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  2. Limoges
Limoges 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Dieser Artikel befasst sich mit der französischen Stadt. Zu weiteren Bedeutungen siehe Limoges (BegriffsklÀrung).
Limoges
Limoges (Frankreich)
Limoges (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Haute-Vienne (87)
Arrondissement Limoges
Kanton Limoges-1, Limoges-2, Limoges-3, Limoges-4, Limoges-5, Limoges-6, Limoges-7, Limoges-8, Limoges-9
Gemeindeverband Limoges Métropole
Koordinaten 45° 50â€Č N, 1° 16â€Č O45.8344444444441.2616666666667Koordinaten: 45° 50â€Č N, 1° 16â€Č O
Höhe 209–431 m
FlĂ€che 78,03 kmÂČ
Einwohner 129.937 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 1.665 Einw./kmÂČ
Postleitzahl 87000
INSEE-Code 87085
Website www.limoges.fr

Rathaus (HĂŽtel de ville)

Limoges [liˈmɔʒ] â“˜ (okzitanisch LimĂČtges [leˈmɔtÍĄÊ’es]) ist eine Stadt in Frankreich mit 129.937 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023), gelegen am Fluss Vienne im nordwestlichen Zentralmassiv, Hauptstadt des DĂ©partements Haute-Vienne und der ehemaligen Region Limousin. Die Bewohner werden Limougeauds und Limougeaudes genannt.

Geografie

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Limoges liegt etwa 346 Kilometer sĂŒdlich von Paris, 180 Kilometer nordöstlich von Bordeaux und 248 Kilometer nördlich von Toulouse.

Umgeben wird Limoges von den dreizehn Nachbargemeinden:

Chaptelat
Saint-Gence
Couzeix
Bonnac-la-CĂŽte Rilhac-Rancon
Verneuil-sur-Vienne Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Le Palais-sur-Vienne
Panazol
Isle Condat-sur-Vienne
Solignac
Le Vigen
Feytiat

Klima

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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschlĂ€ge fĂŒr Limoges
Jan Feb MĂ€r Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) 4 4,2 7,4 10,4 13,8 17,8 19,5 19,3 16,3 12,8 7,7 4,9 ⌀ 11,5
Mittl. Tagesmax. (°C) 6,8 7,8 11,6 14,7 18 22,1 23,9 24 20,7 16,5 10,5 7,7 ⌀ 15,4
Mittl. Tagesmin. (°C) 1,6 1,1 3,4 6 9,3 13 14,6 14,5 11,9 9,4 5 2,4 ⌀ 7,7
Niederschlag (mm) 99 81 82 101 103 87 70 78 83 101 111 102 ÎŁ 1098
Sonnenstunden (h/d) 3,3 4,4 6,1 7,3 8,2 9,2 9,3 8,8 7,5 5,9 3,8 3,6 ⌀ 6,5
Regentage (d) 10 9 9 11 10 9 8 8 7 10 10 10 ÎŁ 111
Luftfeuchtigkeit (%) 84 80 75 73 74 70 67 68 71 79 85 83 ⌀ 75,7
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
6,8
1,6
7,8
1,1
11,6
3,4
14,7
6
18
9,3
22,1
13
23,9
14,6
24
14,5
20,7
11,9
16,5
9,4
10,5
5
7,7
2,4
Jan Feb MĂ€r Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Klimadaten Limoges von Climate-Data.org

Um 41 mm fĂ€llt im Schnitt mehr Niederschlag im niederschlagsreichsten Monat November im Vergleich zum trockensten Monat Juli. Der wĂ€rmste Monat Juli ist im Durchschnitt um 15,4 °C wĂ€rmer als der kĂ€lteste Monat Januar. Die geringste relative Luftfeuchtigkeit ĂŒber das Jahr ist im Juli (67,32 %). Der Monat mit der höchsten Luftfeuchtigkeit ist der November (85,07 %). Im September sind die wenigsten Regentage zu erwarten, wĂ€hrend im April die meisten Regentage gemessen werden.

Das Klima ist als „(gemĂ€ĂŸigtes) Ozeanklima“ (Cfb-Klima) nach Köppen und Geiger klassifiziert. Die vier wĂ€rmsten Monate liegen ĂŒber dem 10 °C-Mittel, der wĂ€rmste Monat bleibt hingegen unter der 22 °C-Marke. Der kĂ€lteste Monat liegt im Mittel ĂŒber dem Gefrierpunkt. Die Angaben von Temperatur, Niederschlag, Regentag und Luftfeuchtigkeit basieren auf Daten von 1991 bis 2021, Sonnenstunden auf Daten von 1999 bis 2019.

