
Als Influencer (deutsch etwa Einflussnehmer, Beeinflusser; von englisch to influence âbeeinflussenâ) werden seit dem Beginn der 2000er Jahre Multiplikatoren bezeichnet, die ihre starke PrĂ€senz und ihr Ansehen in sozialen Netzwerken nutzen, um beispielsweise Produkte, Lebensstile oder politische Ideologien zu bewerben. Vermarktung mit Influencern wird als Influencer-Marketing bezeichnet. Die Beziehung zwischen Influencern und ihren Followern wird als parasoziale Interaktion bezeichnet.
Begriff
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit etwa 2007 wird in Werbung und Vermarktung von Influencern im heute gebrĂ€uchlichen Sinn gesprochen.[1][2] Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache wirft fĂŒr das Stichwort Influencer[3] ab 2016 einen starken Anstieg der Wortverlaufskurve aus.[4] Als Grundlage fĂŒr die Begriffsbildung gilt der 2001 erschienene populĂ€rwissenschaftliche Bestseller Influence: Science and Practice (deutsch Einfluss: Wissenschaft und Praxis) des US-amerikanischen Psychologen und Wirtschaftswissenschaftlers Robert Cialdini. Dort beschreibt Cialdini sechs wichtige Eigenschaften zur Einflussnahme wie soziale AutoritĂ€t, VertrauenswĂŒrdigkeit, Hingabe und widerspruchsfreies Verhalten.[5] Durch die Verbreitung von werbebasierten GeschĂ€ftsmodellen in groĂen sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube, TikTok und Instagram gewannen die Verkaufsthesen Cialdinis weitere PopularitĂ€t.
Mehreren Studien zufolge kann durch das gezielte Ansprechen und Instrumentalisieren einflussreicher Einzelpersonen ein breiteres Publikum erreicht werden als mit herkömmlichen weit und beliebig gestreuten WerbemaĂnahmen. So gelten laut einer international durchgefĂŒhrten Studie rund 4,6 Millionen Konsumenten in Deutschland als Influencer. Sie haben gemein, dass sie sich mit den Marken, denen sie in den sozialen Medien folgen, identifizieren und auf sozialen Plattformen besonders aktiv und stark vernetzt sind.[6] Gewinnt der Vermarkter einen Menschen, der in mehreren sozialen Netzen hohes Ansehen genieĂt und dort viele âFreundeâ und Abonnenten (englisch Follower) hat, verkauft sich das Produkt ĂŒber den wirksamen Mechanismus der Mundpropaganda. Unternehmen setzen Influencer gezielt fĂŒr Vermarktungs- und Kommunikationszwecke ein, um eine bestimmte Zielgruppe groĂrĂ€umig zu erreichen.[7] Im Jargon der Werbewirtschaft sind âInfluencer [âŠ] die neuen Supertargets im Marketing. Als Multiplikatoren und MeinungsfĂŒhrer stehen sie im Zentrum ihres eigenen Netzwerks und sind rege mit anderen vernetzt. Sie stĂ€rken die Reputation eines Anbieters, verhelfen Produkten, Marken und Services zum schnellen Durchbruch und sichern so den Erfolg.â[8]
Influencer können Politiker, Sportler, Journalisten, Blogger, YouTuber, Prominente und Schauspieler sein, die stark in sozialen Netzwerken tÀtig sind und viele Abonnenten haben. Die Vermarktung durch den Einsatz von Influencern nutzt das VertrauensverhÀltnis dieser Leitfiguren zu ihrem Massenpublikum aus.[9][10]
Ăltere Menschen in dieser Rolle bezeichnet man als Granfluencer.[11]
In Deutschland erreichen Influencer mehrere Millionen Abonnenten, beispielsweise Bianca ClaĂen (Name des Benutzerkontos: bibisbeautypalace) mit ĂŒber 7,7 Millionen Abonnenten (September 2021) und die Spitzenreiter Lisa und Lena (Benutzerkonto: lisaandlena) mit ĂŒber 16,2 Millionen Abonnenten (September 2021).[12] Von 2017 bis 2022 wurden die About You Awards fĂŒr Influencer im deutschsprachigen Raum verliehen.
