Technopedia Center
PMB University Brochure
Faculty of Engineering and Computer Science
S1 Informatics S1 Information Systems S1 Information Technology S1 Computer Engineering S1 Electrical Engineering S1 Civil Engineering

faculty of Economics and Business
S1 Management S1 Accountancy

Faculty of Letters and Educational Sciences
S1 English literature S1 English language education S1 Mathematics education S1 Sports Education
  • Registerasi
  • Brosur UTI
  • Kip Scholarship Information
  • Performance
  1. WeltenzyklopÀdie
  2. Fort Collins
Fort Collins 👆 Click Here!
aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Fort Collins
Historic District in der Innenstadt von Fort Collins
Historic District in der Innenstadt von Fort Collins
Flagge von Fort Collins
Flagge
Lage in Colorado
Basisdaten
GrĂŒndung: 1864
Staat: Vereinigte Staaten
Bundesstaat: Colorado
County: Larimer County
Koordinaten: 40° 34â€Č N, 105° 5â€Č W40.559166666667-105.078055555561525Koordinaten: 40° 34â€Č N, 105° 5â€Č W
Zeitzone: Mountain (UTC−7/−6)
Einwohner:
– Metropolregion:
169.810 (Stand: 2020)
359.066 (Stand: 2020)
Haushalte: 61.526 (Stand: 2020)
FlĂ€che: 122,1 km2 (ca. 47 miÂČ)
davon 120,5 km2 (ca. 47 miÂČ) Land
Bevölkerungsdichte: 1.409 Einwohner je km2
Höhe: 1525 m
Postleitzahlen: 80521-80528, 80553
Vorwahl: +1 970
FIPS: 08-27425
GNIS-ID: 0204673
Website: www.fcgov.com
BĂŒrgermeisterin: Jeni Arndt[1]

Fort Collins ist die grĂ¶ĂŸte Stadt und Sitz der Verwaltung (County Seat) des Larimer County im US-Bundesstaat Colorado mit 169.810[2] Einwohnern (Stand: VolkszĂ€hlung 2020). Die Stadt liegt am Cache la Poudre River. Fort Collins wurde 1864 als MilitĂ€r-Fort gegrĂŒndet, der Namensgeber ist Colonel William O. Collins, der ehemalige Kommandant von Fort Laramie. In der Stadt ist seit 1966 der amerikanische WWV-Zeitsignalsender angesiedelt.

Geographie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fort Collins’ geographische Koordinaten lauten 40° 34â€Č N, 105° 5â€Č W40.559166666667-105.07805555556 (40,559238, −105,078302). Die Stadt liegt direkt östlich der AuslĂ€ufer der Rocky Mountains an der Northern Front Range, etwa 100 km nördlich von Denver, Colorado und etwa 70 km sĂŒdlich von Cheyenne, Wyoming. Zu den Landmarken im Stadtgebiet gehören das Horsetooth Reservoir und der Horsetooth Mountain, der diesen Namen trĂ€gt, weil ein zahnförmiger Granitfelsen die westliche Skyline von Fort Collins dominiert.

Nach den Angaben des United States Census Bureaus hat die Stadt eine GesamtflĂ€che von 122,1 km2, wovon 120,5 km2 auf Land und 1,6 km2 (= 1,27 %) auf GewĂ€sser entfallen. Das Stadtgebiet wird durch den Cache la Poudre River und den Spring Creek entwĂ€ssert. Fort Collins verzeichnet etwa 296 Tage mit Sonnenschein pro Jahr.

Fort Collins ist die grĂ¶ĂŸte Stadt im ĂŒberwiegend lĂ€ndlichen 4. Kongresswahlbezirk Colorados. Auf Bundesstaatsebene liegt die Stadt im 14. Wahlbezirk zum Senat und ist aufgeteilt auf den 52. und 53. Wahlbezirk fĂŒr das Colorado House of Representatives. Fort Collins ist außerdem County Seat fĂŒr das Larimer County.

Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fort Collins wurde 1864 als militĂ€rischer Außenposten der United States Army gegrĂŒndet und folgte einem frĂŒheren MilitĂ€rlager, das unter dem Namen Camp Collins bekannt war und am Cache la Poudre River lag, ganz in der NĂ€he des heutigen Laporte. Camp Collins wurde wĂ€hrend der Indianerkriege der 1860er Jahre eingerichtet, um die Poststrecke durch die Region zu schĂŒtzen. Auch Reisende, die das Land auf dem Overland Trail durchquerten, lagerten hier. Der StĂŒtzpunkt wurde durch eine Überschwemmung im Juni 1864 zerstört.[3] Der Kommandeur des Lagers schrieb dann an den Kommandeur von Fort Laramie im SĂŒdosten von Wyoming, Colonel William O. Collins und schlug vor, dass eine StĂ€tte einige Kilometer flussabwĂ€rts ein guter Bauplatz fĂŒr ein Fort sei. Der Posten wurde mit zwei Kompanien der 11th Ohio Volunteer Cavalry bemannt, hatte jedoch nie Mauern oder Palisaden.[4]

Ansicht von Fort Collins im 19. Jahrhundert aus der Vogelperspektive

Unmittelbar nach der GrĂŒndung des Forts begann der Zuzug von Siedlern in dessen Umgebung. Das Fort selbst wurde 1867 außer Dienst gestellt. Die Stelle, an der sich das Fort ursprĂŒnglich befand, liegt heute benachbart zur Altstadt. Die erste Schule und die erste Kirche wurden bereits 1866 eröffnet, die StadtgrĂŒndung erfolgte 1867. Die Zivilbevölkerung setzte sich, angefĂŒhrt von dem GeschĂ€ftsmann Joseph Mason dafĂŒr ein, dass der County Seat von Laporte nach Fort Collins verlegt wurde, was ihnen 1868 gelang.[4]

Die ersten Vorlesungen am neuen staatlichen Landwirtschaftscollege wurden 1870 gehalten. Der nĂ€chste Bevölkerungsschub kam 1872 mit der GrĂŒndung einer landwirtschaftlichen Kolonie. Dies fĂŒhrte zur Ankunft hunderter von Siedlern, die sich sĂŒdlich der Altstadt niederließen. Spannungen zwischen neuen Siedlern und frĂŒher angekommenen fĂŒhrte zu politischem Streit in der Stadt, die 1873 selbstĂ€ndig wurde.[5]

In den 1880er Jahren entstanden zahlreiche elegante WohnhĂ€user und Gewerbebauten. Der Betrieb von SteinbrĂŒchen, der ZuckerrĂŒbenanbau und die Schlachtung von Schafen gehörten zu den ersten industriell betriebenen Gewerben in der Stadt. Der RĂŒbenanbau, der durch das College und die ihm angeschlossene landwirtschaftliche Versuchsanstalt unterstĂŒtzt wurde, erwies sich als vorzĂŒgliches und reichlich vorhandenes Futtermittel fĂŒr die örtliche Schafzucht.[6] 1901 wurde in der Nachbarstadt Loveland die Zuckerraffinerie Great Western Sugar Company errichtet.[7]

Die frĂŒhere Poudre Valley Bank (1908)

Zwar war die Stadt von der Weltwirtschaftskrise und der großen DĂŒrre der 1930er Jahre betroffen,[8] dennoch wuchs die Stadt in der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts langsam und stetig weiter.[9] In dem Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg verdoppelte sich die Zahl der Einwohner und die Stadt prosperierte. Alte GebĂ€ude wurden eingerissen, um Platz fĂŒr neue, moderne Bauwerke zu schaffen. Mit dieser Revitalisierung gingen andere Änderungen einher, wie die Schließung der Zuckerfabrik 1955 und der Annahme einer neuen Satzung, die einen Stadtrat einfĂŒhrte, im Jahr davor.[10] Die Zahl der Studenten an der Colorado State University verdoppelte sich wĂ€hrend der 1960er Jahre.[11]

