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  1. WeltenzyklopÀdie
  2. Mean Time Between Failures
Mean Time Between Failures 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Mean Time Between Failures (kurz MTBF) ist die englische Bezeichnung fĂŒr die mittlere Betriebsdauer zwischen AusfĂ€llen fĂŒr reparierbare Einheiten. Unter „Betriebsdauer“ versteht man die Betriebszeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden AusfĂ€llen einer solchen Einheit.

Die Definition nach IEC 60050 (191) lautet: Der Erwartungswert der Betriebsdauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden AusfĂ€llen.

FĂŒr Einheiten, die nicht instand gesetzt werden (können), ist der Erwartungswert (Mittelwert) der Verteilung von Lebensdauern die mittlere Lebensdauer MTTF (englisch mean time to failure). Umgangssprachlich werden die Begriffe oft synonym verwendet (in diesem Fall hat sich das Backronym „mean time before failure“ eingebĂŒrgert).

Veranschaulichung

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MTBF ist ein Maß fĂŒr die ZuverlĂ€ssigkeit von Einheiten (Baugruppen, GerĂ€ten oder Anlagen), die nach einem Ausfall instand gesetzt werden.

Der Betrieb der Einheit liegt zwischen dem Ereignis der Inbetriebnahme und dem Ereignis des Ausfalls. Formal lĂ€sst sich die MTBF ĂŒber einen langen Zeitraum, in welchem mit vielen AusfĂ€llen und Inbetriebnahmen zu rechnen ist, ausdrĂŒcken als:

MTBF = ÎŁ ( Beginn des Ausfalls − Beginn des Betriebs ) Anzahl der AusfĂ€lle . {\displaystyle {\text{MTBF}}={\frac {\Sigma {({\text{Beginn des Ausfalls}}-{\text{Beginn des Betriebs}})}}{\text{Anzahl der AusfĂ€lle}}}.} {\displaystyle {\text{MTBF}}={\frac {\Sigma {({\text{Beginn des Ausfalls}}-{\text{Beginn des Betriebs}})}}{\text{Anzahl der AusfĂ€lle}}}.}

Je höher der MTBF-Wert, desto zuverlĂ€ssiger das GerĂ€t. Ein GerĂ€t mit einer MTBF von 100 Stunden wird im Mittel öfter ausfallen als ein gleichartiges GerĂ€t mit einer MTBF von 1000 Stunden. Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass ein GerĂ€t bei Nutzung innerhalb seiner regulĂ€ren Gebrauchslebensdauer und Betriebsbedingungen die MTBF-Zeit ausfallfrei erreicht, betrĂ€gt 37 %.[1]

Werden MTBF-Angaben gemacht, so sollten zusĂ€tzlich die umgebungs- und funktionsbedingten Beanspruchungen, die Ausfallkriterien und die Geltungsdauer mit angegeben werden (z. B. Umgebungstemperatur, Anzahl der Start-/Stopp-Zyklen pro Tag, Einhaltung von Wartungsvorschriften etc.). Unter ungĂŒnstigen Betriebsbedingungen können wesentlich geringere MTBF-Werte (höhere Ausfallraten) als erwartet auftreten. Andererseits lĂ€sst sich durch ein Derating (und die durch diese Überdimensionierung kleineren Ausfallrate) die MTBF erhöhen.

Die MTBF muss unterschieden werden von der Brauchbarkeitsdauer (engl. useful life) eines GerĂ€ts: Letztere gibt die Zeitdauer an, auf die ein GerĂ€t bei der Entwicklung ausgelegt wurde. Sie ist u. a. durch die Dimensionierung von Verschleißteilen bestimmt.

