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Medizinersprache 👆 Click Here!
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Unter Medizinersprache (auch Medizinerdeutsch, Arztsprache oder Fachsprache Medizin) versteht man die im Medizinbereich gebrĂ€uchliche Sprachgebung. Es handelt sich um eine Sondersprache oder Berufssprache. Als solche ist sie der Juristen-, Theologen-, Psychologen-, PĂ€dagogen-, Soldaten-, Techniker- oder Pilotensprache vergleichbar. Sie hat sich historisch entwickelt und reicht ĂŒber verschiedene Sprachebenen und Anwendungsbereiche. Die Ausdifferenzierung in eine Vielzahl von Fachdisziplinen brachte eine erhebliche Ausweitung des Vokabulars mit sich.

Sprachebenen

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Kauderwelsch

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Als Kauderwelsch bezeichnet man eine Sprachgebung, die verschiedene fremdsprachliche Elemente zu einem schwer verstĂ€ndlichen Deutsch miteinander vermischt.[1] Es kann sich dabei um die Ausdrucksweise eines bestimmten Fachjargon, aber auch um StilblĂŒten oder einfach um sprachlichen Schwulst handeln:

In der Internet-PrĂ€sentation der Urologischen Abteilung des Klinikum rechts der Isar der Technischen UniversitĂ€t MĂŒnchen finden sich als Hinweis zur Nachuntersuchung bei der Therapie von Hodentumoren folgende Sprachkonstruktionen: „Dies erfordert eine hohe Compliance des Patienten und ist mit einigem Risiko im Sinne einer Therapieeskalation bedacht. Möglich ist es, ein risikoadaptiertes Überwachen nach einigen Kriterien des Grundtumors (GefĂ€ĂŸeinbrĂŒche, Embryonalzellkarzinomanteil) durchzufĂŒhren. Weiterhin ist es auch möglich, statt der Operation primĂ€r zwei Zyklen einer Thermotherapie zu applizieren. Nachteil ist hier die durch die Chemotherapie bedingte ToxizitĂ€t bei FertilitĂ€tsstörung unklaren Ausmaßes.“ Anschließend ist von einer „Operation im Sinne einer ejakulationsproduktiven retroperitonealen Lymphadenektomie“ die Rede.[2]

Die Sprachstufe des Kauderwelsch kennzeichnet sich hier durch eine Wort- und Satzbildung aus deutschen, englischen, lateinischen und griechischen Sprachanteilen, die teilweise auch adjektivisch, adverbial und verbial umgestaltet bzw. in Komposita verarbeitet werden. Bei einer Sprachanalyse im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe in Recklinghausen charakterisierte eine Arbeitsgruppe diese Art der Sprachgebung in ihrer „Sprach-Diagnose“ als „linguistisch obskures Kompilieren und kryptomanes Kopulieren quasiprĂ€ziser Kommunikationselemente mit dem Verdacht bzw. Odium einer prĂ€tentiösen ExklusivitĂ€tsambition und in toto dem Resultat einer patientenaversen KooperationspossibilitĂ€t“.[3]

Umgangssprache

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Unter Umgangssprache versteht man die im tĂ€glichen Gebrauch verwendete Alltagssprache. Sie stellt einen umfangreichen Wortschatz relativ prĂ€ziser deutschsprachiger Ausdrucksformen bereit. Der Mediziner bedient sich ihrer vor allem im GesprĂ€ch mit Patienten ĂŒber Fragen der medizinischen Heilbehandlung und Themen seines Fachgebiets, fĂŒr das sich die Fachsprache in der Regel nicht eignet. Wie viel Fachvokabular dabei einfließen kann, wird letztlich von der Sprachkompetenz und Vertrautheit des Patienten mit seinem Leiden und der Notwendigkeit genauerer AuskĂŒnfte abhĂ€ngen.[4]

