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Soriculus minor

Soriculus minor

Systematik
Überordnung: Laurasiatheria
Ordnung: Insektenfresser (Eulipotyphla)
Familie: Spitzmäuse (Soricidae)
Unterfamilie: Soricinae
Gattung: Soriculus
Art: Soriculus minor
Wissenschaftlicher Name
Soriculus minor
Dobson, 1890

Soriculus minor ist eine Spitzmausart aus der Gattung Soriculus. Sie kommt im nördlichen Südasien sowie im südlichen Ostasien vor und bewohnt dort mittlere Gebirgslagen. Zur Lebensweise der Tiere liegen jedoch keine Informationen vor. Sie repräsentieren den kleinsten Vertreter der Gattung, der sich zudem durch eine deutlich dunklere, dunkelbraune Farbgebung und eine hellere Pigmentierung der Zähne auszeichnet. Die Art wurde im Jahr 1890 wissenschaftlich benannt, galt aber im Verlauf des 20. Jahrhunderts verschiedenen anderen Formen der Spitzmäuse als zugehörig. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stuften sie die meisten Forscher als östliche Unterart der Sikkim-Großklauenspitzmaus ein. Genetische Untersuchungen in den 2010er Jahren erbrachten dann allerdings eine deutliche Unterscheidung von dieser. Die Anerkennung als eigenständige Art erfolgte im Jahr 2023.

Merkmale

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Habitus

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Soriculus minor ist der kleinste Vertreter der Gattung Soriculus. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 6,2 bis 7,7 cm, die Schwanzlänge 3,2 bis 4,3 cm. Damit macht der Schwanz rund 52 % der Länge des restlichen Körpers aus. Das Körpergewicht schwankt zwischen 7,7 und 12,1 g. Im generellen Erscheinungsbild gleichen die Tiere den anderen Angehörigen der Gattung. Neben dem spitzmausartigen Aussehen sind vor allem die vergrößerten Klauen der Vorderfüße hervorzuheben, die bei Soriculus minor gut 3,5 mm Länge aufweisen. Das Rückenfell besitzt eine dunkelbraune Färbung, die Bauchseite ist etwas heller getönt. Die Kolorierung wirkt dunkler als bei den meisten anderen Mitgliedern der Gattung, findet aber eine weitgehende Entsprechung in Soriculus beibengensis. Einzelne Haare werden rund 4,5 mm lang. Ebenso zeigt der weitgehend nackte Schwanz eine dunkelbraune Ober- und eine hellere Unterseite, beide Bereiche sind aber nicht scharf voneinander getrennt. Die Oberseiten der Füße sind fast nackt und dunkelgrau gefärbt. Die Hinterfußlänge variiert von 1,1 bis 1,4 cm, die Ohrlänge von 0,6 bis 1,0 cm.[1][2][3]

Schädel- und Gebissmerkmale

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Schädel und Unterkiefer von Soriculus minor

Die Schädellänge reicht von 19,2 bis 20,2 mm. Am Hirnschädel wird er 9,8 bis 10,7 mm breit und 5,9 bis 6,6 mm hoch. Das Rostrum ist am Ansatz 5,8 bis 6,1 mm weit. Insgesamt fällt der Schädel durch seine vergleichsweise geringe Größe auf. Am Hinterhaupt zeigt er sich deutlich gewinkelt und weniger gebaucht. Der Unterkiefer ist 10,5 bis 11,0 mm lang und am Kronenfortsatz 4,5 bis 4,9 mm hoch. Das Gebiss setzt sich typischerweise aus 30 Zähnen zusammen, die folgende Zahnformel bilden: 3.1.2.3 2.0.1.3 {\displaystyle {\frac {3.1.2.3}{2.0.1.3}}} {\displaystyle {\frac {3.1.2.3}{2.0.1.3}}}. Die Spitzen der Zähne zeichnen sich durch eine orangefarbene Pigmentierung aus, die allerdings heller ist als bei anderen, nahe verwandten Arten. Der obere innere Schneidezahn besitzt zwei Spitzen, von denen die vordere und größere nach unten gerichtet ist. Darauf folgen gattungstypisch vier einspitzige Zähne in dichter Anordnung. Ihre Größe nimmt von vorn nach hinten ab. Die obere Zahnreihe erstreckt sich über 8,3 bis 8,9 mm Länge, die untere über 7,7 bis 8,1 mm.[2]