Geschichte

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Die Zeit bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

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In vorrömischer Zeit war die Gegend von den keltischen Lemoviken besiedelt. Nach der Eroberung Galliens durch die Römer grĂŒndeten diese um 10 v. Chr. die Stadt als Augustoritum auf einer Anhöhe ĂŒber der Vienne an der Stelle, wo sich die Straßen von OrlĂ©ans nach Agen bzw. von Saintes nach Lugdunum (Lyon) kreuzten. In der Stadt entstanden zahlreiche Bauten, die sich zum Teil bis heute erhalten haben, so ein Amphitheater (136 × 115 Meter), ein Theater, die Thermen und das Forum (im Hof der heutigen Stadtverwaltung). Der Tempel befand sich an der Stelle der spĂ€teren Kathedrale. Limoges wurde in der SpĂ€tantike Bischofssitz (spĂ€ter dem Erzbistum Bourges zugeordnet). WĂ€hrend der Völkerwanderung entstand auf dem Puy Saint-Étienne eine befestigte RĂŒckzugssiedlung, die spĂ€tere CitĂ©; ein weiterer Siedlungskern legte sich um eine Nekropole im Nordwesten von Augustoritum, in welcher sich das Grab des heiligen Martial befand und dann spĂ€ter die Burg Saint-Martial gebaut wurde. In der unmittelbaren Nachbarschaft von Saint-Martial wurde in der Folgezeit die Residenz des Vizegrafen der Gegend angelegt, die bald mit Saint-Martial zusammenwuchs.

In der Merowingerzeit war Limoges eine wichtige königliche MĂŒnzprĂ€gestĂ€tte. SpĂ€testens nach der Aufteilung des Teilreiches von Charibert I. von Paris, also 567, gehörte Limoges zu Neustrien. Nach der Heirat des neustrischen Königs Chilperich I., gab dieser die Stadt, zusammen mit Bordeaux, Cahors, Bearn und Bigorre jedoch als Morgengabe an seine Braut Gailswintha. Diese fĂŒnf StĂ€dte lagen strategisch zum Gebiet des Schwiegervaters Athanagild, dem König der Westgoten. Nachdem Chilperich die Ermordung seiner Gattin veranlasst hatte, ging dieses Erbe, nach einer Regelung eines von Guntram, dem König der Burgunder einberufenen Malbergs, auf das Königreich Austrasien ĂŒber. Letzten Endes damit nicht einverstanden versuchte Chilperich ab dem Jahr 573 die StĂ€dte zurĂŒckzuerobern, was zu einem der vielen merowingischen BĂŒrgerkriege fĂŒhrte.

Denar der Abbey de Saint Martial in Limoges, Avers
Denar der Abbey de Saint Martial in Limoges, Revers

In der CitĂ©, der Bischofsstadt, wurde im Hochmittelalter die Kathedrale Saint-Étienne erbaut. Stadt und Grafschaft kamen 1152 an die Anjous und wurden damit Teil des Angevinischen Reichs; die englischen Besitzungen im SĂŒdwesten Frankreichs gelangten allerdings rund 50 Jahre spĂ€ter wieder weitgehend an Frankreich. Im HundertjĂ€hrigen Krieg erneuerten die EnglĂ€nder ihre AnsprĂŒche auf das alte Herzogtum Guyenne, zu dem die Grafschaft Limousin gehörte. Nach dem Sieg von Maupertuis 1356 und dem Frieden von Bretigny im Jahr 1360 wurde ihnen dann tatsĂ€chlich alles Land sĂŒdlich von Loire und Vienne zugestanden, einschließlich der Stadt Limoges, die dadurch in eine prekĂ€re Grenzlage geriet. Die Einwohner versuchten, die englische Oberherrschaft abzuschĂŒtteln. Daraufhin kam der Schwarze Prinz Edward of Woodstock als Landesherr mit seinen Leuten in die Stadt, die er in einer sechstĂ€gigen Strafaktion plĂŒndern ließ; 3000 Einwohner kamen dabei ums Leben. Diese vom Historiker Jean Froissart ĂŒberlieferte Zahl der Todesopfer steht jedoch in Frage, man geht in neuerer Zeit nur von etwa 300 Getöteten aus.[1] Auch wenn die Bischofsstadt bald darauf wieder französisch wurde, erholte sie sich von diesem Schlag lange nicht, stattdessen stieg die von 12 Meter hohen Mauern umgebene grĂ€fliche Siedlung Saint-Martial auf. In ihrem Umfeld entstanden neue Vororte, in denen sich auch Franziskaner, Karmelitinnen und Dominikaner niederließen.

