
Robert William Gary Moore (* 4. April 1952 in Belfast, Nordirland; â 6. Februar 2011 in Estepona, Spanien[1]) war ein nordirischer Blues-, Blues-Rock- und Hard-Rock-Gitarrist, Komponist und SĂ€nger.
Leben und Karriere
Bearbeiten1969: AnfÀnge
BearbeitenMoore wuchs als Sohn eines Veranstalters mit vier Geschwistern in Ost-Belfast auf. Ab 1960 spielte er Gitarre; Moore war LinkshÀnder, spielte jedoch wie ein RechtshÀnder, mit Anschlag der rechten Hand.[2]
In seiner Familie gab es viele Schwierigkeiten. Er verlieĂ mit 16 sein Elternhaus und ging nach Dublin. Ein Jahr darauf trennten sich seine Eltern.[3]
In Dublin verdiente sich Moore ab 1969 sein erstes Geld als Musiker, zusammen mit Phil Lynott. Die gemeinsame Band Skid Row, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen US-amerikanischen Rockband, veröffentlichte zwei Alben. Starken Einfluss auf Moore ĂŒbte in dieser Zeit der Gitarrist Peter Green mit seiner Band Fleetwood Mac aus, den er in Dublin und London persönlich kennengelernt hatte. Ende 1971 verlieĂ Moore die Band Skid Row und unterstĂŒtzte die Folkrock-Band Dr. Strangely Strange als Gastmusiker, um dann 1973 die erste Gary Moore Band zu grĂŒnden, bei der er auch den Gesang ĂŒbernahm. Das einzige Album Grinding Stone (1973) blieb erfolglos und die Band löste sich wieder auf.

1974 schloss sich Moore Thin Lizzy an und war wieder mit Phil Lynott in einer Band. Dort blieb er jedoch nur kurze Zeit. Danach arbeitete er als Studiomusiker, unter anderem fĂŒr Jonathan Kelly und Eddie Howell.
1975 grĂŒndete Moore zusammen mit dem Schlagzeuger Jon Hiseman, dem Keyboarder Don Airey, dem Bassisten Neil Murray und dem SĂ€nger Mike Starrs die Jazzrock-Formation Colosseum II. 1978 löste sich die Band nach drei Studioalben und vielen Konzerten auf. Moore arbeitete danach als Studiomusiker und beteiligte sich an Alben von Andrew Lloyd Webber, Gary Boyle und Rod Argent.
1978 startete Moore erneut einen Soloversuch mit dem Album Back on the Streets, das die erfolgreiche Single Parisienne Walkways enthĂ€lt, die in Zusammenarbeit mit Phil Lynott entstand und bis zuletzt Teil von Gary Moores Live-Repertoire war. 1978 schloss er sich wieder der Band Thin Lizzy als Ersatz fĂŒr Brian Robertson an und spielte mit Thin Lizzy das Album Black Rose ein. Ăberraschend verlieĂ Moore Thin Lizzy 1979 wieder wĂ€hrend einer US-Tournee. Danach grĂŒndete er mit Mark Nauseef, mit dem er bei Thin Lizzy zusammen gespielt hatte, das kurzlebige Projekt G-Force und wurde Gitarrist in der Band von Greg Lake.
1983: Hardrock-Ăra
Bearbeiten
In den nachfolgenden Jahren setzte sich Moore allmĂ€hlich als Gitarrenvirtuose in der Hardrock- bzw. Metal-Szene durch. Das ehemalige UFO-Mitglied Neil Carter wurde 1983 zu einem wichtigen Co-Musiker fĂŒr Gary Moore. Mit Corridors of Power (1982) und Victims of the Future (1983) etablierte sich Moore im Hardrock-Genre. Das Album Victims of the Future enthĂ€lt mit der Ballade Empty Rooms eines seiner bekanntesten StĂŒcke. SpĂ€testens mit dem Album Run for Cover (1985) war Gary Moore eine feste GröĂe als Rockgitarrist. Das Album enthĂ€lt unter anderem die Single Out in the Fields, an der auch Phil Lynott beteiligt war. Bekannte Mitmusiker waren in dieser Zeit Ian Paice, Glenn Hughes und Tommy Aldridge.
