

Mit Gläubigentaufe (auch: Glaubenstaufe, Taufe der Glaubenden und Bekenntnistaufe genannt) wird eine Taufe von Menschen bezeichnet, die ihre Taufe selbst begehren. Sie ist in vielen taufgesinnten Kirchen, Freikirchen und christlichen Gemeinschaften die Regel. Andere Kirchen taufen im Gegensatz dazu auch Kinder, die ihren Glauben noch nicht persönlich bekennen können (siehe Kindertaufe, Säuglingstaufe). Voraussetzung ist hier jedoch, dass Eltern und/oder Paten eine christliche Erziehung versprechen.
Zum Begriff
Spätestens seit Balthasar Hubmaiers Schrift Von der Christenlichen Tauff der gläubigen, die 1525 erschien, verwenden täuferische und taufgesinnte Christen den Begriff Gläubigentaufe.[1] Dagegen meiden sie in der Regel Begriffe wie Erwachsenen-, Heranwachsenden-, Groß- und Mündigentaufe als nicht sachgemäß. Die Gläubigentaufe fragt nach dem Glaubensbekenntnis des Taufbewerbers, nicht nach seinem Alter oder seinem rechtlichen Status. Der Baptistenprediger und Evangelist Friedrich Sondheimer fasst den Unterschied zwischen Gläubigen- und Erwachsenentaufe so zusammen: „[…] das Wort Groß- oder Erwachsenentaufe ist irreführend, weil wir ja nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder taufen, wenn sie ihren persönlichen Glauben an den Herrn Jesus Christus als ihren Heiland bezeugen können.“[2] Der reformierte Theologe Karl Barth sagte in seiner Antwort auf die Frage, wie man „der kirchlichen Taufnot beikommen sollte“: „Ich habe den Ausdruck 'Erwachsenentaufe' nicht gern. […] Nach allem, was wir im Neuen Testament über Taufhandlungen lesen […] überall ist deutlich erkennbar, daß sowohl die Taufenden wie auch die Getauften wissen, was sie tun. […] Man läßt sich nicht über seinen eigenen Kopf weg taufen, sondern es wird gefragt […]. Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Täufling ein Erwachsener ist oder 10 oder 12 Jahre alt, sondern es kommt darauf an, daß der Täufling getauft werden möchte, daß er von sich aus sagt: 'Ich glaube, und also möchte ich zur Gemeinde gehören!'“[3]
Geschichte
Die Begriffe „Glaubenstaufe“ und „Gläubigentaufe“ haben ihre Wurzeln im Neuen Testament; im Anhang zum Markus-Evangelium[4] heißt es im Zusammenhang des Verkündigungsauftrages: „Wer da glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet.“[5] In ihrem zweiten Kapitel erzählt die Apostelgeschichte von den ersten christlichen Taufen. Im Blick auf jene, die sich taufen ließen, heißt es dann: „Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam.“[6]
Neues Testament
Dort, wo das Neue Testament eine genauere Beschreibung von Taufhandlungen liefert, wird die Taufe immer nur an solchen vollzogen, die zuvor die Predigt des Evangeliums gehört und „darauf in freier (Glaubens-)Entscheidung eingegangen sind.“[7][8] Im Kommentar zu den Lima-Erklärungen über Taufe, Eucharistie und Amt heißt es: „Es wird anerkannt, daß die Taufe nach einem persönlichen Glaubensbekenntnis die im Neuen Testament, am eindeutigsten belegte Praxis ist, selbst wenn die Möglichkeit der Kindertaufe nicht ausgeschlossen werden kann. Für den letzteren Fall kann man lediglich die sog. oikos-Stellen[9] als Belege heranziehen, wobei vorauszusetzen ist, daß nicht nur Kinder sondern auch Säuglinge zum Haus gehörten.“[10] Nach Kurt Aland kann die unter Exegeten geführte Diskussion, ob es im Neuen Testament Belege für eine Säuglingstaufe gibt, als abgeschlossen gelten. Die „Berichte der Apostelgeschichte geben den konkreten Nachweis für eine in den frühen Gemeinden vollzogene Kindertaufe nicht mehr her, selbst für die, die annehmen, daß es in den Häusern, deren Bekehrung zum Christentum berichtet wird, Kinder bzw. Säuglinge gegeben haben müsste.“[11] Nach dem Sprachforscher Peter Weigant lässt sich aus der Wendung „jemandes ganzes Haus“ bei keiner der im Neuen Testament erwähnten Haustaufen schließen, um welche Personen es sich jeweils konkret handelt. „Der Kontext“ − so Weigant − „lässt in allen Fällen nur den Schluss zu, dass Säuglinge und Kleinkinder nicht dazu gehören.“[12]
