| Union of European Football Associations | |
| GegrĂŒndet | 15. Juni 1954 in Basel, Schweiz |
| Verbandssitz | Nyon, Schweiz |
| PrÀsident | |
| GeneralsekretÀr | |
| Mitglieder | 55 NationalverbÀnde |
| Homepage | uefa.com |
Die Union of European Football Associations (offiziell französisch Union des associations europĂ©ennes de football[1] []; deutsch Union EuropĂ€ischer FuĂballverbĂ€nde [] genannt), kurz UEFA [], ist der europĂ€ische FuĂballverband. Die UEFA ist ein gemeinnĂŒtziger Verein[2][3][4] im Sinne der Artikel 60 ff.[5] des Schweizerischen Zivilgesetzbuches[6] und im Handelsregister eingetragen.
Die UEFA ist eine der sechs Kontinental-Konföderationen des WeltfuĂballverbandes FIFA und umfasst 55 nationale FuĂballverbĂ€nde einzelner LĂ€nder und Gebiete, die nicht alle innerhalb der geographischen Grenzen Europas liegen.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die UEFA wurde am 15. Juni 1954 in Basel 1 im Anschluss an GesprĂ€che der VerbĂ€nde aus Frankreich, Belgien und Italien gegrĂŒndet. Laut GrĂŒndungsprotokoll[7] waren von 31 VerbĂ€nden aus Europa, die der FIFA angehörten, 25 anwesend und 2 weitere (Wales und RumĂ€nien) lieĂen sich vertreten. Bis zum 1. Kongress der UEFA (ab 2. MĂ€rz 1955 in Wien[8][9][10][11]) waren die ĂŒbrigen ebenfalls beigetreten, zusĂ€tzlich sollte dort die TĂŒrkei aufgenommen werden.

Sitz der UEFA war Paris, bis sie 1959 nach Bern umzog. Seit 1995 befindet sich der Verwaltungssitz in Nyon, Schweiz.
Im Zuge des russischen Ăberfalls auf die Ukraine 2022 hat die Schweizer Sportministerin Viola Amherd laut dem Tages-Anzeiger im April 2022 dem PrĂ€sidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Thomas Bach einen Brief geschrieben, worin sie das IOC auffordert, dafĂŒr zu sorgen, dass internationale SportverbĂ€nde, darunter auch die UEFA, russische FunktionĂ€re von ihren Ămtern ausschlieĂen.[12]
Organisation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]PrÀsident
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Amtszeit |
|---|---|
| 22. Juni 1954 â 17. April 1962 | |
| 17. April 1962 â 7. Juli 1972 | |
| 7. Juli 1972 â 15. MĂ€rz 1973 | |
| 15. MĂ€rz 1973 â 12. August 1983 | |
| Interim: 12. August 1983 â 26. Juni 1984 | |
| 26. Juni 1984 â 19. April 1990 | |
| 19. April 1990 â 26. Januar 2007* | |
| 26. Januar 2007 â 8. Oktober 2015** | |
| 9. Oktober 2015 â 13. September 2016 | |
| 14. September 2016 â amtierend | |
| * Johansson war danach bis zu seinem Tod EhrenprĂ€sident der UEFA ** Am 8. Oktober 2015 durch die FIFA-Ethikkommission fĂŒr 90 Tage suspendiert und am 21. Dezember 2015 fĂŒr zunĂ€chst acht, in letzter Instanz am 9. Mai 2016 fĂŒr vier Jahre als FuĂballfunktionĂ€r gesperrt. | |

Der Schwede Lennart Johansson war der erste amtierende UEFA-PrĂ€sident, der abgewĂ€hlt wurde; er unterlag am 26. Januar 2007 mit 23 zu 27 Stimmen (bei 2 ungĂŒltigen) gegen den Herausforderer Michel Platini.
Platini, der 2011 und 2015 jeweils als PrĂ€sident bestĂ€tigt worden war, trat am 9. Mai 2016 zurĂŒck, nachdem er diese Funktion bereits seit dem 8. Oktober 2015 nicht mehr hatte ausĂŒben dĂŒrfen. Bis zum Bestimmen eines Nachfolgers war das Amt des PrĂ€sidenten vakant, die Aufgaben ĂŒbte gemÀà den UEFA-Statuten Ăngel MarĂa Villar als höchstrangiger VizeprĂ€sident aus; er wurde aber von der UEFA ausdrĂŒcklich nicht als Interims-PrĂ€sident betrachtet.[14]
Am 14. September 2016 wurde Aleksander Äeferin, zu diesem Zeitpunkt PrĂ€sident des slowenischen FuĂballverbandes NZS zum neuen PrĂ€sidenten der UEFA gewĂ€hlt. Am 7. Februar 2019 wurde er fĂŒr weitere vier Jahre im Amt bestĂ€tigt.[15] Am 5. April 2023 wurde er per Akklamation fĂŒr weitere vier Jahre gewĂ€hlt.[16] 2027 will er nicht erneut antreten.[17]
Der UEFA-PrÀsident ist zugleich automatisch VizeprÀsident der FIFA.
