

Taylor Alison Swift (* 13. Dezember 1989 in Reading, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Pop- und Country-SÀngerin, Gitarristin, Songwriterin, Musikproduzentin und Schauspielerin. Sie verkaufte mehr als 200 Millionen TontrÀger und gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern.
Swift begann im Alter von 14 Jahren mit dem Schreiben von Texten. Um Country-Musikerin zu werden, zog sie im selben Alter nach Nashville. 2004 unterzeichnete sie einen Songwriting-Vertrag bei Sony/ATV Music Publishing und 2005 einen Plattenvertrag bei Big Machine Records. Ihr DebĂŒtalbum Taylor Swift machte sie 2006 zur ersten Country-SĂ€ngerin, die an einem mit Platin ausgezeichneten US-Album mitgeschrieben hat.
Swifts nĂ€chste Alben, Fearless (2008) und Speak Now (2010), sind im Country-Pop angesiedelt, wobei auf dem Album Speak Now auch Rockelemente erkennbar sind. Die auf Fearless enthaltenen StĂŒcke Love Story und You Belong with Me waren die ersten Country-Songs, die sowohl die Country- als auch die Pop-Airplay- bzw. Hot-100-Airplay-Charts anfĂŒhrten und Swift schlagartig berĂŒhmt machten.
Auf dem 2012 erschienenen Album Red, das ihren ersten Nummer-eins-Song der Billboard Hot 100, We Are Never Ever Getting Back Together, enthielt, experimentierte sie mit elektronischen Stilen. Mit ihrem 2014 veröffentlichten fĂŒnften Studioalbum 1989 hatte sie das Country-Genre gĂ€nzlich verlassen; die darauf enthaltenen Synthiepop-Songs Shake It Off, Blank Space und Bad Blood wurden ChartstĂŒrmer. Die Aufmerksamkeit der Medien inspirierte ihr Hip-Hop-geprĂ€gtes Album Reputation (2017), aus dem die Nummer-eins-Single Look What You Made Me Do hervorging. Swift verlieĂ den Musikverlag Big Machine, unterschrieb 2018 bei Republic Records und veröffentlichte 2019 ihr siebtes Studioalbum Lover, gefolgt von der im folgenden Jahr erschienenen autobiografischen Dokumentation Miss Americana.
WĂ€hrend der COVID-19-Pandemie veröffentlichte Swift die Indie-Folk- und Alternative-Rock-Alben Folklore und Evermore, deren Lead-Singles Cardigan und Willow die Hot 100 Singles Sales anfĂŒhrten. Nach einem Streit mit Big Machine Records nahm sie vier der sechs von ihren dort erschienenen Alben neu auf und veröffentlichte sie zwischen 2021 und 2023 mit dem Namenszusatz Taylorâs Version. Dabei wurde ihre ĂŒberarbeitete Version von All Too Well mit einer Dauer von 10:13 Minuten zum lĂ€ngsten Nummer-1-Hit der Hot-100-Chartgeschichte.
Ihr zehntes Studioalbum Midnights erschien 2022, brach mehrere Streaming-Rekorde und war ihr fĂŒnftes Album, das sich in den USA ĂŒber eine Million Mal verkaufte, was bis dahin niemandem gelungen war. Es enthĂ€lt ihren neunten Nummer-eins-Hit Anti-Hero. Swift hat bei den Musikfilmen Folklore: The Long Pond Studio Sessions und All Too Well: The Short Film Regie gefĂŒhrt und in anderen Filmen Nebenrollen gespielt. Swift ist eine FĂŒrsprecherin fĂŒr die Rechte von Musikern.
Leben
Taylor Swift wurde 1989 in Reading, Pennsylvania, in eine Familie der oberen Mittelschicht aus Wyomissing geboren.[1] Sie wurde nach dem US-amerikanischen Musiker James Taylor benannt, mit dem sie mittlerweile auch gemeinsam musiziert hat.[2] Ihre Mutter Andrea Gardner Finlay war zunĂ€chst leitende Angestellte im Marketingbereich und spĂ€ter Hausfrau. Ihr Vater Scott Kingsley Swift ist Vermögensberater bei Merrill Lynch.[3] Ihr jĂŒngerer Bruder ist der Schauspieler Austin Swift.
Einer ihrer UrururgroĂvĂ€ter stammte aus Deutschland aus der Gemeinde Menslage im OsnabrĂŒcker Land, ergab eine Recherche einer Genealogin.[4]
Swifts Eltern betrieben auch eine Baumschule fĂŒr WeihnachtsbĂ€ume.[5] Ihre GroĂmutter mĂŒtterlicherseits, Marjorie Finlay, war OpernsĂ€ngerin und inspirierte Swift in ihrer frĂŒhen musikalischen Karriere. Swift widmete ihr auf ihrem neunten Studioalbum â Evermore â das Lied Marjorie.[6][7] Auf dem vorherigen Album Folklore sang sie in Epiphany unter anderem ĂŒber die Kriegstraumata ihres GroĂvaters Dean, der im Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen Japan eingesetzt worden war.[8]
Swift besuchte den Kindergarten und die Vorschule der Alvernia Montessori School, bis sie zur The Wyndcroft School in Pottstown wechselte.[9] Als ihre Familie in eine Vorstadt von Wyomissing zog, besuchte sie die örtliche High School.[10] SpÀter zog ihre Familie nach Hendersonville in Tennessee, um nÀher an Nashville, dem Zentrum der Country-Musik, zu sein.[11] Dort besuchte sie ebenfalls die örtliche High School, wechselte mit 15 Jahren in den Fernunterricht und erhielt so ihren Schulabschluss.[12]
Swift hörte in ihrer Kindheit besonders Country-Musik von KĂŒnstlerinnen wie LeAnn Rimes, Patsy Cline, Dolly Parton, den Dixie Chicks und Shania Twain. Im Alter von neun Jahren nahm sie Musik- und Gesangsunterricht in New York City. Mit zehn Jahren begann Swift an Karaokewettbewerben teilzunehmen und bei Festivals und Messen als SĂ€ngerin aufzutreten.
DafĂŒr schrieb sie bereits eigene Songs. Mit elf Jahren versuchte sie, in Nashville bei verschiedenen Plattenlabels einen Vertrag zu erhalten. Mit zwölf Jahren lernte sie, Gitarre zu spielen.[13] Nach zahlreichen Besuchen in Nashville gelang es ihr, einen Development Deal bei RCA Records zu erwerben. Mit 14 Jahren unterschrieb sie einen Vertrag bei Sony/ATV als Songwriterin und wurde spĂ€ter bei einem Auftritt im Bluebird CafĂ© von Scott Borchetta entdeckt, der sie fĂŒr sein neues Plattenlabel Big Machine Records verpflichtete.[14]
2010 war Swift, nach den Dreharbeiten von Valentinstag, fĂŒr einige Monate mit Taylor Lautner liiert.[15] Von 2015 bis 2016 fĂŒhrte Swift eine Beziehung mit Calvin Harris. Sie schrieb seinen Song This Is What You Came For unter dem Pseudonym Nils Sjöberg.[16] Ab 2016 war sie mit dem britischen Schauspieler Joe Alwyn zusammen, laut Medien soll sich das Paar 2023 getrennt haben.[17][11] Im Mai 2022 wurde Swift die EhrendoktorwĂŒrde der New York University (NYU) verliehen.[18] Seit 2023 ist sie mit Travis Kelce, einem Football-Spieler und dreifachen Super-Bowl-Sieger der Kansas City Chiefs, liiert.[19] Im August 2025 gab das Paar seine Verlobung bekannt.[20]
2024 tauchte Swift erstmals in der The Worldâs Billionaires-Liste von Forbes auf. Mit einem Vermögen von 1,6 Milliarden US-Dollar (April 2025) gehört Swift zu den 3000 vermögendsten Personen der Welt. Ihr Vermögen umfasst fast 600 Millionen Dollar aus Tantiemen und Tourneen sowie Urheberrechte an ihrer Musik in Höhe von schĂ€tzungsweise 600 Millionen Dollar und etwa 125 Millionen Dollar an Immobilienbesitz.[21]
KĂŒnstlerischer Werdegang
2006â2012: Taylor Swift, Fearless, Speak Now und Red â AnfĂ€nge mit Country

2006 veröffentlichte Swift ihre DebĂŒtsingle Tim McGraw, die Platz sechs in den amerikanischen Country-Charts erreichte.[22] Ihr DebĂŒtalbum Taylor Swift wurde im Oktober desselben Jahres veröffentlicht und belegte Platz fĂŒnf der Billboard 200. Es wurde von der RIAA mit FĂŒnffach-Platin ausgezeichnet. Aus dem Album erreichten vier Singles die Top Ten der US-Country-Charts; in den Billboard Hot 100 kamen drei der Singles in die Top 40. Alle Songs auf diesem Album hat Swift entweder selbst geschrieben oder sie wurden von ihr mitverfasst. Im November 2008 veröffentlichte sie ihr zweites Album Fearless, das die Albumcharts mit Unterbrechungen elf Wochen lang anfĂŒhrte.[23] Kein anderes Album seit dem Jahr 2000 konnte diesen Spitzenplatz lĂ€nger behaupten, und es war in den Vereinigten Staaten das meistverkaufte Album des Jahres 2009.[24] Anfang Februar 2009 wurde die Single Love Story aus dem Album Fearless mit rund 2,7 Millionen Einheiten zum Country-Song mit den meisten bezahlten Downloads.[25] Im September 2009 konnte ihr Titel You Belong with Me den ersten Platz der Country-Charts erreichen.
2010 gewann sie den Peopleâs Choice Award in der Kategorie Beste KĂŒnstlerin.[26] Bei den Grammy Awards 2010 erhielt sie vier Auszeichnungen. Im Februar 2010 fĂŒhrte ihre Fearless Tour durch fĂŒnf StĂ€dte Australiens, bei der die Country-Band Gloriana im Vorprogramm auftrat.[27] Swifts drittes Album Speak Now, das im Oktober 2010 veröffentlicht wurde, verkaufte sich in den USA innerhalb der ersten Woche mehr als eine Million Mal. Die Songs des Albums entstanden in Arkansas, New York City, Boston und Nashville und wurden von ihr selbst geschrieben. Als Co-Produzent trat Nathan Chapman auf, der bereits an Swifts ersten beiden Alben mitgewirkt hatte. Die erste Singleauskopplung des Albums war Mine; es folgten Back to December, Mean, The Story of Us, Sparks Fly und Ours. FĂŒr Mean wurde sie mit zwei Grammys ausgezeichnet.[28]

Ihr viertes Studioalbum Red erschien im Oktober 2012 und wurde von Nathan Chapman produziert. Die erste Single aus diesem Album war We Are Never Ever Getting Back Together, die zum ersten Nummer-eins-Hit fĂŒr Swift in den USA wurde.[29] Als zweite Single wurde Begin Again veröffentlicht. Die dritte Single I Knew You Were Trouble konnte sich in Deutschland in den Top 10 platzieren, in GroĂbritannien und in den USA erreichte sie Platz zwei. Die Single verkaufte sich in den USA mehr als drei Millionen Mal.[30] Als vierte Singleauskopplung folgte 22. Das Album verkaufte sich mehr als sechs Millionen Mal. Swift, die 2011 mit Einnahmen von ĂŒber 35 Millionen US-Dollar weltweit die kommerziell erfolgreichste Musikerin war,[31] spielt eine akustische Westerngitarre der kalifornischen Firma Taylor Guitars aus dem Holz der Koa-Akazie.[32]
2014â2019: 1989, Reputation und Lover â Wechsel zur Popmusik

Im Oktober 2014 veröffentlichte Universal Music ihr fĂŒnftes Studioalbum mit dem Titel 1989, das sie unter anderem zusammen mit Max Martin, Shellback, Ryan Tedder, Jack Antonoff, Nathan Chapman, Imogen Heap und Greg Kurstin wieder bei Big Machine Records produziert hatte.[33] Der Name des Albums bezieht sich auf Swifts Geburtsjahr. Mit dem Album wandte sich die SĂ€ngerin erstmals von Country in Richtung Pop. Einen ersten Ausblick auf die neue Stilrichtung des Albums gab sie im August 2014 mit der Veröffentlichung der Single Shake It Off und im Rahmen eines Live-Streaming-Events aus New York City und der Veröffentlichung des Musikvideos zur Single. Diese wurde zu Swifts zweitem US-Nummer-eins-Hit.[34] Die zweite Single Blank Space wurde im November als Musikdownload und in Deutschland im Januar 2015 als CD veröffentlicht; es gelang der KĂŒnstlerin zum dritten Mal der Sprung an die Spitze der US-amerikanischen Charts. Als weitere Singles des Albums wurden im Februar Style, im Mai Bad Blood und im August Wildest Dreams ausgekoppelt. Bad Blood avancierte dabei in einer zusammen mit Rapper Kendrick Lamar vorgetragenen Version zu Swifts viertem Nummer-eins-Hit. Im Januar 2016 wurde Out of the Woods und im Februar New Romantics als Single ausgekoppelt.
