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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Wyborg (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wiborg ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu weiteren Bedeutungen siehe Wiborg (Begriffsklärung).
Viipuri ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum gleichnamigen Asteroiden siehe (2258) Viipuri.
Stadt
Wiborg
Выборг
Wiborg
Flagge Wappen
Flagge
Wappen
Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Leningrad
Rajon Wyborg
Bürgermeister Gennadi Orlow
Gegründet 1293
Frühere Namen Wiipuri
Stadt seit 1493
Fläche 102 km²
Bevölkerung 71.279 Einwohner
(Stand: 1. Jan. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte 699 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums 10 m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 81378
Postleitzahl 188800-188811
Kfz-Kennzeichen 47
OKATO 41 417
Website city.vbg.ru
Geographische Lage
Koordinaten 60° 42′ N, 28° 46′ O60.728.76666666666710Koordinaten: 60° 42′ 0″ N, 28° 46′ 0″ O
Wyborg (Europäisches Russland)
Wyborg (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Wyborg (Oblast Leningrad)
Wyborg (Oblast Leningrad)
Lage in der Oblast Leningrad
Liste der Städte in Russland

Wyborg (Transkription von russisch Выборг; alternativ deutsch Wiborg[2][3] oder veraltet Wiburg;[3] finnisch Viipuri; schwedisch Viborg) ist eine Stadt in der Oblast Leningrad in Russland. Sie liegt in der historischen Region Karelien zwischen Sankt Petersburg und der heutigen finnischen Grenze und hat 71.279 Einwohner (Stand: 1. Januar 2024).[1]

Die im Spätmittelalter im Schwedischen Reich gegründete Stadt wechselte im Laufe ihrer Geschichte mehrmals die Landeszugehörigkeit. Von 1710 bis 1917 war Wiborg Teil des Russischen Reichs. Ab 1812 gehörte es zum teilautonomen Großfürstentum Finnland und ab 1917 zum dann unabhängigen Finnland. Dort war Viipuri bzw. Viborg die zweitgrößte Stadt des Landes. Nach dem Winterkrieg 1939–1940 kam es zur Sowjetunion. Vorher wurde praktisch die gesamte Bevölkerung nach Finnland evakuiert. Die Bevölkerung der Stadt bestand bis zum Zweiten Weltkrieg aus zahlreichen Nationalitäten, insbesondere aus Finnen, Russen, Schweden und Deutschen. Heute besteht sie zu über 90 % aus Russen.

Name

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Der ursprünglich schwedische Name Viborg (in alter Schreibung Wiborg) ist eine Wortzusammensetzung aus vi „Heiligtum“ und borg „Festung“.[4] Auf Finnisch wurde der schwedische Name ([ˈviːˌbɔrj] oder [ˈviːˌbɔri]) zu Viipuri. Der heute amtliche russische Name Выборг ([ˈvɨːˌbɔrk]) entspricht der Aussprache des deutschen Namens ([ˈviːˌbɔrk]) bzw. der Transliteration des schwedischen Namens.

Weil Wiborg im 18. Jahrhundert eine überwiegend deutschsprachige Stadt im Russischen Reich war und die deutsche Form Wiburg – mit lehnübersetztem zweiten Wortbestandteil – von den deutschsprachigen Bewohnern der Stadt stammt, kann auch dieser Name nicht als Exonym gelten. Das gilt auch für deutsch Wiborg, das durch orthographische und lautliche Annäherung an den schwedischen Namen im 19. Jahrhundert entstand.[5]

Geografie

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Wiborg liegt an der Eisenbahnlinie Helsinki–Sankt Petersburg im Nordwesten der Karelischen Landenge zwischen der Ostsee und dem Ladogasee. In der Stadt mündet der 1845–1856 erbaute Saimaa-Kanal (russisch Sajmenski kanal) in den Finnischen Meerbusen. Der Kanal verbindet die Ostsee mit dem See Saimaa bei Lappeenranta und der Finnischen Seenplatte.

