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Union of European Football Associations
Das Logo der UEFA

Der europÀische Kontinentalverband UEFA

GegrĂŒndet 15. Juni 1954 in Basel, Schweiz
Verbandssitz Nyon, Schweiz
PrĂ€sident Slowenien Aleksander Čeferin
GeneralsekretĂ€r Griechenland Theodoros Theodoridis
Mitglieder 55 NationalverbÀnde
Homepage uefa.com

Die Union of European Football Associations (offiziell französisch Union des associations europĂ©ennes de football[1] [ˈɄɛfa]; deutsch Union EuropĂ€ischer FußballverbĂ€nde [uˈeːfa] genannt), kurz UEFA [juːˈeÉȘfə], ist der europĂ€ische Fußballverband. Die UEFA ist ein gemeinnĂŒtziger Verein[2][3][4] im Sinne der Artikel 60 ff.[5] des Schweizerischen Zivilgesetzbuches[6] und im Handelsregister eingetragen.

Die UEFA ist eine der sechs Kontinental-Konföderationen des Weltfußballverbandes FIFA und umfasst 55 nationale FußballverbĂ€nde einzelner LĂ€nder und Gebiete, die nicht alle innerhalb der geographischen Grenzen Europas liegen.

Geschichte

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Die UEFA wurde am 15. Juni 1954 in Basel 1 im Anschluss an GesprĂ€che der VerbĂ€nde aus Frankreich, Belgien und Italien gegrĂŒndet. Laut GrĂŒndungsprotokoll[7] waren von 31 VerbĂ€nden aus Europa, die der FIFA angehörten, 25 anwesend und 2 weitere (Wales und RumĂ€nien) ließen sich vertreten. Bis zum 1. Kongress der UEFA (ab 2. MĂ€rz 1955 in Wien[8][9][10][11]) waren die ĂŒbrigen ebenfalls beigetreten, zusĂ€tzlich sollte dort die TĂŒrkei aufgenommen werden.

Areal des UEFA-Hauptquartiers in Nyon mit dem alten UEFA-VerwaltungsgebÀude unmittelbar am Genfersee und dem dahinter liegenden kreisförmigen UEFA-Neubau La ClairiÚre (2016)

Sitz der UEFA war Paris, bis sie 1959 nach Bern umzog. Seit 1995 befindet sich der Verwaltungssitz in Nyon, Schweiz.

Im Zuge des russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 hat die Schweizer Sportministerin Viola Amherd laut dem Tages-Anzeiger im April 2022 dem PrĂ€sidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Thomas Bach einen Brief geschrieben, worin sie das IOC auffordert, dafĂŒr zu sorgen, dass internationale SportverbĂ€nde, darunter auch die UEFA, russische FunktionĂ€re von ihren Ämtern ausschließen.[12]

1 
im roten Saal (Salle Rouge) im Grand Hotel Euler beim Bahnhof SBB[13]

Organisation

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PrÀsident

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PrÀsidenten der UEFA
Name Amtszeit
Danemark Ebbe Schwartz (†) 22. Juni 1954 – 17. April 1962
Schweiz Gustav Wiederkehr (†) 17. April 1962 – 7. Juli 1972
Ungarn SĂĄndor Barcs (†) (Interim) 7. Juli 1972 – 15. MĂ€rz 1973
Italien Artemio Franchi (†) 15. MĂ€rz 1973 – 12. August 1983
Frankreich Jacques Georges (†) Interim: 12. August 1983 – 26. Juni 1984
26. Juni 1984 – 19. April 1990
Schweden Lennart Johansson (†) 19. April 1990 – 26. Januar 2007*
Frankreich Michel Platini 26. Januar 2007 – 8. Oktober 2015**
Spanien Ăngel MarĂ­a Villar (Interim) 9. Oktober 2015 – 13. September 2016
Slowenien Aleksander Čeferin 14. September 2016 – amtierend
* Johansson war danach bis zu seinem Tod EhrenprÀsident der UEFA
** Am 8. Oktober 2015 durch die FIFA-Ethikkommission fĂŒr 90 Tage suspendiert
und am 21. Dezember 2015 fĂŒr zunĂ€chst acht, in letzter Instanz am 9. Mai 2016
fĂŒr vier Jahre als FußballfunktionĂ€r gesperrt.
Amtierender PrĂ€sident Aleksander Čeferin

Der Schwede Lennart Johansson war der erste amtierende UEFA-PrĂ€sident, der abgewĂ€hlt wurde; er unterlag am 26. Januar 2007 mit 23 zu 27 Stimmen (bei 2 ungĂŒltigen) gegen den Herausforderer Michel Platini.

Platini, der 2011 und 2015 jeweils als PrĂ€sident bestĂ€tigt worden war, trat am 9. Mai 2016 zurĂŒck, nachdem er diese Funktion bereits seit dem 8. Oktober 2015 nicht mehr hatte ausĂŒben dĂŒrfen. Bis zum Bestimmen eines Nachfolgers war das Amt des PrĂ€sidenten vakant, die Aufgaben ĂŒbte gemĂ€ĂŸ den UEFA-Statuten Ángel MarĂ­a Villar als höchstrangiger VizeprĂ€sident aus; er wurde aber von der UEFA ausdrĂŒcklich nicht als Interims-PrĂ€sident betrachtet.[14]

Am 14. September 2016 wurde Aleksander Čeferin, zu diesem Zeitpunkt PrĂ€sident des slowenischen Fußballverbandes NZS zum neuen PrĂ€sidenten der UEFA gewĂ€hlt. Am 7. Februar 2019 wurde er fĂŒr weitere vier Jahre im Amt bestĂ€tigt.[15] Am 5. April 2023 wurde er per Akklamation fĂŒr weitere vier Jahre gewĂ€hlt.[16] 2027 will er nicht erneut antreten.[17]

Der UEFA-PrÀsident ist zugleich automatisch VizeprÀsident der FIFA.