Kategorien von Influencern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach Abonnentenzahl
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Influencer lassen sich anhand ihrer Abonnentenzahl in vier bis fĂŒnf Gruppen einteilen,[13][14][15] wobei die Grenzen nicht klar definiert sind und die Begriffe unterschiedlich verwendet werden.
| Bezeichnung 1 | Abonnenten | Instagram-Anteil in absoluten Zahlen 2 |
Instagram-Anteil in Prozent |
|---|---|---|---|
| Nano-Influencer | < 10.000 | ||
| Mikro-Influencer | 10.000 â 100.000 | 81 % | |
| Makro-Influencer | 100.000 â 1.000.000 | < 500.000 | 15 % |
| > 500.000 | 2 % | ||
| Mega-Influencer | > 1.000.000 | < 5.000.000 | 1 % |
| > 5.000.000 | 1 % |
Nach Inhalten/Zielgruppe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zudem können Influencer anhand ihrer Inhalte und Zielgruppen eingeteilt werden.
- Christfluencer
- Christfluencer sind Personen, die ihren christlichen Glauben in sozialen Medien inszenieren, christliche und konservative Wertevorstellungen vermitteln.[17]
- Cleanfluencer
- Personen, die Haushaltstipps geben.[18][19][20]
- Finfluencer
- Influencer fĂŒr Finanzprodukte[21]
- Inkluencer
- Personen, die sich fĂŒr die Inklusion von Menschen mit Behinderungen einsetzen.[22]
- Key Influencer
- Blogger, Journalisten oder Markenbotschafter, die aufgrund ihres eigenen Blogs, Online-Magazins oder Soziale-Medien-Profils viele Abonnenten haben. Sie genieĂen eine hohe Anerkennung und WertschĂ€tzung und gelten deshalb als Experten und Vorbilder.[23]
- Kidfluencer (auch Kind- oder Youngfluencer)
- Kinder und junge Personen, die in den Social-Media-KanĂ€len ein mehr oder weniger groĂes Publikum als Abonnenten anziehen und so, als TrĂ€ger von Ideen, Sprachrohr von kommerziellen Produkten oder Mini-Ikone der Internetwelt werden. Manche von ihnen bestreiten als Kinderstar durch ihren Internetauftritt das Einkommen der Familie.[24][25][26]
- Manfluencer
- Manfluencer thematisieren hĂ€ufig Lifestyle, Fitness, Mode, MĂ€nnlichkeit, Erfolg und Karriere aus einer mĂ€nnlichen Perspektive. Ihr Ton kann dabei selbstbewusst bis aggressiv sein und gelegentlich traditionelle oder toxische MĂ€nnlichkeitsbilder bedienen â wobei letztere oft im Kontext bestimmter Subkulturen wie der âManosphereâ diskutiert werden.[27][28]
- Medfluencer
- Vor allem Medizinstudenten, die sich auf die Verbreitung von Informationen zu Gesundheitsvorsorge und Krankheiten spezialisiert haben.[29]
- Mum-/Dadfluencer (auch Familien Influencer)
- Beziehen sich auf Personen, vorrangig Frauen, die ihr Familienleben auf sozialen Medien dokumentieren. Diese Accounts zeigen oft einen extravaganten Lebensstil oder belanglose Ereignisse aus dem Alltag. Einige dieser Influencer nutzen ihre Plattform auch, um ĂŒber das Elterndasein zu informieren und Tipps zu geben. Es gibt jedoch auch Kritik an dieser Art von Influencer-Benutzerkonten, da sie oft keine pĂ€dagogische Ausbildung haben und das öffentliche Zur-Schau-Stellen von Kindern befĂŒrworten.[30][31]
- Peer Influencer
- Personen, die in einer gewissen Verbindung mit einem Unternehmen stehen und durch ihre Persönlichkeit, Expertenmeinung und Erfahrung einen Einfluss auf die Kaufentscheidung anderer haben. Zu dieser Kategorie zÀhlen zum Beispiel Mitarbeiter und GeschÀftspartner eines Unternehmens.[23]
- Petfluencer
- Personen, die Fotos oder Selfies mit ihrem jeweiligen Haustier erstellen. Nicht selten erreicht das fotografierte Tier eine gröĂere Abonnentenreichweite als die Person dahinter.[32]
- Politische Influenzer
