rockmusiker und Keyboardspieler
- 24. April: Heinz Paula, deutscher Politiker und MdB
- 24. April: André Lara Resende, brasilianischer Bankier und Automobilrennfahrer
- 25. April: Wilfried Finke, deutscher Möbelunternehmer und FuĂballfunktionĂ€r (â 2019)
- 26. April: JĂŒrgen TĂ€nzer, deutscher FuĂballspieler (â 2025)
- 26. April: Yu Zaiqing, chinesischer Politiker und SportfunktionÀr
- 27. April: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker (â 2025)
- 27. April: GĂŒnter KrauĂ, deutscher Jurist
- 27. April: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
- 27. April: Bernd Streich, deutscher Raumplaner und Informatiker
- 28. April: Gerhard Hirschmann, österreichischer Politiker (â 2019)
- 28. April: Uli Sckerl, deutscher Politiker, MdL (â 2022)
- 28. April: Axel Siefer, deutscher Schauspieler
- 29. April: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer (â 2001)
- 30. April: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
- 30. April: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Mai: Dieter Schubert, deutscher FuĂballspieler
- 2. Mai: John Glascock, britischer Musiker (â 1979)
- 2. Mai: OndĆej Soukup, tschechischer Musiker und Komponist
- 3. Mai: Jan Krzysztof Bielecki, polnischer Politiker und MinisterprÀsident
- 3. Mai: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Ăbersetzer
- 3. Mai: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 4. Mai: Rolf de Heer, australischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 4. Mai: Heinz Wirthensohn, Schweizer Schachmeister
- 5. Mai: Nick Bebout, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 5. Mai: Nicholas Guest, US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher
- 5. Mai: Cyprien Katsaris, französischer Pianist und Komponist zypriotischer Abstammung
- 5. Mai: Wolfgang Stehmer, baden-wĂŒrttembergischer Politiker
- 5. Mai: Peter Zintner, deutscher Schauspieler (â 2018)
- 6. Mai: Hellena BĂŒttner, deutsche Schauspielerin
- 6. Mai: Samuel K. Doe, PrĂ€sident von Liberia (â 1990)
- 6. Mai: Gerhard Gruber, österreichischer Pianist
- 6. Mai: Ilja Seifert, deutscher Politiker und MdB (â 2022)
- 7. Mai: Erwin Jutzet, Schweizer Politiker (â 2025)
- 7. Mai: Bernie Marsden, britischer Gitarrist (â 2023)
- 8. Mai: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk-, Soul- und R&B-KĂŒnstler
- 8. Mai: Humberto Brenes, costa-ricanischer Pokerspieler
- 9. Mai: Friedhelm Aust, deutscher FuĂballspieler (â 2015)
- 9. Mai: Christopher Dewdney, kanadischer Schriftsteller und Dichter
- 9. Mai: Franz Dobusch, österreichischer Politiker, BĂŒrgermeister von Linz
- 9. Mai: Eva-Maria Fastenau, deutsche Schauspielerin
- 9. MaiË Joy Harjo, US-amerikanische Musikerin und Autorin mit indigenen Wurzeln
- 10. Mai: MevlĂŒt Asar, tĂŒrkisch-deutscher Schriftsteller und Dichter
- 10. Mai: Wolfgang Apel, deutscher TierschĂŒtzer (â 2017)
- 10. Mai: John Burke, kanadischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (â 2020)
- 10. Mai: Petra Hammesfahr, deutsche Schriftstellerin
- 11. Mai: Ed Stelmach, kanadischer Politiker
- 12. Mai: Vic Stanfield, kanadischer Eishockeyspieler
- 13. Mai: Vytautas ArbaÄiauskas, litauischer Politiker
- 13. Mai: Li Hongzhi, chinesischer Buddhist, GrĂŒnder von Falun Gong
- 15. Mai: Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker und NobelpreistrÀger

- 16. Mai: Christian Lacroix, französischer Modeschöpfer
- 16. Mai: Joachim Rittmeyer, Schweizer Kabarettist
- 16. Mai: Emmanuel Todd, französischer Historiker, Demograf und politischer Autor
- 17. Mai: Simon Henry Ward Hughes, britischer Politiker
- 18. Mai: Ben Feringa, niederlÀndischer Chemiker und NobelpreistrÀger
- 18. Mai: Gabriele Kröcher-Tiedemann, deutsche Terroristin (â 1995)
- 18. Mai: Karl Schiewerling, deutscher Politiker und MdB (â 2021)
- 18. Mai: Angela Voigt, deutsche Leichtathletin (â 2013)
- 19. Mai: Axel Berg, deutscher Botschafter
- 19. Mai: Karl Brunner, italienischer Rennrodler
- 19. Mai: Joey Ramone, US-amerikanischer SĂ€nger der Band Ramones (â 2001)
- 20. Mai: Thomas Dale Akers, US-amerikanischer Astronaut
- 20. Mai: Wolfgang BĂŒscher, deutscher Journalist
- 20. Mai: Astrid Klein, deutsche KĂŒnstlerin
- 20. Mai: Manfred PĂŒchel, deutscher Politiker und Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
- 21. Mai: Andreas Burckhardt, Schweizer Politiker
- 21. Mai: Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 21. Mai: Torey L. Hayden, US-amerikanische Autorin und Psychologin
- 21. Mai: Margit Szobi, ungarische BogenschĂŒtzin
- 22. Mai: Wolf-Dieter Poschmann, deutscher Sportmoderator (â 2021)

- 23. Mai: Anatoli Karpow, russischer Schachspieler
- 24. Mai: Kent-Erik Andersson, schwedischer Eishockeyspieler
- 24. Mai: Myint Swe, myanmarischer Politiker (â 2025)
- 25. Mai: Hendrik Auhagen, deutscher Politiker
- 25. Mai: François Bayrou, französischer Politiker
- 25. Mai: Krunoslav Hulak, kroatischer SchachgroĂmeister (â 2015)
- 26. Mai: Ilona Christen, deutsche Hörfunk- und Fernsehmoderatorin (â 2009)
- 26. Mai: Muhammed Ahmed Faris, syrischer Pilot und Kosmonaut (â 2024)
- 26. Mai: Sally Ride, erste Amerikanerin im Weltraum (â 2012)
- 26. Mai: Stuart Tosh, britischer Musiker
- 27. Mai: Ulrich Schödlbauer, deutscher Schriftsteller (â 2025)
- 29. Mai: Gerhard Ruiss, österreichischer Schriftsteller
- 30. Mai: René Staar, österreichischer Komponist und Geiger
- 30. Mai: Gerhard Vill, deutscher Jurist
- 31. Mai: Marcus Mislin, Schweizer Schauspieler und Theaterregisseur
- 31. Mai: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet
- Mai: Carla Apuzzo, italienische Filmproduzentin, Drehbuchautorin und Regisseurin
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Juni: Jill Biden, US-amerikanische Politikergattin, First Lady der Vereinigten Staaten
- 3. Juni: Deniece Williams, US-amerikanische R&B- und Gospel-SĂ€ngerin
- 4. Juni: Leigh Kennedy, US-amerikanische Schriftstellerin
- 4. Juni: Eva Klotz, SĂŒdtiroler Politikerin
- 4. Juni: BronisĆaw Malinowski, polnischer Leichtathlet, Olympiasieger (â 1981)
- 6. Juni: Gabriele AuenmĂŒller, deutsche OpernsĂ€ngerin und Souffleuse (â 2015)
- 6. Juni: Lorenz JĂ€ger, deutscher Soziologe und Journalist
- 6. Juni: Noritake Takahara, japanischer Automobilrennfahrer
- 8. Juni: Franz Konrad, österreichisch-deutscher Automobilrennfahrer
- 8. Juni: Tony Rice, US-amerikanischer Country-Musiker (â 2020)

