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Road Atlanta
Michelin Raceway Road Atlanta

Adresse:
Road Atlanta, 5300 Winder Highway, Braselton, Georgia 30517, USA

Road Atlanta (USA)
Road Atlanta (USA)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Braselton, Georgia, USA
34° 8′ 58″ N, 83° 48′ 46″ W34.149444444444-83.812777777778Koordinaten: 34° 8′ 58″ N, 83° 48′ 46″ W
Streckenart: permanente Rennstrecke
Eigentümer: IMSA Holdings, LLC
Baukosten: 1,3 Mio.$
Baubeginn: 1969
Eröffnung: 13. September 1970
Zeitzone: UTC-5
Grand Prix Circuit
(für Automobilrennen)
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
siehe Rennserien
Streckenlänge: 4,088 km (2,54 mi)
Höhenunterschied: 38[1] m (Err ft)
Kurven: 12
Zuschauerkapazität: 80.000
Rekorde
Streckenrekord:
(Sportprototyp)
1:07.056 min
(Christian Klien, Peugeot Sport Peugeot 908 HDi FAP[2], 2008 Petit Le Mans)
Streckenrekord:
(Formelwagen)
1:15.563 min
(Jonathan Summerton, Swift 016.a Formula Atlantic, 2009)
Streckenrekord:
(GTLM)
1:16.233 min
(Alexander Sims, Corvette-Racing Chevrolet Corvette C8.R, 2021 Petit Le Mans)
Streckenrekord:
(Tourenwagen)
1:28.624 min
(Tyler Gonzalez, Hyundai Veloster N TCR, 2021)
Motorrad GP Circuit
(für Zweiradrennen)
Streckendaten
Streckenlänge: 4,104 km (2,55 mi)
Kurven: 17
Rekorde
Streckenrekord:
(Superbike)
1:23.828 min
(Jake Gagne, Yamaha YZF-R 1, 2023 Road Atlanta MotoAmerica)
Streckenrekord:
(Supersport)
1:28.173 min
(Sean Dylan Kelly, Suzuki GSX-R 600, 2021 Road Atlanta MotoAmerica)
Short Course
Streckendaten
Kurven: 9
https://www.roadatlanta.com

Road Atlanta ist eine permanente Motorsport-Rennstrecke in Braselton im US-Bundesstaat Georgia. Besitzer der Rennstrecke ist NASCAR Holdings, von 2006 bis 2012 gehörte die Strecke Don Panoz, der an der Strecke einige Erneuerungen vorgenommen hatte.[3]

Geschichte

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Die Esses – der bekannteste Streckenabschnitt von Road Atlanta

Im Jahr 1969 kauften die drei Geschäftsmänner David Sloyer, Earl Walker, und Arthur Montgomery in der Provinz Hall County (Georgia) 750 Hektar Land, um dort eine Motorsportrennstrecke zu errichten. Die Arbeiten begannen 1969 und wurden im folgenden Jahr fortgesetzt. Während der Bau der 1,3 Millionen Dollar teuren Anlage voranschritt, kam der erste große Durchbruch, als die Can-Am-Meisterschaft bekannt gab, dass die neue Anlage im September 1970 den von Überschwemmungen beschädigten Bridgehampton Circuit ersetzen würde. Trotz des Zeitdrucks konnte die Strecke rechtzeitig fertig gestellt werden. Am 13. September 1970 erfolgte die Eröffnung. Gewinner war der Brite Tony Dean in einem Porsche 908/02.

1978 wurde die Strecke verkauft und wechselte von da an regelmäßig den Besitzer. Ausbleibende Investitionen und steigende Geschwindigkeiten der Renngeräte führten zu Sicherheitsbedenken die auch der zwischenzeitliche Einbau einer Schikane an Turn 8 nicht beheben konnte. 1993 ging die Anlage unter dem Besitz der Brüder Whittington in Konkurs. Eine Partnerschaft zwischen den Geschäftsleuten Frank Drendel, Jim Kanely, Eddie Edwards und Bill Waddell kaufte die Bahn und nahm in den folgenden drei Jahren schrittweise Verbesserungen wie Gebäuderenovierungen, ein Projekt zur Verbreiterung und Erneuerung des Streckenbelags und die Gestaltung des Geländes durch.