GeneralsekretÀr und Administration

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Der GeneralsekretĂ€r (auch als CEO bezeichnet, von 1999 bis 2007 war die Bezeichnung Generaldirektor) der UEFA ist fĂŒr die Erledigung des TagesgeschĂ€fts zustĂ€ndig. Der GeneralsekretĂ€r und der PrĂ€sident der UEFA werden in ihrer Arbeit durch die Administration unterstĂŒtzt. Die Administration besteht aus den vier Bereichen Wettbewerbe, NationalverbĂ€nde, Finanzen und Marketing.[18]

Leitung des Generalsekretariats

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  • GeneralsekretĂ€r: Theodoros Theodoridis
  • Stellvertretender GeneralsekretĂ€r: Giorgio Marchetti
  • Direktor Finanzen: Josef Koller[19]
  • Direktor Wettbewerbe: Giorgio Marchetti[20]
  • Leiter der Vereinswettbewerbe: Michael Heselschwerdt
  • Leiter der Wettbewerbe der Nationalmannschaften: Lance Kelly

Liste der UEFA-GeneralsekretÀre

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GeneralsekretÀre/-direktoren der UEFA
Name Amtszeit
Frankreich Henri Delaunay (†) 22. Juni 1954 – 9. November 1955
Frankreich Pierre Delaunay (†) Interim: 10. November 1955 – 7. Juni 1956
8. Juni 1956 – 31. Dezember 1959
Schweiz Hans Bangerter (†) 1. Januar 1960 – 31. Dezember 1988
Deutschland Gerhard Aigner (†) 1. Januar 1989 – 31. Dezember 2003
Schweden Lars-Christer Olsson 1. Januar 2004 – 31. Januar 2007
Schweiz Gianni Infantino (Interim) Interim: 1. Februar 2007 – 31. Mai 2007
Schottland David Taylor (†) 1. Juni 2007 – 30. September 2009
Schweiz Gianni Infantino 1. Oktober 2009 – 26. Februar 2016
Griechenland Theodoros Theodoridis Interim: 27. MĂ€rz 2016 – 13. September 2016
14. September 2016 – amtierend

Exekutivkomitee

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Das Exekutivkomitee ist das Aufsichtsgremium der UEFA. Es besteht aus 17 Mitgliedern, dem PrÀsidenten und 16 weiteren Mitgliedern, von denen jeweils die HÀlfte alle zwei Jahre gewÀhlt wird. Die Amtszeit eines Mitglieds betrÀgt somit vier Jahre. Aus dem Exekutivkomitee werden vier VizeprÀsidenten und ein Schatzmeister gewÀhlt.[21]

PrÀsident
  • Aleksander Čeferin (Slowenien)
VizeprÀsidenten
  • Karl-Erik Nilsson (Schweden) – Erster VizeprĂ€sident
  • Zbigniew Boniek (Polen)
  • Gabriele Gravina (Italien) – FIFA VizeprĂ€sident
  • David Gill (England), Schatzmeister der UEFA
  • Laura McAllister (England)
  • Armand Duka (Albanien)
Mitglieder
  • Philippe Diallo (Frankreich)
  • Alexander Dyukov (Russland)
  • Petr Fousek (Tschechien)
  • Lewan Kobiaschwili (Georgien)
  • Jesper MĂžller (DĂ€nemark)
  • Andrii Pavelko (Ukraine)
  • Just Spee (Niederlande)
  • Hans-Joachim Watzke (Deutschland)
  • Servet Yardımcı (TĂŒrkei)
  • Nasser Al-Khelaifi – ECA-Vertreter
  • Miguel Ángel Gil MarĂ­n – ECA-Vertreter

Weitere Gremien

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  • Strategischer Beirat fĂŒr Berufsfußball: Vorsitzender Michel Platini (Frankreich)
  • Kontroll- und Disziplinarkammer: Vorsitzender Thomas Partl (Österreich)
  • Berufungsrat: Vorsitzender Pedro TomĂĄs Marques (Spanien)
  • Disziplinarinspektoren: Chefinspektor Chris Georghiades (Zypern)
  • Finanzkontrollausschuss fĂŒr Klubs: Vorsitzender Jean-Luc Dehaene (Belgien)
  • Kommission fĂŒr LandesverbĂ€nde: Vorsitzender ƞenes Erzik (TĂŒrkei)
  • Finanzkommission: Vorsitzender Marios Lefkaritis (Zypern)
  • Schiedsrichterkommission: Vorsitzender Pierluigi Collina (Italien)
  • Kommission fĂŒr Nationalmannschaftswettbewerbe: Vorsitzender Hryhorij Surkis (Ukraine)
  • Kommission fĂŒr Klubwettbewerbe: Vorsitzender Michael van Praag (Niederlande)
  • Kommission fĂŒr Junioren- und Amateurfussball: Vorsitzender Jim Boyce (Nordirland)
  • Kommission fĂŒr Frauenfußball: Vorsitzende Karen Espelund (Norwegen)
  • Kommission fĂŒr Futsal und Beach Soccer: Vorsitzender Borislaw Michajlow (Bulgarien)
  • HatTrick-Kommission: Vorsitzender Allan Hansen (DĂ€nemark)
  • Kommission fĂŒr Entwicklung und technische UnterstĂŒtzung: Vorsitzender Giancarlo Abete (Italien)
  • Klublizenzierungskommission: Vorsitzender Avraham Luzon (Israel)
  • Kommission fĂŒr Stadien und Sicherheit: Vorsitzender FrantiĆĄek Laurinec (Slowakei)
  • Medizinische Kommission: Vorsitzender Michel D’Hooghe (Belgien)
  • Kommission fĂŒr den Status und Transfer von Spielern sowie fĂŒr Spieler- und Spielvermittler: Vorsitzender Geoff Thompson (England)
  • Kommission fĂŒr Rechtsfragen: Vorsitzender Theo Zwanziger (Deutschland)
  • Beratungskommission fĂŒr Marketingfragen: Vorsitzender Sergei Fursenko (Russland)
  • Medienkommission: Vorsitzender Witali Mutko (Russland)
  • Kommission fĂŒr Fairplay und soziale Verantwortung: Vorsitzender Peter GilliĂ©ron (Schweiz)
  • Fußballkommission: Vorsitzender Mircea Sandu (RumĂ€nien)
  • EuropĂ€ische Mitglieder des FIFA-Exekutivkomitees: VizeprĂ€sidenten: Jim Boyce (Nordirland), Michel Platini (Frankreich), Ángel MarĂ­a Villar (Spanien); Mitglieder: Michel D’Hooghe (Belgien), ƞenes Erzik (TĂŒrkei), Marios Lefkaritis (Zypern), Witali Mutko (Russland), Theo Zwanziger (Deutschland)
  • UEFA-Ehrenmitglieder: Gerhard Aigner (Deutschland), Hans Bangerter (Schweiz), Egidius Braun † (Deutschland), Des Casey (Irland), Jean Fournet-Fayard (Frankreich), Wjatscheslaw Koloskow (Russland), Gerhard Mayer-Vorfelder † (Deutschland), Antonio Matarrese (Italien), Joseph Mifsud (Malta), Per Ravn Omdal (Norwegen), Giangiorgio Spiess (Schweiz)
Gebiet der UEFA-MitgliedsverbÀnde

