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Luftverkehr 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
(Weitergeleitet von Inlandsflug)
Dieser Artikel behandelt die juristischen und statistischen Aspekte des Luftverkehrs. FĂŒr die ĂŒbrigen Aspekte siehe Artikel Luftfahrt.
Karte weltweiter Flugrouten im Passagierluftverkehr (2009)

Als Luftverkehr werden alle Transport- und Verkehrsmittel sowie die Verkehrsinfrastruktur zusammengefasst, die im Luftraum zum Einsatz kommen können. Die Raumfahrt zĂ€hlt also nicht zum Luftverkehr, ebenso der Landverkehr und der Wasserverkehr. Als VerkehrstrĂ€ger dienen Luftstraßen, die Fortbewegung erfolgt durch Fliegen.

Die Passagierzahlen im Luftverkehr haben sich von 400 Millionen im Jahr 1973 auf 4,5 Milliarden im Jahr 2019 mehr als verzehnfacht. Bis zum Jahr 2040 werden sich die Zahlen voraussichtlich noch einmal verdoppeln. Rund 10 % der Menschheit fliegt mindestens ein Mal im Jahr.[1]

Verkehrsarten

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Zu unterscheiden ist zunĂ€chst zwischen dem zivilen und dem militĂ€rischen Luftverkehr. Der zivile Luftverkehr lĂ€sst sich darĂŒber hinaus einerseits in gewerbliche und private FlĂŒge und andererseits durch die Einordnung als Linien-/Charterverkehr oder Verkehr der allgemeinen Luftfahrt (englisch general aviation) unterscheiden.

Die bodengestĂŒtzte Abwicklung des Luftverkehrs geschieht typischerweise ĂŒber FlughĂ€fen (oder VerkehrslandeplĂ€tze) als Abflug- bzw. Ankunftsorte. DarĂŒber hinaus setzt ein Luftverkehr in grĂ¶ĂŸerem Ausmaß eine personal- und kostenintensive Infrastruktur, insbesondere Einrichtungen der Flugsicherung, voraus. Hierzu ist der Luftraum strukturiert. Hubschrauber und spezielle MilitĂ€rflugzeuge ermöglichen es, Transportleistungen auch von Straßen, PlĂ€tzen oder Schiffen aus sicher zu erbringen. Die Überwachung des Luftverkehrs geschieht durch die Flugverkehrskontrolle.

Es gibt im zivilen Luftverkehr den gewerblichen und nicht gewerblichen Luftverkehr.[2] Zum gewerblichen gehören der Linienverkehr und der Nicht-Linienverkehr. Letzterer umfasst den Charterverkehr, der sich wiederum aus dem Pauschalflugreiseverkehr und dem Tramp- und Anforderungsverkehr sowie dem Taxiverkehr, Rundflug, Bildflug oder Reklameflug zusammensetzt.

Zum nicht gewerblichen Luftverkehr gehört der Luftsport.

Die Verkehrsarten der zivilen und gewerblichen Luftfahrt werden wie folgt eingeordnet:

Verkehrsart VerkehrstrÀger
im engeren Sinne
VerkehrstrÀger
im weiteren Sinne
Verkehrsnetz
Landverkehr Straßen
Schienen
Straßenverkehrsunternehmen
Eisenbahnunternehmen
Straßennetz
Schienennetz
Wasserverkehr Wasserstraßen, Seewege Reedereien Wasserstraßennetz
Luftverkehr Luftstraßen Fluggesellschaften Luftstraßennetz

Als VerkehrstrĂ€ger im engeren Sinne wird hierin die Beförderungsart verstanden, mit welcher der Personen- und/oder GĂŒtertransport durchgefĂŒhrt wird.

