Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Schnappenberg
Schnappenberg 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schnappenberg
Schnappenberg mit Schnappenkirche von Westen
Schnappenberg mit Schnappenkirche von Westen
Höhe 1260 m ü. NN
Lage Chiemgau, Bayern, Deutschland
Gebirge Chiemgauer Alpen
Dominanz 0,6 km
Koordinaten 47° 45′ 47″ N, 12° 29′ 12″ O47.7630112.486581260Koordinaten: 47° 45′ 47″ N, 12° 29′ 12″ O
Schnappenberg (Bayern)
Schnappenberg (Bayern)
fd1

Der Schnappenberg ist ein 1260 Meter hoher, dem Hochgern nordwestlich vorgelagerter Berg zwischen Marquartstein und Staudach-Egerndach im Chiemgau.

Der vollständig bewaldete Gipfel ist aus dem südöstlichen Sattel zugänglich und stellt selbst kein lohnendes Ausflugsziel dar, hat aber ein kleines Gipfelkreuz. Unterhalb des Gipfels befindet sich jedoch in 1100 Metern Höhe die Schnappenkirche. Diese liegt entlang einer der Aufstiegsrouten zum Hochgern und ist als leichte Wanderung von Marquartstein aus in etwa 90 Minuten zu erreichen. Von dort besteht bei klarem Wetter eine gute Aussicht nach Norden auf Grassau und den Chiemsee.

Der Aufstieg vom Holzlagerplatz in Staudach aus erfordert bei feuchter Witterung an einigen Stellen Trittsicherheit und wurde in den letzten Jahren nicht mehr gepflegt. Diese Route dauert etwa 70 Minuten.

Am Westhang des Schnappenberges kam es 1881, im März 1933 sowie im Dezember 1972 zu teils verheerenden Waldbränden.[1]

Blick auf den Chiemsee von der Schnappenkirche auf dem Schnappenberg

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Wilfried Bahnmüller: Wandern im Chiemgau. DuMont Reiseverlag, Ostfildern, ISBN 3-7701-5967-5

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Schnappenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Schnappenkirche Kirche auf dem Schnappenberg (Memento vom 12. Mai 2009 im Internet Archive)
  • Gipfelfoto und Wandertour

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Olaf Gruß: Geschichtlicher Rückblick – Vor 85 Jahren. In: Grassauer Gemeindezeitung, Jahrgang 37, Nummer 6, 23. März 2018. Verlag Linus Wittich Medien, Marquartstein, S. 23 (PDF (Memento des Originals vom 24. März 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.grassau.de; 5,75 MB [abgerufen am 24. März 2018]).
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schnappenberg&oldid=232586402“
Kategorien:
  • Berg in Europa
  • Berg in Bayern
  • Eintausender
  • Berg in den Alpen
  • Chiemgauer Alpen
  • Berg im Landkreis Traunstein
Versteckte Kategorie:
  • Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-01

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id