Im Unterschied zu der fĂŒr den wissenschaftlichen Bereich unerlĂ€sslichen Fachsprache verfĂŒgt die medizinische Umgangssprache ĂŒber einen breiten allgemeinverstĂ€ndlichen Wortschatz. Der Großteil der im medizinischen Alltag erforderlichen Kommunikation lĂ€sst sich ohne jeden Bedeutungsverlust ĂŒber diesen Wortschatz abwickeln. Er dient vor allem dem GesprĂ€ch mit dem weniger fachkundigen Patienten und seiner Einbindung in die medizinische Behandlung.[5]

ZunĂ€chst steht der Medizinersprache dazu ein rein deutschsprachiger Wortschatz zur VerfĂŒgung. Er reicht von umgangssprachlichen Berufsbezeichnungen wie „Hautarzt“, „Augenarzt“ oder „Zahnarzt“ (der kein „Dentist“ mehr ist) ĂŒber institutionelle AusdrĂŒcke wie „Krankenhaus“, „Krankenschwester“ oder „Arzthelferin“ ĂŒber Körperteilbenennungen wie „SchlĂŒsselbein“, „Weisheitszahn“ oder „Rippenfell“ bis zu medizinischen Maßnahmen wie „Abhorchen“ oder „Röntgenbestrahlung“ und Krankheiten wie „MandelentzĂŒndung“, „LungenentzĂŒndung“, „KnochenhautentzĂŒndung“, „Windpocken“, „Zuckerkrankheit“ oder „Krebsgeschwulst“.

Statt mit Fremdwörtern wie „Compliance“ des Patienten kann auch von seiner „Mitarbeit“, statt von „ToxizitĂ€t“ auch von „Giftigkeit“, statt von „applizieren“ auch von „verabreichen“ gesprochen werden. Der „Ophthalmologe“ verliert als „Augenarzt“, der „Dermatologe“ als „Hautarzt“, die „GynĂ€kologie“ als „Frauenheilkunde“ etwas an ExklusivitĂ€t, aber nicht an medizinischer Bedeutung. Der Begriff „Klimakterium“ ist auch als „Wechseljahre“, „nodulĂ€r“ als „knötchenförmig“, „maligne“ als „bösartig“ vermittelbar. „Varizellen“ werden als „Windpocken“ von jedem verstanden. Eine „Pneumonie“ lĂ€sst sich dem Patienten auch als „LungenentzĂŒndung“, eine „Obstipation“ auch als „Verstopfung“, eine „Osteoporose“ auch als „Knochenschwund“ ohne Sinnabstriche nahebringen. Auch umgangssprachlich lĂ€sst sich zwischen einer „Distorsion“ als „Verdrehung“, einer „Kontusion“ als „Prellung“ und einer „Luxation“ als „Verrenkung“ unterscheiden. Die „Medizin“ versteht sich außerdem grundsĂ€tzlich auch als „Heilkunde“, die „PrĂ€vention“ als „Gesundheitsvorsorge“ oder die „Therapie“ als „Heilungsmaßnahme“. Der „Patient“ ist ein „Kranker“ und an seiner Krankheit „Leidender“. „Procedere“ heißt auf Deutsch „weiteres Vorgehen“.[6][7]

Der Arzt und Kabarettist Eckart von Hirschhausen kolportiert in seinem „Arzt-Deutsch-Lexikon“ die oft hochtrabende Medizinersprache, deren Fachvokabular er in einem „Grundkurs Arztsprache“ in teils sehr banale AlltagsausdrĂŒcke ĂŒbertrĂ€gt, wobei allerdings eher der Wunsch nach Kalauern als nach seriösen Übersetzungen die Feder fĂŒhrt.[8]

Fachsprache

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→ Hauptartikel: Medizinische Terminologie