GeneralsekretÀr und Administration
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der GeneralsekretĂ€r (auch als CEO bezeichnet, von 1999 bis 2007 war die Bezeichnung Generaldirektor) der UEFA ist fĂŒr die Erledigung des TagesgeschĂ€fts zustĂ€ndig. Der GeneralsekretĂ€r und der PrĂ€sident der UEFA werden in ihrer Arbeit durch die Administration unterstĂŒtzt. Die Administration besteht aus den vier Bereichen Wettbewerbe, NationalverbĂ€nde, Finanzen und Marketing.[18]
Leitung des Generalsekretariats
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- GeneralsekretÀr: Theodoros Theodoridis
- Stellvertretender GeneralsekretÀr: Giorgio Marchetti
- Direktor Finanzen: Josef Koller[19]
- Direktor Wettbewerbe: Giorgio Marchetti[20]
- Leiter der Vereinswettbewerbe: Michael Heselschwerdt
- Leiter der Wettbewerbe der Nationalmannschaften: Lance Kelly
Liste der UEFA-GeneralsekretÀre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Name | Amtszeit |
|---|---|
| 22. Juni 1954 â 9. November 1955 | |
| Interim: 10. November 1955 â 7. Juni 1956 | |
| 8. Juni 1956 â 31. Dezember 1959 | |
| 1. Januar 1960 â 31. Dezember 1988 | |
| 1. Januar 1989 â 31. Dezember 2003 | |
| 1. Januar 2004 â 31. Januar 2007 | |
| Interim: 1. Februar 2007 â 31. Mai 2007 | |
| 1. Juni 2007 â 30. September 2009 | |
| 1. Oktober 2009 â 26. Februar 2016 | |
| Interim: 27. MĂ€rz 2016 â 13. September 2016 | |
| 14. September 2016 â amtierend |
Exekutivkomitee
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Exekutivkomitee ist das Aufsichtsgremium der UEFA. Es besteht aus 17 Mitgliedern, dem PrÀsidenten und 16 weiteren Mitgliedern, von denen jeweils die HÀlfte alle zwei Jahre gewÀhlt wird. Die Amtszeit eines Mitglieds betrÀgt somit vier Jahre. Aus dem Exekutivkomitee werden vier VizeprÀsidenten und ein Schatzmeister gewÀhlt.[21]
- PrÀsident
- Aleksander Äeferin (Slowenien)
- VizeprÀsidenten
- Karl-Erik Nilsson (Schweden) â Erster VizeprĂ€sident
- Zbigniew Boniek (Polen)
- Gabriele Gravina (Italien) â FIFA VizeprĂ€sident
- David Gill (England), Schatzmeister der UEFA
- Laura McAllister (England)
- Armand Duka (Albanien)
- Mitglieder
- Philippe Diallo (Frankreich)
- Alexander Dyukov (Russland)
- Petr Fousek (Tschechien)
- Lewan Kobiaschwili (Georgien)
- Jesper MĂžller (DĂ€nemark)
- Andrii Pavelko (Ukraine)
- Just Spee (Niederlande)
- Hans-Joachim Watzke (Deutschland)
- Servet Yardımcı (TĂŒrkei)
- Nasser Al-Khelaifi â ECA-Vertreter
- Miguel Ăngel Gil MarĂn â ECA-Vertreter
Weitere Gremien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Strategischer Beirat fĂŒr BerufsfuĂball: Vorsitzender Michel Platini (Frankreich)
- Kontroll- und Disziplinarkammer: Vorsitzender Thomas Partl (Ăsterreich)
- Berufungsrat: Vorsitzender Pedro TomĂĄs Marques (Spanien)
- Disziplinarinspektoren: Chefinspektor Chris Georghiades (Zypern)
- Finanzkontrollausschuss fĂŒr Klubs: Vorsitzender Jean-Luc Dehaene (Belgien)
- Kommission fĂŒr LandesverbĂ€nde: Vorsitzender Ćenes Erzik (TĂŒrkei)
- Finanzkommission: Vorsitzender Marios Lefkaritis (Zypern)
- Schiedsrichterkommission: Vorsitzender Pierluigi Collina (Italien)
- Kommission fĂŒr Nationalmannschaftswettbewerbe: Vorsitzender Hryhorij Surkis (Ukraine)
- Kommission fĂŒr Klubwettbewerbe: Vorsitzender Michael van Praag (Niederlande)
- Kommission fĂŒr Junioren- und Amateurfussball: Vorsitzender Jim Boyce (Nordirland)
- Kommission fĂŒr FrauenfuĂball: Vorsitzende Karen Espelund (Norwegen)
- Kommission fĂŒr Futsal und Beach Soccer: Vorsitzender Borislaw Michajlow (Bulgarien)
- HatTrick-Kommission: Vorsitzender Allan Hansen (DĂ€nemark)
- Kommission fĂŒr Entwicklung und technische UnterstĂŒtzung: Vorsitzender Giancarlo Abete (Italien)
- Klublizenzierungskommission: Vorsitzender Avraham Luzon (Israel)
