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Furth an der Triesting
Wappen Österreichkarte
Wappen von Furth an der Triesting
Furth an der Triesting (Österreich)
Furth an der Triesting (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Niederösterreich Niederösterreich
Politischer Bezirk: Baden
Kfz-Kennzeichen: BN
Hauptort: Furth
Fläche: 64,24 km²
Koordinaten: 47° 58′ N, 15° 58′ O47.972815.9733421Koordinaten: 47° 58′ 22″ N, 15° 58′ 24″ O
Höhe: 421 m ü. A.
Einwohner: 866 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 13 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2564
Vorwahlen: 0 26 74
Gemeindekennziffer: 3 06 09
NUTS-Region AT122
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Furth 2
2564 Furth an der Triesting
Website: www.furth-triesting.at
Politik
Bürgermeisterin: Natascha Partl (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(15 Mitglieder)
12
3
12 3 
Insgesamt 15 Sitze
  • ÖVP: 12
  • SPÖ: 3
Lage von Furth an der Triesting im Bezirk Baden
Lage der Gemeinde Furth an der Triesting im Bezirk Baden (anklickbare Karte)AllandAltenmarkt an der TriestingBad VöslauBadenBerndorfBlumau-NeurißhofEbreichsdorfEnzesfeld-LindabrunnFurth an der TriestingGünselsdorfHeiligenkreuzHernsteinHirtenbergKlausen-LeopoldsdorfKottingbrunnLeobersdorfMitterndorf an der FischaOberwaltersdorfPfaffstättenPottendorfPottensteinReisenbergSchönau an der TriestingSeibersdorfSooßTattendorfTeesdorfTraiskirchenTrumauWeissenbach an der TriestingNiederösterreich
Lage der Gemeinde Furth an der Triesting im Bezirk Baden (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Ortsansicht von Süden (annotiert)
Ortsansicht von Süden (annotiert)
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Furth an der Triesting ist eine Gemeinde mit 866 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) in Niederösterreich im Bezirk Baden im Triestingtal.

Geografie

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Die Gemeinde liegt in einem südlichen Seitental des Triestingtals und hat 866 Einwohner auf einer Fläche von 64,24 km².[1] Die Seehöhe des Ortes beträgt 422 m ü. A.

Die Further Gewässer sind der in Weissenbach in die Triesting mündende Furtherbach und der Klausbach, der im Ortsteil Schromenau in den Furtherbach mündet. Lediglich bei der Rotte Hof im äußersten Nordosten liegt das Gemeindegebiet direkt an der Triesting.

In Furth befinden sich die Hauptquellen des 1929 ins Leben gerufenen Wasserleitungsverbandes der Triestingtal- und Südbahngemeinden.[2]

Berge

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Das Kieneck ist 1106 m hoch. Der Gipfel liegt auf Further Gebiet fast genau an der Gemeindegrenze zwischen Furth, Muggendorf und Ramsau. Das Hocheck ist 1037 m hoch, und mehrere Wanderwege führen zu einer Aussichtswarte, der Meyringer-Warte[3], und zum Hocheck-Schutzhaus.[4] Das Hocheck ist der von Wien aus nächstgelegene Berg über 1000 Meter. Anfang des 20. Jahrhunderts plante man von Furth aus eine Zahnradbahn, deren Ausführung aber an finanziellen Problemen scheiterte. Bis zum Jahr 2022 war das Hocheck-Schutzhaus von Furth über eine Mautstraße erreichbar; seither ist die Straße dauerhaft gesperrt. Ein weiterer von Furth aus ersteigbarer Berg ist der Gaisstein.

Gemeindegliederung

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Bis Ende 2020 gliederte sich das Gemeindegebiet in folgende 11 Ortschaften:

  • Aggsbach
  • Dürntal
  • Ebeltal
  • Eberbach
  • Furth
  • Guglhof
  • Hof
  • Maierhof
  • Niemtal
  • Rehgras
  • Steinwandgraben

Die Gemeinde besteht seit 2021 aus der einzigen Ortschaft Furth, die auch die Katastralgemeinde Furth bildet.

