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Walter Neff als Zeuge im NĂŒrnberger Ärzteprozess 1946/47

Walter Neff (* 22. Februar 1909 in Westheim; † 31. August 1960 in MĂŒnchen) war deutscher FunktionshĂ€ftling und Oberpfleger im KZ Dachau. Neff war fĂŒhrend am Dachauer Aufstand vom 28. April 1945 beteiligt.

Leben

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Neff war von Beruf Landwirt und ab den 1930er Jahren als Gutsverwalter in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Österreich tĂ€tig. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde Neff noch im MĂ€rz 1938 verhaftet. Neff hatte zuvor einen von Nationalsozialisten geplanten Bombenanschlag auf einen Gendarmerieposten angezeigt, was zur Festnahme der VerdĂ€chtigen gefĂŒhrt hatte. Am 14. MĂ€rz 1938 wurde Neff ins KZ Dachau ĂŒberstellt und musste dort aufgrund verschĂ€rfter Schutzhaft neun Monate in Einzelhaft verbringen. Nach Aufhebung der Einzelhaft am 24. Dezember 1938 wurde Neff der Strafkompanie zugeteilt, der er bis zum Ende der verschĂ€rften Schutzhaft im MĂ€rz 1939 angehörte. Nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenrevier, wo sich Neff etwas regenerieren konnte, wurde er durch den SchutzhaftlagerfĂŒhrer Adam GrĂŒnewald zur Arbeit auf die „Plantage“ versetzt, wo HeilkrĂ€uter gepflanzt wurden. Dort arbeitete er in der landwirtschaftlichen Versuchsabteilung. Ab 1940 war Neff als StubenĂ€ltester eingesetzt und erhielt bald darauf durch den LagerĂ€ltesten Georg Scherer eine Stellung als HĂ€ftlingspfleger im Krankenrevier.[1]

Ab 1941 war Neff als Oberpfleger im Krankenrevier tĂ€tig und wurde mit dem Aufbau einer Tuberkulose-Versuchsstation in Block 5 beauftragt. Diese Anordnung ging auf einen Befehl des ReichsfĂŒhrers SS Heinrich Himmler zurĂŒck, der den Nutzen homöopathischer Therapien an tuberkulosekranken HĂ€ftlingen testen lassen wollte. Dort selektierte er auf Anordnung des Arztes Rudolf Brachtel 50 schwerkranke HĂ€ftlinge zur Vergasung in der NS-Tötungsanstalt Hartheim aus.[2] Andererseits entließ Neff 26 kranke HĂ€ftlinge aus der TBC-Station, als wiederum eine Selektion bevorstand. Diese wurden jedoch durch den BlockĂ€ltesten Robert Wagner denunziert und daraufhin vergast.[3] Vielen MithĂ€ftlingen konnte Neff auf der Tuberkulosestation jedoch helfen. Ihm zu Ehren komponierte der HĂ€ftling Emil Frantisek Burian 1941/1942 den sogenannten „TBC-Marsch“ mit Text des HĂ€ftlings Hans Helmuth Breiding:

Was ist denn heute hier im Hause los?
Denn jeder freut sich so und lĂ€chelt bloß.
Sagt, was ist denn da geschehen.
Im ganzen Hause gibt es keine Ruh.
Und alle TĂŒren fliegen auf und zu.
Selbst die SchwÀchsten können gehen.
Weil wir singen unser neues schönes Lied,
das von Mund zu Mund alle Stuben durchzieht.
Und deshalb singen alle fröhlich mit,
und stimmet ein mit uns und haltet Schritt,
denn heut sind wir ja alle fidel.
Wir sind die Patienten
aber du bist unser Herr!
Wenn wir nur recht könnten
dankten wir Dir noch viel mehr!
Sei Du der BehĂŒter
unserer GemĂŒter!
Dass uns ein Leid nicht treff – Walter Neff
Dass uns ein Leid nicht treff – Walter Neff!