Seine Position als stilistisch vielseitiger Hardrock-Gitarrist und versierter SĂ€nger festigte Moore mit dem Album Wild Frontier (1987), das durch Irish-Folk-EinflĂŒsse geprĂ€gt ist. Wild Frontier ist dem 1986 verstorbenen Phil Lynott gewidmet, worauf die PlattenhĂŒlle mit dem Aufdruck âfor Philipâ hinweist. Der auf dem Album enthaltene Song Johnny Boy ist ebenfalls ein Tribut an Phil Lynott. Wild Frontier blieb Gary Moores einziges Celtic-Rock-Album, auch wenn der Nachfolger After the War (1989) weitere irische EinflĂŒsse (zum Beispiel im Lied Blood of Emeralds) widerspiegelt. Wild Frontier enthĂ€lt mit der Single Over the Hills and Far Away einen bekannten Song des Celtic Rock.
In After the War (1989, mit Cozy Powell) geht es thematisch unter anderem um den Nordirlandkonflikt (Blood of Emeralds) und den Vietnamkrieg (After the War). Des Weiteren Ă€uĂerte sich Moore in Led Clones (mit Ozzy Osbourne) kritisch ĂŒber Rockbands, die sich zu sehr an Idolen wie Led Zeppelin orientieren, ohne eigene musikalische IdentitĂ€t zu entwickeln. Auch auf diesem Album erinnerte Moore an seinen verstorbenen Freund Lynott: ââŠthe darkest son of Ireland, he was standinâ by my side.â (Blood of Emeralds).
1990: Wechsel zum Blues
BearbeitenUm 1990 Ă€nderte Moore seinen Stil von hartem Rock zu Blues und Bluesrock und konnte mit dem Album Still Got the Blues und der Single Still Got the Blues (for You) einen weltweit groĂen Erfolg verbuchen. An dem Album wirkten mit Albert King und Albert Collins zwei einflussreiche Bluesgitarristen mit; auch George Harrison von den Beatles ist als Autor und Gitarrist bei einem Song vertreten. Das nachfolgende Album After Hours erschien 1992 und war Ă€hnlich konzipiert, als Gastmusiker trat diesmal B. B. King auf. Allerdings konnten die Singles Cold Day in Hell sowie Separate Ways nicht ganz an den Erfolg von Still Got the Blues anknĂŒpfen.
Neben weiteren Solo-Bluesalben tat sich Moore 1994 mit Ginger Baker und Jack Bruce, die in den 1960er Jahren mit Eric Clapton die Band Cream gebildet hatten, fĂŒr das Album Around the Next Dream unter dem Namen BBM (steht fĂŒr Bruce-Baker-Moore) zusammen, das zunĂ€chst als Soloalbum Moores geplant war. Obwohl von den Musikern selbst ein Zusammenhang bestritten wurde, klingt BBM wie eine Neuauflage von Cream, bei der Moore den Part von Clapton ĂŒbernahm.[4]
Am 2. und 3. November 1993 war er als Gastmusiker bei dem zum verspĂ€teten 50. Geburtstag von Jack Bruce im Kölner E-Werk gespielten Konzert dabei, wo er auch als Trio mit Ginger Baker und Jack Bruce einige StĂŒcke spielte, veröffentlicht auf der Doppel-CD Jack Bruce "Cities of the Heart".
