| Skype
| |
|---|---|
| Basisdaten
| |
| Entwickler | Microsoft |
| Erscheinungsjahr | 29. August 2003[1] |
| Aktuelle Version | 8.150.0.125 (5. Mai 2025) |
| Betriebssystem | Microsoft Windows, macOS, Android, iOS, Symbian-Plattform, Microsoft Windows Phone, Linux, Blackberry OS, webOS |
| ProgrammierÂsprache | Delphi, Objective-C, C++, Object Pascal |
| Lizenz | proprietÀre Lizenz |
| www.skype.com | |
Skype (Aussprache [skaÉȘp]) war ein internetbasierter Instant-Messaging-Dienst. Er wurde 2003 eingefĂŒhrt und war ab 2011 im Besitz von Microsoft. Am 5. Mai 2025 wurde der Betrieb eingestellt.[2]
Der Dienst bot Bildtelefonie, Videokonferenzen, IP-Telefonie, Instant-Messaging, DateiĂŒbertragung und Screen-Sharing. Er konnte mit einem speziellen Anwendungsprogramm oder mit einem Browser ĂŒber die Website von Skype genutzt werden. Die DatenĂŒbertragung basierte auf einem urheberrechtlich geschĂŒtzten Netzwerkprotokoll. FĂŒr die VerschlĂŒsselung von Nachrichten, Anrufen und Videotelefonie stand Anwendern die Nutzung des freien Signal-Protokolls[3] zur VerfĂŒgung, das von Sicherheitsexperten als sicher eingestuft wird.[4][5][6][7][8]
Internettelefonate mit Kunden anderer Onlinedienste waren nicht möglich. FĂŒr Verbindungen ins Festnetz und in Mobilnetze wurden GebĂŒhren erhoben. Um Anrufe aus dem herkömmlichen Telefonnetz entgegenzunehmen, musste eine Festnetztelefonnummer erworben werden. Die Einrichtung einer solchen Rufnummer war fĂŒr rund 25 LĂ€nder möglich, ohne physisch in diesen LĂ€ndern anwesend zu sein. FĂŒr einige LĂ€nder (Deutschland, die Schweiz, die Niederlande, Frankreich und SĂŒdkorea) war aus rechtlichen GrĂŒnden der Nachweis des Wohnsitzes (aber nicht der tatsĂ€chlichen Anwesenheit dort) erforderlich. Unter Windows und macOS waren Konferenzschaltungen mit bis zu 50 GesprĂ€chsteilnehmern möglich.[9]
Technische Eigenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Software arbeitete hinter den meisten Firewalls und NAT-Routern problemlos, da fĂŒr die Kommunikation unter anderem eine Variante des STUN-Protokolls zur Verbindung verwendet wurde.[10] DarĂŒber hinaus konnte Skype die TCP-Ports 80 und 443 zum Verbindungsaufbau verwenden, die normalerweise fĂŒr das Surfen im World Wide Web Verwendung finden.
Zur Datenkompression verwendete Skype die Codecs SVOPC (16 kHz), AMR-WB (16 kHz), G.729 (8 kHz), G.711, frĂŒher auch ISAC und ILBC. Ab 2009 kam der hauseigene Audio-Codec SILK zum Einsatz, dessen Quelltext im MĂ€rz 2010 bei der IETF eingereicht wurde.[11]
Bei Verbindungen von GerĂ€t zu GerĂ€t wurde laut Skype eine VerschlĂŒsselung mit AES-256 verwendet, die SchlĂŒssel wĂŒrden mit 1.536 bis 2.048 bit RSA ĂŒbertragen.[12] Da es sich aber um ein Closed-Source-Programm handelte, konnten diese Angaben nicht von jedermann ĂŒberprĂŒft werden. Sie sind jedoch durch eine von Skype beauftragte Security Evaluation des renommierten Kryptologieexperten Tom Berson am 18. Oktober 2005 bestĂ€tigt worden.[13] Kritik Ă€uĂerte dagegen der Entwickler von Pretty Good Privacy, Phil Zimmermann, im Zusammenhang mit PlĂ€nen fĂŒr eine eigene VoIP-Software: Zfone.[14] Seit Mitte 2010 sind die VerschlĂŒsselungsmethoden von Skype auch öffentlich enttarnt.[15] Durch Reverse Engineering wurde ermittelt, dass neben AES-256 drei Varianten von RC4 verwendet werden, deren Implementierungen angreifbar sind.[16] Skype konnte schon zuvor durch Ermittlungsbehörden abgehört werden.[17]
Da das IP-Telefonie-Protokoll von Skype proprietĂ€r ist, konnte es nur mit der originalen Skype-Software genutzt werden. Ăber die Skype-Programmierschnittstelle konnten jedoch auch externe Programme auf die FunktionalitĂ€ten des Skype-Clients und Teile des Netzwerkes zugreifen. Das wurde unter anderem vom SAM-Anrufbeantworter genutzt. Neben dem Telefonieren war das Haupt-Einsatzgebiet von Skype das Instant Messaging, wobei auch Chats mit mehreren Teilnehmern möglich waren, sowie das Ăbertragen von Dateien. Weiterhin existierten zum Beispiel Skype-Plug-ins fĂŒr Adium, Miranda IM, Pidgin und Trillian, die die gemeinsame Nutzung von Skype mit anderen Protokollen in einem einzigen Instant Messenger ermöglichten. Allerdings musste dafĂŒr das Skype-Hauptprogramm im Hintergrund laufen.
UrsprĂŒnglich war die Struktur von Skype als dezentrales Peer-to-Peer-Rechnernetz (FastTrack) angelegt. So wurden frĂŒher Verbindungen von GerĂ€t zu GerĂ€t teilweise ĂŒber Rechner anderer Skype-Teilnehmer weitergeleitet, die dabei als supernode agierten.[18][19] Aus GrĂŒnden der FehleranfĂ€lligkeit und da mobile GerĂ€te dafĂŒr schlecht geeignet sind, hat sich Microsoft entschieden, die Architektur zu Ă€ndern und eigene dedizierte Server einzusetzen.[20] GesprĂ€che ins Festnetz wurden ĂŒber speziell dafĂŒr vorgesehene Rechner abgewickelt. Bei TelefongesprĂ€chen in das Fest- oder Mobilfunknetz konnten die SIP-Dienste anderer Provider nur ĂŒber die âSkypeOutâ-Funktion genutzt werden. SpĂ€ter migrierte Microsoft von dedizierten Servern komplett auf die hauseigene Cloud-Plattform Windows Azure.[21]
Der Skype Translator ermöglichte es, simultan Videochats und Telefonate mittels maschineller Ăbersetzung in Echtzeit zu ĂŒbersetzen. VerfĂŒgbar waren acht Sprachen fĂŒr Sprachanrufe und ĂŒber 50 Sprachen fĂŒr den Textchat.[22][23][24] SpĂ€ter konnten sich Nutzer fĂŒr eine Testversion registrieren. Mitte Mai 2015 wurde die Funktion fĂŒr jeden Nutzer freigeschaltet und es standen die vier Sprachen Englisch, Mandarin, Italienisch und Spanisch zur VerfĂŒgung.[25] Anfangs war die Funktion nur auf den neueren Windowsversionen nach Windows 7 verfĂŒgbar, wurde aber spĂ€ter auch in die Windows-App integriert[26][27] und spĂ€ter fĂŒr Handy- und Festnetztelefonate freigeschaltet.[28][29] Ab September 2018 konnten mit Call Recording Skype-Anrufe in den Apps und dem Desktop-Tool aufgenommen, abgespeichert und geteilt werden.[30]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Skype Technologies wurde im Juli 2003 von dem schwedischen Unternehmer Niklas Zennström und dem dĂ€nischen Unternehmer Janus Friis in Luxemburg gegrĂŒndet.[31] Sie erhielten UnterstĂŒtzung durch die Draper Investment Company.[32] Die Software selbst (in der Entwicklung noch als Skyper 1.0 bezeichnet) wurde von den Esten Ahti Heinla, Priit Kasesalu und Jaan Tallinn erstellt. Dieselben Entwickler haben mit Niklas Zennström und Janus Friis bei der Filesharing-Software Kazaa mitgewirkt.[33]
Einer der ersten Namen fĂŒr das Projekt war âSky peer-to-peerâ, was zu âSkyperâ verkĂŒrzt wurde. Da diese Domain bereits vom Inhaber des gleichnamigen Pagerdienstes belegt war, wurde das ârâ weggelassen, und am 24. April 2003 wurden die Domains skype.com und skype.net reserviert.[34][35]