- Kommission fĂŒr Stadien und Sicherheit: Vorsitzender FrantiĆĄek Laurinec (Slowakei)
- Medizinische Kommission: Vorsitzender Michel DâHooghe (Belgien)
- Kommission fĂŒr den Status und Transfer von Spielern sowie fĂŒr Spieler- und Spielvermittler: Vorsitzender Geoff Thompson (England)
- Kommission fĂŒr Rechtsfragen: Vorsitzender Theo Zwanziger (Deutschland)
- Beratungskommission fĂŒr Marketingfragen: Vorsitzender Sergei Fursenko (Russland)
- Medienkommission: Vorsitzender Witali Mutko (Russland)
- Kommission fĂŒr Fairplay und soziale Verantwortung: Vorsitzender Peter GilliĂ©ron (Schweiz)
- FuĂballkommission: Vorsitzender Mircea Sandu (RumĂ€nien)
- EuropĂ€ische Mitglieder des FIFA-Exekutivkomitees: VizeprĂ€sidenten: Jim Boyce (Nordirland), Michel Platini (Frankreich), Ăngel MarĂa Villar (Spanien); Mitglieder: Michel DâHooghe (Belgien), Ćenes Erzik (TĂŒrkei), Marios Lefkaritis (Zypern), Witali Mutko (Russland), Theo Zwanziger (Deutschland)
- UEFA-Ehrenmitglieder: Gerhard Aigner (Deutschland), Hans Bangerter (Schweiz), Egidius Braun â (Deutschland), Des Casey (Irland), Jean Fournet-Fayard (Frankreich), Wjatscheslaw Koloskow (Russland), Gerhard Mayer-Vorfelder â (Deutschland), Antonio Matarrese (Italien), Joseph Mifsud (Malta), Per Ravn Omdal (Norwegen), Giangiorgio Spiess (Schweiz)

Vermarktung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die TEAM Marketing AG[22] in Luzern ist der offizielle Vermarkter und verkauft die Ăbertragungsrechte fĂŒr alle UEFA-Veranstaltungen an die jeweiligen Medienpartner.[23]
Die Mediendienste[24] der UEFA sind fĂŒr die Betreuung der Medienvertreter zustĂ€ndig.[25] Zudem produzieren sie alle Bilder aus den Stadien und wĂ€hlen ĂŒber einen Rohschnitt eigene Bilder aus. Bei der Europameisterschaft 2016 legten ARD und ZDF Beschwerde bei der UEFA ein, weil die UEFA-Bildregie Bilder von einem Flitzer und Ausschreitungen wĂ€hrend eines Spiels nicht zeigte.[26][27]
Offizielle Sprachen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die UEFA arbeitet seit ihrer GrĂŒndung mit drei offiziellen Sprachen: Englisch, Französisch und Deutsch.
MitgliedsverbÀnde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Derzeitige MitgliedsverbÀnde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der UEFA gehören derzeit 55 LandesverbĂ€nde an. Das jĂŒngste Mitglied ist Kosovo, dessen Verband am 3. Mai 2016 als Vollmitglied anerkannt wurde.
* Als Sowjetunion
** Als Jugoslawien
*** Als Tschechoslowakei
Von den 47 Staaten in Europa sind Monaco und die Vatikanstadt keine Mitglieder der UEFA. FĂ€röer, Gibraltar und Kosovo sind keine unabhĂ€ngigen Staaten bzw. nicht allgemein anerkannt, stellen aber Nationalmannschaften. Das Vereinigte Königreich hat keine eigene Mannschaft, da aus historischen GrĂŒnden dessen Landesteile England, Nordirland, Schottland und Wales jeweils eigene Nationalmannschaften stellen. Mit der Aufnahme des Ăberseegebietes Gibraltar haben die Ligen des Vereinigten Königreichs mittlerweile 9 StartplĂ€tze fĂŒr die UEFA Champions League, 3 StartplĂ€tze fĂŒr die UEFA Europa League, sowie 12 fĂŒr die UEFA Conference League.
Suspendierte Mitgliedschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1992 wurde der jugoslawische Verband Fudbalski savez Jugoslavije infolge der Jugoslawienkriege und der deshalb verhĂ€ngten UN-Sanktionen von UEFA-Wettbewerben ausgeschlossen. Als Folge konnte die sportlich qualifizierte Mannschaft Jugoslawiens nicht an der EM-Endrunde 1992 teilnehmen. FĂŒr sie rĂŒckte die Auswahl DĂ€nemarks nach, die spĂ€ter Europameister wurde. In der Saison 1995/96 nahm mit Roter Stern Belgrad erstmals wieder ein jugoslawischer Verein am UEFA-Cup teil; die A-Nationalmannschaft Jugoslawiens startete wieder 1996 in der Qualifikation zur FuĂball-WM 1998.
