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Dieser Artikel erläutert die Gemeinde Wildenberg in Niederbayern; zu anderen Bedeutungen siehe Wildenberg (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wildenberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wildenberg hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 48° 44′ N, 11° 55′ O48.73333333333311.916666666667430Koordinaten: 48° 44′ N, 11° 55′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Kelheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Siegenburg
Höhe: 430 m ü. NHN
Fläche: 18,16 km²
Einwohner: 1422 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 78 Einwohner je km²
Postleitzahl: 93359
Vorwahl: 09444
Kfz-Kennzeichen: KEH, MAI, PAR, RID, ROL
Gemeindeschlüssel: 09 2 73 181
Gemeindegliederung: 6 Gemeindeteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Marienplatz 13
93354 Siegenburg
Website: www.wildenberg.de
Erster Bürgermeister: Winfried Roßbauer (CSU)
Lage der Gemeinde Wildenberg im Landkreis Kelheim
KarteLandkreis EichstättLandkreis FreisingLandkreis LandshutLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis Pfaffenhofen an der IlmRegensburgLandkreis RegensburgLandkreis Straubing-BogenHacklberg (gemeindefreies Gebiet)PaintenNeustadt an der DonauDürnbucher ForstAbensbergAiglsbachAttenhofenBad AbbachBiburg (Niederbayern)ElsendorfEssingHausen (Niederbayern)HerrngiersdorfIhrlersteinKelheimKirchdorf (Hallertau)LangquaidMainburgNeustadt an der DonauNeustadt an der DonauPaintenPaintenRiedenburgRohr in NiederbayernSaal an der DonauSiegenburgTeugnTrain (Niederbayern)VolkenschwandWildenberg
Karte

Wildenberg ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Kelheim und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Siegenburg.

Geografie

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Die Gemeinde liegt in der Region Regensburg. Das Gemeindegebiet wird vom Siegbach durchflossen, einem Zufluss der Abens.

Ortsansicht von Süden

Es gibt sechs Gemeindeteile[2] (in Klammern ist der Siedlungstyp[3] angegeben):

  • Eschenhart (Weiler)
  • Irlach (Dorf)
  • Pürkwang (Pfarrdorf)
  • Schweinbach (Dorf)
  • Wildenberg (Dorf)
  • Willersdorf (Dorf)

Es existiert nur die Gemarkung Wildenberg.[4]

Geschichte

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Bis zur Gemeindegründung

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Hänslin Ebran von Lauterbach erbaute ab 1272 das Schloss Wildenberg. Er formte unter Einbeziehung des Gutes Pürkwang die ausgedehnte Herrschaft, die später als geschlossene Hofmark zum Hochstift Regensburg kam. Nachdem Heinrich Ebran von Wildenberg als Letzter seines Geschlechtes gestorben war, fiel im Jahre 1607 die Hofmark Wildenberg samt Schloss dem Regensburger Domherrn Christoph von Stinglheim zu Thürnthenning und Karpfenstein zur Nutzung zu.[5] Mit der Säkularisation 1803 gelangte der Güterkomplex an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Siehe auch: Schloss Wildenberg (Niederbayern)

Eingemeindungen

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Im Jahr 1945 oder 1946 wurde die Gemeinde Schweinbach eingegliedert.[6]

Einwohnerentwicklung

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Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1100 auf 1343 um 243 Einwohner bzw. um 22,1 %.

Jahr Einwohner
1961 1082
1970 1158
1987 1068
1991 1153
1995 1223
2000 1306
2005 1373
2010 1331
2015 1388

Politik

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Bürgermeister

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Bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 konnte keiner der vier Kandidaten die absolute Mehrheit erreichen.[7] Dadurch kam es am 29. März 2020 zur Stichwahl zwischen Wolfgang Brich (Junge Liste) und Winfried Roßbauer (CSU). Dabei wurde Winfried Roßbauer mit 50,52 % der Stimmen zum Ersten Bürgermeister gewählt.[8] Seine Vorgängerin war Marion Schwenzl (Gemeindewohl/Freie Wähler).

Gemeinderat

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Nach der Kommunalwahl am 15. März 2020 hat der Gemeinderat 12 Mitglieder, 13. Mitglied ist der Bürgermeister.[9]

Wappen

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Blasonierung: „Im Zinnenschnitt schräg geteilt von Silber und Blau; unten ein silbernes Schildchen mit einem durchgehenden blauen Andreaskreuz.“[10]

Baudenkmäler

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→ Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Wildenberg
Schloss Wildenberg

Wirtschaft und Infrastruktur

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Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft

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Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 56 und im Bereich Handel und Verkehr zehn sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 37 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 406. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es jeweils einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 59 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 812 ha, davon waren 782 ha Ackerfläche.

Bildung

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Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergarten: 50 Kindergartenplätze mit 47 Kindern
  • Volksschule: mit drei Lehrern und 71 Schülern

Persönlichkeiten

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  • Berthold Hauser (1713–1762), Jesuit, Mathematiker, Philosoph und Hochschullehrer
  • Alfred von Kesling (1854–1929), Generalleutnant
  • Hans-Christian Dietrich (1869–1950), in Wildenberg geborener Bankmanager und Hochschullehrer
  • Klaus Gehrig (* 1948), Manager
  • Manfred Weber (* 1972), wohnhaft in Wildenberg, CSU-Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments, Fraktionsvorsitzender der EVP

Literatur

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  • Des Ritters Hans Ebran von Wildenberg Chronik von den Fürsten aus Bayern. Rieger, München 1905 (Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf).

Weblinks

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Commons: Wildenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Gemeinde Wildenberg
  • Wildenberg: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik

Einzelnachweise

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  1. ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu). 
  2. ↑ Gemeinde Wildenberg, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 29. September 2021.
  3. ↑ Gemeinde Wildenberg in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. April 2021.
  4. ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025. 
  5. ↑ Dieter Schwaiger, Karpfenstein | Ein ehemaliges Wasserschloss bei Mühlhausen, S. 38, Eigenverlag 2018.
  6. ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 563. 
  7. ↑ https://www.landkreis-kelheim.de/wahlen/live/Kommunalwahl2020/09273181/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_57_Gemeinde_Gemeinde_Wildenberg.html
  8. ↑ https://www.landkreis-kelheim.de/wahlen/live/Kommunalwahl2020/09273181/html5/BuergermeisterStichwahl_Bayern_65_Gemeinde_Gemeinde_Wildenberg.html
  9. ↑ https://www.landkreis-kelheim.de/wahlen/live/Kommunalwahl2020/09273181/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_59_Gemeinde_Gemeinde_Wildenberg.html
  10. ↑ Wappen von Wildenberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Wappen des Landkreises Kelheim
Gemeinden im Landkreis Kelheim

Abensberg | Aiglsbach | Attenhofen | Bad Abbach | Biburg | Elsendorf | Essing | Hausen | Herrngiersdorf | Ihrlerstein | Kelheim | Kirchdorf | Langquaid | Mainburg | Neustadt an der Donau | Painten | Riedenburg | Rohr in Niederbayern | Saal an der Donau | Siegenburg | Teugn | Train | Volkenschwand | Wildenberg

Gemeindefreie Gebiete: Dürnbucher Forst | Hacklberg

Normdaten (Geografikum): GND: 4241882-3 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | VIAF: 239984898
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