Bis zum 3. Dezember 2003 gab es von der Website bereits 3.355.593 Downloads der Software und die Anzahl stieg bis zum 31. Dezember 2004 auf 46.843.528 Downloads. Im September 2005 kaufte eBay Skype fĂŒr 3,1 Milliarden US-Dollar.[36] Davon wurden 2,6 Milliarden Dollar gezahlt, der Rest wurde nach Erreichen vereinbarter Ziele in den Jahren 2008 und 2009 in Form von Aktien ĂŒbertragen.[37] Im September 2009 bestĂ€tigte eBay den Verkauf von 65 % seiner Anteile fĂŒr 1,9 Mrd. Dollar an die Investmentgesellschaft Silver Lake.[38]
Im Mai 2011 bekundeten Facebook, Google[39] und Microsoft[40] Interesse an einer Ăbernahme von Skype. Den Zuschlag erhielt Microsoft mit einem Kaufpreis von 8,5 Milliarden Dollar,[41] dem Zehnfachen des damaligen Jahresumsatzes von Skype. Das war die bis dahin teuerste Ăbernahme durch Microsoft,[42] Im August 2011 hat Skype wiederum den Dienstleister GroupMe ĂŒbernommen, der sich auf KonferenzgesprĂ€che ĂŒber Skype spezialisiert hatte.[43] Am 14. Oktober 2011 war die Ăbernahme von Skype vollstĂ€ndig abgeschlossen[44] und der Dienst wurde zunehmend in das Microsoft-Ăkosystem integriert. Skype ersetzte daraufhin den Windows Live Messenger und wurde dadurch deutlich stĂ€rker genutzt.[45] 2013 wurde Skype in die Microsoft Office-Suite integriert, was die Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen verbesserte.[46]
Trotz dieser Entwicklungen verlor Skype zwischen 2020 und 2023 erheblich an Nutzern.[47]
Am 28. Februar 2025 berichteten Medien, Skype werde im Mai 2025 eingestellt.[48][49] Kurz darauf verkĂŒndete Microsoft offiziell die Einstellung von Skype zum 5. Mai 2025. Als Ersatzprodukt wurde gleichzeitig der Wechsel zu Microsoft Teams empfohlen.[50] Ab dem Zeitpunkt war es bis zur Abschaltung von Skype möglich, Chats zwischen Skype und Teams zu fĂŒhren.
Geld senden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab August 2017 war es möglich, mit der Funktion âGeld sendenâ wĂ€hrend eines Chats Geld mit PayPal zu ĂŒberweisen. Sowohl der Absender als auch der EmpfĂ€nger mussten aus einem der LĂ€nder stammen, in denen âGeld sendenâ unterstĂŒtzt wird. Dieser Dienst wurde in den USA, Kanada, GroĂbritannien, Ăsterreich, Belgien, Zypern, Estland, Spanien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Luxemburg, Malta, Niederlande, Portugal, San Marino, Slowakei und Slowenien angeboten. Es konnte Geld in den WĂ€hrungen US-Dollar, kanadischer Dollar, britisches Pfund und Euro gesendet werden.[51]
Chat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Skype-Chat diente in erster Linie dem Schreiben von formatierbaren Textnachrichten. ZusĂ€tzlich gab es die Möglichkeit, Emoticons, GIFs[52] oder Dateien zu versenden. Dabei war es, wie auch beim Telefonieren ĂŒber Skype möglich, einer Einzelperson oder einer Konversation eine Text-, Datei- oder Kontaktnachricht zukommen zu lassen.
Emoticons
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Skype konnte man animierte Emoticons verschicken. Man konnte sie entweder per Klick im Emoticon-MenĂŒ einfĂŒgen, oder den dazugehörigen Code einfĂŒgen (bei dem Emoticon âGrinsenâ zum Beispiel â(smile)â). Einige Kurzschreibweisen wurden ebenfalls ĂŒbernommen, die nicht in Klammern geschrieben werden.
Um zu verhindern, dass fĂ€lschlicherweise aus Sonderzeichenkombinationen Emoticons interpretiert werden, lieĂ sich der Text in einer Monospace-Formatierung darstellen: Dazu musste entweder ein doppeltes Ausrufezeichen (!!) in Verbindung mit einem Zeilenumbruch oder einem Leerzeichen an den Beginn der Nachricht oder jeweils das Wort code in geschweiften Klammern ({code}) an den Beginn und das Ende des zu entformatierenden Bereichs geschrieben werden. Dies ermöglichte zum Beispiel das Ăbermitteln von Programmcode, da unter anderem Laufwerksbezeichner wie D: unter Windows in der ursprĂŒnglichen Darstellung erhalten blieben.
Es wurden laufend neue Emoticons hinzugefĂŒgt. Dabei handelte es sich nicht mehr nur um Gesichter, sondern auch um Handgesten, Tiere und GegenstĂ€nde. Es war auch möglich, kleine, durch Skype vorgeschlagene Videos zu versenden (sogenannte Mojis). Dabei handelte es sich in den meisten FĂ€llen um sehr kurze Ausschnitte aus Kinofilmen, Fernsehsendungen oder kurze Musikvideos. Die ersten Audio-Emojis fĂŒr Skype, sogenannte âLove Mojisâ, welche von Skype zum Ăbermitteln im Chat mit Animationen verknĂŒpft wurden, nahm der Musiker Paul McCartney einige Jahre vor 2020[53] auf.
Formatierungszeichen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Skype unterstĂŒtzte einige besondere Formatierungszeichen, um beispielsweise kursiven oder fettgedruckten Text darzustellen. Emoticons wurden dabei nicht verĂ€ndert.
Dazu hier eine kleine Auswahl:
| Formatierungszeichen | Beispiel | Entspricht |
|---|---|---|
| ~ | ~Durchgestrichener Text~ | |
| _ | _Kursiver Text_ | Kursiver Text |
| * | *Fettgedruckter Text* | Fettgedruckter Text |
| {code} | {code}Monospace-Text{code} | Monospace-Text
|
Durch die Verwendung der Monospace-Darstellung wurden sÀmtliche andere Formatierungen ignoriert. Der Text innerhalb des in Monospace dargestellten Bereichs konnte nicht durch umgebende Formatierungszeichen verÀndert werden. Die Formatierung konnte unabhÀngig von den Emoticons durch das Schreiben von @@ und einem Leerzeichen oder Zeilenumbruch vor den Text verhindert werden. Dabei wurde keine Monospace-Darstellung erzeugt und Emoticons wurden weiterhin dargestellt.
Links
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hyperlinks der Protokolle HTTP und HTTPS wurden automatisch erkannt und von Skype im klassischen Blau angezeigt. Die Links wurden dabei nicht auf ihre GĂŒltigkeit geprĂŒft. War im HTML-Code ein entsprechendes Bild zur Anzeige hinterlegt, wurde dieses Bild mit der Adresse des Links zusammen angezeigt. Wurde der Link dabei innerhalb eines Textes eingefĂŒgt, so wurde er einmal in Textform im Text selbst und einmal als Bild unterhalb des Textes angezeigt.
Dateien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit Skype konnten Dateien jeglichen Typs versendet werden, deren GröĂe kleiner als 300 Megabyte (MB) war. FĂŒr gröĂere DateigröĂen verwies Microsoft auf seinen Dienst OneDrive[54]. Die Dateien wurden mit einem bestimmten Symbol dargestellt. Das angezeigte Symbol wurde dabei nicht vom installierten Standardprogramm des jeweiligen Dateityps, sondern durch Skype selbst bestimmt. Von Bildern bestimmter Bildformate wie zum Beispiel PNG und JPEG wurde im Chatverlauf eine Vorschau angezeigt.
Kontakte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es bestand auĂerdem die Möglichkeit, eigene Skype-Kontakte zu verschicken. Das Senden von Kontakten konnte durch einfaches Ziehen des entsprechenden Kontaktes in die Skypechat-Eingabezeile bewirkt werden. Dabei spielte es keine Rolle, ob mit dem Kontakt bereits die weiteren Kontaktdaten ausgetauscht wurden.