Am 1. April 2011 wurde die Mitgliedschaft des bosnisch-herzegowinischen FuĂballverbandes in beiden Organisationen suspendiert, da dieser die Mitglieds-Voraussetzungen nicht erfĂŒllte. Somit waren die Nationalmannschaft sowie alle Vereine Bosnien und Herzegowinas bis auf Weiteres von den internationalen Wettbewerben der UEFA und der FIFA ausgeschlossen.[28] Am 28. Mai 2011 (UEFA) bzw. am 30. Mai 2011 (FIFA) wurde die Suspendierung mit sofortiger Wirkung aufgehoben.[29]
Am 28. Februar 2022 wurde der russische Verband Rossijski Futbolny Sojus als Reaktion auf den russischen Ăberfall auf die Ukraine, von allen internationalen Wettbewerben der UEFA und der FIFA ausgeschlossen.[30] Die MaĂnahme gilt bis auf weiteres, so das UEFA-Exekutivkomitee im Februar 2022. Die russische Nationalmannschaft der MĂ€nner wurde von den Qualifikationen der WM 2022 in Katar[31] und fĂŒr die EM 2024 in Deutschland[32] ausgeschlossen, fĂŒr die Qualifikation der WM 2026 in Nordamerika wurde noch keine Entscheidung verkĂŒndet. Die Frauennationalmannschaft verpasste die Qualifikation der EM 2025 in der Schweiz. FĂŒr die Champions League, die Europa League und die Conference League der Saison 2024/25 ist Russland ebenfalls ausgeschlossen.[33]
Ehemalige MitgliedsverbÀnde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Saarland (SFB) war bis 1956 eigenstĂ€ndiges Mitglied und kehrte dann in den DFB zurĂŒck (der 1. FC SaarbrĂŒcken nahm 1955/56 fĂŒr das Saarland am ersten Europapokal teil).
Der DFV der Deutschen Demokratischen Republik war von 1954 bis zu seiner Auflösung am 20. November 1990 Mitglied der UEFA. Noch vor der Wiedervereinigung zog sich die DDR-Nationalmannschaft aus sĂ€mtlichen UEFA- und FIFA-Veranstaltungen zurĂŒck. Das letzte Spiel einer DDR-Nationalmannschaft fand am 12. September 1990 in BrĂŒssel statt. Gastgeber Belgien verlor mit 0:2. Letztmals qualifizierten sich 1991/92 Vereine ĂŒber StartplĂ€tze der DDR zum UEFA-Cup, gemÀà der FĂŒnfjahreswertung von 1989/90.
Da die Tschechoslowakei (ÄeskoslovenskĂœ fotbalovĂœ svaz) sich im Zuge der Reformen des Ostblocks zum Jahreswechsel 1992/93 in Tschechien und Slowakei aufgespaltet hatte, existiert auch keine gemeinsame Nationalmannschaft mehr. Die beiden neuen Staaten besitzen seit 1994 eigene VerbĂ€nde. Die Mannschaft der Tschechoslowakei begann 1992 noch die Qualifikationsrunde zur WM '94, die letzten Spiele der erfolglosen Qualifikation wurden 1993 als Auswahl der Tschechen und Slowaken bestritten.
Ab 1954 war fĂŒr die Sowjetunion die Federazija Futbola SSSR Mitglied der UEFA. Die sowjetische Nationalmannschaft gewann die FuĂball-Europameisterschaft 1960 und wurde zweimal Olympiasieger (1956 und 1988). Mit der Auflösung der Sowjetunion Ende 1991 endete auch die Mitgliedschaft der Federazija Futbola SSSR in UEFA und FIFA; an ihrer Stelle traten die meisten MitgliedsverbĂ€nde der Nachfolgestaaten der Sowjetunion der UEFA bei (keine Mitglieder der UEFA, sondern der asiatischen Konföderation AFC sind die VerbĂ€nde Kirgisistans, Tadschikistans, Turkmenistans und Usbekistans; der Verband Kasachstans war zunĂ€chst Mitglied der AFC und wechselte 2002 zur UEFA). An der Endrunde der FuĂball-Europameisterschaft 1992 nahm die ehemalige sowjetische Nationalmannschaft als GUS teil.