Start-Zielgrade mit Boxengasse und fahrerlager zum Start des Petit Le Mans 2019

1996 erfolgte der Verkauf an den Unternehmer und Milliardär Don Panoz. Er beauftragte Bob Barnard, der sich unter anderem mit der Gestaltung der Grand-Prix-Strecke von Adelaide einen Namen gemacht hatte mit der Neugestaltung der Strecke. Ende 1997 begannen die Bauarbeiten für eine neue Links-Rechts-Schikane am Ende der Gegengeraden, um die Geschwindigkeiten unter der Brücke zu verringern. Gleichzeitig wurden neue Kurzanbindungen gebaut und kilometerlange Betonbarrieren und Auslaufzonen angelegt. Der Bau eines komplett neuen Boxen- und Fahrerlagerbereichs auf der gegenüberliegenden Seite der Rennstrecke bildete die zweite Phase der 6 Millionen Dollar teuren Renovierungsarbeiten. 1998 erfolgte parallel die Ausrichtung des ersten Petit Le Mans das sich seitdem als wichtigster Event im jährlichen Kalender der Strecke etabliert hat.

2003 wurde in den Esses eine speziell für Motorradläufe entworfene Schikane hinzugefügt. 2007 erfolgte eine Neuasphaltierung, gefolgt in 2008 von einer Verengung der letzten Kurve vor Start-Ziel und dem Einbau weiterer optionaler Schikanen in den Esses. 2012 wurde die Strecke an die Nascar-Gruppe verkauft. 2017 wurde die 2008 gebaute Schikane zurückgebaut und 2018 erfolgte im Rahmen eines Sponsordeals die Umbenennung der Strecke in Michelin Raceway Road Atlanta.

Streckenbeschreibung

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Abschnitt der Gegengerade

Auf einer Länge von 4,088 Kilometern umfasst der Kurs zwölf Kurven. Er hat eine durchschnittliche Breite von 12 m und ist als FIA Grade 2 Strecke homologiert.[4]

Von der leicht abfallenden Start-Zielgerade führt die Runde bergauf durch die geschwungene erste Rechtskurve zu den Esses der bekanntesten Kurvenkombination des Kurses, die die Rennfahrer über ein Bergab-Geschlängel von Kurven an den Fuß des Hügels führt. Ein weiterer Anstieg führt über 2 annähernd 90°-Kurven die fahrer am Ende des Kurses auf die lange Gegengerade. Diese stürzte durch eine Kompression bergab, zur 1997 errichteten Schikane die bergauf durch einen Einschnitt und unter einer Brücke hindurch und einem weiteren Bergabstück zur Boxeneinfahrt und zur letzten Rechtskurve zurück zu Start-Ziel führt.

Historisch bedingt hat die Strecke zu beiden Seiten der Start-Zielgerade je eine offene Boxengasse.

Rennserien

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Brücke und Einfahrt zur Boxengasse

Bis dato (Stand Ende 2023) gastierten die folgenden Rennserien und Rennveranstaltungen in Road Atlanta (Auswahl):

Aktuell

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  • Trans-Am-Serie: 1972–1973, 1982, 1984, 1986–1987, 1989–1990, 1993–1995, 1999, 2002, 2009–2023; 28 Rennen, Road Atlanta SpeedTour
  • Petit Le Mans: 1998–2023; 26 Rennen; Sportwagenrennen über 1000 Meilen bzw. 10 Stunden; seit 2014 Bestandteil der IMSA WeatherTech SportsCar Championship, davor Bestandteil der American Le Mans Series (1999–2013) und der IMSA GT Series (1998)
  • MotoAmerica Superbike Championship: 1980, 1986–1990, 1993–1994, 1998–2010, 2015–2023; 25 Rennen; MotoAmerica Superbikes at Road Atlanta
  • Historic Sportscar Racing: 2015–2023; 15 Rennen; HSR Mitty und HSR Atlanta Fall Historics
  • 24 Hours of Lemons (South Region): 2017–2019, 2021–2023; 6 Rennen; The Kim Harmon Scrotium 500

Ehemalige Rennen

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  • IMSA GT Championship: 1973–1992, 1994–1998; 35 Rennen; 2 Hours Grand Prix of Atlanta
  • Pirelli World Challenge: 1990, 1993–1995, 1999–2009, 2011; 15 Rennen
  • Can Am-Serie: 1970–74, 1978–80, 1982, 1984; 10 Rennen

Die Anlage ist auch Heimat der Panoz Driving School, Audi Driving Experience, und der Kevin Schwantz Suzuki School. Zudem gastieren hier auch nationale und regionale Rennserien unter dem Dachverband Sports Car Club of America.