Ihr sechstes Studioalbum Reputation erschien im November 2017.[35] Die erste Singleauskopplung Look What You Made Me Do wurde vorab im August 2017 veröffentlicht und stieg in die Top 10 der deutschen, österreichischen und Schweizer Singlecharts ein. In den britischen Singlecharts und in den Billboard Hot 100 gelang ihr mit diesem Song ein Nummer-eins-Erfolg. Als zweite Auskopplung folgte âŠReady for It? Swift fungierte zusammen mit Jack Antonoff, Max Martin und Shellback als Produzentin. In dem Song End Game kollaborierte sie mit dem Rapper Future und dem SĂ€nger Ed Sheeran.[36]

Auf der Tour zu ihrem sechsten Studioalbum Reputation, der Reputation Stadium Tour, spielte sie 345,5 Millionen US-Dollar ein und hatte wĂ€hrend ihren 53 Shows 2,88 Millionen Zuschauer. Die Tour erzielte den Rekord fĂŒr die höchsten Einnahmen einer US-Tour.[37]
Nachdem Swift ME! (feat. Brendon Urie) als erste Vorab-Singleauskopplung von ihrem siebten Studioalbum Lover im April 2019 veröffentlicht hatte, zeigte sie mit der zweiten Vorab-Singleauskopplung You Need to Calm Down ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr die LGBT-Community. Das Lied wurde dazu passend wĂ€hrend des Pride Months veröffentlicht. In dem Musikvideo traten Prominente wie Katy Perry, Ellen DeGeneres und Adam Lambert auf.[38] Das zugehörige Studioalbum â veröffentlicht durch Republic Records â erschien nach der Veröffentlichung der Promo-Singleauskopplung The Archer und der dritten Vorab-Singleauskopplung Lover im August 2019. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde The Man als vierte und vorerst letzte Singleauskopplung im FrĂŒhjahr 2020 veröffentlicht. Im zugehörigen Musikvideo spielte Swift die im Lied beschriebene IdentitĂ€t Swifts als Mann.
2020: Folklore und Evermore â Neuausrichtung zu Indie und Folk
Wegen der COVID-19-Pandemie wurden Swifts Auftritte in den Vereinigten Staaten und Brasilien bis 2021 verschoben.[39] Im Mai 2020 wurden Aufnahmen von ihrem City-of-Lover-Konzert aus dem Jahr 2019 auf ABC ausgestrahlt. Sie veröffentlichte auch die Liveversionen der Lover-Lieder, die sie bei diesem Konzert gesungen hatte.[40] Im Juni 2020 wirkte sie bei YouTubes Livestream Dear Class of 2020 mit.[41]
Im Juli 2020 erschien ihr achtes Studioalbum Folklore.[42] Damit und mit der Single Cardigan war sie die erste KĂŒnstlerin, die in derselben Woche auf Rang eins der Billboard 200 und der Hot 100 einsteigen konnte.[43] Im MĂ€rz 2021 gewann sie mit Folklore die Auszeichnung Album of the Year bei den Grammy Awards.[44]
2020 wurde nach der Premiere beim Sundance Festival auf Netflix die Dokumentation Taylor Swift: Miss Americana (Miss Americana) veröffentlicht.[45]
Im Dezember 2020 erschien mit Evermore ihr neuntes Studioalbum. Ebenso wie beim VorgĂ€ngeralbum hatte sie alle Songs wĂ€hrend der Covid-19-Pandemie in Selbstisolation geschrieben. Bereits zum zweiten Mal gelang es ihr, mit einem Album und einer Single gleichzeitig auf Platz 1 der US-Charts zu debĂŒtieren; der Song Willow positionierte sich ebenso wie das Album umgehend an der Chartspitze.[46]
Seit 2021: Neueinspielung der Alben bei Big Machine Records (Taylorâs Version)
âFor years I asked, pleaded for a chance to own my work. Instead I was given an opportunity to sign back up to Big Machine Records and âearnâ one album back at a time, one for every new one I turned in. I walked away because I knew once I signed that contract, Scott Borchetta would sell the label, thereby selling me and my future. I had to make the excruciating choice to leave behind my past. Music I wrote on my bedroom floor and videos I dreamed up and paid for from the money I earned playing in bars, then clubs, then arenas, then stadiums.â
âJahrelang habe ich um eine Chance gebeten und gefleht, meine Arbeit zu besitzen. Stattdessen wurde mir die Möglichkeit gegeben, wieder bei Big Machine Records zu unterschreiben und mir ein Album nach dem anderen âzurĂŒckzuverdienenâ, eines fĂŒr jedes neue, das ich einreiche. Ich lehnte ab, weil ich wusste, dass Scott Borchetta, sobald ich den Vertrag unterschrieben hatte, das Label und damit mich und meine Zukunft verkaufen wĂŒrde. Ich musste die unertrĂ€gliche Entscheidung treffen, meine Vergangenheit hinter mir zu lassen. Musik, die ich auf dem Boden meines Schlafzimmers schrieb, und Videos, die ich mir ausdachte und mit dem Geld bezahlte, das ich verdiente, indem ich in Bars, dann in Clubs, dann in Arenen und dann in Stadien spielte.â
Im Juli 2019 kaufte Scooter Braun das Musiklabel Big Machine Records, das die Master-Aufnahmen der ersten sechs Studioalben von Taylor Swift besaĂ. The Wall Street Journal schĂ€tzte den Verkaufspreis auf 300 Millionen US-Dollar. Swift bereue es, mit 15 den Vertrag mit Big Machine Records unterschrieben zu haben.[48] Sie habe seit Jahren versucht, die Master-Rechte zu erwerben. Big Machine habe allerdings darauf bestanden, dass sie dafĂŒr sechs weitere Alben unter Big Machine veröffentlichen mĂŒsse. Ihr sei auĂerdem bis zur öffentlichen Bekanntgebung nicht bekannt gewesen, dass Scooter Braun der KĂ€ufer sein wĂŒrde.[47] Unter anderem wegen Brauns enger Zusammenarbeit mit Kanye West bezeichnete Swift ihn als âTyrannâ und diese Situation als ihren âschlimmsten Albtraumâ. 2016 hatte West in seinem Lied Famous darauf angespielt, fĂŒr Swifts Erfolg verantwortlich zu sein, indem er sang: âIch habe das GefĂŒhl, dass Taylor und ich immer noch Sex haben könnten. Warum? Ich habe diese Schlampe berĂŒhmt gemachtâ (original âI feel like me and Taylor might still have sex. Why? I made that bitch famousâ). Diese und weitere Kontroversen fĂŒhrten zu einer öffentlichen Hetze gegen Swift, die ein einjĂ€hriges Verschwinden von Swift zur Folge hatte und ihr sechstes Studioalbum Reputation (2017) inspirierte.[49] Der damalige Big-Machine-Besitzer Scott Borchetta widersprach Swifts Anschuldigungen. Er habe ihr bezĂŒglich des Verkaufs an Braun am Vortag eine Nachricht gesendet und sie hĂ€tte groĂzĂŒgige Chancen gehabt, die Master-Rechte zu erwerben.[50]
Da Big Machine Records nur die Rechte an den Master-Recordings, aber nicht die an den Songs selbst hielt, kĂŒndigte Swift im August 2019 an, ihre vergangenen Alben neu aufzunehmen.[51] Ihre neuen Werke sind mit dem Namenszusatz Taylorâs Version versehen und werden auch kollektiv als Taylorâs Version oder Taylor Swiftâs Re-Recordings bezeichnet. In einem öffentlichen Brief erklĂ€rt Swift ihre Intention folgendermaĂen:
âIâve spoken a lot about why Iâm remaking my first six albums, but the way Iâve chosen to do this will hopefully illuminate where Iâm coming from. Artists should own their own work for so many reasons, but the most screamingly obvious one is that the artist is the only one who really *knows* that body of work.â
âIch habe schon oft darĂŒber gesprochen, warum ich meine ersten sechs Alben neu aufnehme, aber die Art und Weise, wie ich dies tue, wird hoffentlich verdeutlichen, warum ich es tue. KĂŒnstler sollten aus vielen GrĂŒnden ihr eigenes Werk besitzen, aber der offensichtlichste Grund ist, dass der KĂŒnstler der Einzige ist, der das Werk wirklich kennt.â
Im April 2021 erschien hieraus Fearless (Taylorâs Version).[53] Die âperfekt wirkende Eins-zu-eins-Kopieâ bezeichnet Andreas Borcholte als einen âAkt der kĂŒnstlerischen SelbstermĂ€chtigungâ.[54] ZusĂ€tzlich zu den Neuaufnahmen ursprĂŒnglicher Songs, wurden sechs weitere Songs veröffentlicht. Bei diesen Songs â gekennzeichnet mit From The Vault â handelt es sich um Werke, die es aus verschiedenen GrĂŒnden nicht in das damalige Fearless-Album (2008) geschafft hatten.[52]
Red (Taylorâs Version) wurde im November 2021 mit 30 Songs â anstelle der ursprĂŒnglichen 19 Songs aus Red (2012) â veröffentlicht.[55][56] Zusammen mit einer ĂŒberarbeiteten Version des Liedes All Too Well konnte Swift erneut zeitgleich mit einem Song und einem Album an der Spitze der US-Charts einsteigen. Mit der zehnminĂŒtigen Version von All Too Well brach Swift den vorherigen Rekord fĂŒr das lĂ€ngste Lied, das es auf den ersten Platz der Billboard Hot 100 schaffte (zuvor gehalten von Don McLean mit American Pie).[57] Zudem erschien ein zugehöriger Kurzfilm mit dem Titel All Too Well: The Short Film, mit dem Swift bei den MTV Video Music Awards 2022 in den Rubriken Video of the Year, Best Longform Video und Best Direction gewann.[58]
Im Juli 2023 veröffentlichte Swift mit Speak Now (Taylorâs Version) die Neuaufnahme ihres Albums Speak Now (2010). In den zuvor unveröffentlichten From The Vault-Tracks Castles Crumbling und Electric Touch kollaborierte Swift gesanglich mit Hayley Williams, beziehungsweise Fall Out Boy.[59] Am Folgetag wurde ein Musikvideo zu I Can See You auf der parallel laufenden The Eras Tour uraufgefĂŒhrt, fĂŒr das die US-amerikanischen Schauspieler Taylor Lautner, Joey King, Presley Cash und Swift persönlich, die auch eigenstĂ€ndig Regie fĂŒhrte, Teil der Besetzung waren.[60]
WĂ€hrend eines Auftritts der The Eras Tour kĂŒndigte Swift 1989 (Taylorâs Version) fĂŒr den Oktober 2023 an.[61] Die Neuaufnahme beinhaltet mit 21 Liedern fĂŒnf zusĂ€tzliche Lieder, die es nicht in das 1989-Album (2014) geschafft haben.