Vermarktung

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Die TEAM Marketing AG[22] in Luzern ist der offizielle Vermarkter und verkauft die Übertragungsrechte fĂŒr alle UEFA-Veranstaltungen an die jeweiligen Medienpartner.[23]

Die Mediendienste[24] der UEFA sind fĂŒr die Betreuung der Medienvertreter zustĂ€ndig.[25] Zudem produzieren sie alle Bilder aus den Stadien und wĂ€hlen ĂŒber einen Rohschnitt eigene Bilder aus. Bei der Europameisterschaft 2016 legten ARD und ZDF Beschwerde bei der UEFA ein, weil die UEFA-Bildregie Bilder von einem Flitzer und Ausschreitungen wĂ€hrend eines Spiels nicht zeigte.[26][27]

Offizielle Sprachen

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Die UEFA arbeitet seit ihrer GrĂŒndung mit drei offiziellen Sprachen: Englisch, Französisch und Deutsch.

MitgliedsverbÀnde

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Derzeitige MitgliedsverbÀnde

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Der UEFA gehören derzeit 55 LandesverbĂ€nde an. Das jĂŒngste Mitglied ist Kosovo, dessen Verband am 3. Mai 2016 als Vollmitglied anerkannt wurde.

Land Verband Beitritt
Albanien Albanien Federata Shqiptare e Futbollit (FSHF) 1954
Andorra Andorra FederaciĂł Andorrana de Futbol (FAF) 1996
Armenien Armenien Hajastani foutbol federazia (FFA) 1992
Aserbaidschan Aserbaidschan Azərbaycan Futbol Federasiyaları Assosiasiyası (AFFA) 1994
Belarus Belarus Belaruskaja Federazyja Futbola (BFF) 1993
Belgien Belgien Koninklijke Belgische Voetbalbond (KBVB) 1954
Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Nogometni/Fudbalski Savez Bosne i Hercegovine (NFSBIH) 1998
Bulgarien Bulgarien Bulgarski futbolen Sojus (BFS) 1954
Danemark DĂ€nemark Dansk Boldspil-Union (DBU) 1954
Deutschland Deutschland Deutscher Fußball-Bund (DFB) 1954
England England The Football Association (FA) 1954
Estland Estland Eesti Jalgpalli Liit (EJL) 1992
Faroer FĂ€röer FĂłtbĂłltssamband FĂžroya (FSF) 1990
Finnland Finnland Suomen Palloliitto (SPL) 1954
Frankreich Frankreich FĂ©dĂ©ration Française de Football (FFF) 1954
Georgien Georgien Georgian Football Federation (GFF) 1992
GibraltarGibraltar Gibraltar Gibraltar Football Association (GFA) 2013
Griechenland Griechenland Elliniki Podosferiki Omospondia (EPO) 1954
Irland Irland Football Association of Ireland (FAI) 1954
Island Island Knattspyrnusamband Íslands (KSI) 1954
Israel Israel Israel Football Association (IFA) 1994
Italien Italien Federazione Italiana Giuoco Calcio (FIGC) 1954
Kasachstan Kasachstan Qasaqstannyng Futbol Federazijassy (KFF) 2002
Kosovo Kosovo Federata e Futbollit e KosovĂ«s (FFK) 2016
Kroatien Kroatien Hrvatski nogometni savez (HNS) 1993
Lettland Lettland Latvijas Futbola federācija (LFF) 1992
Liechtenstein Liechtenstein Liechtensteiner Fussballverband (LFV) 1974
Litauen Litauen Lietuvos futbolo federacija (LFF) 1992
Luxemburg Luxemburg FĂ©dĂ©ration Luxembourgeoise de Football (FLF) 1954
Malta Malta Malta Football Association (MFA) 1960
Moldau Republik Moldau Federația Moldovenească de Fotbal (FMF) 1993
Montenegro Montenegro Fudbalski savez Crne Gore (FSCG) 2007
Niederlande Niederlande Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond (KNVB) 1954
Nordirland Nordirland Irish Football Association (IFA) 1954
Nordmazedonien Nordmazedonien Fudbalska Federacija na Makedonija (FFM) 1994
Norwegen Norwegen Norges Fotballforbund (NFF) 1954
Osterreich Ă–sterreich Österreichischer Fußball-Bund (ÖFB) 1954
Polen Polen Polski Związek PiƂki NoĆŒnej (PZPN) 1955
Portugal Portugal Federação Portuguesa de Futebol (FPF) 1954
RumĂ€nien RumĂ€nien Federația RomĂąnă de Fotbal (FRF) 1954
Russland Russland Rossijski Futbolny Sojus (RFS) 1954*
San Marino San Marino Federazione Sammarinese Giuoco Calcio (FSGC) 1988
Schottland Schottland Scottish Football Association (SFA) 1954
Schweden Schweden Svenska Fotbollförbundet (SFF) 1954
Schweiz Schweiz Schweizerischer Fussballverband (SFV) 1954
Serbien Serbien Fudbalski savez Srbije (FSS) 1954**
Slowakei Slowakei SlovenskĂœ futbalovĂœ zvĂ€z (SFZ) 1993
Slowenien Slowenien Nogometna zveza Slovenije (NZS) 1994
Spanien Spanien Real FederaciĂłn Española de FĂștbol (RFEF) 1954
Tschechien Tschechien ČeskomoravskĂœ FotbalovĂœ Svaz (ČMFS) 1954***
Turkei TĂŒrkei TĂŒrkiye Futbol Federasyonu (TFF) 1962
Ukraine Ukraine Ukrajinska Assoziazija Futbolu (UAF) 1992
Ungarn Ungarn Magyar LabdarĂșgĂł SzövetsĂ©g (MLSZ) 1954
Wales Wales Football Association of Wales (FAW) 1954
Zypern Republik Zypern Cyprus Football Association (CFA) 1962

* Als Sowjetunion
** Als Jugoslawien
*** Als Tschechoslowakei

Von den 47 Staaten in Europa sind Monaco und die Vatikanstadt keine Mitglieder der UEFA. FĂ€röer, Gibraltar und Kosovo sind keine unabhĂ€ngigen Staaten bzw. nicht allgemein anerkannt, stellen aber Nationalmannschaften. Das Vereinigte Königreich hat keine eigene Mannschaft, da aus historischen GrĂŒnden dessen Landesteile England, Nordirland, Schottland und Wales jeweils eigene Nationalmannschaften stellen. Mit der Aufnahme des Überseegebietes Gibraltar haben die Ligen des Vereinigten Königreichs mittlerweile 9 StartplĂ€tze fĂŒr die UEFA Champions League, 3 StartplĂ€tze fĂŒr die UEFA Europa League, sowie 12 fĂŒr die UEFA Conference League.