- 8. Juni: Bonnie Tyler, walisische SĂ€ngerin
- 9. Juni: Ismail Abilow, bulgarischer Ringer
- 9. Juni: George C. Baker, US-amerikanischer Organist, Komponist, MusikpÀdagoge und Dermatologe
- 9. Juni: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist
- 9. Juni: Ulla Jelpke, deutsche Politikerin, MdB
- 9. Juni: Benny Neyman, niederlĂ€ndischer SĂ€nger (â 2008)
- 10. Juni: Alan Bangs, britischer Musikjournalist
- 10. Juni: Burglinde Pollak, deutsche Leichtathletin
- 10. Juni: Trini Trimpop, deutscher Rockmusiker und Filmemacher
- 11. Juni: Marijan BeneĆĄ, jugoslawischer Boxer (â 2018)
- 11. Juni: Manfred Breuckmann, deutscher Hörfunkreporter und Sportkommentator
- 12. Juni: Andranik Markarjan, armenischer Politiker und Premierminister (â 2007)
- 12. Juni: Michael Sachs, deutscher Rechtswissenschaftler (â 2022)
- 12. Juni: Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 13. Juni: Mariana Paunova, kanadische SĂ€ngerin und Pianistin (â 2002)
- 14. Juni: Gerhard Fischer, Schweizer Politiker
- 14. Juni: Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 15. Juni: Uda Heller, deutsche Politikerin
- 16. Juni: Armin Emrich, deutscher Handballspieler und -trainer
- 17. Juni: Eberhard Riese, deutscher ZauberkĂŒnstler (â 2025)
- 17. Juni: Herbert Zinell, deutscher Politiker
- 18. Juni: Yousif Abba, syrisch-katholischer Erzbischof
- 18. Juni: Steve Miner, US-amerikanischer Regisseur
- 19. Juni: Aiman az-Zawahiri, Ă€gyptischer Terrorist (â 2022)
- 19. Juni: Wladimir Michailowitsch Assejew, russischer Politiker
- 19. Juni: Francesco Moser, italienischer Radrennfahrer
- 20. Juni: JoĂŁo Semedo, portugiesischer Politiker (â 2018)
- 21. Juni: Terence Etherton, britischer Richter (â 2025)
- 21. Juni: Nils Lofgren, US-amerikanischer Rockmusiker
- 21. Juni: Marcel TarrÚs, französischer Automobilrennfahrer
- 22. Juni: Elvira Bach, deutsche KĂŒnstlerin
- 22. Juni: Therese Frösch, Schweizer Politikerin
- 22. Juni: Karlheinz Stöhr, deutscher Jurist
- 23. Juni: Norbert Carius, deutscher Journalist
- 23. Juni: MichÚle Mouton, französische Rallyefahrerin
- 24. Juni: Raelene Boyle, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 24. Juni: Ivar Formo, norwegischer SkilanglĂ€ufer und Olympiasieger (â 2006)
- 24. Juni: Werner Sele, liechtensteinischer Rennrodler
- 26. Juni: Elvira Drobinski-WeiĂ, deutsche Politikerin
- 26. Juni: JĂŒrgen RĂŒttgers, deutscher Politiker
- 27. Juni: Ulf Andersson, schwedischer Schach-GroĂmeister
- 27. Juni: Andy Evans, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
- 27. Juni: Mary McAleese, irische Politikerin und StaatsprĂ€sidentin (1997â2011)
- 28. Juni: Rudolf Lutz, schweizerischer Organist, Dirigent, MusikpÀdagoge, Improvisator und Komponist
- 28. Juni: Rolf Milser, deutscher Gewichtheber
- 29. Juni: John Doerr, US-amerikanischer Beteiligungsmanager
- 29. Juni: Ferdinand Dudenhöffer, deutscher Verkehrswissenschaftler
- 29. Juni: Don Rosa, US-amerikanischer Comic-Zeichner
- 29. Juni: Peter Rost, deutscher Handballspieler, -trainer und -funktionÀr
- 30. Juni: Stanley Clarke, US-amerikanischer Bassist
- 30. Juni: AndrĂ© Hazes, niederlĂ€ndischer SĂ€nger (â 2004)
- 30. Juni: Olga HepnarovĂĄ, tschechische Massenmörderin (â 1975)
- 30. Juni: Lea Massari, italienische Schauspielerin (â 2025)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Daryl Anderson, US-amerikanischer Schauspieler
- 1. Juli: Imre GedĆvĂĄri, ungarischer Fechter (â 2014)
- 1. Juli: Rolf Haubl, deutscher Psychologe und Germanist (â 2025)
- 1. Juli: Gaby RĂŒckert, deutsche BalladensĂ€ngerin

- 1. Juli: Fred Schneider, US-amerikanischer Musiker
- 2. Juli: Fabio Frizzi, italienischer Komponist
- 5. Juli: Alan Belkin, kanadischer Komponist, Organist und MusikpÀdagoge
- 5. Juli: Atanas Paparisow, bulgarischer Politiker, Minister und Diplomat
- 5. Juli: Hannes Tretter, österreichischer Jurist (â 2025)
- 6. Juli: Maja Brunner, Schweizer SĂ€ngerin
- 6. Juli: Adrian Iorgulescu, rumÀnischer Komponist
- 6. Juli: Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 7. Juli: Blondie Chaplin, sĂŒdafrikanischer Gitarrist und SĂ€nger
- 7. Juli: Bradford Tracey, deutscher Pianist und Cembalist (â 1987)
- 8. Juli: Adalberto MartĂnez Flores, paraguayischer Kardinal, Erzbischof von AsunciĂłn
- 9. Juli: Chris Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juli: Eugeniusz Knapik, polnischer Komponist, Pianist und MusikpÀdagoge
- 9. Juli: Anita SchÀfer, deutsche Politikerin
- 10. Juli: Hans-Joachim Czub, Jurist und Richter am Bundesgerichtshof (â 2016)
- 10. Juli: Uwe Kils, deutscher Meeresbiologe
- 11. Juli: Wjatscheslaw Michailowitsch Anissin, russischer Eishockeyspieler
- 11. Juli: Miriam Feirberg, israelische Politikerin (â 2025)
- 11. Juli: Walter Meeuws, belgischer FuĂballspieler und -trainer
- 12. Juli: Udo Dahmen, deutscher Schlagzeuger, kĂŒnstlerischer Direktor der Popakademie Baden-WĂŒrttemberg und Dozent
- 12. Juli: Monika Herz, deutsche SchlagersÀngerin
- 12. Juli: Jamey Sheridan, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. Juli: Gertrude Aubauer, österreichische Journalistin und Politikerin
- 13. Juli: Rob Bishop, US-amerikanischer Politiker
- 13. Juli: Monika BrĂŒning, deutsche Politikerin (â 2022)
- 13. Juli: Bohumil CepĂĄk, tschechoslowakischer Handballtorwart (â 2021)
- 13. Juli: Sonia Seymour Mikich, deutsche Journalistin
- 13. Juli: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 14. Juli: Erich Hallhuber, deutscher Schauspieler (â 2003)
- 14. Juli: Heidrun Hesse, deutsche Philosophin (â 2007)
- 15. Juli: Ernest Charles Arnason, kanadischer Eishockeyspieler
- 15. Juli: Gregory Isaacs, jamaikanischer Reggae-SĂ€nger (â 2010)
- 15. Juli: Rick Kehoe, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 15. Juli: Jesse Ventura, US-amerikanischer Politiker
- 16. Juli: Ulla Geiger, deutsche Schauspielerin und Filmemacherin (â 2024)
- 17. Juli: Lucie Arnaz, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Juli: Frank Castorf, deutscher Regisseur und Intendant der VolksbĂŒhne Berlin
- 18. Juli: Henry Caicedo, kolumbianischer FuĂballspieler (â 2023)

- 18. Juli: Elio Di Rupo, belgischer Politiker, Premierminister
- 19. Juli: Monika Baumgartner, deutsche Schauspielerin
- 19. Juli: Abel Ferrara, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur
- 20. Juli: Björn Andersson, schwedischer FuĂballspieler
- 20. Juli: Larry Black, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (â 2006)
- 20. Juli: Christian Enzmann, deutscher Architekt
- 20. Juli: Harald Grill, deutscher Schriftsteller
- 21. Juli: Eberhard Gienger, deutscher GerÀteturner und Politiker
- 21. Juli: Karl Ăllinger, österreichischer Politiker

- 21. Juli: Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker (â 2014)
- 22. Juli: Giovanni Battaglin, italienischer Radrennfahrer
- 22. Juli: J. V. Cain, US-amerikanischer American-Football-Spieler (â 1979)
- 22. Juli: Gafur Achmedowitsch Rachimow, usbekischer SportfunktionÀr
- 22. Juli: DuĆĄan VujoviÄ, serbischer Politiker (â 2025)
- 22. Juli: Sabine Zimmermann, deutsche Fernsehmoderatorin und Produktionsleiterin (â 2020)
- 24. Juli: Govind Prasad Agrawal, indisch-US-amerikanischer Physiker
- 24. Juli: Birgit Arnold, deutsche Politikerin
- 24. Juli: Lynda Carter, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Juli: Ruediger Dahlke, österreichischer Humanmediziner
- 25. Juli: Verdine White, US-amerikanischer Bassist
- 26. Juli: GĂŒnter Dreibrodt, deutscher Handballspieler