Nachbargemeinden

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Die Gemeinde Furth an der Triesting grenzt an folgende andere Gemeinden:

Kaumberg, Bez. Lilienfeld Altenmarkt an der Triesting Weissenbach an der Triesting
Ramsau, Bez. Lilienfeld Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Pottenstein
Muggendorf, Bez. Wiener Neustadt

Geschichte

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Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Furth drei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändlerinnen, ein Holzhändler, ein Holzgeräteerzeuger, eine Mühle, vier Sägewerke, ein Schmied, ein Schuster, ein Tischler, ein Wagner und mehrere Landwirte sowie die Gutsverwaltung Wittgenstein ansässig.[5]

Bevölkerungsentwicklung

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Furth an der Triesting: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2025
Jahr  Einwohner
1869
  
1.116
1880
  
1.095
1890
  
1.009
1900
  
1.073
1910
  
1.171
1923
  
1.030
1934
  
1.007
1939
  
967
1951
  
885
1961
  
820
1971
  
809
1981
  
753
1991
  
745
2001
  
795
2011
  
825
2021
  
873
2025
  
866
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Pfarrkirche Furth an der Triesting
Eingang zur Steinwandklamm
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Furth an der Triesting
  • Katholische Pfarrkirche Furth an der Triesting hl. Maria Magdalena
  • Steinwandklamm: 1884 wurde die Klamm (Lage47.93055555555615.945600) für Besucher zugänglich gemacht[6] und am 8. Juni selben Jahres, unter Teilnahme von mehr als 600 aus Wien angereisten Teilnehmern[7], eröffnet.[8] Der Österreichische Touristenklub (Ö.T.K.) Triestingtal legte 1927 einen Klettersteig an. Der Satz „Wir wandern auf Kaisers Spuren“ entstand durch den Umstand, dass Kaiser Franz Joseph der wohl berühmteste Wanderer in der Klamm war. Sie wurde im Ersten und Zweiten Weltkrieg ziemlich zerstört. Heute führen gesicherte Steige und Brücken bis zum Türkenloch; dort sollen sich während der zweiten Türkenbelagerung die Bewohner des Triestingtales versteckt haben, aber nach der Entdeckung durch die Türken durch aufsteigenden Rauch alle getötet worden sein.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Der größte Teil der Fläche ist Wald. Die Forstwirtschaft und die Jagd sind dementsprechend wichtig. Furth ist ein Mostdorf mit Mostheurigen und dem Natursaft-Erzeugungsbetrieb Land-Drink Krenn KG.

Öffentliche Einrichtungen

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In Furth befinden sich ein Kindergarten und eine Volksschule.[9][10]

Politik

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Motiv: Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
BW

Gemeinderat

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Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.

  • Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP und 1 SPÖ.
  • Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 7 ÖVP, 7 LFS und 1 SPÖ.[11]
  • Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 7 ÖVP, 7 LFS und 1 SPÖ.[12]
  • Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP, 5 Furth aktiv, und 1 SPÖ.[13]
  • Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP, 5 Furth aktiv, und 1 SPÖ.[14]
  • Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 7 ÖVP, 7 Furth aktiv, und 1 SPÖ.[15]
  • Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 ÖVP.[16]
  • Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 3 SPÖ.[17]

Bürgermeister

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  • 1985–2015 Franz Seewald (ÖVP)
  • 2015–2025 Alois Riegler (2015–2020 Furth aktiv, seit 2020 ÖVP)[18]
  • seit 2025 Natascha Partl (ÖVP)

Wappen

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Blasonierung: In einem über einem Schildesfuß durch eine golde Ähre gespaltenen Schild, vorne in Schwarz ein rotes aufgerichtetes Türkenschwert, hinten in Rot eine goldene Hirschstange; im grünen Schildesfuß eine silberne Schneerose.