Rechtsgrundlagen

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Rechtsgrundlage des internationalen Luftverkehrs sind die so genannten Freiheiten der Luft, die von der ICAO ausgearbeitet worden sind. Im Verkehr zwischen den Staaten mĂŒssen wegen der international allgemein anerkannten Lufthoheit der Nationalstaaten Verkehrsrechte ausdrĂŒcklich eingerĂ€umt werden, was weltweit in etwa 4.000 bilateralen Luftverkehrsabkommen geschieht. Das Chicagoer Abkommen und die Transitvereinbarung (beide von 1944) gewĂ€hren lediglich Grund-Freiheiten. Innerhalb der EU ist durch Open-Skies-Abkommen mit drei so genannten Liberalisierungspaketen das System von Luftverkehrsabkommen zwischen den EU-Mitgliedstaaten seit 1993 zugunsten eines einheitlichen Luftverkehrsmarktes beseitigt worden, was in deutsches Recht ĂŒberfĂŒhrt wurde.

Innerhalb Deutschlands ist der Luftverkehr bzw. die Benutzung des Luftraumes durch Luftfahrzeuge frei, soweit er nicht durch Gesetze oder andere (nationale, europĂ€ische oder internationale) Vorschriften ausdrĂŒcklich beschrĂ€nkt ist (§ 1 Abs. 1 Luftverkehrsgesetz (LuftVG)). Freilich bestehen EinschrĂ€nkungen in vielfĂ€ltiger Hinsicht, vor allem auch infolge intensiver EinflĂŒsse des europĂ€ischen Rechts. Die gewerbsmĂ€ĂŸige Beförderung von Personen und/oder Sachen in Luftfahrzeugen fĂ€llt inzwischen in Deutschland wesentlich unter europĂ€isches Recht, zum Beispiel die Verordnung (EWG) Nr. 2407/92 Verordnung des Rates ĂŒber die Erteilung von Betriebsgenehmigungen an Luftfahrtunternehmen vom 23. Juli 1992,[3] ist aber auch weiterhin durch verschiedene deutsche Vorschriften wie das LuftVG, die LuftVZO, LuftBO und JAR-OPS 1/3 deutsch geregelt. GrundsĂ€tzlich gilt, dass die gewerbsmĂ€ĂŸige Beförderung von Personen und/oder Sachen der Genehmigungspflicht unterliegt.

Weitere gesetzliche Normierungen, welche unter anderem die Benutzung des Luftraums regeln, finden sich im Luftverkehrsgesetz. Die Benutzung von FlughĂ€fen ist danach durch Genehmigungen und andere Zulassungsentscheidungen beschrĂ€nkt. Auf so genannten koordinierten FlughĂ€fen der EU mĂŒssen LuftfahrzeugfĂŒhrer ĂŒberdies fĂŒr jeden Flug eine besondere Erlaubnis fĂŒr das Starten oder Landen, eine so genannte Zeitnische (englisch Slot), besitzen. Zeitnischen werden auf den halbjĂ€hrlichen Flugplankonferenzen der IATA zugeteilt, wo der Luftverkehr weltweit abgestimmt wird. Die Luftraumnutzung im Übrigen wird durch die Flugsicherung gesteuert. Im internationalen Personen- und GĂŒterbeförderungsverkehr war ab 1929 das Warschauer Abkommen ĂŒber die Beförderung im internationalen Luftverkehr mit seinen Folgevereinbarungen zu beachten, sein Nachfolger ist das 1999 beschlossene Montrealer Übereinkommen.

Der gewerbliche Luftverkehr ist von Mineralölsteuer, Ökosteuer und Umsatzsteuer befreit. FĂŒr den nicht-EU-Verkehr entspricht dies internationalen Abkommen. Die EinfĂŒhrung der Kerosinsteuer im inlĂ€ndischen Flugverkehr ist seit Januar 2004 laut Energiesteuerrichtlinie EU-rechtlich möglich.[4]

Verkehrsinfrastruktur

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Zur Verkehrsinfrastruktur des zivilen gewerblichen Luftverkehrs gehören[5]

Transportmittel Verkehrsweg Verkehrsinfrastruktur
Luftfahrzeuge: Ballone, Flugzeuge, Passagierflugzeuge,
Frachtflugzeuge; Hubschrauber, Verkehrsluftschiffe
Luftstraßen, Organized Track System, Flugrouten FlugplĂ€tze, Fluggesellschaften,
Flugsicherung, Luftfahrtrecht

Als Transportmittel dienen beim Personenflugverkehr die Passagierflugzeuge, beim Luftfrachtverkehr die Frachtflugzeuge sowie die Beiladung in Passagierflugzeugen.