Im November 2020 verkaufte Braun die Master-Rechte an Shamrock Capital. Swift schrieb: âSobald wir die Kommunikation mit Shamrock aufgenommen hatten, erfuhr ich, dass Scooter Braun nach ihren Bedingungen noch viele Jahre lang von meinem alten Musikkatalog profitieren wird. Ich war hoffnungsvoll und offen fĂŒr die Möglichkeit einer Partnerschaft mit Shamrock, aber die Beteiligung von Scooter ist fĂŒr mich ein No-Goâ (original: âAs soon as we started communication with Shamrock, I learned that under their terms Scooter Braun will continue to profit off my old musical catalog for many years. I was hopeful and open to the possibility of a partnership with Shamrock, but Scooter's participation is a non-starter for meâ).[62] Am 30. Mai 2025 gab Swift schlieĂlich ĂŒber ihre Website bekannt, die Rechte an den ursprĂŒnglichen Master-Recordings ihrer ersten sechs Alben nun zu fairen Bedingungen von Shamrock erworben zu haben.[63]
Seit 2022: Midnights, The Tortured Poets Department und The Life of a Showgirl â RĂŒckkehr zur Popmusik
Ihr zehntes Studioalbum Midnights erschien im Oktober 2022. Das Album enthĂ€lt dreizehn Songs ĂŒber schlaflose NĂ€chte.[64] Es hatte den besten Verkaufsstart in den USA seit 2017 und konnte in seiner ersten Woche ĂŒber eine Million VerkĂ€ufe in den USA verzeichnen. Bei Charteintritt konnte Swift als erste Interpretin alle zehn PlĂ€tze der US-amerikanischen Top Ten der Singlecharts beanspruchen, wobei Anti-Hero ihr neunter Nummer-eins-Hit wurde. Damit gelang es ihr zum vierten Mal, mit einem Album und einem Lied gleichzeitig auf Platz eins einzusteigen. AuĂerdem war es ihr erstes Nummer-eins-Album in Deutschland.[65]
Im November 2022 kĂŒndigte Swift mit der The Eras Tour ihre sechste Konzerttournee an.[66] Bei einem Auftritt in Seattle registrierten Seismographen in der Metropolregion Seattle fĂŒr Menschen nicht wahrnehmbare ErschĂŒtterungen der Erde, die die Fans (âSwiftiesâ) wĂ€hrend des Konzertes verursachten.[67] Nach nur 60 der ĂŒber 150 Konzerte wurde die Tournee als erste Tournee eingestuft, die ĂŒber eine Milliarde US-Dollar einnahm.[68] 2023 erreichte sie mit dem Song Cruel Summer aus dem vier Jahre zuvor erschienenen Album Lover zum zehnten Mal die Spitze der amerikanischen Charts. Durch Swifts Darbietung des Liedes auf dem Konzertfilm Taylor Swift: The Eras Tour erhielt es einen PopularitĂ€tsschub.[69] Direkt im Anschluss hatte sie mit dem Song Is It Over Now?, der als Bonustrack auf der neuaufgenommenen Version von 1989 enthalten ist, ihren elften Nummer-eins-Hit in den USA und löste sich selbst von der Chartspitze ab.
Bei den Grammy Awards 2024 gewann Swift in den Kategorien âAlbum of the Yearâ und âBest Pop Vocal Albumâ fĂŒr Midnights. Somit hĂ€lt sie mehr âAlbum of the Yearâ-Awards als jeder andere KĂŒnstler. In ihrer Dankesrede kĂŒndigte Swift ihr elftes Studioalbum The Tortured Poets Department an, das sie am 19. April 2024 veröffentlichte.[70] Nach der Veröffentlichung konnte sie bereits zum zweiten Mal alle PlĂ€tze der US-amerikanischen Top Ten der Single-Charts besetzen (die ersten 14 PlĂ€tze gingen an Taylor Swift), die Leadsingle Fortnight wurde dabei ihr zwölfter Nummer-eins-Hit; zusammen mit dem Mutteralbum gelang ihr bereits zum fĂŒnften Mal ein gleichzeitiger Einstieg an der Chartspitze sowohl der Single- als auch der Albumcharts.
Im August 2025 gab sie im Podcast der GebrĂŒder Kelce bekannt, dass am 3. Oktober 2025 ein neues Album, The Life of a Showgirl erscheinen wird.[71][72] Produziert wurde das Album von Max Martin und Shellback.[73]
Politik
Politische Positionen
Von Milo Yiannopoulos und anderen Vertretern der politisch rechtsgerichteten Alt-Rights wurde Swift als Ikone verehrt. Andre Anglin, Autor des neonazistischen Blogs The Daily Stormer, bezeichnete die SĂ€ngerin als âreine arische Göttinâ. Swift bezog dazu nicht direkt Stellung, sondern versuchte, die BeitrĂ€ge löschen zu lassen. Daher wurde ihr damals vorgeworfen, sich nicht von Neonazis zu distanzieren.[74][75][76] In einem spĂ€teren Interview mit Rolling Stone erklĂ€rte Swift âThereâs literally nothing worse than white supremacy. Itâs repulsive. There should be no place for itâ (âEs gibt buchstĂ€blich nichts Schlimmeres als weiĂe Vorherrschaft. Sie ist abscheulich. DafĂŒr sollte es keinen Platz gebenâ).[77]
In einem Interview mit der Zeitschrift Time begrĂŒndete Swift (damals 22-jĂ€hrig) ihre ZurĂŒckhaltung in Sachen Politik damit, dass sie andere Menschen nicht beeinflussen wolle, solange sie noch nicht genug wisse, um den Leuten zu sagen, wen sie wĂ€hlen sollen.[78] Zudem fĂŒrchtete Swift, durch politisches Engagement in Ă€hnliche Situationen wie die US-amerikanische Country-Band The Chicks im FrĂŒhjahr 2003 zu gelangen, als sich ein Band-Mitglied darĂŒber Ă€uĂerte, beschĂ€mt zu sein, weil der PrĂ€sident der Vereinigten Staaten (damals George W. Bush) ebenfalls aus Texas komme.[79] Daraufhin erhielt die Band scharfe Kritik und wurde von zahlreichen Menschen der US-amerikanischen Bevölkerung boykottiert.
In der US-Wahl 2008 warb Swift fĂŒr die Every-Woman-Counts-Kampagne, die das politische Engagement von Frauen stĂ€rken sollte.[80] Zudem unterstĂŒtzte sie die Timeâs-Up-Bewegung gegen sexuellen Missbrauch. Doch auch in ihren Liedern verbreitet Swift feministische Werte: Mit ihrem Lied The Man kritisiert sie die Rollenbilder der jeweiligen Geschlechter, indem sie darĂŒber singt, wie es wĂ€re, ein Mann zu sein.
âIâd be a fearless leader, Iâd be an alpha type, When everyone believes ya, Whatâs that like?â
âIch wĂ€re ein furchtloser AnfĂŒhrer,
Ich wÀre der Alpha-Typ,
Wenn dir alle glauben,
Wie ist das?â
In Champagne Problems aus dem Album Evermore bestĂ€rkt sie ihre Kritik, unter anderem mit den Versen ââShe wouldâve made such a lovely bride, what a shame sheâs fucked in her headâ, they saidâ (âMan sagte: âSie wĂ€re so eine schöne Braut gewesen. Eine Schande, dass sie nicht ganz richtig im Kopf istââ). Dabei geht sie auf die schlechte Nachrede anderer ein, nachdem die Protagonistin des Liedes â wider traditionelle Erwartungen â eine Ehe ablehnt.[81] The Last Great American Dynasty handelt erneut ĂŒber eine weibliche Protagonistin (genauer Rebekah Harkness), die zu Unrecht dafĂŒr negativ verurteilt worden sein soll, Freude zu haben und sich gegen gesellschaftliche Erwartungen (von ihr als Frau) zu verhalten. Nach der Veröffentlichung des Liedes All Too Well (10 Minute Version) (Taylorâs Version) [From The Vault], verkaufte Taylor Swift SchlĂŒsselanhĂ€nger mit der Aufschrift F*ck The Patriarchy (âFick das Patriarchatâ), einem Ausruf aus der zweiten Strophe des Liedes.[82] In einem Interview im britischen Magazin The Guardian bekannte Swift sich Pro-Choice.[79]
Mit You Need to Calm Down spricht sich Swift deutlich fĂŒr die LGBTQIA+-Community aus. In der zweiten Strophe weist sie durch âWhy are you mad when you could be GLAAD?â (âWeshalb bist du sauer, wenn du fröhlich sein könntest?â) auf die US-amerikanische Non-Profit-Organisation GLAAD hin, an die sie zuvor einen Geldbetrag spendete.[83] GLAAD setzt sich öffentlich gegen Diskriminierung aufgrund von GeschlechtsidentitĂ€t und sexueller Orientierung ein. Zudem spendete sie am 8. April 2019 113.000 US-Dollar an das pro-LGBTQIA+ Tennessee Equality Project.[84] Geschlechterforscher sehen in Swift eine Vertreterin des Popfeminismus, die in ihren kĂŒnstlerischen Werken fĂŒr ein inklusives Weltbild und weibliche Emanzipation wirbt, zugleich aber den Logiken des Kapitalismus folgt.[85][86]
WĂ€hrend der Black-Lives-Matter-Bewegung spendete Swift Geld an die Organisation NAACP Legal Defense and Educational Fund, Inc., die sich fĂŒr afroamerikanische Menschen einsetzt.[87]
US-amerikanische Wahlen
2018 Ă€uĂerte sich Swift erstmals zu den US-WahlkĂ€mpfen.[88][79] Swift wurde seither unter anderem durch innenpolitische Geschehnisse zu öffentlichen Stellungnahmen mobilisiert. Ihre Diskografie, ihr Name und ihr Abbild wurden auĂerdem mehrfach fĂŒr den Wahlkampf instrumentalisiert.