Die Niederösterreichische Landesregierung verlieh der Gemeinde am 20. Juni 1978 gemäß § 4 Abs. 1 der Niederösterreichischen Gemeindeordnung[19] das aktuelle Wappen, welches am 23. August 1978 rechtskräftig wurde.[20]

Persönlichkeiten

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Ehrenbürger

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  • Franz Seewald

Söhne und Töchter von Furth

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  • Karl Kronfuß (1858–1923), Ingenieur und Volksliedsammler

Mit Furth verbundene Persönlichkeiten

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  • Martin Nguyen (* 1980), Regisseur

Literatur

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  • Franz Xaver Schweickhardt: Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens, durch umfassende Beschreibung aller Burgen, Schlösser, Herrschaften, Städte, Märkte, Dörfer, Rotten etc. etc., topographisch-statistisch-genealogisch-historisch bearbeitet und nach den bestehenden vier Kreis-Vierteln [alphabetisch] gereiht. [Teil:] Viertel unterm Wienerwald. 7 von 34 Bänden. 1. Band: Achau bis Furth. Mechitaristen, Wien 1832, S. 330 (Furth – Internet Archive – 2., ganz unveränderte Auflage).
  • Ernst Nepomucky, Hans Sachs, Sebastian Schertlin: Erinnerungen an die Türkenschlacht im Triestingtale im Jahre 1532 von Hans Sachs. Verlag des Gymnasialvereines, Berndorf 1932, ONB.
  • Walter Rieck: Kulturgeographie des Triestingtales. Dissertation. Universität Wien, Wien 1960, ONB.
  • Leo Wirtner: Furth an der Triesting. Gemeindeamt, Furth an der Triesting 1978, UBW.
  • Gabriele Handl, Christian Handl: Unser Triestingtal. Band 2: Altenmarkt, Berndorf, Enzesfeld-Lindabrunn, Furth, Hernstein, Hirtenberg, Kaumberg, Leobersdorf, Pottenstein, Weißenbach. Kral, Berndorf 2002, ISBN 3-9501643-2-4.
  • Gerhard Schirmer, Walter Wenzel: Klammen und Schluchten in Niederösterreich. Sektion „Alpine Gesellschaft Kienthaler“ des Österreichischen Touristenklubs, Neunkirchen 2005, ONB.

Historische Landkarten

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  • Furth und Umgebung um 1872 (Aufnahmeblätter der Landesaufnahme)
  • Furth und der Steinwandgraben (links)
    Furth und der Steinwandgraben (links)
  • Der Westen von Furth, die Steinwandklamm ist noch nicht ausgebaut und nur an den Höhenunterschieden am Ende des Steinwandgrabens (Mitte rechts) erkennbar
    Der Westen von Furth, die Steinwandklamm ist noch nicht ausgebaut und nur an den Höhenunterschieden am Ende des Steinwandgrabens (Mitte rechts) erkennbar

Weblinks

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Commons: Furth an der Triesting – Sammlung von Bildern
  • Furth an der Triesting in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich)
  • 30609 – Furth an der Triesting. Gemeindedaten der Statistik Austria
  • Website von Furth/Triesting
  • Website des Schutzhauses Hocheck (ab 1. November 2009)
  • Topothek Furth an der Triesting Bildmaterial zur Gemeinde Furth an der Triesting, verortet, beschlagwortet und datiert