Ebenfalls ab 1954 war fĂŒr Jugoslawien der Verband Fudbalski savez Jugoslavije[34] Mitglied der UEFA. Dieser Verband ist aber eigentlich kein ehemaliges Mitglied, da der heutige FuĂballverband Serbiens, Fudbalski savez Srbije, bei der UEFA als unmittelbarer Nachfolger gefĂŒhrt und die vom jugoslawischen Verband bzw. dessen Vereinen errungenen Erfolge dem serbischen Verband zugerechnet werden (anders als beispielsweise bei der Sowjetunion und Russland). 1992 bis 1995 war der jugoslawische Verband infolge des Zerfallsprozesses Jugoslawiens, der Jugoslawienkriege und der deshalb verhĂ€ngten Sanktionen der UN von der Teilnahme an Wettbewerben der UEFA ausgeschlossen. Ab 2003 hieĂ der Verband (analog zur Entwicklung des Staates) Fudbalski savez Srbije i Crne Gore. Nach dem Austritt Montenegros aus dem Staatenbund Serbien und Montenegro 2006 und der GrĂŒndung des montenegrinischen FuĂballverbandes Fudbalski savez Crne Gore umfasst der Verband nur noch Serbien und heiĂt entsprechend Fudbalski savez Srbije.
Mögliche Beitrittskandidaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grönland (Mannschaft der Kalaallit Arsaattartut Kattuffiat) ist bestrebt, Mitglied der UEFA zu werden. Bis dato scheiterten Bewerbungen daran, dass auf Grönland kein Naturrasenplatz existiert.[35] Allerdings wurde 2006 der Passus gestrichen, der die Existenz eines Naturrasenplatzes erfordert.
Allerdings sehen die Statuten Ausnahmemöglichkeiten ausdrĂŒcklich vor. Artikel 5 Abs. 2 erlaubt es einem von der UNO anerkannten Staat auĂerhalb Europas, der UEFA beizutreten, wenn er nicht schon Mitglied eines anderen Kontinentalverbandes ist. Auf diesem Weg hat Israel seine Aufnahme in die UEFA erreicht, auch asiatische Nachfolgestaaten der Sowjetunion gehören so der UEFA an. FĂŒr die VerbĂ€nde von Schottland, England, Nordirland, Wales, Gibraltar und die FĂ€röer wurde Artikel 5 auĂer Kraft gesetzt (Artikel 69 Abs. 1). Der UEFA-Kongress hat die Möglichkeit, weitere Ausnahmen zuzulassen, falls ein entsprechender Antrag von mindestens zwei Drittel der MitgliedsverbĂ€nde unterstĂŒtzt wird.
Der kurdische nationale FuĂballverband (Kurdische FuĂballauswahl) hat sein Interesse an einem UEFA-Beitritt bekundet, aber wenig Aussichten auf Erfolg: Zum einen ist die Autonome Region Kurdistan bisher nicht als Nation durch die UNO anerkannt, zum zweiten liegt das Staatsgebiet nicht in Europa. Damit sind beide Voraussetzungen fĂŒr eine Mitgliedschaft nach Artikel 5 Abs. 1 der UEFA-Statuten nicht erfĂŒllt.
Die Vatikanstadt hat zwar einen eigenen Verband (Federazione Vaticanese Giuoco Calcio), eine FuĂball-Liga und eine eigene Nationalmannschaft, sieht aber von einem Beitritt zu FIFA und UEFA ab, da es kaum genĂŒgend Spieler mit vatikanischer NationalitĂ€t gibt, um regelmĂ€Ăig an Turnieren teilnehmen zu können.[36] AuĂerdem gibt es im gesamten Staatsgebiet keinen einzigen FuĂballplatz.
Die Auswahl von Katalonien (FederaciĂł Catalana de Futbol) bestritt ihr erstes LĂ€nderspiel 1912. Bisher wurde die Aufnahme in die UEFA mit der BegrĂŒndung, dass Katalonien ein integraler Bestandteil von Spanien sei, abgelehnt.[37]
Monaco (Auswahl der Fédération Monégasque de Football) ist zwar mit einem Verein (AS Monaco) in der französischen Ligue 1 vertreten, jedoch (noch) kein UEFA-Mitglied.
Die TĂŒrkische Republik Nordzypern (Kıbrıs TĂŒrk Futbol Federasyonu) unterliegt einem Embargo, da sie sich einseitig von der Republik Zypern abgespalten hat.[38]
Das Bailiwick of Jersey (Jersey Football Association) gab im Jahr 2015 bekannt, Mitglied der UEFA werden zu wollen. Im Jahr 2018 lehnten die Mitglieder der UEFA diesen Antrag ab.[39] Wie Jersey ist auch der Bailiwick of Guernsey (Guernsey Football Association) und die Isle of Man (Isle of Man FA) britischer Kronbesitz und damit nicht Teil des Vereinigten Königreichs. Von diesen beiden EntitĂ€ten sind aber bisher keine BemĂŒhungen bekannt, Teil der UEFA zu werden.
