Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. WeltenzyklopÀdie
  2. Frick
Frick 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Frick (BegriffsklĂ€rung) aufgefĂŒhrt.
Frick
Wappen von Frick
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Aargau Aargau (AG)
Bezirk: Laufenburgw
BFS-Nr.: 4163i1f3f4
Postleitzahl: 5070
UN/LOCODE: CH FCK
Koordinaten: 643983 / 26191747.506538.02243349Koordinaten: 47° 30â€Č 24″ N, 8° 1â€Č 21″ O; CH1903: 643983 / 261917
Höhe: 349 m ĂŒ. M.
Höhenbereich: 334–650 m ĂŒ. M.[1]
FlĂ€che: 9,96 kmÂČ[2]
Einwohner: 5924 (31. Dezember 2024)[3]
Einwohnerdichte: 596 Einw. pro kmÂČ
AuslÀnderanteil:
(Einwohner ohne
Schweizer BĂŒrgerrecht)
28,7 %
(31. Dezember 2024)[4]
Gemeindeammann: Daniel Suter[5]
Website: www.frick.ch
Hauptstrasse
Hauptstrasse
Lage der Gemeinde
Karte von FrickDeutschlandKanton Basel-LandschaftKanton SolothurnBezirk AarauBezirk BadenBöztalBezirk BruggBezirk LenzburgBezirk RheinfeldenBezirk ZurzachEikenFrickGansingenGipf-OberfrickHerznach-UekenKaistenLaufenburg AGMettauertalMĂŒnchwilen AGOberhof AGOeschgenSchwaderlochSisselnWittnau AGWölflinswilZeihen
Karte von Frick
{w

Frick (schweizerdeutsch: fÉŸÉȘkχ)[6] ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Laufenburg, ist dessen bevölkerungsreichste Gemeinde und das Regionalzentrum des oberen Fricktals.

Geographie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf liegt im Tal der Sissle, das sich an dieser Stelle zu einem breiten und flachen Becken ausweitet. Im Osten beginnt das Gemeindegebiet bei der MĂŒndung des Staffeleggbachs in die Sissle. Im SĂŒdwesten liegt das Tal des Bruggbachs, der im Zentrum von Frick in die Sissle mĂŒndet. Die Talmulde, die einen Durchmesser von rund einem Kilometer aufweist, wird von waldreichen Höhen des Tafeljuras umrahmt. Diese besitzen in der Regel im unteren Teil steil aufragende Flanken und gehen im oberen Teil in Hochebenen ĂŒber.

Das Siedlungsgebiet des Dorfes ist seit den 1970er Jahren mit dem ĂŒberbauten Areal der Nachbargemeinden Gipf-Oberfrick und Oeschgen zusammengewachsen. Im Norden liegt am Ende eines kurzen Seitentals der Hang des Kaistenbergs. Im Osten erhebt sich der Frickberg (650 m ĂŒ. M.). Im SĂŒden liegt die durchschnittlich 540 Meter hohe Kornbergebene, auf der Landwirtschaft betrieben wird. Der Anstieg zum Wolberg (556 m ĂŒ. M.) im Westen ist im Gegensatz zu den ĂŒbrigen HĂŒgeln sanft und gleichmĂ€ssig.[7]

Die FlĂ€che des Gemeindegebiets betrĂ€gt 996 Hektaren, davon sind 297 Hektaren bewaldet und 251 Hektaren ĂŒberbaut.[8] Der höchste Punkt liegt auf dem Frickberg, der tiefste auf 342 m ĂŒ. M. bei der ehemaligen KlĂ€ranlage an der Sissle, kurz vor der AutobahnbrĂŒcke. Die Nachbargemeinden sind Eiken im Nordwesten, Oeschgen im Norden, Kaisten im Nordosten, Böztal im Osten, Herznach-Ueken im SĂŒdosten, Gipf-Oberfrick im SĂŒden und Schupfart im Westen.