Vereinigungen

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Logo der IATA

Die meisten der großen Fluggesellschaften sind der IATA angeschlossen, die ca. 250 von weltweit mehreren Tausend Fluggesellschaften umfasst. Die deutschen Fluggesellschaften sind zudem im Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) zusammengeschlossen.

Internationaler Dachverband der allgemeinen Luftfahrt ist die IAOPA mit weltweit mehr als 60 LĂ€ndervertretungen (z. B. AOPA-Germany) und etwa 470.000 Mitgliedern.[6] FĂŒr den sportlichen Teil der allgemeinen Luftfahrt fungiert darĂŒber hinaus der Weltluftsportverband FAI als Dachverband fĂŒr fast 100 nationale VerbĂ€nde.[7]

UmweltbeeintrÀchtigungen

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→ Hauptartikel: Umweltauswirkungen des Luftverkehrs

FluglĂ€rm belastet die im weiteren Umkreis eines Flughafens lebende Bevölkerung. Der Luftverkehr ist eine emissionsintensive Art des Reisens bzw. Transportierens und verursacht KlimaschĂ€den. Eine Studie schĂ€tzte 2020, dass etwa die HĂ€lfte des Klimaeffektes des Personenflugverkehrs von maximal einem Prozent der Weltbevölkerung verursacht wird. Insgesamt flogen 2018 etwa 11 % der Weltbevölkerung und etwa 2 bis 4 % der Weltbevölkerung flogen international.[8]

Grund der UmweltschĂ€dlichkeit ist die geringe NutzlastkapazitĂ€t und der hohe Kerosinverbrauch der Verkehrsluftfahrt. Beim Start einer Boeing 747 mit bis zu 420 Tonnen Startgewicht werden bis zu 180 Tonnen Kerosin mit gefĂŒhrt.[9] Die Verbrennung von 1 kg Kerosin erzeugt ca. 3,1 kg CO2 Eine besondere klimaschĂ€digende Wirkung der Triebwerks-Emissionen besteht durch den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß und die Erzeugung von Wasserdampf in der StratosphĂ€re[10] sowie der schĂ€dlichen Gase Stickoxid und Ozon wegen der hohen Verbrennungstemperaturen in den Triebwerken. Wasserdampf gilt als eine der Ursachen fĂŒr Cirren (Eiswolken). Aus Kondensstreifen können sich großflĂ€chige, sehr dĂŒnne Zirren („Contrail Cirren“) entwickeln.

Flugzeuge verbrauchten 2005 weltweit etwa 5 bis 6 % der jĂ€hrlichen Welterdölproduktion, etwa 200 Mio. Tonnen Kerosin.[11] Die Betrachtung von Absolutwerten im Vergleich zu anderen VerkehrstrĂ€ger ist wenig aussagekrĂ€ftig, vielmehr kommt es auf die tatsĂ€chlichen spezifischen VerbrĂ€uche an, angegeben in Personenkilometer oder Tonnenkilometer. So verbrauchte der Lufthansa-Konzern 2010 bei 82 % Auslastung durchschnittlich 4,2 l pro 100 Personenkilometer, auf FlĂŒgen unter 800 km waren es durchschnittlich 7,5 l je 100 Personenkilometer.[12] Trotz der vergleichsweise hohen Auslastung ist der Verbrauch je Personenkilometer im Flugverkehr damit auf Strecken bis 800 km deutlich höher als im motorisierten Individualverkehr (MIV) mit Pkw und 2008 durchschnittlich 4,8 l je 100 Personenkilometer.[13]

Laut einer 2007 im Auftrag des Verkehrsministeriums in Auftrag gegebenen Studie hĂ€tte der Luftverkehr 2025 nur 5 % der CO2-Emissionen des Straßenverkehrs emittieren sollen.[14] TatsĂ€chlich emittierte der Luftverkehr 2023 3,1 Prozent der 24,5 Prozent der Verkehrsemissionen, der Strassenverkehr 18,0 Prozent, womit der Luftverkehr rund 15 Prozent des Straßenverkehrs emittierte.[15]

