Als reine Stimmung wird ein musikalisches Tonsystem bezeichnet, bei dem die Dur- und MolldreiklĂ€nge nur reine Quinten (mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 3/2) und reine Terzen (mit den FrequenzverhĂ€ltnissen 5/4 und 6/5) enthalten. Akkorde erfahren mit diesen FrequenzverhĂ€ltnissen ihre gröĂte Klarheit und Klangentfaltung. Je besser reine Intervalle intoniert werden, desto vollkommener wird der Zusammenklang empfunden.
Diese reine Stimmung kann nicht fĂŒr alle Tonarten mit einer Tastatur mit 12 Tönen realisiert werden. Die heute ĂŒbliche Gleichstufige Stimmung mit 12 gleichen Halbtönen ist ein Kompromiss in der Intonation, hat jedoch den Vorteil, dass Tonartwechsel problemlos möglich sind.
UnabhĂ€ngig von der Stimmung wird das Wort rein bei den Intervallen Prime, Quarte, Quinte und Oktave auch einfach als Gegensatz zu vermindert oder ĂŒbermĂ€Ăig benutzt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die reine Stimmung entstand in Westeuropa mit dem Aufkommen der Mehrstimmigkeit in der zweiten HĂ€lfte des 15. Jahrhunderts. Erstmals erwĂ€hnt wurde ihr Gebrauch bei Walter Odington, der die groĂe Terz[1] als konsonant erwĂ€hnt. Die Ars subtilior integrierte die groĂe Terz in eine neu entstehende Dreiklangskonzeption, bis BartolomĂ© Ramos de Pareja diese Denkweise auch theoretisch fĂŒr das Monochord erweiterte.[2] Durch Lodovico Foglianos Schrift âMusica theoricaâ von 1529 wurde die reine Stimmung bekannter.[3] Gioseffo Zarlino (1517â1590) wendet sich in seinen epochalen âIstitutioni harmonicheâ (Venedig, 1558) ab von der altvĂ€terlichen pythagoreischen Terz (mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 81/64) und wirbt fĂŒr die natĂŒrlichen Terzen und Sexten (mit den FrequenzverhĂ€ltnissen 5/4 und 8/5) â sie seien klangschön und ohnehin allseits in Gebrauch.
Die Dur- und Molltonleiter in reiner Stimmung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit Aufkommen der Mehrstimmigkeit in der zweiten HĂ€lfte des 15. Jahrhunderts rĂŒckte die reine groĂe Terz in den Mittelpunkt. In den Tonleitern zuvor, deren Stimmung nach dem pythagoreischen Prinzip durch eine Folge von reinen Quinten ... B F C G D A E H ... erfolgte, gab es nur den Ditonus (oft nicht ganz korrekt als "pythagoreische Terz" bezeichnet) mit dem FrequenzverhĂ€ltnis von 81/64 â 408 Cent, der als dissonant empfunden wurde. Zum Beispiel ist in gerade konstruierter Tonleiter das Intervall C-E ein Ditonus. Wurde dieses Intervall jedoch geringfĂŒgig um das syntonische Komma tiefer intoniert, ergab sich mit der reinen groĂen Terz (FrequenzverhĂ€ltnis 5/4 â 386 Cent) ein Wohlklang. Wir bezeichnen in diesem Zusammenhang mit ,E ("Tiefkomma E") das um das syntonische Komma erniedrigte E. Analog mit 'Es ("Hochkomma Es) das um ein syntonisches Komma erhöhte Es. (Mehr dazu siehe Eulerschreibweise). Dann sind C-,E und 'Es-G reine groĂe Terzen.