Wiborg Mitte des 19. Jahrhunderts in Finland framställdt i teckningar

Geschichte

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Stadtplan von 1902

Wiborg war im Mittelalter eine bedeutende Handelsstadt und in den Ostseehandel der Hanse eingebunden. Im 14. und 15. Jahrhundert bestand etwa ein Drittel bis die Hälfte der Bevölkerung aus Deutschen, die einen großen Teil der wohlhabenderen Oberschicht bildeten.[6] In den Nordischen Kriegen zwischen Schweden und Deutschen Ordensrittern auf der einen Seite und Alexander Newski von Nowgorod auf der anderen war Wiborg ein schwedischer Stützpunkt gegen die Nowgoroder Rus. Nach mehrmaligen vergeblichen Belagerungen (z. B. die Belagerung von Wiborg 1706) durch russische Truppen kapitulierte die Stadt in der zweiten Belagerung von Wiborg am 12. Juni 1710 vor dem russischen Admiral Graf Apraxin. Danach gehörte sie zum Russischen Kaiserreich, ab 1812 zum Großfürstentum Finnland. Im Jahre 1790 floh die schwedische Flotte aus der Wiborger Bucht im sogenannten Spießrutenlauf von Wiborg.

Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte Wiborg sechs Kirchen, eine gotische Burg, ein Gymnasium und eine Navigationsschule. Der Hafen der Stadt war wirtschaftlich bedeutsam durch den Holzhandel, eine Eisengießerei und den örtlichen Maschinenbau. Im Jahr 1886 hatte die Stadt 16.639 Einwohner und war Sitz des Gouverneurs der Provinz Wiborg, des Hofgerichts für die drei Gouvernements Kuopio, Mikkeli und Wiborg, eines lutherischen Konsistoriums und eines deutschen Konsuls.

Im Jahr 1906 trafen liberale Abgeordnete der kurz zuvor von Zar Nikolaus II. aufgelösten 1. Reichsduma in Wiborg zusammen und verabschiedeten das Wiborger Manifest, das zum zivilen Ungehorsam gegen den Staat aufrief.

Nach dem Ersten Weltkrieg fiel Wiborg an das unabhängig gewordene Finnland. Mit fast 50.000 Einwohnern war die Stadt damals die zweitgrößte des neuen Staates. Im Winterkrieg 1939/40 und im Fortsetzungskrieg 1944 (Wyborg-Petrosawodsker Operation) okkupierte die Sowjetunion den größten Teil Kareliens mitsamt Wiborg. Seitdem ist die Stadt russisch. Die seit den Zeiten der Hanse in Wiborg ansässige deutschsprachige Kolonie verließ 1940 mit den übrigen finnischen Einwohnern die Stadt oder wurde nach 1944 vertrieben.

Bevölkerungsentwicklung

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Die im 19. Jahrhundert noch multiethnische Stadt mit finnischen, russischen, schwedischen und deutschen Bevölkerungsanteilen hatte nach der Unabhängigkeit Finnlands vor dem Zweiten Weltkrieg eine überwiegende finnische Bevölkerung (darunter vorwiegend Finnischsprachige, aber auch Finnlandschweden). Diese wurde am Ende des Fortsetzungskrieges, als Wiborg an die Sowjetunion abgetreten werden musste, vollständig ins verbleibende Finnland evakuiert. Gegenwärtig besteht die Bevölkerung der Stadt zu 90 % aus Russen und anderen Nationalitäten Russlands und der ehemaligen Sowjetunion. Die Anzahl der Einwohner erreichte 1989 ihren Höhepunkt, um seitdem abzunehmen.

Zusammensetzung der Bevölkerung im 19./20. Jahrhundert[6]
Jahr Bevölkerung Deutsche Russen Schweden Finnen
1812 02 900 12,5 % 29,2 % 14,2 % 43,9 %
1870 13 466 04,5 % 24,2 % 16,9 % 51,2 %
1910 48 846 00,7 % 06,5 % 10,7 % 81,3 %
Jahr Einwohner
1886 16.639
1924 51.480
1939 74.403
1959 51.088
1970 65.188
1979 75.573
1989 80.924
2002 79.224
2010 79.962
2020 75.355

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Die Altstadt vom Turm der Birg

Infrastruktur

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In Wyborg sitzt die Abteilung der Nordöstlichen Akademie für Staatsdienst und eine Filiale der staatlichen Ingenieurökonomischen Akademie Sankt Petersburg.