- Personen, die andere von einer bestimmten politischen Ideologie oder Partei ĂŒberzeugen wollen.[33] Rechte Influencer spielten eine entscheidende Rolle beim Aufstieg populistischer FĂŒhrergestalten wie Donald Trump.[34]
- Sinnfluencer
- Personen, die ihre Stimmen fĂŒr gesellschaftsrelevante Themen wie soziale Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit einsetzen.[35]
- Social Influencer
- Personen, die ihre Meinungen und Empfehlungen ĂŒber Produkte, Unternehmen und Marken kundtun und damit automatisch einen negativen oder positiven Einfluss auf das Kaufverhalten anderer Kunden haben.[23]
Wertebasierte Typologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine Studie der Hochschule Macromedia von 2021 untersuchte die Verteilung von Influencern nach einer hierfĂŒr definierten Typologie. Die Typzuordnung der 47.000 Befragten aus Deutschland, England, Polen, Frankreich, Spanien, Italien und den Vereinigten Staaten erfolgte durch 33 Kriterien per Faktorenanalyse. Dies war die bis zum Zeitpunkt gröĂte Untersuchung dieser Art.[36][37][38]
| Bezeichnung | Anteil (%) | Beschreibung |
|---|---|---|
| Rationalisten | 28,3 | professionell und monetÀr motiviert |
| Poser/Extrovertierte | 22,5 | BedĂŒrfnis nach Anerkennung |
| Experten | 19,7 | anspruchsvoll und glaubwĂŒrdig in der Gemeinschaft |
| Weltverbesserer/Idealisten | 16,6 | Verantwortungsbewusstsein |
| Storyteller | 12,9 | âSelbstoffenlegungâ als Motiv |
Als lĂ€nderspezifische Unterschiede wurde genannt, dass in Deutschland die Gruppe der âIdealistenâ mit 35,5 % die gröĂte Typgruppe darstellt, wĂ€hrend die Gruppe der âRationalistenâ in Deutschland mit nur 19,8 % die kleinste Gruppe ist, wĂ€hrend sie in Italien (dem Land mit dem maximalen Anteil dieser Gruppe) 34,5 % der Befragten ausmacht.
Kritik und Rechtslage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hauptkritik gegen den Einsatz von Influencern ist die Verbreitung von Schleichwerbung. In Deutschland ist nach § 5a Abs. 4 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) Schleichwerbung unzulĂ€ssig, weil jede WerbemaĂnahme so beschaffen sein muss, dass ihr werbender Charakter von den Angesprochenen erkannt werden kann.[39] Ende Januar 2019 wurde vor dem Landgericht Karlsruhe eine vom Verband Sozialer Wettbewerb nach § 3a UWG gegen die Influencerin Pamela Reif erhobene Unterlassungsklage wegen des Vorwurfs der Schleichwerbung verhandelt.[40] Dabei wurde entschieden, dass das Verlinken von Herstellerkonten mittels Verschlagwortung in den Instagram-BeitrĂ€gen eine âgeschĂ€ftliche Handlung mit kommerziellem Zweckâ sei und daher als Werbung gekennzeichnet werden mĂŒsse.[41] Ende April 2019 entschied das Landgericht MĂŒnchen I im Fall einer Klage des gleichen Vereins gegen Cathy Hummels, dass es sich bei ungekennzeichneten âprivatenâ BeitrĂ€gen zwar ebenfalls um geschĂ€ftliche Handlungen handle, aber wegen fehlender Bezahlung nicht um Schleichwerbung.[42] Der Bundesgerichtshof entschied am 9. September 2021 in einem Grundsatzurteil in diesem Fall, dass kommerzielle Inhalte von Influencern als Werbung zu kennzeichnen sind. Eine Kennzeichnungspflicht bestehe nur in FĂ€llen, wenn Influencer fĂŒr die Werbung bezahlt werden. BloĂe Empfehlungen fielen nicht unter die Kennzeichnungspflicht. Die Richter stellten jedoch fest, dass bei Inhalten mit Verschlagwortung ein âwerblicher Ăberschussâ vorliegt.[43]