Nach dem Peter-Green-Tributealbum Blues for Greeny aus dem Jahr 1995 veröffentlichte Gary Moore 1997 Dark Days in Paradise. Auf diesem Album experimentierte Moore mit modernen Rocksounds. Im selben Jahr komponierte er die Titelmusik zum Film Middletonâs Changeling, die er auch selbst einspielte. Mit A Different Beat folgte 1999 das vielleicht untypischste Album; so experimentierte Moore hier unter anderem mit Hip-Hop- und Drum-and-Bass-Sounds. Im Jahr 2001 wandte sich Moore mit dem passend Back to the Blues betitelten Album wieder dem Blues zu. 2002 grĂŒndete Gary Moore zusammen mit Cass Lewis (vorher Skunk Anansie) und Darrin Mooney (ehemals Primal Scream) das Bandprojekt Scars. Im Jahr 2003 war Gary Moore im Vorprogramm von Whitesnake wĂ€hrend der âMonsters of Rockâ-Tournee in GroĂbritannien unterwegs. WĂ€hrend dieser Tournee spielte er erstmals seit lĂ€ngeren Jahren wieder StĂŒcke aus seiner Hardrockzeit. Im folgenden Jahr 2004 widmete sich Moore mit dem Album Power of the Blues erneut dem Blues.

Am 20. August 2005 wurde in Dublin eine Gedenkstatue an den 1986 verstorbenen Thin-Lizzy-Frontmann Phil Lynott enthĂŒllt. Beim GedĂ€chtniskonzert fĂŒr Lynott bildete Gary Moore mit Brian Downey (Schlagzeug) und Jonathan Noyce (Bass) die Backingband fĂŒr zahlreiche Lieder, WeggefĂ€hrten und Bandkollegen. Mit Brian Robertson, Eric Bell und Scott Gorham spielte Gary Moore zahlreiche Hits aus der Geschichte der Band Thin Lizzy sowie einige seiner eigenen Lieder.
Mit Old New Ballads Blues (2006) orientierte sich Gary Moore stĂ€rker am Slow Blues. Zwei der StĂŒcke auf diesem Album sind Neuaufnahmen von Titeln seines bis dato erfolgreichsten Bluesalbums Still Got the Blues. Daneben sind Coversongs der Bluesveteranen Otis Rush und Willie Dixon vertreten.[5] Am 25. Oktober 2007 gab Gary Moore in London ein Jimi-Hendrix-GedĂ€chtniskonzert, bei dem er bei drei Titeln von den Original-Hendrix-Musikern Mitch Mitchell und Billy Cox unterstĂŒtzt wurde. 2007 und 2008 erschienen die Blues-Rock-Alben Close as You Get und Bad for You, Baby, die neben eigenen Kompositionen auch Coversongs enthalten und wieder etwas schnellere BluesstĂŒcke wie beispielsweise Thirty Days aufgreifen. Das Album Bad for You, Baby wurde 2009 in der Kategorie âBest Rock Blues Album of the Yearâ des âBlues Music Awardsâ nominiert. Gary Moore bestritt zuletzt 2007 und 2009 Tourneen in Deutschland.
Die letzten Jahre
Bearbeiten

Ende 2009 erklĂ€rte Gary Moore in einem Interview in Budapest, dass er nur noch ein Blues-Album aufnehmen und damit die Verpflichtungen gegenĂŒber seiner Plattenfirma Eaglerock erfĂŒllen werde. Danach sollte ein Celtic-Rock-Album im Stil von Wild Frontier (1987) folgen. Dazu strebte er eine Zusammenarbeit mit der irischen Folkband The Chieftains an. Bereits 2005 erklĂ€rte Moore gegenĂŒber dem japanischen Magazin Burrn, dass er einige StĂŒcke verfasst habe, jedoch benötige ein Album eine lĂ€ngere Vorbereitungszeit. Drei dieser StĂŒcke sind 2011 auf dem Album Live at Montreux 2010 in einer Liveversion veröffentlicht worden. Das fĂŒr dasselbe Jahr geplante Album konnte er jedoch wegen seines frĂŒhen Todes nicht mehr fertigstellen.
