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Miami Sol
Logo der Miami Sol
Gründung 2000
Auflösung 2002
Geschichte Miami Sol
2000 – 2002
Stadion American Airlines Arena
Standort Miami, Florida
Liga WNBA
Conference Eastern Conference
Meisterschaften keine
Conferencetitel keine

Die Miami Sol waren eine Mannschaft der nordamerikanischen Frauen-Basketball-Profiliga WNBA. Seine Heimspiele trug das Team in der AmericanAirlines Arena von Miami, Florida aus.

Das Team wurde 2000 gegründet. Schon drei Jahre später musste der Spielbetrieb der Sol aus finanziellen Gründen wieder eingestellt werden. Der Teamname Sol (deutsch Sonne) spielt auf das NBA-Team Miami Heat und die hispanische Bevölkerung in Miami an.

Erfolge und Ehrungen

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Sportliche Erfolge

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Obwohl das Franchise in der regulären Saison insgesamt eine ausgeglichene Bilanz in erzielte, konnte die Sol in den drei Saisons des Bestehens nur einmal die Playoffs erreichen und scheiterte dort in der ersten Playoff-Runde.

Individuelle Auszeichnungen

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Bei den individuellen Auszeichnungen haben zumindest zwei Spielerinnen der Sol Auszeichnungen erhalten.

Saison Kategorie Spielerin
2001 Defensive Player of the Year Debbie Black
2001 Peak Performer: Freiwurfquote Elena Baranova

Saison für Saison

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Abkürzungen: Sp. = Spiele, S = Siege, N = Niederlagen

Saison Sp. S N Siege in % Platz Playoffs
2000 32 13 19 40,6 6., Eastern Conference nicht qualifiziert
2001 32 20 12 62,5 3., Eastern Conference Niederlage im Conference Semifinal, 1:2 (New York Liberty)
2002 32 15 17 46,9 6., Eastern Conference nicht qualifiziert
Gesamt 96 48 48 50,0 1 Playoff-Teilnahme in 3 Saisons
1 Serie: 0 Siege, 1 Niederlage
3 Spiele: 1 Sieg, 2 Niederlagen (33,3 %)

Head Coach

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Die Mannschaft wurde alle drei Saisons von Ron Rothstein trainiert.

Spielerinnen

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In ihrer nur dreijährigen Vereinsgeschichte konnten die Sol einige sehr talentierte Sportlerinnen unter Vertrag nehmen. Hier einige Beispiele:

  • Marlies Askamp (Center, Deutschland Deutschland)
  • Elena Baranova (Forward, Russland Russland)
  • Debbie Black (Guard, Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • Sandy Brondello (Guard, Australien Australien)
  • Betty Lennox (Guard/Forward, Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • Ruth Riley (Center, Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • Sheri Sam (Guard/Forward, Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten)

Erstrunden-Wahlrechte beim WNBA Draft

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Name Jahr Draft-Position
Ruth Riley 2001 5.
Tamara Moore 2002 15.

In den drei Jahren des Bestehens hatte der Klub nur zwei Draftrechte in der ersten Runde des WNBA Drafts. Das Franchise hatte mit Ausnahme der Saison 2000 jeweils einen Draft-Pick in der ersten Runde.[1]

Den höchsten Draft-Pick hatten die Sol vor der Saison 2001 wo als fünfte Spielerin Ruth Riley von dem Team aus Miami ausgewählt wurde. Sie trug in dieser Saison zur einzigen Playoff-Teilnahme des Teams bei und holte später mit dem Team der Detroit Shock zweimal die WNBA-Meisterschaft.

Weblinks

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Commons: Miami Sol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ All-Time WNBA Draft Picks. WNBA, abgerufen am 30. November 2016 (englisch). 
Franchises der Women’s National Basketball Association (2025)

Aktuelle Franchises:
Eastern Conference
Atlanta Dream | Chicago Sky | Connecticut Sun | Indiana Fever | New York Liberty | Washington Mystics

Western Conference
Dallas Wings | Golden State Valkyries | Las Vegas Aces | Los Angeles Sparks | Minnesota Lynx | Phoenix Mercury | Seattle Storm

Zukünftige Franchises:
Portland Fire (2026) | Toronto Tempo (2026) | Cleveland (2028) | Detroit (2029) | Philadelphia (2030)

Ehemalige und umgesiedelte Franchises:
Charlotte Sting | Cleveland Rockers | Detroit Shock | Houston Comets | Miami Sol | Orlando Miracle | Portland Fire | Sacramento Monarchs | San Antonio Stars | Tulsa Shock | Utah Starzz

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