- 26. Juli: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, deutsche Politikerin
- 27. Juli: Bernardo Atxaga, spanischer Schriftsteller
- 27. Juli: Eduard Maier, deutscher OrigamikĂŒnstler und Verleger
- 28. Juli: Santiago Calatrava, spanischer Architekt, KĂŒnstler und Bauingenieur
- 28. Juli: Veronika Fischer, deutsche SĂ€ngerin
- 29. Juli: Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 29. Juli: Mario Delpini, italienischer Geistlicher, Erzbischof von Mailand
- 29. Juli: Jan de Haan, niederlÀndischer Komponist und Musiker
- 30. Juli: Hans Christiani, deutscher Filmschauspieler
- 31. Juli: Evonne Goolagong, australische Tennisspielerin
- 31. Juli: Carlo Karges, deutscher Musiker (â 2002)
- 31. Juli: Howard Levy, US-amerikanischer Mundharmonikaspieler
- 31. Juli: Martin Mosebach, deutscher Schriftsteller
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Tommy Bolin, US-amerikanischer Gitarrist (â 1976)
- 1. August: Norbert Formanski, deutscher Politiker
- 1. August: Guy Martinolle, französischer Automobilrennfahrer
- 2. August: Burkhard Asmuss, deutscher Historiker (â 2012)
- 2. August: Steve Hillage, britischer Musiker und Produzent
- 2. August: Uli Schaus, deutscher Handballtorwart
- 2. August: Joe Lynn Turner, SĂ€nger der Rockbands Rainbow und Deep Purple
- 2. August: Roland Zoss, Schweizer Songpoet und Schriftsteller
- 3. August: Ralf FĂŒcks, deutscher Politiker (BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen)
- 3. August: Jay North, US-amerikanischer Schauspieler (â 2025)
- 3. August: Hans Wilhelm Schlegel, deutscher Astronaut
- 3. August: Lucien Weiler, luxemburgischer Politiker (â 2026)
- 5. August: Adrian Fisher, britischer Irrgarten-Designer
- 5. August: Franz-Peter Hofmeister, deutscher Leichtathlet
- 6. August: Francesco Beschi, italienischer Priester, Bischof von Bergamo
- 6. August: Catherine Hicks, US-amerikanische US-Filmschauspielerin
- 6. August: FrantiĆĄek Kaberle senior, tschechoslowakischer Eishockeyspieler
- 7. August: Ajahn Brahm, buddhistischer Mönch
- 7. August: Lee Fisher, US-amerikanischer Politiker
- 7. August: Pete Way, britischer Bassist, Rockmusiker (â 2020)
- 8. August: Lothar Alisch, deutscher Politiker (â 2000)
- 8. August: Mamoru Oshii, japanischer Regisseur
- 8. August: Randy Shilts, US-amerikanischer Autor (â 1994)
- 9. August: Vytenis Povilas Andriukaitis, litauischer Arzt und Politiker
- 9. August: Michaele Schreyer, deutsche Politikerin; EU-Kommissarin
- 11. August: RĂłĆŸa DomaĆĄcyna, sorbische Lyrikerin und Ăbersetzerin
- 11. August: Werner Nickel, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 12. August: Cecilio Lastra, spanischer Boxer (â 2025)
- 12. August: Klaus Toppmöller, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 13. August: Dan Fogelberg, US-amerikanischer Singer-Songwriter (â 2007)
- 13. August: Angelika KrĂŒger-LeiĂner, deutsche Politikerin
- 13. August: Peter Zimmermann, deutscher Schauspieler
- 16. August: Mats Olof Aronsson, schwedischer FuĂballspieler
- 16. August: Waltraut Borchmann, deutsche Schauspielerin
- 17. August: Alan Minter, britischer Boxer (â 2020)
- 17. August: Konrad Weise, deutscher FuĂballspieler
- 18. August: Aslan Ahmad oglu Aslanov, aserbaidschanischer Journalist
- 18. August: Ewald Aukes, deutscher Politiker
- 19. August: John Deacon, Bassist und Komponist der Rockband Queen
- 19. August: RĂŒdiger Lucassen, deutscher Offizier und Politiker
- 19. August: Jean-Luc Mélenchon, französischer sozialistischer Politiker
- 19. August: Gustavo Santaolalla, argentinischer Musiker und Musikproduzent
- 20. August: Greg Bear, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor (â 2022)
- 20. August: Mohammed Mursi, Ă€gyptischer StaatsprĂ€sident (â 2019)
- 20. August: Kalle Pohl, deutscher Musiker und Komiker
- 21. August: Greg Cannom, US-amerikanischer Maskenbildner (â 2025)
- 21. August: Bernhard Germeshausen, deutscher Bobpilot (â 2022)
- 21. August: Glenn Hughes, britischer Rockmusiker
- 21. August: Karekin II., Katholikos der armenisch-gregorianischen Apostelkirche
- 22. August: Hans-Joachim Flebbe, deutscher Unternehmer, GrĂŒnder der CinemaxX AG
- 22. August: Leiko Ikemura, japanisch-schweizerische Malerin und Bildhauerin
- 23. August: Achmat Abdulchamidowitsch Kadyrow, PrĂ€sident der Republik Tschetschenien (â 2004)
- 23. August: Michael Kunzler, deutscher Theologe (â 2014)
- 23. August: Nƫr von Jordanien, vierte Frau des Königs Hussein I.
- 24. August: Danny Joe Brown, SĂ€nger von Molly Hatchet (â 2005)
- 24. August: George Brunner, US-amerikanischer Komponist, Musiker und Musikproduzent
- 24. August: Rainer Gebauer, deutscher FuĂballspieler
- 25. August: Michael Batz, deutscher Autor und Dramaturg

- 25. August: Rob Halford, britischer Hard-Rockmusiker
- 26. August: Jochen Arden, deutscher Automobilrennfahrer, -konstrukteur und Unternehmer
- 26. August: Gerd Bonk, deutscher Gewichtheber (â 2014)
- 26. August: Edward Witten, US-amerikanischer Physiker
- 27. August: Christof Wackernagel, deutscher Schauspieler und Autor; ehemaliger Terrorist der RAF
- 28. August: RafaĆ Augustyn, polnischer Komponist, Musik- und Literaturkritiker
- 28. August: Dieter Bast, deutscher FuĂballspieler
- 28. August: Barbara Hambly, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 28. August: Qigang Chen, französischer Komponist chinesischer Herkunft
- 29. August: Uri Lupolianski, israelischer Politiker (â 2026)
- 30. August: Timothy Bottoms, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. August: Behgjet Pacolli, kosovarisch-schweizerischer Unternehmer und Politiker
- 31. August: Grant Batty, neuseelĂ€ndischer Rugby-Spieler (â 2026)
- 31. August: Eduard DouĆĄa, tschechischer Komponist
- 31. August: Friedemann, deutscher Musiker und Musikproduzent
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Timothy Zahn, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 2. September: Jim DeMint, US-amerikanischer Politiker
- 2. September: Annerose Kirchner, deutsche Autorin

- 2. September: Mark Harmon, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. September: Michael Arndt, deutscher Politiker
- 5. September: Ronny Abraham, französischer Jurist
- 5. September: Margarete Aburumieh, österreichische Politikerin

- 5. September: Paul Breitner, deutscher FuĂballspieler
- 5. September: Michael Keaton, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. September: ZoltĂĄn Ribli, ungarischer Schach-Spieler
- 7. September: Chrissie Hynde, US-amerikanische Rockgitarristin und -sÀngerin
- 8. September: Angelika Böttiger, deutsche Schauspielerin
- 8. September: Gundi Ellert, deutsche Regisseurin, Autorin und Volksschauspielerin
- 8. September: Franciszek GÄ gor, polnischer Armeechef (â 2010)
- 8. September: Albert VoĂ, deutscher FuĂballspieler (â 2025)
- 9. September: Ross C. Anderson, US-amerikanischer Politiker
- 9. September: Alexander Downer, australischer Politiker
- 9. September: Andreas Meier, Schweizer Informatiker
- 9. September: RamĂłn Puerta, argentinischer Politiker
- 10. September: Carlos José Tissera, argentinischer römisch-katholischer Bischof
- 12. September: Bertie Ahern, MinisterprÀsident der Republik Irland
- 12. September: Barbara Angelsberger, schweizerische Politikerin
- 12. September: Joëlle Léandre, französischer Kontrabassist
- 13. September: Scott N. Bradley, US-amerikanischer Politiker
- 13. September: Anne Devlin, nordirische Schriftstellerin
- 13. September: Stefan Kjernholm, schwedischer Rennrodler (â 2023)
- 14. September: Sergei Arzibaschew, russischer Theaterregisseur und Schauspieler (â 2015)
- 14. September: Wolodymyr Melnykow, ukrainischer Schriftsteller, Dichter und Komponist
- 14. September: Franz Rampelmann, deutscher Schauspieler
- 14. September: Doina Rotaru, rumÀnische Komponistin
- 15. September: Anna Cambiaghi, italienische Automobilrennfahrerin
- 15. September: Pete Carroll, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
- 15. September: Lisa Fitz, deutsche Kabarettistin
- 15. September: Francesco Fortugno, italienischer Politiker (â 2005)
- 15. September: Johan Neeskens, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (â 2024)
- 15. September: Andreas Schriever, deutscher Jurist
- 16. September: Andy Irvine, schottischer Rugbyspieler
- 16. September: Siegfried Lambor, deutscher FuĂballspieler
- 16. September: Cornelius Sim, bruneiischer Bischof und Kardinal (â 2021)
- 16. September: Mira Waganowa, sowjetische Ruderin
- 17. September: Doro Pass-Weingartz, deutsche Politikerin
- 17. September: Cassandra Peterson, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. September: Steve Slagle, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 18. September: Dee Dee Ramone, Bassist bei den Ramones (â 2002)
- 18. September: Marc Surer, Schweizer Automobilrennfahrer
- 18. September: Jan Kazimierz Wilk, polnischer römisch-katholischer Bischof (â 2025)
- 19. September: Marianne Adam, deutsche Leichtathletin
- 19. September: Rudolf Hundstorfer, österreichischer Politiker, PrĂ€sident des ĂGB (â 2019)
- 19. September: Erwin Steinhauer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
- 20. September: Alfred Angelo Attanasio, US-amerikanischer Fantasy- und Science-Fiction-Autor
- 20. September: Cornelia Behm, deutsche Politikerin, MdB
- 20. September: Hans-GĂŒnther BĂŒcking, deutscher Kameramann und Regisseur (â 2025)
- 20. September: Guy Lafleur, kanadischer Eishockeyspieler (â 2022)
- 20. September: Javier MarĂas, spanischer Schriftsteller (â 2022)
- 20. September: Thomas SchĂŒhly, deutscher Filmproduzent
- 21. September: Hermann Onko Aeikens, deutscher Agronom und Politiker
- 21. September: Bruce Arena, US-amerikanischer FuĂballtrainer
- 21. September: Aslan Maschadow, PrĂ€sident von Tschetschenien (â 2005)
- 22. September: David Coverdale, britischer Hardrock-SĂ€nger und Bandleader von Whitesnake
- 22. September: Wolfgang Petry, deutschsprachiger Musiker
- 23. September: Annette Otterstedt, deutsche Musikwissenschaftlerin und Gambistin (â 2020)
- 23. September: Ulrich Petzold, deutscher Bundestagsabgeordneter
- 24. September: Arthur W. Ahrweiler, deutscher Kameramann
- 24. September: Ulrich Herbert, deutscher Historiker
- 24. September: Heinz Hoenig, deutscher Filmschauspieler
- 24. September: Matthias SannemĂŒller, deutscher Bratschist
- 25. September: Jardena Arasi, israelische SĂ€ngerin
- 25. September: Mark Hamill, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. September: Bob McAdoo, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. September: Manfred Praeker, deutscher Bassist und Musikproduzent (â 2012)
- 26. September: Michael AmbĂŒhl, Schweizer Mathematiker und Beamter
- 26. September: Dave Casper, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 26. September: MadjiguĂšne CissĂ©, senegalesische Frauenaktivistin (â 2023)
- 26. September: Mark W. Harris, US-amerikanischer unitarischer Theologe und Geistlicher
- 27. September: PĂ©ter BaczakĂł, ungarischer Gewichtheber und Olympiasieger (â 2008)