In einer auf Modellrechnungen basierenden Studie aus dem Jahr 2010 wurden die durch die Emissionen von Flugzeugen im Reiseflug bedingten vorzeitigen Tode von Menschen auf weltweit etwa 8000 pro Jahr geschĂ€tzt. Der Anteil an der Gesamtheit der durch Luftverunreinigungen frĂŒhzeitig eintretenden Tode liegt danach bei etwa 1 %. Im Mittel verloren die Opfer 7,5 Lebensjahre durch Feinstaub und Stickoxide.[16]

Umweltorganisationen kritisieren die steuerlichen Vorteile, die der Luftverkehr genießt. Das Umweltbundesamt bezifferte 2010 die SteuerausfĂ€lle auf 11,5 Milliarden Euro. Der FlĂ€chenbedarf von FlughĂ€fen ist sehr groß. FrĂŒher kam es gelegentlich zu BĂŒrgerprotesten, wenn eine zusĂ€tzliche Start- und Landebahn geplant wurde (siehe z. B. Flughafenausbaugegner Frankfurt).

Eine Studie von atmosfair kam 2018 zu dem Ergebnis, dass die Effizienzsteigerungen der Luftverkehrsbranche weltweit nicht zur Einhaltung des Zwei-Grad- oder 1,5-Grad-Ziels des Pariser Übereinkommens ausreichen und stattdessen neue, synthetische und CO2-neutrale Kraftstoffe (z. B. auf Basis von Wasserstoff) und weitere, noch radikalere Maßnahmen zur Verringerung des Emissionen nötig seien.[17] Bis die neuen Kraftstoffe im Einsatz sind, können Passagiere ihre CO2-Emissionen durch Spenden an Organisationen wie z. B. Atmosfair, myclimate und Klima-Kollekte kompensieren.[18] Allerdings entstehen zwei Drittel der Klimawirkungen des Luftverkehrs nicht durch die CO2-Emissionen.[19]

Ein Ersatz des fossilen Kerosins durch synthetisches und CO2-neutrales Kerosin bis 2050 wĂŒrde den Preis fĂŒr Flugtickets wĂ€hrend weiterer Sparmassnahmen kaum merklich verteuern. Die Branche senkte dank Sparmassnahmen die Preise von 2020 bis 2025 um 40 Prozent. Falls keine weiteren Sparmassnahmen möglich wĂ€ren, wĂŒrden die Preise wieder auf das Niveau Mitte 1990er-Jahre steigen. Beides sei laut einem ETH-Professor nicht tragisch. Synthetisches Kerosin verbrennt sauberer als fossiles Kerosin und verursacht weniger Kondensstreifen und andere Nicht-CO2-Effekte. Unterschiedliche Studien betonten ĂŒbereinstimmend und unabhĂ€ngig vom Ansatz eine unabdingbare Reduktion des Luftverkehrs.[20]

Statistiken

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Die folgende Tabelle zeigt die Anzahl der Flugpassagiere weltweit seit 1950.[21]

Jahr Anzahl der Passagiere in Millionen
1950 31
1960 106
1970 383
1980 748
1990 1170
2000 1770
2010 2710
2011 2880
2012 3010
2013 3150
2014 3330
2015 3570
2016 3810
2017 4080
2018 4340
2019 4490
2020 1780
2021 2280

Infolge der COVID-19-Pandemie kam zu weitreichenden EinschrÀnkungen des Verkehrs, und insbesondere der internationale Luftverkehr nahm im MÀrz 2020 stark ab.

