Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Muhen – Wikipedia
Muhen – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Muhen
Wappen von Muhen
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Aargau Aargau (AG)
Bezirk: Aarauw
BFS-Nr.: 4009i1f3f4
Postleitzahl: 5037
UN/LOCODE: CH MUH
Koordinaten: 646632 / 24257947.332438.05558433Koordinaten: 47° 19′ 57″ N, 8° 3′ 20″ O; CH1903: 646632 / 242579
Höhe: 433 m ü. M.
Höhenbereich: 415–639 m ü. M.[1]
Fläche: 7,03 km²[2]
Einwohner: 4090 (31. Dezember 2024)[3]
Einwohnerdichte: 582 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
15,0 %
(31. Dezember 2024)[4]
Gemeindeammann: Andreas Urech[5]
Website: www.muhen.ch
Muhen Dorfzentrum mit Schulhaus und Gemeindehaus
Muhen Dorfzentrum mit Schulhaus und Gemeindehaus
Lage der Gemeinde
Karte von MuhenHallwilerseeKanton Basel-LandschaftKanton SolothurnBezirk BremgartenBezirk BruggBezirk KulmBezirk LaufenburgBezirk LenzburgBezirk RheinfeldenBezirk ZofingenAarauBibersteinBuchs AGDensbürenErlinsbach AGGränichenHirschthal AGKüttigenMuhenOberentfeldenSuhrUnterentfelden
Karte von Muhen
{w

Muhen (schweizerdeutsch: muə; Einwohner und Adjektiv: Müheler, schweizerdeutsch ˈmyələr)[6] ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Aarau und liegt am Ostrand des unteren Suhrentals.

Geographie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Muhen liegt etwa sechs Kilometer südlich des Kantonshauptorts Aarau, am Nordwesthang des Höhenrückens zwischen dem Suhren- und dem Wynental. Die Gemeinde besteht (von Nord nach Süd) aus den drei Ortsteilen Untermuhen, Mittelmuhen und Obermuhen, die einst getrennt waren, in den letzten Jahrzehnten aber zusammengewachsen sind. Jeder Ortsteil liegt auf einem Schuttkegel am Ausgang tief eingeschnittener Täler, die von den Hügelspornen Gibel, Veerstelli, Schafrain und Egg gebildet werden. Die Suhre durchfliesst das Dorf von Süden nach Norden, die sie umgebende Ebene ist völlig flach.[7]

Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 703 Hektaren, davon sind 292 Hektaren mit Wald bedeckt und 131 Hektaren überbaut.[8] Der tiefste Punkt liegt auf 425 Metern an der nordwestlichen Gemeindegrenze, der höchste auf 639 Metern am Wannenköpfli am östlichen Ende der Egg. Nachbargemeinden sind Oberentfelden im Norden, Gränichen im Nordosten, Unterkulm im Osten, Hirschthal im Süden, Holziken im Südwesten und Kölliken im Westen.

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1962 kamen beim Bau des Hauptstrangs der Kanalisation römische Ziegel zum Vorschein, ein Jahr später im Hardfeld solche mit Ziegelstempeln der in Vindonissa stationierten Legio XXI Rapax. Die erste urkundliche Erwähnung von Mucheim erfolgte im Jahr 1045, als König Heinrich III., der damals in Solothurn weilte, die Besitzungen des Stifts Beromünster bestätigte. Darunter war eine Taverne in Muhen. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen «Muochinheim» und bedeutet «Wohnort des Muocho»[6], hat also nichts mit muhenden Kühen zu tun.

Luftansicht (1954)

Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger im Jahr 1273 die Landesherrschaft. Um 1350 entstand das Muhenamt, ein gesonderter Gerichtsbezirk, der Muhen, Attelwil, Bottenwil, Holziken, Kölliken, Staffelbach, Wiliberg und Wittwil umfasste. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; Muhen gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau.