- 27. September: Wojciech Giertych, polnischer Theologe
- 28. September: Jim Diamond, schottischer PopsĂ€nger und Songwriter (â 2015)
- 28. September: Hans-Joachim Schalles, deutscher Klassischer ArchĂ€ologe (â 2015)
- 29. September: Maureen Caird, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 29. September: Michelle Bachelet, chilenische Politikerin
- 30. September: Kapka Panajotowa, bulgarische Ruderin
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Maurizio Maggiani, italienischer Schriftsteller
- 2. Oktober: François Abou Salem, französisch-palĂ€stinensischer Komödiant, Autor und Regisseur (â 2011)

- 2. Oktober: Sting, britischer Popstar
- 3. Oktober: Hannes Bongartz, deutscher FuĂballspieler und -trainer
- 3. Oktober: Kebâ Moâ, US-amerikanischer Blues-SĂ€nger, Gitarrist und Songschreiber
- 3. Oktober: Helmut Schubert, deutscher Werkstoffwissenschaftler (â 2012)
- 4. Oktober: Frank-Wolf Matthies, deutscher Schriftsteller
- 4. Oktober: Norbert Sattler, österreichischer Kanute (â 2023)
- 5. Oktober: Karen Allen, US-amerikanische Schauspielerin

- 5. Oktober: Bob Geldof, irischer Musiker
- 6. Oktober: Alois Fischbauer, österreichischer Skibobfahrer und SportfunktionĂ€r (â 2012)
- 6. Oktober: Ralf-Peter MĂ€rtin, deutscher Historiker und Verlagsmanager (â 2016)
- 6. Oktober: Hans-JĂŒrgen Uhl, deutscher Politiker und MdB
- 6. Oktober: Manfred Winkelhock, deutscher Automobilrennfahrer (â 1985)
- 7. Oktober: Enki Bilal, französischer Comic-Zeichner und Illustrator
- 7. Oktober: John Mellencamp, US-amerikanischer Rock- und FolksÀnger
- 8. Oktober: Jutta Haug, deutsche Politikerin
- 8. Oktober: Timo Salonen, finnischer Rallyefahrer
- 8. Oktober: Frank-JĂŒrgen Weise, Vorsitzender der deutschen Bundesagentur fĂŒr Arbeit
- 9. Oktober: Douglas Ross, US-amerikanischer Eishockeyspieler (â 2022)
- 9. Oktober: Mark Weber, US-amerikanischer Geschichtsrevisionist, Holocaustleugner
- 10. Oktober: Arnulf Rating, deutscher Kabarettist
- 10. Oktober: Willi Brase, deutscher Politiker
- 10. Oktober: Eugen Egner, deutscher Zeichner und Schriftsteller
- 11. Oktober: Jean-Jacques Goldman, französischer Komponist und Interpret
- 11. Oktober: Reiner Luyken, deutscher Journalist
- 13. Oktober: Reinhard Knodt, deutscher Schriftsteller (â 2022)
- 15. Oktober: Abdel Moneim Abul Futuh Abdel Hady, Àgyptischer Politiker
- 15. Oktober: A. F. Th. van der Heijden, niederlÀndischer Schriftsteller
- 15. Oktober: Heinz Schmitt, deutscher Politiker und MdB
- 15. Oktober: Roscoe Tanner, US-amerikanischer Tennisspieler
- 15. Oktober: Alev Tekinay, deutschtĂŒrkische Schriftstellerin
- 15. Oktober: Rafael Vaganian, armenischer SchachgroĂmeister
- 16. Oktober: GĂŒnter Blamberger, deutscher Germanist und Hochschullehrer
- 16. Oktober: Li Ho-pyong, nordkoreanischer Ringer
- 16. Oktober: Sibylle Pfeiffer, deutsche Politikerin
- 16. Oktober: Lothar Walsdorf, deutscher Schriftsteller (â 2004)
- 17. Oktober: Christoph Marthaler, Schweizer Regisseur
- 17. Oktober: Chung Mong-joon, sĂŒdkoreanischer Politiker
- 18. Oktober: Hans-Georg Jaunich, deutscher Handballspieler
- 18. Oktober: Stephan Schwartz, deutscher Film-, Theater- und Fernsehschauspieler
- 19. Oktober: Kurt Schrader, US-amerikanischer Politiker
- 19. Oktober: Karl-Friedrich Zais, deutscher Politiker (â 2026)
- 20. Oktober: Yann Le Puits, französischer Schriftsteller
- 20. Oktober: Peter Morwood, britischer Fantasy-Schriftsteller (â 2025)
- 20. Oktober: Tebello Nyokong, sĂŒdafrikanische Chemikerin
- 20. Oktober: Eliot Pattison, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Krimiautor
- 20. Oktober: Claudio Ranieri, italienischer FuĂballspieler und -trainer
- 21. Oktober: Sigmund Gottlieb, deutscher Journalist und Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens
- 22. Oktober: Hartmut Ostermann, deutscher Unternehmer und saarlÀndischer Landespolitiker
- 23. Oktober: Charly GarcĂa, argentinischer Popstar
- 23. Oktober: Gerd Kische, deutscher FuĂballspieler
- 23. Oktober: Mauricio Pergelier, chilenischer Organist
- 23. Oktober: Ingo Peter, deutscher FuĂballtrainer
- 23. Oktober: Fatmir Sejdiu, kosovarischer StaatsprÀsident
- 24. Oktober: Todd Crespi, US-amerikanischer Schauspieler und Maler
- 24. Oktober: Chris von Rohr, Schweizer Rock-Musiker
- 24. Oktober: Frank Schumann, deutscher Verleger und Publizist
- 25. Oktober: Hans-Georg Aschenbach, deutscher Skispringer
- 26. Oktober: Bootsy Collins, US-amerikanischer Bassist
- 27. Oktober: K. K. Downing, MitgrĂŒnder und Gitarrist der Heavy-Metal-Band Judas Priest
- 27. Oktober: Franz-Josef Sehr, deutscher Kaufmann und FeuerwehrfunktionÀr
- 28. Oktober: Klaus Auhuber, deutscher Eishockeyspieler
- 29. Oktober: Fausto Correia, portugiesischer Politiker (â 2007)
- 29. Oktober: Peter Höhne, deutscher Handballtrainer und Handballtorwart
- 29. Oktober: Tiff Needell, britischer Automobilrennfahrer und Journalist
- 29. Oktober: Holger Weinert, deutscher Fernsehmoderator
- 30. Oktober: Mehmet Kemal AÄar, tĂŒrkischer Politiker
- 30. Oktober: Trilok Gurtu, indischer Percussionist, SĂ€nger und Komponist
- 31. Oktober: Volker-Michael Anton, deutscher FernschachgroĂmeister (â 2021)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Fernando Mamede, portugiesischer Leichtathlet (â 2026)
- 2. November: Martin Gies, deutscher Drehbuchautor und Regisseur
- 2. November: Alexander Schonath, deutscher Politiker
- 3. November: Jan Faktor, tschechisch-deutscher Schriftsteller
- 3. November: Franz Huhn, deutscher Politiker (CDU) und BĂŒrgermeister
- 4. November: David Arner, US-amerikanischer Jazzpianist, Komponist und Hochschullehrer
- 4. November: Traian BÄsescu, rumĂ€nischer Politiker, BĂŒrgermeister von Bukarest
- 4. November: Carlo Fugazza, italienischer Karate-Meister
- 4. November: Dagmar Reim, deutsche Rundfunkintendantin
- 4. November: Reina Roffé, argentinische Schriftstellerin und Journalistin
- 4. November: Eugenio Torre, philippinischer Schachspieler
- 4. November: Cosey Fanni Tutti, britische Musikerin und KĂŒnstlerin
- 5. November: Gilbert Achcar, französisch-libanesischer Politologe und Soziologe
- 5. November: Lieselotte Ahnert, deutsche Psychologin und Professorin
- 5. November: Tony Evers, US-amerikanischer Politiker
- 5. November: Hanns-Josef Ortheil, deutscher Schriftsteller
- 7. November: Christa KlaĂ, deutsche Europaabgeordnete
- 8. November: Heiko Antons, deutscher Eishockeyspieler
- 8. November: Alfredo Ignacio Astiz, argentinischer KapitÀnleutnant
- 8. November: Michele De Lucchi, italienischer Designer und Architekt
- 9. November: Ć arĆ«nas AdomaviÄius, litauischer Diplomat, Jurist und Politiker
- 9. November: Gerry Brown, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 9. November: Lou Ferrigno, US-amerikanischer Schauspieler und Profi-Bodybuilder
- 10. November: Werner Söllner, deutscher Schriftsteller (â 2019)
- 11. November: Kim Peek, autistischer Inselbegabter (â 2009)
- 11. November: Fuzzy Zoeller, US-amerikanischer Golfer (â 2025)
- 12. November: Ben Siebenrock, deutscher Bildhauer (â 2018)
- 14. November: Alec John Such, US-amerikanischer Bassist (â 2022)
- 15. November: Eroc, deutscher Musiker und Musikproduzent
- 15. November: Mike Mentzer, US-amerikanischer Profi-Bodybuilder (â 2001)
- 15. November: Paul Seitz, US-amerikanischer Komponist und MusikpÀdagoge
- 16. November: Denis Gougeon, kanadischer Komponist
- 16. November: Bernd Lehmann (GeodĂ€t), deutscher GeodĂ€t (â 2018)
- 16. November: Michael P. Manns, deutscher Mediziner (â 2025)
- 16. November: Paula Vogel, US-amerikanische Autorin und Hochschullehrerin
- 17. November: Charles Guthrie, britischer Feldmarschall (â 2025)
- 17. November: Werner Hoyer, deutscher Politiker
- 17. November: LucĂa Huergo, kubanische Komponistin, Musikproduzentin, Arrangeurin und Multiinstrumentalistin (â 2015)
- 17. November: Enrique RodrĂguez (Boxer), spanischer Boxer (â 2022)
- 17. November: Willi StĂ€chele, deutscher Politiker und Minister fĂŒr ErnĂ€hrung in Baden-WĂŒrttemberg
- 17. November: Jack Vettriano, schottischer Maler (â 2025)
- 17. November: Lazarus You Heung-sik, sĂŒdkoreanischer Bischof und Kardinal
- 18. November: Justin Raimondo, US-amerikanischer Journalist (â 2019)
- 18. November: Heinrich Schiff, österreichischer Cellist und Dirigent (â 2016)
- 18. November: Klaus-Peter Schweizer, deutscher Musiker und SchlagersÀnger
- 19. November: Zeenat Aman, indisches Model und Filmschauspielerin
- 19. November: Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg
- 19. November: Kenny Werner, US-amerikanischer Jazzpianist
- 20. November: LeĂłn Gieco, argentinischer Popstar
- 20. November: David Walters, US-amerikanischer Politiker