In der Nähe von Wyborg befindet sich seit 1982 die HGÜ-Kurzkupplung Wyborg zum Austausch von elektrischer Energie zwischen dem skandinavischen und dem russischen Stromnetz. Sie besteht aus drei bipolaren HGÜ-Kurzkupplungen mit einer Betriebsspannung von 85 kV, die je für eine Übertragungsleistung von 355 Megawatt ausgelegt sind, die Gesamtübertragungsleistung erreicht also bis zu 1065 Megawatt. Im Mai 2022 wurde diese Kopplung unterbrochen.

Westlich von Wyborg beginnt die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 1 der Schweizer Nord Stream AG.

Straßenbahn

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In der Stadt verkehrten von 1912 bis 1957 elektrische Straßenbahnen in Meterspur. 1936 bestand das Netz aus drei Linien und insgesamt 18.442 m eingleisiger Strecke, wovon 6.864 m auf Linie 1, 7.431 m auf Linie 2, 1.991 m auf Linie 3 und 2.078 m auf Betriebsanlagen entfielen. Der Betreiber war einer von damals drei Straßenbahnbetrieben in Finnland.

Am 23. Dezember 1939 wird der Dienst infolge des Winterkriegs erstmals eingestellt. Vom 22. August 1940 bis August 1941 durch die sowjetischen Besatzer betrieben, folgt nach kriegsbedingter Pause und Rückeroberung eine Wiederaufnahme des finnischen Verkehrs vom 5. Mai 1943 bis zum 15. Juni 1944. Im September 1944 wird die Stadt an die Sowjetunion übergeben, die den Verkehr schließlich am 21. September 1946 erneut aufnimmt und ihn bis Oktober 1957 fortführt.[7][8]

Eisenbahn / Fernverkehr

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Der Zug von Sankt Petersburg nach Helsinki hielt bis zur Einstellung des Verkehrs am 27. März 2022 infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine mehrmals täglich in Wyborg.

