Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Menen – Wikipedia
Menen – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Menen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Menen
Menen (Provinz Westflandern)
Menen (Provinz Westflandern)
Menen
Staat: Belgien Belgien
Region: Flandern
Provinz: Westflandern
Bezirk: Kortrijk
Koordinaten: 50° 48′ N, 3° 5′ O50.7966666666673.0836111111111Koordinaten: 50° 48′ N, 3° 5′ O
Fläche: 33,07 km²
Einwohner: 34.417 (1. Jan. 2024)
Bevölkerungsdichte: 1041 Einwohner je km²
Postleitzahl: 8930
Vorwahl: 056
Bürgermeister: Eddy Lust (Open VLD)
Adresse der
Kommunal-
verwaltung:
Grote Markt 1
8930 Menen
Website: www.menen.be
lblelslh

Menen (früher Meenen geschrieben; französisch: Menin) ist eine belgische Stadt in der Provinz Westflandern, unmittelbar an der französischen Grenze gelegen. Die Stadt hat 34.417 Einwohner (Stand 1. Januar 2024) auf einer Fläche von 33,07 km². Neben der Kernstadt gehören auch die Ortsteile Lauwe und Rekkem zum Stadtgebiet.

Menen grenzt an die französische Kleinstadt Halluin, deren Hauptstraße Rue de Lille die Hauptstraße von Menin Rijselstraat verlängert, und ist Teil der Eurometropool Lille-Kortrijk-Tournai.[1]

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Menen wird erstmals im Jahr 1087 genannt. Im 14. und 15. Jahrhundert führte die Textilherstellung zu schnellem Wachstum. Im 16. Jahrhundert machte das Bier Menen berühmt; 1520 besaß die Stadt 104 Braumeister.

Bis 1578 blieb Menen eine offene Stadt. Später wurden zunächst Erdwälle angelegt. Von 1679 bis 1689 wurde die Stadt ummauert; es wurden 1745 geschleifte Bastionen vom französischen Festungsbaumeister Sébastien Le Prestre de Vauban im Zug der Anlage des Pré carré angelegt. Die Kämpfe um den im 17. und 18. Jahrhundert strategisch wichtigen Ort richteten erheblichen Schaden an. Zwischen 1579 und 1830 wurde die Festung 22 mal belagert, meist von französischen Truppen.

Mehrfach wurde das zunächst zu den Spanischen Niederlanden und ab 1714 zu den Österreichischen Niederlanden gehörende Menen französisch besetzt. Die unter der Bezeichnung Barrieretraktat bekannten Verträge sicherten der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen im 18. Jahrhundert ein Besatzungsrecht zu, das 1782 endete. Ab 1817 wurden die Festungsanlagen vom Vereinigten Königreich der Niederlande erneuert. Die endgültige Schleifung erfolgte 1853.

Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung durch Grenzarbeiter stark an, die vom nordfranzösischen Industriegebiet angezogen wurden.

Politik

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Dieser Artikel ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Sitzverteilung

Stadtrat

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sitzverteilung im Stadtrat
von Menen 2024[2]
     
Insgesamt 31 Sitze
  • Vooruit: 0
  • Groen: 1
  • VLD – Voor: 11
  • CD&V: 7
  • N-VA: 7
  • VB: 5

Nach der Wahl kam ´es zu einer Koalition aus VLD – Vooruit und CD&V. Zusammen kommen sie auf 18 der 31 Sitze.[3]

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Architektonisch bemerkenswert ist das klassizistische Rathaus (stadhuis) aus dem Jahr 1782 mit dem historischen Glockenturm (belfort), der Teil des UNESCO-Welterbes „Belfriede von Belgien und Frankreich“ ist. Im Haus des ehemaligen Militärgouverneurs aus dem Jahr 1684 befindet sich das Sint-Aloysiuscollege. Ab 1454 wurde die Sint-Vedastuskerk errichtet, die 1801 einstürzte und ab 1806 durch einen neoklassizistischen Bau ersetzt wurde. Teile des Sint-Jorishospitaals gehen auf das 17. Jahrhundert zurück. Zu nennen sind noch die klassizistische Sint-Franciskuskerk und die Sint-Vedastuskerk.