Im Mittelalter und in der Renaissance war Limoges eines der wichtigsten europĂ€ischen Zentren der Emailherstellung. Das Limoges-Email ist fĂŒr seine aufwendige, meist figĂŒrliche Verzierung berĂŒhmt. Seit 1771 ist die Stadt auch fĂŒr die Herstellung von Porzellan bekannt, da die Gegend reich an Kaolinvorkommen ist: Limoges belieferte bis ins 19. Jahrhundert unter anderem den Hof in Paris. Noch heute kommt mehr als die HĂ€lfte des französischen Porzellans aus den ehemals königlichen Manufakturen. 1792 wurden die beiden Siedlungen CitĂ© und ChĂąteau Saint-Martial vereinigt und bilden seither die Stadt Limoges. Hier fand die Revolution begeisterte AnhĂ€nger, da die Kirchenherrschaft besonders verhasst war: Die Zerstörung der Abtei Saint-Martial ist ein deutlicher Beleg fĂŒr diese Haltung.

  • Siehe auch Liste von Porzellanmanufakturen und -herstellern

Durch den Porzellan- und Emaillehandel kam es insbesondere mit den USA zu engen Kontakten, sodass in dieser Provinzstadt des 19. Jahrhunderts sogar ein US-amerikanisches Konsulat eingerichtet wurde. 1832 entsteht der Pont Neuf ĂŒber die Vienne. Bis 1837 gab es in Limoges auch eine MĂŒnzstĂ€tte, die das MĂŒnzzeichen I verwendete.[2] Seit 1856 hat Limoges einen Bahnanschluss. Die Stadt wuchs durch die Industrialisierung rasch, sodass die alten Stadtbefestigungen abgerissen wurden. Das heutige Rathaus wurde 1883 errichtet, der Pont de la RĂ©volution 1885. Zugleich wuchs die Bedeutung der Arbeiterbewegung: Bereits 1830 kam es zu einem mehrmonatigen Streik, von April bis Mai 1848 bestand sogar eine regelrechte Arbeiter-Stadtverwaltung, sodass Limoges als „Rom des Sozialismus“ galt. So wundert es nicht, dass die französische Gewerkschaft CGT 1895 in dieser Stadt gegrĂŒndet wurde. 1905 kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Streikenden und SicherheitskrĂ€ften, die ein Todesopfer forderten. 1929 wurde der alte Gare des BĂ©nĂ©dictins, der zu klein geworden war, durch einen grĂ¶ĂŸeren Bahnhof ersetzt.

Verfolgungen und Internierungen in Limoges, 1939–1945

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Limoges scheint zu Beginn des Zweiten Weltkriegs eher Zufluchts- als Internierungsort gewesen zu sein. Die AJPN[3] berichtet von einer starken Bevölkerungszunahme seit dem September 1939 durch KriegsflĂŒchtlinge, insbesondere auch jĂŒdischen FlĂŒchtlingen.[4] Über die Internierungen sogenannter unerwĂŒnschter AuslĂ€nder (vorwiegend deutscher oder österreichischer Emigranten) gibt es nur wenige Hinweise. Bei der APJN heißt es, deutsche und österreichische Juden seien zwar im April 1940 als feindliche Staatsangehörige festgenommen, am 10. Juni aber angesichts des Vormarsches der deutschen Wehrmacht auf Paris wieder freigelassen worden.[4]

Nach dem Waffenstillstand von CompiĂšgne (1940) verblieb Limoges in der Freien Zone. JĂŒdische FlĂŒchtlinge konnten zunĂ€chst in Limoges bleiben, bevor sie durch die Behörden des Vichy-Regimes nach dem 20. Mai 1941 auf KleinstĂ€dte im Haute-Vienne verteilt wurden.[4] Zuvor war bereits ein Internierungslager als Betreutes Aufenthaltszentrum (Centre de sĂ©jour surveillĂ©) fĂŒr Deutsche und Italiener in der Rue François ChĂ©nieux entstanden, das aber offenbar nur im September 1940 bestand.[5] Dass es zu keinen grĂ¶ĂŸeren Internierungen in der Stadt kam, lag sehr wahrscheinlich daran, dass die französische Verwaltung bereits seit 1939 „im Limousin etwa fĂŒnfzig Sammel-, Überwachungs-, Internierungs- und Arbeitslager eingerichtet [hatte]. WĂ€hrend des gesamten Krieges dienten sie der UnterdrĂŒckung von Gegnern des Vichy-Regimes und spĂ€ter von Opfern der Nazi-Besatzer.“[6] Die wichtigsten Lager im Umkreis von Limoges waren:

