Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Markus Feldmann – Wikipedia
Markus Feldmann – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Markus Feldmann

Markus Feldmann (* 21. Mai 1897 in Thun; † 3. November 1958 in Bern; heimatberechtigt in Glarus und ab 1940 in Bern) war ein Schweizer Politiker der BGB (spätere SVP).

Leben und Werk

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Feldmanns kritische Einstellung zum Nationalsozialismus samt Gründe fehlen teilweise, siehe HLS.
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Der Jurist und Journalist Markus Feldmann, Mitglied der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei, war ein für die damalige bürgerliche Politik ungewöhnlich profilierter Gegner des Nationalsozialismus. Siehe dazu die folgende Quelle, wo er ein rigoroseres Vorgehen gegen NS-Umtriebe fordert, was aber vom zuständigen Bundesrat Marcel Pilet-Golaz relativ anpasserisch zurückgewiesen wird[1].

1935 wurde er erstmals in den Nationalrat gewählt, dem er bis 1945 und erneut 1947 bis 1951 angehörte.[2]

Feldmann wurde 1945 in den Regierungsrat des Kantons Bern gewählt, wo er zunächst die Gemeinde- und Sanitätsdirektion und später die Erziehungs- und Kirchendirektion leitete. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges kam es 1950 im sogenannten Berner Kirchenstreit zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Feldmann und einer Gruppe von Pfarrern um den Theologen Karl Barth, zu der als prominentes Mitglied Walter Lüthi gehörte.

Feldmann wurde am 13. Dezember 1951 in den Bundesrat gewählt und verstarb im Amt. Während seiner Amtszeit stand er dem Justiz- und Polizeidepartement vor und gehörte der damals neu gegründeten Liga gegen den Lärm an.

Er war 1955 Vizepräsident des Bundesrates und 1956 Bundespräsident. Während seines Präsidialjahres wurde der indonesische Staatspräsident Sukarno in Bern empfangen.

Feldmann liegt begraben auf dem Berner Schosshaldenfriedhof.

Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Peter Stettler: Markus Feldmann. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 28. November 2005.
  • Schweizerisches Bundesarchiv (Hrsg.): Markus Feldmann (1897–1958). Bundesrat, Journalist, Tagebuchschreiber. Bern 2001, ISBN 3-908439-06-X (Digitalisat der Publikation).
  • Markus Feldmann: Tagebuch 1923–1958. Bearb. von Peter Moser unter Mitarb. von Roger Sidler [et al.]. Schweizerische Gesellschaft für Geschichte – Kommissionsverlag Krebs, [Bern]/Basel 2001–2002. 6 Bde. ISBN 3-85513-331-X (Bd. 1), ISBN 3-85513-332-8 (Bd. 2), ISBN 3-85513-333-6 (Bd. 3), ISBN 3-85513-334-4 (Bd. 4), ISBN 3-85513-335-2 (Bd. 5), ISBN 3-85513-336-0 (Bd. 6).
  • Markus Feldmann im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Markus Feldmann auf der Website der Bundesversammlung(Eingereichte Vorstösse)
  • Zur Edition des Tagebuchs von Markus Feldmann, abgerufen am 10. November 2011.
  • Publikationen von und über Markus Feldmann im Katalog Helveticat der Schweizerischen Nationalbibliothek
  • Literatur von und über Markus Feldmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Markus Feldmann in der Archivdatenbank des Schweizerischen Bundesarchivs
  • Nachlass beim Archiv für Zeitgeschichte (PDF; 136 kB)
  • Nachlass Markus Feldmann im Archivkatalog des Staatsarchivs Bern.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Aus "Diplomatische Dokumente der Schweiz" (Dodis)
  2. ↑ Markus Feldmann auf der Website der Bundesversammlung(Eingereichte Vorstösse)
VorgängerAmtNachfolger
Eduard von SteigerMitglied im Schweizer Bundesrat
1952–1958
Friedrich Traugott Wahlen
Eidgenössisches Wappen
Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD)

Henri Druey | Jonas Furrer | Jakob Stämpfli | Josef Martin Knüsel | Jakob Dubs | Paul Cérésole | Fridolin Anderwert | Emil Welti | Louis Ruchonnet | Adolf Deucher | Eugène Ruffy | Eduard Müller | Ernst Brenner | Robert Comtesse | Josef Anton Schobinger | Ludwig Forrer | Arthur Hoffmann | Camille Decoppet | Heinrich Häberlin | Johannes Baumann | Eduard von Steiger | Markus Feldmann | Friedrich Traugott Wahlen | Ludwig von Moos | Kurt Furgler | Rudolf Friedrich | Elisabeth Kopp | Arnold Koller | Ruth Metzler-Arnold | Christoph Blocher | Eveline Widmer-Schlumpf | Simonetta Sommaruga | Karin Keller-Sutter | Elisabeth Baume-Schneider | Beat Jans

Normdaten (Person): GND: 123411114 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: nr2002007915 | VIAF: 3379208 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Feldmann, Markus
KURZBESCHREIBUNG Schweizer Politiker (BGB)
GEBURTSDATUM 21. Mai 1897
GEBURTSORT Thun
STERBEDATUM 3. November 1958
STERBEORT Bern
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Markus_Feldmann&oldid=261288991“
Kategorien:
  • Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements
  • Bundespräsident (Schweiz)
  • Nationalrat (Bern)
  • Regierungsrat (Bern)
  • BGB-Mitglied
  • Korporierter im Falkensteinerbund
  • Angehöriger der Gesellschaft zu Mittellöwen
  • Schweizer
  • Geboren 1897
  • Gestorben 1958
  • Mann
Versteckte Kategorie:
  • Wikipedia:Lückenhaft

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id