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Der Itai-Rodeh-Algorithmus ist ein Algorithmus der Las-Vegas Klasse zur Auswahl anonymer unidirektionale Ringe und baut auf dem Chang- und Roberts-Algorithmus auf.

Voraussetzungen

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  • unidirektionaler Ring
  • Ringgröße (Anzahl der Knoten) n {\displaystyle n} {\displaystyle n} bekannt

Ablauf

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Der Algorithmus läuft in Phasen (Wahlgängen) ab.

Erste Phase

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In der ersten Phase wählen alle Knoten eine zufällige Identifikationsnummer, I D > 0 {\displaystyle \mathrm {ID} >0} {\displaystyle \mathrm {ID} >0}. Dann schickt jeder Knoten eine Nachricht bestehend aus eigener ID i {\displaystyle i} {\displaystyle i}, Sprungzähler h {\displaystyle h} {\displaystyle h} (hopcount, gibt an, wie oft die Nachricht weitergeleitet wurde), einem Merker f {\displaystyle f} {\displaystyle f} (flag) und der aktuellen Phase p {\displaystyle p} {\displaystyle p}. Initial gilt h = 1 , f = 1 , p = 1 {\displaystyle h=1,f=1,p=1} {\displaystyle h=1,f=1,p=1}.

  • wenn eine Nachricht ⟨ i , h , f , p ⟩ {\displaystyle \langle i,h,f,p\rangle } {\displaystyle \langle i,h,f,p\rangle } empfangen wird:
    • falls p {\displaystyle p} {\displaystyle p} kleiner ist als die aktuelle Phase beim Empfänger, wird die Nachricht nicht weitergeleitet („verschluckt“ nach Chang und Roberts)
    • falls i > I D {\displaystyle i>\mathrm {ID} } {\displaystyle i>\mathrm {ID} } wird die Nachricht weitergeleitet als ⟨ i , h + 1 , f , p ⟩ {\displaystyle \langle i,h+1,f,p\rangle } {\displaystyle \langle i,h+1,f,p\rangle }
    • falls i < I D {\displaystyle i<\mathrm {ID} } {\displaystyle i<\mathrm {ID} } wird die Nachricht nicht weitergeleitet
    • falls i = I D {\displaystyle i=\mathrm {ID} } {\displaystyle i=\mathrm {ID} }
      • wenn h ≠ n {\displaystyle h\neq n} {\displaystyle h\neq n} wird f {\displaystyle f} {\displaystyle f} auf 0 {\displaystyle 0} {\displaystyle 0} gesetzt (der Merker merkt sich, dass die ID mehrfach vergeben ist) und die Nachricht als ⟨ i , h + 1 , 0 , p ⟩ {\displaystyle \langle i,h+1,0,p\rangle } {\displaystyle \langle i,h+1,0,p\rangle } weitergeleitet
      • wenn h = n {\displaystyle h=n} {\displaystyle h=n} und f = 1 {\displaystyle f=1} {\displaystyle f=1} hat der Knoten die Auswahl gewonnen (Mitteilung an alle anderen durch eine spezielle Nachricht)
      • wenn h = n {\displaystyle h=n} {\displaystyle h=n} und f = 0 {\displaystyle f=0} {\displaystyle f=0} gibt es mehrere Gewinner.

Weitere Phasen

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Falls es mehrere Gewinner der ersten bzw. vorherigen Phase gibt, dann startet diese Gruppe einen weiteren Durchlauf des Algorithmus mit p = p + 1 {\displaystyle p=p+1} {\displaystyle p=p+1}. Der Ablauf ist genau wie in der ersten Phase, jedoch mit verringerter Anzahl der Teilnehmer. Passive Knoten leiten Nachrichten lediglich weiter; lediglich der Sprungzähler h {\displaystyle h} {\displaystyle h} wird dabei erhöht.

Nachrichtenkomplexität

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Für die erste Phase werden n {\displaystyle n} {\displaystyle n} Nachrichten benötigt. Da die Anzahl der Phasen theoretisch unbegrenzt ist, geht die Nachrichtenkomplexität gegen unendlich. Praktisch ist dieser Fall aber sehr unwahrscheinlich. So kommen für jede weitere Phase weniger als n {\displaystyle n} {\displaystyle n} Nachrichten hinzu.

Der Erwartungswert E {\displaystyle E} {\displaystyle E} für die Anzahl der Wahlgänge (wenn ∀ I D : I D ∈ [ 1 , . . . , n ] {\displaystyle \forall ID:ID\in [1,...,n]} {\displaystyle \forall ID:ID\in [1,...,n]}): E ≤ e ( n n − 1 ) {\displaystyle E\leq e\left({\frac {n}{n-1}}\right)} {\displaystyle E\leq e\left({\frac {n}{n-1}}\right)} ( e {\displaystyle e} {\displaystyle e} ist die Eulersche Zahl)

Quellen

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  • Vorlesung Verteilte Systeme an der TU-Berlin
  • A. Itai and M. Rodeh. Symmetry breaking in distributed networks, In Proceedings of the 22nd IEEE Symposium on Science, pages 150-158. IEEE Press, 1981.
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