  • Camp de Nexon
  • Camp de Saint-Paul-d'Eyjeaux
  • Durchgangslager Saint-Germain-les-Belles
Le Grand Séminaire de Limoges

Camp de Nexon, das von November 1940 bis August 1944 existierte, war nach Coussy eines der wichtigsten Lager im Limousin.[7] Es wurde am 11. Juni 1944 von WiderstandskĂ€mpfern der Forces françaises de l’intĂ©rieur (FFI) angegriffen, wodurch 54 Gefangenen die Flucht gelang. Die im Camp verbliebenen Internierten wurden nach Limoges ins Camp Grand SĂ©minaire verlegt.[8] Wie lange die Internierten in diesem Priesterseminar ausharren mussten, ist nicht bekannt. Am 21. August 1944 wurde das seit November 1942 von den Deutschen besetzte Limoges von den Maquisards unter der FĂŒhrung von Georges Guingouin befreit.

Knapp anderthalb Jahre zuvor hatte sich am 28. Februar 1943 in Limoges eine PĂ©tain-treue regionale Miliz gebildet, die sich in der Folge durch Verfolgungen und Folterungen von WiderstandskĂ€mpfern hervortat. Sie hatte ihren Sitz zunĂ€chst im nahe dem Rathaus gelegenen Petit SĂ©minaire, spĂ€ter im LycĂ©e Gay-Lussac.[9] Am 10. Juni 1944 trafen im Petit SĂ©minaire 311 Geiseln ein, die die SS-Division „Reich“ nach dem Massaker von Tulle gefangenen genommen hatte. 162 von ihnen wurden freigelassen, 149 in Richtung Deutschland deportiert.[10] Zu dieser Zeit wurde auch AndrĂ© Schwarz-Bart im Petit SĂ©minaire festgehalten und gefoltert.[9] Sein MithĂ€ftling dort war der Journalist und Schriftsteller Robert Giraud (1921–1997)[11], der – bereits zum Tode verurteilt – durch die Befreiung Limoges der Hinrichtung entging.[12]

Zwischen Ende Januar 1944 und Ende Juni 1944 verhĂ€ngte ein von der Vichy-Regierung eingesetztes und von der Miliz kontrolliertes Kriegsgericht im UntersuchungsgefĂ€ngnis von Limoges 26 Todesurteile gegen WiderstandskĂ€mpfer. Die Urteile, gegen die keine Berufung möglich war, wurden von anonymen Richtern gefĂ€llt und unmittelbar danach durch ein Erschießungskommando vollstreckt. Die letzte dieser Hinrichtungen fand am 30. Juni 1944 statt.[13]

An die Geschichte der Besetzung und des Widerstands erinnert heute das Musée de la Résistance et de la Déportation de Limoges.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

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Am 17. Mai 1945 wurde Georges Guingouin zum BĂŒrgermeister gewĂ€hlt und blieb zwei Jahre im Amt.[14] Nach den Entbehrungen der Kriegsjahre, die vor allem die Kinder hart getroffen hatten, trat 1946 ein besonders kalter Winter ein. In Limoges fiel das Thermometer im Februar 1947 auf minus 15[15] Grad Celsius, einer der tiefsten Werte in Frankreich. 1968 erhielt Limoges eine UniversitĂ€t. Limoges ist u. a. Partnerstadt von FĂŒrth.