Historisch bedingt, enthĂ€lt die medizinische Fachsprache bzw. medizinische Terminologie[9] bis heute zahlreiche fremdsprachliche AusdrĂŒcke aus der antiken oder arabischen Medizin. Vor allem die Fachrichtung der Anatomie stĂŒtzt sich seit dem 16. Jahrhundert stark auf ein durch das Latein und ein latinisiertes Griechisch geprĂ€gtes Vokabular.[10] Die Fachsprache ist in weiten Teilen nicht allgemeinverstĂ€ndlich, weil sie ein hinter dem Wortschatz stehendes Fachwissen voraussetzt. Sie ist auf exakte Formulierungen angewiesen und ausgelegt. Die Anatomie besitzt als einziger medizinischer Teilbereich eine auf festen Regeln beruhende,[11] differenzierte Nomenklatur, um im wissenschaftlichen Bereich Körperteile, Regionen und Lagebeziehungen unmissverstĂ€ndlich lokalisieren und kommunizieren zu können. Auf der Basis der Fachsprache ist ein wissenschaftlicher Erfahrungsaustausch möglich. FĂŒr die Alltagspraxis des Arztes und die Patientenkommunikation ist sie jedoch nur sehr bedingt tauglich.

Abwertende Begriffe

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  • „Arztmuffel“ bezeichnet einen Patienten, der aus unterschiedlichen GrĂŒnden Arztkontakte, vor allem medizinische Vorsorgeuntersuchungen sowie nicht unumgĂ€ngliche Behandlungen, meidet.
  • „Herumdoktern“ bedeutet ein wenig zielgerichtetes, nach dem Prinzip „Versuch-und-Irrtum“ vorgehendes Verfahren einer medizinischen Behandlung. Der Begriff findet im ĂŒbertragenen Sinne auch in anderen Lebensbereichen, etwa in der Technik, Verwendung.
  • „Mediziner-Slang“ wird verwendet fĂŒr die Sprachfassung von Medizinerdeutsch, die sich durch UnverstĂ€ndlichkeit fĂŒr Außenstehende oder durch eine ungepflegte Wortwahl kennzeichnet. Die Slang-Sprache kommt in der Regel nur im internen Medizinbetrieb zur Geltung.
  • „Zahnklempner“ kann einen nicht gerade zartfĂŒhlend mit seinen Patienten umgehenden oder auch wenig kompetenten Zahnarzt bezeichnen.

PatientensprĂŒche

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  • Mein Arzt ist ganz hervorragend: -- Er benutzt so viele Fremdwörter, und die gehen ihm so leicht von der Zunge.
  • Die Diagnose ist nicht so wichtig. Es braucht vor allem einen guten Fachbegriff.
  • „GrĂŒĂŸ Gott“, sagte der AnĂ€sthesist, als er dem Patienten die Narkose verabreichte.
  • Das Auskurieren eines Schnupfens dauert mit Ă€rztlicher Hilfe 14 Tage und ohne diese zwei Wochen.

Sprachkritik

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Arzt und Patient: Sprachliches MissverstÀndnis (Karikatur London 1823)
MissverstÀndnis zwischen Arzt und Patient (Kolorierte Lithographie. London Wellcome-Bibliothek)

In der Alltagsmedizin wird hĂ€ufig kritisiert, dass es vielen Ärzten schwerfĂ€llt, die in Terminologieseminaren erlernte Sprache bzw. den Mediziner-Slang oder Bildungsjargon in ein fĂŒr die Patienten verstĂ€ndliches Deutsch zu ĂŒbersetzen, wie es auch von Lehrern, Juristen, Psychologen oder Technikern in ihren Bereichen erwartet wird. Der kompetente Arzt hat es nicht nötig, sich mit unverstĂ€ndlichem Fachvokabular zu profilieren oder sein Tun dahinter zu verbergen. Er ĂŒberzeugt mit einer auch sprachlich verstĂ€ndlichen Offenlegung seines Erkenntnisgewinns und Handelns den Patienten und schafft damit eine fĂŒr die Heilungsprozesse notwendige Vertrauensbasis und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.[12]