Berechnungsgrundlagen

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Sowohl bei der mathematischen Ermittlung als auch der Anwendung von MTBF-Werten zur ZuverlĂ€ssigkeitsprognose ist grundsĂ€tzlich vorauszusetzen, dass die betrachteten Einheiten wĂ€hrend ihrer Gebrauchslebensdauer und unter vorgegebenen Betriebsbedingungen genutzt werden.[1] Man geht also davon aus, dass die betrachtete Einheit im mittleren Bereich der „Badewannenkurve“, also mit konstanter Ausfallrate, betrieben wird. Dieser als Exponentialverteilung bezeichnete Zeitraum schließt FrĂŒh- und AbnutzungsausfĂ€lle aus.

Die MTBF wird berechnet als Erwartungswert der Ausfallzeit. Mit der Wahrscheinlichkeitsdichte  f ( t ) {\displaystyle f(t)} {\displaystyle f(t)} fĂŒr einen Ausfall zur Zeit t gilt allgemein:

M T B F = ∫ 0 ∞ t f ( t ) d t . {\displaystyle \mathrm {MTBF} =\int _{0}^{\infty }t\,f(t)\,dt\;.} {\displaystyle \mathrm {MTBF} =\int _{0}^{\infty }t\,f(t)\,dt\;.}

Die MTBF lĂ€sst sich auch als Integral ĂŒber die ZuverlĂ€ssigkeitsfunktion R ( t ) {\displaystyle R(t)} {\displaystyle R(t)} ausdrĂŒcken:

M T B F = ∫ 0 ∞ R ( t ) d t . {\displaystyle \mathrm {MTBF} =\int _{0}^{\infty }R(t)\,dt\;.} {\displaystyle \mathrm {MTBF} =\int _{0}^{\infty }R(t)\,dt\;.}

Um sich diesen Zusammenhang zu veranschaulichen, ist es zweckmĂ€ĂŸig, die ZuverlĂ€ssigkeitsfunktion in einem gedrehten Koordinatensystem zu betrachten: Auf der x-Achse von 0 bis 1 trage man eine große Zahl von GerĂ€ten sortiert nach deren Ausfallzeit ein, auf der y-Achse den Wert der Ausfallzeit. Die mittlere Ausfallzeit ist als FlĂ€cheninhalt unter der Kurve (Integral) abzulesen. Der FlĂ€cheninhalt unter der Kurve hat sich beim Drehen des Koordinatensystems natĂŒrlich nicht verĂ€ndert, ist somit gleich dem Integral ĂŒber R ( t ) {\displaystyle R(t)} {\displaystyle R(t)}. Die beiden Integraldarstellungen der MTBF lassen sich mathematisch durch partielle Integration ineinander ĂŒberfĂŒhren.

FĂŒr den o. g. Fall des Betriebs einer Einheit im Zeitraum einer konstanter Ausfallrate Î» gilt:

f ( t ) = λ e − λ t {\displaystyle f(t)=\lambda \,e^{-\lambda t}} {\displaystyle f(t)=\lambda \,e^{-\lambda t}}

mit der Eulerschen Zahl e.

Somit ergibt sich die MTBF einer Einheit aus dem Kehrwert ihrer konstanten Ausfallrate:

M T B F = 1 λ . {\displaystyle \mathrm {MTBF} ={\frac {1}{\lambda }}.} {\displaystyle \mathrm {MTBF} ={\frac {1}{\lambda }}.}

Dieser Zusammenhang zwischen Ausfallabstand und Ausfallrate einer Einheit erlaubt eine einfache Ermittlung bzw. Umrechnung im o. g. Zeitraum der Gebrauchslebensdauer.

Ist die MTBF einer Einheit bekannt, so lĂ€sst sich eine wahrscheinlichkeitsbehaftete Aussage des Überlebens bis zu einem bestimmten Zeitpunkt angeben. Beispielsweise betrĂ€gt die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Bauelements oder GerĂ€tes bis zur MTBF 63,2 % (exakt 1-1/e).[1] Damit sind nach Erreichen der Zeit, die der MTBF entspricht, nur noch ungefĂ€hr 37 % der bei Testbeginn vorhandenen Einheiten funktionstĂŒchtig und etwa 2/3 der Einheiten ausgefallen.[1] Diese Aussagen setzen voraus, dass die betrachtete Einheit im mittleren Bereich der „Badewannenkurve“, also mit konstanter Ausfallrate, betrieben wird, es also keine systematischen AusfĂ€lle gibt. Sie widerlegen auch die oft gemachte Annahme, dass es sich bei der MTBF um eine mittlere Lebensdauer (50 % AusfĂ€lle) handelt.

