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StaatsoberhÀupter · Nekrolog · Kunstjahr · Musikjahr
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1794
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fĂŒhrt den KoĆciuszko-Aufstand in Polen an. | |
| 1794 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 1242/43 (Jahreswechsel Juli) |
| Ăthiopischer Kalender | 1786/87 (10./11. September) |
| Bengalischer Solarkalender | 1199/1200 (Jahresbeginn 14. oder 15. April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2337/38 (sĂŒdlicher Buddhismus); 2336/37 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 74. (75.) Zyklus
Jahr des Holz-Tigers çČćŻ (am Beginn des Jahres Wasser-BĂŒffel çžäž) |
| Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) | 1156/57 (Jahreswechsel April) |
| Dangun-Ăra (Korea) | 4127/28 (2./3. Oktober) |
| Französischer Revolutionskalender | Jahr II./III. der Republik (21./22. September) |
| Iranischer Kalender | 1172/73 |
| Islamischer Kalender | 1208/09 (Jahreswechsel 28./29. Juli) |
| JĂŒdischer Kalender | 5554/55 (24./25. September) |
| Koptischer Kalender | 1510/11 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 969/970 |
| Seleukidische Ăra | Babylon: 2104/05 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2105/06 (Jahreswechsel Oktober) |
| Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1850/51 (April) |

Das Jahr 1794, Ans II nach dem Französischen Revolutionskalender, bringt den Höhepunkt und das Ende der Terrorherrschaft wĂ€hrend der Französischen Revolution, der tausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Nachdem er sich sowohl der ultrarevolutionĂ€ren HĂ©bertisten als auch der um MĂ€Ăigung bemĂŒhten Indulgenten um Georges Danton und Camille Desmoulins entledigt hat, wird Maximilien Robespierre am 9. Thermidor selbst verhaftet und von den sogenannten Thermidorianern mit seinen AnhĂ€ngern auf der Guillotine hingerichtet. In Frankreich endet damit das Regime der Montagnards und des Wohlfahrtsausschusses.
Auf den Schlachtfeldern des Ersten Koalitionskrieges erringt die Revolutionsarmee der Ersten Französischen Republik, die in diesem Jahr erstmals die Trikolore als Nationalflagge einfĂŒhrt, dagegen zahlreiche Erfolge und dringt in die Niederlande und das Heilige Römische Reich vor.
In Polen bricht nach der zweiten polnischen Teilung des Vorjahres unter der FĂŒhrung von Tadeusz KoĆciuszko der KoĆciuszko-Aufstand gegen die TeilungsmĂ€chte PreuĂen und Russland aus, der jedoch nach wenigen Monaten niedergeschlagen wird.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Französische Revolution und Koalitionskriege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Februar: Frankreich schafft in seinen Territorien die Sklaverei ab.
- 15. Februar: In der Ersten Republik wird die Trikolore zur Nationalflagge Frankreichs.
- 24. MÀrz: Der Herausgeber der ultrarevolutionÀren Zeitschrift Le pÚre Duchesne, Jacques-René Hébert, wird mit mehreren seiner AnhÀnger hingerichtet.
- 5. April: Georges Danton wird mit 13 seiner GefÀhrten (Indulgenten) guillotiniert.
- 22. Mai: Die 20-jĂ€hrige CĂ©cile Renault wird verhaftet, als sie an der HaustĂŒre von Maximilien Robespierre um Einlass bittet, âweil sie sehen wolle, wie ein Tyrann aussiehtâ. Sie und 18 ihrer Verwandten werden am 17. Juni auf der Guillotine hingerichtet.

- 1. Juni: Am âGlorreichen 1. Juniâ bringen die Briten in der Seeschlacht am 13. Prairial der französischen Revolutionsflotte eine Niederlage rund 400 Seemeilen vor Frankreichs KĂŒste bei.
- 4. Juni: AbbĂ© Henri GrĂ©goire prĂ€sentiert dem französischen Nationalkonvent einen Bericht, in dem er die UnterdrĂŒckung der âDialekteâ und die ausschlieĂliche Verwendung des Französischen verlangt. Die damit einhergehenden MaĂnahmen leiten eine langfristige Politik ein, die zum Niedergang der Regional- und Minderheitensprachen wie des Okzitanischen fĂŒhrt.
- 10. Juni: Der französische Nationalkonvent verabschiedet das Prairial-Dekret zur VerschĂ€rfung der Terrorherrschaft am 22. Prairial II des Französischen Revolutionskalenders. Das neue Recht gestattet dem Revolutionstribunal, Todesurteile auch auf bloĂe VerdĂ€chtigungen hin zu verhĂ€ngen und entzieht Angeklagten den Rechtsbeistand. Sogenannte âVolksfeindeâ sind zwingend mit dem Tod zu bestrafen und BĂŒrger werden verpflichtet, âVerschwörer und GegenrevolutionĂ€reâ bei den Behörden zu denunzieren. Das Gesetz wurde allein von Maximilien de Robespierre konzipiert. In den sieben Wochen seiner Geltung werden in Paris 1376 Personen guillotiniert.
- 26. Juni: Die Schlacht bei Fleurus beendet nach dem Sieg der französischen Revolutionsarmee die Herrschaft der Habsburger in den Niederlanden.
- 27. Juni: Der französische Schriftsteller Simon Nicolas Henri Linguet wird in Paris hingerichtet, weil er âden Tyrannen zu London und Wien geschmeicheltâ habe.