Alle Tonleitern des Quintenzirkels in reiner Stimmung haben denselben Aufbau:
| C-Dur (als Beispiel) | C | D | ,E | F | G | ,A | ,H | c | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Intervall FrequenzverhÀltnis zum Grundton |
Prime 1/1 |
groĂe Sekunde 9/8 |
groĂe Terz 5/4 |
Quarte 4/3 |
Quinte 3/2 |
groĂe Sexte 5/3 |
groĂe Septime 15/8 |
Oktave 2/1 | |||||||||
| FrequenzverhÀltnis zum vorhergehenden Ton | 9/8 | 10/9 | 16/15 | 9/8 | 10/9 | 9/8 | 16/15 | ||||||||||
| ungefĂ€hre GröĂe in Cent[4] | 204 Cent | 182 Cent | 112 Cent | 204 Cent | 182 Cent | 204 Cent | 112 Cent | ||||||||||
| c-Moll (als Beispiel) | C | D | 'Es | F | G | 'As | 'B | c | |||||||||
| Intervall FrequenzverhÀltnis zum Grundton |
Prime 1/1 |
groĂe Sekunde 9/8 |
kleine Terz 6/5 |
Quarte 4/3 |
Quinte 3/2 |
kleine Sexte 8/5 |
kleine Septime 9/5 |
Oktave 2/1 | |||||||||
| FrequenzverhÀltnis zum vorhergehenden Ton | 9/8 | 16/15 | 10/9 | 9/8 | 16/15 | 9/8 | 10/9 | ||||||||||
| GröĂe in Cent | 204 Cent | 112 Cent | 182 Cent | 204 Cent | 112 Cent | 204 Cent | 182 Cent | ||||||||||
In C-Dur sind die Akkorde der Tonika C-,E-G, der Subdominante F-,A-c und der Dominante G-,H-d rein, in Àolisch c-Moll die Akkorde der Tonika C-'Es-G, der Subdominante F-'As-c und der (Moll-)Dominante G-'B-d rein (Reine Terzen und reine Quinten).
Bei den Tonleitern in reiner Stimmung ist zu beachten, dass es zwei Arten von Ganztönen gibt, zum Beispiel C nach D mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 9/8 (â 204 Cent) und D nach ,E mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 10/9 (â 182 Cent).
Akkorde in reiner Stimmung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rein gestimmte Tonarten spielen in der AuffĂŒhrungspraxis der Musik der Renaissance und des Barocks von A-cappella-Chören, Streichquartetten, Holz- und BlechblĂ€serensembles oder Orchestern eine ausschlaggebende Rolle. Bei reiner Intonation wird ein klares GrundtongefĂŒhl (wegen der Differenztöne) und ein schwebungsfreier Klang (wegen gemeinsamer Obertöne) erreicht. Dies gilt auch fĂŒr die Musik der Klassik und Romantik.
| A-Dur Kadenz | rein
(Keine Schwebungen.) |
|---|
Da bei Tastaturen mit 12 Tasten nur wenige Akkorde in den Tonarten des Quintenzirkels rein gespielt werden können, mussten die festgelegten Tonhöhen temperiert (mit Mittelwerten eingestimmt) werden. Bei der mitteltönigen Stimmung so, dass die Terzen rein erklangen (auf geringe Kosten der Quinten). Viele Tonarten â wenn auch nicht alle â konnten so gespielt werden. Bei der gleichstufigen Stimmung so, dass die Oktave in 12 gleiche Halbtöne geteilt ist. Hier erklingen die Terzen allerdings rau.
| mitteltönig
(Geringe Schwebungen, durch die |
gleichstufig
(Heftige Schwebungen â etwa zehnmal |
Oktave, Quinte und groĂe Terz bilden die Grundintervalle der reinen Stimmung. Alle weiteren Intervalle lassen sich aus diesen Grundintervallen zusammensetzen. Man nennt deshalb dieses System auch Quint-Terz-System.
Die groĂe Terz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grundlegend ist die charakteristische reine groĂe Terz mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 5/4. Die mitteltönige Stimmung mit ihren vielen reinen Terzen verwirklichte fast vollkommen die reine Stimmung fĂŒr Tasteninstrumente â allerdings nur fĂŒr eine begrenzte Zahl von Tonarten.
Erstmals erwĂ€hnt wurde die reine groĂe Terz um 1300 von Walter Odington in seiner Schrift De Speculatione Musices.[5][6] FrĂŒhere Beschreibungen dieses Intervalls stehen im Bezug zum antiken griechischen Tonsystem.[7]
![]() |
Rein: mitteltönig: pythagoreisch: gleichstufig: |
Die reine Terz mit dem FrequenzverhÀltnis 5/4 wurde nun (im Gegensatz zur pythagoreischen Terz mit dem FrequenzverhÀltnis 81/64) als Konsonanz empfunden. Es dauerte mehrere Jahrhunderte, bis man die (der pythagoreischen Terz Àhnliche) gleichstufige Terz akzeptierte.