Kritisiert wird auch, dass das âechteâ Leben der Influencer von dem in den sozialen Netzwerken wie Instagram dargestellten schillernden Leben abweiche, woraus ein GlaubwĂŒrdigkeitsproblem resultiere. Influencer haben oft schon Erfolg, ohne einen beruflichen oder schulischen Abschluss zu haben,[44] weshalb deren ProfessionalitĂ€t angezweifelt wird, auch angesichts unseriöser Praktiken des Abonnenten- und GefĂ€llt-mir-Kaufs.[45][46] Auch die Auftraggeber von Influencern selbst sehen den Einsatz mitunter kritisch und distanzieren sich von dieser Praktik, da es einen âkaum messbaren direkten Impactâ gebe.[47] Laut Jörg Schieb hat der Einsatz von Avataren (er nennt sie auch CyberModels) als Influencer zugenommen. Sie seien eine kostengĂŒnstige Alternative zu Influencern.[48] Kinderschutzorganisationen wie das Deutsche Kinderhilfswerk kritisieren, dass es sich bei der TĂ€tigkeit der âKidfluencerâ um Kinderarbeit handele. AuĂerdem prangern sie den mangelnden Datenschutz fĂŒr die Kinder an und stellen in Frage, inwieweit diese TĂ€tigkeit tatsĂ€chlich freiwillig von den Kindern ausgefĂŒhrt wird und nicht zumindest teilweise einen emotionalen Missbrauch durch die Eltern darstellt.[49][50]
Das französische Parlament verabschiedete in der letzten Maiwoche 2023 ein neues Gesetz zur Regulierung von GeschÀftspraktiken von Influencern.[51]
Im Jahr 2025 fĂŒhrten Behörden in Nordrhein-Westfalen und Bayern Ermittlungen gegen Influencer wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung durch. Die SchĂ€den fĂŒr die Staatskasse sollen dabei im Millionenbereich liegen.[52][53]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sheryl Boccali: Mensch oder Roboter â Wie werden virtuelle Influencer wahrgenommen? (PDF; 2,82 MB) Bachelorarbeit an der ZĂŒrcher Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften, School of Management and Law, Studiengang Betriebsökonomie, Vertiefung General Management, Abgabetermin: 27. Mai 2020.
- Duncan Brown, Nick Hayes: Influencer Marketing: Who really influences your customers? Butterworth-Heinemann, Oxford 2007, spÀter bei Que Corp, ISBN 978-0-7897-5104-1.
- Martin Gerecke: GefĂ€hrliche Posts. Werbekennzeichnung im Influencer-Marketing. In: cât. Nr. 26/2018, S. 126â128.
- Paul Gillin: The New Influencers. Quill Driver Books, Sanger 2007, ISBN 978-1-884956-65-2.
- Emily Hund: The Influencer Industry: The Quest for Authenticity on Social Media. Princeton University Press, Princeton, NJ 2023
- Ole Nymoen, Wolfgang M. Schmitt: Influencer. Die Ideologie der Werbekörper. Suhrkamp, Berlin 2021, ISBN 978-3-518-07640-8.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eva Fischer: Der schwere Weg zum Social-Media-Star. In: Wirtschaftswoche, 23. Mai 2017.
- Sebastian Löwe: Rhetorik der Einflussnahme. Die Influencerin als Àsthetisches Identifikations- und Sinnangebot. In: Pop-Zeitschrift, 22. Oktober 2018.
- Bayerisches Landesamt fĂŒr Steuern (Hrsg.): Steuertipps fĂŒr Influencer / FAQ (pdf, 2020).
- Die da oben!: So will der Staat Influencer kontrollieren auf YouTube, 30. Juni 2022 (Laufzeit: 18:06 min).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Influencer, der. In: Duden.de. Abgerufen am 20. Februar 2021.
- â Was ist ein Influencer â einfach erklĂ€rt. Abgerufen am 12. April 2020.
- â Influencer, der. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 5. September 2024.
- â Influencer â Verlaufskurve. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 5. September 2024.
- â Robert B. Cialdini: Influence: Science and practice. Allyn & Bacon, Boston 2001, ISBN 0-205-60999-6. Deutsche Ăbersetzung: Die Psychologie des Ăberzeugens. Huber & Hans, Bern 2003, ISBN 3-456-84053-5.
- â Annette Mattgey: Der typische Influencer ist jung, mĂ€nnlich, berufstĂ€tig. In: lead-digital.de. W&V Verlag, 19. Mai 2015, archiviert vom am 26. August 2017; abgerufen am 1. April 2021.
- â Johanna Leitherer: Influencer befeuern die Kaufkraft. In: springerprofessional.de. 5. September 2017, abgerufen am 7. Februar 2018.
