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  1. WeltenzyklopÀdie
  2. Francesco Petrarca
Francesco Petrarca 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
(Weitergeleitet von Petrarca)
Petrarca, Ausschnitt eines Freskos von Andrea di Bartolo di Bargilla (um 1450) Uffizien
Petrarcas Geburtshaus in Arezzo
Petrarca, Zeichnung von Altichiero da Zevio, etwa 1370 bis 1380

Francesco Petrarca (latinisiert Franciscus Petrarcha, auch Petrarch geschrieben; * 20. Juli 1304 in Arezzo; † 19. Juli 1374 in ArquĂ ) war ein italienischer Dichter und Geschichtsschreiber. Er gilt als MitbegrĂŒnder des Renaissance-Humanismus und zusammen mit Dante Alighieri und Boccaccio als einer der wichtigsten Vertreter der frĂŒhen italienischen Literatur. Sein Name liegt dem Begriff Petrarkismus zugrunde, der eine bis ins 17. Jahrhundert verbreitete Richtung europĂ€ischer Liebeslyrik bezeichnet.

Leben

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Francesco Petrarcas Vater, der Notar Pietro di Parenzo (Beinamen: Petracco, Patraca)[1] wurde als PapstanhĂ€nger aus Florenz verbannt. Mit sieben Jahren folgte Petrarca ihm nach Avignon, wo Pietro di Parenzo ab 1312 gewohnt hatte, wĂ€hrend seine Familie in Carpentras lebte. Petrarca studierte ab 1316 Jura in Montpellier und ab 1320 in Bologna. Er kehrte 1326 nach Avignon zurĂŒck. Das rechtswissenschaftliche Studium brach er ab, erhielt die niederen Weihen und hatte sein neues Domizil in einem Haus in Fontaine-de-Vaucluse im Gebiet des heutigen DĂ©partements Vaucluse. Petrarca wĂ€hlte sich den Kirchenvater Augustinus zu seinem Vorbild und versuchte, dessen Lebenswandel nachzueifern. Nachdem sein Vater gestorben war, geriet Petrarca in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Begegnung mit Laura

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Kunsthistorisches Museum Wien Laura nach Francesco Laurana

Am 6. April 1327, nach seiner Angabe ein Karfreitag, tatsĂ€chlich aber ein Ostermontag, sah er eine junge Frau, die er Laura nannte und die möglicherweise identisch war mit der damals etwa 16-jĂ€hrigen und jungverheirateten Laura de Noves. Ihr Eindruck wirkte derart stark auf ihn, dass er sie als ideale Frauenfigur und dauerhafte Quelle seiner dichterischen Inspiration zeitlebens verehrte, wohl wissend und akzeptierend, dass sie fĂŒr ihn unerreichbar war. Als Dichter strebte er nach Ruhm und Lorbeer (lateinisch laurus) und fand ein Mittel dazu in Laura.

„Laura [
] erschien meinen Augen zum ersten Mal in meiner ersten JĂŒnglingszeit, im Jahre des Herrn 1327, am sechsten Tag des Monats April, in der Kirche der heiligen Klara zu Avignon [
]. Und in derselben Stadt, im gleichen Monat April, auch am sechsten Tag, zur gleichen Stunde, jedoch im Jahr 1348, ist dem Licht dieser Welt jenes Licht entzogen worden [
].“

Geraldine Gabor und Ernst-JĂŒrgen Dreyer schreiben, „daß sich â€șLauraâ€č unter dem unbefangenen Blick in reine Sprache auflöste, die in unendlichzĂ€hligen Bedeutungen spielt: L’auro, das Gold von Amors â€șaurato straleâ€č (dem goldenen Pfeil) und der â€șaurata piumaâ€č (dem goldenen Federkleid des Phönix) [
]“. Wolf-Dieter Lange fĂŒgt an:

„Diese Worte, die eher verbergen als offenbaren, enthĂŒllen die Stellung des Dichters zwischen Mittelalter und Renaissance. Die Zahlen, von denen er spricht, haben besonders seit den KirchenvĂ€tern einen christlichen Symbolwert. Am 6. April ist Adam erschaffen, und am 6. April ist Christus gestorben. Zwischen dem Beginn der Liebe zu Laura 1327 und ihrem Tod 1348 liegen einundzwanzig, also drei mal sieben Jahre, auch dies christlich vielfach ausgedeutete Zahlen. DarĂŒber hinaus besteht der ‚Canzoniere‘ mit seinem scheinbar reumĂŒtigen Einleitungssonett aus 366 Gedichten. Zieht man dieses Sonett ab, könnte sich die Zahl symbolisch auf die Tage eines Jahres beziehen. Vielleicht aber verweist die Zahl 366 unmittelbar auf Lauras Todesjahr, denn 1348 war ein Schaltjahr.“

Petrarca selbst hat diese Rerum vulgarium fragmenta, BruchstĂŒcke alltĂ€glicher Dinge, „seinen Freunden gegenĂŒber immer als zweitrangig, als Jugendtorheit, als nugellae (Kleinigkeiten) bezeichnet“.