Verbreitung und Lebensraum

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Das Verbreitungsgebiet von Soriculus minor umfasst Teile des nördlichen Südasiens und des südlichen Ostasiens. Die Art kommt in Bhutan, im nordöstlichen Indien, im nördlichen Myanmar und im südwestlichen China vor. Für letzteres sind Nachweise im Süden des Autonomen Gebiets Tibet und im Westen der Provinz Yunnan westlich des Flusses Saluen verzeichnet.[4] Die Höhenverbreitung reicht von 1400 bis 2630 m über dem Meeresspiegel.[5][2]

Lebensweise

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Zur Lebensweise von Soriculus minor liegen keine Informationen vor.[2]

Systematik

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Innere Systematik der Gattung Soriculus nach Zhang et al. 2025[6]
 Soriculus  


 Soriculus minor


   

 Soriculus beibengensis



   

 Soriculus nigrescens


   

 Soriculus nivatus


   

 Soriculus medogensis


   

 Soriculus dexingensis






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Soriculus minor ist eine Art aus der Gattung Soriculus innerhalb der Familie der Spitzmäuse (Soricidae). Die Gattung Soriculus umfasst derzeit insgesamt sechs Arten, darunter ist die Sikkim-Großklauenspitzmaus (Soriculus nigrescens) als die bekannteste anzusehen, die zudem die zuvor einzig anerkannte war.[4][7] Molekulargenetische und morphologische Untersuchungen aus den 2020er Jahren deckten jedoch mehrere kryptische Arten auf, wodurch die Gattung nun wesentlich formenreicher ist. Das hauptsächliche Verbreitungsgebiet ihrer Angehörigen findet sich im Himalaya. Als markantes Kennzeichen können die vergrößerten Krallen der Vorderfüße hervorgehoben werden, die wahrscheinlich dem Graben im Untergrund dienen. Innerhalb der Spitzmäuse steht die Gattung Soriculus in der Unterfamilie der Soricinae, was unter anderem die orangefarbene Pigmentierung der vorderen Zähne unterstreicht. Zur näheren Verwandtschaft gehören Gattungen wie Chodsigoa und Episoriculus. Die einzelnen Linien hatten sich im Oberen Miozän vor rund 7 Millionen Jahren voneinander abgetrennt. Für Soriculus ist eine stärkere Diversifizierung mit Beginn des Pliozäns zu verzeichnen. Als Schwesterart von Soriculus minor tritt Soriculus beibengensis in Erscheinung. Beide spalteten sich vor rund 2 Millionen Jahren und somit im Unterpleistozän von der gemeinsamen Vorfahrenlinie ab.[3][2][6]

Die wissenschaftliche Erstbeschreibung von Soriculus minor erbrachte George Edward Dobson im Jahr 1890. Er tätigte dies im Rahmen seines mehrbändigen Werkes A Monograph of the Insectivora, Systematic and Anatomical, wo er im dritten Teil auf einer Tafel die neue Art angab. Als Holotyp wies Dobson ein ausgewachsenes männliches Individuum aus, von dem lediglich der Schädel ohne Haut und Fell vorliegt und der aus Manipur im indischen Bundesstaat Assam stammt. Das Gebiet gilt als Typusregion der Art.[8] In der Folgezeit blieb Soriculus minor die Anerkennung als eigenständige Art verwehrt. Vor allem im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde die Form teils unterschiedlichen Vertretern der Spitzmäuse als Synonym zugesprochen, so der Hodgsons-Braunzahn-Spitzmaus (Episoriculus caudatus) oder der Langschwänzigen Braunzahn-Spitzmaus (Episoriculus leucops), die beide damals noch mit der Gattung Soriculus in Verbindung standen.[9][10] In einer detaillierten Analyse des vorliegenden Fundmaterials konnte Masaharu Motokawa im Jahr 2003 jedoch aufzeigen, dass Soriculus minor tatsächlich der Sikkim-Großklauenspitzmaus näher steht.[5] Hierbei ergaben sich metrische Überschneidungen mit deren damals akzeptierten östlichen Unterart namens Soriculus nigrescens radulus. Diese hatte Oldfield Thomas im Jahr 1922 als eigenständige Art Soriculus radulus anhand eines ausgewachsenen Weibchens aus den Mishmi-Bergen im nordöstlichen Teil des indischen Bundesstaates Arunachal Pradesh eingeführt,[1] war später aber von einigen Forschern als die östliche und kleinere Variante oder Unterart der Sikkim-Großklauenspitzmaus eingestuft worden.[9][10] Motokawa setzte aufgrund seiner Ergebnisse Soriculus nigrescens radulus mit Soriculus minor gleich, was in folgenden Publikationen weitgehend übernommen wurde.[11][4][7] Einige Autoren wiesen jedoch darauf hin, dass bezüglich des merklichen Größenunterschieds zwischen dem nun als Unterart akzeptierten Soriculus nigrescens minor und der Nominatform der Sikkim-Großklauenspitzmaus Soriculus nigrescens nigrescens auch ein eigenständiger Artstatus von ersterem in Betracht zu ziehen wäre, was allerdings wesentlich mehr Belegmaterials bedurfte.[4][12]