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche Funde belegen eine Besiedlung wĂ€hrend der spĂ€ten Bronzezeit. WĂ€hrend der Römerzeit war Frick eine bedeutende Siedlung an der Römerstrasse zwischen Vindonissa und Augusta Raurica. Ab dem 1. Jahrhundert wurde in dieser Gegend Eisenerz abgebaut, seit dem 2. Jahrhundert befand sich hier auch ein römischer Gutshof. Um 370 entstand auf dem KirchhĂŒgel ĂŒber einem bereits bestehenden Kastell aus dem frĂŒhen 4. Jahrhundert eine neue Befestigungsanlage.[9]

Als sich die Römer zu Beginn des 5. Jahrhunderts zurĂŒckzogen, vermischten sich die alamannischen Einwanderer mit der romanisierten keltischen Bevölkerung. Der Frickgau wurde spĂ€ter Teil des Frankenreichs und gehörte ab 843 zum Königreich Burgund. Die erste urkundliche ErwĂ€hnung von Fricho erfolgte im Jahr 1064. Der Ortsname stammt vom lateinischen ferraricia, was «Eisenerzgebiet» bedeutet.[6] Im Mittelalter war Frick das Herrschaftszentrum der Grafen von Homberg-Thierstein. Nach deren Aussterben folgten im Jahr 1232 die Habsburger. Nach dem Waldshuterkrieg von 1468 verpfĂ€ndeten die Habsburger das gesamte Fricktal an Burgund. Als die Burgunder von den Eidgenossen wĂ€hrend der Burgunderkriege vernichtend geschlagen worden waren, kam Frick 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.

Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers Maximilian I. im Jahr 1491 war Frick der Hauptort der Landschaft Fricktal innerhalb der vorderösterreichischen Kameralherrschaft Rheinfelden (ab 1752 im Oberamt Breisgau). WĂ€hrend des Schwabenkriegs von 1499 verwĂŒsteten Berner und Freiburger Truppen die Dörfer zwischen der Staffelegg und Frick. Im 17. Jahrhundert gab es kaum lĂ€ngere Friedenszeiten. Der Rappenkrieg, ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Im DreissigjĂ€hrigen Krieg, der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, wurden Dorf und Kirche zerstört. Durch die nachfolgenden Auseinandersetzungen zwischen Österreich und Frankreich wurde das Fricktal in wirtschaftlicher Hinsicht empfindlich geschwĂ€cht und in der Entwicklung zurĂŒckgeworfen. Auch wĂ€hrend des PfĂ€lzischen Erbfolgekriegs (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region. Die Eisenerzgewinnung verlor völlig an Bedeutung. Um die wirtschaftliche Entwicklung wieder anzukurbeln, verlieh Kaiser Leopold I. 1701 dem Flecken Frick das Marktrecht.

Luftansicht (1958)
Ansicht von Frick, erkennbar die grossflÀchig gerodeten WaldflÀchen und die römisch-katholische Kirche (1819).

1797 wurde das Fricktal nach dem Frieden von Campo Formio ein französisches Protektorat. WĂ€hrend des Zweiten Koalitionskriegs verlief hier zeitweise die Frontlinie zwischen den Armeen Frankreichs und Österreichs. Als am 20. Februar 1802 der Kanton Fricktal entstand, der sich im August der Helvetischen Republik anschloss, wurde Frick eine Gemeinde der Schweiz und zugleich auch der Hauptort des neuen helvetischen Distrikts Frick. Am 22. September des gleichen Jahres trafen sich die Vertreter einiger Gemeinden des Kantons im Gasthaus Adler in Frick, wo sie den ersten Statthalter des neuen Kantons Sebastian FahrlĂ€nder fĂŒr abgesetzt erklĂ€rten.

Seit dem 19. MĂ€rz 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau. 1804 wurden die Ortsteile Gipf und Oberfrick abgetrennt, die seitdem die eigenstĂ€ndige Gemeinde Gipf-Oberfrick bilden. WĂ€hrend des 19. Jahrhunderts war Frick eine arme Gemeinde. Über zehn Prozent der Bewohner verliessen das Dorf und wanderten zu einem grossen Teil nach Übersee aus. Erst als am 2. August 1875 die Bözbergstrecke eröffnet wurde, blĂŒhte die Wirtschaft wieder auf. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts siedelten sich die ersten Industrieunternehmen an. Die Landwirtschaft wurde zuerst von der Industrie, spĂ€ter auch vom Dienstleistungssektor verdrĂ€ngt. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich die Bevölkerungszahl verdreifacht.

SehenswĂŒrdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Siehe auch: Liste der KulturgĂŒter in Frick
  • Die Katholische Kirche St. Peter und Paul (1716/18) mit Beinhaus (16. Jh.)[10]
  • Grosse Bekanntheit erlangte Frick durch den Fund zahlreicher Skelette der Dinosaurier-Art Plateosaurus. Nachdem 1961 ein erster Knochen entdeckt worden war, wurden ab 1976 regelmĂ€ssig Grabungen in der Tongrube Gruhalde durchgefĂŒhrt, bei denen Dutzende anscheinend hier verendete Plateosaurier zusammen mit verschiedenen anderen Fossilien geborgen werden konnten. Das Material kann im 1991 eröffneten Sauriermuseum Frick besichtigt werden. In der Mitte des Kreisverkehrs bei der Autobahnausfahrt steht eine mehrere Meter hohe Dinosaurierskulptur, die fĂŒr das Museum wirbt. Weiter besteht ein Dino-Lehrpfad, der an acht Stationen auf einer Strecke von einem knappen Kilometer ĂŒber die Geschichte der Dinosaurier Auskunft gibt. Er fĂŒhrt vom Sauriermuseum zur Tongrube, in der wichtige Saurierfunde gemacht wurden.[11]
  • Katholische Kirche
    Katholische Kirche
  • Reformierte Kirche
    Reformierte Kirche
  • Schaffnerei (1719)
    Schaffnerei (1719)
  • Kreisel mit Saurier
    Kreisel mit Saurier

Wappen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Weiss springender roter Fuchs.» AnfĂ€nglich verwendete die Gemeinde das Wappen des frĂŒheren Kantons Fricktal, ein grĂŒnes Lindenblatt auf weissem Grund. Allerdings fĂŒhrten bereits andere Gemeinden dieses Wappen. Um Verwechslungen zu vermeiden, ĂŒbernahm die Gemeinde 1931 das Wappen der Herren von Frick, einem Ministerialengeschlecht der Habsburger.[12]

Bevölkerung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:[13]

Jahr 1768 1803 1850 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2020
Einwohner 495 769 1112 937 1280 1589 2123 3112 3116 3622 4028 4854 5629

Am 31. Dezember 2024 lebten 5924 Menschen in Frick, der AuslĂ€nderanteil betrug 28,7 %. Bei der VolkszĂ€hlung 2015 bezeichneten sich 37,9 % als römisch-katholisch und 18,6 % als reformiert; 43,5 % waren konfessionslos oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.[14] 85,1 % gaben bei der VolkszĂ€hlung 2000 Deutsch als ihre Hauptsprache an, 3,6 % Italienisch, 3,2 % Albanisch, 2,0 % TĂŒrkisch, 1,7 % Serbokroatisch und 0,5 % Spanisch.[15]

Politik und Recht

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, ĂŒbt die Legislativgewalt aus. AusfĂŒhrende Behörde ist der fĂŒnfköpfige Gemeinderat. Er wird im Majorzverfahren vom Volk gewĂ€hlt, seine Amtsdauer betrĂ€gt vier Jahre. Der Gemeinderat fĂŒhrt und reprĂ€sentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die BeschlĂŒsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. FĂŒr Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das Bezirksgericht Laufenburg zustĂ€ndig. Frick gehört zum Friedensrichterkreis X (Mettau).[16]

Frick unterhĂ€lt seit 1989 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Frickingen im deutschen Bundesland Baden-WĂŒrttemberg.[17]

Wirtschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frick gibt es gemĂ€ss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) ĂŒber 3600 ArbeitsplĂ€tze, davon 2 % in der Landwirtschaft, 30 % in der Industrie und 68 % im Dienstleistungssektor.[18] Das wirtschaftliche Geschehen ist sehr vielfĂ€ltig, es gibt rund 300 kleinere und mittlere Unternehmen (KMU). Frick ist damit das dominierende wirtschaftliche Zentrum des oberen Fricktals. Es gibt jedoch auch zahlreiche Wegpendler, die vor allem in der Agglomeration Basel arbeiten.

Auf einigen ĂŒber das ganze Gemeindegebiet verstreuten Aussenhöfen wird Landwirtschaft betrieben. Von einiger Bedeutung ist der Weinbau: An den SĂŒdhĂ€ngen des Kaistenbergs war im Jahr 2018 eine FlĂ€che von 4,1 Hektaren mit Reben bestockt. Angebaut werden ĂŒber ein Dutzend verschiedene Sorten, wobei Blauburgunder, Chardonnay, Pinotage und Riesling × Sylvaner ĂŒberwiegen.[19] An der Grenze zu Hornussen, am Fusse des Frickbergs, befindet sich ein 9-Loch-Golfplatz mit Driving Range.[20]

Das seit 1973 bestehende Forschungsinstitut fĂŒr biologischen Landbau (FiBL) ist eine der weltweit grössten Forschungseinrichtungen fĂŒr biologische Landwirtschaft. Es ist seit 1997 in Frick ansĂ€ssig und beschĂ€ftigt ĂŒber 260 Mitarbeitende (2022). 2001 wurde das FiBL Deutschland mit Sitz in Frankfurt gegrĂŒndet und 2004 das FiBL Österreich in Wien. Frick besitzt seit 1701 das Marktrecht, die viermal jĂ€hrlich abgehaltenen MĂ€rkte ziehen jeweils viele Besucher aus der Region an. Ausserdem gibt es einmal im Jahr einen Weihnachtsmarkt.