Einzelnachweise

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  1. ↑ Furth an der Triesting - Gemeindedaten. Abgerufen am 25. Oktober 2025. 
  2. ↑ Quellschutzforstbetrieb Harras. Bestes Wasser aus eigenem Wald. In: wlv-voeslau.at (Memento vom 8. Januar 2014 im Internet Archive)
  3. ↑ Meyringer-Warte (Memento vom 2. Januar 2007 im Internet Archive). In: oetk.at, 25. Juni 2006, abgerufen am 3. Jänner 2014.
  4. ↑ Zur Geschichte des Hauses siehe:
    –tz.: Aus der Umgebung. (…) Brand. Hocheckfest. In: Badener Bezirks-Blatt, Nr. 28/1881 (I. Jahrgang), 9. Juli 1881, S. 7, Mitte links. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
    J. H.: Am Hocheck. In: Badener Zeitung, Nr. 32/1911 (XXXII. Jahrgang), 22. April 1911, S. 3, unten links. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
    Lokal-Nachrichten. (…) Am Hocheck. In: Badener Zeitung, Nr. 54/1911 (XXXII. Jahrgang), 8. Juli 1911, S. 5, Mitte links. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
    Korrespondenzen. (…) Hocheckzubau. In: Badener Zeitung, Nr. 69/1911 (XXXII. Jahrgang), 30. August 1911, S. 6, unten links. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
    Lokal-Nachrichten. (…) Die Eröffnung des Zubaues zum Hocheckhause. In: Badener Zeitung, Nr. 72/1911 (XXXII. Jahrgang), 9. September 1911, S. 5, Mitte rechts. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  5. ↑ Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 245
  6. ↑ Nachrichten aus dem Bezirke. (…) Steinwand-Klamm. In: Badener Bezirks-Blatt, Nr. 25/1884 (IV. Jahrgang), 25. März 1884, S. 1, unten rechts. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  7. ↑ Kleine Chronik. (…) Die Eröffnung der Steinwandklamm. In: Neue Freie Presse, Abendblatt, Nr. 7107/1884, 10. Juni 1884, S. 1, Mitte unten. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/nfp
  8. ↑ Nachrichten aus dem Bezirke. (…) Eröffnung der Steinwand-Klamm. In: Badener Bezirks-Blatt, Nr. 46/1884 (IV. Jahrgang), 7. Juni 1884, S. 5, unten rechts. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/bbb;
    Wien, 9. Juni. (…) Eröffnung der Steinwand-Klamm. In: Local-Anzeiger der „Presse“, Beilage zu Nr. 159/1884 (XXXVII. Jahrgang), 10. Juni 1884, S. 9 (unpaginiert) Mitte. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/apr
  9. ↑ Kindergärten in NÖ. NÖ Landesregierung, abgerufen am 5. Oktober 2020. 
  10. ↑ Schulensuche. In: Schulen online. Abgerufen am 30. September 2020. 
  11. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Furth an der Triesting. Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 7. Februar 2025. 
  12. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Furth an der Triesting. Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 7. Februar 2025. 
  13. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Furth an der Triesting. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 7. Februar 2025. 
  14. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Furth an der Triesting. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 7. Februar 2025. 
  15. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Furth an der Triesting. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 7. Februar 2025. 
  16. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2020 in Furth an der Triesting. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2020, abgerufen am 7. Februar 2025. 
  17. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2025 in Furth an der Triesting. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2025, abgerufen am 7. Februar 2025. 
  18. ↑ Elfi Holzinger: Eine Stimme entschied Franz Seewald (ÖVP) trat nicht mehr an. Neuer Ortschef ist Alois Riegler von „Furth aktiv“ mit 1 Stimme Mehrheit. NÖN Baden, 10. März 2015
  19. ↑ § 4 NÖ GO 1973 Wappen und Farben, auf jusline.at
  20. ↑ RIS – Wappen Gemeindefarben Furth an der Triesting Art. 1 – Landesrecht konsolidiert Niederösterreich. Abgerufen am 16. Februar 2025. 
Wappen von Furth an der Triesting
Gemeindegliederung von Furth an der Triesting

Katastralgemeinde: Furth

Ortschaft: Furth

Dörfer: Furth | Niemtal Weiler: Kienthal | Rehgras Rotten: Aggsbach | Dürntal | Ebeltal | Eberbach | Hof | Lerchenfeld | Maierhof | Schromenau Zerstreute Häuser: Furthergraben | Harras | Staff | Steinwandgraben Häusergruppen: Prymhäuser | Rohrbach

Zählsprengel: Furth an der Triesting

Lage des Bezirkes Baden in Niederösterreich
Städte und Gemeinden im Bezirk Baden

Alland | Altenmarkt an der Triesting | Bad Vöslau | Baden | Berndorf | Blumau-Neurißhof | Ebreichsdorf | Enzesfeld-Lindabrunn | Furth an der Triesting | Günselsdorf | Heiligenkreuz | Hernstein | Hirtenberg | Klausen-Leopoldsdorf | Kottingbrunn | Leobersdorf | Mitterndorf an der Fischa | Oberwaltersdorf | Pfaffstätten | Pottendorf | Pottenstein | Reisenberg | Schönau an der Triesting | Seibersdorf | Sooß | Tattendorf | Teesdorf | Traiskirchen | Trumau | Weissenbach an der Triesting

Normdaten (Geografikum): GND: 4799164-1 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n79064164 | VIAF: 145402733
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