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Wappen Deutschlandkarte
?
Prebitz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Prebitz hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 50′ N, 11° 41′ O49.83408055555611.684977777778419Koordinaten: 49° 50′ N, 11° 41′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Verwaltungs­gemeinschaft: Creußen
Höhe: 419 m ü. NHN
Fläche: 20,99 km²
Einwohner: 938 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 45 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95473
Vorwahlen: 09270 und 09205Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 180
Gemeindegliederung: 14 Gemeindeteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Bahnhofstr. 11
95473 Creußen
Website: www.gemeinde-prebitz.de
Erster Bürgermeister: Jörg Teufel (CSU)
Lage der Gemeinde Prebitz im Landkreis Bayreuth
KarteLandkreis Nürnberger LandBayreuthBayreuthLandkreis HofLandkreis Wunsiedel im FichtelgebirgeLandkreis KulmbachLandkreis LichtenfelsLandkreis BambergLandkreis ForchheimLandkreis TirschenreuthLandkreis Neustadt an der WaldnaabLandkreis Amberg-SulzbachPrüllWarmensteinacher Forst-NordWaidacher ForstWaidacher ForstVeldensteiner ForstNeubauer Forst-NordWaischenfeldBayreuthHeinersreuther ForstGlashüttener ForstForst Neustädtlein am ForstGemeindefreies Gebiet FichtelbergEmtmannsbergHaagSeybothenreuthCreußenWarmensteinachWeidenbergSchnabelwaidPrebitzPlechMistelgauMistelbach (Oberfranken)HummeltalHeinersreuthGoldkronachGlashütten (Oberfranken)GeseesGefreesEckersdorfBischofsgrünBischofsgrünBindlachBetzensteinBad Berneck im FichtelgebirgeSpeichersdorfKirchenpingartenWaischenfeldPlankenfelsPegnitz (Stadt)MehlmeiselHollfeldFichtelberg (Oberfranken)AufseßAhorntalBischofsgrüner ForstPottenstein (Oberfranken)
Karte

Prebitz (oberfränkisch: Prewatz[2]) ist eine Gemeinde im Landkreis Bayreuth (Regierungsbezirk Oberfranken). Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Creußen.

Geografie

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Lage

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Prebitz liegt in der Fränkischen Schweiz. Durch das Gemeindegebiet fließt in Süd-Nord-Richtung der Bieberswöhrbach, der linke Oberlauf der Ölschnitz. Unmittelbar westlich steigt das Gelände um über 100 Meter Höhenunterschied abrupt an, gegen Osten bleibt das Gelände eben.[3]

Gemeindegliederung

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Es gibt 14 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4][5]

  • Altencreußen (Dorf)
  • Bieberswöhr (Dorf)
  • Engelmannsreuth (Dorf)
  • Funkendorf (Dorf)
  • Großkorbis (Weiler)
  • Kleinkorbis (Einöde)
  • Losau (Dorf)
  • Prebitz (Dorf)
  • Prebitzmühle (Einöde)
  • Preußling (Weiler)
  • Rohrmühle (Einöde)
  • Ruspen (Einöde)
  • Sand (Weiler)
  • Voita (Dorf)

Die Einöde Almosbachmühle zählt zum Gemeindeteil Losau.

Die Gemarkung Prebitz umfasst das Gemeindegebiet Prebitz (Gemarkungsteil 0) und einen Teil des Gemeindegebiets von Speichersdorf (Gemarkungsteil 1).[6] Die Gemarkung hat eine Fläche von 23,279 km². Sie ist in 3025 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7695,59 m² haben.[7] In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort sämtliche Gemeindeteile von Prebitz und Frankenberg.[8]

Nachbargemeinden

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Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Creußen, Speichersdorf, Speinsharter Forst, Vorbach, Schlammersdorf, Kirchenthumbach und Schnabelwaid.