(Zitiert in Lieder aus Konzentrationslagern.[4])

Ende Februar 1942 wurde Neff durch Ärzte der Luftwaffe mitgeteilt, dass in dem Tuberkuloseblock medizinische Experimente an HĂ€ftlingen geplant seien. Um Schlimmeres zu verhindern und auf Bitten von MithĂ€ftlingen entschloss sich Neff, auf diesem Posten zu bleiben. Unter dem Arzt Sigmund Rascher war Neff fĂŒr die medizinische Betreuung der HĂ€ftlinge zustĂ€ndig, die Raschers Opfer bei Unterdruck- und UnterkĂŒhlungsversuchen waren. Neff wurde in der Folge zu einer Art Versuchsassistenten Raschers, der jedoch im Rahmen seiner Möglichkeiten auch Versuchsopfern half und einen Versuch sabotierte. Auf Betreiben Raschers wurde Neff am 15. September 1942 durch Himmler aus dem KZ Dachau entlassen und bezog eine Wohnung in Dachau. Er wurde jedoch als Zivilangestellter der Waffen-SS zwangsverpflichtet und musste als Polizeireservist weiter unter Rascher im KZ Dachau arbeiten. Neff, der kurzzeitig im Lager eine Polizeiuniform trug, konnte schließlich seine TĂ€tigkeit im KZ Dachau in Zivilkleidung ausĂŒben.[5] Am 7. Oktober 1942 bedankte er sich schriftlich bei Himmler fĂŒr seine „Stellungnahme in meiner Schutzhaftangelegenheit sowie fĂŒr die Hilfsbereitschaft sĂ€mtlicher SS-Dienststellen.“[6]

Durch einen Zeitungsbericht ĂŒber eine KindesentfĂŒhrung im FrĂŒhjahr 1944 konnte Neff anhand einer Personenbeschreibung der Kriminalpolizei MĂŒnchen sachdienliche Hinweise auf die Ehefrau Raschers geben. Karoline Rascher konnten nach kriminalpolizeilichen Ermittlungen mehrere FĂ€lle von KindesentfĂŒhrungen nachgewiesen werden. In der Folge wurden die Eheleute Rascher aufgrund der KindesentfĂŒhrungen und weiterer Beschuldigungen verhaftet. Rascher wurde im April 1945 im KZ Dachau durch Theodor Heinrich Bongartz exekutiert.[7]

SpĂ€testens ab Anfang 1944 war Neff KommandofĂŒhrer des Dachauer KZ-Außenkommandos Schlachters. Nach der Flucht eines HĂ€ftlings aus seinem Arbeitskommando im Oktober 1944 erfolgte Neffs zwangsweise Versetzung zu einem Panzerjagd-Kommando. Neff entfernte sich Anfang MĂ€rz 1945 unerlaubt von seiner Einheit und gelangte wieder nach Dachau. Dort war er zusammen mit seinem Freund Georg Scherer fĂŒhrend am Dachauer Aufstand kurz vor der Befreiung des KZ Dachau beteiligt, der am 28. April 1945 in Dachau stattfand. Ziel des gescheiterten Aufstands war, Dachau vor der Zerstörung zu bewahren und die endgĂŒltige Liquidierung beziehungsweise Evakuierung des KZ Dachau zu verhindern.[8]