- 21. November: Thomas Roth, deutscher Journalist
- 22. November: Cecilia GarcĂa, dominikanische SĂ€ngerin, Schauspielerin und Fernsehproduzentin
- 22. November: Wolfgang BrĂŒschke, deutscher Brigadegeneral des Heeres
- 22. November: Bernd Herrmann, deutscher Leichtathlet
- 22. November: Kent Nagano, US-amerikanischer Dirigent
- 22. November: Lydyja Semenowa, ukrainische Schachspielerin (â 2025)
- 24. November: RĂŒdiger Nolte, deutscher Jurist
- 26. November: Angelika Barbe, deutsche Politikerin
- 26. November: Ilona Staller, ungarisch-italienische Pornodarstellerin und Politikerin
- 26. November: Sulejman TihiÄ, bosnischer Politiker (â 2014)
- 27. November: Kathryn Bigelow, US-amerikanische Filmregisseurin
- 28. November: Therese Affolter, Schweizer Schauspielerin
- 28. November: Bobby Chacon, US-amerikanischer Boxer (â 2016)
- 29. November: Jean Schmidt, US-amerikanische Politikerin
- 29. November: John Stagliano, US-amerikanischer Pornodarsteller und -regisseur
- 30. November: Peter Reichel, deutscher FuĂballspieler
- November: Luo Zhijun, chinesischer Politiker (â 2023)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Dezember: Alfons van Katwijk, niederlÀndischer Radsportler
- 1. Dezember: Jaco Pastorius, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist (â 1987)
- 1. Dezember: Fausto Rey, dominikanischer SĂ€nger
- 1. Dezember: Treat Williams, US-amerikanischer Schauspieler (â 2023)
- 2. Dezember: Giuseppe Ammendola, italienischer Schauspieler, Theaterautor und Filmregisseur
- 2. Dezember: Andrei Miron, deutscher PrĂ€historiker (â 2011)
- 3. Dezember: Harald Neubauer, deutscher Politiker und Journalist (â 2021)
- 4. Dezember: Gary Rossington, US-amerikanischer Musiker (â 2023)
- 6. Dezember: Klaus Karl-Kraus, deutscher Kabarettist
- 7. Dezember: Daniel Branca, argentinischer Maler und Comic-Zeichner (â 2005)
- 7. Dezember: Ellen Ringier, Schweizer Verlegerin (â 2025)
- 8. Dezember: Bill Bryson, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
- 8. Dezember: Richard Desmond, britischer Verleger
- 8. Dezember: Elfi Eschke, deutsche Schauspielerin
- 8. Dezember: Hans-Ulrich Jörges, deutscher Journalist
- 8. Dezember: Ham Lini, Politiker aus Vanuatu (â 2025)
- 9. Dezember: Dominique Dropsy, französischer FuĂballspieler (â 2015)
- 9. Dezember: Gunter Dueck, deutscher Mathematiker
- 9. Dezember: Pedro Estevan, spanischer Perkussionist
- 9. Dezember: Angelika Milster, deutsche SĂ€ngerin und Schauspielerin
- 9. Dezember: Dragan PanteliÄ, jugoslawischer FuĂballtorhĂŒter (â 2021)
- 9. Dezember: Dieter Rebsch, deutscher FuĂballspieler
- 10. Dezember: Eduard Angele, deutscher FuĂballspieler
- 10. Dezember: Hans-Peter MĂŒller, deutscher Soziologe
- 10. Dezember: Johnny Rodriguez, US-amerikanischer Country-SĂ€nger (â 2025)
- 10. Dezember: Craig Siebert, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (â 1991)
- 11. Dezember: Jacques Anouma, ivorischer FuĂballfunktionĂ€r
- 11. Dezember: Spike Edney, britischer Musiker
- 11. Dezember: Jörg KĂŒrschner, deutscher Journalist (â 2025)
- 12. Dezember: Anatoli Aljabjew, sowjetischer Biathlet (â 2022)
- 12. Dezember: Steven Alan Hawley, US-amerikanischer Astronaut
- 12. Dezember: Bill Hybels, US-amerikanischer Theologe, Pastor, Referent und Autor
- 13. Dezember: JirĆ Asada, japanischer Schriftsteller
- 13. Dezember: Richard Boucher, US-amerikanischer Diplomat (â 2025)
- 13. Dezember: GraĆŒyna GÄsicka, polnische Politikerin (â 2010)
- 13. Dezember: Ulrike Merten, deutsche Politikerin
- 14. Dezember: Christoph Auffarth, deutscher Religionswissenschaftler und Theologe
- 14. Dezember: Mike KrĂŒger, deutscher Kabarettist und SĂ€nger
- 14. Dezember: Jan Timman, niederlÀndischer Schachspieler
- 15. Dezember: Armin Pahlke, deutscher Jurist
- 16. Dezember: Robben Ford, US-amerikanischer Bluesgitarrist und SĂ€nger
- 16. Dezember: Hans Heinz, deutscher Politiker
- 16. Dezember: Mark Patterson, US-amerikanischer Unternehmer und Automobilrennfahrer
- 17. Dezember: Tatjana Wassiljewna Kasankina, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 17. Dezember: Reinhold E. Schmidt, deutscher Mediziner und Hochschullehrer (â 2022)
- 18. Dezember: Reimer Böge, deutscher Europaabgeordneter
- 18. Dezember: Volker Bouffier, deutscher Politiker, hessischer MinisterprÀsident
- 19. Dezember: Celso Dayrit, philippinischer Fechter und SportfunktionĂ€r (â 2021)
- 19. Dezember: Anette RĂŒckes, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 20. Dezember: Kate Atkinson, britische Schriftstellerin
- 20. Dezember: Wau Holland, deutscher Journalist und Computer-Aktivist (â 2001)
- 22. Dezember: Adam Wodnicki, polnischer Pianist und MusikpÀdagoge
- 23. Dezember: Anthony Phillips, britischer Musiker
- 24. Dezember: Beppo Pohlmann, deutscher Liedermacher, Texter und Komponist
- 25. Dezember: Herluf Andersen, dĂ€nischer BogenschĂŒtze (â 2013)
- 25. Dezember: Gerald Zschorsch, deutscher Schriftsteller
- 26. Dezember: Magnus Malm, schwedischer Publizist, Autor und Referent
- 26. Dezember: Guido Pozzo, italienischer Kurien-Erzbischof
- 26. Dezember: John Scofield, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und Komponist
- 27. Dezember: Hans Aarsman, niederlÀndischer Fotograf und Autor
- 27. Dezember: William Waldorf Astor, britischer Adliger und Politiker
- 27. Dezember: Petra Barthel, deutsche Schauspielerin
- 27. Dezember: DraĆŸen DalipagiÄ, jugoslawischer Basketballspieler (â 2025)
- 28. Dezember: John Gray, US-amerikanischer Paar- und Familientherapeut
- 28. Dezember: Jacques Zimako, französischer FuĂballspieler (â 2021)
- 30. Dezember: Neil Cusack, irischer LangstreckenlÀufer
- 30. Dezember: Louis Descartes, französischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer (â 1991)
- 30. Dezember: Jörg Graser, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 30. Dezember: Ben Witherington, Evangelikaler Neutestamentler
- 31. Dezember: Thomas William âTomâ Hamilton, US-amerikanischer Musiker
- 31. Dezember: Jimmy Haslip, US-amerikanischer Jazzbassist
- 31. Dezember: Hartmut Möllring, niedersÀchsischer CDU-Politiker
- 31. Dezember: Vasilis Rakopoulos, griechischer Gitarrist, Trompeter und MusikpÀdagoge
- 31. Dezember: Kenny Roberts sr., US-amerikanischer Motorradrennfahrer
Tag unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Muhammad Abu Tir, palÀstinensischer Politiker
- Carol J. Adams, US-amerikanische Autorin
- Ursi Anna Aeschbacher, Schweizer Schriftstellerin und Verlegerin
- Rudolf Agstner, österreichischer Botschafter (â 2016)
- Vilson Ahmeti, albanischer Politiker
- Kwamena Ahwoi, ghanaischer Politiker
- Kurt Anglet, deutscher Theologe und Professor
- Brigitte Antes, deutsche Librettistin
- Pablo Ardouin, chilenischer Folkmusiker und Liedermacher
- Mohammad Reza Aref, persischer Politiker und Wissenschaftler
- Fraser Andrew Armstrong, britischer Chemiker
- Ottilie Arndt, deutsche Schriftstellerin
- Gerhard M. Artmann, deutscher Mediziner und Autor
- Ăwezgeldi AtaĂœew, turkmenischer Politiker
- SvetuleviÄius Arvydas, litauischer Politiker
- Helmut Asche, deutscher Sozialwissenschaftler und Entwicklungshelfer
- Bill Atkinson, US-amerikanischer Programmierer und Naturfotograf
- Silas Atopare, papua-neuguineischer Generalgouverneur (â 2021)
- Norbert Francis Attard, maltesischer KĂŒnstler
- Tina Bursill, australische Schauspielerin
- Lawrence Bush, US-amerikanischer Schriftsteller, Essayist und Herausgeber
- Armin Capaul, Schweizer Bergbauer
- Alexandru Ciutureanu, rumĂ€nischer Bildhauer (â 2013)
- Donald Crockett, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und MusikpÀdagoge
- Donald von Frankenberg, deutscher KĂŒnstler
- Humberto Gatica, US-amerikanischer Plattenproduzent, Tontechniker und Arrangeur
- Monika Gibas, deutsche Historikerin
- Laurie H. Glimcher, US-amerikanische Immunologin
- Daniel Gutwein, US-amerikanischer Komponist, Jazzsaxophonist, Shakuhashispieler und MusikpÀdagoge
- Jan KĂŒnster, deutscher Maler und Autor (â 2025)
- Frank La Rocca, US-amerikanischer Komponist
- Maria Katarzyna Lasatowicz, polnische Germanistin, Hochschullehrerin und Herausgeberin
- Kalliopi Lemos, griechische Bildhauerin, Malerin und InstallationskĂŒnstlerin
- Amy Leverenz, US-amerikanische SĂ€ngerin
- Gerald Levinson, US-amerikanischer Komponist
- Marjorie Merryman, US-amerikanische Komponistin und MusikpÀdagogin
- Gerd Pasch, deutscher medientechnischer PÀdagoge und leitender Hörfunkredakteur
- Rodman Philbrick, US-amerikanischer Autor
- Peter Robert, deutscher Ăbersetzer, Schriftsteller und Dokumentarfilmer
- Eberhard Schimbor, deutscher Radsportler
- Hartmut Schoen, deutscher Regisseur
- Kai Sichtermann, deutscher Musiker
- Christophe Soulé, französischer Mathematiker
- Sabine Strobel, deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Dialogregisseurin.
- Ali Tarhouni, US-amerikanischer Hochschullehrer und libyscher Exil-Oppositioneller
- Sibylle Tiedemann, deutsche Regisseurin
- Ludwig Trauzettel, deutscher Landschaftsarchitekt
- Ursula Weck, deutsche Hörspielregisseurin und -autorin
- Hans Wilderotter, deutscher Kultur- und Kunsthistoriker (â 2025)
- Stanley N. Williams, US-amerikanischer Vulkanologe
- Ransom Wilson, US-amerikanischer Flötist und Dirigent
- John Bruce Yeh, US-amerikanischer Klarinettist und MusikpÀdagoge
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Jan Valtin, deutscher Kommunist und Schriftsteller (* 1905)
- 2. Januar: Paul MĂŒnch, deutscher Lehrer und PfĂ€lzer Mundartdichter (* 1879)
- 4. Januar: Evlyn Howard-Jones, englischer Pianist, Dirigent und MusikpÀdagoge (* 1877)
- 5. Januar: William Luther Hill, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 5. Januar: Andrei Platonow, russischer Schriftsteller (* 1899)
- 6. Januar: Wilhelm Sollmann, deutscher Journalist und Politiker (* 1881)
- 7. Januar: René Guénon, französischer Metaphysiker und esoterischer Schriftsteller (* 1886)
- 8. Januar: Gustav Zeitzschel, deutscher OpernsÀnger (* 1868)
- 8. Januar: Max tom Dieck, deutscher Politiker (* 1869)
- 10. Januar: Tom Delahanty, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1872)
- 10. Januar: StanisĆaw Golachowski, polnischer Musikwissenschaftler und -pĂ€dagoge (* 1907)
- 10. Januar: Sinclair Lewis, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1885)
- 10. Januar: Athos Palma, argentinischer Komponist und MusikpÀdagoge (* 1891)
- 12. Januar: Momme Andresen, deutscher Chemiker (* 1857)
- 12. Januar: Johann Nevole, österreichischer PÀdagoge und Botaniker (* 1878)
- 14. Januar: Fritz Balogh, deutscher FuĂballspieler (* 1920)
- 15. Januar: Erwin Voellmy, Schweizer Schachmeister und Mathematiker (* 1886)
- 16. Januar: Julius Bamberger, Kaufhausbesitzer in Bremen (* 1880)
- 18. Januar: Christian Portner, Schweizer Evangelist (* 1870)
- 20. Januar: Alexander Chuhaldin, kanadischer Geiger, Dirigent, Komponist und MusikpÀdagoge (* 1892)
- 20. Januar: Johann Culemeyer, deutscher Ingenieur (* 1883)
- 22. Januar: Anna Siemsen, deutsche PĂ€dagogin und Politikerin (* 1882)
- 22. Januar: Karl Ludwig Nessler, deutscher Frisör und der Erfinder der Dauerwelle (* 1872)
- 22. Januar: Harald Bohr, dÀnischer Mathematiker (* 1887)
- 22. Januar: Georg Herting, deutscher Bildhauer (* 1872)
- 27. Januar: Gustaf Mannerheim, finnischer Offizier und Staatsmann (* 1867)