Der monotypische Charakter der Gattung Soriculus mit lediglich der Sikkim-Großklauenspitzmaus als einzigem Mitglied blieb bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts bestehen. Verschiedentlich zeigten aber genetische Untersuchungen, dass innerhalb der anerkannten Art mehrere evolutionäre Linien bestanden, die auf eigenständige Taxa hinwiesen.[13][14] Im Rahmen mehrerer Expeditionen in das Gebiet des Himalaya und des Hengduan Shan sammelten chinesische Wissenschaftler Anfang der 2010er Jahre mehr als 60 Exemplare der Gattung Soriculus. Anschließende genetische Untersuchungen offenbarten unter diesen einzelne eigenständige Entwicklungslinien, die sich auch morphologisch unterschieden ließen. Daraufhin spalteten Chen Zhongzheng und Jiang Xuelong im Jahr 2023 die Gattung Soriculus auf und beschrieben einzelne Arten wie Soriculus medogensis und Soriculus nivatus neu. Für Soriculus nigrescens minor standen den Forschern für ihre Analysen insgesamt 21 Individuen aus Yunnan zur Verfügung. Ihre deutliche genetische und morphologische Abweichung von den übrigen Linien bewog sie, die Form auf Artniveau anzuheben.[2] Eine im gleichen Jahr veröffentlichte unabhängige genetische Studie, erkannte indes eine noch deutlichere Abtrennung von Soriculus nigrescens minor, dass deren Autoren eine Ausweisung in eine neue Gattung vorschlugen,[15] was allerdings nicht umgesetzt wurde. In den nachfolgenden Jahren konnten mit Soriculus beibengensis und Soriculus dexingensis noch weitere Angehörige der Gattung benannt werden.[3][6]

Bedrohung und Schutz

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Über die Gefährdung des Bestandes von Soriculus minor liegen keine Informationen vor, die Art wird von der IUCN gegenwärtig nicht erfasst. Allgemein gilt die Gattung als relativ häufig.[2]

Literatur

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  • Chen Zhongzheng, Pei Xiaoxin, Hu Jiangxiao, Song Wenyu, Laxman Khanal, Li Quan und Jiang Xuelong: Multilocus phylogeny and morphological analyses illuminate overlooked diversity of Soriculus (Mammalia: Eulipotyphla: Soricidae), with descriptions of two new endemic species from the eastern Himalayas. Zoological Journal of the Linnean Society 201 (2), 2024, S. 534–548, doi:10.1093/zoolinnean/zlad131
  • Masaharu Motokawa: Soriculus minor Dobson, 1890, senior synonym of S. radulus Thomas, 1922 (Insectivora, Soricidae). Mammalian Biology 68, 2003, S. 178–180