Sehenswürdigkeiten

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  • Die öffentlich zugängliche Burg Wiborg wurde 1293 auf einer kleinen Insel als Bollwerk von Schweden errichtet. In den Innenräumen ist ein Museum über die Geschichte der Region untergebracht. Vom Burgturm (Olafturm) bietet sich ein Blick über die Stadt.
  • Verteidigungsanlagen der Stadt (letzte Erweiterungen 1547–1550) mit dem Rundturm „Fette Katharina“ am heutigen Marktplatz, in dem heute ein Restaurant untergebracht ist.
  • Das Rathaus von Wyborg erhielt seine heutige Form im Stil der Neorenaissance nach einem Umbau 1898.
  • lutherische Kirche St. Peter und Paul, erbaut von 1793 bis 1799 im klassizistischen Stil
  • Uhrturm, errichtet 1490. 1793 stiftete Katharina II. eine Glocke für den Turm, der zur als Ruine erhaltenen Alten Kathedrale gehörte.
  • orthodoxe Verklärungskathedrale, erbaut von 1787 bis 1789 im klassizistischen Stil, Turm von 1797, Kuppel von 1863 bis 1866, heutige Form nach einem Umbau von 1888/1889
  • orthodoxe Eliaskirche, erbaut 1795/1796, im Zweiten Weltkrieg zerstört, 1997 wiederaufgebaut
  • Der Rathausturm ist ein steinerner, viereckiger Turm, einer der beiden erhaltenen Türme der mittelalterlichen Stadtmauer, erbaut in den 1470er Jahren. Ehemals Glockenturm der Ländlichen Pfarrkirche, mit der er im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Von 1974 bis 1984 sowie 2017/2019 restauriert und der Öffentlichkeit als Museum zugänglich gemacht.
  • ehemalige katholische Hyazinthenkirche, erbaut im 16. Jahrhundert, heute vom Wyborg-Museum genutzt
  • Stadtbibliothek, errichtet von 1927 bis 1935 von Alvar Aalto
  • Eremitage Kunstmuseum Wyborg, erbaut von 1929 bis 1930 im funktionalistischen Stil von dem finnischen Architekten Uno Ullberg
  • Wohnhochhaus Leningrader Chaussee 7, errichtet von 1939 bis 1943 für die Versicherungsgesellschaft Karjala im funktionalistischen Sil nach einem Entwurf des finnischen Architekten Olli Pöyry. Nach seiner Fertigstellung war das elfstöckige Gebäude mit einer Höhe von 40,5 Metern das höchste Wohngebäude Finnlands.
  • Lallukka-Haus (finnisch Lallukan talo) in der Vokzalnaya 7, ehemaliges Gebäude der Firma Häkli, Lallukka und Co., erbaut 1906 Entwurf des finnischen Architekten Allan Schulman (1863–1937) im Stil der Nationalromantik
  • Bürgerhäuser aus der finnischen Periode im national-romantischen Stil.
  • Park und Herrenhaus Monrepos (siehe auch Karte von 1902).
  • Burg Wiborger
    Burg Wiborger
  • Runder Turm
    Runder Turm
  • Rathaus
    Rathaus
  • Uhrturm
    Uhrturm
  • Lutherische Kirche St. Peter und Paul
    Lutherische Kirche St. Peter und Paul
  • Ehemalige Hyazinthenkirche
    Ehemalige Hyazinthenkirche
  • Rathausturm
    Rathausturm
  • Ruine der ländlichen Pfarrkirche
    Ruine der ländlichen Pfarrkirche
  • Verklärungskathedrale
    Verklärungskathedrale
  • Eliaskirche
    Eliaskirche
  • Lallukkahaus
    Lallukkahaus
  • Stadtbibliothek
    Stadtbibliothek
  • Eremitage Wyborg
    Eremitage Wyborg
  • Wohnhochhaus Leningrader Chaussee 7
    Wohnhochhaus Leningrader Chaussee 7
  • Herrenhaus Monrepos
    Herrenhaus Monrepos
  • Bahnhof Wyborg
    Bahnhof Wyborg