Besteigung des Mont Ventoux

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→ Hauptartikel: Die Besteigung des Mont Ventoux

In einem auf den 26. April 1336 datierten Brief, der auf Latein verfasst und an den FrĂŒhhumanisten Dionysius von Borgo San Sepolcro (* um 1300; † 1342) gerichtet war, schildert Petrarca, wie er zusammen mit seinem Bruder den Mont Ventoux in der Provence bestieg. Als er oben angekommen war, betrachtete er die Landschaft und wandte sich, angeregt durch ein zufĂ€llig aufgeschlagenes Wort aus den Confessiones des Augustinus, sich selber und damit der radikalen SubjektivitĂ€t seiner Dichtung zu:

Et eunt homines mirari alta montium et ingentes fluctus maris et latissimos lapsus fluminum et oceani ambitum et gyros siderum, et relinquunt se ipsos.
„Und es gehen die Menschen hin, zu bestaunen die Höhen der Berge, die ungeheuren Fluten des Meeres, die breit dahinfließenden Ströme, die Weite des Ozeans und die Bahnen der Gestirne und vergessen darĂŒber sich selbst.“ (Confessiones X, 8)

Das Zusammenfallen von Naturerlebnis und RĂŒckwendung auf das Selbst bedeutet eine geistige Wende, die Petrarca, das Bekehrungserlebnis betreffend, in eine Reihe mit Paulus von Tarsus, Augustinus und Jean-Jacques Rousseau stellt. Petrarca sah die Welt im Unterschied zu mittelalterlichen Vorstellungen nicht mehr als eine feindliche und fĂŒr den Menschen verderbliche, die nur Durchgangsstation in eine jenseitige Welt ist, sondern sie besaß nun in seinen Augen eine eigene Wertigkeit. Wie in der Landschaftsmalerei dieser Zeit klingt bei Petrarca eine neue Natur- und Landschaftserfahrung an, bei der sich Ă€sthetische und kontemplative Sichtweisen miteinander verbinden. Einige Gelehrte sehen deswegen in der Besteigung des Mont Ventoux einen kulturhistorischen SchlĂŒsselmoment an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit.[2] Daneben gilt Petrarca aufgrund dieser ersten „touristischen“ Bergbesteigung als Vater der Bergsteiger und als BegrĂŒnder des Alpinismus. In der historischen Forschung ist jedoch umstritten, ob Petrarca tatsĂ€chlich den Mont Ventoux bestiegen hat oder nur eine literarische Fiktion mitteilt.[3] Ästhetische Natur- und Landschaftserfahrungen sind außerdem auch in mittelalterlichen Berichten nachweisbar, etwa in der Besteigung des Vulkankegels Vulcano durch den Dominikanermönch Burchardus de Monte Sion.[4]

Petrarca. Ausschnitt aus einem Fresko von Altichiero da Zevio im Oratorio di San Giorgio in Padua (ca. 1376)

SpÀtere Jahre

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Petrarca reiste durch Frankreich, Deutschland und Belgien. In LĂŒttich stöberte er Ciceros verloren geglaubte Verteidigungsrede pro archia auf.[5] Danach zog er sich nach Fontaine-de-Vaucluse bei Avignon zurĂŒck. Dort lebte er von 1337 bis 1349 und schrieb einen großen Teil seines Canzoniere. 1341 wurde Petrarca auf dem Kapitol in Rom zum Dichter (poeta laureatus) gekrönt. Zwischenzeitlich lebte er am Hof des Kardinals Giovanni Colonna in Avignon und fĂŒr acht Jahre war er Gesandter in Mailand. Das letzte Jahrzehnt lebte er abwechselnd in Venedig und ArquĂ . Zu seinem Freundeskreis gehörte u. a. Giovanni de Dondi (1318–1389), der Erfinder und Erbauer des „Astrariums“, einer der ersten öffentlichen astronomischen Uhren der Welt.