Nach Kriegsende

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Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Neff am 14. Juni 1946 aufgrund belastender Aussagen eines MithĂ€ftlings durch Angehörige der United States Army verhaftet und im Internierungslager Dachau inhaftiert.[9] Von dort wurde er als Zeuge der Anklage im NĂŒrnberger Ärzteprozess nach NĂŒrnberg ĂŒberstellt, wo er am 17. Dezember 1946 ĂŒber die UnterkĂŒhlungsversuche im KZ Dachau aussagte. Neff berichtete von ĂŒber 300 Probanden dieser grausamen Versuche, von denen bis zu 90 an den Versuchsfolgen starben.[10] WĂ€hrend des Prozesses setzte sich der Stadtrat von Dachau fĂŒr Neff aufgrund seiner Verdienste beim Dachauer Aufstand ein. Nach einem halben Jahr wurde er wieder in Dachau interniert und, nachdem er zwischenzeitlich einen gescheiterten Fluchtversuch unternommen hatte, im November 1947 aus der Haft entlassen. Durch deutsche Polizei wurde er nach Verlassen des Internierungslagers erneut verhaftet und inhaftiert, jedoch aufgrund entlastender Aussagen eines ehemaligen MithĂ€ftlings nach wenigen Tagen wieder entlassen. Anschließend lebte er in Dachau, heiratete, und war beruflich in unterschiedlichen Arbeitsfeldern tĂ€tig.[9] Von Juli 1948 bis Ende 1949 war Walter Neff GeschĂ€ftsfĂŒhrer des ehemals zum KZ Dachau gehörigen „KrĂ€utergarten Dachau“. Dessen Bewirtschaftung fĂŒhrten zunĂ€chst mit dem Placet der amerikanischen MilitĂ€rbehörden solche ehemalige KZ-HĂ€ftlinge unter Selbstverwaltung weiter, die Dachau nicht verließen, sondern sich dort eine Existenz aufbauen wollten.[11]

Vor dem MĂŒnchner Schwurgericht wurde Neff am 30. Dezember 1948 wegen Beihilfe zur Körperverletzung erstinstanzlich zu einem Monat Haft verurteilt, die jedoch durch die Untersuchungshaft als verbĂŒĂŸt galt. Eine Revision erbrachte die Einstellung des Verfahrens, in dem auch ehemalige HĂ€ftlinge fĂŒr Neff aussagten.[12]

„Walter Neff, dessen Fall symbolisch fĂŒr viele stand, bekannte in seinem Schlusswort, er wĂŒrde heute nicht anders handeln, kĂ€me er noch einmal in ein Konzentrationslager. Die Zuhörer, alles ehemalige HĂ€ftlinge aus dem Lager Dachau, klatschten ihm Beifall. Dann zĂŒndete der Saaldiener eine große Stallaterne an, denn in MĂŒnchen herrschte um diese Abendstunde noch Stromsperre. Es war die Lampe des Diogenes, mit der sich die Richter in ihr Beratungszimmer zurĂŒckzogen, um den Zwiespalt zwischen Recht und Menschlichkeit zu lösen. Sie wĂ€hlten einen Mittelweg und verurteilten Walter Neff wegen Beihilfe zur Körperverletzung zu der Mindeststrafe von einem Monat GefĂ€ngnis. Die Untersuchungshaft wurde ihm angerechnet, so dass er sofort auf freien Fuß gesetzt wurde. Das symbolische Urteil in dem tragischen Fall des Walter Neff hat niemand befriedigt.“[13]

Neff, der zuletzt in der Kleiderfabrik von Georg Scherer als Verwalter arbeitete, verfasste noch mehrere Manuskripte ĂŒber seine Zeit im KZ Dachau. Er verstarb Ende August 1960 in einem MĂŒnchner Krankenhaus.[9]

„Wen das Schicksal zwang, in der Hölle dem Satan Handlangerdienste zu leisten, wen es zwang zu richten ĂŒber Leben und Tod, ohne dazu berufen zu sein, [...] wird selbst irre an sich und seinen Handlungen.“[14]