Suspendierte Mitgliedschaft

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1992 wurde der jugoslawische Verband Fudbalski savez Jugoslavije infolge der Jugoslawienkriege und der deshalb verhĂ€ngten UN-Sanktionen von UEFA-Wettbewerben ausgeschlossen. Als Folge konnte die sportlich qualifizierte Mannschaft Jugoslawiens nicht an der EM-Endrunde 1992 teilnehmen. FĂŒr sie rĂŒckte die Auswahl DĂ€nemarks nach, die spĂ€ter Europameister wurde. In der Saison 1995/96 nahm mit Roter Stern Belgrad erstmals wieder ein jugoslawischer Verein am UEFA-Cup teil; die A-Nationalmannschaft Jugoslawiens startete wieder 1996 in der Qualifikation zur Fußball-WM 1998.

Am 1. April 2011 wurde die Mitgliedschaft des bosnisch-herzegowinischen Fußballverbandes in beiden Organisationen suspendiert, da dieser die Mitglieds-Voraussetzungen nicht erfĂŒllte. Somit waren die Nationalmannschaft sowie alle Vereine Bosnien und Herzegowinas bis auf Weiteres von den internationalen Wettbewerben der UEFA und der FIFA ausgeschlossen.[28] Am 28. Mai 2011 (UEFA) bzw. am 30. Mai 2011 (FIFA) wurde die Suspendierung mit sofortiger Wirkung aufgehoben.[29]

Am 28. Februar 2022 wurde der russische Verband Rossijski Futbolny Sojus als Reaktion auf den russischen Überfall auf die Ukraine, von allen internationalen Wettbewerben der UEFA und der FIFA ausgeschlossen.[30] Die Maßnahme gilt bis auf weiteres, so das UEFA-Exekutivkomitee im Februar 2022. Die russische Nationalmannschaft der MĂ€nner wurde von den Qualifikationen der WM 2022 in Katar[31] und fĂŒr die EM 2024 in Deutschland[32] ausgeschlossen, fĂŒr die Qualifikation der WM 2026 in Nordamerika wurde noch keine Entscheidung verkĂŒndet. Die Frauennationalmannschaft verpasste die Qualifikation der EM 2025 in der Schweiz. FĂŒr die Champions League, die Europa League und die Conference League der Saison 2024/25 ist Russland ebenfalls ausgeschlossen.[33]

Ehemalige MitgliedsverbÀnde

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Das Saarland (SFB) war bis 1956 eigenstĂ€ndiges Mitglied und kehrte dann in den DFB zurĂŒck (der 1. FC SaarbrĂŒcken nahm 1955/56 fĂŒr das Saarland am ersten Europapokal teil).

Der DFV der Deutschen Demokratischen Republik war von 1954 bis zu seiner Auflösung am 20. November 1990 Mitglied der UEFA. Noch vor der Wiedervereinigung zog sich die DDR-Nationalmannschaft aus sĂ€mtlichen UEFA- und FIFA-Veranstaltungen zurĂŒck. Das letzte Spiel einer DDR-Nationalmannschaft fand am 12. September 1990 in BrĂŒssel statt. Gastgeber Belgien verlor mit 0:2. Letztmals qualifizierten sich 1991/92 Vereine ĂŒber StartplĂ€tze der DDR zum UEFA-Cup, gemĂ€ĂŸ der FĂŒnfjahreswertung von 1989/90.

Da die Tschechoslowakei (ČeskoslovenskĂœ fotbalovĂœ svaz) sich im Zuge der Reformen des Ostblocks zum Jahreswechsel 1992/93 in Tschechien und Slowakei aufgespaltet hatte, existiert auch keine gemeinsame Nationalmannschaft mehr. Die beiden neuen Staaten besitzen seit 1994 eigene VerbĂ€nde. Die Mannschaft der Tschechoslowakei begann 1992 noch die Qualifikationsrunde zur WM '94, die letzten Spiele der erfolglosen Qualifikation wurden 1993 als Auswahl der Tschechen und Slowaken bestritten.

Ab 1954 war fĂŒr die Sowjetunion die Federazija Futbola SSSR Mitglied der UEFA. Die sowjetische Nationalmannschaft gewann die Fußball-Europameisterschaft 1960 und wurde zweimal Olympiasieger (1956 und 1988). Mit der Auflösung der Sowjetunion Ende 1991 endete auch die Mitgliedschaft der Federazija Futbola SSSR in UEFA und FIFA; an ihrer Stelle traten die meisten MitgliedsverbĂ€nde der Nachfolgestaaten der Sowjetunion der UEFA bei (keine Mitglieder der UEFA, sondern der asiatischen Konföderation AFC sind die VerbĂ€nde Kirgisistans, Tadschikistans, Turkmenistans und Usbekistans; der Verband Kasachstans war zunĂ€chst Mitglied der AFC und wechselte 2002 zur UEFA). An der Endrunde der Fußball-Europameisterschaft 1992 nahm die ehemalige sowjetische Nationalmannschaft als GUS teil.

Ebenfalls ab 1954 war fĂŒr Jugoslawien der Verband Fudbalski savez Jugoslavije[34] Mitglied der UEFA. Dieser Verband ist aber eigentlich kein ehemaliges Mitglied, da der heutige Fußballverband Serbiens, Fudbalski savez Srbije, bei der UEFA als unmittelbarer Nachfolger gefĂŒhrt und die vom jugoslawischen Verband bzw. dessen Vereinen errungenen Erfolge dem serbischen Verband zugerechnet werden (anders als beispielsweise bei der Sowjetunion und Russland). 1992 bis 1995 war der jugoslawische Verband infolge des Zerfallsprozesses Jugoslawiens, der Jugoslawienkriege und der deshalb verhĂ€ngten Sanktionen der UN von der Teilnahme an Wettbewerben der UEFA ausgeschlossen. Ab 2003 hieß der Verband (analog zur Entwicklung des Staates) Fudbalski savez Srbije i Crne Gore. Nach dem Austritt Montenegros aus dem Staatenbund Serbien und Montenegro 2006 und der GrĂŒndung des montenegrinischen Fußballverbandes Fudbalski savez Crne Gore umfasst der Verband nur noch Serbien und heißt entsprechend Fudbalski savez Srbije.