Den Naturwissenschaften und der Medizin, insbesondere den Ärzten[6] seiner Zeit stand Petrarca, der in Invective contra medicum quendam (verfasst zu Beginn der 1350er Jahre, in endgĂŒltiger, aus drei BĂŒchern bestehender Fassung 1355) auch Stellung zur Bedeutung der Medizin fĂŒr den Menschen genommen hat, jedoch kritisch gegenĂŒber[7] und warnte auch den erkrankten Papst Clemens VI. vor unfĂ€higen geschwĂ€tzigen Ärzten in dessen Umgebung.[8] So war er vor allem ein einflussreicher Kritiker der, im Gegensatz zur wahren Medizin von Hippokrates und Galen, erstarrten spĂ€tscholastischen Schulmedizin, der es als reiner scientia an göttlicher sapientia mangele.[9][10][11] Als angesehener Experte fĂŒr antike Dokumente wurde Petrarca 1361 von Kaiser Karl IV. beauftragt, alle oder zumindest einen Teil der Urkunden des Privilegium Maius zu begutachten, einer habsburgischen FĂ€lschung, die dem FĂŒrstenhaus zahlreiche Privilegien verbriefen sollte. Petrarcas Urteil ĂŒber die FĂ€lschung fiel – zumindest in Teilen – vernichtend aus.[12]

Originalmanuskript eines 1985 in Erfurt entdeckten Gedichts Petrarcas
Petrarca, De viris illustribus, Autograph, wohl kurz vor 1374 geschrieben. Paris, BibliothĂšque Nationale, Lat. 5784, fol. 4r

Werke

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Petrarcas Hauptinteresse galt der Wiederbelebung der Antike in ihrer Gesamtheit, was ihn zum MitbegrĂŒnder des heute sogenannten Renaissance-Humanismus machte. Er gilt bis heute als einer der grĂ¶ĂŸten Dichter Italiens.

Sein Canzoniere, ein Gedichtzyklus von 366 Gedichten, darunter 317 Sonette, in denen er seine reine, ausdauernde Liebe zu Laura besingt, der madonna angelicata, prĂ€gte inhaltlich und formal die europĂ€ische Lyrik der Renaissance (Petrarkismus). Als Hilfe zum VerstĂ€ndnis des Canzoniere wird oft Petrarcas Traktat Secretum meum angesehen. Dieser ganz im Stil seines großen Vorbildes Cicero abgefasste lateinische Dialog bietet auch einige interessante Anhaltspunkte zu Petrarcas Persönlichkeit.

Mit Ausnahme des Canzoniere und der Triumphi schrieb Petrarca seine Werke in (neu)lateinischer Sprache.[13] Dies gilt auch fĂŒr sein unvollendetes Epos Africa, auf das sich die Dichterkrönung 1341 bezog.[14]

Ausgangspunkt fĂŒr seine Geschichtsschreibung war das Vorbild der Antike. Er versuchte, antike geschichtliche Beispiele auf die Gegenwart anzuwenden (viri illustres). Dabei wĂ€hlte er die monographische Form oder reflektierte ĂŒber wichtige Ereignisse (res memorandae). Petrarca verstand die Geschichte als Exemplum. Er nahm auf Moralvorstellungen beruhende Bewertungen vor. Geschichtsschreibung mĂŒsse den Menschen ermuntern und ihm Beispiele fĂŒr sein Handeln geben. Er nahm keine Quellenkritik vor, sondern folgte der Quelle, die ihn am meisten ĂŒberzeugte. Neu im Sinne eines Aufbruchs in die Renaissance war, dass Petrarca den Menschen in den Mittelpunkt des Weltgeschehens rĂŒckt – im Gegensatz zum mittelalterlichen Weltbild, in dem Gott als Weltenlenker fest verankert war. Dieser Perspektivenwechsel beeinflusste die Geschichte der Geschichtsschreibung.

Rezeption

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Nach Petrarca ist ein bedeutender Literaturpreis benannt. Der von Hubert Burda gestiftete Petrarca-Preis wurde von 1975 bis 1995 und wieder 2010 bis 2014 an zeitgenössische Dichter und Übersetzer vergeben und soll an die bis heute lebendige Geschichte der Poesie erinnern.

