Generative Grammatik (von lateinisch generare âerzeugenâ und von âGrammatikâ) ist der Oberbegriff fĂŒr Grammatik-Modelle, mit deren Regelsystem sich die SĂ€tze einer Sprache â im Gegensatz zu den ausschlieĂlich die PhĂ€nomene beschreibenden Sprachlehren â generieren lassen. Eine generative Grammatik besteht also nicht nur aus expliziten Regeln, die SĂ€tzen Strukturbeschreibungen zuordnen, sondern sie verlangt zudem ein Erzeugungssystem, das nur genau die Strukturbeschreibungen korrekter SĂ€tze herleitet.
Hauptvertreter ist Noam Chomsky mit der von ihm entwickelten generativen Transformationsgrammatik, die im Rahmen der sogenannten Linguistics Wars kontrovers diskutiert und â als Reaktion darauf â in verschiedenen Varianten verĂ€ndert wurde. In diesem Zusammenhang entstanden auch weitere, alternative, generative Grammatik-Konzeptionen. Infolgedessen bedeutet der Ausdruck eine generative Grammatik eine bestimmte Art von Grammatikmodell, wĂ€hrend die Bezeichnung Generative Grammatik (GG) oft als Eigenname fĂŒr Chomskys Theorie dient.
Ausgangsfrage: Woher âweiĂâ der Mensch zu sprechen?
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die grundlegende Antwort der generativen Grammatik auf diese Frage lautet: Das Vermögen des Menschen zu sprechen, d. h. grammatikalisch korrekte Aussagen zu machen, fuĂt auf kognitiven Strukturen, die genetisch vererbt sind. Mit dieser Annahme grenzt sich die generative Grammatik vom Behaviorismus ab, der davon ausgeht, dass der Mensch ohne angeborene FĂ€higkeiten â als tabula rasa â geboren wird und so das Sprechen ausschlieĂlich durch Imitation seiner Umwelt lernen muss. (In diesem Kontext wird in der Linguistik von der kognitiven Wende gesprochen.) Zwar lernen Kinder das âWortmaterialâ durch ihre Umwelt kennen â die Anlagen jedoch zu dem Wissen, wie dieses Material grammatisch korrekt zu SĂ€tzen verarbeitet werden kann, d. h. wie ârichtigeâ Sprache erzeugt wird, sind genetisch vererbt. Im Prozess des Spracherwerbs werden diese Anlagen zu konkreten SprachbildungsfĂ€higkeiten einer bestimmten Sprache ausgebildet.[1]
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]HĂ€ufig wird der Begriff auch synonym zu generative Transformationsgrammatik verwendet, womit alle generativen Grammatiken mit Transformationsregeln gemeint sind. Allerdings gibt es auch eine weitere Auffassung des Begriffs âgenerative Grammatikâ, unter die dann auch alternative Grammatik-Modelle wie die Head-driven Phrase Structure Grammar (âkopfgesteuerte Phrasenstrukturgrammatikâ) oder die lexikalisch-funktionale Grammatik fallen. Die formalen Grundlagen dieser AnsĂ€tze wurden jedoch in den 1990er Jahren ĂŒberarbeitet, so dass diese Modelle nicht mehr zu den generativen Grammatiken im engeren Sinne gehören.[2][3]
In den meisten FĂ€llen ist eine generative Grammatik in der Lage, mithilfe rekursiver Regeln und einer endlichen Zahl von Lexemen eine unendliche Zahl an SĂ€tzen zu generieren. Diese Eigenschaft ist sehr wĂŒnschenswert fĂŒr ein Modell natĂŒrlicher Sprachen, da menschliche Gehirne nur eine endliche KapazitĂ€t haben, die Anzahl der möglichen grammatischen SĂ€tze jeder Einzelsprache aufgrund deren RekursivitĂ€t aber unendlich ist.
Abgrenzungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Generative Grammatik muss von traditioneller Grammatik unterschieden werden, da letztere oft stark prÀskriptiv (statt deskriptiv) und nicht mathematisch explizit ist und sich meist mit einer relativ kleinen Menge einzelsprachspezifischer syntaktischer PhÀnomene befasst. Genauso sollte die generative Grammatik von anderen deskriptiven Herangehensweisen unterschieden werden, wie z. B. den verschiedenen funktionalen Grammatiktheorien.
