Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. WeltenzyklopÀdie
  2. Udinese Calcio
Udinese Calcio 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Udinese Calcio
Vereinswappen von Udinese Calcio
Basisdaten
Name Udinese Calcio S.p.A.
Sitz Udine, Italien
GrĂŒndung 30. November 1896
Farben schwarz, weiß
PrÀsident Franco Soldati
Website udinese.it
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Kosta Runjaic
SpielstÀtte Bluenergy Stadium
PlÀtze 25.144
Liga Serie A
2024/25 12. Platz
Heim
AuswÀrts
Ausweich

Udinese Calcio, kurz Udinese, ist ein 1896 gegrĂŒndeter italienischer Fußballverein aus der friulischen Stadt Udine. Weitere Bezeichnungen sind I Bianconeri („Die Weiß-Schwarzen“), I Friulani („Die Friulaner“) oder Le Zebrette („Die kleinen Zebras“). Die HeimspielstĂ€tte ist das Bluenergy Stadium, das Platz fĂŒr rund 25.000 Zuschauer bietet.

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Mannschaft von Udinese Calcio im Jahr 1938

Der Verein Udinese Calcio entstand aus der SocietĂ  Udinese di Ginnastica e Scherma. 1896, bei den ersten, damals noch inoffiziellen italienischen Meisterschaften, errang die SocietĂ  Udinese di Ginnastica e Scherma den Titel, der allerdings nicht anerkannt wird, da die Meisterschaften von der Federazione di Ginnastica, dem italienischen Turnverband ausgetragen wurden. Erst 1898 gewann der CFC Genua die erste italienische Meisterschaft.

Spielszene zwischen Udinese Calcio und dem FC Turin in den 1940er Jahren

Große Erfolge verzeichnete der Verein bisher kaum, so ist der Gewinn des Mitropa-Cups 1980 der wichtigste Titel. DarĂŒber hinaus gewann Udinese bisher nur Pokale und Wettbewerbe im Jugendbereich oder in unterklassigen Ligen (Serie B, Serie C). FĂŒr Aufsehen sorgte Udinese Calcio allerdings in den 1980er, als man Franco Causio, der mit Italien 1982 Weltmeister wurde, und den brasilianischen Superstar Zico verpflichtete.

1986 ĂŒbernahm die italienische Unternehmerfamilie Pozzo den Verein. Seit der Saison 1995/96 spielt Udinese durchgehend in der Serie A und qualifizierte sich in den folgenden Jahren regelmĂ€ĂŸig fĂŒr den UEFA-Pokal, in der Saison 1997/98 sogar mit dem dritten Tabellenplatz. Im UEFA-Pokal schied Udinese allerdings meistens in der Qualifikation fĂŒr die Gruppenphase aus. Lediglich in der Spielzeit 1999/2000 drang der Verein bis ins Achtelfinale, wo man gegen Slavia Prag aufgrund der AuswĂ€rtstorregel scheiterte.

Dank des vierten Tabellenplatzes in der Saison 2004/05 durfte der Verein in die Champions-League-Qualifikation und schaffte mit zwei Siegen gegen Sporting Lissabon erstmals den Einzug in die UEFA Champions League. Dort scheiterte Udinese in der Gruppenphase am FC Barcelona und an Werder Bremen. Man konnte sich allerdings vor Panathinaikos Athen platzieren. Im UEFA-Pokal kam das Aus schon im Achtelfinale gegen Lewski Sofia und auch in der Liga belegte Udinese nur einen enttÀuschenden 13. Tabellenplatz.

Erfolgreicher fĂŒr Udinese Calcio verlief die UEFA-Pokal-Saison 2008/09: Die Gruppenphase wurde vor Tottenham Hotspur, NEC Nijmegen, Spartak Moskau und Dinamo Zagreb auf dem ersten Platz abgeschlossen. Nachdem sich Udinese außerdem gegen Lech Posen und Zenit Sankt Petersburg durchsetzt hatte, erreichte der Verein das Viertelfinale des Wettbewerbs, wo er aber an Werder Bremen scheiterte.