2015 kritisierte der republikanische Sprecher des ReprĂ€sentantenhauses den damaligen US-PrĂ€sidenten Barack Obama in einem Artikel und verwendete dabei GIFs von Swift sowie Anspielungen auf ihre Diskografie.[89] 2012 bezeichnete der Republikaner Donald Trump Swift öffentlich als âhervorragendâ (original âterrificâ).[90] Als Trump 2016 fĂŒr vier Jahre zum 45. PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten gewĂ€hlt wurde, geriet Swift zunehmend unter Kritik, sich nicht öffentlich zur Wahl geĂ€uĂert zu haben.[91] Bei den Halbzeitwahlen 2018 gab Swift ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr die demokratischen Kandidaten Phil Bredesen und Jim Cooper in Tennessee bekannt und sorgte mit ihrem Wahlaufruf fĂŒr einen kurzfristigen Anstieg der Wahlbeteiligung.[92][93] Die Niederlage der demokratischen Kandidaten habe ihr Lied Only the Young inspiriert, das 2020 zusammen mit der Swift-Dokumentation Miss Americana erschien.[94] Auf Swifts Aktivismus Ă€uĂerte Trump, nun âSwifts Musik etwa 25 % wenigerâ zu mögen (original âI like Taylorâs music about 25 % less nowâ).[95][96] 2019 erklĂ€rte Swift, dass sie davon ausgehe, Trump wĂŒrde das US-amerikanische Regierungssystem als Autokratie verstehen.[79] Im Vorfeld der PrĂ€sidentschaftswahl 2020 und im Zuge der Black-Lives-Matter-Bewegung adressierte Swift Trump nach seinem Appell fĂŒr öffentliche Ruhe und seiner Drohung mit Gewalt. Swift schrieb: âNachdem Sie wĂ€hrend Ihrer gesamten PrĂ€sidentschaft das Feuer der weiĂen Vorherrschaft und des Rassismus geschĂŒrt haben, haben Sie die Nerven, moralische Ăberlegenheit vorzutĂ€uschen, bevor Sie mit Gewalt drohen? [âŠ] Wir werden Sie im November abwĂ€hlenâ (original âAfter stoking the fires of white supremacy and racism your entire presidency, you have the nerve to feign moral superiority before threatening violence? [âŠ] We will vote you out in Novemberâ).[97][98] In einem Interview mit der Modezeitschrift V im Oktober 2020 gab Swift ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr den demokratischen, 46. US-PrĂ€sidenten Joe Biden und die Vize-PrĂ€sidentin Kamala Harris bekannt.[99][100] Im gleichen Monat genehmigte Swift die Nutzung von Only the Young fĂŒr ein politisches Werbevideo des Demokraten Eric Swalwell, das fĂŒr die Biden-Regierung warb.[101]
Swift rief zur Wahlbeteiligung bei der Halbzeitwahl 2022, beziehungsweise der PrĂ€sidentschaftsvorwahl 2024 auf, jedoch ohne Bekanntgebung der von ihr bevorzugten Kandidaten.[97][102][103] Nach Swifts letzterem Aufruf schrieb Trump, dass Swift âuntreuâ wĂ€re, wĂŒrde sie fĂŒr Biden werben, nachdem Trump ihr âso viel Geld beschert hatâ (original â[âŠ] disloyal to the man who made her so much moneyâ).[104] Dabei spielte er auf den Music Modernization Act an, der von dem Senat und dem ReprĂ€sentantenhaus bearbeitet und von Trump unterschrieben wurde.[105]
Anfang des Jahres 2024 kursierten Verschwörungstheorien in rechten Kreisen, die die Beziehung zwischen Swift und dem Chiefs-Spieler Travis Kelce als kĂŒnstlich beschreiben. Das Paar erhielt wĂ€hrend des Super Bowl LVIII viel mediale Aufmerksamkeit. Verschwörer vermuteten, Swift wĂŒrde nach dem Sieg der Chiefs fĂŒr Biden werben und dem Demokraten so zum Sieg verhelfen.[106]
Im August 2024 teilte Trump eine Fotocollage mit der Ăberschrift âI accept!â (deutsch âIch akzeptiere!â) und verschiedenen KI-generierten Bildern, auf denen Swift und ihre Fans (âSwiftiesâ) fĂŒr seine PrĂ€sidentschaftskandidatur werben sollten. Darauf erwies sich lediglich ein Fan als echt.[107] Trump musste die Bilder von seinem Account löschen.[108]
Am 10. September 2024, unmittelbar nach der PrĂ€sidentschaftsdebatte zwischen Kamala Harris und Donald Trump, erklĂ€rte Taylor Swift ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr die demokratische Kandidatin fĂŒr die PrĂ€sidentschaft Kamala Harris und deren Kandidaten fĂŒr die VizeprĂ€sidentschaft Tim Walz.[109] Dies begrĂŒndete sie damit, dass Harris âfĂŒr die Rechte und Anliegen kĂ€mpft, von denen [sie glaubt], dass sie einen KĂ€mpfer brauchen, der sie vertrittâ. Sie unterzeichnete ihren Instagram-Post mit âChildless Cat Ladyâ (deutsch âKinderlose Katzenfrauâ), da der Kandidat der Republikanischen Partei fĂŒr die VizeprĂ€sidentschaft J.D. Vance 2021 einige fĂŒhrende Demokratinnen als âeinen Haufen kinderloser Katzenladysâ bezeichnet hatte.[110] Zu den prominentesten Followern von Swift, die den Instagram-Post mit einem Like versahen, zĂ€hlten Jennifer Aniston, Selena Gomez und Oprah Winfrey. Trump kommentierte den Post mit der Aussage, dass Swift dafĂŒr auf dem Musikmarkt âwahrscheinlich einen Preis zahlenâ wĂŒrde. Elon Musk bezog sich dagegen auf den Post von Swift mit dem Angebot âihr ein Kind zu schenken und ihre Katzen mit seinem Leben zu schĂŒtzenâ, was selbst bei seinen AnhĂ€ngern UnverstĂ€ndnis und Empörung hervorrief.[111] Swift Ă€uĂerte sich zudem ĂŒber die KI-generierten Bilder von Trump, die Swift fĂŒr den Wahlkampf instrumentalisierten: âDas hat meine Ăngste in Bezug auf KI und die Gefahren der Verbreitung von Fehlinformationen deutlich verstĂ€rkt. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich als WĂ€hler sehr transparent ĂŒber meine tatsĂ€chlichen PlĂ€ne fĂŒr diese Wahl sein muss. Der einfachste Weg, Fehlinformationen zu bekĂ€mpfen, ist die Wahrheitâ (original âIt really conjured up my fears around AI, and the dangers of spreading misinformation. It brought me to the conclusion that I need to be very transparent about my actual plans for this election as a voter. The simplest way to combat misinformation is with the truthâ).[112] Die ehemalige Biden-Beraterin Lindsay Gorman, die inzwischen fĂŒr den German Marshall Fund arbeitet, stimmt Swift dahingehend zu, dass ihre Reaktion richtig sei, ihre Wahlentscheidung fĂŒr Kamala Harris öffentlich zu machen. AufklĂ€rung und Transparenz seien die wichtigsten Waffen gegen Fake News.[113]
Donald Trump schrieb als Reaktion auf seinem Truth-Social-Account am 15. September 2024 in GroĂbuchstaben:
âIch hasse Taylor Swift!â
Am gleichen Morgen schrieb er auf seinem Account ebenfalls in GroĂbuchstaben:
âAlle reichen, arbeitsplatzschaffenden Menschen, die Genossin Kamala Harris unterstĂŒtzen, sind dumm.â
Bei den MTV Video Music Awards forderte Taylor Swift alle mindestens 18 Jahre alten AnhĂ€nger auf, sich fĂŒr die PrĂ€sidentschaftswahl 2024 im WĂ€hlerverzeichnis zu registrieren.[115]
Laut einer Umfrage des Instituts Redfield & Wilton Strategies im Vorfeld der US-PrĂ€sidentschaftswahl 2024 gaben 18 Prozent der befragten Wahlberechtigten an, eher fĂŒr einen von Swift bevorzugten Kandidaten stimmen zu wollen.[116] Nach der Wahlniederlage der von ihr bevorzugten demokratischen Kandidatin Kamala Harris wurde diese SchĂ€tzung angezweifelt. Die UnterstĂŒtzung Swifts und anderer Prominente könnte einigen Medienberichten zufolge auch eine gegenteilige Auswirkung gehabt haben: âEs verstĂ€rkt den Eindruck, dass [die Demokraten] die Partei der Eliten sind, dass [sie] nicht verstehen, was die Menschen der Arbeiterklasse durchmachenâ (original âIt reinforces this perception that we are the party of elites, that we donât understand what working class folks are going throughâ).[117][118]
Rezeption und popkultureller Einfluss

Swift verkaufte in ihrer Karriere mehr als 200 Millionen TontrĂ€ger und gehört somit zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern aller Zeiten.[119] Sie hat von Beginn ihrer Karriere an fĂŒr ihr musikalisches Tun meist positive Kritiken erhalten.[120] So attestierte die New York Times ihr bereits im Jahr 2008 gute LiedermacherqualitĂ€ten bei fehlender NaivitĂ€t.[121] Sie hat unter anderem zahlreiche Mainstream- und Indie-MusikkĂŒnstler beeinflusst.[122] Das Billboard-Magazine stellte fest, dass nur wenige KĂŒnstler wie Swift Charterfolg, Kritikerlob und FanunterstĂŒtzung haben und dass dies ihr ermögliche, eine weitreichende Wirkung zu erzielen.[123] So erstreckt sich ihr Charterfolg auch auf Asien und GroĂbritannien, wo Country-Musik zuvor nicht sehr populĂ€r war.[124][125] Sie war eine der ersten Country-Musiker, die Online-Marketing-Techniken wie MySpace einsetzte, um fĂŒr ihre Arbeit zu werben.[126][127]
Laut Entertainment Weekly hat der kommerzielle Erfolg ihres gleichnamigen DebĂŒtalbums der jungen Plattenfirma Big Machine geholfen, Garth Brooks und Jewel unter Vertrag zu nehmen.[127] Nach Swifts Aufstieg interessierten sich Country-Labels wieder mehr dafĂŒr, Musiker unter Vertrag zu nehmen, die ihre eigene Musik schreiben.[128] Laut Kritikern habe Swift eine Musik entwickelt, die Wiedererkennungswert habe und selbst in Alben von Country-SĂ€ngerinnen, die von ihr inspiriert wurden, herauszuhören sei. Dies soll etwa bei Kacey Musgraves, Maren Morris und Kelsea Ballerini hörbar sein. Die Zeitschrift Rolling Stone fĂŒhrte Swifts Country-Musik als einen der gröĂten EinflĂŒsse auf die Popmusik der 2010er Jahre auf und platzierte sie auf Platz 80 in ihrer Liste der 100 gröĂten Country-KĂŒnstler aller Zeiten.[129] Ihre BĂŒhnenauftritte trugen zum âTaylor-Swift-Faktorâ bei, einem PhĂ€nomen, dem der Anstieg der GitarrenverkĂ€ufe an Frauen, eine zuvor nahezu ignorierte Bevölkerungsgruppe, zugeschrieben wird.[130][131] Pitchfork Media meint, Swift habe die zeitgenössische Musiklandschaft mit ihrem âbeispiellosen Weg vom jugendlichen Country-Wunderkind zur globalen Pop-Sensationâ und einer âeinzigartig scharfsinnigenâ Diskographie, die konsequent sowohl musikalische als auch kulturelle VerĂ€nderungen berĂŒcksichtigt, verĂ€ndert.[132] Laut The Guardian fĂŒhrt Swift mit ihrer âehrgeizigen kĂŒnstlerischen Visionâ die Wiedergeburt des âPoptimismusâ im 21. Jahrhundert an.[133]
Swifts millionenfach verkaufte Alben werden nach dem Ende der Album-Ăra in den 2010er Jahren von Publikationen als Anomalie in der von Streaming dominierten Musikbranche angesehen.[134][135] Swift ist die einzige KĂŒnstlerin, von der sich vier Alben in einer Woche ĂŒber eine Million Mal verkauft haben, seit Nielsen SoundScan 1991 mit der Verfolgung der VerkĂ€ufe begonnen hat.[134] The Atlantic stellt fest, dass Swifts âHerrschaftâ der Konvention widerspricht, dass die erfolgreiche Phase der Karriere eines KĂŒnstlers selten lĂ€nger als ein paar Jahre dauert.[136] Swift gilt als Verfechterin von privat gefĂŒhrten PlattenlĂ€den und trug zu einem Vinyl-Revival im 21. Jahrhundert bei.[137][138] Variety nannte Swift die âQueen of Streamâ, als sie auch auf Musik-Streaming-Plattformen mehrere Rekorde aufstellte.[139] Auf Spotify war sie die erste KĂŒnstlerin, die 100 Millionen monatliche Zuhörer erreichte.[140]
