Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Jazzmeia Horn – Wikipedia
Jazzmeia Horn – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Jazzmeia Horn beim Istanbul International Jazz Festival, 2025

Jazzmeia Horn (* 16. April 1991 in Dallas) ist eine US-amerikanische Jazzsängerin.

Leben und Wirken

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Horn studierte von 2009 bis 2014 in New York an der New School for Jazz and Contemporary Music. Nachdem sie 2009 mit Junior Mance bei Radio WBGO zu hören war, trat sie mit Musikern wie Billy Harper, Brandon Sanders, Winard Harper, Jon Hendricks, Frank Wess, Ellis Marsalis und Delfeayo Marsalis auf. Mit ihrem eigenen Quintett war sie weltweit auf Tournee; mit Kirk Lightsey gastierte sie unter anderem auf dem Inntöne Festival. 2016 trat sie mit ihrem Quintett beim WDR 3 Jazzfest in Münster auf,[1] mit der WDR Big Band Köln 2018 beim JazzFest Berlin und 2019 in der Kölner Philharmonie.[2]

Im Mai 2017 erschien bei Prestige Records Horns Debütalbum A Social Call, das für den Grammy nominiert wurde. Dort nutzte sie ihren Gesang, um gegen Ungerechtigkeit und Rassismus vorzugehen.[3] Nach dem Album Love & Liberation, das Concord Jazz 2019 veröffentlichte, legte sie als Eigenproduktion 2021 Dear Love vor, das sie mit einer 15-köpfigen Bigband um ihre Band Noble Force (mit Keith Brown am Klavier, Eric Wheeler am Bass und Anwar Marshall am Schlagzeug) einspielte;[4] erste Auskopplung war ihre Single „Lover, Come Back to Me.“ Weiterhin ist sie auf Alben von Lafayette Harris und auf CPR Electrio von Ondřej Pivec und Karel Růžička junior zu hören.

Preise und Auszeichnungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 wurde Horn beim Sarah Vaughan International Jazz Vocal Competition als „Rising Star“ ausgezeichnet, wo sie im Folgejahr den ersten Preis gewann.[5] Drei Jahre nacheinander wurde sie ab 2010 im Down Beat als „Beste Sängerin (Studentin)“ vorgestellt. 2015 gewann sie den Thelonious-Monk-Wettbewerb.[1] Ende 2019 wurde ihr Album Love & Liberation für die Grammy Awards 2020 nominiert.[6]

Diskographische Hinweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • A Social Call (Prestige, 2017), mit Josh Evans, Frank Lacy, Stacy Dillard, Victor Gould, Bennie Williams, Jerome Jennings
  • When I Say (2019, Single)
  • Love & Liberation (Concord Jazz, 2019)
  • Dear Love (Empress Legacy, 2021)

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Jazzmeia Horn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • offizielle Webpräsenz
  • Webpräsenz bei Concord
  • Verblüffende Souveränität, in: Deutschlandfunk Kultur (Beitrag vom 10. Dezember 2018)
  • Porträt (All About Jazz)
  • Jazzmeia Horn bei AllMusic (englisch)
  • Jazzmeia Horn bei Discogs

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ a b USA: Jazzmeia Horn, Brice Rosenbloom Jazz thing, 19. November 2015
  2. ↑ A Social Call (WDR)
  3. ↑ I can sing about it. (Memento des Originals vom 21. September 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.br-klassik.de BR-Klassik, 18. September 2019
  4. ↑ 10 Albums You Need to Know: September 2021. Jazziz, abgerufen am 23. September 2021. 
  5. ↑ Jazzmeia Horn gewinnt den (sic!) Sarah Vaughan International Vocal Competition (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jazzecho.de
  6. ↑ 2020 Grammy Nominations Announced. JazzTimes, 27. November 2019, abgerufen am 27. November 2019 (englisch). 
Normdaten (Person): GND: 1206215437 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: no2017129676 | VIAF: 18150807263118860948 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Horn, Jazzmeia
KURZBESCHREIBUNG US-amerikanische Jazzsängerin
GEBURTSDATUM 16. April 1991
GEBURTSORT Dallas
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Jazzmeia_Horn&oldid=261750210“
Kategorien:
  • Jazz-Sänger
  • US-Amerikaner
  • Geboren 1991
  • Frau
Versteckte Kategorie:
  • Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-08

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id