→ Hauptartikel: Internationaler Verkehr in der COVID-19-Pandemie
Deutschland
Innerdeutscher Luftverkehr nach Anzahl der FlĂŒge
Luftverkehr aus Deutschland ins Ausland nach Anzahl der FlĂŒge

Im Jahr 2015 wurden auf deutschen FlughĂ€fen insgesamt 2,2 Mio. FlĂŒge mit 194,4 Mio. Passagiere gezĂ€hlt. 300.000 FlĂŒge davon transportierten 23,0 Mio. Passagiere innerhalb von Deutschland; die ĂŒbrigen waren AuslandsflĂŒge.[22]

Von den innerdeutschen Hauptflugverbindungen sind folgende vier Verbindungen mit jeweils ĂŒber 12 000 (gewerblichen) FlĂŒgen pro Jahr besonders stark frequentiert:

Ort-1 Ort-2 FlĂŒge (pro Jahr)[23] Passagiere (pro Jahr) Entfernung in KM
DĂŒsseldorf MĂŒnchen 12.615 1.557.079 488
Hamburg MĂŒnchen 13.184 1.811.395 601
Frankfurt am Main Berlin 14.416 1.907.104 436
MĂŒnchen Berlin 14.473 1.975.217 484

Laut dem MobilitĂ€tsbericht der Deutschen Flugsicherung fĂŒr 2015[24] waren 10,8 % aller Flugbewegungen ĂŒber Deutschland InlandsflĂŒge (Abflugs- und Ankunftsort in Deutschland). Der Anteil lag Anfang des Jahrtausends noch bei ca. 20 % und ist seitdem durch die zunehmende Zahl internationaler FlĂŒge gesunken.

Das Angebot im innerdeutschen Luftverkehr soll im ersten Halbjahr 2023 bei 56 Prozent des Niveaus von 2019 liegen.[25] Im Jahr 2022 gingen die InlandsflĂŒge im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr (2019) um 38 Prozent zurĂŒck.[26]

Schweiz

In der Schweiz haben die Passagierzahlen auf den drei LandesflughĂ€fen ZĂŒrich, Genf und Basel-MĂŒlhausen von 2005 bis 2018 um 73 Prozent zugenommen; 57,6 Millionen Passagiere wurden zuletzt befördert.[27] Im Jahr 2019 stieg dieser Wert auf rund 58,6 Millionen.[28] Auch die nationale Fluggesellschaft Swiss hat bei den Passagierzahlen ein stetiges Wachstum verzeichnen können. Sie konnte im April 2019 1,65 Millionen Passagiere befördern, was im Vergleich zum April 2018 einem Wachstum von 3 % entspricht.[29] Laut Aerosuisse verfĂŒgt die schweizerische Luftfahrt ĂŒber 190.000 ArbeitsplĂ€tze und eine jĂ€hrliche Wertschöpfung von ĂŒber 33,5 Milliarden Franken.[30] Das beinhaltet laut Philip Kristensen, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Aerosuisse, neben der BeschĂ€ftigung durch die Unternehmen der Luftfahrtbranche, auch die Abfertigungsunternehmen, Zulieferer und Auftragnehmer außerhalb der Flugplatzareale.[31] Die Umwelt- und Gesundheitskosten aus dem Luftverkehr gingen im Jahr 2016 fast vollumfĂ€nglich zu Lasten der Allgemeinheit.[32]

2023 wurden 53,3 Millionen Passagiere befördert, 22 % mehr als im Vorjahr. Damit lag das Passagieraufkommen noch 9 % unter dem Niveau von 2019, dem Jahr vor Beginn der Covid-19-Pandemie.[33]

Europa

Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) waren die fĂŒnf VerkehrsflughĂ€fen im Umkreis von 50 km um London herum im Jahre 2011 bei tĂ€glich durchschnittlich 1433 AbflĂŒgen der am stĂ€rksten frequentierte Luftverkehrsstandort in Europa. Bei gleichmĂ€ĂŸiger Verteilung ĂŒber den Tag wĂŒrde dies bedeuten, dass jede Minute ein Flugzeug in London und Umgebung startet (24 Stunden zu je 60 Minuten). 46 % der Starts erfolgten in London-Heathrow (659 Starts), 6,5 % in London City (93 Starts), 24 % in Gatwick. Im Vergleich dazu waren es in Frankfurt am Main im selben Jahr durchschnittlich 667 Starts.[34] Im Jahr 2018 haben FlugausfĂ€lle und VerspĂ€tungen in Europa alle Rekorde gebrochen.[35][36] Im April 2019 wurde bekannt, dass Swedavia seit sieben Monaten in Folge einen RĂŒckgang der Passagierzahlen gegenĂŒber dem Vorjahr verzeichnete.[37]