Bevölkerungsentwicklung

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Limoges: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2016
Jahr  Einwohner
1793
 â€ƒ
20.864
1800
 â€ƒ
20.255
1806
 â€ƒ
21.757
1821
 â€ƒ
24.992
1831
 â€ƒ
27.070
1836
 â€ƒ
29.706
1841
 â€ƒ
29.870
1846
 â€ƒ
38.119
1851
 â€ƒ
41.630
1856
 â€ƒ
46.564
1861
 â€ƒ
51.053
1866
 â€ƒ
53.022
1872
 â€ƒ
55.134
1876
 â€ƒ
59.011
1881
 â€ƒ
63.765
1886
 â€ƒ
68.477
1891
 â€ƒ
72.697
1896
 â€ƒ
77.703
1901
 â€ƒ
84.121
1906
 â€ƒ
88.597
1911
 â€ƒ
92.181
1921
 â€ƒ
90.187
1926
 â€ƒ
98.209
1931
 â€ƒ
92.577
1936
 â€ƒ
95.217
1946
 â€ƒ
107.857
1954
 â€ƒ
105.990
1962
 â€ƒ
118.576
1968
 â€ƒ
132.935
1975
 â€ƒ
143.725
1982
 â€ƒ
140.400
1990
 â€ƒ
133.464
1999
 â€ƒ
133.968
2006
 â€ƒ
135.100
2011
 â€ƒ
137.758
2016
 â€ƒ
132.660
Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[16] INSEE ab 2006[17]
Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

SehenswĂŒrdigkeiten

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Kathedrale Saint-Etienne
Die Hallen
BrĂŒcke Saint Martial ĂŒber die Vienne, mit FachwerkhĂ€usern
„Place de la Motte“ und Kirche Saint-Michel-des-Lions

Sehenswert sind das gallorömische Amphitheater, die Kathedrale Saint-Étienne (Baubeginn 13. Jahrhundert), die Kirche Saint-Pierre-des-Queyroix (13. Jahrhundert), die Kirche Saint-Michel-des-Lions (14. Jahrhundert), die Krypta Saint-Martial, der Karmeliterkonvent, die mittelalterlichen unterirdischen GĂ€nge, das pittoreske mittelalterliche Village de la Boucherie, die Chapelle Saint-AurĂ©lien, das ChĂąteau des Essarts (17. Jahrhundert), die Fontaine des Barres (17. Jahrhundert), das ChĂąteau de Beauvais (18. Jahrhundert), die BrĂŒcken Pont Saint-Martial und Pont Saint-Étienne, die Kirche Beaune-les-Mines, der Bischofspalast (18. Jahrhundert mit MusĂ©e des Beaux-Arts de Limoges), die Halles centrales (Markthallen), das HĂŽtel Estienne de la RiviĂšre, das HĂŽtel Maledent de Savignac de Feytiat, das Rathaus (19. Jahrhundert), das Gymnasium Gay-Lussac (frĂŒher Jesuitenschule), das MusĂ©e Adrian DubouchĂ© (Keramik- und Steingutmuseum, 19. Jahrhundert) sowie aus dem 20. Jahrhundert der Pavillon du Verdurier, das GebĂ€ude der PrĂ€fektur und das Porzellanmuseum.

Wirtschaft

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Bis heute dominierend sind die Emaille- und Porzellanmanufakturen, die das Kaolin aus dem nahen Saint-Yrieix-la-Perche beziehen. Daneben spielen die elektromechanische Industrie (Renault und Legrand haben einen Firmenstandort in der Stadt) und die Chemieindustrie eine Rolle. Nördlich der Stadt wurde in Bessines-sur-Gartempe von 1948 bis 2001 eine Uranmine betrieben, die ganz Europa mit Uran zur Stromerzeugung belieferte. Das Museum UrĂȘka befasst sich mit der Geschichte des Uranabbaus.

Bildung

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An der seit 1968 bestehenden UniversitĂ€t Limoges studieren rund 15.000 Studenten. Daneben verfĂŒgt die Stadt ĂŒber 20 Gymnasien, 46 weitere Ober- und 40 Grundschulen. Die Stadt beherbergt auch die auf Keramik spezialisierte Ingenieurschule École d’ingĂ©nieurs ENSIL-ENSCI.

Politik

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BĂŒrgermeister im lange Zeit traditionell „roten Limoges“ (seit 1912) war von 1990 bis 2014 der Sozialist Alain Rodet. Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde er in der Stichwahl abgewĂ€hlt. Neuer BĂŒrgermeister ist seitdem Émile-Roger Lombertie von den LR.[18]

StÀdtepartnerschaften

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  • Belarus Hrodna, Belarus (seit 20. April 1982)
  • Tschechien Pilsen, Tschechien (seit 11. Juni 1987)
  • DeutschlandDeutschland FĂŒrth, Deutschland (seit 22. Mai 1992)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlotte, Vereinigte Staaten (seit 6. November 1992)
  • JapanJapan Seto, Japan (seit 18. November 2003)
  • Korea Sud Icheon, SĂŒdkorea (seit 6. Mai 2015)