Bing AI
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bing AI wurde am 22. Februar 2023 in den Skype-Chat integriert und machte alle Funktionen in Skype nutzbar.[55] AuĂerdem gab es drei interaktive Felder, die Bing AI vorschlug und auf die man gleich hochtippen konnte, um die Antwort in den Feldern zu ĂŒbermitteln. Die Bing AI konnte man auch zu Gruppenchats hinzufĂŒgen und diese dann in einem Gruppenchat benutzen. Oben rechts wurde man mit einem kleinen Feld darauf hingewiesen, dass sich diese Funktion noch in der Vorschau befand. In den Chat-Einstellungen mit Bing AI konnte man diese Sperren/Löschen/Ausblenden. In der Beschreibung wurde angegeben, dass dieser Bot Zugriff auf den Anzeigenamen, das Land/die Region, die Sprache sowie alle Nachrichten, Inhalte, Sprach- und Videoanrufe hatte, die man mit ihm teilte.[56]
Versionsunterschiede
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bis Ende 2007 erschien alle zwei Wochen donnerstags eine neue Version. SpÀter waren die Versionsschritte deutlich lÀnger.
VersionsĂŒbersicht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Betriebssystem | Betriebssystemversion | Aktuelle Skype-Version | |
|---|---|---|---|
| Windows (Skype Electron Version) |
Windows 11 21H2 und neuer Windows 10 1809 und neuer |
8.128 | |
| Windows (Skype Desktop Version) |
Windows 11 Windows 10 Windows 8.1 Windows 8 Windows 7 |
8.128 | |
| Windows Vista und Àlter | Eingestellt, kein Login mehr möglich[57][58] | ||
| Windows (Skype UWP und APP Version) |
Windows 10 1803 und Àlter Windows 10 Mobile Windows Phone Windows 8 / 8.1 Windows RT XBox Series X / S XBox One |
Eingestellt, kein Login mehr möglich[57][58] | |
| Betriebssystem | Betriebssystemversion | Aktuelle Skype
-Version | |
| Desktop Browser (Skype for Web) | Diverse[59] | 8.128 | |
| macOS OS X |
10.11 und neuer | 8.128 | |
| 10.10 | 8.73 (ggf. kein Login mehr möglich)[57][58] | ||
| 10.9 | 8.49 (ggf. kein Login mehr möglich)[57][58] | ||
| 10.8 und Àlter | Eingestellt, kein Login mehr möglich[57][58] | ||
| iOS / iPadOS iPod touch |
12.2 und neuer | 8.128 | |
| 12.1.4 â 11 | 8.83 (ggf. kein Login mehr möglich)[57][58] | ||
| 10 | 8.73 (ggf. kein Login mehr möglich)[57][58] | ||
| 9 | 8.34 (ggf. kein Login mehr möglich)[57][58] | ||
| 8 und Àlter | Eingestellt, kein Login mehr möglich[58][57] | ||
| Android | 8.0 und neuer | 8.128 | |
| 7.1.2 â 6.0.0 | 8.96 (ggf. kein Login mehr möglich)[57][58] | ||
| 5.1.1 und Àlter | Eingestellt, kein Login mehr möglich[57][58] | ||
| Linux 64-bit |
diverse Distributionen | 8.128 | |
| Linux 32-bit Blackberry OS (non-Android) Symbian |
diverse | Eingestellt, kein Login mehr möglich[57][58][60] | |
Legende: Alte Version Aktuelle Version | |||
Windows
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Freigabedatum | Version | Kommentare |
|---|---|---|
| 29. Aug. 2003 | 0.9 | Wurde etwa ein Jahr als öffentliche Betaversion weiterentwickelt, bis am 27. Juli 2004 die Final Version 1.0 fĂŒr Windows 2000 und Windows XP freigegeben wurde, die neben den Basisfunktionen auch schon den kostenpflichtigen Dienst SkypeOut nutzen konnte. |
| 23. MĂ€r. 2005 | 1.2 | Ab Version 1.2 bietet Skype auch einen Anrufbeantworter (Voicemail) kostenpflichtig an (ab Version 1.3 kann man als Nutzer des Skype-Anrufbeantworters jedem anderen Nutzer eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, auch wenn dieser selbst keinen Skype-Anrufbeantworter nutzt), ebenso den Dienst SkypeIn. Bei SkypeIn wird dem Nutzer eine Festnetznummer zugeteilt, ĂŒber die er via Skype erreichbar ist. |
| 28. Sep. 2005 | 1.4 | Implementierung der Funktion âAnrufweiterleitungâ, die es erlaubt, via Skype eingehende GesprĂ€che an andere Skype-Benutzerkonten oder ins normale Festnetz weiterzuleiten. |
| 5. Jan. 2006 | 2.0 | In 2.0 wurde eine Funktion zur Videokonferenz in die Anwendung integriert. Die maximale Auflösung betrĂ€gt 640Ă480 Pixel bei 25 Bildern pro Sekunde, sofern ein Rechner mit zwei Prozessorkernen (âDual Coreâ) in Verbindung mit einer geeigneten Webcam eines bestimmten Herstellers verwendet wird.[61][62] Bei Windows NT wird DirectX 9.0 fĂŒr Videoanrufe benötigt. |
| 3. Mai 2006 | 2.5 | FĂŒhrt u. a. Skypecasts (eine Art VoIP-Diskussionsgruppe), SMS, eine Integration der Outlook-Kontakte und neue Bezahlmöglichkeiten (direkte Bezahlung von SkypeOut aus der Software heraus) ein.[63] Skypecast wurde bald wieder stillgelegt; NĂ€heres dazu unten. |
| 8. Nov. 2006 | 3.0 | Seit der Beta-Version 3.0.0.106 werden unter anderem öffentliche Chats unterstĂŒtzt, mit deren Hilfe jeder Nutzer einen öffentlichen Chatraum erstellen kann, der jedoch weiterhin per Peer-to-Peer funktioniert. AuĂerdem wurde ein Add-on-Manager in die Software integriert, wodurch nun nicht mehr jedes Add-on einzeln installiert zu werden braucht. |
| 13. Jun. 2007 | 3.5 | Erlaubt nachtrÀgliche Korrekturen von bereits abgesandten Chat-Nachrichten. |
| 15. Nov. 2007 | 3.6 | Höhere VideoqualitĂ€t (VGA-Auflösung mit 640Ă480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde), jedoch nur mit Mehrkernprozessor und einer Logitech-Webcam mit der Funktion High Quality Video.[64] |
| 3. Feb. 2009 | 4.0 | Bietet einige Bugfixes, eine ĂŒberarbeitete BenutzeroberflĂ€che und ein deutlich gröĂeres Videofenster. Ein neu integrierter Bandbreiten-Manager soll fĂŒr fehlerfreiere Ăbertragungen sorgen.[65] |
| 30. Jun. 2009 | 4.1 | Neue Funktion zur Ăbertragung des Bildschirminhaltes. Das ist momentan jedoch nur einseitig und nicht durch beide GesprĂ€chspartner gleichzeitig möglich.[66] |
| 14. Okt. 2010 | 5.0 | UnterstĂŒtzung von Videokonferenzen mit bis zu vier Teilnehmern und Facebook-Integration.[67] |
| 28. Jul. 2011 | 5.5 | Bessere Integration von Facebook.[68] Skype zeigt nun direkt den Status eines Freundes bei Facebook an und bietet einen separaten Reiter, der ausschlieĂlich Facebook-Kontakte enthĂ€lt. Neben neuen Emoticons[69] wurde auch die OberflĂ€che geringfĂŒgig angepasst und die GesprĂ€chsqualitĂ€t verbessert. Bei Videotelefonaten wird VP8 standardmĂ€Ăig als Videocodec aktiviert.[70] |
| 29. Sep. 2011 | 5.6 | Nochmals ĂŒberarbeitete BildschirmĂŒbertragung.[71] Es gibt nun ein neues MenĂŒ, sobald man eine BildschirmĂŒbertragung startet, in der man entscheiden kann, welchen Teil des Bildschirmes man freigeben möchte. Der Homescreen wurde ĂŒberarbeitet und verbessert. AuĂerdem wurde die OberflĂ€che leicht verĂ€ndert. |