Verkehr

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frick besitzt einen Anschluss an die Autobahn A3, die Basel und ZĂŒrich miteinander verbindet. Das Dorf liegt am Ausgangspunkt der Passstrassen ĂŒber den Bözberg (Hauptstrasse 3) nach Brugg, das Benkerjoch (Kantonsstrasse 487), die Salhöhe (Hauptstrasse 276) und die Staffelegg (Hauptstrasse 24) nach Aarau und den Kaistenberg (Kantonsstrasse 462) nach Laufenburg.

Der Bahnhof Frick liegt an der Bözbergstrecke, mit direkten Schnellzugverbindungen nach Basel und ZĂŒrich. Er ist auch einer der Endpunkte der Linie S1 der S-Bahn Basel zum Bahnhof Basel SBB. An Wochenenden verkehren eine Nacht-S-Bahn von Basel durch das Fricktal nach Brugg.

  • S 1 Basel SBB – Rheinfelden – Stein-SĂ€ckingen – Frick / Laufenburg Auch als Nachtzug als S1
  • 36 Basel SBB – Brugg AG – ZĂŒrich HB (– ZĂŒrich Flughafen)
  • 36 Basel SBB – Frick – Brugg – Baden – ZĂŒrich HB (ein abendliches Zugpaar am Wochenende)

Von Frick aus fĂŒhren Postautolinien nach Aarau (via Staffelegg bzw. Benkerjoch), Brugg, Laufenburg und Stein-SĂ€ckingen. An Wochenenden verkehren vom Bahnhof Frick aus Nachtbusse nach DensbĂŒren, Laufenburg–Eiken und Oberhof.

  • 133 Frick, Bahnhof – Eiken – Sisseln – Stein AG – Bahnhof Stein-SĂ€ckingen (Verkehrt nur Morgens und Abends auf der gleiche Strecke wie 134)
  • 134 Frick, Bahnhof – Eiken – Sisseln – Stein AG – Bahnhof Stein-SĂ€ckingen
  • 135 Laufenburg, Bahnhof – Kaisten – Frick, Bahnhof – Herznach – Staffelegg – Aarau, Bahnhof
  • 136 Bahnhof Aarau – Benkerjoch – Oberhof AG – Wittnau AG – Gipf-Oberfrick – Frick, Bahnhof
  • 137 Brugg Bahnhof – Effingen – Elfingen – Bözen – Frick, Bahnhof
  • N95 Frick, Bahnhof – Oeschgen – Frick, Abzw Ittenthal – Kaisten – Laufenburg – Sisseln – Eiken, Poststrasse
  • N96 Oberhof, Adlerplatz – Wölflinswil – Wittnau AG – Frick, Bahnhof
  • N97 Frick, Bahnhof – Hornussen – Bözen – Effingen – Zeihen – Herznach – DensbĂŒren – Asp – Herznach – Ueken – Frick, Bahnhof

Bildung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde verfĂŒgt ĂŒber vier KindergĂ€rten und zwei Schulzentren, in denen sĂ€mtliche Stufen der obligatorischen Volksschule unterrichtet werden (Primarschule, Realschule, Sekundarschule, Bezirksschule). Das Oberstufenzentrum Ebnet setzt sich aus Sekundar- und Bezirksschule zusammen und befindet sich nahe der Gemeindegrenze zu Gipf-Oberfrick. DarĂŒber hinaus gibt es eine Musikschule und eine HeilpĂ€dagogische Sonderschule, beide in der Nachbarschaft zur Oberstufe. Die nĂ€chstgelegenen Gymnasien sind die Alte Kantonsschule und die Neue Kantonsschule, beide in Aarau.