Geschichte

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Der Ort wurde um 1285 als „Predwitz“ erstmals urkundlich erwähnt. Dem Ortsnamen liegt der slawische Personenname Prěda zugrunde.[9][10]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand der Prebitz mit Prebitz- und Rohrmühle aus 17 Häusern und 14 Scheunen. Dazu gehörten 321 Tagewerk Acker, 101 Tagewerk Wiesen, 12 Tagewerk Gärten, 23 Tagewerk Weideflächen und 56 Tagewerk Wald.[11] In der Fraisch unterstand Prebitz dem brandenburg-bayreuthischen Kasten- und Stadtvogteiamt Creußen.[12] Von 1791/92 bis 1810 war das preußische Justiz- und Kammeramt Pegnitz zuständig.[13] Dieses fiel im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und wurde 1810 mit dem Fürstentum an das Königreich Bayern verkauft.

Infolge des Ersten Gemeindeedikts wurde Prebitz dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Losau zugewiesen.[14] Wenig später entstand die Ruralgemeinde Prebitz. Zu dieser gehörten Altencreußen, Bieberswöhr, Engelmannsreuth, Frankenberg, Funkendorf, Großkorbis, Kleinkorbis, Losau, Prebitzmühle, Preußling, Rohrmühle, Ruspen, Sand und Voita. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Schnabelwaid (1842 Landgericht Pegnitz umbenannt) und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Pegnitz. Ab 1862 gehörte Prebitz zum Bezirksamt Pegnitz (1939 in Landkreis Pegnitz umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Pegnitz (1879 in Amtsgericht Pegnitz umgewandelt). Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 23,226 km².[15]

Ein amerikanischer Militärrabbiner förderte ab Januar 1946 maßgeblich den Zustrom ehemaliger jüdischer KZ-Häftlinge aus überfüllten Flüchtlingslagern.[16] Auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde entstanden mehrere „Jewish Farms“, landwirtschaftliche Kollektive und handwerkliche Lehrwerkstätten, in denen junge Juden auf ein künftiges Leben in Kibbuzim in Palästina vorbereitet werden sollten. In Prebitz und Altencreußen wurden jeweils zwei Kibbuzim eingerichtet, je ein Kibbuz entstand in Losau und Voita.[17]

Ausgemeindungen

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Am 1. Mai 1978 wurden Gebietsteile mit dem Ort Frankenberg an die Gemeinde Speichersdorf abgetreten.[18][19]

Einwohnerentwicklung

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Gemeinde Prebitz

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Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2000 2010 2022
Einwohner 817 1178 1326 1282 1289 1306 1701 1372 1310 1234 1194 1158 1123 1123 1148 1088 1014 980 1389 1425 1065 1112 979 1125 1062 976
Häuser[20] 181 184 191 189 189 201 228 248 340
Quelle [14] [21] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [21] [29] [21] [30] [21] [31] [21] [21] [21] [32] [15] [33] [34] [35] [36]

Ort Prebitz

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Jahr 001799 001818 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 128  *134  †152 145 136 124 113 145 78 107 97
Häuser[20] 17 18 19 18 19 18 24
Quelle [11] [14] [22] [24] [27] [29] [31] [32] [15] [33] [34]
* 
mit Prebitzmühle und Rohrmühle
† 
mit Rohrmühle

Politik

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Bürgermeister

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Ehrenamtlicher Erster Bürgermeister der Gemeinde Prebitz ist seit dem 24. November 2024 Jörg Teufel (CSU). Er wurde zum Nachfolger von Hans Freiberger (Freie Wählergemeinschaft Engelmannsreuth und Umgebung) gewählt, der das Amt seit dem 1. Mai 2008[37] innehatte und zum 30. September 2024 aufgrund von Dienstunfähigkeit ausschied. Freiberger war Nachfolger von Hans Engelbrecht (Freie Wählergemeinschaft), der vom 11. August 1963 bis 30. April 2008 als Erster Bürgermeister amtierte und zuletzt der dienstälteste Bürgermeister Bayerns war.

Gemeinderat

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Der Gemeinderat besteht aus dem Ersten Bürgermeister und zwölf Mitgliedern.