In reiner und mitteltöniger Stimmung hört man bei der reinen Terz (386 Cent) keine Schwebung. Bei der mitteltönigen Stimmung hört man die etwas temperierte Quinte im zweiten Akkord in einer geringfĂŒgigen Schwebung. Die âgeschĂ€rfteâ Terz in gleichstufiger (400 Cent) oder gar pythagoreischer (408 Cent) Stimmung mit einer starken Schwebung wird als Reibung empfunden. (Siehe dazu auch das Beispiel der groĂen Terz mit verstĂ€rktem Differenzton.) |
Hinweis: Reine Intervalle sind durch ganzzahlige FrequenzverhĂ€ltnisse charakterisiert, temperierte Intervalle haben dagegen meist ein irrationales FrequenzverhĂ€ltnis. Deshalb erfolgt der GröĂenvergleich mit der Einheit Cent.
| F-Dur-Kadenz | |
|---|---|
![]() |
rein:
mitteltönig: gleichstufig: |
Modulationen erfordern eine Anpassung der Tonhöhe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Faustregel: Bei einer Modulation in eine Nachbartonart Ă€ndern sich zwei Töne, einer davon erkennbar mit Vorzeichenwechsel, der andere geringfĂŒgig um ein syntonisches Komma. (FrequenzverhĂ€ltnis 81/8021,5 Cent. Das ist ungefĂ€hr 1/5 Halbton.)
Zum Beispiel erniedrigt sich bei einer Modulation von C-Dur nach F-Dur nicht nur das ,H um einen Halbton zu B, sondern auch das D um ein syntonisches Komma zu ,D (âTiefkomma Dâ siehe Eulerschreibweise).
Entsprechend erhöht sich bei einer Modulation von C-Dur nach G-Dur nicht nur das F um einen Halbton zu ,Fis, sondern auch das ,A um ein syntonisches Komma zu A.
Der Akkord auf der zweiten Stufe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]FĂŒr die Schreibweise ,A (âTiefkomma Aâ) usw. siehe Eulerschreibweise.
Bei der reinen Stimmung der C-Dur-Tonleiter mit dem D des Dominantenakkordes G-,H-D und dem ,A des Subdominantenakkordes F-,A-C ergibt sich eine Quinte D-,A, die mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 40/27â680 Cent ein syntonisches Komma zu eng im Vergleich zur Reinen Quinte mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 3/2â702 Cent ist und damit dissonant erscheint.
In den Notenbeispielen ist das VerhÀltnis der Quinten zum oktavierten Grundton angegeben, statt die VerhÀltnisse der Duodezimen 2·40/27 bzw. 2·3/2.
Mit dem ,D der Subdominantenparallele ergibt sich ein reiner Mollakkord ,D-F-,A. In der folgenden Kadenz ist dann das ,D im Akkord Sp der zweiten Stufe um ein syntonische Komma tiefer als im Akkord D der Dominante.
Wird dies nicht beachtet, kann das zum Absinken der Stimmung eines Chores kommen (siehe âKommafalleâ.).
Der Akkord der II. Stufe kann jedoch auch â in der Literatur seltener diskutiert â als Doppeldominante â oft verdeutlicht als D-,Fis-A gedeutet werden. In diesem Fall â Modulation in Richtung Dominante â erhöht sich das A um ein syntonisches Komma.
Probleme bei Tasteninstrumenten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei Modulationen Àndern sich Töne nicht nur um einen Halbton, sondern auch manche Töne um ein syntonisches Komma (siehe Modulation bei reiner Stimmung). Dies lÀsst sich auf einer Tastatur mit zwölf Tönen pro Oktave nicht verwirklichen. Man war gezwungen, temperierte Stimmungen zu verwenden. Zuerst:
- die mitteltönigen Stimmungen, dann
- die wohltemperierten Stimmungen und schlieĂlich
- die gleichstufige Stimmung.
Klangbeispiel: Vergleich reine, mitteltönige und gleichstufige Stimmung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Satz Friedrich Silcher[8]
| Anhören | |||
|---|---|---|---|
| Reine Stimmung | Reine Stimmung langsam | 1/4-Komma-mitteltönige Stimmung | gleichstufige Stimmung |
| 1. Zeile: 2. Zeile: |
1. Zeile langsam: 2. Zeile langsam: |
1. Zeile: 2. Zeile: |
1. Zeile: 2. Zeile: |
Hier sind in reiner Stimmung in g-Moll die Kadenzakkorde (In Eulerschreibweise) G-'B-D, C-'Es-G und D-,Fis-A rein. Bei der Modulation zu 'B-Dur (Takt 6 und Takt 13) mit den reinen Kadenzakkorden 'B-D-'F, 'Es-G-'B und 'F-A-'C erhöht sich der Ton C um ein syntonisches Komma zu 'C.[9]
Die zugehörigen Frequenzen und FrequenzverhÀltnisse
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Mitteltönige Stimmung
- Wohltemperierte Stimmung
- Gleichstufige Stimmung
- Kleiner und groĂer Halbton, Diaschisma und kleine Diesis
- Das Eulersche Tonnetz
- mathematische Beschreibung reine Stimmung
- Die Teilung der Oktave in 53 Tonstufen
- Solmisation
- Tonic sol-fa, dort auch der Bericht von Hermann von Helmholtz, einem Verfechter der reinen Stimmung
- Barbershop (Musik), dort reine Stimmung als wesentliches Kennzeichen dieser modernen Musikgattung
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hermann von Helmholtz: Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage fĂŒr die Theorie der Musik. Vieweg, Braunschweig 1863 (Nachdruck: Minerva-Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-8102-0715-2, Auszug).