Anwendungen

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Der MTBF-Wert lĂ€sst sich als KenngrĂ¶ĂŸe der ZuverlĂ€ssigkeit von Bauelementen und GerĂ€ten oder zum Vergleich verschiedener GerĂ€te oder EntwĂŒrfe verwenden. Dieser Wert ist jedoch nur bedingt als „mittlere Lebensdauer“ im Sinne eines Durchschnittswertes zu verstehen.

SchĂ€tzwerte fĂŒr die MTBF können durch Lebensdauerversuche – fallweise auch mit erhöhten Beanspruchungen – ermittelt werden, in denen das GerĂ€t z. B. Strahlung, Feuchtigkeit, ErschĂŒtterungen, Hitze und Ähnlichem ausgesetzt wird, z. B. durch einen Highly Accelerated Life Test. Die MTBF ist der Kehrwert der so ermittelten Ausfallrate der Baugruppe/Einheit. Diese Versuche sind nicht standardisiert, deshalb sind alle angegebenen MTBF-Werte nur innerhalb der Produktreihen eines Herstellers vergleichbar.

AbschÀtzung von Ausfallwahrscheinlichkeiten

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Die MTBF kann zur AbschĂ€tzung von AusfĂ€llen in Zeitintervallen verwendet werden. Beispielsweise sind bei Festplatten MTBF-Werte von 1.200.000 Stunden ĂŒblich (z. B. bei der WD RE3 500G), dies entspricht 137 Jahren. Aus dieser Zahl kann die Wahrscheinlichkeit p berechnet werden, dass es wĂ€hrend der Nutzungsdauer zu einem Ausfall kommt:

p ( T ) = 1 − e − T M T B F {\displaystyle p(T)=1-e^{-{\frac {T}{\mathrm {MTBF} }}}} {\displaystyle p(T)=1-e^{-{\frac {T}{\mathrm {MTBF} }}}}

FĂŒr T = 5 a {\displaystyle T=5a} {\displaystyle T=5a} (Nutzungsdauer bei Festplatten oft 5 Jahre) gilt:

p ( 5 a ) = 1 − e − 5 a 137 a = 3 , 6 % {\displaystyle p(5a)=1-e^{-{\frac {5a}{137a}}}=3{,}6\,\%} {\displaystyle p(5a)=1-e^{-{\frac {5a}{137a}}}=3{,}6\,\%}

Berechnung von MTBF aus Failure in Time

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Bei dieser Anwendung zur ZuverlĂ€ssigkeitsprognose lĂ€sst sich unter Kenntnis von MTTF-Werten abschĂ€tzen, ob gesetzte ZuverlĂ€ssigkeitsziele erreicht werden können. Dazu sind genaue Kenntnisse des Aufbaus des GerĂ€tes und der Ausfallraten der verwendeten Bauelemente notwendig (Ausfallraten oft angegeben in FIT: 1 FIT = 10−9/h). Die MTBF ist der Kehrwert der berechneten Ausfallrate der Baugruppe/Einheit, die sich wiederum aus der Summe der in AbhĂ€ngigkeit von der Beanspruchung gewichteten Bauelementeausfallraten ergibt.

