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  2. Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sipbachzell – Wikipedia
Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sipbachzell – Wikipedia 👆 Click Here!
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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sipbachzell enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sipbachzell in Oberösterreich (Bezirk Wels-Land).[1]

Denkmäler

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Karte
Objekte in Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sipbachzell (Quelle: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sipbachzell (Q1287981) auf Wikidata).
Legende: ● mit Bild (grün); ● Bild fehlt (rot); ● kein Bild möglich (schwarz); ●● ehemalige (heller)
Foto   Denkmal Standort Beschreibung Metadaten
ja
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Kath. Pfarrkirche hl. Margaretha und ehem. Friedhof
HERIS-ID: 52561
Objekt-ID: 59712
bei Am Pfarrberg 2
Standort
KG: Sipbachzell
Die Pfarrkirche ist ein spätgotischer, dreischiffiger und dreijochiger Hallenbau mit eingezogenem, zweijochigen Chor mit 5/8-Schluss und massivem Eingangsturm. Die Altäre der Mitte des 17. Jahrhunderts haben sich ebenso wenig erhalten wie die 1965 anlässlich der Renovierung entfernte, neugotische Einrichtung. Statt des Hochaltars wurde ein Volksaltar mit spätgotischer Mensa eingerichtet. BDA-Hist.: Q2082972
Status: § 2a
Stand der BDA-Liste: 2025-06-30
Name: Kath. Pfarrkirche hl. Margaretha und ehem. Friedhof
GstNr.: .18, 172/1, 172/2

Sankt Margareta (Sipbachzell)

Legende

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Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Landes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird.
Weiters sind ein oder mehrere Objekt-Identifier für das Denkmal angeführt, deren wichtigste die hier kurz mit HERIS-ID bezeichnete aktuelle Datenbankschlüssel (Heritage Information System ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P9154)) und der mit Objekt-ID bezeichnete alte Datenbankschlüssel des BDAs (auch DBMS-ID, Objekt-ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P2951), hinfällig nach Vollendung der Transition) sind. Weitere Identifier verlinken entweder auf andere externe Datenbanken (z. B. Tiroler Kunstkataster) oder auf weitere Wikipedia-Repräsentationen desselben Objekts (z. B. Gemeindebauten in Wien), abhängig von den Einträgen im zugehörigen Wikidata-Item, das auch verlinkt ist.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.
Metadaten: Zusätzlich werden, wenn in den persönlichen Einstellungen das Helferlein Dauerhaftes Einblenden von Metadaten aktiviert ist, ebensolche angezeigt. Dort finden sich auch die Grundstücksnummern (GstNr.) zu den Denkmälern sowie der Status, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von Karte mit allen Koordinaten OSM • WikiMap (unten im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G, GNR … Grundstücksnummernadresse

Literatur

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  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirkes Wels. Verlag Berger, Horn 2009 (Österreichische Kunsttopographie, Band LVIII.) ISBN 978-3-85028-477-6

Einzelnachweise

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  1. ↑ a b Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 30. Juni 2025.
  2. ↑ § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.
  • Karte mit allen Koordinaten:
  • OSM |
  • WikiMap
Lage des Bezirkes Wels-Land innerhalb Oberösterreichs
Denkmalgeschützte Objekte im Bezirk Wels-Land

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