Eine Marmorherme von Petrarca befindet sich neben solchen von Dante, Tasso und Ariost im Dichterhain vor der Westseite des Schlosses Charlottenhof, auch „Siam“ genannt. Die Hermen wurden von Gustav Blaeser geschaffen. In Arezzo wurde 1928 in unmittelbarer NĂ€he zum Dom, im Park „Prato“[15], fĂŒr den Sohn der Stadt ein Denkmal mit einer Statue von Alessandro Lazzerini (1860–1942) errichtet.[16]

Im 1983 erschienenen Buch Wenn du geredet hĂ€ttest, Desdemona von Christine BrĂŒckner wird einer der ungehaltenen Monologe von Laura de Noves an Petrarca gerichtet (Die Liebe hat einen neuen Namen. Die Rede der pestkranken Laura an den entflohenen Petrarca).[17]

Der am 10. August 1991 entdeckte Asteroid (12722) Petrarca wurde im MĂ€rz 2001 nach ihm benannt.[18]

Musik

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Von großer Bedeutung fĂŒr die Musik waren seine Madrigale als Textvorlagen sowohl fĂŒr das Trecento-Madrigal wie auch das Madrigal des 16. und 17. Jahrhunderts. Adrian Willaert und Cipriano de Rore hatten sich fĂŒr ihre schnell als musterhaft rezipierten Madrigale der 1540er Jahre fast ausschließlich Petrarca-Sonette gewĂ€hlt.[19] Willaert brachte 1559 seine Musica nova mit 22 Madrigalen auf Petrarca-Sonette heraus. Luca Marenzio vertonte ebenfalls Petrarca. Claudio Monteverdi schrieb vier Petrarca-Madrigale.

Franz Schubert setzte 1818 drei Sonette Petrarcas in der Übersetzung von August Wilhelm Schlegel und Johann Diederich Gries fĂŒr Singstimme und Klavier (D 628–630).[20] Franz Liszt vertonte 1838–1839 drei Petrarca-Sonette unter dem Titel Tre Sonetti del Petrarca fĂŒr Singstimme und Klavier (S 270, 1–3)[21], die vor allem in der Bearbeitung fĂŒr Klavier solo (1843–1846?, S 158) bzw. im Rahmen der AnnĂ©es de pĂšlerinage (DeuxiĂšme annĂ©e: Italie, S 161, Nr. 4–6) weite Verbreitung fanden.[22] Arnold Schönberg hat in seinen Orchesterliedern op. 8 sowie in der Serenade op. 24 Sonette Petrarcas in der Übersetzung von Karl August Förster vertont. Auch Akos Banlaky vertonte sie im 20. Jahrhundert.

Graböffnung

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GrabstÀtte Petrarcas in Arquà Petrarca (2014)

Petrarca hat seine GrabstĂ€tte in ArquĂ  Petrarca nahe Padua gefunden. Im Jahr 2004 wurde nach einer Graböffnung festgestellt, dass der SchĂ€del im Sarg offenbar zu einer Frau gehörte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich ansonsten um die sterblichen Überreste des Dichters. Die Wissenschaftler wollten Klarheit gewinnen, ob die Petrarca nachgesagte KörpergrĂ¶ĂŸe von 1,84 Meter stimme. Er wĂ€re damit im Vergleich zu seinen Zeitgenossen ein Riese gewesen.

Die Gruft des Dichters, die 1380 von seinem Schwiegersohn Francesco da Brosano errichtet und 1630 von GrabrĂ€ubern heimgesucht worden war, war schon am 5. Dezember 1873 zum Zwecke der DurchfĂŒhrung von anthropologischen Untersuchungen geöffnet worden. Die Öffnung erfolgte auf Antrag der Akademie von Bovolenta. Von den dazu berufenen Professoren wurde ein Bericht ĂŒber den Vorgang erstattet.

Der Friedhof, den sich Petrarca als letzte RuhestÀtte auserwÀhlte, wurde 1874 anlÀsslich der 500. Wiederkehr seines Todestages in einen Platz umgestaltet, der 1965 mit Trachytplatten belegt wurde. Petrarcas Sarkophag besteht aus Veroneser Marmor.

Siehe auch

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  • De remediis utriusque fortunae
  • Petrarcameister
  • Das pessimistische Weltbild der Celestina
  • Philosophie der Renaissance und des Humanismus