Generative Grammatik und Strukturalismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die generative Transformationsgrammatik baut auf den modernen amerikanischen Strukturalismus auf,[4] andererseits bestehen deutliche Unterschiede zum herkömmlichen Strukturalismus.[5] Die generative Grammatik soll einen Paradigmenwechsel von der strukturalistischen Sprachwissenschaft weg vollzogen[6] und âeine grundlegende Neuorientierung in die Sprachwissenschaft gebrachtâ haben.[5]
Als Unterschiede zwischen dem Strukturalismus (dann im engeren Sinn) und der generativen Transformationsgrammatik werden benannt:[7]
| Strukturalismus | generative Transformationsgrammatik |
|---|---|
| beschreibend | erzeugend |
| statisch (endliches Corpus) | dynamisch, Sprache als enérgeia |
| von der parole realer Sprecher ausgehend |
von der langage (= Kompetenz) des idealen Sprechers ausgehend |
| empirisch | mentalistisch[7] |
| Orientierung an den Naturwissenschaften | Orientierung am philosophischen Rationalismus |
| Orientierung am Positivismus | Orientierung an mathematischen und automaten-theoretischen Modellen |
Chomskys syntax-betonte generative Grammatik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spricht man von generativer Grammatik, ist zumeist die von Chomsky entwickelte gemeint, die zwar mit der Standardtheorie auch semantische Komponenten (Weiteres unter: Interpretative Semantik) einbezog, jedoch die syntaktische Komponente in das Zentrum stellte. Semantische ReprÀsentationen werden nach diesem Modell aus den syntaktischen ReprÀsentationen abgeleitet.
Das Gesamtmodell enthÀlt neben dem zentralen syntaktischen Modul und dem semantischen Modul ein phonologisches Modul, das aus den syntaktischen Strukturen und den lexikalischen Wortformen durch sukzessive Anwendung von Regeln eine phonetische ReprÀsentation erzeugt. Das grundlegende Werk dazu ist The Sound Pattern of English (1968) von Chomsky und Morris Halle. Das Grammatikmodell wird auch als "T-Modell" beschrieben, da es von der syntaktischen Basis ausgehend eine Verzweigung in das semantische Modul einerseits und in das phonologische Modul andererseits gibt.
Entwicklungsstadien der generativen Grammatik Chomskys
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die generative Grammatik hat bei Chomsky mehrere Entwicklungsstadien durchlaufen:[6][8]
- 1955â1964: frĂŒhe Transformationsgrammatik (Chomskys Syntactic Structures)
- 1965â1970: Standardtheorie (ST, Chomskys Aspekte-Modell)
- 1967â1980: Erweiterte Standardtheorie (EST) bzw. Revidierte Erweiterte Standardtheorie (REST) (Konzept der ModularitĂ€t)
- seit 1980: Government and Binding Theory (GB)
- 1990er Jahre: âMinimalistisches Programmâ
Bezug zur Chomsky-Hierarchie
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Generative Grammatiken können mit Hilfe der Chomsky-Hierarchie verglichen und beschrieben werden, die von Noam Chomsky in den 50er Jahren entworfen wurde. Diese ordnet eine Reihe von verschiedenen Typen formaler Grammatiken nach ansteigender expressiver Kraft. Sie unterscheiden sich durch ihre Symbol- (Terminal- und Nichtterminal-Symbole) und Produktionsregelsysteme und mĂŒssen verschiedenen genau festgelegten ĂberprĂŒfungsmethoden (z. B. durch Turingmaschinen) genĂŒgen. Typ 0 (uneingeschrĂ€nkt formale Grammatiken) schlieĂt alle formalen Grammatiken ein. Die einfachsten Typen sind die regulĂ€ren Grammatiken (Typ 3). Nach Chomsky sind sie nicht zur Abbildung natĂŒrlicher Sprachen geeignet, da sie keine SĂ€tze in einer hierarchischen Anordnung (Hypotaxe) modellieren können, welche seiner Meinung nach fĂŒr das menschliche Kommunikationssystem typisch ist.