FlĂŒge nach Instrumentenflugregeln (IFR)

Im Jahr 2006 kontrollierte die Deutsche Flugsicherung ca. 2,98 Millionen IFR-FlĂŒge. Das waren etwa 4,1 % mehr als im Vorjahr; seit 1989 hat sich die Zahl der FlĂŒge verdoppelt. WĂ€hrend der zivile Luftverkehr 2006 mit 2,9 Millionen kontrollierten FlĂŒgen um 4,5 % zulegte, gingen die militĂ€rischen FlĂŒge um 10,3 % auf 77.742 zurĂŒck.[38]

Über das Jahr gesehen sind die Monate Mai bis Oktober diejenigen mit dem höchsten Luftverkehrsaufkommen (Juli ist der Spitzenmonat) und die Wintermonate Dezember bis Februar die mit dem geringsten.[38]

Von allen IFR-FlĂŒgen hatten im Jahr 2006 die ÜberflĂŒge mit 34 % den grĂ¶ĂŸten Anteil. FlĂŒge mit Start- oder Zielflugplatz in Deutschland folgten mit jeweils 26 %. 14 % aller FlĂŒge waren InlandsflĂŒge in Deutschland.[38]

2006 2005 Trend
zivile FlĂŒge 2.905.033 2.779.433 +4,5 %
militĂ€rische FlĂŒge 77.742 86.697 −10,3 %
gesamt 2.982.775 2.886.130 +4,1 %
FlĂŒge unter Sichtflug-Bedingungen (VFR)

Bei den VFR-FlĂŒgen wurde 2006 an den internationalen VerkehrsflughĂ€fen in Deutschland ein RĂŒckgang um 2,7 % auf 128.810 (2005: 132.317) verzeichnet. In Stuttgart waren es 17.232, in Frankfurt nur 473 VFR-Starts und -Landungen.

Starts und Landungen

Die Anzahl an IFR-Starts und -Landungen von/auf internationalen VerkehrsflughĂ€fen in Deutschland stieg im Jahr 2006 um 2,6 % auf 2.097.682. Den grĂ¶ĂŸten Anteil davon, nĂ€mlich 896.326, hatten die FlughĂ€fen Frankfurt (488.665) und MĂŒnchen (407.661). Bei den RegionalflugplĂ€tzen stieg die Zahl im Jahr 2006 auf 187.241. Das ist ein Zuwachs um 7 %. Spitzenreiter ist hier Frankfurt-Hahn mit 34.429 Starts und Landungen.[38]

2006 2005 Trend
Internationale VerkehrsflughĂ€fen 2.097.682 2.045.362 +2,6 %
RegionalflughĂ€fen 187.241 174.982 +7,0 %
Gesamt 2.284.923 2.220.344 +2,9 %
Ziele
Regionale Verteilung der FlĂŒge aus Deutschland mit internationalem Ziel im Jahr 2006

Bei den FlĂŒgen, die 2006 aus Deutschland heraus ein internationales Ziel ansteuerten, ergibt sich die dargestellte kontinentale Verteilung. Über die letzten fĂŒnf Jahre gesehen nahmen DirektflĂŒge mit Ziel Afrika um 14,5 %, FlĂŒge nach Amerika um 27,5 % und FlĂŒge nach Asien um 71,6 % zu. Diese Daten beziehen sich ausschließlich auf Direktverbindungen, nicht jedoch auf das eigentliche (End-)Reiseziel des Passagiers.[39]