Mögliche Beitrittskandidaten

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Grönland (Mannschaft der Kalaallit Arsaattartut Kattuffiat) ist bestrebt, Mitglied der UEFA zu werden. Bis dato scheiterten Bewerbungen daran, dass auf Grönland kein Naturrasenplatz existiert.[35] Allerdings wurde 2006 der Passus gestrichen, der die Existenz eines Naturrasenplatzes erfordert.

Allerdings sehen die Statuten Ausnahmemöglichkeiten ausdrĂŒcklich vor. Artikel 5 Abs. 2 erlaubt es einem von der UNO anerkannten Staat außerhalb Europas, der UEFA beizutreten, wenn er nicht schon Mitglied eines anderen Kontinentalverbandes ist. Auf diesem Weg hat Israel seine Aufnahme in die UEFA erreicht, auch asiatische Nachfolgestaaten der Sowjetunion gehören so der UEFA an. FĂŒr die VerbĂ€nde von Schottland, England, Nordirland, Wales, Gibraltar und die FĂ€röer wurde Artikel 5 außer Kraft gesetzt (Artikel 69 Abs. 1). Der UEFA-Kongress hat die Möglichkeit, weitere Ausnahmen zuzulassen, falls ein entsprechender Antrag von mindestens zwei Drittel der MitgliedsverbĂ€nde unterstĂŒtzt wird.

Der kurdische nationale Fußballverband (Kurdische Fußballauswahl) hat sein Interesse an einem UEFA-Beitritt bekundet, aber wenig Aussichten auf Erfolg: Zum einen ist die Autonome Region Kurdistan bisher nicht als Nation durch die UNO anerkannt, zum zweiten liegt das Staatsgebiet nicht in Europa. Damit sind beide Voraussetzungen fĂŒr eine Mitgliedschaft nach Artikel 5 Abs. 1 der UEFA-Statuten nicht erfĂŒllt.

Die Vatikanstadt hat zwar einen eigenen Verband (Federazione Vaticanese Giuoco Calcio), eine Fußball-Liga und eine eigene Nationalmannschaft, sieht aber von einem Beitritt zu FIFA und UEFA ab, da es kaum genĂŒgend Spieler mit vatikanischer NationalitĂ€t gibt, um regelmĂ€ĂŸig an Turnieren teilnehmen zu können.[36] Außerdem gibt es im gesamten Staatsgebiet keinen einzigen Fußballplatz.

Die Auswahl von Katalonien (FederaciĂł Catalana de Futbol) bestritt ihr erstes LĂ€nderspiel 1912. Bisher wurde die Aufnahme in die UEFA mit der BegrĂŒndung, dass Katalonien ein integraler Bestandteil von Spanien sei, abgelehnt.[37]

Monaco (Auswahl der Fédération Monégasque de Football) ist zwar mit einem Verein (AS Monaco) in der französischen Ligue 1 vertreten, jedoch (noch) kein UEFA-Mitglied.

Die TĂŒrkische Republik Nordzypern (Kıbrıs TĂŒrk Futbol Federasyonu) unterliegt einem Embargo, da sie sich einseitig von der Republik Zypern abgespalten hat.[38]

Das Bailiwick of Jersey (Jersey Football Association) gab im Jahr 2015 bekannt, Mitglied der UEFA werden zu wollen. Im Jahr 2018 lehnten die Mitglieder der UEFA diesen Antrag ab.[39] Wie Jersey ist auch der Bailiwick of Guernsey (Guernsey Football Association) und die Isle of Man (Isle of Man FA) britischer Kronbesitz und damit nicht Teil des Vereinigten Königreichs. Von diesen beiden EntitĂ€ten sind aber bisher keine BemĂŒhungen bekannt, Teil der UEFA zu werden.

Der usbekische Fußballverband erhielt im Jahr 1992, ebenso wie die anderen 14 ehemaligen Sowjetrepubliken, eine Einladung vom UEFA-PrĂ€sidenten Lennart Johansson, der UEFA beizutreten. Der Verband zeigte Interesse daran, Teil der europĂ€ischen Fußballgemeinschaft zu werden. Allerdings scheiterte die usbekische Mitgliedschaft in der UEFA, da die anderen zentralasiatischen Staaten nicht mitzogen. Nachdem Kasachstan im Jahr 2002 der UEFA beitrat, intensivierten sich die BemĂŒhungen in Usbekistan, ebenfalls Mitglied zu werden. Obwohl konkrete Schritte in diese Richtung unternommen wurden, blieb der Erfolg bislang aus, zuletzt im Jahr 2006.[40] Auch von Seiten Tadschikistans (Tajikistan Football Federation) wurde 2011 fĂŒr einen Beitritt Interesse bekundet.[41]

Wettbewerbe

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Die UEFA ist Ausrichter zahlreicher Wettbewerbe, an denen die Nationalmannschaften oder Vereinsmannschaften ihrer MitgliedsverbĂ€nde teilnehmen. ZusĂ€tzlich organisiert die UEFA die Qualifikationsrunde der Europa-Zone fĂŒr die Futsal- und Fußball-Weltmeisterschaft. Die Wettbewerbe im Einzelnen:

FĂŒr Nationalmannschaften

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  • Fußball-Europameisterschaft[42]
  • Fußball-Europameisterschaft der Frauen
  • Nations League
  • Nations League der Frauen
  • U-21-Fußball-Europameisterschaft[43]
  • U-19-Fußball-Europameisterschaft[44]
  • U-19-Fußball-Europameisterschaft der Frauen[45]
  • U-17-Fußball-Europameisterschaft[46]
  • U-17-Fußball-Europameisterschaft der Frauen[47]
  • Futsal-Europameisterschaft
  • Futsal-Europameisterschaft der Frauen
  • U-19-Futsal-Europameisterschaft
  • UEFA Regions’ Cup (fĂŒr Regionalauswahlen)

FĂŒr Vereinsmannschaften

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  • UEFA Champions League (ehemals Europapokal der Landesmeister)
  • UEFA Europa League (ehemals UEFA-Cup)
  • UEFA Conference League (ab der Saison 2021/22)
  • UEFA Super Cup
  • UEFA Women’s Champions League (ehemals UEFA Women’s Cup)
  • UEFA Women’s Europa Cup (ab der Saison 2025/26)
  • UEFA Youth League
  • UEFA Futsal Champions League