Verkehr

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Trolleybusnetz 1994

In Limoges besteht im Nahverkehr ein Trolleybusnetz, das, wie die ĂŒbrigen Buslinien, von der S.T.C.L. betrieben wird. Zum 1. Juli 2025 traten zahlreiche Änderungen im Tarifsystem von Limoges in Kraft: So ist der ÖPNV ab diesem Zeitpunkt an den Wochenenden kostenlos. Senioren ab 65 Jahren erhalten Null-Euro-Jahreskarten.[19]

Der Eisenbahnverkehr wird ĂŒber zwei Bahnhöfe, den Gare des BĂ©nĂ©dictins und den Gare Montjovis abgewickelt. Es bestehen Verbindungen nach Poitiers, Vierzon(–Paris), Toulouse, PĂ©rigueux und AngoulĂȘme. Nordwestlich der Stadt befindet sich der Flughafen Limoges. Limoges liegt an der Autobahn A20 (L’Occitane) Vierzon–Montauban sowie an mehreren Nationalstraßen. Bis Ende der 1980er Jahre war Limoges die letzte französische Großstadt ohne Autobahn-Anbindung.

Sport

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Der mit Abstand erfolgreichste Sportverein der Stadt war CSP Limoges, der 1993 den Landesmeisterpokal im Basketball gewann und in den 1980er und 1990er Jahren insgesamt neun französische Meisterschaften sowie fĂŒnf Europapokale gewann. Ihre HeimstĂ€tte Palais des Sports Beaublanc war auch Austragungsort bei der Basketball-Europameisterschaft 1983. Profisport wurde oder wird daneben durch die Vereine USA Limoges (Rugby Union), FC Limoges (Fußball) und Limoges Handball betrieben.

Das Palais des Sports Beaublanc (Bosc Blanc in Okzitanisch) befindet sich im Sportpark der Stadt Limoges. Seine Form ist sehr charakteristisch, insbesondere das Eichendach.

Limoges war bisher 16 Mal Etappenort der Tour de France (Stand: 2023).[20]

In Limoges wird mit dem WTA Challenger Limoges ein internationales Tennisturnier ausgetragen.