Einzelnachweise

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  1. ↑ a b Oldfield Thomas: Scientific results of the mammal survey. No. XXXII. (A) New and interesting mammals from Mishmi Hills. Journal of the Bombay. Natural History Society 28, 1922, S. 428–431 ([1])
  2. ↑ a b c d e f g Chen Zhongzheng, Pei Xiaoxin, Hu Jiangxiao, Song Wenyu, Laxman Khanal, Li Quan und Jiang Xuelong: Multilocus phylogeny and morphological analyses illuminate overlooked diversity of Soriculus (Mammalia: Eulipotyphla: Soricidae), with descriptions of two new endemic species from the eastern Himalayas. Zoological Journal of the Linnean Society 201 (2), 2024, S. 534–548, doi:10.1093/zoolinnean/zlad131
  3. ↑ a b c Pei Xiaoxin, Chen Zhongzheng, Li Quan, Li Xueyou, Pu Changzhe, Luo Kang, Luo Jing, Pu Mingjin, Wang Hongjiao, Laxman Khanal und Jiang Xuelong: A new species of the genus Soriculus (Soricidae, Eulipotyphla, Mammalia) from Medog in the eastern Himalaya. ZooKeys 1195, 2024, S. 139–155, doi:10.3897/zookeys.1195.115699
  4. ↑ a b c d Robert S. Hoffmann und Darrin Lunde: Order Soricomorpha – Shrews and Moles. In: Andrew T. Smith und Yan Xie (Hrsg.): A Guide to the Mammals of China. Princeton University Press, 2008, S. 320, ISBN 978-0-691-09984-2
  5. ↑ a b Masaharu Motokawa: Soriculus minor Dobson, 1890, senior synonym of S. radulus Thomas, 1922 (Insectivora, Soricidae). Mammalian Biology 68, 2003, S. 178–180
  6. ↑ a b c Zhang Tao, Yang Siyu, Jiang Haijun, Gu Lin, Zou Qingfang, Fu Changkun, Guo Keji, Zhang Tong, Liu Shaoying und Chen Shunde: A New Species of the Genus Soriculus (Soricidae, Eulipotyphla, Mammalia) from Medog, Tibet, China, based on morphological and molecular data. ZooKeys 1262, 2025, S. 175–189, doi:10.3897/zookeys.1262.164459
  7. ↑ a b C. J. Burgin und K. He: Family Soricidae (shrews). In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): Handbook of the Mammals of the World. Volume 8: Insectivores, Sloths and Colugos. Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 451–452, ISBN 978-84-16728-08-4
  8. ↑ George Edward Dobson: A Monograph of the Insectivora, Systematic and Anatomical. Part III. London: Gurney and Jackson, 1890, Tafel 24 ([2])
  9. ↑ a b John Reeves Ellerman und Terence Charles Stuart Morrison-Scott: Checklist of Palaearctic and Indian Mammals 1758 to 1946. London, 1951, S. 1–810 (S. 59) ([3])
  10. ↑ a b Robert S. Hoffmann: A review of the genus Soriculus (Mammalia: Insectivora). Journal of the Bombay Natural History Society 82, 1985, S. 459–481
  11. ↑ Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder: Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference. 3. Auflage, Johns Hopkins University Press, Baltimore MD, 2005, ISBN 0-8018-8221-4 ([4])
  12. ↑ Paulina D. Jenkins: An account of the Himalayan mountain soricid community, with the description of a new species of Crocidura (Mammalia: Soricomorpha: Soricidae). Raffles Bulletin of Zoology Supplement 29, 2013, S. 161–175
  13. ↑ S. D. Ohdachi, M. Hasegawa, M. A. Iwasa, P. Vogel, T. Oshida, L.-K. Lin und H. Abe: Molecular phylogenetics of soricid shrews (Mammalia) based on mitochondrial cytochrome b gene sequences: with special reference to the Soricinae. Journal of Zoology 270, 2006, S. 177–191, doi: 10.1111/j.1469-7998.2006.00125.x
  14. ↑ Kai He, Ya-Jie Li, Matthew C. Brandley, Liang-Kong Lin, Ying-Xiang Wang, Ya-Ping Zhang und Xue-Long Jiang: A multi-locus phylogeny of Nectogalini shrews and influences of the paleoclimate on speciation and evolution. Molecular Phylogenetics and Evolution 56, 2010, S. 734–746, doi:10.1016/j.ympev.2010.03.039
  15. ↑ Haijun Jiang, Changkun Fu, Keyi Tang, Fengjun Li, Fei Xie, Boxin Qin, Dan Chen, Shunde Chen und Shaoying Liu: Molecular phylogenetics and diversity of the Himalayan shrew (Soriculus nigrescens Gray, 1842) (Eulipotyphla, Soricidae) in southwest China. Zootaxa 5263, 2023, S. 61–78, doi:10.11646/zootaxa.5263.1.3

Weblinks

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Commons: Soriculus minor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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