- 23. Juli: Die Erneuerung des Maximumgesetzes fĂŒr Löhne fĂŒhrt zum Bruch der Sansculottes mit den Jakobinern. Letztere verlieren nun ihren RĂŒckhalt bei Arbeitern und KleinbĂŒrgern.

- 27. Juli: (9. Thermidor II) Robespierre, einer der FĂŒhrer der Jakobiner in der Französischen Revolution, wird von den Thermidorianern verhaftet und einen Tag spĂ€ter hingerichtet, nachdem sich seine Terrorherrschaft durch das Prairial-Dekret verschĂ€rft hat. In Frankreich endet damit das Regime der Montagnards.
- 28. Juli: Maximilien de Robespierre und 21 seiner AnhÀnger werden hingerichtet, darunter Antoine de Saint-Just und Georges Couthon. Damit endet die Zeit des Terrors in Frankreich.
- 9. August: Napoleon Bonaparte wird wegen seiner Beziehung zu Augustin Robespierre durch die Jakobiner in Nizza verhaftet. Er ist nun ein politischer Gefangener. Doch elf Tage spÀter ist er wieder frei.
- 18. September: WĂ€hrend der Französischen Revolution entscheidet sich der Nationalkonvent im Rahmen der Entchristianisierung fĂŒr die Trennung von Religion und Staat.
- 2. Oktober: In der Schlacht bei Aldenhoven besiegen die Franzosen unter Jean-Baptiste Jourdan und Jean Baptiste Bernadotte ein ĂŒberlegenes österreichisches Heer.
- 3. Oktober: Die Zitadelle von JĂŒlich wird an die Franzosen kampflos ĂŒbergeben.
- 4. Oktober: Die Franzosen marschieren in Mönchengladbach ein.
- 6. Oktober: Die Franzosen besetzen Köln.
- 23. Oktober: Die Franzosen erobern Koblenz und vertreiben den Trierer KurfĂŒrsten Clemens Wenzeslaus von Sachsen.
- 24. Dezember: Nach dem Sturz der Jakobiner in der Französischen Revolution werden die von ihnen erlassenen Maximumgesetze aufgehoben.
- 27. Dezember: Die französische Revolutionsarmee dringt unter dem Kommando Jean-Charles Pichegrus in der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen (kurz: âVereinigte Niederlandeâ) ein. Der Staat hatte sich zwar im Ersten Koalitionskrieg fĂŒr neutral erklĂ€rt, war aber weiterhin wichtiger Geldgeber fĂŒr GroĂbritannien. Dies löste im Jahr zuvor eine KriegserklĂ€rung der Franzosen aus.
Liste wÀhrend der Französischen Revolution hingerichteter Personen
Polen
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- 24. MĂ€rz: Teilungen Polens: Unter der FĂŒhrung von Tadeusz KoĆciuszko bricht im Rumpfstaat Polen der nach ihm benannte polnische Aufstand gegen die TeilungsmĂ€chte PreuĂen und Russland aus, der diesen den Vorwand zur dritten Teilung und damit der endgĂŒltigen Liquidierung Polens liefern wird.

- 4. April: Die AufstĂ€ndischen siegen in der Schlacht bei RacĆawice gegen Russland. Da die polnischen KĂ€mpfer nicht stark genug sind, die Russen aus Polen zu vertreiben, bleiben die Auswirkungen der Schlacht rein psychologischer Natur.
- 30. September: Bei Ćabiszyn kommt es zu einem kleinen Gefecht, bei dem die Polen ein preuĂisches Regiment zurĂŒckschlagen. Dieses zieht sich in Richtung Bromberg zurĂŒck.
- 2. Oktober: Polnische Einheiten unter Jan Henryk DÄ browski besiegen die PreuĂen in der Schlacht bei Bromberg.
- 10. Oktober: Beim KoĆciuszko-Aufstand in âRumpf-Polenâ (nach der Zweiten Teilung Polens 1793) unterliegt der den Aufstand anfĂŒhrende Tadeusz KoĆciuszko mit seiner Armee in der Schlacht bei Maciejowice russischen Truppen des Generals Alexander Wassiljewitsch Suworow und gerĂ€t in Gefangenschaft. In Warschau geht der Aufstand weiter.

- 4. November: In der Schlacht bei Praga, östlich von Warschau schlagen russische Truppen den KoĆciuszko-Aufstand in Polen endgĂŒltig nieder. Nach der Schlacht kommt es zu einem Massaker an der Zivilbevölkerung. Der Aufstand bietet den Anlass zur endgĂŒltigen Liquidierung Polens 1795.
Heiliges Römisches Reich
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- 29. Januar/25. Februar: Hunderte Webermeister stĂŒrmen das Augsburger Rathaus und setzen ein Importverbot fĂŒr auslĂ€ndische Waren durch.
- 1. Juni: Inkrafttreten des bis 1900 gĂŒltigen Allgemeinen Landrechts fĂŒr die preuĂischen Staaten
- 24. Dezember: Der Weberaufstand in der Freien Reichsstadt Augsburg wird durch den Einsatz von Truppen des SchwÀbischen Reichskreises niedergeschlagen, die auf Kosten der Weber in der Stadt Quartier beziehen.
Eidgenossenschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vereinigte Staaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. Januar: Eine Eingabe deutscher Einwanderer in den USA fĂŒhrt zur Muhlenberg-Legende. Es handelt sich um eine Abstimmung ĂŒber einen Antrag auf Veröffentlichung von Gesetzen in deutscher Sprache. Dieser wird mit 42 zu 41 Stimmen abgelehnt.
- 4. MĂ€rz: Der US-Kongress schlĂ€gt einen Zusatzartikel vor der die Bundesstaaten vor Klagen von Einwohnern anderer Bundesstaaten und auslĂ€ndischer Staaten schĂŒtzt. Er wird am 7. Februar 1795 als 11. Zusatzartikel ratifiziert.

- 7. August: Mehrere tausend bewaffnete Siedler aus dem Monongahela Valley im Westen Pennsylvanias ziehen nach Pittsburgh, um gegen eine Steuer auf Alkohol zu kĂ€mpfen. Die âWhiskey-Rebellionâ wird vom MilitĂ€r unter dem Kommando von US-PrĂ€sident George Washington schnell niedergeschlagen.

- 20. August: In der Schlacht von Fallen Timbers schlagen die Truppen der Vereinigten Staaten eine Allianz von Chippewa, Ottawa, Potawatomi, Shawnee, Delaware und Mingo, die vom Shawnee-HĂ€uptling Weyapiersenwah angefĂŒhrt wird.
- 19. November: In London unterzeichnen US-UnterhĂ€ndler John Jay und der AuĂenminister des Königreichs GroĂbritannien den Jay-Vertrag.
- Verabschiedung des Act to Prohibit the Carrying on the Slave Trade from the United States to any Foreign Place or Country (auch: Slave Trade Act of 1794), eines Bundesgesetzes, das den Import von Sklaven (meist Menschen aus Afrika) einschrÀnkt.
Wirtschaft
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- 14. MĂ€rz: Der Farmerssohn Eli Whitney erhĂ€lt in den USA das Patent auf die von ihm erfundene Egreniermaschine zur Entkörnung von Baumwolle. Damit wird der groĂflĂ€chige Anbau der Pflanze in den SĂŒdstaaten lukrativ. FĂŒr das Abernten werden Sklaven benötigt und eingesetzt.
- 1. November: Heinrich Anton Christoph Seeliger eröffnet in WolfenbĂŒttel ein HandelsgeschĂ€ft, aus dem in den 1880er Jahren das Bankhaus C. L. Seeliger hervorgeht.
Wissenschaft und Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. MĂ€rz: In Paris wird die Ăcole centrale des travaux publics gegrĂŒndet, die spĂ€ter als Ăcole polytechnique zu einer der Elitehochschulen Frankreichs avanciert.
- 16. April: Herzog Ludwig Eugen von WĂŒrttemberg lĂ€sst die von seinem VorgĂ€nger Carl Eugen gegrĂŒndete Hohe Karlsschule in Stuttgart, eine der bedeutendsten deutschen Bildungseinrichtungen im Zeitalter der AufklĂ€rung, wieder schlieĂen.
- 10. September: Als Blount College wird die University of Tennessee ins Leben gerufen.
- Erasmus Darwin stellt Ăberlegungen an, ob es einen möglichen Stammbaum allen Lebens gebe. Sie gehen in sein Werk Zoonomia ein.
- Der finnische Chemiker Johan Gadolin entdeckt mit Yttrium das erste chemische Element aus der Gruppe der Metalle der Seltenen Erden.

- Der MĂŒllerplan der Stadt ZĂŒrich erscheint.
- Die Religion innerhalb der Grenzen der bloĂen Vernunft von Immanuel Kant erscheint wegen Zensurproblemen erst mit einjĂ€hriger VerspĂ€tung.
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 26. Februar: Die UrauffĂŒhrung der Oper Le CongrĂšs des rois von Henri Montan Berton findet an der OpĂ©ra-Comique in Paris statt.
- 1. Juli: Die Komödie Agricol Viala ou Le HĂ©ros de la Durance von Henri Montan Berton wird an der OpĂ©ra-Comique in Paris uraufgefĂŒhrt.
- 24. August: In der Schrift Rapport sur les destructions opérées par le vandalisme prangert der französische Priester Henri Grégoire die Zerstörungswut der radikalen Jakobiner wÀhrend der Revolution an und verwendet dabei erstmals das Vokabel Vandalismus.
- 26. August: Die UrauffĂŒhrung der musikalischen Komödie Le astuzie femminili (Die weiblichen Listen) von Domenico Cimarosa erfolgt am Teatro dei Fiorentini in Neapel.
- 13. Dezember: Die UrauffĂŒhrung der Oper Eliza ou Le Voyage au glaciers du Mont Saint-Bernard (Elisa oder Die Reise auf den GroĂen St. Bernhard) von Luigi Cherubini erfolgt am Théùtre Feydeau in Paris.
- Das 1758 gegrĂŒndete Kupferstich- und Zeichnungskabinett des KurfĂŒrsten Carl Theodor von der Pfalz wird vor der anrĂŒckenden französischen Armee in Sicherheit gebracht und vom Mannheimer Schloss nach MĂŒnchen ĂŒberfĂŒhrt.
Religion
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- 8. Juni: Maximilian de Robespierre leitet in Frankreich die offiziellen Veranstaltungen zum Fest des höchsten Wesens in den Tuilerien und auf dem Marsfeld. Der Kult soll die christliche Religion ersetzen.
Katastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 26. Februar: Das erste Schloss Christiansborg brennt in Kopenhagen nieder.
- 15. Juli: Ein Lavastrom des Vesuvs verschĂŒttet den Ort Torre del Greco.
- 8. Dezember: Sechs Jahre nach dem ersten groĂen Brand zerstört eine neuerliche Brandkatastrophe einen groĂen Teil von New Orleans.
Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erstes Quartal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Januar: Gottfried Carl Freitag, deutscher Pfarrer und Autor (â 1872)
- 6. Januar: GaĆĄpar MaĆĄek, tschechischer Komponist (â 1873)
- 7. Januar: Eilhard Mitscherlich, deutscher Chemiker und Mineraloge (â 1863)
- 7. Januar: Heinrich Wilhelm Schott, österreichischer Botaniker (â 1865)
- 9. Januar: Jacques-ArsĂšne-Polycarpe-François Ancelot, französischer Dramatiker und Bibliothekar (â 1854)
- 15. Januar: Noah Noble, US-amerikanischer Politiker (â 1844)
- 16. Januar: Maximilian Joseph von Chelius, deutscher Augenarzt und Chirurg (â 1876)
- 20. Januar: Emilie Reinbeck, deutsche SalonniĂšre und Landschaftsmalerin (â 1846)
- 21. Januar: Adolf Ludwig Follen, deutscher Burschenschafter, Schriftsteller und Verleger (â 1855)
- 29. Januar: Francisco Ferrera, PrĂ€sident von Honduras (â 1851)
- 8. Februar: Agnes Franz, deutsche Schriftstellerin (â 1843)
- 8. Februar: Friedlieb Ferdinand Runge, deutscher Chemiker (â 1867)
- 11. Februar: Gustav Friedrich Waagen, deutscher Kunsthistoriker (â 1868)
- 12. Februar: Alexander Petrow, russischer Schachspieler (â 1867)
- 13. Februar: Johann Jacob Achelius, deutscher Glasermeister (â 1870)
- 17. Februar: Heinrich Eduard Schmieder, Theologe und EhrenbĂŒrger Wittenbergs (â 1893)
- 20. Februar: William Carleton, irischer Schriftsteller (â 1869)
- 21. Februar: Antonio LĂłpez de Santa Anna, mexikanischer General und Politiker (â 1876)
- 22. Februar: Joseph Duncan, US-amerikanischer Politiker (â 1844)
- 23. Januar: Eduard Friedrich von Eversmann, deutscher Biologe und Forschungsreisender (â 1860)
- 26. Februar: Heinrich August Pierer, deutscher Offizier, Verleger und Lexikograf (â 1850)
- 3. MĂ€rz: Friedrich Busse, deutscher Betriebsdirektor und Erfinder (â 1862)
- 5. MĂ€rz: Jacques Babinet, französischer Physiker (â 1872)
- 10. MĂ€rz: Henriette dâAngeville, französische Bergsteigerin (â 1871)
- 10. MĂ€rz: Francisco de Paula de BorbĂłn, Infant von Spanien (â 1865)
- 12. MĂ€rz: George Tomlinson, Geistlicher der Anglikanischen Kirche, erster Lord Bishop of Gibraltar in Europe (â 1863)
- 14. MĂ€rz: JĂłzef Bem, polnischer General (â 1850)
- 15. MĂ€rz: Friedrich Christian Diez, deutscher Romanist (â 1876)
- 15. MĂ€rz: Felician Martin von Zaremba, russischer Diplomat, Prediger und Missionar (â 1874)
- 16. MĂ€rz: Lawrence Brainerd, US-amerikanischer Politiker (â 1870)
- 20. MĂ€rz: RenĂ© PrimevĂšre Lesson, französischer Arzt und Naturforscher (â 1849)
- 23. MĂ€rz: Albrecht von Alvensleben, preuĂischer Finanzminister (â 1858)
- 24. MĂ€rz: Samuel Weishaupt, Schweizer Theologe und Chorleiter (â 1874)
- 25. MĂ€rz: Emile Guers, französisch-schweizerischer Geistlicher und BegrĂŒnder der Genfer Freikirche (â 1882)
- 26. MĂ€rz: Julius Schnorr von Carolsfeld, deutscher Maler der deutschen Romantik (â 1872)
- 31. MĂ€rz: Thomas McKennan, US-amerikanischer Politiker (â 1852)
- 31. MĂ€rz: Karl Friedrich Christian Hasselmann, deutscher Pfarrer und Politiker (â 1882)
Zweites Quartal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 8. April: Friedrich Leonhardi, deutscher Advokat, Regierungsprokurator und Abgeordneter im FĂŒrstentum Waldeck (â 1837)
- 9. April: Theobald Böhm, Flötist und Flötenbaumeister (â 1881)
- 9. April: Carolus Magnus Hutschenreuther, deutscher Porzellanunternehmer (â 1845)
- 10. April: Matthew C. Perry, US-amerikanischer Marineoffizier (â 1858)
- 10. April: John McCracken Robinson, US-amerikanischer Politiker (â 1843)
- 11. April: Edward Everett, US-amerikanischer Politiker und AuĂenminister (â 1865)
- 12. April: Germinal Pierre Dandelin, belgischer Mathematiker (â 1847)
- 13. April: Marie-Jean-Pierre Flourens, französischer Physiologe (â 1867)
- 17. April: Carl Friedrich Philipp von Martius, deutscher Naturforscher, Botaniker und Ethnograph (â 1868)