| 17. Nov. 2011 | 5.7 (Beta) | Möglichkeit von Einzel- sowie GruppengesprĂ€che mit Kontakten aus Facebook. Damit wurden die bereits vorhandenen Facebook-Funktionen erweitert.[72] Dazu wurden neue Funktionen wie Push-to-Talk und eine BildschirmĂŒbertragung fĂŒr die ganze eigene Gruppe hinzugefĂŒgt. Diverse Softwarefehler aus der vorherigen Version wurden auch behoben.[73] |
| 2. Feb. 2012 | 5.8 | UnterstĂŒtzung von Videotelefonie in 1080p. AuĂerdem kann man Videotelefonate mit Facebook-Freunden fĂŒhren, auch wenn diese keine Skypebenutzer sind.[74] |
| 12. Apr. 2012 | 5.9 | Bessere Rufnummernerkennung und der Möglichkeit, sich von stillen Updates abzumelden.[75] |
| 14. Jun. 2012 | 5.10 | Favorisierte Kontakte. Skype- und Facebook-Kontakte sind nun in einer Liste kombiniert.[76] |
| 15. Nov. 2012 | 6.0.x.x | UnterstĂŒtzung von sechs neuen Sprachen; das komplette Design wurde vereinfacht und ĂŒbersichtlicher gestaltet. Der Nutzer kann sich jetzt auch direkt mit seinem Facebook- oder Microsoft-Konto anmelden, ohne zunĂ€chst ein Skype-Konto erstellen zu mĂŒssen. Dadurch ist es möglich, mit Freunden zu kommunizieren, die den Windows Live Messenger, Xbox 360 oder Hotmail nutzen.[77][78] Auch die Kommunikation mit Lync ist (zunĂ€chst noch etwas limitiert) möglich.[79] |
| 10. Jan. 2013 | 6.1.x.x | UnterstĂŒtzung fĂŒr Microsoft Outlook (ab 2010)[80] |
| 13. Feb. 2013 | 6.2.x.x | eGifting und neue Symbolleiste[81] |
| 13. Mai 2013 | 6.3.x.x | Diverse Verbesserungen sowie StabilitÀtsupdate[82] |
| 5. Jun. 2013 | 6.5.x.x | verbessertes Video und vereinfachte Kontakteverwaltung[83] |
| 3. Jul. 2013 | 6.6.x.x | Optimierungen der Video-Messaging-Funktion[84] |
| 31. Jul. 2013 | 6.7.x.x | Senden und Empfangen von Videonachrichten ĂŒber Skype, BenutzeroberflĂ€che mit hohem Kontrast[85] |
| 25. Sep. 2013 | 6.9.x.x | BenutzeroberflĂ€che mit hohem Kontrast / Verbesserte Funktionen fĂŒr eine erleichterte Bedienung |
| 21. Okt. 2013 | 6.10.x.x | Neues Design / Aktualisierung der Videoanruf-Bibliothek / Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen |
| 22. Jan. 2014 | 6.13.x.x | Diverse Fehlerbehebungen[86] |
| 19. Feb. 2014 | 6.14.x.x | StabilitÀt verbessert[87] |
| 13. Mai 2014 | 6.16.x.x | Diverse Fehlerbehebungen[88] |
| 16. Jul. 2014 | 6.18.x.x | Diverse Fehlerbehebungen[89] |
| 3. Sep. 2014 | 6.20.x.x | StabilitÀt verbessert[90] |
| 6. Okt. 2014 | 6.21.x.x | Verbesserung der WebcamunterstĂŒtzung[90] |
| 2. Dez. 2014 | 6.22.x.x | Neues Design[91] und RechtschreibprĂŒfung, PCs mit Prozessoren mit SSE2-Befehlssatzerweiterung sind Voraussetzung,[92] WiedereinfĂŒhrung des optionalen Automatischen Datei-Downloads bei empfangenen Dateien von Kontakten der eigenen Kontaktliste. |
| 5. Dez. 2014 | 7.0.x.x | UnterstĂŒtzung fĂŒr Videotelefonie mit Lync.[93][94] |
| 28. Jan. 2015 | 7.1.x.x | StabilitÀt verbessert / Diverse Fehlerbehebungen[90] |
| 3. MĂ€r. 2015 | 7.2.x.x | Diverse Verbesserungen[90] |
| 1. Apr. 2015 | 7.3.x.x | Diverse Verbesserungen[90] |
| 22. Apr. 2015 | 7.4.x.x | Diverse Verbesserungen[90] |
| 3. Jun. 2015 | 7.5.x.x | StabilitÀt verbessert[95] |
| 2. Jul. 2015 | 7.6.x.x | Mehr Smileys sowie StabilitÀt verbessert[90] |
| 12. Aug. 2015 | 7.8.x.x | StabilitÀt verbessert und allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 1. Sep. 2015 | 7.9.x.x | StabilitÀt verbessert und allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 8. Sep. 2015 | 7.10.x.x | Windows 10 Tablet Support.[90] |
| 25. Sep. 2015 | 7.11.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 1. Okt. 2015 | 7.12.x.x | Skype Translator Support.[90] |
| 22. Okt. 2015 | 7.13.x.x | UnterstĂŒtzung fĂŒr höhere Auflösungen.[90] |
| 4. Nov. 2015 | 7.14.x.x | Ănderungen im TranslatormenĂŒ.[90] |
| 18. Nov. 2015 | 7.15.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 3. Dez. 2015 | 7.16.x.x | Medien Leiste / URL Vorschau.[90] |
| 15. Dez. 2015 | 7.17.x.x | Gruppen-Video-Nachrichten. VerknĂŒpfung mit Windows-10-Online-Konto.[90] |
| 12. Jan. 2016 | 7.18.x.x | Reihenfolge der Nachrichten korrigiert.[96] |
| 10. MĂ€r. 2016 | 7.21.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 24. MĂ€r. 2016 | 7.22.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen. Bot UnterstĂŒtzung.[90] |
| 28. Apr. 2016 | 7.23.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 24. Mai 2016 | 7.24.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen. Anhebung der MikrofonlautstĂ€rke fĂŒr Anrufe.[90] |
| 11. Jul. 2016 | 7.25.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 25. Jul. 2016 | 7.26.x.x | Aktualisierte BenutzeroberflÀche.[90] |
| 18. Aug. 2016 | 7.27.x.x | Anpassung an Windows 10 1607.[90] |
| 26. Sep. 2016 | 7.28.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 14. Okt. 2016 | 7.29.x.x | URL Vorschau kann deaktiviert werden.[90] |
| 21. Nov. 2016 | 7.30.x.x | Mehr Optionen fĂŒr Anrufweiterleitungen.[90] |
| 9. Jan. 2017 | 7.31.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 31. Jan. 2017 | 7.32.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 20. Feb. 2017 | 7.33.x.x | Diverse Verbesserungen.[90] |
| 22. MĂ€r. 2017 | 7.34.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 12. Apr. 2017 | 7.35.x.x | Diverse Verbesserungen.[90] |
| 9. Mai 2017 | 7.36.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 8. Jun. 2017 | 7.37.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 28. Jun. 2017 | 7.38.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 4. Sep. 2017 | 7.40.x.x | Allgemeine Fehlerbehebungen.[90] |
| 19. MĂ€r. 2018 | 7.41.x.x | Sicherheitsupdate. |
| ab Nov. 2017 | 8.x | Siehe Releasenotesseite:[97] |
Legende: Ăltere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ăltere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion | ||
Es gab mehrere verschiedene Skype-Versionen:
- x.x.0.x ist die normale Version.
- x.x.32.x ist die âBusiness Versionâ (MSI Installer), ohne Autoupdate und ohne Facebook-Login.[98][99]
x.x.59.xist eine Version mit RechtschreibprĂŒfung, welche erst ab Windows 8.1 genutzt werden kann.[100][101] Seit 6.22.xx.107 ist dieses Feature in die normale Version eingeflossen.x.x.64/81/85.xist eine Version mit einer neuen OberflĂ€che, welche sich im Chat Bereich an der Optik der Mobilversionen orientiert. Seit 6.22.xx.107 ist dieses Feature in die normale Version eingeflossen.x.x.73.xist eine besondere Version fĂŒr den Wechsel von Windows Live Messenger zu Skype; diese deinstalliert automatisch den Windows Live Messenger.[102]
Windows 8/8.1
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unter Windows 8/8.1 konnte im Desktop-Modus auch die Skype-âDesktopâ-Version genutzt werden. FĂŒr die Modern-UI-OberflĂ€che gab es einen anderen Entwicklungspfad.
