Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. Weltenzyklopädie
  2. Hippach – Wikipedia
Hippach – Wikipedia 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hippach
Wappen Österreichkarte
Wappen von Hippach
Hippach (Österreich)
Hippach (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Tirol Tirol
Politischer Bezirk: Schwaz
Kfz-Kennzeichen: SZ
Hauptort: Hippach-Schwendberg
Fläche: 39,36 km²
Koordinaten: 47° 12′ N, 11° 52′ O47.211.866666666667608Koordinaten: 47° 12′ 0″ N, 11° 52′ 0″ O
Höhe: 608 m ü. A.
Einwohner: 1.437 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 37 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6283
Vorwahl: 05282
Gemeindekennziffer: 7 09 16
NUTS-Region AT335
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Johann-Sponring-Straße 80
6283 Hippach
Website: www.hippach-schwendau.at/hippach
Politik
Bürgermeister: Alexander Tipotsch (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2022)
(13 Mitglieder)

7 Miteinander für Hippach, 6 Gemeinsam für Hippach

Lage von Hippach im Bezirk Schwaz
Lage der Gemeinde Hippach im Bezirk Schwaz (anklickbare Karte)AchenkirchAschau im ZillertalBrandbergBruck am ZillerBuch in TirolEben am AchenseeFinkenbergFügenFügenbergGallzeinGerlosGerlosbergHainzenbergHart im ZillertalHippachJenbachKaltenbachMayrhofenPillRamsau im ZillertalRied im ZillertalRohrbergSchlittersSchwazSchwendauStansSteinberg am RofanStrass im ZillertalStummStummerbergTerfensTuxUdernsVompWeerWeerbergWiesingZell am ZillerZellbergTirol
Lage der Gemeinde Hippach im Bezirk Schwaz (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Hippach-Dorf von Norden, dahinter die Gemeinde Schwendau
Hippach-Dorf von Norden, dahinter die Gemeinde Schwendau
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Hippach ist eine Gemeinde mit 1437 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller.

Geografie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hippach liegt im hinteren Zillertal, westlich des Zillers. Die Gemeinde besteht aus dem Straßendorf auf einem Schwemmkegel sowie vielen Weilern und Einzelhöfen am steilen Hang des dichtbesiedelten Schwendberges und des nördlich anschließenden Laimacher- und Gugglberges.

Hippach bildet heute den kulturellen und sportlichen Mittelpunkt der Gemeinden Hippach, Ramsau und Schwendau.

Hippach nutzt viele Einrichtungen gemeinsam mit der Nachbargemeinde Schwendau, so sind die beiden Gemeindeämter im selben Gebäude in Schwendau (nur 30 m von der gemeinsamen Gemeindegrenze entfernt) untergebracht.

Gemeindegliederung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (Einwohner Stand 1. Jänner 2025[1]):

  • Hippach-Schwendberg (680)
  • Laimach (757)

Nachbargemeinden

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wappen von Fügenberg
Fügenberg
Wappen von Zellberg
Zellberg
Wappen von Zell am Ziller
Zell am Ziller
Wappen von Weerberg
Weerberg
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Wappen von Ramsau im Zillertal
Ramsau im Zillertal
Wappen von Tux
Tux
Wappen von Schwendau
Schwendau

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname Hippach, im Verlauf der Geschichte Huetbach, Hüttbach, Hipach genannt, ist deutschen Ursprungs und wurde erstmals 1299 urkundlich erwähnt. Der Name Schwendberg taucht erstmals 1318 auf. Laimach wurde erstmals 1350 urkundlich erwähnt. Gugglberg erscheint bereits 1161/73 im Traditionsbuch von Kloster Beyharting als Gvkunberch.[2] Diese Ortsteile unterstanden dem Erzbistum Salzburg. Ein Stiftsbrief zeigt, dass es im Jahr 1247 bereits eine Kirche in Hippach gab, die Filiale der Mutterpfarre Fügen war. Für die drei Nachbarorte Hippach, Tux und Finkenberg wurde 1376 ein Vikariat eingerichtet, das zum Bistum Brixen gehörte.

Durch ein Erdbeben im Jahr 1689 wurden große Teile der Kirche zerstört. Sie wurde ab 1699 wieder aufgebaut.

Mit der Maria Theresianischen Schulreform in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bekam Hippach eine eigene Schule. Diese wurde 1830 um eine Suppenanstalt für bedürftige Kinder erweitert.

Im Jahr 1891 wurde Hippach eine eigenständige Pfarre, wobei das Pfarrgebiet auch Schwendau mit einschließt.

Der Gemeindename war bis 1955 Schwendberg, wurde dann in Hippach-Schwendberg geändert. Seit der Eingemeindung Laimachs im Jahr 1973 heißt die Gemeinde Hippach.[3]

Hippach wurde schon verhältnismäßig früh ein bekannter Fremdenverkehrsort im Zillertal, dazu trug das ehemalige Bad bei. Von Hippach aus trat das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ den Siegeszug in alle Welt an.

Bevölkerungsentwicklung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hippach: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2024
Jahr  Einwohner
1869
  
717
1880
  
704
1890
  
677
1900
  
667
1910
  
659
1923
  
739
1934
  
841
1939
  
798
1951
  
861
1961
  
940
1971
  
1.090
1981
  
1.197
1991
  
1.366
2001
  
1.398
2011
  
1.368
2021
  
1.447
2024
  
1.451
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Pfarrkirche Hippach
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hippach
  • Katholische Pfarrkirche Hippach Hll. Ingenuinus und Albuin
  • Talbach-Wasserfall in Laimach an der Grenze zu Zell am Ziller
  • Laimacher Wasserfall in Laimach oberhalb der Dorfaue
  • Zillerpromenade entlang des gesamten Ortes an der Grenze zu Ramsau
  • Zillertaler Höhenstraße entlang des Schwendberges auf über 2000 Metern Höhe
  • Stille-Nacht-Museum in der Nähe der Dorfaue in Laimach

Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hippach ist ein bedeutender Tourismusort, daneben gibt es einige kleinere Betriebe und einen großen Anteil an Auspendlern.