Der usbekische FuĂballverband erhielt im Jahr 1992, ebenso wie die anderen 14 ehemaligen Sowjetrepubliken, eine Einladung vom UEFA-PrĂ€sidenten Lennart Johansson, der UEFA beizutreten. Der Verband zeigte Interesse daran, Teil der europĂ€ischen FuĂballgemeinschaft zu werden. Allerdings scheiterte die usbekische Mitgliedschaft in der UEFA, da die anderen zentralasiatischen Staaten nicht mitzogen. Nachdem Kasachstan im Jahr 2002 der UEFA beitrat, intensivierten sich die BemĂŒhungen in Usbekistan, ebenfalls Mitglied zu werden. Obwohl konkrete Schritte in diese Richtung unternommen wurden, blieb der Erfolg bislang aus, zuletzt im Jahr 2006.[40] Auch von Seiten Tadschikistans (Tajikistan Football Federation) wurde 2011 fĂŒr einen Beitritt Interesse bekundet.[41]
Wettbewerbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die UEFA ist Ausrichter zahlreicher Wettbewerbe, an denen die Nationalmannschaften oder Vereinsmannschaften ihrer MitgliedsverbĂ€nde teilnehmen. ZusĂ€tzlich organisiert die UEFA die Qualifikationsrunde der Europa-Zone fĂŒr die Futsal- und FuĂball-Weltmeisterschaft. Die Wettbewerbe im Einzelnen:
FĂŒr Nationalmannschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- FuĂball-Europameisterschaft[42]
- FuĂball-Europameisterschaft der Frauen
- Nations League
- Nations League der Frauen
- U-21-FuĂball-Europameisterschaft[43]
- U-19-FuĂball-Europameisterschaft[44]
- U-19-FuĂball-Europameisterschaft der Frauen[45]
- U-17-FuĂball-Europameisterschaft[46]
- U-17-FuĂball-Europameisterschaft der Frauen[47]
- Futsal-Europameisterschaft
- Futsal-Europameisterschaft der Frauen
- U-19-Futsal-Europameisterschaft
- UEFA Regionsâ Cup (fĂŒr Regionalauswahlen)
FĂŒr Vereinsmannschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- UEFA Champions League (ehemals Europapokal der Landesmeister)
- UEFA Europa League (ehemals UEFA-Cup)
- UEFA Conference League (ab der Saison 2021/22)
- UEFA Super Cup
- UEFA Womenâs Champions League (ehemals UEFA Womenâs Cup)
- UEFA Womenâs Europa Cup (ab der Saison 2025/26)
- UEFA Youth League
- UEFA Futsal Champions League
Eingestellte Wettbewerbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- UEFA Amateur Cup (Amateur-Europameisterschaft), 1967 bis 1978
- UEFA-CAF Meridian Cup, 1997 bis 2007
- Europapokal der Pokalsieger, 1960 bis 1999
- UEFA Intertoto Cup, 1995 bis 2008
- U-21-Futsal-Europameisterschaft, einmalig 2008
WM-Teilnehmer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Liste der WM-Teilnehmer, die sich in der von der UEFA ausgerichteten Qualifikation fĂŒr die Europazone fĂŒr die FuĂball-Weltmeisterschaft qualifizierten:
- 1930 â Belgien*, Frankreich*, Jugoslawien*, RumĂ€nien*
- 1934 â Belgien, Deutsches Reich*, Frankreich, Italien*, Niederlande*, Ăsterreich*, RumĂ€nien, Schweden*, Schweiz*, Spanien*, Tschechoslowakei*, Ungarn*
- 1938 â Belgien, Deutsches Reich, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen*, Polen*, RumĂ€nien, Schweden, Schweiz, Tschechoslowakei, Ungarn (zudem war Ăsterreich qualifiziert, aber nach dem Anschluss an das Deutsche Reich nicht mehr eigenstĂ€ndig)
- 1950 â England*, Italien, Jugoslawien, Schweden, Schweiz, Spanien
- 1954 â BR Deutschland*, England, Italien, Jugoslawien, Ăsterreich, Schottland*, Schweiz, Tschechoslowakei, TĂŒrkei*, Ungarn
- 1958 â BR Deutschland, England, Frankreich, Jugoslawien, Nordirland*, Ăsterreich, Schottland, Schweden, Sowjetunion*, Tschechoslowakei, Ungarn, Wales*
- 1962 â BR Deutschland, Bulgarien*, England, Italien, Jugoslawien, Schweiz, Sowjetunion, Spanien, Tschechoslowakei, Ungarn
- 1966 â BR Deutschland, Bulgarien, England, Frankreich, Italien, Portugal*, Schweiz, Sowjetunion, Spanien, Ungarn
- 1970 â Belgien, BR Deutschland, Bulgarien, England, Italien, RumĂ€nien, Schweden, Sowjetunion, Tschechoslowakei
- 1974 â BR Deutschland, Bulgarien, DDR*, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Polen, Schottland, Schweden
- 1978 â BR Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Ăsterreich, Polen, Schottland, Schweden, Spanien, Ungarn
- 1982 â Belgien, BR Deutschland, England, Frankreich, Italien, Jugoslawien, Nordirland, Ăsterreich, Polen, Schottland, Sowjetunion, Spanien, Tschechoslowakei, Ungarn
- 1986 â Belgien, BR Deutschland, Bulgarien, DĂ€nemark*, England, Frankreich, Italien, Nordirland, Polen, Portugal, Schottland, Sowjetunion, Spanien, Ungarn
- 1990 â Belgien, BR Deutschland, England, Irland*, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Ăsterreich, RumĂ€nien, Schottland, Schweden, Spanien, Tschechoslowakei