Linux
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Version 1.0 (18. MĂ€rz 2005) fĂŒhrte UnterstĂŒtzung fĂŒr den Dienst SkypeIn und den Anrufbeantworter ein. Ab Version 2.0.0.63 wird auch Videotelefonie unterstĂŒtzt. Am 27. August 2009 wurde die Version 2.1.0.47 freigegeben, die auch direkte PulseAudio-UnterstĂŒtzung bietet. Ein 64-Bit-Paket fĂŒr die Linuxdistribution Ubuntu wird zwar angeboten, es enthĂ€lt jedoch nur ein auf 64-Bit-Ubuntu installierbares 32-Bit-Skype fĂŒr die 32-Bit-x86-Architektur IA-32. Andere Architekturen, fĂŒr die es zahlreiche Linux-Distributionen auch gibt (etwa ARM oder PowerPC), werden nicht unterstĂŒtzt.
Im Juli 2016 veröffentlicht Skype eine neue Alpha-Version unter dem Namen Skype for Linux Alpha, die im Wesentlichen auf Skype for Web (web.skype.com) basiert.[103] Die Software war als DEB- und RPM-Paket verfĂŒgbar.[104]
Anfang MĂ€rz 2017 wurde Skype for Linux 5.0 als Beta-Version freigegeben, das nun geteilte Desktops und Anrufen von Festnetznummern unterstĂŒtzte. Die alte Version 4.3 konnte fortan nicht mehr auf alle Skype-Funktionen zugreifen.[105]
macOS
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab 2005 wurde auch Mac OS X unterstĂŒtzt. Am 14. Oktober 2010 wurde die Version 2.8.0.851 (Mac OS X) freigegeben. Skype hat unter OS X die Versionen 3.x und 4.x ĂŒbersprungen.
PlayStation Portable
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit der Handheld-Konsole PlayStation Portable von Sony Interactive Entertainment war es möglich, auf einen eingeschrĂ€nkten Skype-Dienst zuzugreifen. VerfĂŒgbar war die Applikation auf dem Modell der PSP-2000 (PSP Slim & Lite), PSP-3000 (PSP Slim & Lite) und der PSP-N1000 (PSP Go).[106][107]
Mit der Veröffentlichung des Firmware-Update 3.90 (2008) wurde erstmals die PSP-2000 (PSP Slim & Lite) mit dem integrierten Skype-Client ausgerĂŒstet. Die Ă€ltere PSP-1000 Version blieb von dem Update auĂen vor, da der nur halb so groĂe Hauptspeicher von 32 MB nicht mit Skype kompatibel ist.[108]
Skype fĂŒr die PSP verfĂŒgte ĂŒber die folgenden Funktionen:
- Anrufen anderer Skype-Anwender oder Empfangen von Anrufen anderer Skype-Anwender (kostenlos)
- Anrufen normaler TelefonanschlĂŒsse (Festnetz- oder Mobiltelefon) (SkypeOut, eine kostenpflichtige Funktion)
- Empfangen von Anrufen von normalen TelefonanschlĂŒssen (Festnetz- oder Mobiltelefon) (SkypeIn, eine kostenpflichtige Funktion)
- Senden/Empfangen von Sprachnachrichten (in einigen FĂ€llen eine kostenpflichtige Funktion)
Verbreitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Skype war fĂŒr Windows, macOS, Linux, iOS, Android, Symbian, Maemo, MeeGo, Windows Mobile, Windows Phone und Blackberry verfĂŒgbar. Laut Skype-Blog waren am 28. MĂ€rz 2011 erstmals mehr als 30 Millionen Benutzer zugleich âonlineâ, d. h. ĂŒber Skype erreichbar,[109] im Oktober 2012 waren es rund 45 Millionen. Die Software wurde laut Skype bereits ĂŒber 600 Millionen Mal heruntergeladen (Stand 1. Januar 2014).[110]
Einige Mobilfunkanbieter, beispielsweise die Deutsche Telekom, blockierten Voice-over-IP-Telefonie und VideokonferenzĂŒbertragungen nicht nur von Skype in ihren Mobilfunknetzen, wenn kein Tarif oder keine Tarifoption gebucht ist, die diese Funktionen ausdrĂŒcklich zulĂ€sst. Kritiker fĂŒhren dies als VerstoĂ gegen die NetzneutralitĂ€t an, da beispielsweise groĂe Datenströme von Videostreamingportalen nicht blockiert werden und der Kunde i. d. R. ein gewisses Hochgeschwindigkeitskontingent in seinem Datentarif bezahlt hat.
VerfĂŒgbare Hardware und KompatibilitĂ€t
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Festnetz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verschiedene Hersteller vertreiben Hardwareprodukte, die fĂŒr VoIP-Einsatz mit Skype entwickelt wurden. Dabei handelt es sich meist um Schnurlostelefone, deren Basisstation zum einen an das analoge Telefonnetz (PSTN) angeschlossen werden können, zum anderen aber auch eine Schnittstelle (in der Regel USB) zur Verbindung mit einem PC bereitstellen. Vom Mobilteil aus konnten GesprĂ€che in beiden Netzen gefĂŒhrt werden. Eine Standalone-Nutzung, die eine Vermittlung von GesprĂ€chen ins Skype-Netz ermöglichte, ohne dass ein zusĂ€tzlicher Rechner mit laufender Skype-Applikation angeschlossen sein muss, war auch möglich.
WLAN
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]FĂŒr das kabellose und rechnerfreie Telefonieren wurden ab Herbst 2006 von Skype Technologies lizenzierte Mobiltelefon-Ă€hnliche EndgerĂ€te unter der Bezeichnung âWi-Fi Phoneâ angeboten, in denen Skype-Software integriert ist und die sich unmittelbar an WLANs anmelden können. Genutzt werden konnten freie und passwortgeschĂŒtzte offene Funknetze wie Hot Spots oder private Netze, nicht jedoch solche Netze, fĂŒr deren Zugang eine Anmeldung in einem Browserformular, einem sogenannten Captive Portal, nötig ist (wie z. B. viele UniversitĂ€tsfunknetzwerke). Das vom Telefon abgefragte Passwort bezog sich nur auf die eventuell vorhandene WEP/WPA-VerschlĂŒsselung.
Mobiltelefonie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anfang 2006 schlossen sich fĂŒnfzehn groĂe Mobilfunkanbieter aus Europa und Asien zusammen, um gemeinsam gegen Instant-Messaging-Services wie Skype in Mobilfunknetzen vorzugehen und einen eigenen Instant-Messaging-Service auf Basis von IMPS zu erstellen.[111] Umgekehrt versuchte Skype in den USA, die Mobilfunknetzbetreiber daran zu hindern, die Nutzung von Skype auf dem Handy zu blockieren.[112]
Am 24. April 2008 gab Skype die UnterstĂŒtzung von ca. 50 Java-fĂ€higen Mobiltelefonen bekannt.[113] AuĂerdem wird Skype auf der PlayStation Portable unterstĂŒtzt, allerdings war dafĂŒr ein Mikrofon notwendig.[114] Ab dem 25. April 2012 stand Skype auch fĂŒr die PlayStation Vita bereit.[115] Bereits ab 2006 war die Skype-Software in abgewandelter Form (sogenannter Client) fĂŒr Smartphones mit Windows Mobile verfĂŒgbar.[116][117]
FĂŒr Android-Smartphones ab der Betriebssystem-Version 2.1 âEclairâ gab es ab dem 5. Oktober 2010 eine offizielle Skype-Version.[118][119][120]
Bei der Entwicklung von Skype-Software fĂŒr Mobiltelefone arbeitete Skype mit dem Unternehmen iSkoot zusammen, das ab Mitte 2006 einen von Skype lizenzierten Client fĂŒr Symbian und Java herstellte. Dabei wurde die Verbindung im Mobilfunknetz als normaler Sprachanruf realisiert; erst durch einen Proxy in der Vermittlungsstelle des Mobilfunknetzes wurde die Verbindung zwischen Mobilfunknetz und Skype-Netzwerk hergestellt. Damit wurden die teilweise höheren Latenzzeiten bei DatenĂŒbertragungen in Mobilfunknetzen umgangen.[121][122] Der Service war zeitweise in 41 LĂ€ndern in Nordamerika, Europa und Asien verfĂŒgbar. Das geschah teilweise in Zusammenarbeit mit Mobilfunkanbietern, die die Proxys betrieben und die Verbindung im Mobilfunknetz kostenlos oder gegen eine Monatspauschale zur VerfĂŒgung stellten.[123][124] Auch der Mobilfunkanbieter Drei bot eine auf iSkoot basierende Software fĂŒr die Skype-Nutzung am Handy an.