- 25. April: Asaf Jah IV., FĂŒrst von Hyderabad (â 1857)
- 4. Mai: Heinrich Boie, deutscher Zoologe (â 1827)
- 5. Mai: Heinrich Salomon Hoffmann, deutscher Drogist und Unternehmer (â 1852)
- 6. Mai: Carl Arnold, norwegischer Komponist (â 1873)
- 12. Mai: George Cathcart, britischer General (â 1854)
- 13. Mai: Karl Hoeck, deutscher Altphilologe und Althistoriker (â 1877)
- 17. Mai: FrĂ©dĂ©ric Monod, schweizerisch-französischer evangelischer Geistlicher (â 1863)
- 19. Mai: Johann-Peter Weyer, Kölner Stadtbaumeister und Kunstsammler (â 1864)
- 23. Mai: Ignaz Moscheles, böhmischer Komponist, Pianist und MusikpĂ€dagoge (â 1870)
- 24. Mai: William Whewell, britischer Philosoph und Wirtschaftshistoriker (â 1866)
- 26. Mai: Friedrich Wilhelm Rembert von Berg, russischer Feldmarschall (â 1874)

- 27. Mai: Cornelius Vanderbilt, US-amerikanischer Unternehmer (â 1877)
- 29. Mai: Johann Heinrich von MĂ€dler, deutscher Astronom (â 1874)
- 4. Juni: Friedrich von Römer, Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung (â 1864)
- 12. Juni: Karl Horn, Theologe, MitgrĂŒnder der Jenaer Urburschenschaft (â 1879)
- 24. Juni: Henricus Egbertus Vinke, niederlĂ€ndischer reformierter Theologe (â 1862)
- 27. Juni: Karl Joseph Beck, deutscher Mediziner und Hochschullehrer (â 1838)
- 28. Juni: John Biscoe, englischer Entdecker (â 1843)
- 29. Juni: Heinrich XX., FĂŒrst ReuĂ zu Greiz (â 1859)
- 29. Juni: Ferdinand Wachter, deutscher Historiker und Hochschullehrer (â 1861)
Drittes Quartal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Juli: Eberhard Friedrich Walcker, deutscher Orgelbauer (â 1872)
- 5. Juli: Sylvester Graham, Verfechter der ReformdiĂ€t in den USA (â 1851)
- 6. Juli: Wilhelm Hensel, deutscher Maler (â 1861)
- 9. Juli: Gotthilf August von Maltitz, deutscher Schriftsteller (â 1837)
- 25. Juli: Nikolai Murawjow, russischer General im Krimkrieg (â 1866)
- 25. Juli: Amalie Sieveking, MitbegrĂŒnderin der organisierten Diakonie in Deutschland (â 1859)
- 27. Juli: Ignaz Bösendorfer, österreichischer Klavierbauer (â 1859)
- 29. Juli: Auguste Regnaud de Saint-Jean dâAngely, französischer General und Marschall von Frankreich (â 1870)
- 29. Juli: Thomas Corwin, US-amerikanischer Politiker (â 1865)
- 30. Juli: Johann Martin Lappenberg, deutscher Historiker (â 1865)
- 1. August: Wilhelm Lang, deutscher Orgelbauer (â 1858)
- 4. August: Josef Proksch, tschechisch-deutscher Komponist (â 1864)
- 9. August: Achille Valenciennes, französischer Zoologe (â 1865)
- 10. August: Amalie von Sachsen, deutsche Komponistin und Schriftstellerin (â 1870)
- 10. August: Leopold Zunz, deutscher Wissenschaftler (â 1886)
- 12. August: Jacques Martin, Schweizer evangelische Geistlicher (â 1874)
- 15. August: Elias Magnus Fries, schwedischer Botaniker (â 1878)
- 16. August: Richard La Nicca, Schweizer Ingenieur (â 1883)
- 22. August: Friedrich Gotthilf Osann, deutscher Altphilologe (â 1858)
- 29. August: LĂ©on Cogniet, französischer Maler (â 1880)
- 30. August: Stephen W. Kearny, US-amerikanischer Offizier (â 1848)
- 2. September: Friedrich August Köttig, Erfinder an der Königlichen Porzellanmanufaktur in Meissen (â 1864)
- 3. September: Kurt Alexander Winkler, deutscher Chemiker und Metallurg (â 1862)
- 6. September: Joseph Anton Dreher, deutscher Orgelbauer (â 1849)
- 7. September: Johannes Friedrich Posselt, deutsch-dĂ€nischer Mathematiker und Astronom (â 1823)
- 8. September: Douglas Charles Clavering, schottischer Forschungsreisender (â 1827)
- 10. September: François Benoist, französischer Organist, Orgellehrer und Komponist (â 1878)
- 10. September: Philipp Geigel, deutscher Richter und Politiker (â 1855)
- 15. September: Heinrich Emanuel Merck, Chemiker und Fabrikant (â 1855)
- 17. September: Ephraim Hubbard Foster, US-amerikanischer Politiker (â 1854)
- 25. September: Chiarissimo Falconieri Mellini, italienischer Erzbischof und Kardinal (â 1859)
- 26. September: Wilhelm Legrand, Schweizer evangelischer Geistlicher (â 1874)
- 30. September: Carl Joseph Begas, deutscher Maler (â 1854)
Viertes Quartal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Leopold IV., Herzog von Anhalt-Dessau (â 1871)