Ihrer Musik wird zugeschrieben, eine Generation von Singer-Songwritern beeinflusst zu haben:[141] Laut Billboard,[142] Business Insider[143] und The New York Times haben ihre Alben eine Generation von SĂ€ngern und Songschreibern inspiriert.[144][145] Im Juni 2015 veranlasste Swift die Firma Apple, die Bezahlung von KĂŒnstlern zu ĂŒberdenken und groĂzĂŒgiger zu gestalten. Apple hatte geplant, im Rahmen seines neuen Streamingdienstes Apple Music den Nutzern drei kostenlose Probemonate zu gewĂ€hren, wobei die KĂŒnstler leer ausgehen sollten. Indem sie sich weigerte, Apple ihr Album 1989 zur VerfĂŒgung zu stellen, bewirkte Swift ein Umdenken. Apple wird zwar die Titel weiterhin kostenfrei anbieten, die KĂŒnstler nun jedoch finanziell entschĂ€digen.[146] Journalisten erklĂ€rten, dass sie Debatten ĂŒber Reformen des Musikstreamings gefördert und das Bewusstsein fĂŒr geistige Eigentumsrechte bei jĂŒngeren Musikern geweckt habe.[147][148][149] Verschiedene Quellen halten Swifts Musik aufgrund ihres Erfolgs, ihrer Vielseitigkeit, ihrer InternetprĂ€senz und ihrer Shows fĂŒr reprĂ€sentativ und paradigmatisch fĂŒr die Millennials.[150][151][152][153] âIn Anerkennung ihres immensen Einflusses auf die Musik auf der ganzen Weltâ erhielt Swift den Global Icon Award.[154]
Swift ist Gegenstand akademischer Studien;[155] die University of Texas at Austin,[156] New York University[157] und Queenâs University im kanadischen Kingston bieten Kurse ĂŒber Swifts Diskographie in literarischen und gesellschaftspolitischen Kontexten an.[158] Der Naturschutzwissenschaftler Jeff Opperman hob einen Bericht der Association for Psychological Science aus dem Jahr 2017 ĂŒber den Niedergang naturbezogener Wörter in der PopulĂ€rkultur hervor und meinte, dass Swifts Lieder âmit der Sprache und den Bildern der natĂŒrlichen Welt gefĂŒlltâ seien und die Natur in die zeitgenössische Kultur zurĂŒckbringen.[159] Einige ihrer Lieder werden von Evolutionspsychologen untersucht, um die Beziehung zwischen populĂ€rer Musik und menschlichen Paarungsstrategien zu verstehen.[160][161]
Mit 274 Millionen Followern gehört der Instagram-Account von Swift zu den Top-15 der Welt.[162] Sie hat laut IFPI mehr als 300 Millionen TontrĂ€ger verkauft (Stand: August 2023) und gehört damit zu den weltweit erfolgreichsten KĂŒnstlern.[163] Sie löste Barbra Streisand mit zwölf Nummer-eins-Alben als in der Hinsicht fĂŒhrende KĂŒnstlerin ab.[164] und brach den von Elvis Presley gehaltenen Rekord, die lĂ€ngste Zeit als SolokĂŒnstler die Billboard-Albumcharts anzufĂŒhren.[165] Zudem ist sie die erste Person, die gleichzeitig alle zehn PlĂ€tze der Top Ten der amerikanischen Singlecharts besetzte.[166] Swift hĂ€lt mehr als 100 Guinness-Weltrekorde.[167][168]
Vermögen
Swift verfĂŒgte im Jahr 2023 ĂŒber Immobilien in New York, Nashville, Rhode Island, Los Angeles (Samuel Goldwyn Estate) und Westerly. Ihr Nettovermögen wurde 2025 von Forbes auf 1,6 Milliarden US-Dollar beziffert.[169]
Spenden
Swift ist bekannt fĂŒr ihre philanthropischen BemĂŒhungen.[170] 2015 belegte sie den ersten Platz auf der âGone Goodâ-Liste von DoSomething,[171] nachdem sie den âStar of Compassionâ von den Tennessee Disaster Services und den âBig Help Awardâ von den Nickelodeon Kidsâ Choice Awards fĂŒr ihr âEngagement anderen zu helfenâ und âinspirierendes Handelnâ erhalten hatte.[172][173] 2008 spendete sie 100.000 US-Dollar an das Rote Kreuz, um den Opfern der Ăberschwemmung in Iowa zu helfen.[174]
2009 sang sie beim BBC-Konzert Children in Need und sammelte 13.000 Pfund fĂŒr den guten Zweck.[175] Swift trat bei verschiedenen WohltĂ€tigkeitsveranstaltungen auf, darunter beim Sound-Relief-Konzert in Sydney.[176] Als Reaktion auf die Ăberschwemmungen in Tennessee im Mai 2010 spendete Swift wĂ€hrend eines Spendenmarathons, der von WSMV veranstaltet wurde, 500.000 US-Dollar.[177] 2011 nutzte Swift eine Generalprobe ihrer Speak-Now-Tour als Benefizkonzert fĂŒr die Opfer der jĂŒngsten Tornados in den USA und sammelte mehr als 750.000 US-Dollar.[178] 2016 spendete sie eine Million US-Dollar fĂŒr die FluthilfemaĂnahmen in Louisiana und 100.000 US-Dollar an den Dolly Parton Fire Fund.[179][180]
Swift unterstĂŒtzte Lebensmittelhilfsvereine (Tafeln) nach dem Hurrikan Harvey in Houston im Jahr 2017, 2023 lokale Lebensmittelspenden bei jeder Station der The Eras Tour, auĂerdem 2024 beispielsweise diverse Food Banks im Vereinigten Königreich.[181][182][183] Des Weiteren beschĂ€ftigte sie wĂ€hrend der gesamten Tour direkt lokale Unternehmen und zahlte Bonuszahlungen in Höhe von 55 Millionen US-Dollar an ihre gesamte Crew.[184][185] 2020 und 2023 spendete Swift jeweils eine Million US-Dollar fĂŒr die Tornadohilfe in Tennessee.[186][187]
Auszeichnungen

Zu Swifts Auszeichnungen zĂ€hlen 14 Grammy Awards, darunter vier fĂŒr das Album des Jahres[188], 40 American Music Awards (was keinem anderen Interpreten gelang[189]), 29 Billboard Music Awards (die meisten fĂŒr eine SĂ€ngerin), 23 MTV Video Music Awards und ein Emmy Award. Sie ist in Rankings wie Rolling Stoneâs 100 Greatest Songwriters of All Time,[190] Billboardâs Greatest of All Time Artists, The Time 100 und Forbes Celebrity 100 vertreten. Sie hat seit 2007 mehr als 50 Auszeichnungen insbesondere im Country-Bereich erhalten. Dazu zĂ€hlen unter anderem die Country Music Association Awards, die CMT Music Awards und die Academy of Country Music Awards, bei denen sie mehrfach ausgezeichnet wurde.
Weitere Auszeichnungen erhielt sie bei den BMI Awards, den American Music Awards, den Teen Choice Awards, den Peopleâs Choice Awards, den Emmy Awards und den Billboard Music Awards. 2015 gewann sie insgesamt acht der 40 zu vergebenden Billboard Awards.[191] Bei den Peopleâs Choice Awards gewann ihr Song Only the Young (von der Dokumentation Miss Americana) in der Kategorie The Soundtrack Song of 2020.[192] Von MTV wurde sie 23 mal mit dem Video Music Award und zwölfmal mit dem Europe Music Awards ausgezeichnet.[193][194]
- 2009: in der Kategorie Artist of the Year (Female)
- 2011: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
- 2011: in der Kategorie Top Country Artist
- 2011: in der Kategorie Top Country Album fĂŒr Speak Now
- 2013: in der Kategorie Top Artist
- 2013: in der Kategorie Top Female Artist
- 2013: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
- 2013: in der Kategorie Top Country Artist
- 2013: in der Kategorie Top Digital Songs Artist
- 2013: in der Kategorie Top Billboard 200 Album fĂŒr Red
- 2013: in der Kategorie Top Country Album fĂŒr Red
- 2013: in der Kategorie Top Country Song fĂŒr We Are Never Ever Getting Back Together
- 2015: in der Kategorie Top Artist
- 2015: in der Kategorie Top Female Artist
- 2015: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
- 2015: in der Kategorie Top Hot 100 Artist
- 2015: in der Kategorie Top Digital Songs Artist
- 2015: in der Kategorie Billboard Chart Achievement Award (Fan Voted)
- 2015: in der Kategorie Top Billboard Album fĂŒr 1989
- 2015: in der Kategorie Top Streaming Song (Video) fĂŒr Shake It Off
- 2016: in der Kategorie Top Touring Artist
- 2018: in der Kategorie Top Female Artist
- 2018: in der Kategorie Top Selling Album fĂŒr Reputation
- 2021: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
- 2021: in der Kategorie Top Female Artist
- 2022: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
- 2022: in der Kategorie Top Country Artist
- 2022: in der Kategorie Top Country Female Artist
- 2022: in der Kategorie Top Country Album fĂŒr Red (Taylorâs Version)
- 2010: in der Kategorie Best Female Country Vocal Performance fĂŒr White Horse
- 2010: in der Kategorie Best Country Song fĂŒr White Horse
- 2010: in der Kategorie Best Country Album fĂŒr Fearless
- 2010: in der Kategorie Album of the Year fĂŒr Fearless
- 2012: in der Kategorie Best Country Solo Performance fĂŒr Mean
- 2012: in der Kategorie Best Country Song fĂŒr Mean
- 2013: in der Kategorie Best Song Written for Visual Media fĂŒr Safe & Sound
- 2016: in der Kategorie Album of the Year fĂŒr 1989
- 2016: in der Kategorie Best Pop Vocal Album fĂŒr 1989
- 2016: in der Kategorie Best Music Video fĂŒr Bad Blood (feat. Kendrick Lamar)
- 2021: in der Kategorie Album of the Year fĂŒr folklore
- 2023: in der Kategorie Best Music Video fĂŒr All Too Well: The Short Film
- 2024: in der Kategorie Album of the Year fĂŒr Midnights
- 2024: in der Kategorie Best Pop Vocal Album fĂŒr Midnights
- 2009: in der Kategorie Best Female Video fĂŒr You Belong with Me
- 2013: in der Kategorie Best Female Video fĂŒr I Knew You Were Trouble
- 2015: in der Kategorie Video of the Year fĂŒr Bad Blood (feat. Kendrick Lamar)
- 2015: in der Kategorie Best Female Video fĂŒr Blank Space
- 2015: in der Kategorie Best Pop Video fĂŒr Blank Space
- 2015: in der Kategorie Best Collaboration fĂŒr Bad Blood (feat. Kendrick Lamar)
- 2017: in der Kategorie Best Collaboration fĂŒr I Don't Wanna Live Forever (feat. Zayn)
- 2019: in der Kategorie Video of the Year fĂŒr You Need to Calm Down
- 2019: in der Kategorie Video for Good fĂŒr You Need to Calm Down
- 2019: in der Kategorie Best Visual Effects fĂŒr Me! (feat. Brendon Urie)
- 2020: in der Kategorie Best Direction fĂŒr The Man
- 2022: in der Kategorie Video of the Year fĂŒr All Too Well: The Short Film
- 2022: in der Kategorie Best Longform Video fĂŒr All Too Well: The Short Film
- 2022: in der Kategorie Best Direction fĂŒr All Too Well: The Short Film
- 2023: in der Kategorie Video of the Year fĂŒr Anti-Hero
- 2023: in der Kategorie Song of the Year fĂŒr Anti-Hero
- 2023: in der Kategorie Best Pop fĂŒr Anti-Hero
- 2023: in der Kategorie Best Direction fĂŒr Anti-Hero
- 2023: in der Kategorie Best Cinematography fĂŒr Anti-Hero
- 2023: in der Kategorie Best Visual Effects fĂŒr Anti-Hero
- 2023: in der Kategorie Artist of the Year
- 2023: in der Kategorie Show of the Summer
- 2023: in der Kategorie Album of the Year fĂŒr Midnights
- 2012: in der Kategorie Best Live Act fĂŒr die Speak Now World Tour
- 2012: in der Kategorie Best Female