1997 errichtete Schikane

Weblinks

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Commons: Road Atlanta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Offizielle Seite (englisch)
  • Road Atlanta auf Rennstreckendatenbank Racing Circuits Info
  • Road Atlanta auf Rennstreckendatenbank Circuiti nel Mondo
  • Road Atlanta auf Rennstreckendatenbank Tracks around the World
  • Road Atlanta auf Rennstreckendatenbank Motor Racing Circuits Database
  • Road Atlanta auf Rennstreckendatenbank NA-Motorsport Race-Tracks
  • Road Atlanta auf Motorsport-Datenbank Motorsportmagazine.com
  • Road Atlanta auf Rennergebnisdatenbank Racing-Reference
  • Road Atlanta auf Ergebnisdatenbank The Third Turn
  • Road Atlanta auf Ergebnisdatenbank Racing-Sportscars.com
  • Michelin Raceway Road Atlanta auf Eventdatenbank Racing-Calendar.net

Einzelnachweise

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  1. ↑ http://www.the-welters.com/racing/trackdata/roadatlanta/
  2. ↑ https://www.racingsportscars.com/race/Road_Atlanta-2008-10-04.html
  3. ↑ About Road Atlanta. In: Road Atlanta. (roadatlanta.com [abgerufen am 12. Januar 2017]). 
  4. ↑ FIA: LIST OF FIA LICENSED CIRCUITS. In: fia.com. 22. Oktober 2023, abgerufen am 26. Dezember 2023 (englisch). 
Rennstrecken in den Vereinigten Staaten

Aktuelle Kurse: Atlanta Motor Speedway | Barber Motorsports Park | Brainerd International Raceway | Bristol Motor Speedway | Charlotte Motor Speedway | Chicagoland Speedway | Circuit of The Americas | Darlington Raceway | Daytona International Speedway | Dover International Speedway | Eldora Speedway | Hickory Motor Speedway | Homestead-Miami Speedway | Indianapolis Motor Speedway | Iowa Speedway | Irwindale Event Center | Kansas Speedway | Kentucky Speedway | Laguna Seca Raceway | Las Vegas Motor Speedway | Lime Rock Park | Martinsville Speedway | Michigan International Speedway | Mid-Ohio Sports Car Course | Milwaukee Mile | Nashville Street Circuit | New Hampshire Motor Speedway | North Wilkesboro Speedway | Phoenix Raceway | Pikes Peak International Raceway | Pocono Raceway | Portland International Raceway | Richmond Raceway | Road America | Road Atlanta | Sebring International Raceway | Sonoma Raceway | Talladega Superspeedway | Texas Motor Speedway | The Thermal Club Raceway | Thunderhill Raceway Park | Tucson Speedway | Utah Motorsports Campus | Virginia International Raceway | Watkins Glen International | World Wide Technology Raceway at Gateway

Kurse ohne professionelle Rennveranstaltungen: Altamont Speedway | Columbia Speedway | Fairgrounds Speedway | Lucas Oil Raceway at Indianapolis | Memphis International Raceway | Nashville Superspeedway | Pacific Raceways | Rockingham Speedway | Toledo Speedway | Willow Springs International Motorsports Park

Abgerissene Kurse: Auto Club Speedway | Charlotte Speedway | Chicago Motor Speedway | Cleveland Street Course | Daytona Beach Road Course | Flemington Speedway | Kalaeloa Airport Circuit | Mansfield Motor Speedway | Mesa Marin Raceway | Myrtle Beach Speedway | Nazareth Speedway | Riverside International Raceway | Roosevelt Raceway | Texas World Speedway | Trenton Speedway | Walt Disney World Speedway

Temporäre Rennstrecken auf öffentlichen Straßen: Streets of Baltimore | Bayfront Park | Raceway at Belle Isle | Chicago Street Course | Caesars Palace Grand Prix Circuit | Dallas Fair Park Grand Prix Circuit | Streets of Denver | Detroit Street Circuit | Long Beach Grand Prix Circuit | Long Island Motor Parkway | New Jersey | Phoenix Street Circuit | Streets of St. Petersburg

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