Zuletzt wurden auch SkypeIn und SkypeOut unterstĂŒtzt. Zu diesem Zweck wurde eine Sprachverbindung zu einem eigenen iSkoot-Festnetzanschluss im jeweiligen Land aufgebaut und das GesprĂ€ch von dort ĂŒber den Skype-Benutzer weitervermittelt. Es entstanden GebĂŒhren fĂŒr den Aufbau der Sprachverbindung zum Festnetz und fĂŒr SkypeOut; Daten wurden dabei kaum ĂŒbertragen, da es sich nicht um eine VoIP-Verbindung handelte.
Andere Hersteller wie Nimbuzz und Fring boten ebenfalls Möglichkeiten, Skype auf dem Mobiltelefon zu nutzen, so unterstĂŒtzte Nimbuzz Skype auf Blackberry und auf Android Smartphones (UnterstĂŒtzung von Skype wurde im Oktober 2010 auf Anfrage von Skype Technologies eingestellt). Anders als bei der iSkoot-Lösung wurde hier die SprachĂŒbertragung auch im Mobilfunknetz als DatenĂŒbertragung gefĂŒhrt, benötigte also eine höhere Bandbreite bzw. lieferte eine schlechtere SprachqualitĂ€t und erzeugte je nach Tarif entsprechend andere Kosten. Auch hier wurde ein Proxy verwendet, um die Verbindung zwischen Client und dem eigentlichen Skype-Netz herzustellen.
Das Nokia N900, das werksseitig als Betriebssystem Maemo 5 verwendet, verfĂŒgte ĂŒber eine integrierte Skype-FunktionalitĂ€t, wodurch keine zusĂ€tzliche Client-Software mehr nötig war. Das umfasste sowohl die reine Chat-Funktion als auch Skype-Anrufe mit Videotelefonie. Das 2011 erschienene Nokia N9 unterstĂŒtzte Skype ebenso, jedoch nur ohne Videoanrufe, Sprachnachrichten und DateiĂŒbertragungen[125] Beide unterstĂŒtzten Skype durch eine Telepathy Tube.
Ab dem 30. Dezember 2010 bot Skype fĂŒr iOS-GerĂ€te von Apple auch Videotelefonie an. So lieĂen sich mit dem iPhone 4, dem iPhone 3GS und dem iPod touch der vierten Generation sowie dem iPad der zweiten Generation Videotelefonate in beide Richtungen fĂŒhren. Das iPhone 3G und das erste iPad konnten aufgrund der Leistung bzw. der fehlenden Kamera lediglich Video empfangen, jedoch auch weiterhin Audiosignale senden und empfangen.[126]
Auf GerÀten mit HP webOS 3.0 waren die Skype-Funktionen wie Videotelefonie und Instant Messaging direkt in die Telefon- und SMS-App integriert und umfangreich mit dem Adressbuch vernetzt.
Ab dem 27. Februar 2012 war auch fĂŒr Microsofts eigenes Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 eine offizielle Skype-App verfĂŒgbar.[127] Skype wurde nicht in das Betriebssystem selbst integriert.
3 Skypephone
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 29. Oktober 2007 stellte Skype sein eigenes Handy vor, das 3 Skypephone.[128] Seine âSkype-Tasteâ erlaubte kostenlose Skype-Anrufe und Skype-Chat durch einen iSkoot-Clienten. Das Handy wurde gemeinsam mit dem Mobilfunkanbieter 3 entwickelt und anscheinend zunĂ€chst exklusiv ĂŒber diesen vertrieben. Es erhielt die Auszeichnung âGlobal Mobile Awardâ in der Kategorie âBestes Handyâ im Rahmen des âMobile World Congressâ in Barcelona.[129] Es wurde nur in Ăsterreich, GroĂbritannien, Italien, DĂ€nemark, Irland, Schweden, Hongkong und Australien verkauft.[130]
SIP-Telefonanlagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab dem 19. Mai 2010 bot Skype gegen eine monatliche PauschalgebĂŒhr ĂŒber den Skype Manager die Möglichkeit, einen Skype-Connect-Account anzulegen, der eine Anbindung von SIP-Telefonanlagen wie beispielsweise Asterisk an Skype ermöglichte.[131] Um Anrufe auf die SIP-Telefonanlage entgegennehmen zu können, musste zumindest eine Leitung freigeschaltet sein. Laut Skype war es allerdings nicht möglich, andere Skype-Benutzer ĂŒber die SIP-Telefonanlage anzurufen.[132]
UnterstĂŒtzung von Linux
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Linux-Version von Skype war seit Juni 2014 fĂŒr ĂŒber zwei Jahre nicht mehr aktualisiert worden. Dadurch fehlten Funktionen (z. B. Video-Konferenzen), die in der Windows-Version enthalten waren oder funktionierten nicht mehr zuverlĂ€ssig.[133] SpĂ€ter wurde eine neue Version auf Basis von WebRTC vorgestellt, der jedoch noch einige Funktionen fehlen.[134]
Skypecast
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Skypecasts waren Gruppenchats, auf die jeder zugreifen konnte, die aber von Moderatoren kontrolliert wurden. Sie sollten dem weltweiten Meinungsaustausch dienen, wurden allerdings am 1. September 2008 eingestellt, da diese laut Skype die hohen Standards und Erwartungen an eine Kommunikationslösung nicht uneingeschrĂ€nkt erfĂŒllen können.
Abhörsicherheit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Skype bot zwar die VerschlĂŒsselung bei direkten GesprĂ€chen zwischen Benutzern an, was fĂŒr Strafverfolgungsbehörden erhebliche Probleme schaffte,[135] jedoch gab es in der Vergangenheit Spekulationen ĂŒber mögliche HintertĂŒren, die von staatlichen Behörden zum Abhören von GesprĂ€chen genutzt werden könnten: Im Jahr 2008 wurde bekannt, dass österreichische Behörden und Polizei Skype abhören konnten.[136]
2009 warf die europĂ€ische Behörde zur Koordinierung grenzĂŒberschreitender Strafermittlung (Eurojust) Skype vor, das Abhören von VoIP-Telefonaten durch ein VerschlĂŒsselungssystem zu verhindern. Dieser Vorwurf wurde zurĂŒckgenommen, als Skype seine Zusammenarbeit anbot.[137]
Wie im Oktober 2010 bekannt wurde, benutzte der deutsche Zoll im Rahmen der sogenannten Quellen-TelekommunikationsĂŒberwachung eine speziell entwickelte Software, um Inhalte von GesprĂ€chen ĂŒber Skype, noch bevor sie verschlĂŒsselt wurden, auf einen bestimmten Server auszuleiten.[138] Die Software namens Skype Capture Unit brachte sogar einen signierten Treiber (von der fiktiven Goose Cert signiert) fĂŒr 64-Bit-Versionen von Windows mit.[139] Damit musste die zuvor angenommene erhöhte Sicherheit[140] von Windows in 64-Bit-Versionen als umgangen angesehen werden.