- 2012: in der Kategorie Best Look
- 2015: in der Kategorie Best Song fĂŒr Bad Blood (feat. Kendrick Lamar)
- 2015: in der Kategorie Best US Act
- 2019: in der Kategorie Best Video fĂŒr ME! (feat. Brendon Urie)
- 2019: in der Kategorie Best US Act
- 2021: in der Kategorie Best US Act
- 2022: in der Kategorie Best Artist
- 2022: in der Kategorie Best Pop
- 2022: in der Kategorie Best Video fĂŒr All Too Well: The Short Film
- 2022: in der Kategorie Best Longform Video fĂŒr All Too Well: The Short Film
- 2024 in der Kategorie Best Artist
- 2024 in der Kategorie Best Live Act
- 2024 in der Kategorie Best US-Act
- 2024 in der Kategorie Best Video
Bei den Billboard Women in Music wurde Swift unter anderem 2019 als Women of the Decade gekĂŒrt.[195] Im April 2022 wurde mit Nannaria swiftae ein TausendfĂŒĂer nach ihr benannt.[196] Im Rahmen der The Eras Tour wurde Swift in Arlington, Tampa und Atlanta der SchlĂŒssel zur Stadt ĂŒberreicht. In zahlreichen StĂ€dten wurden Orts- und StraĂennamen Swift zu Ehren ihren Aufenthalt lang umbenannt und Swift-bezogene Feiertage eingefĂŒhrt. Tampa und Santa Clara ernannten Swift zur EhrenbĂŒrgermeisterin.[197] Im Jahr 2023 wurde sie von der Zeitschrift Time zur Person des Jahres ernannt;[198] erstmals ehrte die Time damit eine Person wegen ihres kĂŒnstlerischen Schaffens als Person des Jahres.[199] Im selben Jahr kĂŒrte Spotify Swift zum meistgestreamten KĂŒnstler[200] und Google sie zum meistgesuchten Singer-Songwriter jenes Jahres.[201]
Kontroversen
Kanye West
Bei den MTV Video Music Awards 2009, bei denen Swift fĂŒr das beste Musikvideo ausgezeichnet wurde, störte der Rapper Kanye West die Dankesrede von Taylor Swift. Er nahm ihr das Mikrofon weg und verwies auf das Video von BeyoncĂ©, das er fĂŒr besser hielt. Als Taylor Swift bei den MTV Video Music Awards 2015 West den Michael Jackson Video Vanguard Award ĂŒberreichte, scherzte dieser, dass MTV Swift fĂŒr eine höhere Einschaltquote eingeladen habe.[202] 2016 geriet West nach der Veröffentlichung seines Liedes Famous erneut unter Kritik. In einem Vers singt der Rapper: âIch habe das GefĂŒhl, dass Taylor und ich immer noch Sex haben könnten. Warum? Ich habe diese Schlampe berĂŒhmt gemachtâ (original âI feel like me and Taylor might still have sex. Why? I made that bitch famousâ). Wests Partnerin Kim Kardashian veröffentlichte daraufhin ein Telefonat, in dem Swift der Verwendung des Verses zugestimmt haben soll. 2020 erwies sich die Aufnahme jedoch als bearbeitet.[203]
PlagiatsvorwĂŒrfe
Sean Hall und Nathan Butler von der Band 3LW behaupteten, dass Swifts Song Shake It Off von 2014 ein Plagiat ihres Songs Playas Gonâ Play sei. Der Text âplayers gonna play, play, play, playâ und âthe haters gonna hate, hate, hate, hate, hateâ verletze das Urheberrecht ihres Songs aus dem Jahr 2000, der die Zeilen âPlayas, they gonna play / And haters, they gonna hateâ enthalte. Andererseits versicherte Swift, sie hĂ€tte bis zur Klageeinreichung 2017 weder den Song Playas Gonâ Play noch die Band 3LW gekannt. Im Jahr 2022 wurde die Klage nach fĂŒnf Jahren Gerichtsverhandlungen von den KlĂ€gern zurĂŒckgezogen.[204][205]
Markenrechte
Swift hat sich bei ihrem Album 1989 nicht nur die Rechte an den Titeln und an der Musik schĂŒtzen lassen, sondern auch an einzelnen Textzeilen wie âThis sick beatâ, âParty like itâs 1989â oder âNice to meet you. Where you been?â.[206][207] Die Band Peculate kritisierte dies als direkten âAngriff auf die freie Redeâ und nahm einen Song mit dem Titel This Sick Beat auf, dessen Text âauch einzig und allein aus der von Taylor Swift geschĂŒtzten Phrase bestehtâ.[207]
GeschÀftsmodell
Kritiker, auch unter ihren Fans, beschreiben Swifts GeschĂ€ftsmodell als ausgelegt auf âProfitmaximierung mit einer behaupteten FannĂ€heâ und âGierâ. Teil âihrer knallharten Selbstvermarktungâ sei es, dass sie mehrere Dutzend Versionen eines einzigen Albums ihren Fans durch intensive Marketingkampagnen verkaufe.[208]
Filmografie

- 2009: Jonas Brothers â The 3D Concert
- 2009: CSI: Vegas (CSI: Crime Scene Investigation, Fernsehserie, Episode 9x16)
- 2009: Hannah Montana â Der Film (Hannah Montana: The Movie)
- 2010: Valentinstag (Valentineâs Day)
- 2012: Der Lorax (The Lorax, Sprechrolle)
- 2013: New Girl (Fernsehserie, Episode 2x25 Elaineâs Big Day)
- 2014: HĂŒter der Erinnerung â The Giver (The Giver)
- 2015: The 1989 World Tour Live
- 2018: Taylor Swift: Reputation Stadium Tour
- 2019: Cats
- 2020: Miss Americana
- 2020: City of Lover
- 2020: Folklore: The Long Pond Studio Sessions (auch Regie, Produktion, Drehbuch und Musik)
- 2021: All Too Well: The Short Film (insbesondere Drehbuch, Regie und Musik)
- 2022: Amsterdam
- 2023: Taylor Swift: The Eras Tour
- 2025: Kinofilm: The Official Release Party of a Showgirl
Diskografie

Mit weltweit ĂŒber 200 Millionen verkauften Platten ihrer Diskografie gehört Swift zu den kommerziell erfolgreichsten Musikern aller Zeiten. Sie löste Barbra Streisand mit zwölf Nummer-eins-Alben als in dieser Hinsicht fĂŒhrende KĂŒnstlerin ab und brach den von Elvis Presley gehaltenen Rekord, die lĂ€ngste Zeit als SolokĂŒnstler die Billboard-Albencharts anzufĂŒhren. Zudem gelang ihr als erstem KĂŒnstler, gleichzeitig alle zehn PlĂ€tze der Top Ten der amerikanischen Singlecharts zu besetzen. Insgesamt erzielte Swift in ihrem Heimatland zwölf Nummer-eins-Songs und vierzehn Nummer-eins-Alben. Swift hĂ€lt mehr als 100 Guinness-Weltrekorde und ist die am meisten gestreamte KĂŒnstlerin auf Spotify.
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel |
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen (Jahr, Titel, Musiklabel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) |
Anmerkungen | [â]: gemeinsam behandelt mit vorhergehendem Eintrag; [â]: in beiden Charts platziert | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2006 | Taylor Swift Big Machine Records (UMG) |
â | AT49 a (2 Wo.)AT |
â | UK81 (3 Wo.)UK |
US5 Ă8 (285 Wo.)US |
CounÂtry1 (239 Wo.)CounÂtry |
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2006
VerkÀufe: + 8.960.000 | |
| 2008 | Fearless Big Machine Records (UMG) |
DE2 b (26 Wo.)DE |
AT2 b (20 Wo.)AT |
CH3 b (16 Wo.)CH |
UK5 Ă2 (64 Wo.)UK |
US1 (261 Wo.)US |
CounÂtry1 (346 Wo.)CounÂtry |
Erstveröffentlichung: 8. November 2008
VerkÀufe: + 13.303.500 | |
| Fearless (Taylorâs Version) Republic Records (UMG) |
DE45 (4 Wo.)DE |
AT15 (5 Wo.)AT[CH: â] |
UK1 (39 Wo.)UK |
US1 Ă4 (175 Wo.)US |
CounÂtry1 (222 Wo.)CounÂtry |
Neueinspielung: 9. April 2021
VerkÀufe: + 4.717.500 | |||
| 2010 | Speak Now Big Machine Records (UMG) |
DE2 c (20 Wo.)DE |
AT1 c (19 Wo.)AT |
CH1 c (31 Wo.)CH |
UK6 (25 Wo.)UK |
US1 Ă6 (194 Wo.)US |
CounÂtry1 (272 Wo.)CounÂtry |
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2010
VerkÀufe: + 7.189.000 | |
| Speak Now (Taylorâs Version) Republic Records (UMG) |
DE35 (25 Wo.)DE |
AT17 (24 Wo.)AT[CH: â] |
UK1 (55 Wo.)UK |
US1 Ă4 (88 Wo.)US |
CounÂtry1 (120 Wo.)CounÂtry |
Neueinspielung: 7. Juli 2023
VerkÀufe: + 4.747.500 | |||
| 2012 | Red Big Machine Records (UMG) |
DE5 (70 Wo.)DE |
AT3 (52 Wo.)AT |
CH7 d (37 Wo.)CH |
UK1 Ă3 (85 Wo.)UK |
US1 Ă8 (185 Wo.)US |
CounÂtry1 (328 Wo.)CounÂtry |
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
VerkÀufe: + 10.540.000 | |
| Red (Taylorâs Version) Republic Records (UMG) |
DE22 (28 Wo.)DE |
AT11 (23 Wo.)AT[CH: â] |
UK1 (142 Wo.)UK |
US1 Ă6 (⊠Wo.)US |
CounÂtry1 (216 Wo.)CounÂtry |
Neueinspielung: 12. November 2021
VerkÀufe: + 7.078.500 | |||
| 2014 | 1989 Big Machine Records (UMG) |
DE4 (⊠Wo.)DE |
AT4 Ă3 (141 Wo.)AT |
CH1 e (⊠Wo.)CH |
UK1 Ă6 (381 Wo.)UK |
US1 Ă4 (⊠Wo.)US |
â |
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2014
VerkÀufe: + 18.895.000 | |
| 1989 (Taylorâs Version) Republic Records (UMG) |
DE1 (81 Wo.)DE |
AT1 (74 Wo.)AT[CH: â] |
UK1 Ă2 (92 Wo.)UK |
US1 Ă4 (⊠Wo.)US |
â |
Neueinspielung: 27. Oktober 2023
VerkÀufe: + 5.657.000 | |||
| 2017 | Reputation Big Machine Records (UMG) |
DE2 (⊠Wo.)DE |
AT1 Ă2 (⊠Wo.)AT |
CH1 (⊠Wo.)CH |
UK1 Ă3 (⊠Wo.)UK |
US1 Ă7 (⊠Wo.)US |
â |
Erstveröffentlichung: 10. November 2017
VerkÀufe: + 9.923.500 | |
| 2019 | Lover Republic Records (UMG) |
DE2 (⊠Wo.)DE |
AT2 Ă2 (⊠Wo.)AT |
CH2 (⊠Wo.)CH |
UK1 Ă3 (⊠Wo.)UK |
US1 Ă7 (⊠Wo.)US |
â |
Erstveröffentlichung: 23. August 2019
VerkÀufe: + 9.674.000 | |
| 2020 | Folklore Republic Records (UMG) |
DE5 (⊠Wo.)DE |
AT2 (⊠Wo.)AT |
CH1 (75 Wo.)CH |
UK1 Ă3 (⊠Wo.)UK |
US1 Ă6 (⊠Wo.)US |
â |
Erstveröffentlichung: 24. Juli 2020
VerkÀufe: + 8.212.000 | |
| Evermore Republic Records (UMG) |
DE5 (76 Wo.)DE |
AT2 (57 Wo.)AT |
CH4 (16 Wo.)CH |
UK1 (194 Wo.)UK |
US1 Ă4 (⊠Wo.)US |
â |
Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2020
VerkÀufe: + 5.210.500 | ||
| 2022 | Midnights Republic Records (UMG) |
DE1 (⊠Wo.)DE |
AT1 Ă2 (125 Wo.)AT |
CH1 (101 Wo.)CH |
UK1 Ă3 (157 Wo.)UK |
US1 Ă7 (⊠Wo.)US |
â |
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2022
VerkÀufe: + 9.585.000 | |
| 2024 | The Tortured Poets Department Republic Records (UMG) |
DE1 Ă3 (⊠Wo.)DE |
AT1 Ă2 (⊠Wo.)AT |
CH1 (48 Wo.)CH |
UK1 Ă3 (⊠Wo.)UK |
US1 Ă8 (⊠Wo.)US |
â |
Erstveröffentlichung: 19. April 2024
VerkÀufe: + 10.624.000 | |
| 2025 | The Life of a Showgirl Republic Records (UMG) |
DE1 Ă3 (⊠Wo.)DE |
AT1 (⊠Wo.)AT |
CH1 (⊠Wo.)CH |
UK1 Ă2 (⊠Wo.)UK |
US1 Ă5 (⊠Wo.)US |
â |
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 2025
VerkÀufe: + 6.569.000 | |
Tourneen
| Jahr | Name | Anzahl an Konzerten |
|---|---|---|
| 2009â2010 | Fearless Tour | 111 |
| 2011â2012 | Speak Now World Tour | 110 |
| 2013â2014 | The Red Tour | 86 |
| 2015 | The 1989 World Tour | 85 |
| 2018 | Reputation Stadium Tour | 53 |
| 2023â2024 | The Eras Tour | 149 (152 geplant, drei wieder abgesagt) |
Im September 2019 wurde auĂerdem eine Welttournee bezĂŒglich Swifts siebtem Studioalbum Lover fĂŒr den Sommer 2020 angekĂŒndigt.[209] Mit der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie wurde das sogenannte Lover Fest im Februar 2020 abgesagt.[210]
Dokumentarfilm
- The True Story of Taylor Swift. 42 Min. Drehbuch und Regie: Hannah Summer. Vereinigtes Königreich 2023 (Online in der ZDF Mediathek. Video verfĂŒgbar bis 14. Juli 2026).[211]
- Der Taylor-Swift-Effekt. Pop-Ikone und politische HoffnungstrÀgerin. 53 Minuten. Regie: Aaron Thiesen. Deutschland / USA, ZDF, 2024.