- 3. Oktober: Herman Johan Royaards niederlĂ€ndischer reformierter Theologe und Kirchenhistoriker (â 1854)
- 7. Oktober: Wilhelm MĂŒller, deutscher Dichter (â 1827)
- 10. Oktober: Ichabod Goodwin, US-amerikanischer Politiker (â 1882)
- 12. Oktober: Carl von La Roche, deutscher Schauspieler (â 1884)
- 13. Oktober: Josef Annegarn, deutscher Theologe, PĂ€dagoge und Professor (â 1843)
- 13. Oktober: Anselm HĂŒttenbrenner, österreichischer Komponist und Musikkritiker (â 1868)
- 18. Oktober: Ferdinand Schubert, österreichischer Komponist (â 1859)
- 19. Oktober: Nikolaus MĂŒnchen, Kölner Dompropst (â 1881)
- 23. Oktober: Oliver H. Smith, US-amerikanischer Politiker (â 1859)
- 28. Oktober: Leopold Ferdinand Eduard Dietrich von Arnim, preuĂischer Generalleutnant (â 1856)
- 3. November: William Cullen Bryant, US-amerikanischer Dichter und Journalist (â 1878)
- 5. November: Johann Jacob Baeyer, preuĂischer Generalleutnant und GeodĂ€t (â 1885)
- 6. November: Aimable PĂ©lissier, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich (â 1864)
- 10. November: Alexander O. Anderson, US-amerikanischer Politiker (â 1869)
- 11. November: Friedrich Albert Fallou, deutscher Rechtsanwalt und Bodenkundler (â 1877)
- 13. November: William Wright, US-amerikanischer Politiker (â 1866)
- 15. November: Georg Benjamin Mendelssohn, deutscher Geograph, Hochschullehrer und Schriftsteller (â 1874)
- 16. November: Johann Baptist Coronini-Cronberg, MilitĂ€r- und Zivilgouverneur im Banat und in der serbischen Woiwodschaft (â 1880)
- 20. November: Eduard RĂŒppell, deutscher Naturwissenschaftler und Afrikaforscher (â 1884)
- 23. November: Juan Cruz Varela, argentinischer Schriftsteller, Journalist und Politiker (â 1839)
- 30. November: Gottlieb Heinrich Zeller, wĂŒrttembergischer Pharmazeut und Apotheker (â 1864)
- 6. Dezember: Luigi Lablache, italienischer OpernsĂ€nger (Bassist) (â 1858)
- 22. Dezember: James DuPasquier, Schweizer evangelischer Geistlicher (â 1869)
- 27. Dezember: William C. Preston, US-amerikanischer Politiker (â 1860)
Genaues Geburtsdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Mirza-Schaffy, aserbaidschanischer Dichter (â 1852)
- Basile Kfoury, libanesischer Bischof in Ăgypten (â 1859)
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar bis April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Januar: Joachim Ludwig Heydert, königlicher HofgÀrtner in Potsdam (* 1716)
- 3. Januar: Giuseppe Paladini, italienischer Maler (* 1721)
- 4. Januar: Nikolaus von Luckner, Marschall von Frankreich (* 1722)
- 6. Januar: Jacob Berthout van Berchem, niederlÀndischer Kaufmann und SklavenhÀndler (* 1736)
- 6. Januar: Maurice Joseph Louis Gigost dâElbĂ©e, AnfĂŒhrer der AufstĂ€ndischen wĂ€hrend des VendĂ©e-Aufstands (* 1752)
- 8. Januar: Justus Möser, deutscher Schriftsteller und Politiker (* 1720)
- 10. Januar: Johann Georg Adam Forster, Naturforscher, Journalist, RevolutionÀr (* 1754)
- 11. Januar: Jakob Mauvillon, deutscher MilitÀrschriftsteller (* 1743)
- 16. Januar: Edward Gibbon, britischer Historiker (* 1737)
- 17. Januar: Wilhelm Paul Verpoorten, deutscher PĂ€dagoge und lutherischer Theologe (* 1721)
- 22. Januar: Anton FĂŒrst EsterhĂĄzy, FĂŒrst der Magnatenfamilie EsterhĂĄzy (* 1738)
- 25. Januar: Georg Marcus Stein, deutscher Orgelbauer (* 1738)
- 27. Januar: Antoine-Philippe de La TrĂ©moille, AnfĂŒhrer der AufstĂ€ndischen wĂ€hrend des VendĂ©e-Aufstands (* 1765)
- 28. Januar: Henri de La Rochejaquelein, AnfĂŒhrer der AufstĂ€ndischen wĂ€hrend des VendĂ©e-Aufstands (* 1772)
- 10. Februar: Jacques Roux, französischer RevolutionÀr (* 1752)
- 16. Februar: Werner Friedrich Abraham von Arnim, preuĂischer Beamter (* 1747)
- 16. Februar: Ătienne Charles de LomĂ©nie de Brienne, französischer Politiker und Kleriker (* 1727)
- 21. Februar: Natalis Pinot, französischer Priester und MÀrtyrer (* 1747)
- 27. Februar: Vicente de Herrera y Rivero, spanischer Jurist und Vizekönig von Neuspanien (* 1743)
- 2. MĂ€rz: Ludwig, letzter regierender FĂŒrst von Nassau-SaarbrĂŒcken (* 1745)
- 4. MÀrz: Franz Anton Zeiller, österreichischer Maler (* 1716)
- 5. MĂ€rz: Caspar Friedrich Wolff, deutscher Physiologe, Anatom und Botaniker (* 1734)
