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Dieser Artikel behandelt den schweizerischen Umschlagplatz, für die pakistanische Stadt siehe Sust (Pakistan), zum katalanischen Dirigenten und klassischen Pianisten siehe Josep Sabater i Sust, für Abkürzungen siehe SUST.
Sust in Horgen

Eine Sust ist ein Güterumschlagplatz, der ein Lagerhaus mit Verwaltungsteil hat, das ebenfalls Sust genannt wird.

Zur Zeit des Säumerwesens mussten die transportierten Waren auf längeren Strecken mehrfach umgeladen werden. So waren die Säumer teilweise in Porten genannten Genossenschaften organisiert, die ein Transportmonopol auf bestimmten Strecken hatten. An den Enden dieser Strecken musste das Transportgut bei einer Sust umgeladen und an eine andere Genossenschaft übergeben werden. Susten dienten der Unterbringung der Waren in der Nacht. Einige Susten stehen am Seeufer und dienten dem Umladen der Waren vom Schiff auf Saumtiere und umgekehrt.

Solche Susten gibt es heute noch entlang der alten Handelsrouten in den Alpen und der Güterumschlagplätze an den Seen, wie am Zürichsee in Horgen sowie am Vierwaldstättersee in Stansstad und Flüelen. Auch bei dem Ort Susten im Wallis deutet der Ortsname auf die Leuker Suste hin, wobei dort aus der Säumerzeit baulich nichts mehr erhalten ist.

Die Bezeichnung Sust wurzelt im italienischen Wort Sosta für einen Rastplatz. Von ihr leitet sich wiederum der Name Sustenpass ab.

Susten in der Schweiz (Auswahl)

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  • Alpnachstad[1]
  • Flüelen[2]
  • Frutigen[3]
  • Horgen
  • Küssnacht[4]
  • Lachen[5]
  • Prato (Leventina)[6]
  • Silenen[7]
  • Stansstad[8]
  • Visp, Pflanzetta
  • Ziegelbrücke[9]
  • Zug[10]

Literatur

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  • Gemeinde Horgen (Hrsg.): Horgner Jahrheft. Ortsmuseum Sust, Horgen 2007
  • Fritz Glauser: Susten. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 18. April 2011.

Weblinks

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  • Sust Flüelen (PDF)
  • Sust Horgen (Ortsmuseum)

Einzelnachweise

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  1. ↑ Otto Camenzind: Alpnachstad. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 17. Mai 2001, abgerufen am 31. Januar 2023.
  2. ↑ Die obrigkeitliche Sust zu Flüelen. Abgerufen am 31. Januar 2023. 
  3. ↑ Anne-Marie Dubler: Frutigen (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 14. November 2006, abgerufen am 31. Januar 2023.
  4. ↑ Thomas Glauser: Dorftrail Küssnacht. Heimatmuseum Küssnacht, abgerufen am 31. Januar 2023. 
  5. ↑ Josef Wiget: Lachen. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 11. November 2008, abgerufen am 31. Januar 2023.
  6. ↑ Mario Fransioli: Prato (Leventina). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 18. Januar 2021, abgerufen am 31. Januar 2023.
  7. ↑ Hans Stadler: Silenen. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 19. Dezember 2012, abgerufen am 31. Januar 2023.
  8. ↑ Goldener Faden zieht sich durch die Werke in der Stansstader Sust. Luzerner Zeitung, abgerufen am 31. Januar 2023. 
  9. ↑ Karin Marti-Weissenbach: Ziegelbrücke. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 25. November 2016, abgerufen am 31. Januar 2023.
  10. ↑ Thomas Glauser: Sust und Zoll in der spätmittelalterlichen Stadt Zug. Abgerufen am 31. Januar 2023. 
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