Textausgaben und Übersetzungen

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Lyrik

  • Otto Schönberger, Eva Schönberger (Hrsg.): Francesco Petrarca: Epistulae Metricae. Briefe in Versen. Königshausen & Neumann, WĂŒrzburg 2004, ISBN 3-8260-2886-4 (lateinischer Text, deutsche Übersetzung und Kommentar)
  • Canzoniere. Zweisprachige Gesamtausgabe, nach einer InterlinearĂŒbersetzung von Geraldine Gabor in deutsche Verse gebracht von Ernst-JĂŒrgen Dreyer. Nach der Ausgabe von Giuseppe Salvo Cozzo, Florenz 1904. Deutscher Taschenbuch Verlag, MĂŒnchen 1993, ISBN 3-423-02321-X
  • Canzoniere. 50 Gedichte mit Kommentar (= RUB 18378). Italienisch/Deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Peter Brockmeier. Stuttgart: Reclam 2006, ISBN 978-3-15-018378-6
  • Monica BertĂ© (Hrsg.): Francesco Petrarca: Improvvisi. Un’antica raccolta di epigrammi. Salerno Editrice, Rom 2014, ISBN 978-88-8402-918-8 (kritische Edition von Gelegenheitsgedichten Petrarcas mit italienischer Übersetzung und Kommentar)
  • Erwin Rauner (Hrsg.): Psalmi et orationes. Psalmen und Gebete. Rauner, Augsburg 2004, ISBN 978-3-9804409-8-1 (lateinischer Text und Übersetzung)
  • Francesco Petrarca’s italienische Gedichte, ĂŒbersetzt und mit erlĂ€uternden Anmerkungen begleitet von Karl Förster, Professor an der K. Ritterakademie zu Dresden. 2 Bde., Brockhaus, Leipzig und Altenburg 1818/19 (zweisprachige Ausgabe; Digitalisate von Band 1 und Band 2 bei Google Books)
  • Hundert ausgewĂ€hlte Sonette Francesco PetrarkaÊŒs ĂŒbersetzt von Julius HĂŒbner. Nicolai, Berlin 1868 (zweisprachige Ausgabe; Digitalisat im Internet Archive)
  • Francesco Petrarca’s sĂ€mmtliche italienische Gedichte. Neu ĂŒbersetzt von Friedrich Wilhelm BruckbrĂ€u. Mit erlĂ€uternden Anmerkungen. Lindauer, MĂŒnchen 1827 (Digitalisat des 1. BĂ€ndchens im MDZ)
  • weitere Ausgaben siehe Wikisource

Epos

  • Bernhard Huß, Gerhard Regn (Hrsg.): Francesco Petrarca: Africa. 2 BĂ€nde. Dieterich, Mainz 2007, ISBN 978-3-87162-065-2 (lateinischer Text und deutsche Übersetzung; Kommentar im zweiten Band)

Prosabriefe

  • Epistulae de re rebus senilibus. Libri I–XVI. In: Opera quae extant omnia. Henricus Petrus, Basel 1554, S. 812–1070 (Digitalisat).
  • Res seniles. Libri I–IV. A cura di Silvia Rizzo con la collaborazione di Monica BertĂ©. Florenz 2006.
  • Letters of old age (Rerum senilium libri). Vol. 1: Books I–IX. Translated by Aldo S. Bernardo, Saul Levin and Reta A. Bernardo. New York 2005.
  • Gunilla SĂ€vborg (Hrsg.): Epistole tardive di Francesco Petrarca. Almqvist & Wiksell, Stockholm 2004, ISBN 91-22-02076-4 (kritische Edition mit Einleitung und Kommentar)
  • Paul Piur (Hrsg.): Petrarcas 'Buch ohne Namen' und die pĂ€pstliche Kurie. Ein Beitrag zur Geistesgeschichte der FrĂŒhrenaissance. Niemeyer, Halle (Saale) 1925 (enthĂ€lt eine kritische Edition von Briefen Petrarcas, Liber sine nomine)
  • Berthe Widmer (Hrsg.): Familiaria. BĂŒcher der Vertraulichkeiten. Berlin 2009.
  • Florian Neumann (Hrsg.): Francesco Petrarca: Epistolae familiares XXIV. Vertrauliche Briefe. Dieterich, Mainz 1999, ISBN 3-87162-049-1 (lateinischer Text, deutsche Übersetzung und Kommentar)