- 16. MĂ€rz: Maria Katharina Prestel, deutsche Malerin, Kupferstecherin und Radiererin (* 1747)
- 24. MÀrz: Anacharsis Cloots, Politiker und RevolutionÀr in Paris (* 1755)
- 24. MÀrz: Jacques-René Hébert, französischer RevolutionÀr (* 1757)
- 24. MÀrz: Antoine-François Momoro, französischer Politiker (* 1755)
- 24. MÀrz: Charles-Philippe Ronsin, französischer Politiker (* 1751)
- 24. MÀrz: François-Nicolas Vincent, französischer Politiker (* 1767)
- 25. MĂ€rz: Christian Friedrich Franke, deutscher evangelischer Theologe (* 1767)
- 26. MĂ€rz: Juan Francisco de la Bodega y Quadra, spanischer Marine-Offizier, Seefahrer und Entdecker (* 1743)
- 29. MÀrz: Marie Jean Antoine Nicolas Caritat, Marquis de Condorcet, französischer Philosoph, Mathematiker (* 1743)
- 30. MĂ€rz: Johann Sebastian Barnabas Pfaff, deutscher Bildhauer (* 1747)
- 31. MĂ€rz: Bernardino Galliari, italienischer Maler (* 1707)
- 5. April: François Chabot, französischer RevolutionÀr (* 1756)
- 5. April: Georges Danton, Rechtsanwalt, Politiker in der Französischen Revolution (* 1759)
- 5. April: Jean-François Delacroix, französischer RevolutionÀr (* 1753)
- 5. April: Camille Desmoulins, französischer RevolutionÀr (* 1760)
- 5. April: Fabre dâĂglantine, französischer Dichter (* 1750)
- 5. April: Junius Frey, französischer RevolutionÀr (* 1753)
- 5. April: Marie-Jean Hérault de Séchelles, Politiker wÀhrend der französischen Revolution (* 1759)
- 5. April: Pierre Philippeaux, französischer Jurist und Politiker (* 1754)
- 5. April: François-Joseph Westermann, französischer General (* 1751)
- 13. April: Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller (* 1741)
- 13. April: Pierre-Gaspard Chaumette, Politiker wÀhrend der französischen Revolution (* 1763)
- 13. April: Lucile Desmoulins, französische RevolutionÀrin und Frauenrechtlerin, Gattin von Camille Desmoulins (* 1770)
- 13. April: Arthur Dillon, französischer General (* 1750)
- 22. April: Georg Philipp Dohlhoff, Apotheker und BĂŒrgermeister der PfĂ€lzer Kolonie in Magdeburg (* 1734)
- 22. April: Isaac René Guy Le Chapelier, französischer Politiker (* 1754)
- 22. April: Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes, französischer Staatsmann, Minister und Verteidiger Ludwigs XVI. (* 1721)
- 24. April: Fredrik Axel von Fersen, schwedischer General und Staatsmann (* 1719)
- 27. April: James Bruce, schottischer Reisender (* 1730)
- 27. April: William Jones, englischer Orientalist und Jurist, Richter am Obersten Gericht in Kalkutta (* 1746)
- 27. April: Nikolaus Rummel der Ăltere, österreichischer Orgelbauer (* um 1704)
- 27. April: Everard Scheidius, niederlÀndischer reformierter Theologe, Philologe und Orientalist (* 1742)
- 28. April: Charles Henri dâEstaing, französischer Marineoffizier und Admiral (* 1729)
- 28. April: Gabriel Louis François de Neufville, duc de Villeroy, Pair von Frankreich (* 1731)
- 30. April: Johann Daniel MĂŒller, deutscher Theologe und Schriftsteller (* 1721)
Mai bis August
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- 8. Mai: Antoine Laurent de Lavoisier, MitbegrĂŒnder der neuzeitlichen Chemie (* 1743)
- 10. Mai: Ălisabeth Philippe Marie HĂ©lĂšne de Bourbon, französische Prinzessin (* 1764)
- 22. Mai: Enea Arnaldi, italienischer Architekt (* 1716)
- 25. Mai: David Fels-Zollikofer, Schweizer evangelischer Geistlicher (* 1719)
- 2. Juni: Friedrich von Anhalt, Graf von Anhalt (* 1732)
- 2. Juni: Gottlieb Lebrecht Spohn, deutscher PĂ€dagoge, Philologe und evangelischer Theologe (* 1756)
- 8. Juni: Gottfried August BĂŒrger, deutscher Dichter (* 1747)
- 11. Juni: Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky, deutscher PortrÀtmaler (* 1725)
- 12. Juni: Johann Wenzel von BÀrnkopp, österreichischer Feldzeugmeister (* 1723)
- 16. Juni: Georg Heinrich von RoĂkampff, BĂŒrgermeister von Heilbronn (* 1720)
- 19. Juni: Richard Henry Lee, PrÀsident des amerikanischen Kontinentalkongresses (* 1732)
- 19. Juni: Ildephons Schwarz, deutscher katholischer Theologe (* 1752)
- 24. Juni: François-Nicolas-Léonard Buzot, französischer RevolutionÀr (* 1760)
- 27. Juni: Amélie de Boufflers, Herzogin von Biron (* 1751)
- 27. Juni: Wenzel Anton Graf Kaunitz, österreichischer Politiker (* 1711)