Eingestellte Wettbewerbe

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  • UEFA Amateur Cup (Amateur-Europameisterschaft), 1967 bis 1978
  • UEFA-CAF Meridian Cup, 1997 bis 2007
  • Europapokal der Pokalsieger, 1960 bis 1999
  • UEFA Intertoto Cup, 1995 bis 2008
  • U-21-Futsal-Europameisterschaft, einmalig 2008

WM-Teilnehmer

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Liste der WM-Teilnehmer, die sich in der von der UEFA ausgerichteten Qualifikation fĂŒr die Europazone fĂŒr die Fußball-Weltmeisterschaft qualifizierten:

MĂ€nner
  • 1930 – Belgien*, Frankreich*, Jugoslawien*, RumĂ€nien*
  • 1934 – Belgien, Deutsches Reich*, Frankreich, Italien*, Niederlande*, Österreich*, RumĂ€nien, Schweden*, Schweiz*, Spanien*, Tschechoslowakei*, Ungarn*
  • 1938 – Belgien, Deutsches Reich, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen*, Polen*, RumĂ€nien, Schweden, Schweiz, Tschechoslowakei, Ungarn (zudem war Österreich qualifiziert, aber nach dem Anschluss an das Deutsche Reich nicht mehr eigenstĂ€ndig)
  • 1950 – England*, Italien, Jugoslawien, Schweden, Schweiz, Spanien
  • 1954 – BR Deutschland*, England, Italien, Jugoslawien, Österreich, Schottland*, Schweiz, Tschechoslowakei, TĂŒrkei*, Ungarn
  • 1958 – BR Deutschland, England, Frankreich, Jugoslawien, Nordirland*, Österreich, Schottland, Schweden, Sowjetunion*, Tschechoslowakei, Ungarn, Wales*
  • 1962 – BR Deutschland, Bulgarien*, England, Italien, Jugoslawien, Schweiz, Sowjetunion, Spanien, Tschechoslowakei, Ungarn
  • 1966 – BR Deutschland, Bulgarien, England, Frankreich, Italien, Portugal*, Schweiz, Sowjetunion, Spanien, Ungarn
  • 1970 – Belgien, BR Deutschland, Bulgarien, England, Italien, RumĂ€nien, Schweden, Sowjetunion, Tschechoslowakei
  • 1974 – BR Deutschland, Bulgarien, DDR*, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Polen, Schottland, Schweden
  • 1978 – BR Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Schottland, Schweden, Spanien, Ungarn
  • 1982 – Belgien, BR Deutschland, England, Frankreich, Italien, Jugoslawien, Nordirland, Österreich, Polen, Schottland, Sowjetunion, Spanien, Tschechoslowakei, Ungarn
  • 1986 – Belgien, BR Deutschland, Bulgarien, DĂ€nemark*, England, Frankreich, Italien, Nordirland, Polen, Portugal, Schottland, Sowjetunion, Spanien, Ungarn
  • 1990 – Belgien, BR Deutschland, England, Irland*, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Österreich, RumĂ€nien, Schottland, Schweden, Spanien, Tschechoslowakei
  • 1994 – Belgien, Bulgarien, Deutschland, Griechenland*, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, RumĂ€nien, Russland*, Schweden, Schweiz, Spanien
  • 1998 – Belgien, BR Jugoslawien*, Bulgarien, DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Kroatien*, Niederlande, Norwegen, Österreich, RumĂ€nien, Schottland, Spanien
  • 2002 – Belgien, DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Irland, Italien, Kroatien, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Slowenien*, Spanien, TĂŒrkei
  • 2006 – Deutschland, England, Frankreich, Italien, Kroatien, Niederlande, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Serbien & Montenegro*, Spanien, Tschechien*, Ukraine*
  • 2010 – DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Portugal, Schweiz, Serbien*, Slowakei*, Slowenien, Spanien
  • 2014 – Belgien, Bosnien-Herzegowina*, Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Niederlande, Portugal, Russland, Schweiz, Spanien
  • 2018 – Belgien, DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Island*, Kroatien, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Spanien
  • 2022 – Belgien, DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Kroatien, Niederlande, Polen, Portugal, Schweiz, Serbien, Spanien
  • 2026 – Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Österreich, Schottland, Schweiz, Spanien
Frauen
Platzierung der UEFA-Mannschaften in der ewigen WM-Tabelle der Frauen
  • 1991 – DĂ€nemark*, Deutschland*, Italien*, Norwegen*, Schweden*
  • 1995 – DĂ€nemark, Deutschland, England*, Norwegen, Schweden
  • 1999 – DĂ€nemark, Deutschland, Italien, Norwegen, Russland*, Schweden
  • 2003 – Deutschland, Frankreich*, Norwegen, Russland, Schweden
  • 2007 – DĂ€nemark, Deutschland, England, Norwegen, Schweden
  • 2011 – Deutschland, England, Frankreich, Norwegen, Schweden
  • 2015 – Deutschland, England, Frankreich, Niederlande*, Norwegen, Schweden, Schweiz*, Spanien*
  • 2019 – Deutschland, England, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Schottland*, Schweden, Spanien
  • 2023 – DĂ€nemark, Deutschland, England, Frankreich, Irland*, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal*, Schweden, Schweiz, Spanien

Anmerkungen: fett = Weltmeister, kursiv = Gastgeber, * = Erstteilnehmer

Benefizspiele

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Die UEFA veranstaltete im Rahmen der World XI in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Benefizspiele mit der EuropĂ€ischen Fußballauswahl, gegen die bereits öfter die Fußballweltauswahl angetreten ist, zuletzt 2005 und 2007.[48]

Siehe auch

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  • UEFA-FĂŒnfjahreswertung

Weblinks

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Wiktionary: UEFA â€“ BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: UEFA â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • uefa.com
  • Statuten der UEFA (PDF; 2 MB)
  • Geschichte: Die GrĂŒndung der UEFA (PDF; 319 kB)