- 30. Januar: Ferdinand Porsche, österreichisch-deutscher Autokonstrukteur (* 1875)
- 30. Januar: Arnold Zimmermann, Schweizer evangelischer Geistlicher und Heimatforscher (* 1872)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Februar: Marguerite Boulcâh, französische ChansonsĂ€ngerin, auch FrĂ©hel genannt (* 1891)
- 3. Februar: Alfred Cohn, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1880)
- 3. Februar: August Horch, deutscher Maschinenbauingenieur (* 1868)
- 4. Februar: Cecil Gant, US-amerikanischer BluessÀnger und Pianist (* 1913)
- 5. Februar: Enrique MejĂa Arredondo, dominikanischer Komponist und Dirigent (* 1901)
- 8. Februar: Fritz Thyssen, deutscher Unternehmer (* 1873)
- 9. Februar: Ernest Hutcheson, australischer Pianist, MusikpÀdagoge und Komponist (* 1871)
- 10. Februar: Joseph Bovet, Schweizer Komponist und Priester (* 1879)
- 11. Februar: Louis Brody, deutscher Schauspieler (* 1892)
- 12. Februar: Marc de Ranse, französischer Komponist, Organist, Dirigent und MusikpÀdagoge (* 1881)
- 13. Februar: Lars Gabriel Andersson, schwedischer Lehrer und Herpetologe (* 1868)
- 16. Februar: Hans Böckler, deutscher Politiker und GewerkschaftsfunktionÀr (* 1875)
- 16. Februar: Heinrich von Srbik, österreichischer Historiker (* 1878)

- 19. Februar: André Gide, französischer Schriftsteller (* 1869)
- 20. Februar: Lorenz Ludwig Maximilian Ernst von Angerer, deutscher Physiker (* 1881)
- 20. Februar: Karl RĂŒdiger, deutscher Politiker (* 1896)
- 20. Februar: Howard Brockway, US-amerikanischer Komponist (* 1870)
- 25. Februar: Alfred GrĂŒnwald, österreichischer Operettenlibrettist (* 1884)
MĂ€rz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. MĂ€rz: Jakow Giljarijewitsch Etinger, sowjetischer Kardiologe (* 1887)
- 6. MĂ€rz: Ivor Novello, britischer Schauspieler, BĂŒhnenautor und Musical-Komponist (* 1893)
- 7. MÀrz: Rangsit, thailÀndischer Prinz (* 1885)
- 8. MĂ€rz: Virgil Chapman, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
- 8. MĂ€rz: Samuel D. Jackson, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
- 9. MĂ€rz: Gonzalo Queipo de Llano, spanischer General (* 1875)
- 10. MĂ€rz: Hans Karl Abel, deutscher Schriftsteller (* 1876)
- 10. MĂ€rz: Ludwig Kohlen, deutscher Politiker (* 1870)

- 12. MĂ€rz: Alfred Hugenberg, deutscher Unternehmer und Politiker (* 1865)
- 13. MĂ€rz: Hara Tamiki, japanischer Schriftsteller (* 1905)
- 14. MĂ€rz: Saladin Schmitt, deutscher Theaterwissenschaftler, Regisseur und Theaterintendant (* 1883)
- 15. MĂ€rz: John Stefanos Paraskevopoulos, griechisch-sĂŒdafrikanischer Astronom (* 1889)
- 17. MÀrz: Karl Albrecht von Habsburg-Altenburg, österreichisch-polnischer MilitÀr und Gutsbesitzer (* 1888)
- 19. MĂ€rz: Dmytro Doroschenko, ukrainischer Historiker und Politiker (* 1882)
- 20. MĂ€rz: Thomas G. Burch, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
- 20. MĂ€rz: Kathleen Lockhart Manning, US-amerikanische Komponistin (* 1890)
- 22. MÀrz: Peter August Böckstiegel, deutscher Maler (* 1889)
- 22. MÀrz: Willem Mengelberg, niederlÀndischer Dirigent (* 1871)
- 25. MĂ€rz: Bruno Leddin, deutscher Politiker (* 1898)
- 25. MĂ€rz: ZoltĂĄn Mechlovits, ungarischer Tischtennisspieler (* 1891)
- 25. MĂ€rz: Wilhelm Altmann, deutscher Musikhistoriker und Bibliothekar (* 1862)
- 26. MĂ€rz: James Hinkle, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
- 28. MĂ€rz: Georg Otto Angerer, deutscher Politiker (* 1893)
- 30. MĂ€rz: Christie Benet, US-amerikanischer Politiker (* 1879)
- 31. MÀrz: Alfred Cossmann, österreichischer Kupferstecher und Gebrauchsgraphiker (* 1870)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. April: Simon Barere, russischer Pianist (* 1896)
- 6. April: Halfdan Cleve, norwegischer Komponist (* 1879)
- 8. April: Adolph Koldofsky, kanadischer Geiger (* 1905)
- 14. April: Ernest Bevin, britischer GewerkschaftsfĂŒhrer und Politiker (* 1881)
- 16. April: Gåbor Finåly, ungarischer Klassischer Philologe und ArchÀologe (* 1871)
- 16. April: Martin Loibl, deutscher Politiker (* 1898)
- 17. April: Renato Magi, italienischer Motorradrennfahrer (* 1913)
- 17. April: Ernst Moro, deutscher Professor fĂŒr Kinderheilkunde (* 1874)
- 17. April: Robert Ritter, deutscher nationalsozialistischer Rassentheoretiker (* 1901)
- 17. April: Berthe Weill, französische KunsthÀndlerin und Galeristin (* 1865)
- 18. April: Daisy Bates, irischstÀmmige australische Journalistin (* 1859)
- 18. April: AntĂłnio Ăscar de Fragoso Carmona, PrĂ€sident von Portugal (* 1869)