- 27. Juni: Simon Nicolas Henri Linguet, französischer Schriftsteller (* 1736)
- 27. Juni: Claude-Victor de Broglie, französischer Politiker und General (* 1756)
- 27. Juni: Philippe de Noailles, duc de Mouchy, Marschall von Frankreich (* 1715)
- 30. Juni: Rozalia Lubomirska, polnische Adlige, Opfer der Französischen Revolution (* 1768)
- 2. Juli: FrantiĆĄek Xaver PokornĂœ, böhmischer Komponist (* 1729)
- 3. Juli: Vinzenz von Orsini-Rosenberg, Landeshauptmann von KĂ€rnten (* 1722)
- 10. Juli: Gaspard de Bernard de Marigny, AnfĂŒhrer der AufstĂ€ndischen wĂ€hrend des VendĂ©e-Aufstands (* 1754)
- 14. Juli: Jean Frédéric Edelmann, elsÀssischer Komponist (* 1749)
- 23. Juli: Christoph Albrecht von Auer, preuĂischer Beamter (* 1710)
- 23. Juli: Alexandre de Beauharnais, französischer PrÀsident der Nationalversammlung (* 1760)
- 25. Juli: Friedrich von der Trenck, preuĂischer Offizier und Abenteurer (* 1727)
- 25. Juli: André Chénier, französischer Schriftsteller (* 1762)
- 28. Juli: Georges Couthon, französischer RevolutionÀr (* 1755)
- 28. Juli: François Hanriot, französischer RevolutionÀr (* 1759)

- 28. Juli: Maximilien de Robespierre, Politiker wÀhrend der französischen Revolution (* 1758)
- 28. Juli: Augustin Robespierre, französischer Politiker, jĂŒngerer Bruder des Maximilien de Robespierre (* 1763)

- 28. Juli: Antoine de Saint-Just, französischer RevolutionÀr (* 1767)
- 5. August: William Fleming, Gouverneur des Commonwealth of Virginia (* 1729)
- 7. August: Edmund Angerer, österreichischer Benediktinerpater und Kirchenmusiker (* 1740)
- 12. August: Johann David Beil, deutscher Schauspieler und BĂŒhnendichter (* 1754)
- 14. August: George Colman der Ăltere, englischer Schriftsteller (* 1732)
- 14. August: Peter von Hohenthal, kursÀchsischer Kreishauptmann (* 1726)
- 15. August: François de Théas Graf von Thoranc, französischer Offizier und Kunstsammler (* 1719)
- 20. August: Matthias Leopold StupiÄ, kroatischer Mediziner und Botaniker (* um 1732)
- 24. August: Hendrik Hooft, BĂŒrgermeister von Amsterdam (* 1716)
- 26. August: Johann Justus von Avemann, preuĂischer Jurist (* 1735)
September bis Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. September: Daniel Freiherr Peharnik-Hotkovich, österreichischer General (* 1745)
- 13. September: Jean-Pierre Claris de Florian, französischer Dichter (* 1755)
- 15. September: Abraham Clark, US-amerikanischer Politiker (* 1725)
- 24. September: Edvard Storm, norwegischer Lyriker und PĂ€dagoge (* 1749)
- 25. September: Paul Rabaut, französischer evangelischer Prediger und Pfarrer (* 1718)
- 6. Oktober: Friedrich Gottlieb Barth, deutscher PĂ€dagoge und Sprachwissenschaftler (* 1738)
- 3. November: François-Joachim de Pierre de Bernis, französischer Politiker, Kardinal und Dichter (* 1715)
- 4. November: Levin Gideon Friedrich von Apenburg, preuĂischer Kavallerieoffizier (* 1724)
- 9. November: Hryhorij Skoworoda, ukrainischer Philosoph, Dichter und Musiker (* 1722)
- 13. November: Friedrich Christian I., Herzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg (* 1721)
- 15. November: Maria Franziska von Pfalz-Sulzbach, PfalzgrÀfin und Herzogin von Birkenfeld (* 1724)
- 15. November: John Witherspoon, Delegierter fĂŒr New Jersey im Kontinentalkongress (* 1723)
- 16. November: Rudolf Erich Raspe, deutscher Schriftsteller (* 1736)
- 18. November: Jacques François Dugommier, französischer General (* 1738)
- 22. November: John Alsop, Delegierter des Staates New York im Kontinentalkongress (* 1724)
- 28. November: Cesare Beccaria, italienischer Rechtsphilosoph (* 1738)
- 28. November: Friedrich Wilhelm von Steuben, US-amerikanischer General (* 1730)
- 2. Dezember: Johann Gottlob Leidenfrost, deutscher Mediziner und Theologe (* 1715)
- 14. Dezember: Georg Theodor Strobel, deutscher lutherischer Theologe und Kirchenhistoriker (* 1736)
- 16. Dezember: Jean-Baptiste Carrier, französischer RevolutionÀr (* 1756)
- 24. Dezember: BartholomÀus III. Reichsfreiherr von Tinti, Landmann in Tirol (* 1736)
Genaues Todesdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Michael Nestius, deutscher evangelisch-lutherischer Geistlicher (* 1721)* Tsuga TeishĆ, japanischer Schriftsteller (* 1718)