Diesen Anforderungen werden dagegen die auf einer höheren KomplexitĂ€tsstufe stehenden kontextsensitiven Grammatiken (Typ 1) und kontextfreien Grammatiken (Typ 2) gerecht, z. B. Chomskys âPhrasenstrukturgrammatikâ, in der die Ableitung eines Satzes als Baumstruktur dargestellt wird. Dieser Ansicht zufolge sind SĂ€tze nicht nur Ketten von Wörtern, sondern strukturierte Objekte mit unter- und ĂŒbergeordneten Einheiten, die in BĂ€umen mit Ăsten, die durch Knotenpunkte verbunden sind, dargestellt werden können.
Das Baummodell wird in diesem Beispiel dargestellt, in dem der S-Knoten einen Satz dominiert. D reprÀsentiert einen Determinierer, N ein Nomen, V ein Verb, NP eine Nominalphrase und VP eine Verbalphrase:[9]
S
/ \
NP VP
/ \ / \
D N V NP
Der Hund fraĂ / \
D N
den Knochen
- S â Satz
- D â Determinierer
- N â Nomen
- V â Verb
- NP â Nominalphrase
- VP â Verbalphrase
- Aux â Hilfsverben
- A â Adjektive
- Adv â Adverbien
- P â PrĂ€positionen
- Pr â Pronomen
- C â Komplementierer
Der generierte Satz lautet âDer Hund fraĂ den Knochenâ. Ein solches Baumdiagramm wird auch als Phrasenstrukturmodell bezeichnet. Derartige Baumdiagramme lassen sich aufgrund der zugrundegelegten Regeln automatisch generieren (siehe Weblinks).
Der Baum kann auch als geklammerter Text dargestellt werden, auch wenn dieser schwieriger zu lesen ist:
[S [NP [D Der ] [N Hund ] ] [VP [V fraĂ ] [NP [D den ] [N Knochen ] ] ] ]
Die Erzeugungsregeln fĂŒr diese Struktur sind von der Form "A â B C", also etwa "S â NP VP". Chomsky gelangte zu der Erkenntnis, dass auch die Phrasenstruktur nicht ausreicht, um natĂŒrliche Sprachen zu beschreiben. Um das zu beheben, formulierte er das komplexere System der Transformationsgrammatik. Transformationsregeln haben die FĂ€higkeit, aus einer Struktur wie der oben dargestellten eine andere Struktur abzuleiten. Sie können z. B. einen Teil der Struktur an einen anderen Platz umsetzen (Bewegungsregeln) oder Teile zu tilgen oder hinzuzufĂŒgen.
Wurzeln und Parallelen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Cartesianische Logik
- Chomsky griff bei seinen Ăberlegungen auf die Cartesianische Logik (s. Cartesianische Linguistik[10]) zurĂŒck.[4] Ziel der generativen Transformationsgrammatik âist es also, durch ein System von expliziten Regeln das implizite Wissen von Sprache abzubilden und damit eine logisch begrĂŒndete Theorie ĂŒber das Denken der Menschen zu schaffenâ[11], womit âdie aufklĂ€rerische Idee logischer Formenâ[11] fortgesetzt wird.
- Proposition und Satz-Lexem
- Die Transformationsgrammatik âzeigt die rein formalen Methoden, wie man einen sprachlichen Ausdruck einer Frage in den eines Befehls z. B. umformt, und setzt dafĂŒr bei beides[m?] eine gemeinsame Basis voraus (deep structure)â.[12] Die Tiefenstruktur soll dem Satz-Lexem bei Menne entsprechen.[12] Das Satz-Lexem korrespondiert mit der Proposition.
- Kognitive Psychologie
- âBei Chomsky dient die Analyse der Sprache letztlich dazu, Aufbau und Funktionsweise des menschlichen Gehirns zu erforschen, fĂŒr ihn wird die Linguistik etwas wie die Teildisziplin der Kognitiven Psychologieâ.[13] Kritisiert wird, dass alle Versuche der Sprachpsychologie zeigen sollen, dass die generative Grammatik âein logisches, kein psychologisches Modellâ ist.[14]
Semantisch orientierte generative Grammatik George Lakoffs (generative Semantik)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die generative Semantik ist eine generative Grammatik, die im Gegensatz zu der von Chomsky (der generativen Grammatik i. e. S.) âder Semantik primĂ€re Wichtigkeit vor der Syntax einrĂ€umteâ.[15] Sie entstand in kritischer Auseinandersetzung mit der generativen Transformationsgrammatik.[16] Sie ist eine âGrammatik-Theorie, in der statt der Syntax die Semantik generative Komponente und Basis der Satzbildung istâ.[16] Hauptvertreter der generativen Semantik ist George Lakoff.[17]
In der generativen Semantik ist die Tiefenstruktur eine abstrakte semantische und die OberflÀchenstruktur eine normalsprachliche syntaktisch korrekte ReprÀsentationsebene.