Die GrĂŒnde fĂŒr das Vermeiden einer patientengerechten Sprache sind vielfĂ€ltig. Sie reichen von der UnfĂ€higkeit, ein angelerntes Fachvokabular in die Standardsprache zu ĂŒbersetzen ĂŒber den Wunsch nach Abgrenzung bis zu Ă€rztlichen Eitelkeiten der Selbstdarstellung und dem BedĂŒrfnis, sich hinter Begriffen zu verstecken.[13] Kommunikationsstörungen erschweren jedoch das erforderliche Mitdenken und die Mitarbeit des Patienten und gefĂ€hrden damit letztlich auch den Therapieerfolg. War die traditionelle Patient-Arzt-Beziehung von einem asymmetrischen, sogenannten „paternalistischen“ VerhĂ€ltnis gekennzeichnet, so setzt die zeitgemĂ€ĂŸe Medizin auf den mĂŒndigen Patienten und eine symmetrische, partnerschaftliche Beziehung, die an der Autonomie des Patienten orientiert ist.[14] Es wird Ă€rztlicherseits hĂ€ufig ĂŒbersehen, dass die oft beklagte unzureichende „Therapietreue“ (weniger als 50 %), die sogenannte „Non-Compliance“, wesentlich mit der mangelhaften Überzeugungskraft des Arztes auf der verbalen Kommunikationsebene zusammenhĂ€ngt und eine bloß autoritĂ€tsgetragene Verordnung, wie sie nach R.M. Epstein[15] noch ein erheblicher Teil der Ärzte (43 %) praktiziert, meist nicht ausreicht. Patient wie Arzt haben ihren ureigenen Kompetenzbeitrag zu leisten. Insofern wird die angemessene Sprachfindung als ein wesentliches Kennzeichen fĂŒr einen guten Arzt gesehen.[16]

In neuerer Zeit gibt es neben den alten Forderungen nach einer Verbesserung der KommunikationsfĂ€higkeit der angehenden Ärzte bereits in der Medizinerausbildung auch entsprechende Curricula und LehrbĂŒcher.[17][18]

Siehe auch

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  • Liste medizinischer AbkĂŒrzungen

Literatur

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  • Gerhard Baader: Die Entwicklung der medizinischen Fachsprache in der Antike und im frĂŒhen Mittelalter. In: Gerhard Baader, Gundolf Keil (Hrsg.): Medizin im mittelalterlichen Abendland. Darmstadt 1982 (= Wege der Forschung. Band 363), S. 417–442.
  • Gerhard Baader: Die Entwicklung der medizinischen Fachsprache im hohen und spĂ€ten Mittelalter. In: Gundolf Keil, Peter Assion (Hrsg.)_ Fachprosaforschung. Acht VortrĂ€ge zur mittelalterlichen Artesliteratur. Berlin 1974, S. 88–123.
  • Sascha Bechmann: Medizinische Kommunikation: Grundlagen der Ă€rztlichen GesprĂ€chsfĂŒhrung, UniversitĂ€ts-TaschenbĂŒcher UTB, TĂŒbingen 2014, ISBN 978-3-8252-4132-2.
  • Otto DornblĂŒth: Wörterbuch der klinischen KunstausdrĂŒcke. Verlag Veit & Comp., Leipzig 1894.
  • Duden – Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe, 9. Auflage, Mannheim 2003, ISBN 978-3-411-04619-5.
  • Mariacarla Gadebusch Bondio: Zur Genese der medizinischen Fachsprache. In: Mariacarla Gadebusch Bondio, Hartmuth Bettin: Lingua Medica. Lehrbuch zur medizinischen und zahnmedizinischen Terminologie. 2., ĂŒberarbeitete Auflage. Berlin 2009, S. 9–47, ISBN 978-3-8325-1671-0.
  • Josef Hammerschmid-Gollwitzer: Wörterbuch der medizinischen FachausdrĂŒcke. Orbis-Verlag, MĂŒnchen 1988.
  • M. HĂ€rter, A. Loh, C. Spies (Hrsg.:) Gemeinsam entscheiden – erfolgreich behandeln. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2005, ISBN 978-3-7691-3250-2.
  • Eckart von Hirschhausen: Langenscheidt Arzt–Deutsch / Deutsch–Arzt. Lachen, wenn der Arzt kommt. Langenscheidt, Berlin 2007, ISBN 978-3-468-73177-8.
  • Pschyrembel Klinisches Wörterbuch 2014. BegrĂŒndet von Willibald Pschyrembel. Bearbeitet von der Pschyrembel-Redaktion des Verlages. 265. Auflage. De Gruyter, Berlin 2013, ISBN 978-3-11-030509-8.
  • Roche-Lexikon Medizin. Hrsg.: Hoffmann-LaRoche AG. 4. Auflage. Verlag Urban & Schwarzenberg, MĂŒnchen u. a. 1998.
  • Thiemeverlag (Hrsg.): Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen. 2. Auflage, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-13-142962-9.

