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Museum für Vor- und Frühgeschichte (Saarbrücken) – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Das Museum für Vor- und Frühgeschichte am Schlossplatz Saarbrücken

Das Museum für Vor- und Frühgeschichte in Saarbrücken ist ein archäologisches Museum für die frühe Geschichte des Saarlandes. Es ist im ehemaligen Saarbrücker Kreisständehaus am Schlossplatz untergebracht.

Geschichte

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Nach dem Krieg fand das Staatliche Konservatoramt mit der Museumssammlung seinen Sitz im Palais Freithal am Ludwigsplatz. 1959 fand die Öffnung des Museums für den Publikumsverkehr statt. 1965 übernahm Alfons Kolling die Leitung des Museums. 1980 wurde das Museum der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz eingegliedert.[1] Das Museum ist im ehemaligen Kreisständehaus untergebracht. 2005 erwarb das Land das Haus vom Regionalverband Saarbrücken.[2] Durch den Erwerb sollte die zergliederte Museumslandschaft im Saarland neu strukturiert werden und das Museum aufgewertet werden. Das bis 2008 im selben Gebäude untergebrachte Landesdenkmalamt Saarland musste umziehen, um zusätzlichen Raum zu gewinnen. Das Haus wurde 2008 und 2009 umfassend saniert. Erstmals stehen seitdem alle Stockwerke des Gebäudes für Museumszwecke zur Verfügung.

Beschreibung

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Auf einer Ausstellungsfläche von rund 2.000 m² wird die Kulturentwicklung des Menschen von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit bis hin zum frühen Mittelalter im Saarland beleuchtet. Die Ausstellungsstücke reichen dabei vom Faustkeil bis zu fränkischem Goldschmuck. Zu den bedeutendsten Exponaten gehören die Grabfunde einer keltischen Fürstin aus dem Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim, Funde aus der Römischen Kaiserzeit wie Keramik- und Glasgefäße, Werkzeuge, Münzen und Inschriften sowie Wandmalereien aus der Villa von Mechern.[3]

Im Gebäude ist auch die Alte Sammlung des Saarlandmuseums mit zahlreichen Werken internationaler und regionaler Künstler des 16. bis 19. Jahrhunderts untergebracht.[3]

Zum Museum gehört die Römische Villa Nennig, deren 160 m² großer Mosaikboden als der größte nördlich der Alpen gilt.[4]

Sonderausstellungen (Auswahl)

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  • Weinpokal und Rosenkranz – Archäologisches aus Burgen und Kirchen des Saarlandes (26. August 2000 – 30. Dezember 2000)
  • Kelten und Römer im St. Wendeler Land – Neue Ausgrabungen (17. Januar 2003 – 26. April 2003)
  • Die römische Villa von Reinheim (22. Januar 2004 – 27. Februar 2004)
  • Moneten, Zaster & Penunzen – Geld im Römischen Reich (7. März 2004 – 11. April 2004)
  • Gelöst ist die Schnur – gebrochen das Band – Jüdische Friedhöfe im Saarland (23. Oktober 2004 – 30. Dezember 2004)
  • 75 Jahre Museum für Vor- und Frühgeschichte (23. April 2005 – 18. Juni 2005)
  • An heiliger Stätte – Römische Kulte und Heiligtümer an der Saar (19. Mai 2006 – 30. Dezember 2007)
  • Archäologische Schätze von der Saar (24. September 2010 – 6. November 2010)
  • Der Totenschmuck der Anne Catherine Françoise de Chevalier (25. Oktober 2013 – 18. Januar 2014)
  • Inspiration Antike - Eugen von Boch und die Archäologie im 19. Jahrhundert (15. April 2016 – 10. September 2016)
  • Altes und neues Glas (21. Oktober 2016 – 4. März 2017)
  • Das Fenster von Burg Siersberg – Ein mittelalterlicher Neufund (18. November 2016 – 18. Februar 2017)
  • Grand Tour – Reisen zu antiken Stätten (31. März 2017 – 29. Juli 2017)
  • Der Berliner Skulpturenfund – "Entartete Kunst" im Bombenschutt (8. September 2017 – 3. Februar 2018)
  • Patara – Lykiens Tor zur römischen Welt (23. März 2018 – 22. September 2018)
  • Ötzi – Tatort in den Alpen (11. März 2023 – 22. Oktober 2023)
  • Gladiatoren – Superstars mit Todesmut (14. September 2024 – 1. Juni 2025)
  • Die Zeit der Merowinger. Was bleibt? (30. August 2025 – 3. Mai 2026)

Literatur

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  • Tabea Malter, Franz-Josef Schumacher: Archäologische Schätze von der Saar. 80 Jahre Museum für Vor- und Frühgeschichte. Museum für Vor- und Frühgeschichte Saarbrücken, Saarbrücken 2010, DNB 1020612045.
  • Ralph Melcher (Hrsg.): Museum für Vor- und Frühgeschichte, Alte Sammlung, Museum in der Schlosskirche. Führer durch die Sammlungen. Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-932036-45-3, S. 8–61.
  • Klemens Mörmann (Hrsg.): Der deutsche Museumsführer in Farbe. Museen und Sammlungen in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin. Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main/Olten/Wien 1983, DNB 870131540, S. 840.
  • Peter Stepan (Hrsg.): Die deutschen Museen. Westermanns farbiger Führer durch alle bedeutenden Museen und Sammlungen. Westermann, Braunschweig 1983, ISBN 3-14-508854-8, S. 406.

Weblinks

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Commons: Museum für Vor- und Frühgeschichte (Saarbrücken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Website des Museums für Vor- und Frühgeschichte (Saarbrücken)
  • Literatur zu Museum für Vor- und Frühgeschichte (Saarbrücken) in der Saarländischen Bibliographie

Einzelnachweise

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  1. ↑ Frans-Josef Schumacher: Landesarchäologie Saar 2005–2009-Denkmalpflege im Saarland 2. Hrsg.: Landesdenkmalamt im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr, Saarbrücken. Saarbrücken 2010, ISBN 978-3-927856-12-7. 
  2. ↑ Neue Eigentumsverhältnisse am Schlossplatz: Land erwirbt Kreisständehaus - Stadtverband übernimmt "Altes Rathaus", Pressemitteilung des Saarländischen Ministeriums für Bildung
  3. ↑ a b Museum für Vor- und Frühgeschichte Saarbrücken (Memento des Originals vom 24. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tourismus.saarland.de, Saarland Tourismus
  4. ↑ Römische Villa Nennig (Memento des Originals vom 23. März 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kulturbesitz.de, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz.

49.230803576.9914004205556Koordinaten: 49° 13′ 50,9″ N, 6° 59′ 29″ O

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