Sehr erfolgreich verliefen auch die Spielzeiten 2010/11 und 2011/12: Mit dem vierten bzw. dritten Ligaplatz erreichte Udinese jeweils die Play-off-Runde zur Champions League, scheiterte dort allerdings knapp am FC Arsenal, bzw. im Elfmeterschießen an Sporting Braga.

In der Saison 2012/13 erreichte Udinese zum bisher letzten Mal eine Top-5-Platzierung in der Serie A. Dieser berechtigte zur Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2013/14. Nach Siegen gegen den bosnischen Verein Ć iroki Brijeg scheiterte man in der Playoff-Runde an Slovan Liberec aus Tschechien.

Ab der Saison 2013/14 konnte Udinese nicht mehr an die starken Leistungen von frĂŒher anknĂŒpfen und erreichte seither nie eine bessere Platzierung als den zwölften Platz. In fast jeder Saison muss der italienische Traditionsklub gegen den Abstieg kĂ€mpfen. In der Coppa Italia erreichte man in ebenjener Saison das Halbfinale, wo man aber knapp an der AC Fiorentina scheiterte. Doch auch da kam Udinese seither nicht mehr ĂŒber das Achtelfinale aus, scheiterte teilweise sogar schon im ersten Spiel an Zweitligisten. Seit dieser vereinsinternen Wende war die schlechteste Spielzeit von Udinese die Saison 2015/16, die man mit einem Punkt Unterschied auf Platz 17 beendete. Hinzu kam eine Reihe von elf aufeinanderfolgenden Pflichtspiel-Niederlagen in der Saison 2017/18, die fast den Abstieg bedeutet hĂ€tte. Der Klub konnte sich aber mit sieben Punkten aus den letzten vier Spielen der Saison noch retten. In dieser Spielzeit verlor Udinese zugleich 22 Spiele (Quote 57,9 %) und damit mehr als je zuvor.

Spiel- und TrainingsstÀtten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische SpielstÀtten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Stadio Moretti um 1950

Das 1920 erbaute Stadio Moretti wurde bis 1976 als SpielstÀtte von Udinese Calcio genutzt. Nach dem Abriss 1976 wurde auf dem GelÀnde ein Stadtpark errichtet, der bis heute besteht.

Stadion

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Stadio Friuli (2016)
→ Hauptartikel: Stadio Friuli

Die heutige HeimspielstĂ€tte von Udinese Calcio ist das von 1971 bis 1976 erbaute Stadio Friuli (offiziell: Bluenergy Stadium). Der Name Friuli wurde im Gedenken an die Opfer des Erdbebens im Friaul 1976 gewĂ€hlt. Architekt und Bauingenieur war der Udineser Giuliano Parmegiani. Das Stadion befindet sich im nordwestlichen Stadtteil Rizzi. Eine Besonderheit des Friuli ist der 33 Meter hohe Bogen, der als Überdachung der HaupttribĂŒne dient.

Von 2013 bis 2016 wurde das Stadion grundlegend renoviert. Die Leichtathletikanlage wurde entfernt und die TribĂŒnen direkt bis an das Spielfeld gebaut. Mitte Mai 2013 wurde mit dem Abriss der Curva Nord, der Curva Sud und der Distinti begonnen. Nach dem Wiederaufbau sind nun alle ZuschauertribĂŒnen ĂŒberdacht. Die farbenfrohe Mosaik-Bestuhlung und die bogenförmige Überdachung der HaupttribĂŒne geben dem Stadion sein unverwechselbares Aussehen, das rund 25.000 Zuschauern Platz bietet.

Am 8. Januar 2016 kĂŒndigte Udinese Calcio die Umbenennung der SpielstĂ€tte an. Der Automobilhersteller Dacia war bis 2023 Namensgeber des Stadions.[1] Das erste offizielle Spiel fand am 17. Januar 2016 gegen Juventus Turin vor 25.467 Zuschauern statt.[2][3]

Namen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 1911: Associazione del Calcio Udine
  • 1918: Associazione Sportiva Udinese
  • 1925: Associazione Calcio Udinese
  • 1978: Udinese Calcio

Logohistorie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 1950er
    1950er
  • 1960er
    1960er
  • 1970er
    1970er
  • 1980er
    1980er
  • 1992 bis 1995
    1992 bis 1995
  • 1995 bis 2010
    1995 bis 2010
  • Seit 2010
    Seit 2010