- â Anne M. SchĂŒller, Natalie Wander: Wie man Influencer findet und fĂŒr sich gewinnt. Multiplikator oder MeinungsfĂŒhrer â wie funktioniert digitales âInfluencingâ? In: marconomy.de. Vogel Business Media, WĂŒrzburg, 8. Mai 2012, abgerufen am 28. MĂ€rz 2019.
- â Eine typische Top-zehn-Rangliste von Influencern im sozialen Netzwerk fĂŒr BerufstĂ€tige LinkedIn reichte im Mai 2013 vom Microsoft-GrĂŒnder Bill Gates (160.000 Abonnenten) ĂŒber den Musikproduzenten Lou Adler (220.000 Abonnenten) bis zum englischen Buchautor Bernard Marr (36.000 Abonnenten). Das Forbes Magazine veröffentlichte im Mai 2013 eine Bestenliste von Influencern quer ĂŒber alle sozialen Netzwerke, darunter auch zunehmend Frauen.
- â Katharina Brecht: Influencer sind nach Freunden und Kundenbewertungen glaubwĂŒrdigste Quelle. In: horizont.net. 27. Juli 2017, abgerufen am 15. November 2017.
- â Kathrin Werner, Benjamin Emonts, SĂŒddeutsche de GmbH, Munich Germany: Opa ist Influencer. 17. Mai 2024, abgerufen am 19. Mai 2024.
- â Christian Stöcker: Influencer: Der Markt frisst seine Kinder. In: Spiegel Online. 6. Mai 2018, abgerufen am 7. Mai 2018.
- â Mikro- vs. Makro-Influencer. Wer ist effektiver? In: ALL:AIRT. 1. Juni 2020, abgerufen am 20. November 2020.
- â Handysektor: Von Nano bis Mega â So geht Influencer-Marketing. Abgerufen am 20. November 2020.
- â Instagram â Engagement Rate nach der Anzahl der Follower in Deutschland und weltweit 2020. Abgerufen am 20. November 2020.
- â Blake Droesch: Is everyone on Instagram an influencer? In: Insider Intelligence. 5. MĂ€rz 2019, abgerufen am 1. April 2021 (englisch).
- â Missionare im Netz â Christfluencer: geschĂ€ftstĂŒchtig, fromm, erzkonservativ. In: Deutschlandfunk. 2. Juli 2025, abgerufen am 26. Juli 2025.
- â Cleanfluencer â Das neue Image des Reinigens. Bayerisches Staatsministerium fĂŒr ErnĂ€hrung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, 8. August 2023, abgerufen am 7. April 2024.
- â Maria von Usslar: Cleanfluencer erobern Tiktok: âStaubwedeln ist kein Instinktâ. In: Der Standard. 24. MĂ€rz 2023, abgerufen am 7. April 2024.
- â Jessica Slater: Whatâs behind the success of the âcleanfluencersâ? In: Financial Times. 17. MĂ€rz 2023, abgerufen am 7. April 2024 (englisch).
- â Harald Freiberger, Claus Hulverscheidt: Die Spur des Geldes. In: SĂŒddeutsche Zeitung, 29. Dezember 2021, S. 15.
- â Inkluencer: Mit Instagram fĂŒr Inklusion und gegen Diskriminierung. NDR, abgerufen am 18. MĂ€rz 2021.
- â a b c Jana Herzog: Influencer Marketing â Hype oder doch ein lukratives GeschĂ€ft fĂŒr Unternehmen und Meinungsmacher? In: hslu.ch/diginect. Hochschule Luzern, 4. Dezember 2017, archiviert vom ; abgerufen am 7. Februar 2018.
- â Kidfluencer: GroĂes Markenpotenzial mit sozialer Verantwortung und rechtlichen Besonderheiten. In: medienrot.de. 7. Juni 2019, abgerufen am 13. Juli 2020.
- â Stephanie BaumgĂ€rtner: Kidfluencer â Die erfolgreichsten Kinderstars auf Instagram. In: www.lunamag.de. 16. Januar 2020, abgerufen am 13. Juli 2020.
- â Mini-Influencer â Weiviel Arbeit ist fĂŒr Kinder erlaubt? In: mdr.de. 12. Februar 2020, abgerufen am 13. Juli 2020.
- â ORF Topos. Abgerufen am 3. September 2025.
- â Andrew Tate: Wie auf Tiktok ein toxisches MĂ€nnerbild verbreitet wird. 12. Juni 2023, abgerufen am 3. September 2025.