- 18. April: Arthur H. Vandenberg, US-amerikanischer Politiker (* 1884)
- 20. April: Maeda Yƫgure, japanischer Lyriker (* 1883)
- 23. April: Charles Gates Dawes, US-amerikanischer Politiker, VizeprÀsident der USA (* 1865)
- 26. April: Otto BĂ€urle, deutscher Leichtathlet (* 1887)
- 25. April: Jerzy Fitelberg, polnischer Komponist (* 1903)
- 26. April: John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist (* 1876)

- 29. April: Ludwig Wittgenstein, österreichisch-britischer Philosoph (* 1889)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Georg Baesecke, deutscher Altgermanist (* 1876)
- 1. Mai: José Cavaquinho, brasilianischer Cavaquinhospieler, Gitarrist, Flötist, Dirigent und Komponist (* 1884)
- 5. Mai: John Flynn, australischer Theologe (* 1880)
- 6. Mai: Raffaele Alberti, italienischer Motorradrennfahrer (* 1907)
- 6. Mai: Hans Andrias Djurhuus, fÀröischer Dichter (* 1883)
- 6. Mai: Guido Leoni, italienischer Motorradrennfahrer (* 1915)
- 7. Mai: Warner Baxter, US-amerikanischer Schauspieler (* 1889)
- 9. Mai: Marie Ault, britische Schauspielerin (* 1890)
- 9. Mai: Leo Bosschart, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (* 1888)
- 10. Mai: Willi Busch, deutscher Schauspieler (* 1893)
- 12. Mai: Wassili Michailowitsch Alexejew, russischer Sinologe (* 1881)
- 12. Mai: Carl Kraemer, deutscher TierschĂŒtzer (* 1873)
- 14. Mai: Ernst Roth, deutscher Politiker (* 1901)
- 17. Mai: S. Sylvan Simon, US-amerikanischer Regisseur und Produzent (* 1910)
- 18. Mai: Gaspar AgĂŒero y Barreras, kubanischer Komponist und Pianist (* 1873)
- 19. Mai: Paul August Reimund Frank, deutscher Architekt (* 1878)
- 22. Mai: Roland Jacobi, ungarischer Tischtennisspieler (* 1893)
- 24. Mai: Judith Andrée-Hanslik, österreichische Philologin (* 1906)
- 25. Mai: René Gagnier, kanadischer Violinist, Dirigent, Komponist und Euphoniumspieler (* 1892)
- 25. Mai: Franz Klebusch, deutscher Schauspieler (* 1887)
- 25. Mai: Paula von PreradoviÄ, österreichische Schriftstellerin (* 1887)
- 26. Mai: Lincoln Ellsworth, US-amerikanischer Polarforscher (* 1880)
- 29. Mai: Robert Kahn, deutscher Komponist und MusikpÀdagoge (* 1865)
- 29. Mai: Josef Bohuslav Foerster, tschechischer Komponist (* 1859)
- 29. Mai: Géza Maróczy, ungarischer Schachspieler (* 1870)
- 30. Mai: Hermann Broch, österreichischer Schriftsteller (* 1886)
- 30. Mai: Dimitrios Levidis, griechischer Komponist (* 1886)
- 30. Mai: Stepan Njaga, moldawischer Komponist (* 1900)
- 30. Mai: Wichard von Bredow, deutscher Verwaltungsbeamter und Kommunalpolitiker (* 1888)
- 31. Mai: Denis Joseph Dougherty, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal (* 1865)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juni: Ămile Chartier, französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist (* 1868)
- 4. Juni: Sergei Kussewizki, russisch-US-amerikanischer Dirigent und Kontrabassist (* 1874)
- 7. Juni: Werner Braune, SS-StandartenfĂŒhrer, Chef der Gestapo in WesermĂŒnde (* 1909)
- 7. Juni: Paul Blobel, Architekt, SS-StandartenfĂŒhrer (* 1894)
- 7. Juni: Erich Naumann, Chef der Einsatzgruppe B, Amtschef Amt III SD-Hauptamt (* 1905)
- 7. Juni: Otto Ohlendorf, SS-General, Amtschef im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) (* 1907)
- 7. Juni: Oswald Pohl, maĂgeblich an der DurchfĂŒhrung des Holocaust beteiligtes Mitglied der SS (* 1892)
- 9. Juni: Carl Fuchs, englischer Cellist (* 1865)
- 10. Juni: Jean-Jacques Waltz, elsÀssischer Grafiker und Heimatforscher (* 1873)
- 12. Juni: Anna Feldhusen, deutsche Malerin und Radiererin (* 1867)
- 12. Juni: Marcel Tournier, französischer Harfenist und Komponist (* 1879)
- 13. Juni: Maurice Benoist, französischer Automobilrennfahrer (* 1892)
- 13. Juni: Ben Chifley, australischer Politiker und Premierminister (* 1885)
- 18. Juni: Jean Majola, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer (* 1869)
- 19. Juni: Albert Bertelin, französischer Komponist (* 1872)
- 21. Juni: Charles Dillon Perrine, US-amerikanischer Astronom (* 1867)
- 23. Juni: Victor Johnson, britischer Radrennfahrer, Olympiasieger und Weltmeister (* 1883)
- 23. Juni: Armin Knab, deutscher Komponist (* 1881)
- 26. Juni: Frank Ferera, hawaiischer Musiker (* 1885)
- 26. Juni: George Udny Yule, schottischer Statistiker (* 1871)
- 28. Juni: Fumiko Hayashi, japanische Schriftstellerin (* 1903)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


- 2. Juli: Ferdinand Sauerbruch, deutscher Chirurg (* 1875)
- 5. Juli: James Norman Hall, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1887)
- 8. Juli: Joseph-Jean Goulet, kanadischer Violinist, Dirigent und MusikpÀdagoge (* 1870)
- 9. Juli: JÞrgen Bentzon, dÀnischer Komponist (* 1897)
- 9. Juli: Hans Hauschulz, SED-Politiker (* 1912)
- 13. Juli: Arnold Schönberg, österreichischer Komponist und Musiktheoretiker (* 1874)
- 14. Juli: Dario Ambrosini, italienischer Motorradrennfahrer (* 1918)
- 14. Juli: Sammy Jones, australischer Cricketspieler (* 1861)
- 14. Juli: Otto Antoine, deutscher Werbegrafiker und Vedutenmaler (* 1865)
- 15. JuliË Mary White Ovington, US-amerikanische Frauenrechtlerin, Antirassistin und Journalistin (* 1865)
- 20. Juli: Abdallah ibn Husain I., Emir und König von (Trans-)Jordanien (* 1882)
- 20. Juli: Wilhelm von PreuĂen, Kronprinz des Deutschen Reichs (* 1882)
- 23. Juli: Robert J. Flaherty, US-amerikanischer Filmemacher (* 1884)

- 23. Juli: Philippe Pétain, französischer General und PrÀsident des Vichy-Regimes (* 1856)
- 24. Juli: Arno Esch, deutscher LDP-Politiker (* 1928)
- 26. Juli: Martin Trapp, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 28. Juli: Kurt BĂŒrger, MinisterprĂ€sident von Mecklenburg (* 1894)
- 29. Juli: Alewtina Bilinkina, sowjetische Vulkanologin und Geologin (* 1921)
- 29. Juli: Walt Brown, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1911)
- 29. Juli: Cecil Green, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1919)
- 29. Juli: Wilhelm Hamacher, deutscher Politiker (* 1883)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. August: Ernst von WeizsÀcker, deutscher Diplomat und Politiker (* 1882)
- 8. August: Charles Hitchcock Adams, US-amerikanischer Chemiker, HolzhÀndler und Amateur-Astronom (* 1868)
- 11. August: Walter Hahm, deutscher Offizier, General der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg (* 1894)
- 13. August: Andreas Sprecher von Bernegg, Schweizer Pflanzenbauwissenschaftler (* 1871)