Daten und Fakten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinserfolge

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
National Titel Saison
Serie-B-Meisterschaft 2 1955/56, 1978/79
Serie-C-Meisterschaft 3 1929/30, 1948/49, 1977/78
Coppa Italia Serie C 1 1977/78
International Titel Saison
UEFA Intertoto Cup 1 2000
Mitropapokal 1 1980
Englisch-italienischer Ligapokal 1 1978

Erfolge der Jugendmannschaften

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Campionato Primavera: 1980/81
  • Campionato Primavera Serie B: 1963/64
  • Coppa Italia Primavera: 1992/93

Individuelle Erfolge

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Antonio Di Natale

Fußballer des Jahres/Guerin d’Oro (1)[4]

  • Franco Causio: (1982)

TorschĂŒtzenkönig (4)[5]

  • Oliver Bierhoff: 1997/98
  • MĂĄrcio Amoroso: 1998/99
  • Antonio Di Natale: 2009/10
  • Antonio Di Natale: 2010/11

Personal

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2025/26

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 1. September 2025[6][7]

Nr. Position Name
1 ItalienItalien TW Alessandro Nunziante
2 Georgien AB Saba Goglichidze
4 Slowenien MF Sandi Lovrić
6 SpanienSpanien MF Oier Zarraga
7 Senegal ST Idrissa Gueye (Leihe von FC Metz)
8 SchwedenSchweden MF Jesper Karlström (C)ein weißes C in blauem Kreis
9 EnglandEngland ST Keinan Davis
10 ItalienItalien ST NicolĂČ Zaniolo (Leihe von Galatasaray Istanbul)
11 ElfenbeinkĂŒste AB Hassane Kamara
13 ItalienItalien AB NicolĂČ Bertola
14 FrankreichFrankreich MF Arthur Atta
15 ElfenbeinkĂŒste ST Vakoun Bayo
16 DeutschlandDeutschland AB Matteo Palma
17 SpanienSpanien ST Iker Bravo
18 Polen ST Adam Buksa
Nr. Position Name
19 NiederlandeNiederlande AB Kingsley Ehizibue
24 Polen MF Jakub Piotrowski
27 Belgien AB Christian Kabasele
28 FrankreichFrankreich AB Oumar Solet
29 FrankreichFrankreich MF Abdoulaye Camara
31 Danemark AB Thomas Kristensen
32 NiederlandeNiederlande MF Jurgen Ekkelenkamp
33 Simbabwe AB Jordan Zemura
38 Schottland MF Lennon Miller
40 Nigeria TW Maduka Okoye
59 ItalienItalien AB Alessandro Zanoli (Leihe von SSC Neapel)
77 Angola AB Rui Modesto
79 Slowenien MF David Pejičić
90 RumÀnien TW Răzvan Sava
93 ItalienItalien TW Daniele Padelli