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Stadt

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  • Ruricius von Limoges (um 440–507/10), Bischof von Limoges
  • Leonhard von Limoges (*verm. um 500–559), KlostergrĂŒnder und Heiliger
  • Eligius (um 589–659/660), Heiliger
  • Bernard de La Tour (um 1306–1361), Kardinal aus der Familie La Tour d’Auvergne
  • LĂ©onard Limosin (1505–1577), Emaillemaler und Goldschmied
  • Pierre NavihĂšres († 1553), Theologe und evangelischer MĂ€rtyrer
  • Antoine Goudin (um 1639–1695), Theologe des Dominikanerordens und Philosoph
  • Antoine-Joseph Gorsas (1752–1793), Politiker
  • Jean-Baptiste de Jourdan (1762–1833), Marschall von Napoleon (1804)
  • Jean-Baptiste Dalesme (1763–1832), General der Infanterie
  • Thomas-Robert Bugeaud (1784–1849), General und Marschall von Frankreich (1843)
  • Jean Cruveilhier (1791–1874), Arzt, Chirurg, Anatom und Pathologe
  • LĂ©on Faucher (1803–1854), Publizist und Staatsmann
  • Michel Chevalier (1806–1879), Ökonom und FreihĂ€ndler
  • Charles François PĂ©crus (1826–1907), Genre-, Landschafts- und Marinemaler
  • Jules Noriac (1827–1882), Schriftsteller und Librettist
  • Marie François Sadi Carnot (1837–1894), französischer StaatsprĂ€sident von 1887 bis 1894
  • Jules Claretie (1840–1913), Schriftsteller, Theaterkritiker und Theaterdirektor
  • Auguste Renoir (1841–1919), Maler des Impressionismus
  • Gabriel Desmoulins (1842–1902), Komponist, Organist und MusikpĂ€dagoge
  • Henri Charles-Lavauzelle (1853–1926), BuchhĂ€ndler, Verleger und Drucker
  • Georges Fourest (1864–1945), Schriftsteller
  • EugĂšne Alluaud (1866–1947), Maler und Keramiker
  • Georges Catroux (1877–1969), Politiker
  • Pierre Peyrusson (1881–1914), Schwimmer
  • Frank Burty Haviland (1886–1971), amerikanisch-französischer kubistischer Maler
  • Huguette Duflos (1887–1982), Schauspielerin
  • Juliette Alvin (1897–1982), französisch-britische Cellistin und Pionierin der Musiktherapie
  • Maryse BastiĂ© (1898–1952), Flugpionierin
  • Henry de Bournazel (1898–1933), Offizier im Rang eines Hauptmannes (capitaine) wĂ€hrend der Eroberungskriege Frankreichs in Marokko
  • Martial Valin (1898–1980), General der französischen Luftwaffe und Kommandant der LuftstreitkrĂ€fte
  • Henri Ziegler (1906–1998), Flugzeugingenieur, Manager und WiderstandskĂ€mpfer der RĂ©sistance
  • Henri Vicariot (1910–1986), Architekt
  • Marcel Couraud (1912–1986), Dirigent
  • Georges-Emmanuel Clancier (1914–2018), Dichter, Schriftsteller und Hörfunkjournalist
  • Robert Giraud (1921–1997), Dichter, Journalist, Schriftsteller
  • Roland Dumas (1922–2024), Rechtsanwalt und Politiker
  • Edmond Malinvaud (1923–2015), Wirtschaftswissenschaftler
  • Adeline Daumard (1924–2003), Historikerin
  • Jacques LacarriĂšre (1925–2005), Schriftsteller
  • Pierre Brousse (1926–1992), Politiker
  • Jacques Dewatre (1936–2021), Offizier und Diplomat
  • Pierre Combescot (1940–2017), Schriftsteller und Journalist
  • Henri MĂ©nudier (* 1940), Literaturwissenschaftler, Politikwissenschaftler und Hochschullehrer
  • Xavier Darcos (* 1947), Politiker (UMP)
  • Claude Mandonnaud (* 1950), Schwimmerin
  • Luc Leblanc (* 1966), Radrennfahrer
  • CĂ©dric PĂ©nicaud (* 1971), Schwimmer
  • Karine Berger (* 1973), Politikerin, Abgeordnete der Nationalversammlung
  • Maxime MĂ©derel (* 1980), Radrennfahrer
  • Abdelkader Zitouni (* 1981), französisch-polynesischer Fußballschiedsrichter
  • LoĂŻc Guillon (* 1982), Fußballspieler
  • SĂ©bastien Puygrenier (* 1982), Fußballspieler
  • Marie-Pierre Vedrenne (* 1982), Juristin und Politikerin
  • Guillaume Moreau (* 1983), Automobilrennfahrer
  • Damien Chouly (* 1985), Rugby-Spieler
  • Alassane N’Diaye (* 1991), französisch-senegalesischer Fußballspieler
  • Fanny Posvite (* 1992), Judoka
  • Ferris N’Goma (* 1993), französisch-kongolesischer Fußballspieler
  • Tony Mauricio (* 1994), französisch-portugiesischer Fußballspieler
  • Matthieu VaxiviĂšre (* 1994), Automobilrennfahrer
  • Pauline Bourdon Sansus (* 1995), Rugby-Union-Spielerin
  • Ania Caill (* 1995), rumĂ€nische SkirennlĂ€uferin
  • Élodie Nakkach (* 1995), marokkanisch-französische Fußballspielerin
  • Geoffrey Brissaud (* 1998), EiskunstlĂ€ufer
  • Bastien Augusto (* 1999), Leichtathlet
  • Valentin Retailleau (* 2000), Radrennfahrer
  • BenoĂźt Badiashile (* 2001), Fußballspieler
  • Adil Taoui (* 2001), Fußballspieler
  • Waniss TaĂŻbi (* 2002), französisch-algerischer Fußballspieler

Personen mit Bezug zur Stadt

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  • Jean Fayen (um 1530–1616), Arzt, Dichter und Kartograf
  • Charles Edward Haviland (1839–1921), Porzellan-Industrieller, Vater von Paul und Frank Burty Haviland
  • Raoul Hausmann (1886–1971), Maler und Dadaist (Mitglied der Dadabewegung Berlin), lebte seit 1944 in Limoges, wo er am 1. Februar 1971 verstarb
  • François Reichenbach (1921–1993), Filmemacher, auf dem Friedhof Louyat in Limoges begraben
  • Mario David (1927–1996), Schauspieler
  • Jean-Joseph Sanfourche (1929–2010), genannt Sanfourche, Maler und Dichter, lebte in Limoges
  • Pascal Sevran (1945–2008), Songschreiber und Fernsehmoderator

Sonstiges

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Der VII. Teil von Mussorgskis Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung: Limoges. Le marchĂ© (‚Limoges. Der Marktplatz‘) schildert das quirlige Treiben auf dem Marktplatz dieser Stadt.