ZĂĄmečnĂ­k beschreibt Neff als „zwiespĂ€ltige Persönlichkeit“, da dieser einerseits vielen HĂ€ftlingen half und sich um die Stadt Dachau verdient machte, aber sich andererseits auch zum Gehilfen von Dr. Rascher fĂŒr dessen menschenverachtende Versuche machen ließ. Neff selbst wurde beim NĂŒrnberger Ärzteprozess beschuldigt, mindestens zwei HĂ€ftlinge umgebracht zu haben. Neff gab dies zu und rechtfertigte die Tötung dieser HĂ€ftlinge durch Schlafmittel aufgrund ihrer unheilbaren Erkrankung. Durch den Einfluss auf Dr. Rascher gelang es Neff zudem, ihm verhasste und im Lager aufgrund ihrer BrutalitĂ€t gefĂŒrchtete FunktionshĂ€ftlinge an Stelle anderer Probanden Raschers Versuchsreihen zuzuteilen. Der brutale BlockĂ€lteste Robert Wagner wurde von Neff Dr. Rascher als Proband fĂŒr die Unterdruck-Versuche vorgeschlagen. Rascher nahm schließlich statt eines jĂŒdischen HĂ€ftlings namens Cohen den BlockĂ€ltesten Wagner als Versuchsopfer, fĂŒr den der HĂ€ftlingsschreiber Hermann Langbein noch am selben Abend die Totenmeldung ausfĂŒllte.[15]

Werke

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Manuskripte von Walter Neff:

  • Arzt des Todes. Zwei-BrĂŒcken-Verlag, Miesbach 1949, nicht mehr auffindbar aber als Manuskript erhalten im Archiv der GedenkstĂ€tte Dachau.
  • Recht oder Unrecht. Manuskript ohne Datum, Archiv der GedenkstĂ€tte Dachau, Dok. Nr. 8.207.
  • Block 5 wird Versuchsstation. Manuskript ohne Datum, Archiv der GedenkstĂ€tte Dachau, Dok. Nr. 158.

Literatur

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  • Stanislav ZĂĄmečnĂ­k: Das war Dachau. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-17228-3.
  • Ludwig Eiber, Robert Sigl (Hrsg.): Dachauer Prozesse – NS-Verbrechen vor amerikanischen MilitĂ€rgerichten in Dachau 1945–1948. Wallstein Verlag, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0167-2.
  • Ernst Klee: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer. 3. Auflage. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-14906-1.
  • Anna Andlauer: Walter Neff. In: Hans-GĂŒnter Richardi (Hrsg.): LebenslĂ€ufe – Schicksale von Menschen, die im KZ Dachau waren: Schicksale von Menschen, die im KZ Dachau waren. Books on Demand, 2001, ISBN 3-8311-2190-7. (Dachauer Dokumente Bd. 2)
  • ComitĂ© International de Dachau, Barbara Distel, KZ-GedenkstĂ€tte Dachau (Hrsg.): Konzentrationslager Dachau 1933 bis 1945 – Text- und Bilddokumente zur Ausstellung. MĂŒnchen 2005, ISBN 3-87490-750-3.