- 14. August: William Randolph Hearst, US-amerikanischer Verleger und Medienzar (* 1863)
- 15. August: Sante Geminiani, italienischer Motorradrennfahrer (* 1919)
- 15. August: Gianni Leoni, italienischer Motorradrennfahrer (* 1915)
- 15. August: Artur Schnabel, österreichischer Pianist und Komponist (* 1882)
- 16. August: Eduardo ChibĂĄs, kubanischer Politiker, GrĂŒnder der Orthodoxen Partei (* 1907)
- 18. August: Otto Menet, Schweizer Organist, GesangspÀdagoge und Komponist (* 1874)
- 19. August: Adolf Heinrich August von Achenbach, preuĂischer Politiker (* 1866)
- 19. August: Walter Bloem, deutscher Schriftsteller (* 1868)
- 21. August: Gustav Davis, österreichischer Journalist und Zeitungsherausgeber (* 1856)
- 21. August: Constant Lambert, englischer Komponist (* 1905)
- 22. August: Johannes Kirschweng, katholischer Priester und Schriftsteller (* 1900)
- 24. August: Louis Waizman, kanadischer Komponist, Bratschist, Posaunist, Pianist und MusikpÀdagoge (* 1863)
- 28. August: Robert Walker, US-amerikanischer Schauspieler (* 1918)
- 30. August: Erich Emminger, deutscher Politiker (* 1880)
- 31. August: Abraham Cahan, US-amerikanischer Journalist, Publizist und Schriftsteller (* 1860)
- August: Georgette Bréjean-Silver, französische OpernsÀngerin (* 1870)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Heinrich Maria Martin SchÀfer, deutscher Politiker (* 1879)
- 2. September: Karl Anlauf, deutscher Journalist (* 1877)
- 3. September: Theodor Roemer, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1883)
- 4. September: Louis Adamic, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller (* 1899)
- 4. September: Leo Waibel, deutscher Geograph (* 1888)
- 6. September: Karl Slevogt, deutscher Konstrukteur, Automobilpionier und -rennfahrer (* 1876)
- 14. September: Fritz Busch, deutscher Dirigent (* 1890)
- 15. September: Jacinto Guerrero, spanischer Komponist (* 1895)
- 22. September: Allen Sisson, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1873)
- 23. September: Siegfried Bettmann, britischer Fahrrad-, Motorrad- und Autohersteller (* 1863)
- 25. September: Hans Naumann, deutscher Altgermanist und Volkskundler (* 1886)
- 26. September: Montagu Allan, kanadischer Bankier, Schiffseigner und Sportförderer (* 1860)
- 27. September: Augusto de Vasconcelos, portugiesischer Arzt, Diplomat und Politiker, AuĂenminister und MinisterprĂ€sident (* 1867)
- 28. September: Carl Albert Andersen, norwegischer Leichtathlet und Turner (* 1876)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Karel Teige, tschechischer KĂŒnstler, Kunsttheoretiker, Kritiker, Publizist und Ăbersetzer (* 1900)
- 1. Oktober: Otto Wurzburg, Komponist von Schachproblemen (* 1875)
- 2. Oktober: Hermann Pistor, deutscher Optiker und Physiker (* 1875)
- 4. Oktober: Henrietta Lacks, Spenderin einer Gewebeprobe, aus der die HeLa-Zellen entwickelt wurden (* 1920)

- 6. Oktober: Otto Fritz Meyerhof, deutsch-amerikanischer Biochemiker, NobelpreistrÀger (* 1884)
- 7. Oktober: Joseph Rosier, US-amerikanischer Politiker (* 1870)
- 12. Oktober: Heinrich Hoffmann, deutscher evangelischer Theologe und Hochschullehrer (* 1874)
- 14. Oktober: Hermann Graf von Attems-Heiligenkreuz, österreichischer Politiker und K.u.K. KÀmmerer (* 1865)
- 15. Oktober: Friedrich Wilhelm Andreas, deutscher Bildhauer, Porzellandesigner und Innenarchitekt (* 1882)
- 17. Oktober: Johann Becker, deutscher Jurist und Politiker (* 1869)
- 17. Oktober: Bernhard Kellermann, deutscher Schriftsteller (* 1879)
- 18. Oktober: Philipp Friedrich Wilhelm Abegg, deutscher Verwaltungsbeamter (* 1876)
- 19. Oktober: Hans Adolf BĂŒhler, deutscher Maler (* 1877)
- 19. Oktober: Gustav Knepper, deutscher Unternehmer (* 1870)
- 20. Oktober: Franz Xaver Aenderl, deutscher Politiker und Schriftsteller (* 1883)
- 20. Oktober: Karl Jarres, deutscher Politiker der Weimarer Republik, OberbĂŒrgermeister von Duisburg (* 1874)
- 21. Oktober: Willy Fischer, deutscher Politiker (* 1904)
- 22. Oktober: Ida Beer-Walbrunn, deutsche Malerin (* 1878)
- 23. Oktober: Fritz Tarnow, deutscher Sozialdemokrat, Gewerkschafter und MdR (* 1880)
- 25. Oktober: AmĂ©lie dâOrlĂ©ans, letzte Königin von Portugal (* 1865)
- 29. Oktober: Robert Grant Aitken, US-amerikanischer Astronom (* 1864)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. November: Ernesto Ambrosini, italienischer Leichtathlet (* 1894)
- 5. November: Reggie Walker, sĂŒdafrikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1889)
- 6. November: Wilhelm Schmid, deutscher Altphilologe (* 1859)
- 7. November: Johannes von Hieber, liberaler Politiker und StaatsprĂ€sident in WĂŒrttemberg (* 1862)
- 9. November: Sigmund Romberg, ungarischer Komponist (* 1887)
- 11. November: Mack Hellings, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1917)
- 11. November: Walter Hyde, britischer OpernsÀnger und GesangspÀdagoge (* 1875)
- 12. November: Alfred Washington Adson, US-amerikanischer Neurochirurg (* 1887)
- 12. November: Konstantin Biebl, tschechischer Dichter (* 1898)
- 13. November: Karl Brunner, deutscher Politiker (* 1905)
- 13. November: Hertha KrÀftner, österreichische Schriftstellerin (* 1928)
- 13. November: Nikolai Medtner, russischer Komponist (* 1880)
- 15. November: René Bonneau, französischer Automobilrennfahrer (* 1898)
- 17. November: Heinrich Zernin, deutscher Maler und Grafiker (* 1868)
- 19. November: Leopold Andrian, österreichischer Dichter, Schriftsteller und Diplomat (* 1875)
- 19. November: Karl Attenberger, deutscher Kameramann (* 1885)
- 19. November: FrantiĆĄek Äech, tschechischer Puppenspieler und Puppenspielautor (* 1898)
- 27. November: François Labrousse, französischer Politiker und Résistant (* 1878)
- 27. November: Jan Sterringa, niederlÀndischer Theosoph und Anarchist (* 1870)
- 28. November: KĂ€the Papke, deutsche Heimatschriftstellerin (* 1872)
- 29. November: Levon Schant, armenischer Dramatiker, Schriftsteller, Dichter, und GrĂŒnder der âStiftung der nationalen Kulturâ (* 1869)
- 29. November: Kenneth S. Wherry, US-amerikanischer Politiker (* 1892)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Dezember: JosĂ© de JesĂșs Ravelo, dominikanischer Komponist und MusikpĂ€dagoge (* 1876)
- 2. Dezember: Manuel Ugarte, argentinischer Schriftsteller (* 1875)
- 3. Dezember: Otto Palandt, deutscher Jurist und Herausgeber (* 1877)
- 5. Dezember: Franz Arnholdt, deutscher Gewerkschafter, Verleger und Kommunalpolitiker (* 1885)
- 6. Dezember: Léon Rothier, französischer SÀnger (Bass) (* 1874)
- 7. Dezember: Edward Leedskalnin, lettischer Bildhauer und Ingenieur (* 1887)
- 7. Dezember: Hans Heinrich MĂŒller, deutscher Architekt (* 1879)
- 10. Dezember: Algernon Blackwood, britischer Schriftsteller (* 1869)
- 11. Dezember: Christopher Addison, britischer Arzt und Politiker (* 1869)
- 11. Dezember: Fanny Schreck, deutsche Schauspielerin (* 1877)
- 14. Dezember: Hans-Detlef Herhudt von Rohden, deutscher Generalmajor (* 1899)
- 17. Dezember: Charlotte Andrews Stephens, PĂ€dagogin, erste afroamerikanische Lehrerin im Schuldistrikt Little Rock (* 1854)
- 18. Dezember: Paul Appenzeller, Schweizer Mundartautor (* 1888)
- 18. Dezember: André Durieux, kanadischer Geiger, Dirigent und MusikpÀdagoge (* 1899)
- 18. Dezember: Jean Saint-Pierre, französischer Geistlicher und römisch-katholischer Weihbischof in Karthago (* 1884)
- 19. Dezember: Arthur Capper, US-amerikanischer Politiker (* 1865)
- 23. Dezember: Aram Andonian, armenischer Schriftsteller und Journalist (* 1875)
- 23. Dezember: Enrique Santos Discépolo, argentinischer Komponist (* 1901)
- 23. Dezember: AlfrÄds KalniĆĆĄ, lettischer Komponist (* 1879)
- 28. Dezember: Alfred Massé, französischer Politiker (* 1870)
- 31. Dezember: Maxim Litwinow, sowjetischer AuĂenminister (* 1876)
- 31. Dezember: Pleasant Crump, letzter Ăberlebender, der nachweislich als Soldat am Amerikanischen BĂŒrgerkrieg teilnahm (* 1847)
Tag unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eugen Abele, deutscher Pfarrer und Heimatforscher (* 1874)
- Paul Augé, französischer Verleger, Romanist und Lexikograf (* 1881)
- Leopoldine Augustin, österreichische Theaterschauspielerin und SÀngerin (* 1863)
- Hassan Vosough, iranischer Politiker und Premierminister Irans (* 1868)
Nobelpreise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Physik: John Cockcroft und Ernest Thomas Sinton Walton
- Chemie: Edwin Mattison McMillan und Glenn T. Seaborg
- Medizin: Max Theiler
- Literatur: PĂ€r Lagerkvist
- Friedensnobelpreis: Léon Jouhaux
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jahreschronik vom Haus der Geschichte der BRD
- Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung (1951) im Bundesarchiv
- Zeitzeugnisse zur Alltagskultur des Jahres 1951 im Wirtschaftswundermuseum
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Im KriegsverbrechergefĂ€ngnis Landsberg, von 1946 bis 1958 unter US-amerikanischem Befehl, wurden am 7. Juni 1951 die letzten sieben von insgesamt 308 zum Tode verurteilten Kriegsverbrechern gehĂ€ngt:
- Oswald Pohl, der als Hauptangeklagter des Prozesses Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt der SS zum Tode verurteilt worden war,
- vier der im Einsatzgruppen-Prozess Verurteilten (Otto Ohlendorf, Erich Naumann, Paul Blobel, Werner Braune) sowie
- zwei in den Dachauer Prozessen Verurteilte â nĂ€mlich der Adjutant des Lagerkommandanten des KZ Buchenwald Hans-Theodor Schmidt und den RapportfĂŒhrer des KZ-AuĂenlagerkomplexes MĂŒhldorf Georg Schallermair
- â spiegel.de vom 21. Februar 2006: Amnesie und Amnestie