Ehemalige Spieler

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Italien Italo Acconcia
  • Irak Ali Adnan
  • Italien Luigi De Agostini
  • Ghana Emmanuel Agyemang Badu
  • Brasilien Allan
  • Argentinien Sergio Bernardo AlmirĂłn
  • Brasilien MĂĄrcio Amoroso
  • Ghana Stephen Appiah
  • Kolumbien Pablo Armero
  • Deutschland Tolgay Arslan
  • Ghana Kwadwo Asamoah
  • Italien Osvaldo Bagnoli
  • Argentinien Abel Balbo
  • Tschechien AntonĂ­n BarĂĄk
  • Peru GerĂłnimo Barbadillo
  • Brasilien Barreto
  • Serbien DuĆĄan Basta
  • Brasilien Rodrigo BecĂŁo
  • Marokko Medhi Benatia
  • Schweiz Valon Behrami
  • Argentinien Daniel Bertoni
  • Italien Valerio Bertotto
  • Italien Lorenzo Bettini
  • Deutschland Oliver Bierhoff
  • Slowenien Jaka Bijol
  • Italien Marco Branca
  • Italien Tarcisio Burgnich
  • Frankreich Vincent Candela
  • Italien Antonio Candreva
  • Italien Andrea Carnevale
  • Italien Franco Causio
  • Italien Antonio Chimenti
  • Italien Bruno Chizzo
  • Italien Bernardo Corradi
  • Brasilien EmĂ­lson SĂĄnchez Cribari
  • Kolumbien Juan Cuadrado
  • Italien Fabio Cudicini
  • Italien Gaetano D’Agostino
  • Italien Luigi Delneri
  • Italien Marco Delvecchio
  • Argentinien GermĂĄn Denis
  • Italien Andrea Dossena
  • Nigeria William Troost-Ekong
  • Finnland Roman Eremenko
  • Brasilien Felipe
  • Brasilien Edinho
  • Italien Dino Fava
  • Portugal Bruno Fernandes
  • Italien Stefano Fiore
  • Italien Fernando Forestieri
  • Italien Annibale Frossi
  • Spanien Ricardo Gallego
  • Italien Giuseppe Gemiti
  • Belgien RĂ©gis Genaux
  • Italien Giuliano Giannichedda
  • Italien Francesco Graziani
  • Ghana Asamoah Gyan
  • Island Emil Hallfreðsson
  • Slowenien Samir Handanovič
  • Danemark Thomas Helveg
  • Frankreich Thomas Heurtaux
  • Italien Vincenzo Iaquinta
  • Schweiz Gökhan Inler
  • Chile Mauricio Isla
  • Deutschland Carsten Jancker
  • Tschechien Jakub Jankto
  • Tschechien Marek Jankulovski
  • Danemark Martin JĂžrgensen
  • Griechenland Orestis Karnezis
  • Griechenland Panagiotis Kone
  • Polen Marek KoĆșmiƄski
  • Danemark Per KrĂžldrup
  • Danemark Jens Stryger Larsen
  • Italien Kevin Lasagna
  • Italien Andrea Lazzari
  • Schweden Bengt Lindskog
  • Spanien Fernando Llorente
  • Argentinien Maxi LĂłpez
  • Italien Lorenzo Lucca
  • Serbien Aleksandar Luković
  • Italien Augusto Magli
  • Italien Andrea Mandorlini
  • Osterreich Alexander Manninger
  • Venezuela Massimo Margiotta
  • Italien Stefano Mauri
  • Italien Massimo Mauro
  • Italien Alex Meret
  • Deutschland Alexander Merkel
  • Italien Luigi Milan
  • Argentinien Nahuel Molina
  • Italien Marco Motta
  • Ghana Sulley Muntari
  • Kolumbien Luis Muriel
  • Argentinien Juan Musso
  • Italien Antonio Di Natale
  • Deutschland Herbert Neumann
  • Sudafrika Siyabonga Nomvethe
  • Nigeria Christian Obodo
  • Italien Stefano Okaka
  • Argentinien Rodrigo de Paul
  • Italien Michele Pazienza
  • Italien Simone Pepe
  • Argentinien Roberto Pereyra
  • Argentinien NehuĂ©n PĂ©rez
  • Argentinien Mauricio Pineda
  • Paraguay IvĂĄn Piris
  • Chile David Pizarro
  • Italien Paolino Pulici
  • Argentinien Ignacio Pussetto
  • Italien Fabio Quagliarella
  • Belgien Olivier Renard
  • Italien Ubaldo Righetti
  • Serbien Lazar SamardĆŸić
  • Chile Alexis SĂĄnchez
  • Italien Morgan De Sanctis
  • Russland Igor Schalimow
  • Schweden Arne Selmosson
  • Italien Franco Selvaggi
  • Argentinien Roberto Sensini
  • Frankreich Brandon Soppy
  • Argentinien Roberto Sosa
  • Frankreich Florian Thauvin
  • Frankreich Cyril ThĂ©rĂ©au
  • Italien Attilio Tesser
  • RumĂ€nien Gabriel Torje
  • Italien Destiny Udogie
  • Portugal LuĂ­s Vidigal
  • Italien Giuseppe Virgili
  • Mali Molla WaguĂ©
  • Brasilien Walace
  • Belgien Johan Walem
  • Schweiz Silvan Widmer
  • Brasilien Zico
  • Kolumbien Cristian Zapata
  • Kolumbien DuvĂĄn Zapata
  • Polen Piotr ZieliƄski
  • Italien Dino Zoff