- 1994 â Belgien, Bulgarien, Deutschland, Griechenland*, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, RumĂ€nien, Russland*, Schweden, Schweiz, Spanien
- 1998 â Belgien, BR Jugoslawien*, Bulgarien, DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Kroatien*, Niederlande, Norwegen, Ăsterreich, RumĂ€nien, Schottland, Spanien
- 2002 â Belgien, DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Irland, Italien, Kroatien, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Slowenien*, Spanien, TĂŒrkei
- 2006 â Deutschland, England, Frankreich, Italien, Kroatien, Niederlande, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Serbien & Montenegro*, Spanien, Tschechien*, Ukraine*
- 2010 â DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Portugal, Schweiz, Serbien*, Slowakei*, Slowenien, Spanien
- 2014 â Belgien, Bosnien-Herzegowina*, Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Niederlande, Portugal, Russland, Schweiz, Spanien
- 2018 â Belgien, DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Island*, Kroatien, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Spanien
- 2022 â Belgien, DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Kroatien, Niederlande, Polen, Portugal, Schweiz, Serbien, Spanien
- 2026 â Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Ăsterreich, Schottland, Schweiz, Spanien

- 1991 â DĂ€nemark*, Deutschland*, Italien*, Norwegen*, Schweden*
- 1995 â DĂ€nemark, Deutschland, England*, Norwegen, Schweden
- 1999 â DĂ€nemark, Deutschland, Italien, Norwegen, Russland*, Schweden
- 2003 â Deutschland, Frankreich*, Norwegen, Russland, Schweden
- 2007 â DĂ€nemark, Deutschland, England, Norwegen, Schweden
- 2011 â Deutschland, England, Frankreich, Norwegen, Schweden
- 2015 â Deutschland, England, Frankreich, Niederlande*, Norwegen, Schweden, Schweiz*, Spanien*
- 2019 â Deutschland, England, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Schottland*, Schweden, Spanien
- 2023 â DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Irland*, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal*, Schweden, Schweiz, Spanien
Anmerkungen: fett = Weltmeister, kursiv = Gastgeber, * = Erstteilnehmer
Benefizspiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die UEFA veranstaltete im Rahmen der World XI in unregelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden Benefizspiele mit der EuropĂ€ischen FuĂballauswahl, gegen die bereits öfter die FuĂballweltauswahl angetreten ist, zuletzt 2005 und 2007.[48]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- uefa.com
- Statuten der UEFA (PDF; 2 MB)
- Geschichte: Die GrĂŒndung der UEFA (PDF; 319 kB)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â GemÀà UEFA-Statuten: UEFA bedeutet âUnion des Associations EuropĂ©ennes de Footballâ.
- â Susi Miara: Auch Vereine mĂŒssen Steuern zahlen. In: tagblatt.ch. St. Galler Tagblatt, 27. Juni 2008, archiviert vom am 10. August 2016; abgerufen am 12. Juni 2016.
- â Olaf Kunz: Das Image der UEFA ist im Keller. In: 20min.ch. 20 Minuten, 19. Juni 2008, abgerufen am 12. Juni 2016.
- â Umweltminister-RĂŒge fĂŒr UEFA. In: swissinfo.ch. swissinfo, 16. Juni 2008, abgerufen am 12. Juni 2016.
- â Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft: SR 210 Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907. In: admin.ch. admin.ch, 10. Dezember 1907, abgerufen am 11. Juni 2016.
- â Art. 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches
- â In: 25 Jahre UEFA (1979)
- â «Europameisterschaft, Mitropacup, Europacup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,â 2. MĂ€rz 1955, S. 8.
- â «Keine Europameisterschaft im FuĂball». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,â 3. MĂ€rz 1955, S. 8.
- â «Wieder Europacup der Nationalteams». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,â 4. MĂ€rz 1955, S. 8.
- â «Noch in diesem Sommer Mitropacup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,â 5. MĂ€rz 1955, S. 12.
- â Rafael von Matt: Kritik an SportverbĂ€nden â Internationale SportverbĂ€nde in der Schweiz geraten unter Druck. In: srf.ch. 16. April 2022, abgerufen am 17. April 2022.
- â Dominic Willimann, Finn Frey: Der europĂ€ische Fussball feiert in Basel. In: Basler Zeitung. msn.com, 2. Juli 2024, abgerufen am 3. Juli 2024.
- â UEFA statement on Michel Platini's CAS decision. In: uefa.org. UEFA, 9. Mai 2016, abgerufen am 13. Mai 2016 (englisch).