Mit dem Übergang wichtiger Rechte an Bern, die zuvor dem Kloster St. Gallen zustanden, verlagerte sich der alte Gerichtsort des Muhenamts im Verlaufe des 15. Jahrhunderts von Muhen nach Kölliken. Unter der bäuerlichen Bevölkerung gab es eine Zweiteilung. Die wohlhabenden Bauern besassen Rechte für Weidgang und Nutzung der Allmend, verfügten über Zugtiere und nutzten den grössten Teil der Kulturflächen. Der grosse Rest setzte sich aus Taunern und Tagelöhnern zusammen, die bisweilen Dienst in fremden Armeen leisteten. Muhen besass bis zum 20. Jahrhundert keine eigene Kirche; die Bewohner besuchten teils in Suhr, teils in Schöftland den Gottesdienst. 1528 führten die Berner die Reformation ein.

Im März 1798 nahmen die Franzosen die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Seither gehört Muhen zum Kanton Aargau. Noch im 19. Jahrhundert war Muhen stark von der Landwirtschaft geprägt. Am 19. November 1901 nahm die Suhrentalbahn, die Muhen mit der weiten Welt verband, ihren Betrieb auf. In den Jahren danach erfolgte der Anschluss an das Stromnetz und die Wasserversorgung. Nach 1950 wuchsen die einzelnen Ortsteile zusammen und Muhen entwickelte sich zu einer Vorortsgemeinde von Aarau. Die Landwirtschaft verlor ihre einstige Bedeutung und machte der Industrie und dem Dienstleistungssektor Platz.

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Strohdachhaus Muhen

In Untermuhen steht eines der letzten Bauernhäuser des westlichen Aargaus, dessen Dach mit Stroh gedeckt ist. Zwar ist das genaue Baujahr des Strohdachhauses Lüscher nicht überliefert, doch scheint es Mitte des 17. Jahrhunderts errichtet worden zu sein und war bis 1954 bewohnt. 1961 wurde es von der Aargauischen Vereinigung für Heimatschutz erworben, brannte jedoch infolge Brandstiftung im selben Jahr zu einem grossen Teil ab. 1962/63 erfolgte der originalgetreue Wiederaufbau. 1983 kaufte es die Einwohnergemeinde Muhen und richtete dort das Dorfmuseum ein.

  • Die vom Architekten Hans Hauri erbaute Reformierte Kirche Muhen besteht seit 1961.
  • Der Gasthof Bären ist das Geburtshaus von «Erzgauner» und Ausbrecherkönig Bernhard Matter.
Siehe auch: Liste der Kulturgüter in Muhen

Wappen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Blau über drei weissen Wellen dreibogige, schwarz gefugte weisse Brücke, überhöht von zwei fünfstrahligen gelben Sternen.» Die älteste Darstellung stammt aus dem Jahr 1683 auf einem Kirchenfenster in Schöftland, eine einbogige Brücke mit fünf sechsstrahligen Sternen. Von 1827 bis 1949 war auf dem Wappen eine dreibogige Brücke mit je einem Baum an den Brückenenden abgebildet.[9]

Bevölkerung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:[10]

Jahr 1764 1803 1850 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2020
Einwohner 615 846 1288 1213 1732 2046 2314 2462 2471 2663 3083 3590 3985

Am 31. Dezember 2024 lebten 4090 Menschen in Muhen, der Ausländeranteil betrug 15 %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 46,5 % als reformiert und 19,8 % als römisch-katholisch; 33,7 % waren konfessionslos oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.[11] 93,5 % gaben bei der Volkszählung 2000 Deutsch als ihre Hauptsprache an, 3,1 % Italienisch sowie je 0,7 % Albanisch und Französisch.[12]

Politik und Recht

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gemeindehaus Muhen

Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige Gemeinderat. Er wird im Majorzverfahren vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das Bezirksgericht Aarau zuständig. Muhen gehört zum Friedensrichterkreis II (Oberentfelden).[13]

Wirtschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Muhen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1400 Arbeitsplätze, davon 6 % in der Landwirtschaft, 17 % in der Industrie und 77 % im Dienstleistungsbereich.[14] Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in Aarau und weiteren Gemeinden der Agglomeration. Die Stiftung Wendepunkt hat ihren Hauptsitz in Muhen.