Wirtschaftssektoren

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 67 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden vierzig im Haupt-, 22 im Nebenerwerb, eine von einer Personengemeinschaft und vier von juristischen Personen geführt. Diese vier bewirtschafteten beinahe die Hälfte der Flächen. Der größte Arbeitgeber im Dienstleistungssektor ist der Bereich Beherbergung und Gastronomie.[4][5][6]

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2011 2001 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft 1) 67 81 69 64
Produktion 11 8 48 53
Dienstleistung 56 45 117 116

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Arbeitsmarkt, Pendeln

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 630 Erwerbstätigen, die im Jahr 2011 in Hippach wohnten, arbeiteten etwas über zwanzig Prozent in der Gemeinde, fast 500 Menschen pendelten aus.[7]

Fremdenverkehr

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anzahl der Übernachtungen stieg von 240.000 im Jahr 2010 auf 270.000 im Jahr 2019. Die wichtigste Saison ist der Winter mit einer Spitze im Februar.[8]

Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu)

Verkehr

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist verkehrsmäßig über die Zillertalstraße sowie die Zillertalbahn mit dem Bahnhof Ramsau-Hippach angeschlossen. In Schwendberg beginnt eine von mehreren Zufahrtsstraßen zur Zillertaler Höhenstraße, einer Ausflugsstraße, die entlang des westlichen Talhangs des Zillertales verläuft.

Politik

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Gemeinderat werden 13 Mandatare gewählt:

Partei 2022 2016[9]
Stimmen % Mandate % Mandate
Miteinander für Hippach 447 50,06 7 65,33 9
Gemeinsam für Hippach 446 49,94 6 34,67 4

Bürgermeister

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 1998–2022 Gerhard Hundsbichler
  • seit 2022 Alexander Tipotsch

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Johannes Baptist Katschthaler (1832–1914), Erzbischof von Salzburg
  • Matthäus Schiestl der Ältere (1834–1915), Bildhauer
  • Franz Egger (1836–1918), Fürstbischof von Brixen
  • Geschwister Strasser, Gesangsgruppe der 1830er-Jahre
  • Bonaventura Stürzer (1848–1930), Generalprokurator der Zisterzienser der Strengeren Observanz
  • Ferdinand Kogler (1872–1944), Rechtshistoriker
  • Georg Maikl (1872–1951), lyrischer Tenor
  • Hans Rieser (* 1934), Bildhauer
  • Rudolf Rieser (1939–2019), Buchbinder und Künstler
  • Rosina Schneeberger (* 1994), Skirennläuferin

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Hippach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Gemeindeportal hippach-schwendau.at.
  • Hippach. In: geschichte-tirol.com, Datenbank des Vereines „fontes historiae – Quellen der Geschichte“.
  • 70916 – Hippach. Gemeindedaten der Statistik Austria

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
  2. ↑ Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7030-0485-8, S. 142–143, Nr. 563. 
  3. ↑ Michael Fritz: Hippach. In: geschichte-tirol.com, Datenbank des Vereines „fontes historiae – Quellen der Geschichte“.
  4. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Hippach, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 5. März 2021. 
  5. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Hippach, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 5. März 2021. 
  6. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Hippach, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 5. März 2021. 
  7. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Hippach, Berufspendler. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 5. März 2021. 
  8. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde Hippach, Übernachtungen. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 5. März 2021. 
  9. ↑ Land Tirol - Wahlen 2016. Abgerufen am 23. April 2023. 
Lage des Bezirkes Schwaz innerhalb Tirols
Städte und Gemeinden im Bezirk Schwaz

Achenkirch | Aschau im Zillertal | Brandberg | Bruck am Ziller | Buch in Tirol | Eben am Achensee | Finkenberg | Fügen | Fügenberg | Gallzein | Gerlos | Gerlosberg | Hainzenberg | Hart im Zillertal | Hippach | Jenbach | Kaltenbach | Mayrhofen | Pill | Ramsau im Zillertal | Ried im Zillertal | Rohrberg | Schlitters | Schwaz | Schwendau | Stans | Steinberg am Rofan | Strass im Zillertal | Stumm | Stummerberg | Terfens | Tux | Uderns | Vomp | Weer | Weerberg | Wiesing | Zell am Ziller | Zellberg

Normdaten (Geografikum): GND: 4652231-1 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n95073430 | VIAF: 135030815
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Hippach&oldid=260996161“
Kategorien:
  • Gemeinde in Tirol
  • Ort im Bezirk Schwaz
  • Hippach
  • Tuxer Alpen
  • Zillertaler Alpen
  • Ort am Ziller
  • Ersterwähnung 1299
Versteckte Kategorien:
  • Wikipedia:Seite mit Grafik
  • Wikipedia:Seite mit fehlender Grafik (T334940)
  • Wikipedia:österreichbezogen

  • indonesia
  • Polski
  • العربية
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • مصرى
  • Nederlands
  • 日本語
  • Português
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • Українська
  • Tiếng Việt
  • Winaray
  • 中文
  • Русский
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id