Söhne und Töchter der Stadt

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  • Johann VII. Graf von Hoya (1529–1574), Fürstbischof von Osnabrück, Münster und Paderborn
  • Ludwig Heinrich von Nicolay (1737–1820), Lyriker und Präsident der russischen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg
  • Franz Franzewitsch Reineken (1746–1821), deutsch-baltischer Major der Kaiserlich-Russischen Armee, Kommandant auf Kamtschatka
  • Maximilian von Alopeus (1748–1821), russischer Diplomat
  • Hermann Johann von Benckendorff (1751–1800), russischer Offizier
  • David von Alopaeus (1769–1831), russischer Diplomat
  • Karl Ludwig von Gerwais (1787–1852), russischer Generalmajor
  • Wladimir Adlerberg (1791–1884), russischer General und Minister
  • Carl Ferdinand Jänisch (1813–1872), russischer Schachmeister
  • Georg von Alfthan (1828–1896), Offizier aus dem Großfürstentum Finnland und zuletzt Generalleutnant der Kaiserlich Russischen Armee
  • Julius Krohn (1835–1888), finnischer Dichter
  • Johan Jacob Ahrenberg (1847–1914), finnlandschwedischer Schriftsteller und Architekt
  • Bror Brenner (1855–1923), finnischer Segler
  • Carl Eduard Dippell (1855–1912), finnischer Architekt
  • Werner Söderhjelm (1859–1931), finnischer Sprachwissenschaftler
  • Eero Järnefelt (1863–1937), finnischer Maler
  • Victor Hackman (1866–1941), finnischer Geologe
  • Richard Wilhelm Gottlieb Faltin (1867–1952), finnischer Chirurg
  • Oskar Hackman (1868–1922), finnlandschwedischer Folklorist
  • Armas Järnefelt (1869–1958), finnischer Komponist
  • Georg Schnéevoigt (1872–1947), finnischer Dirigent und Cellist
  • Waldemar Björkstén (1873–1933), finnischer Segler
  • Birger Lindberg (1876–1940), finnischer Bergingenieur und Schriftsteller
  • Ernst Mielck (1877–1899), finnischer Pianist und Komponist
  • Walter Wahl (1879–1970), finnischer Geochemiker und Mineraloge
  • Rolf Witting (1879–1944), finnlandschwedischer Politiker (Schwedische Volkspartei) und Ozeanograph
  • Lew Galler (1883–1950), sowjetischer Admiral
  • Riku Korhonen (1883–1932), finnischer Turner
  • Kaarlo Ekholm (1884–1946), finnischer Turner
  • Villehad Forssman (1884–1944), schwedischer Ingenieur und Flugzeugkonstrukteur
  • Alfred Asikainen (1888–1942), finnischer Ringer
  • Allan Franck (1888–1963), finnischer Segler
  • Jaska Saarivuori (1888–1938), finnischer Kunstturner
  • David Teivonen (1889–1937), finnischer Kunstturner
  • Sulo Jääskeläinen (1890–1942), finnischer Skispringer und Nordischer Kombinierer
  • Pekka Myrberg (1892–1976), finnischer Mathematiker
  • Aleksanteri Toivola (1893–1987), finnischer Ringer
  • Edwin Linkomies (1894–1963), finnischer Literaturwissenschaftler und Politiker
  • Ilmari Manninen (1894–1933), finnischer Ethnograph
  • Kurt Moser (1895–1982), deutscher Neurologe, Psychiater und Hochschullehrer
  • Aarne Pekkalainen (1895–1958), finnischer Segler
  • Lennart Heljas (1896–1972), finnischer Geistlicher der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands und Politiker des Landbundes (Agrarförbundet)
  • Penna Tervo (1901–1956), finnischer Journalist und Politiker
  • Ernst Ossian Soravuo (1904–1994), finnischer Diplomat
  • Arvo Närvänen (1905–1982), finnischer Bandy- und Fußballspieler
  • Aili Konttinen (1906–1969), finnische Autorin
  • Henry Parland (1908–1930), finnlandschwedischer Dichter und Schriftsteller
  • Peter Karstedt (1909–1988), deutscher Jurist und Bibliothekar
  • Thure Georg Sahama (1910–1983), finnischer Geologe und Mineraloge
  • Kaj Franck (1911–1989), finnischer Designer
  • Aleksanteri Saarvala (1913–1989), finnischer Kunstturner
  • Michail Bogdanow (1914–1995), russischer Szenenbildner und Artdirector
  • Ralf Parland (1914–1995), finnlandschwedischer Schriftsteller, Dichter und Übersetzer
  • Inkeri Anttila (1916–2013), finnische Juristin, Politikerin und Hochschullehrerin
  • Veikko Huhtanen (1919–1976), finnischer Kunstturner
  • Lauri Törni (1919–1965), finnischer Offizier
  • Eeva-Liisa Manner (1921–1995), finnische Lyrikerin und Autorin (wuchs in Viipuri auf)
  • Max Jakobson (1923–2013), finnischer Diplomat
  • Maynie Sirén (1924–2003), finnlandschwedische Sängerin
  • Olavi Rokka (1925–2011), finnischer Moderner Fünfkämpfer
  • Yrjö Asikainen (1928–2008), finnischer Fußballspieler
  • Veijo Meri (1928–2015), finnischer Schriftsteller
  • Kauko Salomaa (1928–2016), finnischer Eisschnellläufer
  • Jorma Valkama (1928–1962), finnischer Leichtathlet
  • Paul Nyman (1929–2020), finnischer Radrennfahrer
  • Olavi Mannonen (1930–2019), finnischer Moderner Fünfkämpfer
  • Oiva Toikka (1931–2019), finnischer Keramiker und Designer
  • Martti Ahtisaari (1937–2023), finnischer Diplomat und Staatspräsident 1994–2000
  • Gustav Hägglund (* 1938), finnischer Offizier
  • Natalja Gorbatschowa (* 1947), sowjetische Diskuswerferin
  • Wjatscheslaw Jekimow (* 1966), russischer Radrennfahrer
  • Jewgeni Bersin (* 1970), russischer Radrennfahrer
  • Alexander Serow (* 1982), russischer Radrennfahrer
  • Witali Petrow (* 1984), russischer Automobilrennfahrer
  • Dmitri Wladimirowitsch Strachow (* 1995), russischer Radsportler
  • Alexander Wlassow (* 1996), russischer Radrennfahrer
  • Kirill Alexejenko (* 1997), russischer Schachspieler
  • Witali Iwanow (* 1998), russischer Nordischer Kombinierer
  • Roman Jermakow (* 2004), Radrennfahrer