Weblinks

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  • Protokolle der Vernehmungen des Walter Neff im Rahmen der NĂŒrnberger Prozesse (Dezember 1946 − Februar 1947) (PDF, 3,65 MB). In: Archiv des Institut fĂŒr Zeitgeschichte, MĂŒnchen, Signatur ZS-1258.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Vgl. Anna Andlauer: Walter Neff. In: Hans-GĂŒnter Richardi (Hrsg.): LebenslĂ€ufe – Schicksale von Menschen, die im KZ Dachau waren: Schicksale von Menschen, die im KZ Dachau waren, 2001, Dachauer Dokumente Bd. 2, S. 31.
  2. ↑ Vgl. Ernst Klee: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer. Frankfurt am Main 1997, S. 32.
  3. ↑ Stanislav Zámečník: Das war Dachau. Frankfurt am Main 2007, S. 273.
  4. ↑ TBC-Marsch – Walter Neff, Komposition: Emil Frantisek Burian, Text: Hans Helmuth Breiding, (1941/1942); Zitiert bei: Lieder aus Konzentrationslagern. bei www.volksliederarchiv.de
  5. ↑ Vgl. Anna Andlauer: Walter Neff. In: Hans-GĂŒnter Richardi (Hrsg.): LebenslĂ€ufe – Schicksale von Menschen, die im KZ Dachau waren: Schicksale von Menschen, die im KZ Dachau waren. 2001, S. 32f.
  6. ↑ Brief von Walter Neff an Heinrich Himmler vom 7. Oktober 1942. Zitiert nach: Stanislav Zámečník: Das war Dachau. Frankfurt am Main 2007, S. 275.
  7. ↑ Vgl. Anna Andlauer: Walter Neff. In: Hans-GĂŒnter Richardi (Hrsg.): LebenslĂ€ufe – Schicksale von Menschen, die im KZ Dachau waren: Schicksale von Menschen, die im KZ Dachau waren. 2001, S. 31
    Stanislav Zámečník: Das war Dachau. Frankfurt am Main 2007, S. 283 f.
  8. ↑ Stanislav Zámečník: Das war Dachau. Frankfurt am Main 2007, S. 386 f.
    Walter Neff: Der Dachauer Aufstand (Memento vom 27. Mai 2009 im Internet Archive)
  9. 1 2 3 Hans-GĂŒnter Richardi: Walter Neff – Sein Mut rettet am 28. April 1945 Tausenden von HĂ€ftlingen das Leben und bewahrt Dachau vor der sinnlosen Verteidigung durch die SS. auf www.zbdachau.de (Memento vom 22. September 2009 im Internet Archive)
  10. ↑ Vgl. Angelika Ebbinghaus, Karl Heinz Roth: Medizinverbrechen vor Gericht – Die Menschenversuche im Konzentrationslager Dachau. In: Ludwig Eiber, Robert Sigl (Hrsg.): Dachauer Prozesse – NS-Verbrechen vor amerikanischen MilitĂ€rgerichten in Dachau 1945–1948. Göttingen 2007, S. 133, 138 f.
  11. ↑ Anne Sudrow: Heil KrĂ€uter Kulturen. Die SS, die ökologische Landwirtschaft und die Naturheilkunde im KZ Dachau. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2025, ISBN 978-3-525-31169-1, S. 26f.
  12. ↑ Vgl. Edith Raim: Westdeutsche Ermittlungen und Prozesse zum KZ Dachau und seinen Außenlagern. In: Ludwig Eiber, Robert Sigl (Hrsg.): Dachauer Prozesse – NS-Verbrechen vor amerikanischen MilitĂ€rgerichten in Dachau 1945–1948. Göttingen 2007, S. 219.
  13. ↑ Aus einem Bericht der Abendzeitung vom 31. Dezember 1948; zitiert nach: Hans-GĂŒnter Richardi: Walter Neff – Sein Mut rettet am 28. April 1945 Tausenden von HĂ€ftlingen das Leben und bewahrt Dachau vor der sinnlosen Verteidigung durch die SS. auf www.zbdachau.de (Memento vom 22. September 2009 im Internet Archive)
  14. ↑ Aus dem Vorwort des Manuskripts Recht oder Unrecht von Walter Neff, zitiert nach: Ernst Klee: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer. Frankfurt am Main 1997, S. 32.
  15. ↑ Vgl. Stanislav Zámečník: Das war Dachau. Frankfurt am Main 2007, S. 272 f.
Normdaten (Person): GND: 1261843665 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | VIAF: 118165750875354220006 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Neff, Walter
KURZBESCHREIBUNG deutscher FunktionshÀftling und Oberpfleger im KZ Dachau
GEBURTSDATUM 22. Februar 1909
GEBURTSORT Westheim
STERBEDATUM 31. August 1960
STERBEORT MĂŒnchen
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Kategorien:
  • Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)
  • Personal im KZ Dachau
  • FunktionshĂ€ftling im KZ Dachau
  • WiderstandskĂ€mpfer im KZ Dachau
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