Sonstige Prosawerke

  • August Buck (Hrsg.), Klaus Kubusch (Übersetzer): Francesco Petrarca: De sui ipsius et multorum ignorantia. Über seine und vieler anderer Unwissenheit. Meiner, Hamburg 1993, ISBN 3-7873-1104-1
  • Giuliana Crevatin (Hrsg.): Francesco Petrarca: In difesa dell'Italia (Contra eum qui maledixit Italie). Marsilio, Venedig 1995, ISBN 88-317-5862-4 (lateinischer Text und italienische Übersetzung)
  • Irene Erfen, Peter Schmitt (Hrsg.): Francesco Petrarca: De vita solitaria. Über das Leben in ZurĂŒckgezogenheit. Lateinisch/Deutsch. Übersetzung, Einleitung, Nachwort von Irene Erfen, Peter Schmitt (= Mittellateinische Bibliothek. Band 14). Anton Hiersemann, Stuttgart 2026, ISBN 978-3-7772-2213-4.
  • Pier Giorgio Ricci (Hrsg.): Francesco Petrarca, „Invective contra medicum“, I: Testo latino e volgarizzamento di Ser Domenico Silvestri [1352] (= Storia e letteratura. Band 32). Edizioni di Storia e Letteratura, Rom 1950 (kritische Edition).
  • Secretum meum. Lateinisch-deutsch. Hrsg., ĂŒbersetzt und mit einem Nachwort von Gerhard Regn und Bernhard Huss. Mainz 2004.
  • Über den FĂŒrsten. Lateinisch-deutsch. Hrsg. und ĂŒbertragen von Michael Wien. Books on Demand, Norderstedt 2005, ISBN 978-3-8334-3489-1.
  • Eckhard Keßler, Rudolf Schottlaender (Hrsg.): Francesco Petrarca: Heilmittel gegen GlĂŒck und UnglĂŒck. De remediis utriusque fortunae [1366]. Fink, MĂŒnchen 1988, ISBN 3-7705-2505-1 (lateinischer Text und Übersetzung).
  • Ursula Blank-Sangmeister, Bernhard Huss (Hrsg.): Francesco Petrarca: De remediis utriusque fortune. Heilmittel gegen GlĂŒck und UnglĂŒck (= Mittellateinische Bibliothek. Band 8). 2 TeilbĂ€nde, Hiersemann, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-7772-2102-1 (Teilband 1) und ISBN 978-3-7772-2200-4 (Teilband 2) (lateinischer Text, Übersetzung und Kommentar).
  • Jens Reufsteck (Hrsg.): Francesco Petrarca: Reisebuch zum Heiligen Grab. Reclam, Stuttgart 1999, ISBN 3-15-000888-3 (lateinischer Text des Itinerarium ad sepulcrum domini nostri Iesu Christi mit Übersetzung).

Historische Handschriften und frĂŒhe Drucke

  • Francesco Petrarca: Frammenti (Sonetti, Canzoni), Triumphi , Psalmi – Bayerische Staatsbibliothek Cod. ital. 81.
  • Antonio de ObregĂłn (Hrsg.): Triumphos de Petrarca. Sevilla 1526 (spanisch)
  • Opera quae extant omnia. Henricus Petrus, Basel 1554.
  • Von der Artzney bayder GlĂŒck, des guten und widerwertigen; unnd weß sich ain yeder inn GelĂŒck und UnglĂŒck halten sol. Aus dem Lateinischen (De remediis utriusque fortunae) ĂŒbersetzt von Peter Stachel und Georg Spalatin, mit Illustrationen des Petrarcameisters. Heynrich Steyner, Augsburg 1532 (Digitalisat).

Literatur

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nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet

  • Achim Aurnhammer (Hrsg.): Francesco Petrarca in Deutschland. Seine Wirkung in Literatur, Kunst und Musik (= FrĂŒhe Neuzeit. Bd. 118). Niemeyer, TĂŒbingen 2006, ISBN 3-484-36618-4.
  • August Buck (Hrsg.): Petrarca. Darmstadt 1976 (= Wege der Forschung. Band 353).
  • Louis Cellauro: Landscape and Iconography: Petrarch's Country Houses and Gardens at Vaucluse and at ArquĂ . In: Die Gartenkunst 21 (1/2009), S. 143–152.
  • Ugo Dotti: Vita di Petrarca. Il poeta, lo storico, l'umanista. Aragno, Turin 2014, ISBN 978-88-8419-676-7.
  • Karl A. E. Enenkel, Jan Papy (Hrsg.): Petrarch and His Readers in the Renaissance (= Intersections. Bd. 6). Brill, Leiden u. a. 2006, ISBN 90-04-14766-7.
  • Ugo Foscolo: Essays ĂŒber Petrarca (= Stauffenburg-Bibliothek. Bd. 4). Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Giuseppe Gazzola und Olaf MĂŒller. Stauffenburg-Verlag, TĂŒbingen 2006, ISBN 3-86057-802-2.
  • Paul Geyer, Kerstin Thorwarth (Hrsg.): Petrarca und die Herausbildung des modernen Subjekts (= GrĂŒndungsmythen Europas in Literatur, Musik und Kunst. Bd. 2). V & R Unipress u. a., Göttingen 2009, ISBN 978-3-89971-486-9.
  • Hans Grote: Petrarca lesen (= Legenda. 7). Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 2006, ISBN 3-7728-2424-2.
  • Klaus Heitmann: Fortuna und Virtus. Eine Studie zu Petrarcas Lebensweisheit (= Studi italiani. 1). Böhlau, Köln u. a. 1958.
  • Ursula Hennigfeld: Der ruinierte Körper. Petrarkistische Sonette in transkultureller Perspektive. Königshausen & Neumann, WĂŒrzburg 2008, ISBN 978-3-8260-3768-9.
  • Victoria Kirkham, Armando Maggi (Hrsg.): Petrarch. A Critical Guide to the Complete Works. The University of Chicago Press, Chicago IL 2009, ISBN 978-0-226-43741-5.
  • Andreas Kamp: Petrarcas philosophisches Programm. Über PrĂ€missen, Antiaristotelismus und „Neues Wissen“ von „De sui ipsius et multorum ignorantia“ (= EuropĂ€ische Hochschulschriften. Reihe 20: Philosophie. Bd. 288). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1989, ISBN 3-631-42069-2.
  • Birthe Koch: Petrarca, Francesco. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 7, Bautz, Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4, Sp. 283–287 (Artikel/Artikelanfang im Internet-Archive).
  • Joachim KĂŒpper: Petrarca. Das Schweigen der Veritas und die Worte des Dichters. de Gruyter, Berlin u. a. 2002, ISBN 3-11-017557-6.
  • Volker Reinhardt: Francesco Petrarca. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2. MĂ€rz 2009.
  • Adolf Martin Ritter: Der Berg als Ort der Gottesbegegnung. Francesco Petrarcas Besteigung d. „mons ventosus“ im Licht der antiken und christlichen Tradition. In: Andrea Jördens, Hans Armin GĂ€rtner, Herwig Görgemanns, Adolf Martin Ritter (Hrsg.): Quaerite faciem eius semper. Studien zu den geistesgeschichtlichen Beziehungen zwischen Antike und Christentum. Dankesgabe fĂŒr Albrecht Dihle zum 85. Geburtstag aus dem Heidelberger „KirchenvĂ€terkolloquium“ (= Schriftenreihe Studien zur Kirchengeschichte. Bd. 8). Kovač, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-2749-2, S. 338–352.
  • Werner von der Schulenburg: Ein neues PortrĂ€t Petrarcas. Eine Studie ĂŒber die Wechselwirkung zwischen Literatur und bildender Kunst zu Beginn der Renaissancezeit. A. Francke, Bern 1918.
  • Karlheinz Stierle: Francesco Petrarca. Ein Intellektueller im Europa des 14. Jahrhunderts. 3. Auflage. Hanser, MĂŒnchen u. a. 2005, ISBN 3-446-20382-6.
  • Charles Trinkaus: The poet as philosopher. Petrarch and the formation of Renaissance consciousness. Yale University Press, New Haven u. a. 1979, ISBN 0-300-02327-8.
  • Berthe Widmer: Die Pestjahre 1348 im Leben des Dichters Petrarca. In: Basler Zeitschrift fĂŒr Geschichte und Altertumskunde, Bd. 106, 2006, S. 133–154 (e-periodica.ch).

Weblinks

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Wikiquote: Francesco Petrarca â€“ Zitate
Wikisource: Francesco Petrarca â€“ Quellen und Volltexte
Commons: Francesco Petrarca â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Literatur von und ĂŒber Francesco Petrarca im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Werke von und ĂŒber Francesco Petrarca in der Deutschen Digitalen Bibliothek
  • Werke von Francesco Petrarca bei Zeno.org.
  • Werke in der Bibliotheca Augustana
  • Petrarcas Gedichte in Übertragungen von verschiedenen Übersetzern
  • PortrĂ€t