Frühe Kirche
Die Didache, die auf das frühe zweite Jahrhundert zurückgeht und eine Art Ordnung für christliche Gemeinden im Raum Syrien, Palästina und vielleicht auch Ägypten darstellt,[13] ist die Säuglingstaufe kein Thema. Die ersten sechs Kapitel der Didache beschreiben den Taufunterricht, der der Taufe vorangehen soll. Im siebten Kapitel geht es um die Taufe selbst. In ihm wird unter anderem dazu geraten, dass Täufer und Täufling vor der Taufe fasten sollen. Die Bestimmungen und Empfehlungen der Diadache insgesamt machen deutlich, dass vor der Jahrhundertwende keine Säuglinge und Kleinkinder getauft wurden.[14]
Der Brauch, Säuglinge zu taufen, kam noch vor 200 n. Chr. auf,[15] stieß aber auf Widerstand. Er wird vermutlich zum ersten Mal vom frühchristlichen Theologen Tertullian († nach 220) in seiner Schrift De Baptismo erwähnt, aber auch gleichzeitig abgelehnt. nahm noch Anfang des dritten Jahrhunderts dagegen Stellung und forderte einen Taufaufschub: „Sie [die Säuglinge] sollen also kommen, wenn sie heranwachsen; sie sollen kommen, wenn sie aufnahmefähig sind, wenn sie darin unterwiesen sind, wohin sie gehen sollen. Sie sollen Christen werden, wenn sie Christus haben erkennen können.“[16]
Ein erster Ansatz für ein stellvertretend gesprochenes Glaubensbekenntnis zeigt sich in der Taufordnung des Hippolyt von Rom (†235). Danach sollten bei einem Taufgottesdienst zunächst die Kinder, dann die Männer und schließlich die Frauen getauft werden. Bei den Kindern unterscheidet er zwischen solchen, „die für sich selbst sprechen können“ und solchen, die dazu noch nicht in der Lage sind. Für Letztere sollen die Eltern oder ein anderes Familienmitglied das Wort ergreifen.[17] Origenes (ca. 185–254) forderte sogar, die Taufe auch an kleinen Kindern zu vollziehen und begründet das unter anderem mit „der Regel der Kirche, die von den Aposteln her kommt“.[18]
Vor allem prominente Familien ließen während des „kirchlichen Altertums“ ihre Kinder nicht taufen. Bis ins fünfte Jahrhundert bieb die Gläubigentaufe die Regel. Das wird auch deutlich am Taufalter bedeutender Persönlichkeiten aus diesem Zeitraum; Beispiele (Taufalter und Sterbejahr in Klammern): Basilius der Große (27 Jahre; †397), Ambrosius von Mailand (34 Jahre; †397), Augustinus von Hippo (32 Jahre; †430), Gregor von Nazianz (ca. 30 Jahre; †319), Hieronymus (20 Jahre; †420), Johannes Chrysostomos (im Alter zwischen 20 und 25; †407) und Paulinus von Nola (ca. 37 Jahre; †410).[19]
Weitere Entwicklungen
In der frühen Kirche etablierte sich die Kindertaufe als ein Normalfall. Erwachsenentaufen gab es vor allem beim Übertritt von einer anderen Religion zum Christentum, aber auch bei Abkömmlingen christlicher Eltern wie zum Beispiel bei Augustinus (Taufaufschub). Im Zuge christlicher Mission kam es begrenzt auch zu Zwangstaufen.
Reformationszeit
Seit dem 16. Jahrhundert gibt es Bestrebungen, welche die Gläubigentaufe favorisieren. In der Reformationszeit war es die Täuferbewegung, aus der die Mennoniten, Amischen und Hutterer hervorgingen. Auch die frühen Unitarier in Polen-Litauen und zum Teil in Siebenbürgen (→Nonadorantisten) waren täuferisch geprägt, die polnischen Unitarier praktizierten bereits früh die Unterauchtaufe. Im 17. Jahrhundert bildeten sich die aus dem englischen Puritanismus hervorgegangenen Baptisten und im 18. Jahrhundert folgten die aus dem Radikalen Pietismus hervorgegangenen Tunker. Später kamen weitere Kirchen und Freikirchen wie die Adventisten hinzu. Doch auch in evangelischen Kirchen, die die Kindertaufe praktizieren, gibt es seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vermehrt Taufen Heranwachsender oder Erwachsener. In den säkularisierten Gesellschaften Europas spielt die Erwachsenentaufe auch deshalb wieder eine größere Rolle, weil viele Menschen keiner christlichen Kirche mehr angehören und viele Kinder deswegen nicht getauft wurden.