2011 haben Wissenschaftler der UniversitĂ€t des US-Bundesstaats North Carolina ein Verfahren entwickelt, um Teile von Skype-GesprĂ€chen zu entschlĂŒsseln.[141][142]
Im Juni 2013 wurde mit PRISM ein Ăberwachungsprogramm des US-amerikanischen Nachrichtendienst NSA bekannt, in dessen Rahmen groĂflĂ€chig ein betrĂ€chtlicher Teil des gesamten, durch die USA laufenden Internetverkehrs mitgeschnitten, unbefristet gespeichert und ausgewertet wird. Als Teil des an diesem Programm teilnehmenden Unternehmens Microsoft stand auch Skype bereits unmittelbar nach dem Bekanntwerden von PRISM unter dem Verdacht, die gesamte ĂŒber das Netzwerk laufende Kommunikation amerikanischen Geheimdiensten zur VerfĂŒgung zu stellen, ohne dass dafĂŒr ein besonderer Grund vorliegen muss und ohne dass der Nutzer davon erfĂ€hrt.[143][144] Bereits Jahre bevor Skype an PRISM teilnahm, wurde laut New York Times bei Skype ein internes Project Chess eingerichtet, um zu erforschen, mit welchen technischen Mitteln Skype-Telefonate legal den Geheimdiensten und der Polizei zugĂ€nglich gemacht werden können.[145]
Am 12. Juli 2013 wurde durch von Edward Snowden veröffentlichte Informationen bekannt, dass den amerikanischen Geheimdiensten durch Microsoft tatsĂ€chlich direkter Zugriff auf den gesamten Skype-Verkehr gewĂ€hrt wurde und sowohl Textchats als auch Telefonate und Videotelefonate nach Belieben von der NSA mitgeschnitten und ausgewertet werden konnten, da es dem Geheimdienst mit Hilfe des direkten Zugriffs auf die Skype-Server möglich war, die Skype-VerschlĂŒsselung zu umgehen.[146][147]
Im August 2023 wurde bekannt, dass durch einen ungefixten Bug etwaige Angreifer die Möglichkeit hatten, die IP-Adresse eines Skype-Teilnehmers zu ermitteln.[148]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Datenschutz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Februar 2007 wurde durch einen Software-Bug bekannt, dass Skype nach dem Start im Verzeichnis fĂŒr temporĂ€re Dateien eine ausfĂŒhrbare Datei namens 1.com anlegt, die sĂ€mtliche BIOS-Informationen des PCs auslesen kann; Skype versucht, ein Auslesen dieser Datei durch den Nutzer zu unterbinden. Nach Aussage von Skype diene diese ĂberprĂŒfung dem âSkype Extras Managerâ zur eindeutigen Identifizierung von Rechnern, damit sichergestellt werde, dass lizenzpflichtige Extras nur von berechtigten Lizenznehmern installiert und betrieben wĂŒrden.[149][150][151]
Im Mai 2013 deckte heise Security nach Hinweis eines Nutzers auf, dass Skype sich nicht nur die Erlaubnis, den kompletten Kommunikationsinhalt des Nutzers mitzulesen und auszuwerten, pro forma durch Akzeptieren der AGB und Nutzung des Dienstes erteilen lĂ€sst, sondern dass das lĂŒckenlose Mitlesen, Durchscannen und ĂberprĂŒfen mindestens des Skype-Textchats in der Praxis auch tatsĂ€chlich durchgefĂŒhrt wird. Aufgedeckt wurde dies dadurch, dass ĂŒber den Skype-Chat privat versendete und speziell fĂŒr diesen Zweck eingerichtete HTTPS-URLs samt Login-Daten kurze Zeit spĂ€ter automatisiert durch eine Microsoft zuzuordnende IP-Adresse abgerufen und ĂŒberprĂŒft wurden.[152] Heise kommt zum Schluss:
âWer Skype benutzt, muss sich nicht nur damit einverstanden erklĂ€ren, dass Microsoft alle ĂŒbertragenen Daten quasi nach Belieben nutzt. Er muss davon ausgehen, dass dies tatsĂ€chlich geschieht und der Konzern auch nicht verrĂ€t, was genau er mit diesen Daten anstellt.â[152]
Risiken fĂŒr Unternehmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Analysten im internationalen Umfeld warnten vor Sicherheitsrisiken fĂŒr Unternehmen, die durch die Verwendung von Skype entstehen.[153][154] Skype versucht beispielsweise, den Einsatz von Analyseprogrammen wie Debuggern durch VerschlĂŒsselung zu verhindern. Auch verhindert das Programm seine VerĂ€nderung.[10][155]
Das Fraunhofer-Institut fĂŒr Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK warnte ab 2013 vor den Risiken einer (ungeregelten) Nutzung von Skype und rĂ€t wegen Sicherheitsbedenken von der Nutzung in Unternehmen ab.[156][157]
Chinesische Variante
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einwohner der Volksrepublik China werden, wenn sie auf die Skype-Website zugreifen, auf die Seite eines chinesischen Partners weitergeleitet, von der eine eigene chinesische Version von Skype heruntergeladen werden kann: TOM-Skype. 2008 deckten Menschenrechtsaktivisten der Forschergruppe Citizen Lab der UniversitĂ€t Toronto auf, dass Skype in China Nachrichten auf politische Begriffe durchsucht und diese mitschneidet. Auch wurden in diesem Zusammenhang Mitteilungen mit persönlichen Daten, Benutzernamen, IP-Adressen oder Telefonnummern protokolliert[158] und auf mehreren Servern von TOM, dem chinesischen Partner von Skype, gespeichert. Die Daten gerieten auch auf ungesicherte Server, die ganz einfach von auĂen zugĂ€nglich sind und sogar die Codes zur EntschlĂŒsselung der Daten enthielten. Auch Nutzer der ânormalenâ internationalen Versionen von Skype fallen der chinesischen Kontrolle zum Opfer, wenn sie mit einem der 70 Millionen Nutzer von TOM-Skype kommunizieren.[159][160] Skype erklĂ€rte dazu, die Gesetze und Vorschriften vor Ort einzuhalten.[159]
Zugang und Abrechnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Um Skype fĂŒr Telefonate nutzen zu können, wurde ein Internetzugang mit mindestens ISDN-Geschwindigkeit benötigt; ein Telefonmodem genĂŒgte nicht, da die Datenrate zu gering ist. Der Komprimierungscodec stellte sich zwar auf die geringe Sendegeschwindigkeit ein; die Verzögerungen bei der Ăbertragung machten ein vernĂŒnftiges GesprĂ€ch aber unmöglich.
UrsprĂŒnglich verfiel das Skype-Guthaben eines Kontos ersatzlos, das mehr als sechs Monate nicht fĂŒr einen kostenpflichtigen Dienst (SkypeOut, SMS, Personalisierung) genutzt wurde. Dieser Zeitraum verlĂ€ngerte sich immer um sechs Monate nach der letzten Nutzung eines dieser Dienste. In einem Urteil vom 26. Januar 2006 (Az. 12 O 16098/05) hat das Oberlandesgericht MĂŒnchen allerdings entschieden, dass Verfallsklauseln bei HandyvertrĂ€gen unwirksam sind.[161] Nach EinschĂ€tzung einiger Juristen ergibt sich hieraus, dass damit auch das Skype-Guthaben nicht verfallen darf.[162] Stand April 2013 sahen die Skype-Nutzungsbedingungen den Verfall von Guthaben (von einem Sonderfall abgesehen) auch nicht weiter vor. Stattdessen wurde das Guthaben nach einer Frist von 180 Tagen InaktivitĂ€t âdeaktiviertâ und konnte ĂŒber die Website âreaktiviertâ werden, wonach es wieder in voller Höhe zur VerfĂŒgung stand.[163] Allerdings ist reaktiviertes Guthaben laut Nutzungsbedingungen nicht mehr rĂŒckerstattungsfĂ€hig, und Benutzer wurden einige Zeit vor dem Ablauf der Frist gewarnt, dass bei weiterer InaktivitĂ€t ihr Guthaben bald verfĂ€llt, was einige ungenĂŒgend informierte Nutzer dazu veranlasst hat, Guthaben zu verbrauchen, nur um den Ablauf der Frist zu verhindern.[164][165][166]
EinschrÀnkung auf spezielle Hardware
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]FĂŒr Unmut bei vielen Anwendern sorgte im FrĂŒhjahr 2006 die Erweiterung der Funktion fĂŒr Konferenzschaltungen in der Version 2.0 der Skype-Software, die nun zwar zehn statt fĂŒnf Teilnehmer zulieĂ â allerdings nur, wenn im Rechner des Konferenzleiters ein Mehrkernprozessor des Unternehmens Intel arbeitete. Die offizielle BegrĂŒndung dafĂŒr war ein enormer Leistungsbedarf derartiger FunktionalitĂ€t, den laut Skype und Intel nur diese Prozessoren decken könnten. Die zu jenem Zeitpunkt aktuellen Athlon-64-CPUs des Intel-Konkurrenten AMD boten jedoch keineswegs weniger Leistung, weshalb diese Kopplung der FunktionalitĂ€t an bestimmte Prozessoren schnell als reiner Marketingtrick galt. TatsĂ€chlich erschien nach wenigen Wochen ein Hack fĂŒr den Skype-Client, der die 10er-Konferenzen auch auf anderen CPUs freischaltete und damit die Behauptungen von Skype als offenkundig falsch entlarvte. Diese kĂŒnstliche EinschrĂ€nkung existierte mit der Beta-Version 2.6.0.103 seit Oktober 2006 nicht mehr. Eine Ă€hnliche EinschrĂ€nkung gab es in Skype 3.6, die im November 2007 fĂŒr Windows veröffentlicht wurde. Hier wurde eine höhere VideoqualitĂ€t ausschlieĂlich Nutzern von Webcams des Unternehmens Logitech ermöglicht.[167]
Lizenzverletzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2007 wurde Skype von gpl-violations.org erfolgreich wegen Verletzung der GPL verklagt. Ein auf Linux basierendes Telefon war von Skype ohne die Quelltexte ausgeliefert worden.[168][169]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Thor Alexander: Das Skypebuch. Internettelefonie: Alles ĂŒber Skype. Rund um die Welt kostenlos telefonieren. 3., ĂŒberarbeitete Auflage. Rhombos-Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-941216-52-5.