Moore hatte ab 1970 in England gelebt. 2002 zog er nach Brighton, um nahe bei seinen beiden Söhnen zu sein, die aus einer von 1985 bis 1993 dauernden Ehe stammen. Seit 1997 lebte er mit einer KĂŒnstlerin zusammen; aus dieser Beziehung stammte eine Tochter. Eine weitere Tochter stammte aus einer frĂŒheren AffĂ€re.[6][7]
Gary Moore wurde von seiner Freundin am 6. Februar 2011 im Alter von 58 Jahren tot in einem Hotelzimmer im spanischen Estepona aufgefunden.[8][9] Er starb im Schlaf an einer Herzinsuffizienz, zu diesem Zeitpunkt war er stark alkoholisiert.[10] In seinen letzten Jahren war er zu einem starken Trinker geworden. Sein Grab befindet sich auf dem St Margaret Churchyard in Rottingdean nahe Brighton an der SĂŒdkĂŒste Englands.[11] Sein Vermögen von 2 Mio. ÂŁ erbten seine vier Kinder.[6]
Die DVD Live at Montreux 2010 wurde 2012 fĂŒr den âBlues Music Awardâ in der Kategorie âDVD of the Yearâ nominiert. 2018 veröffentlichten seine WeggefĂ€hrten âMoore Blues For Garyâ. Steve Lukather, Danny Bowes, Glenn Hughes, Joe Lynn Turner, Steve Morse, John Sykes, Neil Carter, Doug Aldrich und Eric Singer singen darauf Gary-Moore-Klassiker.[12]
Streit um Still Got the Blues
Bearbeiten2001 wurde Moore von JĂŒrgen Winter, dem Bassisten der Krautrock-Gruppe Judâs Gallery (1970â1974), verklagt.[13] Moores Hit Still Got the Blues von 1990 sei ein Plagiat von Winters StĂŒck Nordrach (1974 aufgenommen, jedoch bis 1999 nicht veröffentlicht): die Gitarrenpassage am Ende von Nordrach bilde das Hauptthema von Still Got the Blues.[14] 2008 bekam Winter in einer umstrittenen Entscheidung vom Landgericht MĂŒnchen Recht.[15]
Moore schloss 2009 mit Winter einen Vergleich, zahlte eine nicht genannte Summe und behielt die Rechte an Still Got the Blues.[16]
Equipment
BearbeitenIm Laufe der Jahre spielte Moore auf vielen unterschiedlichen Gitarren. Neben den drei Gitarren, die er von dem Bluesbreakers- und Fleetwood-Mac-Gitarristen Peter Green erworben hatte (eine 1959er Gibson Les Paul â heute im Besitz von Kirk Hammett,[17] eine 1961er Fender Stratocaster sowie eine Gibson Les Paul Junior), spielte er auf Modellen von Charvel, Ibanez, Hamer, Jackson, PRS und Heritage. Moore setzte oft Marshall-VerstĂ€rker und auch Soldano Amps ein. In seiner spĂ€teren experimentellen Phase, als er synthetische Klangelemente hinzufĂŒgte, verwendete er Line-6-VorverstĂ€rker.[18]
Diskografie
BearbeitenStudioalben
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) |
Anmerkungen | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1973 | Grinding Stone | â | â | â | â | â |
als The Gary Moore Band
|
| 1978 | Back on the Streets | â | â | â | UK70 (1 Wo.)UK |
â |