Sonstiges

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Wiborg spielt eine wesentliche Rolle in Friedrich Wilhelm Murnaus Film Nosferatu von 1922. Mit dem dort genannten Wisborg ist offenbar Wiborg am äußersten Ende der Ostsee und der Wiborger Bucht. Murnau weicht hier bewusst von der englischen Vorlage Dracula ab.

Literatur

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  • Robert Schweitzer: Wiborg/Vyborg/Viipuri. unter Mitarbeit von Michail Kostolomov. In: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg 26. April 2021 (uni-oldenburg.de). 

Siehe auch

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  • Grenze zwischen Finnland und Russland
  • Liste der Städte in der Oblast Leningrad

Weblinks

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Commons: Wyborg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Wyborg – Reiseführer
  • Wiborg (englisch, russisch)
  • http://www.nortfort.ru/vyborg/
  • http://www.towns.ru/towns/viborg_en.html
  • Das virtuelle Wiburg 1939 (finnisch, englisch)

Einzelnachweise

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  1. ↑ a b Численность населения Ленинградской области в разрезе муниципальных образований по состоянию на 1 января 2024 года (Bevölkerungsanzahl des Leningrader Gebiets, aufgeschlüsselt nach Gemeinden, Stand 1. Januar 2024) [1], (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation) mit Zuständigkeit für St. Petersburg und das Gebiet Leningrad)
  2. ↑ Wiborg. In: Brockhaus Schullexikon – das Online-Nachschlagewerk für Jugendliche. (brockhaus.de [abgerufen am 1. März 2026]): „Wiborg, deutscher Name der russischen Stadt Wyborg“ 
  3. ↑ a b Robert Schweitzer: Wiborg/Vyborg/Viipuri. unter Mitarbeit von Michail Kostolomov. In: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg 26. April 2021 (uni-oldenburg.de). 
  4. ↑ Store norske leksikon, Viborg
  5. ↑ Max Engman: Språkfrågan. Finlandssvenskhetens uppkomst 1812–1922 (= Finlands svenska historia. Band 3). Svenska litteratursällskapet i Finland, Helsingfors 2016, ISBN 978-951-583-354-9 (schwedisch). 
  6. ↑ a b Robert Schweitzer: Saksalainen Viipuri. In: Pentti Paavolainen, Sanna Supponen (Hrsg.): Viipurin Suomalaisen Kirjallisuusseuran Toimitteita. Band 17, 2013, ISSN 1236-4304, S. 12 ff. (finnisch, PDF (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)). 
  7. ↑ Viipurin raitiovaunut. Linjat (dt.: Linien). In: raitio.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Februar 2025; abgerufen am 21. Januar 2023 (finnisch, englisch). 
  8. ↑ Viipurin raitiovaunut. Kalusto (dt.: Inventar / Fuhrpark). In: raitio.org. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. März 2025; abgerufen am 21. Januar 2023 (finnisch, englisch). 
Orte in der Oblast Leningrad
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Anmerkungen: R – Verwaltungszentrum eines Rajons, * – Verwaltungszentrum eines Rajons der Oblast, aber Ort selbst gehört zum Föderationssubjekt Stadt Sankt Petersburg
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