Literatur
- Chloe Govan: Taylor Swift: The Rise of the Nashville Teen. Omnibus Press, London 2012, ISBN 978-1-78038-354-5 (britisches Englisch).
- Louisa Jepson: Taylor Swift. Unauthorised. Simon & Schuster, New York 2013, ISBN 978-1-4711-3087-8 (amerikanisches Englisch).
- Chas Newkey-Burden: Taylor Swift: The Whole Story. The Fully Updated Unauthorised Biography. HarperCollins, London 2024, ISBN 978-0-00-869632-0 (britisches Englisch).
- Rob Sheffield: Heartbreak is the National Anthem: How Taylor Swift Reinvented Pop Music. HQ, London 2024, ISBN 978-0-00-865270-8.
- Liv Spencer: Taylor Swift: The Platinum Edition. 2. Auflage. ECW Press, Toronto 2013, ISBN 978-1-77090-405-7 (kanadisches Englisch).
Weblinks
- Taylor Swift. Taylor Nation. LLC, 2024, abgerufen am 12. September 2024 (amerikanisches Englisch, Offizielle Website).
- Taylor Swift on Reclaiming Her Masters, Wrapping The Eras Tour, and The Life of a Showgirl | NHTV New Heights Podcast
- Taylor Swift bei Discogs
- Taylor Swift bei laut.de
- Taylor Swift bei IMDb
- Taylor Swift bei AllMusic (englisch)
- Taylor Swift. Universal Music Deutschland, 2024, abgerufen am 12. September 2024 (deutsch).
- Literatur von und ĂŒber Taylor Swift im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
- â Taylor Swift â gibt es sie wirklich? In: Frankfurter Rundschau. 2. November 2023, abgerufen am 28. August 2025.
- â Walter Scott: What Famous Pop Star Is Named After James Taylor? In: Parade. 11. Juni 2015, abgerufen am 31. MĂ€rz 2022 (englisch).
- â Erica Cohen: Taylor Swiftâs father is a Blue Hen. In: UDaily. 23. September 2009, abgerufen am 7. Februar 2014.
- â Britta Nareyka: Verwandt mit Taylor Swift - US-SĂ€ngerin hat Wurzeln im Artland. In: NDR. 22. Oktober 2024, abgerufen am 24. Oktober 2024.
- â Lizzie Widdicombe: "You Belong With Me". In: The New Yorker. 10. Oktober 2011, abgerufen am 11. Oktober 2011.
- â Taylor Swift: Biography. In: TV Guide. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
- â Roisin OâConnor: Taylor Swift song âMarjorieâ is a tribute to her late grandmother. In: Independent. 11. Dezember 2020, abgerufen am 31. MĂ€rz 2022 (englisch).
- â Liam Hess: 5 Things We Learned Watching Taylor Swiftâs Surprise New âFolkloreâ Documentary. In: Vogue. 26. November 2020, abgerufen am 28. August 2025 (amerikanisches Englisch).
- â Georg Hatza: Taylor Swift: Growing into superstardom. 8. Dezember 2008, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. April 2012; abgerufen am 31. MĂ€rz 2022.
- â David Chang: Taylor Swift Returns to Reading Pennsylvania as Maid of Honor in Friendâs Wedding. In: NBC 10 Philadelphia. 22. Februar 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. September 2016; abgerufen am 31. MĂ€rz 2022.
- â a b Biography com Editors: Taylor Swift. Abgerufen am 10. September 2022 (amerikanisches Englisch).
- â Bobby Bones Show: Taylor Swift Interview Part 2. In: Bobby Bones Show (Radio Show). 11. Oktober 2013, abgerufen am 22. Juli 2022.
- â Exclusive: The real story behind Taylor Swiftâs guitar âlegendâ: Meet the computer repairman who taught the pop superstar how to play. Abgerufen am 21. Oktober 2022.
- â Taylor Swift | Biography, Albums, Songs, & Facts | Britannica. Abgerufen am 10. September 2022 (englisch).
- â Taylor Swift noch immer in Taylor Lautner verliebt?! In: starflash.de. 15. Oktober 2010, abgerufen am 6. Mai 2017.
- â Megan McCluskey: Taylor Swift Wrote Calvin Harris and Rihannaâs âThis Is What You Came Forâ. In: Time. 13. Juli 2016, abgerufen am 14. November 2022 (englisch).
- â Taylor Swift: Trennung nach sechs Jahren Beziehung. In: t-online, 9. April 2023, abgerufen am 15. Juli 2023.
- â Hannah Madlener: Dr. Taylor Swift: Die SĂ€ngerin bekam jetzt diesen Doktortitel verliehen und hĂ€lt gleichzeitig eine Therapiestunde. In: Glamour. 19. Mai 2022, abgerufen am 6. September 2022.
- â Rania Aniftos: A Timeline of Taylor Swift & Travis Kelceâs Relationship. In: Billboard.com. 26. August 2025, abgerufen am 26. August 2025 (amerikanisches Englisch).
- â Taylor Swift und Travis Kelce verlobt: »...und da hat er ihr den Antrag gemacht«. In: Der Spiegel. 27. August 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. August 2025]).
- â Taylor Swift. In: Forbes. Abgerufen am 1. Mai 2025 (englisch).
- â Artist Chart History: Taylor Swift â Tim McGraw. In: Billboard. Abgerufen am 24. Januar 2010.
- â Taylor Swift Continues Billboard 200 Dominance. In: Billboard. Abgerufen am 30. Januar 2010.
- â Taylor Swift Edges Susan Boyle For 2009's Top-Selling Album. In: Billboard. Abgerufen am 30. Januar 2010.
- â Week Ending Feb. 8, 2009: Shady's Back (Tell A Friend). In: Yahoo Music Blog (von Paul Grein). 11. Februar 2009, abgerufen am 14. Februar 2010.
- â 36th People's Choice Awards â Favorite Female Artist. In: CBS. Abgerufen am 31. Januar 2010.
- â Fearless Tour 2010. In: Ticketk.com. Abgerufen am 31. Januar 2010.
- â Monica Herrera: Taylor Swift Announces New Album 'Speak Now,' Out Oct. 25. Billboard, 20. Juli 2010, abgerufen am 22. Juli 2010.
- â Chuck Dauphin: Taylor Swift Announces 'Red' Album, New Single. Billboard.com, 13. August 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. August 2012; abgerufen am 16. August 2012.
- â RIAA â Gold & Platinum â Searchable Database. Abgerufen am 16. Mai 2015.
- â Billboard. Abgerufen am 21. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
- â Taylorguitars.com. Taylorguitars.com, abgerufen am 7. Februar 2010.
- â 1989 bei TaylorSwift.com. taylorswift.com, abgerufen am 16. Januar 2015.
- â Shake It Off bei Universal-Music.de. universal-music.de, abgerufen am 18. Januar 2015.
- â Joe Lynch: Taylor Swift Reveals New Album 'Reputation' Coming In Nov., First Single Out Thursday. In: Billboard. 23. August 2016, abgerufen am 7. September 2017.
- â Taylor Swift Shares âReputationâ Tracklist, Confirms Ed Sheeran & Future Collab. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 10. November 2017]).
- â Taylor Swiftâs Reputation Stadium Tour highest grossing in US history. In: The Music Network. 2. Dezember 2018, abgerufen am 8. April 2019.
- â Taylor Swift: âYou Need To Calm Downâ-Musikvideo mit Mega-Starauflauf. Abgerufen am 21. Oktober 2022.
- â Daniel Kreps: Taylor Swift Cancels All 2020 Tour Dates Due to Coronavirus. In: Rolling Stone. 17. April 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
- â Madison Bloom: Listen to Taylor Swiftâs City of Lover Film Soundtrack. In: Pitchfork. 17. Mai 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
- â Denise Petski: YouTube Reschedules Virtual Commencement Ceremony With The Obamas, BeyoncĂ© Due To George Floyd Memorial Service â Watch. In: Deadline. 7. Juni 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (englisch).
- â GMA: Taylor Swift announces new album, 'Folklore,' debuts tonight. 23. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020 (englisch).
- â Taylor Swift bricht den Billboard-Rekord. 4. August 2020, abgerufen am 5. August 2020.
- â Winners & Nominees. Abgerufen am 15. April 2021 (englisch).
- â Destacados TV: Los 10 mejores documentales de cantantes: Billie Eilish, Taylor Swift y mĂĄs. In: Destacados TV Revista. 13. MĂ€rz 2021, abgerufen am 28. Mai 2021 (mexikanisches Spanisch).
- â Taylor Swift: Neues Album "Evermore" ĂŒberraschend angekĂŒndigt. In: Der Spiegel. 10. Dezember 2020, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. Oktober 2022]).
- â a b Taylor Swift: Taylor Swift auf Tumblr. In: Tumblr. 30. Juni 2019, abgerufen am 1. Juni 2025 (amerikanisches Englisch).
- â Bloomberg â Are you a robot? Abgerufen am 21. Oktober 2022.
- â Constance Grady: The Taylor Swift/Scooter Braun controversy, explained. In: Vox. 1. Juli 2019, abgerufen am 3. Februar 2024 (englisch).
- â Scott Borchetta: So, Itâs Time For Some Truth⊠Big Machine Label Group, 30. Juni 2019, abgerufen am 1. Juni 2025 (amerikanisches Englisch).
- â Joe Coscarelli: Taylor Swift Says She Will Rerecord Her Old Music. Hereâs How. In: The New York Times. 22. August 2019, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 1. Juni 2025]).
- â a b Taylor Swift: Taylor Swift auf Twitter. In: Twitter. 11. Februar 2021, abgerufen am 9. September 2022 (englisch).
- â BĂ©atrice Mathieu: Taylor Swift et ses droits d'auteur : les dessous dâun coup de maĂźtre historique. In: LâExpress. 10. November 2023, abgerufen am 10. November 2023 (französisch).
- â Andreas Borcholte: Warum Taylor Swift ihr eigenes Album »Fearless« noch mal aufgenommen hat. In: Der Spiegel. 9. April 2021 (spiegel.de [abgerufen am 21. Oktober 2022]).
- â âRed (Taylorâs Version) [Video Deluxe]â von Taylor Swift. 12. November 2021, abgerufen am 9. September 2022 (deutsch).
- â Nicklas Just: Taylor Swift veröffentlicht âRedâ â zum zweiten Mal. In: Antenne Niedersachsen. 12. November 2021, abgerufen am 1. Juni 2025.
- â Caleb Triscari: Taylor Swift breaks record for longest Number One song with 'All Too Well (10 Minute Version)'. In: NME. 22. November 2021, abgerufen am 9. September 2022 (britisches Englisch).
- â Adrian Horton: MTV VMAs 2022: Taylor Swift wins and Johnny Depp surprises in chaotic ceremony. In: The Guardian. 29. August 2022, abgerufen am 6. September 2022 (englisch).
- â Gil Kaufman: Taylor Swift Shares Ecstatic Note About âSpeak Now (Taylorâs Version)â: âItâs Here. Itâs Yours, Itâs Mine, Itâs Oursâ. In: Billboard. 7. Juli 2023, abgerufen am 15. September 2023 (amerikanisches Englisch).