Konfessionsfamilien, die ausschließlich die Gläubigentaufe praktizieren

Zwar werden Heranwachsende- und Erwachsenene in allen christlichen Kirchen getauft. In folgende Konfessionsfamilien werden jedoch ausschließlich Menschen getauft, die die Taufe persönlich begehren und ein Bekenntnis ihres Glaubens an Jesus Christus ablegen. Die Taufe wird in diesen Gemeinden in der Regel durch Untertauchen vollzogen; eine Ausnahme bilden hier lediglich verschiedene mennonitische Kirchengemeinschaften, die die Taufe durch Übergießen praktizieren. Getauft wird hier entweder trinitarisch, das heißt „auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Mt 28,19 EU) oder aber auf den Namen „Jesu [Christi]“ oder „Christus Jesus“ wie es unter anderem in der Apostelgeschichte und an anderen Stellen des Neuen Testamentes berichtet wird (Apg 2,38 EU, Apg 8,12 EU, Apg 10,48 EU, Röm 6,3 EU und andere mehr).
- Baptisten wie zum Beispiel Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
- Brüderbewegung
- Freie evangelische Gemeinden
- Gemeinde Gottes (FBGG)
- Gemeinden Christi
- Hutterer
- Mennoniten wie zum Beispiel Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland
- Pfingstler
- Siebenten-Tags-Adventisten
Weitere Gemeinschaften, die die Säuglingstaufe ablehnen
Literatur
Die folgenden Literaturangaben sind chronologisch sortiert.
- Balthasar Hubmaier: Von den Christlichen Tauff der gläubigen. 1525 (Unter Benutzung einer älteren Ausgabe von Johannes Mundhenk aus dem Frühneuhochdeutschen übertragen […] und im Auftrag des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland herausgegeben von Günter Balders). Oncken Verlag, Wuppertal und Kassel 1994. ISBN 3-7893-7203-X.
- Johannes Warns: Die Taufe. Gedanken über die urchristliche Taufe, ihre Geschichte und ihre Bedeutung für die Gegenwart. J. G. Oncken Nachf., Cassel 1922².
- Friedrich Sondheimer: Die Wahrheit bei den Täufern. Ein frohes Bekenntnis zur Taufe der Gläubigen. J. G. Oncken Nachf, Kassel o. J. [1938].
- Karl Barth: Die kirchliche Lehre von der Taufe. In: Zeitschrift Theologische Existenz heute (neue Folge; hrsg. von Karl Gerhard Steck und Georg Eichholz), Heft 4, Christian Kaiser Verlag, München 1947.
- Johannes Schneider: Die Taufe im Neuen Testament. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 1952.
- George Beasley-Murray: Gesichtspunkte zum Taufgespräch heute. J. G. Oncken Verlag, Kassel 1965.
- Dieter Schellong: Warum Christen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. Mit Beiträgen von Markus Barth, Rüdiger Bremme, Heinold Fast, Jürgen Fangmeier, Wilhelm Wilkens. Stimme-Verlag, Frankfurt am Main 1969.
- Graham Swift: Die Taufe der Gläubigen. R. Brockhaus Verlag, Wuppertal 1987. ISBN 3-417-26722-6.
- Walter Neidhart: Konfirmandentaufe - peinliche Nachholaktion oder/und Gläubigentaufe in nuce? In: Zeitschrift Praktische Theologie, Band 23, Nr. 2, 1988, S. 129–134 (PDF online).
- Günter Balders, Uwe Swarat (Hrsg.): Zur Tauftheologieim deutschen Baptismus (Textbuch). J. G. Oncken Verlag, Kassel 1994
- Wolfram Kerner: Gläubigentaufe und Säuglingstaufe. Studien zur Taufe und gegenseitigen Taufanerkennung in der neueren evangelischen Theologie. Books on Demand, Norderstedt 2004, ISBN 3-8334-2174-6 (Zugleich Dissertation an der Universität Heidelberg 2004 unter dem Titel: Gläubigentaufe, Säuglingstaufe und gegenseitige Taufanerkennung).
- Steffen Kern, Uwe Rechberger: Eine Taufe, tausend Fragen. Wie wir ein Gottesgeschenk neu entdecken. Hänssler Verlag, Holzgerlingen 2008. ISBN 978-3-7751-4798-9.
- Jörg Swoboda (Hrsg.): ... ließen sich taufen. Freikirchliche Orientierung für den Weg der Gemeinde. Dora Medien, Buckow 2013. ISBN 978-3-9816042-0-7.
- Johannes Traichel: Die christliche Taufe. Eine freikirchliche Perspektive zur Bedeutung, Voraussetzung und Durchführung der Taufe. Jota-Publikationen, Muldenhammer 2020, ISBN 978-3-935707-98-5.