Bis spĂ€testens 2029 soll das Fricktal eine eigene Kantonsschule erhalten. Als mögliche Standorte wurden Areale in den Gemeinden Frick, Stein und Rheinfelden geprĂŒft.[21] Ende 2021 beschloss der Grosse Rat, die neue Schule werde statt in einer der regionalen Zentrumsgemeinden in der Ortschaft Stein gebaut.[22]

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Walter de Gregorio (* 1965), Journalist und FIFA-FunktionĂ€r
  • Felix Huber (* 1952), Komponist und Pianist
  • Casimir Mösch (1827–1898), Geologe
  • Urs Niggli (* 1953), Agrarwissenschaftler
  • Jakob MĂŒller (1916–2003), Unternehmer
  • Arnold Theiler (1867–1936), Tierarzt
  • Chiara Leone (1998), Olympiasiegerin Sportschiessen

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wikivoyage: Frick â€“ ReisefĂŒhrer
Commons: Frick â€“ Sammlung von Bildern
  • Offizielle Website der Gemeinde Frick
  • Dominik SauerlĂ€nder: Frick. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Bundesamt fĂŒr Kultur: Frick im Inventar der schĂŒtzenswerten Ortsbilder der Schweiz

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst). 
  2. ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst). 
  3. ↑ Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst). 
  4. ↑ StĂ€ndige und nichtstĂ€ndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. ↑ Gemeinderat. Abgerufen am 30. April 2024. 
  6. ↑ a b Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag SauerlĂ€nder, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 159–162. 
  7. ↑ Landeskarte der Schweiz, Blatt 1069, Swisstopo.
  8. ↑ Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen. Bundesamt fĂŒr Statistik, 26. November 2018, abgerufen am 11. Mai 2019. 
  9. ↑ Martin Hartmann, Hans Weber: Die Römer im Aargau. Verlag SauerlĂ€nder, Aarau 1985, ISBN 3-7941-2539-8, S. 249. 
  10. ↑ Peter Felder: St. Peter und Paul Frick. (Schweizerische KunstfĂŒhrer, Nr. 247). Hrsg. Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1978, ISBN 978-3-85782-247-6.
  11. ↑ Sauriermuseum
  12. ↑ Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 159. 
  13. ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. (Excel) In: Eidg. VolkszĂ€hlung 2000. Statistik Aargau, 2001, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 8. Mai 2019. 
  14. ↑ Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015. (Excel) In: Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015. Statistik Aargau, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 20. Oktober 2019; abgerufen am 11. Mai 2019. 
  15. ↑ Eidg. VolkszĂ€hlung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. (Excel) Statistik Aargau, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 8. Mai 2019. 
  16. ↑ Friedensrichterkreise. Kanton Aargau, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. Juni 2019; abgerufen am 19. Juni 2019. 
  17. ↑ Frickingen – Partnergemeinde im Bodenseekreis. Gemeinde Frick, abgerufen am 19. Juni 2019. 
  18. ↑ Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT). (Excel, 157 kB) Statistik Aargau, 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. Mai 2019; abgerufen am 8. Mai 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch 
  19. ↑ Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau. (PDF, 2,4 MB) Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg, 2019, abgerufen am 19. Juni 2019. 
  20. ↑ Golf Fricktal
  21. ↑ Langfristige rĂ€umliche Entwicklung der Aargauer Mittelschulen. Kanton Aargau – Departement Bildung, Kultur und Sport, 2020, abgerufen am 14. Juni 2021. 
  22. ↑ Mittelschule Fricktal kommt nach Stein, Neue Fricktaler Zeitung vom 11. November 2021.
Wappen des Bezirks Laufenburg
Politische Gemeinden im Bezirk Laufenburg

Böztal | Eiken | Frick | Gansingen | Gipf-Oberfrick | Herznach-Ueken | Kaisten | Laufenburg | Mettauertal | MĂŒnchwilen | Oberhof | Oeschgen | Schwaderloch | Sisseln | Wittnau | Wölflinswil | Zeihen

Ehemalige Gemeinden: Etzgen | Herznach | Hornussen | Ittenthal | Mettau | Oberhofen | Sulz | Ueken | Unterleibstadt | Wil

Kanton Aargau | Bezirke des Kantons Aargau | Gemeinden des Kantons Aargau

Normdaten (Geografikum): GND: 4093277-1 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n84057631 | VIAF: 247198418
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frick&oldid=261442910“
Kategorien:
  • Frick
  • Ort im Kanton Aargau
  • Schweizer Gemeinde
  • Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau
  • ErsterwĂ€hnung 1064
  • Fricktal
  • Deutscher Ortsname lateinischer Herkunft
Versteckte Kategorie:
  • Wikipedia:Defekte Weblinks/UngeprĂŒfte Archivlinks 2022-11

  • indonesia
  • Polski
  • Ű§Ù„ŰčŰ±ŰšÙŠŰ©
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • Ù…Ű”Ű±Ù‰
  • Nederlands
  • æ—„æœŹèȘž
  • PortuguĂȘs
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • ĐŁĐșŃ€Đ°Ń—ĐœŃŃŒĐșа
  • Tiáșżng Việt
  • Winaray
  • äž­æ–‡
  • РуссĐșĐžĐč
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id