Trainerhistorie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Cheftrainer
Amtszeit Name
1920–1921 Ungarn JĂłzsef Ging  1
1922–1923 Ungarn György Kanjaurek  1
1923–1927 Ungarn Otto Krappan  1
1927–1928 Ungarn Lajos Czeizler  1
1928–1929 Ungarn IstvĂĄn Fögl  1
1929–1930 Ungarn Eugen Payer  1
1930–1931 Ungarn Imre Payer  1
1931–1932 Ungarn IstvĂĄn Fögl
1932–1933 Ungarn Karl Cepzkay
1934–1936 Ungarn Emerich Hermann
1936–1937 Ungarn IstvĂĄn Fögl
1938–1939 Italien Luigi Miconi
1939–1940 Ungarn Eugen Payer
Italien Luigi Miconi
1940–1941 Italien Pietro Piselli
1941–1942 Italien Luigi Miconi
1942–1943 Ungarn Ferenc MolnĂĄr
Italien Gino Bellotto
1947–1948 Osterreich Hermann Schramseis
Italien Elio Loschi
1948–1950 Italien Aldo Olivieri
1950–1952 Italien Guido Testolina
Italien Severino Feruglio
1952–1953 Italien Aldo Olivieri
1953–1958 Italien Giuseppe Bigogno
1958–1959 Italien Luigi Miconi
Italien Severino Feruglio
1959–1960 Italien Severino Feruglio
Italien Giuseppe Bigogno
1960–1961 Italien Giuseppe Bigogno
Italien Luigi Bonizzoni
1961–1962 Italien Luigi Bonizzoni
Italien Sergio Manente
Italien Alfredo Foni
1962–1963 Italien Alberto Eliani
1963–1964 Italien Alberto Eliani
Italien Armando Segato
1964–1965 Italien Severino Feruglio
1965–1967 Italien Gigi Comuzzi
1967–1968 Italien Umberto Pinardi
Italien Giuseppe Bigogno
Italien Gigi Comuzzi
Italien Giuseppe Bigogno
Cheftrainer
Amtszeit Name
1968–1969 Italien Romolo Caruffo
Italien Gipo Viani
Italien Romolo Caruffo
1969–1970 Argentinien Oscar Montez
Italien Paolo Tabanelli
1970–1971 Italien Paolo Tabanelli
Italien Gigi Comuzzi
1971–1973 Italien Gigi Comuzzi
1973–1974 Italien Massimo Giacomini
Italien Sergio Manente
Italien Sergio Manente
1974–1975 Italien Sergio Manente
Argentinien Humberto Rosa
1975–1976 Argentinien Humberto Rosa
1976–1977 Italien Livio Fongaro
1977–1979 Italien Massimo Giacomini
1979–1980 Italien Corrado Orrico
Italien Dino D’Alessi
1968–1969 Italien Aldo Campatelli
Italien Aldo Campatelli
Italien Maurizio Bruno
1980–1981 Italien Marino Perani
Italien Enzo Ferrari
Italien Gustavo Giagnoni
Italien Enzo Ferrari
1981–1984 Italien Enzo Ferrari
1984–1985 Brasilien LuĂ­s VinĂ­cio
1985–1986 Brasilien LuĂ­s VinĂ­cio
Italien Giancarlo De Sisti
1986–1987 Italien Giancarlo De Sisti
1987–1988 Italien Massimo Giacomini
Italien Marino Lombardo
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Bora Milutinović
Italien Nedo Sonetti
1988–1989 Italien Nedo Sonetti
1989–1990 Italien Bruno Mazzia
Italien Rino Marchesi
1990–1991 Italien Rino Marchesi
Italien Pietro Fontana
Italien Adriano Buffoni
1991–1992 Italien Franco Scoglio
Italien Adriano Fedele
1992–1993 Italien Adriano Fedele
Italien Alberto Bigon
1993–1994 Italien Azeglio Vicini
Italien Adriano Fedele
Cheftrainer
Amtszeit Name
1994–1995 Italien Adriano Fedele
Italien Giovanni Galeone
1995–1998 Italien Alberto Zaccheroni
1998–1999 Italien Francesco Guidolin
1999–2000 Italien Francesco Guidolin
Italien Luigi De Canio
2000–2001 Italien Luigi De Canio
Italien Luciano Spalletti
2001–2002 England Roy Hodgson
Italien Gian Piero Ventura
2002–2005 Italien Luciano Spalletti
2005–2006 Italien Serse Cosmi
Italien Loris Dominissini
Argentinien NĂ©stor Sensini
Italien Giovanni Galeone
2006–2007 Italien Giovanni Galeone
Italien Alberto Malesani
2007–2009 Italien Pasquale Marino
2009–2010 Italien Pasquale Marino
Italien Gianni De Biasi
Italien Pasquale Marino
2010–2014 Italien Francesco Guidolin
2014–2015 Italien Andrea Stramaccioni
2015–2016 Italien Stefano Colantuono
2016 Italien Luigi De Canio
2016 Italien Giuseppe Iachini
2016–2017 Italien Luigi Delneri
2017–2018 Italien Massimo Oddo
2018 Kroatien Igor Tudor
2018 Spanien Julio VelĂĄzquez
2018–2019 Italien Davide Nicola
2019 Kroatien Igor Tudor
2019–2021 Italien Luca Gotti
2021–2022 Italien Gabriele Cioffi
2022–2023 Italien Andrea Sottil
2023–2024 Italien Gabriele Cioffi
2024 Italien Fabio Cannavaro
2024– Deutschland Kosta Runjaic
1 
MannschaftskapitÀn und Trainer