Die generative Semantik erreicht durch eine VerĂ€nderung der Verb-Subjekt-Objekt-Beziehungen eine Verringerung der Projektionsregeln: V ist nicht mehr VP untergeordnet (Baumgraph s. o.: fraĂ den Knochen), sondern in Anlehnung an die PrĂ€dikatenlogik (V = PrĂ€dikat fordert NP (1) bzw. NP (2) und NP (3) als ErgĂ€nzungen/Argumente) wird V dem S-Knoten direkt unterstellt. Dadurch ergeben sich die Beziehungen V (fraĂ) â NP (Subj.: der Hund) und V â NP (Obj.: den Knochen) ohne Umweg und das Modell kommt mit weniger Ableitungsregeln aus. AuĂerdem ermöglicht das GS-System eine âZerlegung einzelner Lexeme in semantische Merkmale (Dekomposition) und DurchfĂŒhrung von Transformationen bereits vor Einsetzung der Lexeme in den Stammbaum (= prĂ€lexikalische Transformationen)â. Das heiĂt: Beim Auswahlverfahren der sprachlich korrekten SĂ€tze wird die Wortbedeutung in einem frĂŒheren Stadium beteiligt als bei der interpretativen Semantik mit ihren getrennten, aufeinander folgenden Syntax- und Semantik-Tests. Dadurch werden die Möglichkeiten begrenzt.
Kritiker der generativen Semantik[18] fĂŒhren ins Feld, dass die Tiefenstruktur âhochgradig abstraktâ und entsprechend der Transformationsteil âĂ€uĂerst komplexâ sei. Auch sei der Grundsatz von der Bedeutungserhaltung der Transformationen nicht durchgĂ€ngig aufrechtzuerhalten, oder mit anderen Worten: die syntaktischen StrukturverhĂ€ltnisse bestimmten die semantische Interpretation mit.
Neuere Entwicklungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit der sogenannten Standardtheorie, die in Chomskys Werk Aspekte der Syntax-Theorie (dt. 1969, engl. 1965) dargestellt wird, hat es zahlreiche Weiterentwicklungen gegeben. Sie enthalten z. B. die X-bar-Theorie und die Theta-Theorie, beide als Teil der Rektions- und Bindungstheorie. Die Rolle von Transformationen wurde auf Bewegungsregeln beschrÀnkt.
Auswirkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die generative Grundidee Chomskys wurde durch den Komponisten Fred Lerdahl und den Linguisten Ray Jackendoff auch zur Beschreibung einer möglichen musikalischen Grammatik aufgegriffen.[19] Wie in der Grammatik der Sprache werden in ihrer Analyse verschiedene Strukturebenen und beschreibende Regeln dafĂŒr postuliert. Der französische Komponist Philippe Manoury ĂŒbertrug das System der generativen Grammatik auf den Bereich der Musik. Auch im Bereich der computergestĂŒtzten, algorithmischen Komposition findet die generative Grammatik ihre Anwendung, bspw. bei der Ordnung der musikalischen Syntax in Lisp-basierenden Programmiersprachen wie Open Music oder Patchwork.[20] Musikalische Formensprache ist generell nur innerhalb bestimmter, eng aufgefasster Stile als syntaktisch organisierte Grammatik zu beschreiben. Eine generelle Syntax, etwa der westlichen Grundton-basierten Musik (Western tonal music), konnte bisher nicht nachgewiesen werden.[21]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Mark Aronoff: Word Formation in Generative Grammar. MIT Press, Cambridge, Massachusetts, 1976, ISBN 0-262-51017-0.