- Markus Daehne: Skype Me from Single User to Small Enterprise and Beyond. Syngress Media, U.S., 2005, englisch, ISBN 1-59749-032-6.
- Julian Finn: Das Buch zu Skype: Alles ĂŒber Skype â telefonieren, videotelefonieren, chatten und mehr. OâReilly, Peking/Cambridge/Farnham/Köln/Sewastopol/Tokio 2011, ISBN 978-3-86899-109-3.
- Patrick Hollecker: Skype â die Anleitung in Bildern (einfach und kostenlos mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben) â Telefonate, VideogesprĂ€che, Textnachrichten und mehr. Vierfarben-Verlag, Bonn 2012, ISBN 978-3-8421-0045-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website von Skype
- Skype-Webseite Liste der Emoticons
- JĂŒrgen Schmidt: Der Lochtrick â Wie Skype & Co. Firewalls umgehen. In: cât. Band 17, 2006, S. 142.
- Social Software mit dunkler Seite, UniversitÀt Wien, Juni 2006 (kritische Auseinandersetzung mit Skype)
- Mathias Hein: Skype in Unternehmensnetzen birgt erhebliche Gefahren. In: All About Security. 20. Oktober 2006
- Salman A. Baset, Henning Schulzrinne: An Analysis of the Skype Peer-to-Peer Internet Telephony Protocol. (PDF; 286 kB, englisch)
- Philippe Biondi, Fabrice Desclaux: Silver Needle in the Skype. 2006 (Sicherheits- und Funktionsanalyse, PDF; 3,2 MB, englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Ars Staff: âHow can they be so good?â: The strange story of Skype. 3. September 2018 (englisch, abgerufen am 5. Mai 2025).
- â Abgedreht: Skypen ist nicht mehr. In: ORF.at. 5. Mai 2025, abgerufen am 5. Mai 2025.
- â Trevor Perrin: ProtocolV2. 1. Juli 2015, abgerufen am 13. November 2015 (englisch).
- â Was sind private Skype-Unterhaltungen? | Skype-Support. Abgerufen am 30. November 2021.
- â Joshua Lund: Signal partners with Microsoft to bring end-to-end encryption to Skype. In: Signal Blog. 11. Januar 2018, abgerufen am 30. November 2021 (englisch).
- â Katriel Cohn-Gordon, Cas Cremers, Benjamin Dowling, Luke Garratt, Douglas Stebila: A Formal Security Analysis of the Signal Messaging Protocol. (PDF) In: Cryptology ePrint Archive. Juli 2019, abgerufen am 14. Januar 2021 (englisch).
- â Video calls for Signal now in public beta. Signal Messenger, abgerufen am 27. MĂ€rz 2018 (englisch).
- â Jacob Appelbaum: @moxie writes crypto software that blinds the #NSA & #GCHQ. Abgerufen am 27. Januar 2021 (englisch).
- â Gruppen-Videochat und Gruppenanruf-App | Skype. Abgerufen am 2. Februar 2021.
- â a b An Analysis of the Skype Peer-to-Peer Internet Telephony Protocol. (PDF; 286 kB) In: columbia.edu. Columbia University, 15. September 2004, abgerufen am 20. September 2013 (englisch).
- â Karlheinz Wurm: Skype and a New Audio Codec. In: blogs.skype.com. Skype, 12. September 2012, abgerufen am 20. September 2013 (englisch).
- â Setzt Skype VerschlĂŒsselungsverfahren ein? In: support.skype.com. Skype, abgerufen am 20. September 2013.
- â Tom Berson: Skype Security Evaluation ( vom 25. Oktober 2005 im Internet Archive) auf skype.com mit Signatur (BinĂ€rdatei), 18. Oktober 2005, englisch, PDF
- â Kate Greene: "VerschlĂŒsselung ist nicht nur Schwarz und WeiĂ". In: MIT Technology Review. Verlag Heinz Heise, 9. Juni 2006, abgerufen am 20. September 2013 (Interview mit Phil Zimmermann zum Thema VoIP und VerschlĂŒsselung).
- â IT-Security: Hacker knackt Skype-VerschlĂŒsselung. In: spiegel.de. Spiegel Online, 9. Juli 2010, abgerufen am 10. Juli 2010.
- â Skypeâs Biggest Secret Revealed. Sean OâNeil, 7. Juli 2010, archiviert vom am 10. Juli 2010; abgerufen am 10. Juli 2010.
- â Skype: Staat hört mit. In: lawblog.de. Udo Vetter, 17. August 2010, abgerufen am 20. September 2013.
- â Juha Saarinen: Skype supernodes sap bandwidth. In: computerworld.co.nz. International Data Group, 24. Oktober 2005, abgerufen am 17. Juni 2006 (englisch).
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- â Jonathan Allen: Matthew Kaufman on why Skype is Dropping Peer-to-Peer. In: infoq.com. C4Media Inc., 24. Juni 2013, abgerufen am 30. Juli 2013 (englisch).
- â Skype Download & Skype Secrets. How to run Skype from a USB stick. In: voip-download.com. VSF, archiviert vom am 6. Juli 2014; abgerufen am 20. September 2013 (englisch).
- â Skype Translator â Sprach- und Videoanrufe ĂŒbersetzen. Skype, abgerufen am 27. Juni 2017.
- â Skype Translator: Microsoft testet automatischen Dolmetscher. In: Der Spiegel Online. Abgerufen am 27. Juni 2017.
- â Johannes Wendt: Microsoft stellt Ăbersetzungsfunktion fĂŒr Skype vor. In: Zeit Online. 28. Mai 2014, abgerufen am 27. Juni 2017.
- â Martin Maciej: Skype-Translator: Echtzeit-Ăbersetzung im Video-Chat (ab sofort fĂŒr jeden verfĂŒgbar). In: GIGA. 20. Mai 2015, abgerufen am 27. Juni 2017.
- â heise online: Ăbersetzer: Skype Translator nun in Desktop-App integriert. Abgerufen am 27. Juni 2017.
- â Ingo Pakalski: EchtzeitĂŒbersetzung in Skype fĂŒr Windows integriert. In: Golem.de. Abgerufen am 27. Juni 2017 (deutsch).
- â Jörn Brien: Echtzeit-Ăbersetzung: Skype schaltet Translator fĂŒr Handy- und Festnetztelefonate frei. In: t3n. 13. Dezember 2016, abgerufen am 27. Juni 2017.
- â Thomas Pitscheneder: Skype: Ăbersetzung jetzt fĂŒr Mobil- und Festnetzanrufe. In: Computer Bild. 13. Dezember 2016, abgerufen am 27. Juni 2017.
- â Skype bietet jetzt Aufnahmefunktion fĂŒr Anrufe. heise.de, 5. September 2018, abgerufen am 6. September 2018.
- â Barry Mansfield: Joosting for power. (PDF) In: Ink. CNBC European Business, 1. November 2007, abgerufen am 18. Februar 2015 (englisch).
- â About Skype: What is Skype? In: about.skype.com. Skype, archiviert vom am 11. Mai 2011; abgerufen am 28. Juli 2010 (englisch).
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