- â Medizin-Influencer: Risiken und Nebenwirkungen. In: ndr.de. Norddeutscher Rundfunk, 11. Januar 2023, abgerufen am 15. Januar 2023.
- â Kinder auf Social Media? Momfluencerin trifft Kinderrechtlerin I Sagâs mir I unbubble. Abgerufen am 1. Februar 2023.
- â MichĂšle Loetzner: Momfluencer: Und dafĂŒr kriegt die Geld?!? In: Die Zeit. 21. November 2021, abgerufen am 1. Februar 2023.
- â Petfluencer: So macht man mit dem Vierbeiner richtig Kasse. In: mdr.de. Abgerufen am 3. Mai 2020.
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- â Lauren Aratani: Influencer gives Trump a Tesla, a Rolex ⊠and a campaign finance violation? In: The Guardian, 6. August 2024. Abgerufen am 10. Januar 2025 (englisch).
- â Thomas Kochwasser und Franca Garff: Der Siegeszug der Sinnfluencer. In: zukunftsinstitut.de. Abgerufen am 23. September 2020.
- â Castulus Kolo, Florian Haumer, Alexander Roth, Christopher Schmidt: Was treibt Influencer an? TERRITORY Influence und Macromedia prĂ€sentieren wertebasierte Typologie. Hochschule Macromedia, University of Applied Sciences, 26. MĂ€rz 2021, abgerufen am 30. MĂ€rz 2021.
- â Torsten Schöwing: Influencer: Diese Typen gibt es. In: markenartikel. New Business Verlag GmbH & Co. KG, 30. MĂ€rz 2021, abgerufen am 1. April 2021.
- â Ingo Rentz: Wie Territory fĂŒr eine neue QualitĂ€t im Influencer-Marketing sorgen will. In: Horizont. dfv Mediengruppe, 25. MĂ€rz 2021, abgerufen am 1. April 2021.
- â Martin Gerecke: Kennzeichnungspflichten beim Influencer-Marketing â Urteilst Du noch oder wirbst Du schon? In: Legal Tribune Online, 24. Juni 2017.
- â Ist das nun Werbung oder nicht? In: tagesschau.de, 24. Januar 2019.
- â Auch das Private ist geschĂ€ftlich. In: tagesschau.de, 21. MĂ€rz 2019.
- â Stephan Handel: Cathy Hummels gewinnt Prozess um Schleichwerbung. In: SĂŒddeutsche Zeitung. 30. April 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.
- â Christian Rath: Urteil ĂŒber Werbung auf Instagram: Cathy Hummels bekommt Recht. In: Die Tageszeitung. 9. September 2021, abgerufen am 8. Dezember 2021.
- â Rebecca Erken: Junge Influencer: âInstagram hat ein Monster kreiertâ. In: spiegel.de. 14. Juli 2018, abgerufen am 22. August 2018.
- â Manfred Zollner: Influencer. In: Fotomagazin. Nr. 2, 2018, S. 15.
- â Duisburger Influencer packt aus: So wird auf Instagram getrickst. In: derwesten.de. Abgerufen am 22. August 2018.
- â Warum A&O Hostels auf Influencer verzichten. In: wuv.de. Abgerufen am 6. Dezember 2018.
- â Jörg Schieb: Instagram: Darfâs noch ein bisschen unechter sein? In: blog.wdr.de. 6. Juli 2020, abgerufen am 6. Juli 2020.
- â Bianca Pettinger: Kinder-Influencer: Kamera an, Datenschutz aus, 23. Juli 2020, abgerufen am 4. September 2020.
- â Mini-Influencer â Weiviel Arbeit ist fĂŒr Kinder erlaubt? In: mdr.de. Mitteldeutscher Rundfunk, 12. Februar 2020, abgerufen am 13. Juli 2020.
- â Niklas ZĂĄboji: Frankreich beschneidet rigoros Werbefreiheit von Influencern. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Juni 2023.
- â Alida Kehlenbach, Ralph Goldmann: Wie Steuerfahnder gegen Influencer ermitteln. zdfheute.de, 18. Juli 2025, abgerufen am 4. August 2025.
- â Frank Jordan: Steuerhinterziehung in Millionenhöhe? â Influencer im Visier. br.de, 25. Juli 2025, abgerufen am 4. August 2025.