2013 mit 4 zusÀtzlichen Titeln wiederveröffentlicht
|
| 1980 | G-Force | â | â | â | â | â | |
| 1981 | Dirty Fingers | â | â | â | â | â |
erst 1983 in Japan und 1984 weltweit gegen Moores Willen veröffentlicht
|
| 1982 | Corridors of Power | â | â | â | UK30 (6 Wo.)UK |
US149 (13 Wo.)US |
Erstveröffentlichung: September 1982
|
| 1985 | Run for Cover | DE27 (9 Wo.)DE |
â | â | UK12 (8 Wo.)UK |
US146 (7 Wo.)US |
Erstveröffentlichung: 2. September 1985
VerkÀufe: + 110.000 |
| 1987 | Wild Frontier | DE9 (31 Wo.)DE |
AT16 (10 Wo.)AT |
CH7 (14 Wo.)CH |
UK8 (14 Wo.)UK |
US139 (15 Wo.)US |
Erstveröffentlichung: 9. MÀrz 1987
VerkÀufe: + 252.791 |
| 1989 | After the War | DE2 (18 Wo.)DE |
â | CH3 (11 Wo.)CH |
UK23 (5 Wo.)UK |
US114 (9 Wo.)US |
Erstveröffentlichung: 2. Januar 1989
VerkÀufe: + 360.000 |
| 1990 | Still Got the Blues | DE4 (57 Wo.)DE |
AT13 (24 Wo.)AT |
CH3 (31 Wo.)CH |
UK13 (26 Wo.)UK |
US83 (42 Wo.)US |
Erstveröffentlichung: 26. MÀrz 1990
VerkÀufe: + 1.575.000 |
| 1992 | After Hours | DE2 (26 Wo.)DE |
AT6 (11 Wo.)AT |
CH1 (16 Wo.)CH |
UK4 (13 Wo.)UK |
US145 (8 Wo.)US |
Erstveröffentlichung: 10. Mai 1992
VerkÀufe: + 250.000 |
| 1994 | Around the Next Dream | DE20 (13 Wo.)DE |
AT28 (5 Wo.)AT |
CH25 (4 Wo.)CH |
UK9 (5 Wo.)UK |
â | |
| 1995 | Blues for Greeny | DE33 (9 Wo.)DE |
â | CH26 (7 Wo.)CH |
UK14 (6 Wo.)UK |
â |
Erstveröffentlichung: 31. Mai 1995
|
| 1997 | Dark Days in Paradise | DE32 (7 Wo.)DE |
AT19 (6 Wo.)AT |
CH22 (5 Wo.)CH |
UK43 (2 Wo.)UK |
â |
Erstveröffentlichung: 2. Juni 1997
|
| 1999 | A Different Beat | DE60 (1 Wo.)DE |
â | â | â | â |
Erstveröffentlichung: 27. September 1999
|
| 2001 | Back to the Blues | DE40 (4 Wo.)DE |
AT68 (2 Wo.)AT |
CH49 (7 Wo.)CH |
UK53 (1 Wo.)UK |
â |
Erstveröffentlichung: 12. MÀrz 2001
|
| 2002 | Scars | DE48 (2 Wo.)DE |
â | CH31 (5 Wo.)CH |
â | â |
Erstveröffentlichung: 26. August 2002
Bandprojekt mit Cass Lewis & Darrin Mooney als Scars |
| 2004 | Power of the Blues | DE65 (1 Wo.)DE |
â | â | â | â |
Erstveröffentlichung: 7. Juni 2004
|
| 2006 | Old New Ballads Blues | DE91 (1 Wo.)DE |
â | â | â | â |
Erstveröffentlichung: 24. April 2006
|
| 2007 | Close as You Get | DE66 (1 Wo.)DE |
â | CH95 (1 Wo.)CH |
â | â |
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2007
|
| 2008 | Bad for You Baby | DE69 (1 Wo.)DE |
â | CH71 (2 Wo.)CH |
â | â |
Erstveröffentlichung: 22. September 2008
|
| 2021 | How Blue Can You Get | DE22 (3 Wo.)DE |
AT19 (1 Wo.)AT |
CH18 (1 Wo.)CH |
UK54 (1 Wo.)UK |
â |
Erstveröffentlichung: 28. April 2021
|
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar
Literatur
Bearbeiten- RenĂ© Aagaard, Finn K. Jensen: Gary Moore. The Bio-Discography 1969â1994. Bidstrup, SĂžborg 1996, ISBN 87-983242-6-8.