- â Chris Willman: Taylor Swift Casts Her Ex, Taylor Lautner, as Co-Star in âI Can See Youâ Video; the Two Tays Reunite on Stage in Kansas City for Premiere. In: Variety. 8. Juli 2023, abgerufen am 15. September 2023 (amerikanisches Englisch).
- â Taylor Swift kĂŒndigt 1989 als nĂ€chstes neu aufgenommenes Album an. In: Musikexpress. 10. August 2023, abgerufen am 16. September 2023 (deutsch).
- â Taylor Swift: Taylor Swift auf X. 16. November 2020, abgerufen am 1. Juni 2025 (amerikanisches Englisch).
- â Taylor Swift kauft Rechte an ihren ersten sechs Alben. In: FAZ. 30. Mai 2025, abgerufen am 1. Juni 2025.
- â www.bigfm.de: 13 schlaflose NĂ€chte: Taylor Swift mit Album âMidnightsâ. 30. August 2022, abgerufen am 6. September 2022.
- â www.offiziellecharts.de: TAYLOR SWIFT ERSTMALS AUF PLATZ EINS DER OFFIZIELLEN DEUTSCHEN CHARTS. 28. Oktober 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022.
- â Lisa Respers: Taylor Swift announces âThe Eras Tourâ. In: CNN. 1. November 2022, abgerufen am 5. November 2022 (englisch).
- â Konzert in Seattle: Taylor-Swift-Fans lösen ein Erdbeben aus. In: Der Spiegel. 29. Juli 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. Juli 2023]).
- â Sanj Atwal: Taylor Swiftâs Eras Tour breaks record as highest-grossing music tour ever. In: Guinness World Records. 12. Dezember 2023, abgerufen am 13. Dezember 2023 (englisch).
- â Gary Trust: Taylor Swiftâs âCruel Summerâ Hits No. 1 on Billboard Hot 100, Becoming Her 10th Leader. In: Billboard. 23. Oktober 2023, abgerufen am 26. Oktober 2023 (englisch).
- â Katharina James, dpa, AP: PopsĂ€ngerin: Taylor Swift stellt Grammy-Rekord auf und kĂŒndigt neues Album an. In: Die Zeit. 5. Februar 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 5. Februar 2024]).
- â New Heights: Taylor Swift on Reclaiming Her Masters, Wrapping The Eras Tour, and The Life of a Showgirl | NHTV. 13. August 2025, abgerufen am 14. August 2025.
- â Taylor Swift ĂŒber ihr zwölftes Album, TrĂ€nen am Telefon und das neue Knie ihrer Mutter. In: Der Spiegel. 14. August 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 14. August 2025]).
- â Maya Georgi: Taylor Swift Reunites With Max Martin, Shellback for 'The Life of a Showgirl': 'Best Ideas We've Ever Had'. In: Rolling Stone. 13. August 2025, abgerufen am 14. August 2025 (amerikanisches Englisch).
- â Benjamin Kanthak: Wie Neonazis Taylor Swift zu ihrer Ikone machen. In: Bayerischer Rundfunk, Puls, Filter. 30. August 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 12. MĂ€rz 2018.
- â Hannah Parry: Taylor Swift hailed as 'Aryan goddess' by white supremacist groups in their bizarre claims she is a secret 'Nazi'. In: Daily Mail. 26. Mai 2016, abgerufen am 26. November 2017.
- â Travis M. Andrews: âAlt-rightâ white supremacists have chosen Taylor Swift as their âAryan goddessâ icon, through no fault of her own. In: Washington Post. 25. Mai 2016, abgerufen am 26. November 2017.
- â Brian Hiatt: Taylor Swift: The Rolling Stone Interview. In: Rolling Stone. 18. September 2019, abgerufen am 23. Dezember 2022 (amerikanisches Englisch).
- â Taylor Swift on Going Pop. In: Time. 19. Oktober 2012, abgerufen am 10. Oktober 2018.
- â a b c d Laura Snapes: Taylor Swift: âI was literally about to breakâ. In: The Guardian. 24. August 2019, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 23. August 2024]).
- â Every Woman Counts: Funny Taylor Swift Interview Before 2008 ACM Awards. Abgerufen am 29. MĂ€rz 2022.
- â champagne problems lyrics â genius.com. Abgerufen am 29. MĂ€rz 2022.
- â All Too Well Lyric Keychain. Abgerufen am 31. MĂ€rz 2022 (englisch).
- â Taylor Swift Makes Generous Donation. GLAAD, 1. Juni 2019, abgerufen am 29. MĂ€rz 2022.
- â Rania Aniftos: Taylor Swift Donates Tennessee Equality. In: Billboard. 4. August 2019, abgerufen am 29. MĂ€rz 2022.
- â Dana Fahadi: âThe Manâ: Taylorâs feminism could go so much further. University of Melbourne, 8. Februar 2024, abgerufen am 28. Februar 2025 (australisches Englisch).
- â Kulturwissenschaftler: âTaylor Swift greift die etablierte Ordnung anâ. In: Die Presse. 9. August 2024, abgerufen am 8. Februar 2025.
- â Alyssa Bailey: Taylor Swift About Black Lives Matter. In: Elle. 9. Juni 2020, abgerufen am 30. MĂ€rz 2022.
- â Trump 'likes Taylor Swift 25 % less' after political post. In: BBC. 9. Oktober 2018, abgerufen am 23. August 2024 (englisch).
- â Hunter Walker: John Boehner Trolls Obama With A Bunch Of Taylor Swift GIFs. In: Business Insider. 16. Januar 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. Mai 2023; abgerufen am 23. August 2024 (englisch).
- â Maeve McDermott: Trump once thought Taylor Swift was 'fantastic,' but conservatives have cooled on her. In: USA TODAY. 12. September 2019, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. Juli 2021; abgerufen am 24. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Constance Grady: Taylor Swiftâs explanation for not endorsing Hillary Clinton actually makes a lot of sense. In: Vox. 8. August 2019, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 4. April 2024; abgerufen am 24. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Susan Haas: Taylor Swift makes rare political statement, backing Democrat in Tennessee Senate race. Abgerufen am 23. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Claudia Rosenbaum, Michael Blackmon: Taylor Swift's Instagram Post Has Caused A Massive Spike In Voter Registration. In: BuzzFeed. 8. Oktober 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. August 2024; abgerufen am 23. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Chris Willman: How Midterm Elections Inspired Taylor Swiftâs New Song, âOnly the Youngâ. In: Variety. 21. Januar 2020, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 19. April 2024; abgerufen am 24. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Jeremy Diamond: Trump on Taylor Swift: âI like Taylorâs music about 25 % less nowâ | CNN Politics. 8. Oktober 2018, abgerufen am 24. August 2024 (englisch).
- â Ueli Bernays: Taylor Swift möchte von allen geliebt werden. Das ist ihr schon beinahe gelungen. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 10. Oktober 2023, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. August 2024; abgerufen am 24. August 2024.
- â a b Rania Aniftos: A Timeline of Taylor Swiftâs Political Evolution. In: Billboard. 17. Juni 2024, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 19. August 2024; abgerufen am 24. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Conor Murray: Donald Trump Calls Taylor Swift âUnusually Beautifulâ But Laments She âProbably Doesnât Like Trumpâ In New Book. In: Forbes. 10. Juni 2024, abgerufen am 24. August 2024 (englisch).
- â Mathias Rosenzweig: V127: THE THOUGHT LEADERS ISSUE WITH TAYLOR SWIFT. In: V. 7. Oktober 2020, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 24. August 2024; abgerufen am 24. August 2024 (englisch).
- â Taylor Swift: X-Post von Taylor Swift. In: X. 7. Oktober 2020, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 24. August 2024; abgerufen am 24. August 2024 (amerikanisches Englisch): ââI spoke to @vmagazine about why Iâll be voting for Joe Biden for president.ââ
- â Jon Blistein: Taylor Swift Lends âOnly the Youngâ to New Political Ad. In: Rolling Stone. 30. Oktober 2020, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 19. August 2024; abgerufen am 24. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Mareen Breslin: Taylor Swift encourages fans to vote early. In: The Hill. 19. Oktober 2022, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. August 2024; abgerufen am 24. August 2024 (englisch).
- â Carter Sherman: The voting bloc that could decide the US election: Swifties. In: The Guardian. 13. MĂ€rz 2024, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 24. August 2024]).
- â Chris Michael: Trump accuses Taylor Swift of being âdisloyalâ if she endorses Biden. In: The Guardian. 12. Februar 2024, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 24. August 2024]).
- â Jem Aswad: Donald Trump âDid Nothingâ on Music Modernization Act, Key Attorney Behind Legislation Says, Despite His Claim That He Made Taylor Swift âSo Much Moneyâ. In: Variety. 11. Februar 2024, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. August 2024; abgerufen am 24. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Adam Gabbatt: US rightwing conspiracy theory touts Taylor Swift as âPentagon assetâ. In: The Guardian. 31. Januar 2024, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 24. August 2024]).
- â James Liddell: Trump reposts AI-generated images of Taylor Swift and Swifties appearing to endorse him: âI acceptâ. In: The Independent. 20. August 2024, archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. August 2024; abgerufen am 24. August 2024 (englisch).
- â Sarah Heuberger: Error 404 â das hat noch gefehlt: Trumprompt. In: manager magazin. 23. August 2024, abgerufen am 25. August 2024.
- â Daniel Arkin: Taylor Swift endorses Kamala Harris after presidential debate. The singer's endorsement was signed "Childless Cat Lady." NBC News, 11. September 2024, abgerufen am 11. September 2024 (amerikanisches Englisch).
- â US-PrĂ€sidentschaftswahlkampf - Taylor Swift unterstĂŒtzt Kamala Harris. Superstar Taylor Swift hat angekĂŒndigt, bei der US-PrĂ€sidentschaftswahl fĂŒr Kamala Harris zu stimmen. Die Musikerin zĂ€hlt derzeit international zu den erfolgreichsten Popstars mit einer riesigen Fangemeinde. tagesschau.de, 11. September 2024, abgerufen am 11. September 2024 (deutsch).
- â Nach Wahlempfehlung fĂŒr Harris Millionen Likes fĂŒr Taylor Swift - Musk erntet Empörung. Nach ihrer AnkĂŒndigung, US-PrĂ€sidentschaftskandidatin Harris zu unterstĂŒtzen, hat Popstar Taylor Swift auf Instagram Millionen Likes erhalten. Trump-Fan Musk erntete mit seiner Reaktion Empörung. tagesschau.de, 11. September 2024, abgerufen am 12. September 2024 (deutsch).
- â Mia Sato: Taylor Swift endorses Kamala Harris in response to fake AI Trump endorsement. The singer cited AI-generated deepfakes of her that suggested she endorsed Donald Trump. 11. September 2024, abgerufen am 12. September 2024 (amerikanisches Englisch).
- â Sarah Schmidt: US-Wahlkampf Taylor, Trump und Russland - Fakes als Waffe. Der US-Wahlkampf geht in die heiĂe Endphase - und mit ihm die Fake-News- und Desinformationskampagnen. Selten sei die Bedrohung so groĂ gewesen, sagen Experten. Sie warnen besonders von der Gefahr durch KI. tagesschau.de, 15. September 2024, abgerufen am 15. September 2024 (deutsch).
- â a b Superstar unterstĂŒtzt Harris:Donald Trump: "Ich hasse Taylor Swift". Popstar Taylor Swift wirbt im US-Wahlkampf fĂŒr die demokratische Kandidatin Kamala Harris. Deren Rivale Donald Trump macht seiner Wut auf Social Media Luft. heute.de, 16. September 2024, abgerufen am 16. September 2024 (deutsch).
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Swift, Taylor |
| ALTERNATIVNAMEN | Swift, Taylor Alison (vollstÀndiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanische SĂ€ngerin |
| GEBURTSDATUM | 13. Dezember 1989 |
| GEBURTSORT | Reading, Pennsylvania, Vereinigte Staaten |