Bei der Berechnung der MTBF aus FIT muss berĂŒcksichtigt werden, dass FIT in der Regel ohne die Einheit „AusfĂ€lle pro 109 Stunden“ angegeben wird. Wird beispielsweise die MTBF eines reparierbaren GerĂ€tes von einem Bauelement bestimmt, fĂŒr das die FIT bekannt ist, dann ergibt sich die folgende Umrechnungsformel fĂŒr die zu erwartende mittlere Zeit, die zwischen dem Ersatz dieses Bauelementes durch ein neues Bauelement verstreichen wird:

M T B F = 10 9 Stunden F I T = 114000 Jahre F I T {\displaystyle \mathrm {MTBF} ={\frac {10^{9}\,{\text{Stunden}}}{\mathrm {FIT} }}={\frac {114000\,{\text{Jahre}}}{\mathrm {FIT} }}} {\displaystyle \mathrm {MTBF} ={\frac {10^{9}\,{\text{Stunden}}}{\mathrm {FIT} }}={\frac {114000\,{\text{Jahre}}}{\mathrm {FIT} }}}

Beispiel: FĂŒr eine FIT von 1140 ergibt sich also MTBF = 100 Jahre.

Berechnung der VerfĂŒgbarkeit

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Die MTBF wird auch zur Berechnung der „stationĂ€ren“ VerfĂŒgbarkeit (engl. Availability) eingesetzt. Diese gibt an, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein System bei Anforderung den spezifizierten Dienst anbietet:

A = M T B F M T B F + M T T R {\displaystyle A={\frac {\mathrm {MTBF} }{\mathrm {MTBF} +\mathrm {MTTR} }}} {\displaystyle A={\frac {\mathrm {MTBF} }{\mathrm {MTBF} +\mathrm {MTTR} }}}

mit der Wiederherstellungszeit MTTR.

Betriebswirtschaftlich wird die MTBF als Kennzahl zur Leistungsmessung (engl. Key Performance Indicator, KPI) herangezogen.

MTBF und VerfĂŒgbarkeit zusammengesetzter Systeme

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Aus der VerfĂŒgbarkeit A oder der MTBF von Teilsystemen lĂ€sst sich die GesamtverfĂŒgbarkeit eines Systems errechnen.

In allen FÀllen wird davon ausgegangen, dass die Reparatur der Teilsysteme sofort nach dem Ausfall gestartet wird, insbesondere auch dann, wenn das Gesamtsystem aufgrund einer redundanten Auslegung noch funktioniert. Komplexere Systeme können aus Parallel- und Serienschaltungen zusammengesetzt sein und entsprechend berechnet werden.

Reihenschaltung

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Ein System kann seriell aus zwei Teilsystemen a und b zusammengesetzt sein, d. h. beide Teilsysteme mĂŒssen verfĂŒgbar sein, damit das Gesamtsystem funktioniert. FĂŒr die VerfĂŒgbarkeit des Gesamtsystems gilt dann

A seriell = A a ⋅ A b {\displaystyle A_{\text{seriell}}=A_{a}\cdot A_{b}} {\displaystyle A_{\text{seriell}}=A_{a}\cdot A_{b}}

Nimmt man fĂŒr die Teil- und Gesamtsysteme dieselbe mittlere Wiederherstellungszeit MTTR an, so erhĂ€lt man fĂŒr die Serienschaltung:

M T B F seriell = 1 1 M T B F a + 1 M T B F b + M T T R M T B F a ⋅ M T B F b {\displaystyle \mathrm {MTBF} _{\text{seriell}}={\frac {1}{{\frac {1}{\mathrm {MTBF} _{a}}}+{\frac {1}{\mathrm {MTBF} _{b}}}+{\frac {\mathrm {MTTR} }{\mathrm {MTBF} _{a}\cdot \mathrm {MTBF} _{b}}}}}} {\displaystyle \mathrm {MTBF} _{\text{seriell}}={\frac {1}{{\frac {1}{\mathrm {MTBF} _{a}}}+{\frac {1}{\mathrm {MTBF} _{b}}}+{\frac {\mathrm {MTTR} }{\mathrm {MTBF} _{a}\cdot \mathrm {MTBF} _{b}}}}}}