Weblinks

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Commons: Limoges â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Limoges â€“ ReisefĂŒhrer
  • Geschichte und Geographie (institutionell, Akademie von Limoges)
  • AJPN: Limoges 1939–1945
  • AJPN: Camp de Nexon durant la Seconde Guerre mondiale (WWII)
  • Pascal Coussy: Il y a 80 ans, les camps oubliĂ©s de PĂ©tain en Limousin, france3 nouvelle aquitaine, 22. August 2020.
  • Pascal Coussy: Nexon, l'un des camps d’internement oubliĂ©s du Limousin, france3 nouvelle aquitaine, 23. April 2022.
  • Les camps pour prisonniers civils en France et Allemagne: NEXON (Haute-Vienne) C.S.S. internĂ©s politiques

Einzelnachweise

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  1. ↑ David Green: Edward the Black Prince: Power in medieval Europe, Seite 92. Harlow 2007. ISBN 0-582-78481-6 (Vorschau in der Google-Buchsuche, abgefragt am 18. September 2010)
  2. ↑ GĂŒnter Schön/Jean-Francois Cartier, WeltmĂŒnzkatalog 19. Jahrhundert, Einleitung Kapitel Frankreich
  3. ↑ AJPN – Anonymes, Justes et PersĂ©cutĂ©s durant la pĂ©riode Nazie dans les communes de France (Namenlose, Gerechte und Verfolgte wĂ€hrend der NS-Zeit in den Gemeinden Frankreichs)
  4. ↑ a b c AJPN: Limoges 1939–1945
  5. ↑ Fondation pour la mĂ©moire de la dĂ©portation: Camp d'internement Limoges
  6. ↑ Pascal Coussy: Il y a 80 ans, les camps oubliĂ©s de PĂ©tain en Limousin
  7. ↑ Pascal Coussy: Nexon, l'un des camps d’internement oubliĂ©s du Limousin
  8. ↑ Les camps pour prisonniers civils en France et Allemagne: NEXON (Haute-Vienne)
  9. ↑ a b Ici c'est Limoges: Limoges pendant la Seconde Guerre mondiale, france3, 22. MĂ€rz 2017
  10. ↑ Le Petit SĂ©minaire et ses martyrs
  11. ↑ Zu ihm siehe die Artikel in der französisch- bzw. englischsprachigen Wikipedia: fr:Robert Giraud & en:Robert Giraud
  12. ↑ Mort de Robert Giraud, L'HumanitĂ©, 22. Januar 1997
  13. ↑ Le Prison de Limoges
  14. ↑ Jacques Canaud: Le temps des Maquis : De la vie dans les bois Ă  la reconquĂȘte des citĂ©s, 1943–1944. In: Collection TĂ©moignage. Éditions De BorĂ©e, Clermont-Ferrand 2011, ISBN 978-2-8129-0498-1, S. 233. 
  15. ↑ Camille MahĂ©: La Seconde guerre mondiale des enfants : Allemagne, France, Italie (1943–1949). Presses Universitaires de France, Paris 2024, ISBN 978-2-13-085988-8, S. 141. 
  16. ↑ Notice Communale Limoges. EHESS, abgerufen am 25. Oktober 2023 (französisch). 
  17. ↑ Populations lĂ©gales 2016 Commune de Limoges (87085). INSEE, abgerufen am 25. Oktober 2023 (französisch). 
  18. ↑ Michel Feltin-Palas: Municipales Ă  Limoges: la victoire de l'UMP est un tremblement de terre. In: L`Express vom 30. MĂ€rz 2014
  19. ↑ GratuitĂ© des transports les week-ends Ă  partir du 01/07/2025 et Ă©volution de la grille tarifaire. Limoges MĂ©tropole, 22. Mai 2025, abgerufen am 19. Juni 2025 (französisch). 
  20. ↑ LIMOGES 08/07/2023 – ETAPPE 8 – 201 KM – HÜGELIG. Tour de France, abgerufen am 25. Oktober 2023. 
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