Weblinks

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Wiktionary: Kauderwelsch â€“ BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Medizinersprache â€“ BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Arztsprache & Medizinersprache. 2005–2023.
  • Arzt-Patient-Beziehung im Wandel – StĂ€rkung des dialogischen Prinzips

Einzelnachweise

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  1. ↑ Friedrich Kluge (Begr.), Elmar Seebold (Bearb.): Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 23. Aufl. Walter de Gruyter, Berlin 1995, S. 434
  2. ↑ Medizinerdeutsch (Memento des Originals vom 9. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mriu.de -- Internetabruf am 10. MĂ€rz 2009, wortgleich bei ÜberprĂŒfung am 5. Dezember 2014
  3. ↑ Unterrichtsprotokoll v. 25. MĂ€rz 2009
  4. ↑ Brian H. Spitzberg: EinfĂŒhrung in Kommunikationskompetenz der Gesundheitsberufe, In: Journal of Publik Health Research 1. Dezember 2013
  5. ↑ C. Teutsch: Arzt-Patienten-Kommunikation, In: Med Clin North Am. September 2003, 87 (5): 1115-45
  6. ↑ Otto DornblĂŒth: Wörterbuch der klinischen KunstausdrĂŒcke. Verlag Veit & Comp., Leipzig 1894
  7. ↑ Duden – Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe, 9. Auflage, Mannheim 2003
  8. ↑ Eckart v. Hirschhausen: Langenscheidt Arzt–Deutsch / Deutsch–Arzt. Lachen, wenn der Arzt kommt. Langenscheidt, Berlin 2007
  9. ↑ Christoph Weißer: Fachsprache, medizinische. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): EnzyklopĂ€die Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 387–389.
  10. ↑ Vgl. etwa Bartolomeo Castelli: Lexicon medicum graeco-latinum. Venedig 1642; nach Jacobus Pancratius Bruno neu hrsg. von Johannes Rhodius. Padua 1721; weitere Ausgabe: Genf 1746.
  11. ↑ Christoph Weißer: Fachsprache, medizinische. 2005, S. 387.
  12. ↑ W. Langewitz: Zur Erlernbarkeit der Arzt-PatientenKommunikation in der Medizinischen Ausbildung, In: Bundesgesundheitsblatt 2012, 55:1176-1182
  13. ↑ R.M. Epstein: Physician self-disclosure in primary care visits. Arch Intern Med 167, 2007
  14. ↑ Linus Geisler: Arzt-Patient-Beziehung im Wandel. StĂ€rkung des dialogischen Prinzips. In: Abschlussbericht der EnquĂȘte-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin", 14. Mai 2002 S. 216–220
  15. ↑ R.M. Epstein: Physician self-disclosure in primary care visits. Arch Intern Med 167, 2007, Seite 1321–6
  16. ↑ Stichwort „Arzt-Patient-Beziehung“, In: Pschyrembel Klinisches Wörterbuch 2014. BegrĂŒndet von Willibald Pschyrembel. Bearbeitet von der Pschyrembel-Redaktion des Verlages. 265. Auflage. De Gruyter, Berlin 2013
  17. ↑ Sascha Bechmann: Medizinische Kommunikation: Grundlagen der Ă€rztlichen GesprĂ€chsfĂŒhrung, UniversitĂ€ts-TaschenbĂŒcher UTB, TĂŒbingen 2014
  18. ↑ M. HĂ€rter, A. Loh, C. Spies (Hrsg.:) Gemeinsam entscheiden – erfolgreich behandeln. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2005
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