Europa-FlĂŒge sind das grĂ¶ĂŸte Segment an den deutschen FlughĂ€fen. Mit 9,8 Millionen Passagieren im Jahr 2019 ist Mallorca das Topziel bis 1500 Kilometer, gefolgt von London, Wien, ZĂŒrich und Amsterdam. Bei den interkontinentalen Verbindungen belegt der Ă€gyptische Ort Hurghada den ersten Platz, gefolgt von Dubai und Tel Aviv. Auf Platz vier der Topinterkontinentalziele liegt Singapur, danach folgt New York.[40]

Reiseverkehr von deutschen FlughĂ€fen – einsteigende Passagiere

Die Zahl der im ersten Halbjahr 2016 von deutschen FlughÀfen abreisenden Passagiere stieg, im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015, um 1,5 Millionen Flugpassagiere an.[41]

Zielgebiet Januar bis Juni VerÀnderung

in %

2016 2015
1 000 Passagiere
–=nichts vorhanden
Einsteigende Passagiere insgesamt 51 842 50 332 3,0
mit Flugziel in/im:
Deutschland 11 642 11 256 3,4
Ausland 40 200 39 076 2,9
Europa 31 514 30 344 3,9
Spanien 6 204 5 594 10,9
Balearen 2 047 1 834 11,6
Kanaren 1 535 1 404 9,3
Vereinigtes Königreich 3 259 3 145 3,6
Italien 3 029 2 900 4,5
Frankreich 1 728 1 696 1,8
Griechenland 1 098 1 035 6,1
Griechische Inseln 498 480 3,7
TĂŒrkei 2 758 3 185 − 13,4
Russland 778 855 − 8,9
Interkontinentalverkehr 8 686 8 732 − 0,5
Asien 3 935 3 787 3,9
Vereinigte Arabische Emirate 954 889 7,3
China (einschließlich Hongkong) 662 634 4,3
Indien 311 319 − 2,4
Japan 306 314 − 2,5
Israel 278 270 2,8
Thailand 234 182 28,7
Amerika 3 668 3 567 2,8
Vereinigte Staaten 2 385 2 357 1,2
Kanada 435 435 0,0
Brasilien 203 200 1,4
Dominikanische Republik 178 155 14,6
Mexiko 160 144 11,2
Afrika 1 083 1 379 − 21,5
Ägypten 383 596 − 35,8
Marokko 179 197 − 9,2
SĂŒdafrika 178 175 1,6
Tunesien 97 183 − 46,6
Australien/Ozeanien – – –

Zwischen 2011 und 2019 flogen 81,4 Prozent der Passagiere von deutschen FlughĂ€fen aus ins Ausland. Insgesamt kamen jedes Jahr in diesem Zeitraum rund sechs Millionen Passagiere dazu – trotz der 2011 eingefĂŒhrten Luftverkehrsteuer. Die Zahl der FlĂŒge blieb jedoch mehr oder weniger konstant. Das Wachstum wurde also offenbar durch den Einsatz grĂ¶ĂŸerer Flugzeuge erreicht. Das Segment der innerdeutschen FlĂŒge wurde dagegen kleiner. Zwischen 2011 und 2019 ging die Zahl der Passagiere, die innerhalb des Landes flogen, um 5,7 Prozent zurĂŒck – von 24,6 auf 23,2 Millionen. Pro Jahr nutzen im Schnitt 175.000 Flugreisende alternative Reisemöglichkeiten am Boden. Noch deutlicher rĂŒcklĂ€ufig ist die Zahl der FlĂŒge – sie reduzierte sich um 15,7 Prozent. Im Jahr 2011 gab es noch 22 innerdeutsche Routen mehr als 2019. Ein Grund hierfĂŒr ist auch das Ende des Betriebs von Air Berlin.[42]

Siehe auch

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Portal: Luftfahrt â€“ Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Luftfahrt
  • Flugreise