Einzelnachweise
- ↑ Der Originaltitel der Schrift lautet: Von der Christenlichen Tauff der gläubigen. Durch Balthasarn Hüebmör von Fridberg: yetz zu waldshut auszgangen. Die warheit ist untödtlich. M.D.XXV. Die lieb freüwet sich der warheit. i. Corin. XIII.cap.
- ↑ Friedrich Sondheimer: Die Wahrheit bei den Täufern. Ein frohes Bekenntnis zur Taufe der Gläubigen. J. G. Oncken Nachf., Kassel o. J. [1938], S. 13.
- ↑ Zeitschrift STIMME. Ein Blatt kritischer Protestanten, Heft 24, Frankfurt am Main 1963; zitiert nach Günter Wieske, Helmut Pohl: Warum soll ich mich taufen lassen? Die christliche Tafe neutestamentlich verstanden. J. G. Oncken Nachf., Kassel o. J., S. 17 f.
- ↑ Bibellexikon/crossload.org: Markus; abgerufen am 27. November 2025.
- ↑ Mk 16,16a EU
- ↑ Apg 2,44 EU
- ↑ Alfred Schweiger: Bedenkenswertes zur Glaubenstaufe. Impulsreferat am Runden Tisch, Kremsmünster 2005 (PDF online).
- ↑ Alfred Schweiger nennt als Beleg folgende Textstellen der Apostelgeschichte: Apg 2,38 EU, Apg 2,48 EU, Apg 8,12-13 EU, Apg 8,16 EU, Apg 8,36 EU, Apg 8,38 EU, Apg 9,18 EU, Apg 10,47-48 EU, Apg 18,8 EU; Apg 19,5 EU, Apg 22,16 EU.
- ↑ Apg 16,15 EU, Apg 16,30-34 EU, Apg 18,8 EU, 1 Kor 1,16 EU
- ↑ Evangelischer Bund (Hrsg.): Kommentar zu den Lima-Erklärungen über Taufe, Eucharistie und Amt. In: Bensheimer Hefte, Heft 59 (Erich Geldbach: Die Taufe), Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 1983. S. 23.
- ↑ Kurt Aland: Taufe und Kindertaufe.Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn, Gütersloh 1971. S. 27
- ↑ Peter Weigant: Artikel Oikos. In: Exegetisches Wörterbuch zum Neuentestament, Band 2 (Hrsg. Horst R. Balz, Gerhard Schneider). Kohlhammer-Verlag, Stuttgart, Berlin Köln Mainz 1981. SP 1227–1228.
- ↑ Georg Schöllgen: Didache – Zwölf-Apostel-Lehre. Übersetzt und eingeleitet von Georg Schöllgen (=Band 1: Fontes Christiani). Herder-Verlag, Freiburg im Breisgau u. a. 1991. S. 82–85.
- ↑ Kurt Aland: Die Säuglingstaufe im Neuen Testament und in der alten Kirche. Eine Antwort an Joachim Jeremias. In: Zeitschrift Theologische Existenz heute (Neue Folge, Nr. 86), Christian Kaiser Verlag, München 1961. S. 29.
- ↑ Adolf Pohl: Schwerpunkte zum Taufgespräch. In: ...ließen sich taufen (Hrsg. Jörg Swoboda). Dora Medien, Buckow 2013. S. 33–67; hier: S. 56.
- ↑ Die Übersetzung findet sich bei Kurt Aland: Die Säuglingstaufe im Neuen Testament und in der alten Kirche. Eine Antwort an Joachim Jeremias. In: Zeitschrift Theologische Existenz heute (Neue Folge, Nr. 86), Christian Kaiser Verlag, München 1961. S. 29.
- ↑ Die Taufordnung des Hippolyt findet sich abgedruckt und übersetzt bei Wilhelm Geerlings: Traditio apostolica – Apostolische Überlieferung. Übersetzt und eingeleitet von Wilhelm Geerlings (=Band 1: Fontes Christiani). Herder-Verlag, Freiburg im Breisgau u. a. 1991. S. 256–257.
- ↑ Kurt Aland: Die Säuglingstaufe im Neuen Testament und in der alten Kirche. Eine Antwort an Joachim Jeremias. In: Zeitschrift Theologische Existenz heute (Neue Folge, Nr. 86), Christian Kaiser Verlag, München 1961. S. 29.
- ↑ Adolf Pohl: Schwerpunkte zum Taufgespräch. In: ...ließen sich taufen (Hrsg. Jörg Swoboda). Dora Medien, Buckow 2013. S. 33–67; hier: S. 56f; siehe auch Anmrkung 19.