- Ludwig Riemann: PopulĂ€re Darstellung der Akustik in Beziehung zur Musik. Im Anschluss an Hermann von Helmholtzâ âLehre von den Tonempfindungenâ. Vieweg, Braunschweig 1896.
- Albert Limbach: Die Kunst reiner Intonation. Studien zu unbegleitetem Solo- und Chorgesang in Oper und Konzert. Breitkopf und HĂ€rtel, Wiesbaden 1980, ISBN 3-7651-0168-0.
- Bettina Gratzki: Die reine Intonation im Chorgesang (= Orpheus-Schriftenreihe zu Grundfragen der Musik 70). Verlag fĂŒr systematische Musikwissenschaft GmbH, Bonn 1993, ISBN 3-922626-70-X (Exzerpt).
- Ross W. Duffin: How Equal Temperament Ruined Harmony (And Why You Should Care). W. W. Norton & Company, New York NY 2007, ISBN 978-0-393-06227-4 (Exzerpt).
- Adrian Wehlte: Trios zu zweit (Trio mit 2 Flöten und Kombinationston, ErlĂ€uterungen und Ăbungen zur reinen Stimmung) Tibia Heft 2/2012 Moeck-Verlag, Celle 2012, ISSN 0176-6511 und Praxisheft.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die Geschichte der musikalischen Stimmung in der westlichen Musikkultur auf Hermode Tuning
- Eine freie Software, mit der man Musik in reiner Stimmung spielen und hören kann, unabhÀngig von der Tonart (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im September 2024. Suche im Internet Archive )
- Early Music Sources: Just intonation in the Renaissance auf YouTube, abgerufen am 28. MĂ€rz 2018. (englisch, mit deutschen Untertiteln)
Quellen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Hier ist die reine groĂe Terz mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 5:4 = 80:64 gemeint im Gegensatz zur dissonanten pythagoreischen groĂen Terz, also der Terz in der pythagoreischen Stimmung, mit dem FrequenzverhĂ€ltnis 81:64.
- â Die Musik in Geschichte und Gegenwart 1986 Bd. 13 S. 217 «Temperatur und Stimmung»
- â Die Musik in Geschichte und Gegenwart 1986 Bd. 13 S. 544 «Tonsysteme»
- â Das Intervall "Cent" ist das gleichstufige Hundertstel des Halbtonschrittes in der zwölftönig-gleichstufigen Stimmung. Es ist deshalb nur in AusnahmefĂ€llen geeignet, exakte Werte fĂŒr rationale FrequenzverhĂ€ltnisse anzugeben, aber durchaus zum ungefĂ€hren GröĂenvergleich von Intervallen, auch zwischen Theorien. Die reine groĂe Terz entspricht z. B. ungefĂ€hr 386 Cent, das syntonisches Komma ungefĂ€hr 22 Cent und der pythagoreische Ditonus ungefĂ€hr 386 Cent + 22 Cent = 408 Cent.
- â s:en:Catholic Encyclopedia (1913)/Walter Odington
- â The Harvard dictionary of music, Don Michael Randel, 2003, ISBN 0-674-01163-5, Seite 56, Ăberschrift: Arithmetic and harmonic mean, Abschnitt 2 online
- â Geschichte der Musik: Die ersten Zeiten der neuen christlichen Welt und Kunst. Die Entwickelung des mehrstimmigen Gesanges. 1864. Bd. 3. Im Zeitalter der Renaissance, bis zu Palestrina. 1868, Geschichte der Musik: Band 2, Wilhelm BĂ€umker, 1864, Seite 361 online
- â Der rhythmischen Fassung im Dreier-Metrum ist schon im 18. Jahrhundert eine isometrische zur Seite gestellt worden. Siehe: https://www.liederlexikon.de/lieder/wer_nur_den_lieben_gott_laesst_walten
- â Beachte in Eulerschreibweise ist ein Dur-Dreiklang von der Form x-,y-z oder 'x-y-'z, ein Molldreiklang von der Form x-'y-z oder ,x-y-,z.