Die Gemeinderatswahlen 2002, 2008, 2014 und 2020 führten zu den folgenden Sitzverteilungen der Mitglieder des Gemeinderats:

2002 2008 2014 2020
Freie Wählergemeinschaft Engelmannsreuth und Umgebung 06 07 07 4
Freie Wählergemeinschaft Prebitz 06 05 05 4
CSU 4
Gesamt 12 12 12 12

Seit den Kommunalwahlen 2020 ist erstmals die CSU im Gemeinderat Prebitz vertreten.

Klimabeauftragter

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Am 16. Februar 2021 wurde 2. Bürgermeister Jörg Teufel (CSU) zum ersten Klimabeauftragten der Gemeinde Prebitz ernannt.[38]

Wappen

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Die Gemeinde ist eine von vier Gemeinden in Bayern, die kein eigenes Wappen führen. Die weiteren Kommunen sind Elchingen, Schwebheim und Stadlern.[39]

Bau- und Bodendenkmäler

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Am südlichen Ortsrand vom Gemeindeteil Altencreußen befindet sich eine abgegangene Turmhügelburg (Motte). Der Turmhügel Altencreußen wurde erstmals 1337 als Festes Haus erwähnt.

Der Burgstall Schlossberg ist eine abgegangene Höhenburg an der Grenze zwischen Prebitz und Neuhof. Da urkundliche Nachrichten fehlen, wird eine vorgeschichtliche Anlage vermutet.

→ Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Prebitz und Liste der Bodendenkmäler in Prebitz

Wirtschaft und Infrastruktur

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Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft

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2023 gab es 74 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort, 427 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort und 15 Arbeitslose. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keinen, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. 2020 bestanden 26 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1507 Hektar.[40]

Verkehr

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Die Kreisstraße BT 19 führt nach Bieberswöhr (1,3 km südlich) bzw. zur Staatsstraße 2184 (1,9 km nordwestlich).[3]

Bildung

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2024 gab es folgende Einrichtungen[40]:

  • Einen Kindergarten mit 40 Plätzen und 38 Kindern

Sonstiges

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Am 11. August 2015 stürzte ein amerikanisches Militärflugzeug über dem Gemeindegebiet ab.[41][42]

Literatur

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  • Johann Kaspar Bundschuh: Prebitz. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 391 (Digitalisat). 
  • Hans Vollet und Kathrin Heckel: Die Ruinenzeichnungen des Plassenburgkartographen Johann Christoph Stierlein, 1987
  • Georg Paul Hönn: Pröbitz. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 284 (Digitalisat). 
  • Josef Pfanner: Landkreis Pegnitz (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, Oberfranken. Band 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1965, DNB 457000961, S. 47. 
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 179. 
  • Alfred Schädler: Landkreis Pegnitz (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Oberfranken 2). R. Oldenbourg, München 1961, DNB 457322586, S. 475–476. 

Weblinks

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Commons: Prebitz – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Prebitz – Reiseführer
  • Offizielle Website der Gemeinde Prebitz
  • Prebitz in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 4. Dezember 2024.
  • Prebitz in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 4. Dezember 2024.
  • Prebitz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 4. Dezember 2024.
  • Prebitz: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik

Fußnoten

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  1. ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu). 
  2. ↑ J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 42. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „prewɒtz“.
  3. ↑ a b Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie). 
  4. ↑ Gemeinde Prebitz, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 21. August 2021.
  5. ↑ Prebitz in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 5. Mai 2023.
  6. ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025. 
  7. ↑ Gemarkung Prebitz (092497). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 4. Dezember 2024. 
  8. ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Dezember 2024. 
  9. ↑ W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 179.
  10. ↑ J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 42.
  11. ↑ a b J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 4, Sp. 391.
  12. ↑ G. P. Hönn: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises, S. 284.
  13. ↑ Addreßhandbuch für die Fränkischen Fürstenthümer Ansbach und Bayreuth. Verlag der beiden Waisenhäuser, Ansbach und Bayreuth 1801, OCLC 869860275, S. 246 (Digitalisat). 
  14. ↑ a b c A. H. Hoenig (Hrsg.): Topographisch-alphabetisches Handbuch über die in dem Ober-Mainkreise befindlichen Städte, Märkte, Dörfer, Weiler, Mühlen und Einöden. Bayreuth 1820, OCLC 165644543, S. 95 (Digitalisat).  Für die Gemeinde Prebitz inklusive Altenkreusen (S. 3), Bieberswöhr (S. 9), Engelmannsreuth (S. 24), Funkendorf (S. 32), Groskorbis (S. 39), Losa (S. 73), Preißling (S. 95), Ruspen (S. 104) und Voita (S. 131).
  15. ↑ a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 723 (Digitalisat). 
  16. ↑ Bernd Mayer, Frank Piontek: Jüdisches Bayreuth. Ellwanger, Bayreuth 2010, ISBN 978-3-925361-81-4, S. 202. 
  17. ↑ Bernd Mayer: Die Judenfarmen im Bayreuther Land in: Heimatkurier 4/2006 des Nordbayerischen Kuriers, S. 12 f.
  18. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 677 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]). 
  19. ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 90, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Fußnote 26). 
  20. ↑ a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1799 werden diese als Häuser bezeichnet, von 1871 bis 2022 als Wohngebäude.
  21. ↑ a b c d e f g h Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 154, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat). 
  22. ↑ a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 925, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). 
  23. ↑ Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 144 (Digitalisat). 
  24. ↑ a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1098–1099, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). 
  25. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 56 (Digitalisat). 
  26. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 162 (Digitalisat). 
  27. ↑ a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1046 (Digitalisat). 
  28. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 161 (Digitalisat). 
  29. ↑ a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1097 (Digitalisat). 
  30. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 161 (Digitalisat). 
  31. ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1132–1133 (Digitalisat). 
  32. ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 983 (Digitalisat). 
  33. ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 150–151 (Digitalisat). 
  34. ↑ a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 297 (Digitalisat). 
  35. ↑ LfStat: Prebitz: Amtliche Statistik 2018. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 2. Oktober 2025. 
  36. ↑ LfStat: Prebitz: Amtliche Statistik 2023. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 2. Oktober 2025. 
  37. ↑ PDF bei www.wahlen.bayern.de (PDF)
  38. ↑ Arbeitskreis kommunale Klimaschutzbeauftragte, Landkreis Bayreuth
  39. ↑ Wappen-Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte, Stand 6. Juli 2020
  40. ↑ a b Statistik kommunal 2024. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 27. Juli 2025. 
  41. ↑ »www.nordbayerischer-kurier.de« (Memento des Originals vom 13. August 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nordbayerischer-kurier.de
  42. ↑ F-16 Informationsseite der Freiwilligen Feuerwehr Engelmannsreuth. Abgerufen am 4. Juni 2021. 
Wappen des Landkreises Bayreuth
Gemeinden im Landkreis Bayreuth

Ahorntal | Aufseß | Bad Berneck im Fichtelgebirge | Betzenstein | Bindlach | Bischofsgrün | Creußen | Eckersdorf | Emtmannsberg | Fichtelberg | Gefrees | Gesees | Glashütten | Goldkronach | Haag | Heinersreuth | Hollfeld | Hummeltal | Kirchenpingarten | Mehlmeisel | Mistelbach | Mistelgau | Pegnitz | Plankenfels | Plech | Pottenstein | Prebitz | Schnabelwaid | Seybothenreuth | Speichersdorf | Waischenfeld | Warmensteinach | Weidenberg

Gemeindefreie Gebiete
Bischofsgrüner Forst | Fichtelberg | Forst Neustädtlein am Forst | Glashüttener Forst | Heinersreuther Forst | Neubauer Forst-Nord | Prüll | Veldensteiner Forst | Waidacher Forst | Warmensteinacher Forst-Nord

Normdaten (Geografikum): GND: 4569568-4 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | VIAF: 238772062
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