Belege

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  1. ↑ Franz Josef Worstbrock: Petrarca, Francesco. In: Verfasserlexikon. 2. Auflage. Band 7, Sp. 471–490, hier: Sp. 471.
  2. ↑ Jacob Burckhardt: Die Kultur der Renaissance in Italien. Ein Versuch. Stuttgart 1988, S. 216. Joachim Ritter: Landschaft. Zur Funktion des Ästhetischen in der modernen Gesellschaft. In: Joachim Ritter: SubjektivitĂ€t. Sechs AufsĂ€tze. Frankfurt am Main 1974, S. 141–163, hier: S. 143 f. und 146.
  3. ↑ Heinz Hofmann: War er oben oder nicht? In: Wolfgang Kofler, Martin Korenjak, Florian Schaffenrath (Hrsg.): Gipfel der Zeit. Berge in Texten aus fĂŒnf Jahrtausenden. Karlheinz Töchterle zum 60. Geburtstag. Freiburg 2010, S. 81–102. Dorothee Gall: Augustinus auf dem Mt. Ventoux. Zu Petrarcas Augustinus-Rezeption. In: Mittellateinisches Jahrbuch. Band 35, 2000, S. 301–322.
  4. ↑ Christian Mehr: Vor Petrarca. Die Bergbesteigung eines Mönchs auf Vulcano. In: Archiv fĂŒr Kulturgeschichte. Band 101, 2019, S. 317–346.
  5. ↑ Bernd Roeck: Der Morgen der Welt. Beck, 2017, S. 376. 
  6. ↑ Francesco Petrarca: Von der Artzeney bayder GlĂŒck [
]. Augsburg 1532.
  7. ↑ Klaus Bergdolt: Arzt, Krankheit und Therapie bei Petrarca. Die Kritik an Medizin und Naturwissenschaft im italienischen FrĂŒhhumanismus. Weinheim an der Bergstraße 1992
  8. ↑ August Buck: Die Medizin im VerstĂ€ndnis des Renaissancehumanismus. In: Rudolf Schmitz, Gundolf Keil (Hrsg.): Humanismus und Medizin. Acta humaniora, Weinheim 1984, S. 181–198, hier: 181 f. und 197.
  9. ↑ Klaus Bergdolt: Petrarca, Francesco. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): EnzyklopĂ€die Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1130.
  10. ↑ Rudolf Peitz, Gundolf Keil: Die ‘Decem quaestiones de medicorum statu’. Beobachtungen zur Ă€rztlichen Standeskunde des 14. und 15. Jahrhunderts. In: Fachprosaforschung – GrenzĂŒberschreitungen. Band 8/9, 2012/2013 (2014), S. 283–297, hier: S. 284 f.
  11. ↑ Gerhard Baader: Die Antikerezeption in der Entwicklung der medizinischen Wissenschaft wĂ€hrend der Renaissance. In: Rudolf Schmitz, Gundolf Keil (Hrsg.): Humanismus und Medizin, Weinheim 1984, S. 51–66, hier: s. 52 f.
  12. ↑ Geschichte Österreichs, hg. von Thomas Winkler, 4. Auflage, Ditzingen 2020, S. 126.
  13. ↑ Manfred Hardt: Geschichte der italienischen Literatur. Von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. Artemis & Winkler Verlag, DĂŒsseldorf/ZĂŒrich 1996, ISBN 3-538-07040-7, S. 135. 
  14. ↑ Gerhart Hoffmeister: Petrarca (= Sammlung Metzler. Band 301). Verlag J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 1997, ISBN 978-3-476-10301-7, S. 73–77. 
  15. ↑ Auch „Parco della Fortezza Medicea“ (OpenStreetMap) oder „Passeggio del Prato“ (Guida d’Italia, Toscana) genannt.
  16. ↑ Toscana (= Touring Club Italiano [Hrsg.]: Guida d’Italia). 6. Auflage. Touring Club Italiano, Mailand 2008, ISBN 978-88-365-3895-9, S. 723 (italienisch, mit Stadtplan auf S. 24 des Anhangs). 
  17. ↑ Christine BrĂŒckner: Wenn du geredet hĂ€ttest, Desdemona. Hoffmann und Campe, Hamburg 1983, ISBN 3-455-00366-4. 
  18. ↑ Minor Planet Circ. 42362
  19. ↑ Karl Heinrich Wörner, Wolfgang Gratzer, Lenz Meierott: Geschichte der Musik – Ein Studien- und Nachschlagebuch. 8. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, 1993, S. 162 ff. 
  20. ↑ Peter GĂŒlke: Franz Schubert und seine Zeit. 2. Auflage. Laaber-Verlag, 2002, S. 369. 
  21. ↑ Wolfgang Dömling: Franz Liszt und seine Zeit. 2. Auflage. Laaber-Verlag, 1985, S. 295. 
  22. ↑ Klaus Wolters: Handbuch der Klavierliteratur – Klaviermusik zu zwei HĂ€nden. 5. Auflage. Atlantis Musikbuch-Verlag, 2001, S. 391. 
Normdaten (Person): GND: 118593234 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: n79092622 | NDL: 00472990 | VIAF: 39382430 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Petrarca, Francesco
ALTERNATIVNAMEN Petrarca; Petrarch
KURZBESCHREIBUNG italienischer Dichter
GEBURTSDATUM 20. Juli 1304
GEBURTSORT Arezzo, Italien
STERBEDATUM 19. Juli 1374
STERBEORT ArquĂ  Petrarca, Italien
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  • Francesco Petrarca
  • Historische Person (Italien)
  • Geboren 1304
  • Gestorben 1374
  • Mann
  • Person als Namensgeber fĂŒr einen Asteroiden
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