- â Aleksander Ceferin als Uefa-PrĂ€sident wiedergewĂ€hlt Spiegel Online, 7. August 2019, 4. Januar 2020.
- â Aleksander Äeferin bis 2027 als UEFA-PrĂ€sident wiedergewĂ€hlt uefa.com, 5. April 2023, abgerufen am 22. April 2023.
- â Uefa: PrĂ€sident Aleksander Äeferin stellt sich 2027 nicht zur Wiederwahl. In: Spiegel Online. 8. Februar 2024, abgerufen am 8. Februar 2024.
- â Administration: National Associations. In: uefa.com. UEFA, 22. Juni 2020, abgerufen am 8. Juli 2020 (englisch).
- â Harold Cunningham: Finance Director Josef Koller speaking during the UEFA Congress at Hotel Cavalieri. In: gettyimages.de. Getty Images, 7. Februar 2019, abgerufen am 8. Juli 2020 (englisch).
- â Harold Cunningham: Giorgio Marchetti, UEFA Competition Director, shows the number 5 during the UEFA Europa League Q1 qualifying round draw at the UEFA headquarters. In: gettyimages.ch. Getty Images, 24. Juni 2013, abgerufen am 8. Juli 2020 (englisch).
- â UEFA Executive Committee. UEFA, abgerufen am 14. September 2016.
- â TEAM Marketing. In: team.ch. Team Marketing AG, abgerufen am 17. Juni 2016.
- â Silke Hemminger: UEFA-Vermarkter TEAM will mit Europapokalwettbewerben fĂŒnf Milliarden erzielen. In: Presseportal. news aktuell, 13. Mai 2015, archiviert vom am 12. August 2016.
- â Mediendienste â UEFA.org. In: uefa.org. UEFA, abgerufen am 17. Juni 2016.
- â UEFA EURO 2016 â Organisation â Overview â UEFA.com. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 17. Juni 2016.
- â Matthias Götte: ARD und ZDF kritisieren TV-Zensur der UEFA. In: deutschlandfunk.de. Deutschlandfunk, 13. Juni 2016, abgerufen am 13. Juni 2016.
- â ARD und ZDF fordern mehr EM-Bilder. In: tagesschau.de. Tagesschau.de, 13. Juni 2016, abgerufen am 13. Juni 2016.
- â Bosnisch-herzegowinische FuĂballverband suspendiert. In: uefa.org. UEFA, 1. April 2011, abgerufen am 28. November 2015.
- â Bosnia and Herzegovina FA suspension lifted. In: uefa.org. UEFA, 30. Mai 2011, abgerufen am 28. November 2015 (englisch).
- â Fifa und Uefa sperren russische Teams fĂŒr alle Bewerbe. Abgerufen am 1. August 2024 (österreichisches Deutsch).
- â FuĂball-WM 2022 in Katar: Russland zieht Einspruch gegen Ausschluss zurĂŒck. 5. April 2022, abgerufen am 1. August 2024.
- â Europameisterschaft: Keine Teilnahme Russlands an Auslosung zur EM-Qualifikation 2024. Abgerufen am 1. August 2024.
- â Chaled Nahar: UEFA - Russlands Teams bleiben suspendiert. Abgerufen am 1. August 2024.
- â Serbien findet seinen Weg. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 21. November 2013.
- â Grönlands FuĂballer â gefangen zwischen Moos und Matsch, sportschau.de
- â 1. FC Vatikan, zeit.de
- â Independencia ara?!, cavanisfriseur.de
- â Unter internationaler Isolation: FuĂball in der TĂŒrkischen Republik Nordzypern, turus.net
- â Uefa rejects Jersey international bid. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 11. Dezember 2022]).
- â World Soccer: Uzbekistan look to join Europe. In: World Soccer. 21. Oktober 2005, abgerufen am 6. April 2024 (englisch).
- â UEFA president expected to visit Tajikistan in June | Tajikistan News ASIA-Plus. Abgerufen am 6. April 2024.
- â Der Wettbewerb dient auch als Qualifikation zum FIFA-Konföderationen-Pokal
- â Aktuell dient dieser Wettbewerb alle vier Jahre zusĂ€tzlich als Qualifikation fĂŒr das olympische FuĂballturnier.
- â Alle zwei Jahre dient der Wettbewerb als Qualifikation zur U-20-FuĂball-Weltmeisterschaft.
- â Der Wettbewerb dient alle zwei Jahre als Qualifikation zur U-20-Weltmeisterschaft.
- â Alle zwei Jahre dient das Turnier auch als Qualifikation fĂŒr die U-17-FuĂball-Weltmeisterschaft.
- â Der Wettbewerb dient alle zwei Jahre als Qualifikation zur U-17-FuĂball-Weltmeisterschaft der Frauen.
- â Offizielle Homepage der World XI ( vom 5. Dezember 2006 im Internet Archive)