- Jule Philippi, Michael Tewes: Basiswissen generative Grammatik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8252-3317-4.[22][23]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- A. Max: The Syntax Studentâs Companion. Java-Applet zur Generierung von Baumdiagrammen
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Monika Schwarz: EinfĂŒhrung in die kognitive Linguistik. Francke, TĂŒbingen / Basel 1996, ISBN 3-7720-1695-2, S. 13â15.
- â Geoffrey K. Pullum, Barbara C. Scholz: On the Distinction between Generative-Enumerative and Model-Theoretic Syntactic Frameworks. In: Logical Aspects of Computational Linguistics: 4th International Conference (= Lecture notes in computer science). Nr. 2099. Springer Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-540-42273-0.
- â Stefan MĂŒller: Grammatiktheorie (= Stauffenburg EinfĂŒhrungen. Nr. 20). Stauffenburg, TĂŒbingen 2010, ISBN 978-3-86057-294-8, 11.2 (hpsg.fu-berlin.de).
- â a b Dietrich Homberger: Sachwörterbuch zur Sprachwissenschaft. Reclam, Stuttgart 2000, ISBN 3-15-010471-8 (Strukturalismus).
- â a b Heidrun Pelz: Linguistik. Eine EinfĂŒhrung. Hoffmann und Campe, Hamburg 1996, ISBN 3-455-10331-6, S. 169 ff.
- â a b Michael DĂŒrr, Peter Schoblinski: Deskriptive Linguistik: Grundlagen und Methoden. 3. Auflage. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-26518-2, S. 115.
- â a b Heidrun Pelz: Linguistik. 1996, S. 179.
- â Heidrun Pelz: Linguistik. 1996, S. 174 ff. (âErste Versionâ â ST â EST â RST â GB, dabei die generative Semantik zwischen ST und EST anfĂŒhrend).
- â EinfĂŒhrung in die Grundlagen der Generativen Grammatik. ( des vom 1. Mai 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF) TU Dresden, WS 2003/2004, S. 1â19
- â Noam Chomsky: Cartesianische Linguistik. Ein Kapitel in der Geschichte des Rationalismus. TĂŒbingen 1971. Ăbersetzung (R. Kruse) von Noam Chomsky: Cartesian linguistics: a chapter in the history of rationalist thought. University Press of America, Lanham, Maryland 1965. Reprint: University Press, Cambridge 2009.
- â a b Radegundis Stolze: Ăbersetzungstheorien: eine EinfĂŒhrung. 4. Auflage. Narr, TĂŒbingen 2005, ISBN 3-8233-6197-X, S. 42.
- â a b Albert Menne: EinfĂŒhrung in die Methodologie: elementare allg. wiss. Denkmethoden im Ăberblick. 2. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1984, S. 45.
- â Heidrun Pelz: Linguistik. 1996, S. 172.
- â Christoph Schwarze, Dieter Wunderlich (Hrsg.): Handbuch der Lexikologie. AthenĂ€um, Königstein/Ts. 1985, ISBN 3-7610-8331-9, Zur Zerlegbarkeit von Wortbedeutungen, S. 64, 88.
- â Heidrun Pelz: Linguistik. 1996, S. 175.
- â a b Winfried Ulrich: Wörterbuch linguistische Grundbegriffe. 5. Auflage. Gebr.-Borntraeger-Verl.-Buchh., Berlin/Stuttgart 2002, ISBN 3-443-03111-0 (generative Semantik).
- â George Lakoff: Linguistik und natĂŒrliche Logik. Frankfurt 1971.
- â Heidrun Pelz: Linguistik. 1996, S. 176.
- â Fred Lerdahl, Ray Jackendoff: A Generative Theory of Tonal Music. The MIT Press, Cambridge MA 1996, ISBN 0-262-62107-X (englisch, web.archive.org [abgerufen am 5. November 2021]).
- â Jonah Katz, David Pesetsky: The Identity Thesis for Language and Music. 2009 (ling.auf.net).
- â Julian Klein, Thomas Jacobsen: Music is not a Language: Re-interpreting empirical evidence of musical âsyntaxâ. Research Catalogue (englisch, academia.edu â 2008â2012).
- â Verlagsinfo ( des vom 21. August 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- â Rezension von Kevin Ch. Masalon am 9. August 2010