Einzelnachweise

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  1. ↑ GemĂ€ĂŸ UEFA-Statuten: UEFA bedeutet „Union des Associations EuropĂ©ennes de Football“.
  2. ↑ Susi Miara: Auch Vereine mĂŒssen Steuern zahlen. In: tagblatt.ch. St. Galler Tagblatt, 27. Juni 2008, archiviert vom Original am 10. August 2016; abgerufen am 12. Juni 2016. 
  3. ↑ Olaf Kunz: Das Image der UEFA ist im Keller. In: 20min.ch. 20 Minuten, 19. Juni 2008, abgerufen am 12. Juni 2016. 
  4. ↑ Umweltminister-RĂŒge fĂŒr UEFA. In: swissinfo.ch. swissinfo, 16. Juni 2008, abgerufen am 12. Juni 2016. 
  5. ↑ Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft: SR 210 Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907. In: admin.ch. admin.ch, 10. Dezember 1907, abgerufen am 11. Juni 2016. 
  6. ↑ Art. 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches
  7. ↑ In: 25 Jahre UEFA (1979)
  8. ↑ «Europameisterschaft, Mitropacup, Europacup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 2. MĂ€rz 1955, S. 8. 
  9. ↑ «Keine Europameisterschaft im Fußball». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 3. MĂ€rz 1955, S. 8. 
  10. ↑ «Wieder Europacup der Nationalteams». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 4. MĂ€rz 1955, S. 8. 
  11. ↑ «Noch in diesem Sommer Mitropacup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 5. MĂ€rz 1955, S. 12. 
  12. ↑ Rafael von Matt: Kritik an SportverbĂ€nden — Internationale SportverbĂ€nde in der Schweiz geraten unter Druck. In: srf.ch. 16. April 2022, abgerufen am 17. April 2022. 
  13. ↑ Dominic Willimann, Finn Frey: Der europĂ€ische Fussball feiert in Basel. In: Basler Zeitung. msn.com, 2. Juli 2024, abgerufen am 3. Juli 2024. 
  14. ↑ UEFA statement on Michel Platini's CAS decision. In: uefa.org. UEFA, 9. Mai 2016, abgerufen am 13. Mai 2016 (englisch). 
  15. ↑ Aleksander Ceferin als Uefa-PrĂ€sident wiedergewĂ€hlt Spiegel Online, 7. August 2019, 4. Januar 2020.
  16. ↑ Aleksander Čeferin bis 2027 als UEFA-PrĂ€sident wiedergewĂ€hlt uefa.com, 5. April 2023, abgerufen am 22. April 2023.
  17. ↑ Uefa: PrĂ€sident Aleksander Čeferin stellt sich 2027 nicht zur Wiederwahl. In: Spiegel Online. 8. Februar 2024, abgerufen am 8. Februar 2024. 
  18. ↑ Administration: National Associations. In: uefa.com. UEFA, 22. Juni 2020, abgerufen am 8. Juli 2020 (englisch). 
  19. ↑ Harold Cunningham: Finance Director Josef Koller speaking during the UEFA Congress at Hotel Cavalieri. In: gettyimages.de. Getty Images, 7. Februar 2019, abgerufen am 8. Juli 2020 (englisch). 
  20. ↑ Harold Cunningham: Giorgio Marchetti, UEFA Competition Director, shows the number 5 during the UEFA Europa League Q1 qualifying round draw at the UEFA headquarters. In: gettyimages.ch. Getty Images, 24. Juni 2013, abgerufen am 8. Juli 2020 (englisch). 
  21. ↑ UEFA Executive Committee. UEFA, abgerufen am 14. September 2016. 
  22. ↑ TEAM Marketing. In: team.ch. Team Marketing AG, abgerufen am 17. Juni 2016. 
  23. ↑ Silke Hemminger: UEFA-Vermarkter TEAM will mit Europapokalwettbewerben fĂŒnf Milliarden erzielen. In: Presseportal. news aktuell, 13. Mai 2015, archiviert vom Original am 12. August 2016; abgerufen am 28. Mai 2022. 
  24. ↑ Mediendienste – UEFA.org. In: uefa.org. UEFA, abgerufen am 17. Juni 2016. 
  25. ↑ UEFA EURO 2016 – Organisation – Overview – UEFA.com. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 17. Juni 2016. 
  26. ↑ Matthias Götte: ARD und ZDF kritisieren TV-Zensur der UEFA. In: deutschlandfunk.de. Deutschlandfunk, 13. Juni 2016, abgerufen am 13. Juni 2016. 
  27. ↑ ARD und ZDF fordern mehr EM-Bilder. In: tagesschau.de. Tagesschau.de, 13. Juni 2016, abgerufen am 13. Juni 2016. 
  28. ↑ Bosnisch-herzegowinische Fußballverband suspendiert. In: uefa.org. UEFA, 1. April 2011, abgerufen am 28. November 2015. 
  29. ↑ Bosnia and Herzegovina FA suspension lifted. In: uefa.org. UEFA, 30. Mai 2011, abgerufen am 28. November 2015 (englisch). 
  30. ↑ Fifa und Uefa sperren russische Teams fĂŒr alle Bewerbe. Abgerufen am 1. August 2024 (österreichisches Deutsch). 
  31. ↑ Fußball-WM 2022 in Katar: Russland zieht Einspruch gegen Ausschluss zurĂŒck. 5. April 2022, abgerufen am 1. August 2024. 
  32. ↑ Europameisterschaft: Keine Teilnahme Russlands an Auslosung zur EM-Qualifikation 2024. Abgerufen am 1. August 2024. 
  33. ↑ Chaled Nahar: UEFA - Russlands Teams bleiben suspendiert. Abgerufen am 1. August 2024. 
  34. ↑ Serbien findet seinen Weg. In: uefa.com. UEFA, abgerufen am 21. November 2013. 
  35. ↑ Grönlands Fußballer – gefangen zwischen Moos und Matsch, sportschau.de
  36. ↑ 1. FC Vatikan, zeit.de
  37. ↑ Independencia ara?!, cavanisfriseur.de
  38. ↑ Unter internationaler Isolation: Fußball in der TĂŒrkischen Republik Nordzypern, turus.net
  39. ↑ Uefa rejects Jersey international bid. In: BBC Sport. (bbc.com [abgerufen am 11. Dezember 2022]). 
  40. ↑ World Soccer: Uzbekistan look to join Europe. In: World Soccer. 21. Oktober 2005, abgerufen am 6. April 2024 (englisch). 
  41. ↑ UEFA president expected to visit Tajikistan in June | Tajikistan News ASIA-Plus. Abgerufen am 6. April 2024. 
  42. ↑ Der Wettbewerb dient auch als Qualifikation zum FIFA-Konföderationen-Pokal
  43. ↑ Aktuell dient dieser Wettbewerb alle vier Jahre zusĂ€tzlich als Qualifikation fĂŒr das olympische Fußballturnier.
  44. ↑ Alle zwei Jahre dient der Wettbewerb als Qualifikation zur U-20-Fußball-Weltmeisterschaft.
  45. ↑ Der Wettbewerb dient alle zwei Jahre als Qualifikation zur U-20-Weltmeisterschaft.
  46. ↑ Alle zwei Jahre dient das Turnier auch als Qualifikation fĂŒr die U-17-Fußball-Weltmeisterschaft.
  47. ↑ Der Wettbewerb dient alle zwei Jahre als Qualifikation zur U-17-Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen.
  48. ↑ Offizielle Homepage der World XI (Memento vom 5. Dezember 2006 im Internet Archive)
Kontinentale FußballverbĂ€nde der FIFA
Aktuelle VerbÀnde der FIFA:

AFC | CAF | CONCACAF | CONMEBOL | OFC | UEFA

Karte mit der abgekĂŒrzten Bezeichnung und territorialen Ausdehnung der KontinentalverbĂ€nde
Ehemalige VerbÀnde der FIFA:

CCCF | NAFC

Nationalmannschaften der VerbÀnde der EuropÀischen Konföderation (UEFA)
Nationalmannschaften aktueller
VerbÀnde der UEFA:

Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern, Republik

Logo der UEFA
Nationalmannschaften ehemaliger
VerbÀnde der UEFA:

DDR | Jugoslawien | Saarland | Serbien und Montenegro | Sowjetunion | Tschechoslowakei

Sonstige National- und
Auswahlmannschaften in Europa:

Abchasien | Åland | Alderney | Baskenland | Böhmen 1 | Böhmen und MĂ€hren 1 | Bretagne | Guernsey | Irland (IFA) 1 | Isle of Man | Jersey | Katalonien | Monaco | Okzitanien | SĂĄpmi | Schlesien | Republika Srpska | Russisches Kaiserreich 1 | TĂŒrkische Republik Nordzypern | Vatikanstadt | Vereinigtes Königreich

Nationalmannschaften der VerbÀnde
der ĂŒbrigen Konföderationen der FIFA:

AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord- und Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (SĂŒdamerika) | OFC (Ozeanien)

1 
FrĂŒheres FIFA-Mitglied, jedoch nicht UEFA-Mitglied.
Logo der UEFA
Frauen-Nationalmannschaften der VerbĂ€nde des europĂ€ischen Fußballverbandes (UEFA)

EuropÀische Nationalmannschaften:
Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien-Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern

TemporÀre europÀische Nationalmannschaft:
Vereinigtes Königreich

Ehemalige europÀische Nationalmannschaften:
DDR | Jugoslawien | Bundesrepublik Jugoslawien/Serbien-Montenegro | Tschechoslowakei | UdSSR

Nationalmannschaften der:
AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord- und zentralamerikanische und karibische) | CONMEBOL (SĂŒdamerika) | OFC (Ozeanien)

Logo der UEFA
Futsalnationalmannschaften des EuropĂ€ischen Fußballverbandes (UEFA)

Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kosovo | Kroatien | Lettland | Litauen | Malta | Mazedonien | Moldau | Montenegro | Niederlande | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern

Futsalnationalmannschaften der ĂŒbrigen Konföderationen des Futsalweltverbandes (FIFA):
AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord-, Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (SĂŒdamerika) | OFC (Ozeanien)

Logo der UEFA
U16-Nationalmannschaften der Junioren des europĂ€ischen Fußballverbandes (UEFA)

EuropÀische U16-Nationalmannschaften
Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Kosovo | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern

Ehemalige europÀische U16-Nationalmannschaften'
DDR | Jugoslawien | Bundesrepublik Jugoslawien/Serbien-Montenegro | Tschechoslowakei | UdSSR

Logo der UEFA
U-17-Nationalmannschaften der Junioren des europĂ€ischen Fußballverbandes (UEFA)

EuropÀische U17-Nationalmannschaften
Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Kosovo | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern

Ehemalige europÀische U17-Nationalmannschaften
DDR | Jugoslawien | Bundesrepublik Jugoslawien/Serbien-Montenegro | Tschechoslowakei | UdSSR

Logo der UEFA
U-18-Nationalmannschaften der Junioren des europĂ€ischen Fußballverbandes (UEFA)

EuropÀische U18-Nationalmannschaften
Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern

Ehemalige europÀische U18-Nationalmannschaften
DDR | Jugoslawien | Bundesrepublik Jugoslawien/Serbien-Montenegro | Tschechoslowakei | UdSSR

Logo der UEFA
U19-Nationalmannschaften der Junioren des europĂ€ischen Fußballverbandes (UEFA)

EuropÀische U19-Nationalmannschaften
Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern

Ehemalige europÀische U19-Nationalmannschaften
DDR | Jugoslawien | Serbien-Montenegro | Tschechoslowakei | UdSSR

Logo der UEFA
U-20-Nationalmannschaften der MĂ€nner des europĂ€ischen Fußballverbandes (UEFA)

Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern

Ehemalige europÀische U-20-Nationalmannschaften:
DDR | Jugoslawien | Serbien-Montenegro | Tschechoslowakei | UdSSR

U-20-Fußballnationalmannschaften der:
AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord-, Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (SĂŒdamerika) | OFC (Ozeanien)

Logo der UEFA
U-21-Nationalmannschaften der MĂ€nner des europĂ€ischen Fußballverbandes (UEFA)

Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | England | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Gibraltar | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Kosovo | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Zypern

Ehemalige europÀische U21-Nationalmannschaften:
DDR | Jugoslawien | Serbien-Montenegro | Tschechoslowakei | UdSSR

Europa
Fußball in Europa

UEFA-Mitglieder: Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | DĂ€nemark | Deutschland | Estland | FĂ€röer | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Montenegro | Niederlande | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | RumĂ€nien | Russland | San Marino | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | TĂŒrkei | Ukraine | Ungarn | Vereinigtes Königreich (England, Gibraltar, Nordirland, Schottland, Wales) | Zypern

Ehemalige: DDR | Jugoslawien | Sowjetunion | Tschechoslowakei

Sonstige: Monaco | Vatikanstadt

Fußball in anderen KontinentalverbĂ€nden:
Afrika (CAF) | Asien (AFC) | Nordamerika (CONCACAF) | SĂŒdamerika (CONMEBOL) | Ozeanien (OFC)

Normdaten (Körperschaft): GND: 2040319-7 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n80144992 | VIAF: 143672393
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