Vereinsrekorde

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Serie A
    • Höchster Sieg: 7:0 Udinese Calcio – SSC Neapel (Saison 1957/58)
    • Höchste Niederlage: 7:0 AC Mailand – Udinese Calcio (Saison 1958/59)
    • Rekordspieler: Antonio Di Natale mit 385 EinsĂ€tzen
    • RekordtorschĂŒtze: Antonio Di Natale mit 191 Toren (Ende Saison 2015/16)
    • Meiste Tore in einer Saison: Antonio Di Natale mit 29 Toren (Saison 2009/10)

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Udinese Calcio â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Offizielle Website von Udinese Calcio
  • Udinese Calcio auf legaseriea.it
  • Udinese Calcio auf UEFA.com

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ udinese.it: Offizielle Pressemeldung des Vereins zur Umbenennung des Stadio Friuli Artikel vom 8. Januar 2016 (italienisch)
  2. ↑ stadiumdb.com: Italy: Udinese stadium complete, renamed Dacia Arena Artikel vom 9. Januar 2016 (englisch)
  3. ↑ weltfussball.de: Spielbericht Udinese Calcio gegen Juventus Turin
  4. ↑ rsssf.org – Italy – Footballer of the Year
  5. ↑ rsssf.org – Italy – Serie A Top Scorers
  6. ↑ Prima squadra. Abgerufen am 4. September 2025 (italienisch). 
  7. ↑ Kader Udinese Calcio. Abgerufen am 4. September 2025. 
Logo der italienischen Serie A
Vereine in der italienischen Serie A 2025/26

Atalanta Bergamo | FC Bologna | Cagliari Calcio | Como 1907 | US Cremonese | AC Florenz | CFC Genua | US Lecce | AC Mailand | Inter Mailand | SSC Neapel | Parma Calcio | Pisa Sporting Club | AS Rom | Lazio Rom | US Sassuolo Calcio | FC Turin | Juventus Turin | Udinese Calcio | Hellas Verona

Normdaten (Körperschaft): VIAF: 51146825017807631341
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Udinese_Calcio&oldid=259450269“
Kategorien:
  • Udinese Calcio
  • Fußballverein aus Friaul-Julisch Venetien
  • VereinsgrĂŒndung 1896
Versteckte Kategorie:
  • MediaWiki:Gadget/annotationPair

  • indonesia
  • Polski
  • Ű§Ù„ŰčŰ±ŰšÙŠŰ©
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • Ù…Ű”Ű±Ù‰
  • Nederlands
  • æ—„æœŹèȘž
  • PortuguĂȘs
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • ĐŁĐșŃ€Đ°Ń—ĐœŃŃŒĐșа
  • Tiáșżng Việt
  • Winaray
  • äž­æ–‡
  • РуссĐșĐžĐč
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id