Parallelschaltung

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Ist ein System parallel aus zwei funktionsgleichen redundanten Teilsystemen a und b aufgebaut, dann muss nur eines der Teilsysteme verfĂŒgbar sein, damit das Gesamtsystem arbeitet. FĂŒr die VerfĂŒgbarkeit des Gesamtsystems gilt:

A parallel = 1 − ( 1 − A a ) ⋅ ( 1 − A b ) {\displaystyle A_{\text{parallel}}=1-(1-A_{a})\cdot (1-A_{b})} {\displaystyle A_{\text{parallel}}=1-(1-A_{a})\cdot (1-A_{b})}

Nimmt man wiederum fĂŒr Teil- und Gesamtsystem dieselbe mittlere Wiederherstellungszeit MTTR an, so erhĂ€lt man fĂŒr die Parallelschaltung:

M T B F parallel = M T B F a + M T B F b + M T B F a ⋅ M T B F b M T T R {\displaystyle \mathrm {MTBF} _{\text{parallel}}=\mathrm {MTBF} _{a}+\mathrm {MTBF} _{b}+{\frac {\mathrm {MTBF} _{a}\cdot \mathrm {MTBF} _{b}}{\mathrm {MTTR} }}} {\displaystyle \mathrm {MTBF} _{\text{parallel}}=\mathrm {MTBF} _{a}+\mathrm {MTBF} _{b}+{\frac {\mathrm {MTBF} _{a}\cdot \mathrm {MTBF} _{b}}{\mathrm {MTTR} }}}

Ähnliche Begriffe

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  • Mean Distance Between Failure (MDBF)
  • Mean Time Between Maintenance (MTBM)
  • Mean Time Between Unscheduled Removal (MTBUR)
  • Mean Time To Failure (MTTF)
  • Mean Time To Recover (MTTR)
  • Mean Time Between Overhaul (MTBO)
  • Mean Cycles Between Failure (MCBF)
  • Mean Time Between Critical Failure (MTBCF)

Normen

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FĂŒr die Berechnung existieren Normen, beispielsweise

  • DIN EN/IEC 61709
  • SN 29500 der Siemens AG (wird laufend aktualisiert, neben elektronischen auch vermehrt elektromechanische Komponenten wie Relais, SchĂŒtze, Leistungsschalter, Überlastrelais, Zeitrelais usw. Befehls- und MeldegerĂ€te, Drucktaster, Leuchtmelder, Positionsschalter sind in Arbeit)
  • SR-332 von Telcordia Technologies
  • MIL-HDBK-217 des US-MilitĂ€rs (wird nicht mehr gepflegt)

Einzelnachweise

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  1. ↑ a b c d J. Lienig, H. BrĂŒmmer:  Elektronische GerĂ€tetechnik. Springer Vieweg, 2024, ISBN 978-3-662-68707-9, ZuverlĂ€ssigkeit elektronischer GerĂ€te, S. 55–58 (springer.com). 

Literatur

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  • Patrick Gehlen: Funktionale Sicherheit von Maschinen und Anlagen. Umsetzung der EuropĂ€ischen Maschinenrichtlinie in der Praxis. 1. Auflage. Publicis Corporate Publishing, 2010, ISBN 978-3-89578-281-7. 
  • Alessandro Birolini: ZuverlĂ€ssigkeit von GerĂ€ten und Systemen. 1. Auflage. Springer, 1997, ISBN 3-540-60997-0. 
  • Alessandro Birolini: Reliability Engineering: Theory and Practice. 7. Auflage. Springer, 2013, ISBN 978-3-642-39534-5. 
  • Jens Lienig, Hans BrĂŒmmer: Elektronische GerĂ€tetechnik. 2. Auflage. Springer, 2024, ISBN 978-3-662-68707-9, doi:10.1007/978-3-662-68708-6. 

Weblinks

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  • Kurz erklĂ€rt: Festplatten-Lebensdauer, iX
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mean_Time_Between_Failures&oldid=255633814“
Kategorien:
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