Literatur

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  • Andreas Fecker: FluglĂ€rm. Daten und Fakten. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-613-03400-6. 
  • Elmar Giemulla, Ronald Schmid, Walter Mölls (Hrsg.): EuropĂ€isches Luftverkehrsrecht. Text- und Materialsammlung. Luchterhand Verlag, Neuwied 1990ff. ISBN 3-472-00203-4 (Loseblatt-Werk)
  • Ulrich HĂ€p, Christina Pastor Brandt: Luftverkehrsanlagen. Planung, Konfiguration und Dimensionierung von FlugbetriebsflĂ€chen. Springer Vieweg, Wiesbaden 2022, ISBN 978-3-658-30033-3, doi:10.1007/978-3-658-30034-0. 
  • Michael Kloepfer (Hrsg.): Leben mit LĂ€rm?, Springer 2006.
  • Claudia MĂ€der: Klimawirksamkeit des Flugverkehrs. Aktueller wissenschaftlicher Kenntnisstand ĂŒber die Effekte des Flugverkehrs. Dessau, MĂ€rz 2008 (archiviert von umweltdaten.de PDF)
  • Ingo Matuschek (Hrsg.): Luft-Schichten: Arbeit, Organisation und Technik im Luftverkehr. Edition Sigma, Berlin 2008, ISBN 978-3-89404-563-0.
  • Mitteilung der Kommission: FĂŒr ein mobiles Europa – Nachhaltige MobilitĂ€t fĂŒr unseren Kontinent. Halbzeitbilanz zum Verkehrsweißbuch der EuropĂ€ischen Kommission von 2001 vom 22. Juni 2006, KOM(2006) 314 endg.
  • Wilhelm Pompl: Luftverkehr – Eine ökonomische EinfĂŒhrung. 2. Auflage. Springer-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-540-54673-1.
  • SachverstĂ€ndigenrat fĂŒr Umweltfragen: Umweltgutachten 2008: Umweltschutz im Zeichen des Klimawandels, Band 2, Hausgutachten, Juni 2008 (herunterladbar unter umweltrat.de)
  • I. Schöntag: Die Theorie der contestable markets am Beispiel des europĂ€ischen Luftverkehrsmarktes und ihre Anwendung im low cost Bereich. Dissertation, MĂŒnchen 2006.
  • RĂŒdiger Sterzenbach, Roland Conrady, Frank Fichert: Luftverkehr – Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 4. Auflage. Oldenbourg Verlag, MĂŒnchen 2009, ISBN 978-3-486-58537-7.
  • Stellungnahme des EuropĂ€ischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zur Mitteilung der Kommission: Verringerung der Klimaauswirkungen des Luftverkehrs. 2006/C 185/17, ABl.EG Nr. C 185 vom 8. August 2006
  • Peter Wysk, Ullrich Isermann: Luftverkehr. In: Jan Ziekow (Hrsg.): Praxis des Fachplanungsrechts. Werner Verlag, MĂŒnchen/Unterschleißheim 2004, ISBN 3-8041-4306-7.

Weblinks

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  • Literatur von und ĂŒber Luftverkehr im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Bild des zivilen Welt-Luftverkehrsaufkommens innerhalb 24 Stunden

Einzelnachweise

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  1. ↑ Ruben Rehage: Flugzeuge: Klimaneutral fliegen, geht das? In: Die Zeit. 3. MĂ€rz 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 10. MĂ€rz 2024]). 
  2. ↑ Niels Klußmann/Arnim Malik, Lexikon der Luftfahrt, 2004, S. 160 f.
  3. ↑ ABl. Nr. L 240 vom 24. August 1992
  4. ↑ EU-Energiesteuerrichtlinie
  5. ↑ Peter Maurer, Luftverkehrsmanagement: Basiswissen, 2006, S. 1
  6. ↑ About IAOPA, Website der IAOPA, abgerufen am 21. MĂ€rz 2011.
  7. ↑ FAI Members. In: www.fai.org. FAI, abgerufen am 19. April 2019 (englisch). 
  8. ↑ Stefan Gössling, Andreas Humpe: The global scale, distribution and growth of aviation: Implications for climate change. In: Global Environmental Change. Band 65, 2020, doi:10.1016/j.gloenvcha.2020.102194. 
  9. ↑ Airplane Operation Manual Boeing 747-400
  10. ↑ zusammenfassend MĂ€der, Klimawirksamkeit des Flugverkehrs, MĂ€rz 2008.
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