- Harry Shapiro: Gary Moore - Die offizielle Biografie. Hannibal, Höfen 2022, ISBN 978-3-85445-726-8.
Weblinks
Bearbeiten- Literatur von und ĂŒber Gary Moore im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- gary-moore.com (Webarchiv)
- Gary Moore bei AllMusic (englisch)
- Gary Moore bei Discogs
- Gary Moore bei laut.de
- Gary Moore bei MusicBrainz (englisch)
Einzelnachweise
Bearbeiten- â Rock guitar star Gary Moore dies aged 58. In: BBC. 6. Februar 2011, abgerufen am 6. Februar 2011 (englisch).
- â Gary Moore: Virtuoso guitarist who had his biggest hits with Phil. In: Independent. 8. Februar 2011, abgerufen am 11. November 2023 (englisch).
- â Mooreâs almanac. ( vom 9. Dezember 2012 im Webarchiv archive.today)
- â Biografietext. In: Musicline.de. Archiviert vom am 18. November 2007; abgerufen am 4. Dezember 2008.
- â Gary Moore - Old New Ballads Blues. Music Street Journal; abgerufen am 11. August 2009.
- â a b Andrew Young: Thin Lizzy star Gary Moore left none of his ÂŁ2m estate to girlfriend who fought to save him while he was dying after alcohol binge. 15. Juni 2013, abgerufen am 20. August 2024.
- â Moore's almanac - News, Music & Gigs - Belfasttelegraph.co.uk. 31. Januar 2012, archiviert vom am 31. Januar 2012; abgerufen am 19. August 2024.
- â Gary Moore. Die offizielle Biographie - Die offizielle Biographie Gary Moores beschreibt den Ausnahme-Gitarristen mit all seinen WidersprĂŒchen - Musik an sich. Abgerufen am 19. August 2024.
- â Karen Rice: Heartbreak of the blonde beauty who was Thin Lizzy guitarist Gary Mooreâs last love. 13. Februar 2011, abgerufen am 20. August 2024.
- â Blues legend Gary Moore died after drink binge. In: Irish Independent. 28. Februar 2012, abgerufen am 18. Dezember 2022 (englisch).
- â Gary Moore in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 16. Februar 2015.
- â Warum floppt das Gary Moore-Revival? In: 80s80s. Abgerufen am 18. Dezember 2018.
- â Gary Moore verliert Prozess um seinen Hit. In: sueddeutsche.de. 3. Dezember 2008, archiviert vom am 4. Dezember 2008; abgerufen am 3. Dezember 2008.
- â Jud's Gallery - Nordrach auf YouTube, 29. August 2019, abgerufen am 27. Februar 2022.
- â LG MĂŒnchen I, Urteil vom 03.12.2008 - 21 O 23120/00. In: openjur.de.
- â Nie war er Nordrach so nah. In: Badische Zeitung. 8. Februar 2011, abgerufen am 26. April 2011.
- â Christopher Scapelliti: Kirk Hammett Talks About His Prize: Peter Green and Gary Moore's Les Paul. 5. August 2016, abgerufen am 6. August 2020 (englisch).
- â Brian D. Holland: Gary Moore Interview â Sticking With The Blues. In: all out guitar. 2. September 2007, archiviert vom am 4. Dezember 2008; abgerufen am 4. Dezember 2008 (englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Moore, Gary |
| ALTERNATIVNAMEN | Moore, Robert William Gary |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Bluesrockmusiker |
| GEBURTSDATUM | 4. April 1952 |
| GEBURTSORT | Belfast, Nordirland |
| STERBEDATUM | 6. Februar 2011 |
| STERBEORT | Estepona, Spanien |