Am nordöstlichen Stadtrand liegt der deutsche Soldatenfriedhof Menen. Hier ruhen 47.864 Gefallene des Ersten Weltkrieges.

  • Sint-Franciskuskerk
    Sint-Franciskuskerk
  • Sint-Vedastuskerk
    Sint-Vedastuskerk
  • Rathaus mit Belfort
    Rathaus mit Belfort
  • Mühle: de Goede Hoop
    Mühle: de Goede Hoop

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Jan Andries Vander Mersch (1734–1792), Anführer der Brabanter Patrioten in der Brabanter Revolution 1789
  • Yvonne Serruys (1873–1953), belgisch-französische Bildhauerin, Malerin, Modelleurin, Glaskünstlerin und Autorin
  • Paul Deman (1889–1961), Radrennfahrer
  • Yves Chauvin (1930–2015), französischer Chemiker, Nobelpreisträger 2005
  • Erik Vanmarcke (1941–2025), Ingenieur
  • Bernard Lietaer (1942–2019), Finanzexperte
  • Sabine Van Huffel (* 1958), Mathematikerin, Informatikerin und Hochschullehrerin
  • Ingeborg Sergeant (* 1966), Sängerin und Fernsehmoderatorin
  • Arthur Van Overberghe (* 1990), Radrennfahrer
  • Louis Verhelst (* 1990), Radrennfahrer
  • Sam Bennett (* 1990), irischer Radrennfahrer
  • Jonathan Breyne (* 1991), Radrennfahrer
  • Margot Vanpachtenbeke (* 1999), Radrennfahrerin

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Martin Zeiller: Menen. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Circuli Burgundici (= Topographia Germaniae. Band 16). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 183 (Volltext [Wikisource]). 
  • Illustration von Frans Hogenberg von 1578: Wie die Male Content Menene in Flandern haben ingenummen. In: Geschichtsblätter. urn:nbn:de:hbz:061:1-87222 S. 156 (uni-duesseldorf.de).

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Menen – Sammlung von Bildern
  • Website der Gemeinde (niederländisch)

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ De Eurometropool Lille-Kortrijk-Tournai. Gemeenten in de Eurometropool. In: Website. Eurometropool Lille-Kortrijk-Tournai, Kortrijk, abgerufen am 23. Dezember 2024 (niederländisch). 
  2. ↑ https://okt24.vlaanderenkiest.be/#/gemeente/34027
  3. ↑ https://www.facebook.com/krantvanwestvlaanderen/posts/in-menen-komt-er-met-voor-8930-en-cdv-een-nieuwe-coalitie-en-zijn-ondertussen-oo/1082530857207997/
Wappen der Provinz Westflandern
Gemeinden in der Provinz Westflandern

Alveringem | Anzegem | Ardooie | Avelgem | Beernem | Blankenberge | Bredene | Brügge | Damme | De Haan | De Panne | Deerlijk | Dentergem | Diksmuide | Gistel | Harelbeke | Heuvelland | Hooglede | Houthulst | Ichtegem | Ingelmunster | Izegem | Jabbeke | Knokke-Heist | Koekelare | Koksijde | Kortemark | Kortrijk | Kuurne | Langemark-Poelkapelle | Ledegem | Lendelede | Lichtervelde | Lo-Reninge | Menen | Mesen | Middelkerke | Moorslede | Nieuwpoort | Oostkamp | Oostrozebeke | Ostende | Oudenburg | Pittem | Poperinge | Roeselare | Spiere-Helkijn | Staden | Tielt | Torhout | Veurne | Vleteren | Waregem | Wervik | Wevelgem | Wielsbeke | Wingene | Ypern | Zedelgem | Zonnebeke | Zuienkerke | Zwevegem

Normdaten (Geografikum): GND: 4114565-3 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n92002107 | VIAF: 151411397
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Menen&oldid=262450061“
Kategorien:
  • Gemeinde in der Provinz Westflandern
  • Menen (Belgien)
  • Ort in der Provinz Westflandern
Versteckte Kategorie:
  • Wikipedia:Belege fehlen

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id