Verkehr

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bahnhof Muhen
Geburtshaus von Bernhard Matter

Durch die drei Ortsteile führt in Nord-Süd-Richtung die Kantonsstrasse 286 von Aarau nach Schöftland. Ergänzt wird sie durch die weiter westlich gelegene Hauptstrasse 24 von Aarau nach Sursee, die gleichzeitig als Ortsumfahrung und als Zubringer zum Anschluss Aarau-West der Autobahn A1 dient.

Regionalverkehr

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch die Suhrentalbahn vom Bahnhof Aarau nach Schöftland. Auf dem Gemeindegebiet gibt es vier Haltestellen: Muhen Nord, Muhen, Mittelmuhen und Obermuhen.

  • S 14 Menziken – Aarau – Schöftland (WSB)

Nahverkehr

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Aarau über Muhen und Schöftland nach Kölliken.

  • N25 Aarau Bahnhof – Oberentfelden – Muhen – Schöftland – Holziken – Kölliken

Bildung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Muhen können Schulkinder den Kindergarten und die Primarschule sowie teilweise die Realschule und die Sekundarschule besuchen. Die Bezirksschule und teilweise die übrigen Oberstufen können im benachbarten Kölliken besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die Alte Kantonsschule und die Neue Kantonsschule, beide in Aarau.

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Adolf Haller (1897–1970), Schriftsteller
  • Gottlieb Lüscher (1897–1984), Lebensmitteltechnologe und Unternehmer
  • Bernhard Matter (1821–1854), letzter hingerichteter Verbrecher im Kanton Aargau

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Markus Widmer-Dean: Muhen. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Michael Stettler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen. Wiese Verlag, Basel 1948, DNB 366495623. 

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Muhen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Offizielle Website der Gemeinde Muhen

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst). 
  2. ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst). 
  3. ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst). 
  4. ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. ↑ Gemeinderat. Abgerufen am 30. April 2024. 
  6. ↑ a b Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 281–282. 
  7. ↑ Landeskarte der Schweiz, Blatt 1089, Swisstopo.
  8. ↑ Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen. Bundesamt für Statistik, 26. November 2018, abgerufen am 18. Mai 2019. 
  9. ↑ Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 219. 
  10. ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. (Excel) In: Eidg. Volkszählung 2000. Statistik Aargau, 2001, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 18. Mai 2019. 
  11. ↑ Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015. (Excel) In: Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015. Statistik Aargau, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2019; abgerufen am 18. Mai 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch 
  12. ↑ Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. (Excel) Statistik Aargau, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 18. Mai 2019. 
  13. ↑ Friedensrichterkreise. Kanton Aargau, abgerufen am 21. Juni 2019. 
  14. ↑ Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT). (Excel, 157 kB) Statistik Aargau, 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 8. Mai 2019; abgerufen am 18. Mai 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch 
Wappen des Bezirks Aarau
Politische Gemeinden im Bezirk Aarau

Aarau | Biberstein | Buchs | Densbüren | Erlinsbach | Gränichen | Hirschthal | Küttigen | Muhen | Oberentfelden | Suhr | Unterentfelden

Ehemalige Gemeinde: Rohr

Kanton Aargau | Bezirke des Kantons Aargau | Gemeinden des Kantons Aargau

Normdaten (Geografikum): GND: 4401452-1 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | VIAF: 238753711
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Muhen&oldid=260425448“
Kategorien:
  • Muhen
  • Ort im Kanton Aargau
  • Schweizer Gemeinde
  • Ersterwähnung 1045
Versteckte Kategorien:
  • Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-12
  • Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-03

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id