Fort Collins, Blick nach Westen (1875)

Ende des 20. Jahrhunderts war die UniversitĂ€t der wichtigste Wirtschaftsfaktor in der Stadt. Fort Collins erwarb sich im 20. Jahrhundert einen Ruf als konservative Stadt mit der Prohibition von alkoholischen GetrĂ€nken, was in den Anfangsjahrzehnten des Jahrhunderts dauerhafter Gegenstand der politischen Diskussion war.[12] Das Alkoholverbot galt von den 1890er Jahren bis 1969, als studentischer Aktivismus mit zu dessen Abschaffung beitrug.[11] In dieser Phase fĂŒhrten BĂŒrgerrechtsaktivismus und Antikriegsdemonstrationen zu Spannungen in der Stadt, wobei auch einige GebĂ€ude auf dem Campus der UniversitĂ€t in Flammen aufgingen.[13]

Ende des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Fort Collins rasch sĂŒdwĂ€rts, wo einige Neubauviertel und mehrere Einkaufszentren entstanden.[13] In den 1980er Jahren wurde die Steuerung dieses Wachstums und die Erneuerung der Altstadt zur politischen PrioritĂ€t der Stadtverwaltung.[14]

Seit 1995 ist Fort Collins Partnerstadt von AlcalĂĄ de Henares in Madrid, Spanien.

Ein Feuer rund um den Oberlauf des Poudre Rivers fĂŒhrte 2012 dazu, dass wegen des Ascheeintrags das Wasser des Flusses nicht mehr fĂŒr die Trinkwasserversorgung der Stadt herangezogen werden konnte. Damit entfiel die HĂ€lfte des Wassers. FĂŒr zwei Jahre musste die Stadt Reserven in den umliegenden Stauseen anzapfen, bis das Einzugsgebiet des Poudre Rivers wieder genießbares Wasser lieferte.[15]

Verkehr

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allegiant Air bietet regelmĂ€ĂŸige Passagierflugverbindungen zum nahegelegenen Fort Collins / Loveland Airport. Der Denver International Airport liegt etwa 110 km entfernt. Fort Collins ist mit Denver durch die Interstate 25 verbunden.

Die Interstate 25 verlĂ€uft in Nord-SĂŒd-Richtung auf der Ostseite des Stadtgebietes. Der U.S. Highway 287 bildet innerhalb der Stadt die College Avenue und ist die meistbefahrene Straße in Fort Collins; er schneidet die Stadt in zwei HĂ€lften.

Straßenbahn (streetcar) an der Ecke Roosevelt Avenue und Mountain Avenue

Der öffentliche Personennahverkehr umfasst ein Stadtbussystem mit zwölf Linien, die von Montag bis Samstag verkehren. Seit 2020 können die Stadtbusse in Fort Collins kostenlos benutzt werden.[16]

Einst bestand mit der Fort Collins Municipal Railway auch eine Straßenbahn, deren drei Linien an der Kreuzung von Mountain und College Avenue begannen. Die Schienen wurden herausgerissen, nachdem die Straßenbahn wegen unzureichender RentabilitĂ€t 1951 stillgelegt wurde. Ein rund 2400 m langer Abschnitt an West Mountain Avenue und Roosevelt Avenue wurde inzwischen rekonstruiert und verkehrt seit 1985 in den Sommermonaten an Wochenenden und Feiertagen im Museumsbetrieb.

Fort Collins ist fahrradfreundlich; es gibt mehr als 350 km ausgewiesene Radwege oder reservierte Fahrstreifen fĂŒr FahrrĂ€der in der Stadt sowie asphaltierte Radwanderwege am Spring Creek und am Cache la Poudre River. Außerdem fĂŒhrt ein zehn Kilometer langer unbefestigter Radweg am Horsetooth Reservoir entlang.

Einrichtungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fort Collins ist vor allem wegen ihres American-Football-Teams der Colorado State University bekannt.

Des Weiteren hat die Advanced Energy Industries Inc., eine Firma, die sich auf die Produktion von Halbleitern spezialisiert hat, ihren Firmensitz in Fort Collins.

In einem der Stadt gehörenden Naturschutzgebiet, etwa 40 km nördlich der Stadt liegt einer der Ă€ltesten bekannten archĂ€ologischen Fundorte Nordamerikas. Die Lindenmeier Site gilt als bester bekannter Nachweis der prĂ€historischen Folsom-Kultur. Die Funde wurden auf 10.800 Before Present (~8850 v. Chr.) datiert.

Wirtschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die New Belgium Brewing Company, die mit Stand 2022 als viertgrĂ¶ĂŸte Craftbeer-Brauerei der Vereinigten Staaten gilt, hat seit 1991 ihren Sitz in Fort Collins.

Demographie

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bevölkerungsentwicklung
Census Einwohner ± rel.
1880 1.356 —
1890 2.011 48,3 %
1900 3.053 51,8 %
1910 8.210 168,9 %
1920 8.755 6,6 %
1930 11.489 31,2 %
1940 12.251 6,6 %
1950 14.937 21,9 %
1960 25.027 67,6 %
1970 43.337 73,2 %
1980 65.092 50,2 %
1990 87.758 34,8 %
2000 118.652 35,2 %
2010 143.986 21,4 %
2020 169.810 17,9 %

Zum Zeitpunkt des United States Census 2000 wohnten in Fort Collins 118.652 Personen, doch zur Metropolitan Statistical Area (MSA) gehört auch Loveland; die Einwohnerzahl der MSA belÀuft sich insgesamt auf 251.494.

Die Bevölkerungsdichte betrug 984,4 Personen pro km2. Es gab 47.755 Wohneinheiten, durchschnittlich 396,2 pro km2. Die Bevölkerung von Fort Collins bestand zu 82,40 % aus Weißen, 3,01 % Schwarzen oder African American, 0,60 % Native American, 2,48 % Asian, 0,12 % Pacific Islander, 3,61 % gaben an, anderen Rassen anzugehören und 2,53 % nannten zwei oder mehr Rassen. 10,79 % der Bevölkerung erklĂ€rten, Hispanos oder Latinos jeglicher Rasse zu sein.

Die Bewohner von Fort Collins verteilten sich auf 45.882 Haushalte, von denen in 29,0 % Kinder unter 18 Jahren lebten. 44,9 % der Haushalte stellten Verheiratete, 7,9 % hatten einen weiblichen Haushaltsvorstand ohne Ehemann und 43,8 % bildeten keine Familien. 26,0 % der Haushalte bestanden aus Einzelpersonen und in 5,9 % aller Haushalte lebte jemand im Alter von 65 Jahren oder mehr alleine. Die durchschnittliche HaushaltsgrĂ¶ĂŸe betrug 2,45 und die durchschnittliche FamiliengrĂ¶ĂŸe 3,01 Personen.

Die Bevölkerung verteilte sich auf 21,5 % MinderjĂ€hrige, 22,1 % 18–24-JĂ€hrige, 31,5 % 25–44-JĂ€hrige, 17,0 % 45–64-JĂ€hrige und 7,9 % im Alter von 65 Jahren oder mehr. Der Median des Alters betrug 28 Jahre. Auf jeweils 100 Frauen entfielen 100,9 MĂ€nner. Bei den ĂŒber 18-JĂ€hrigen entfielen auf 100 Frauen 99,7 MĂ€nner.

Das mittlere Haushaltseinkommen in Fort Collins betrug 44.459 US-Dollar und das mittlere Familieneinkommen erreichte die Höhe von 59.332 US-Dollar. Das Durchschnittseinkommen der MĂ€nner betrug 40.856 US-Dollar, gegenĂŒber 28.385 US-Dollar bei den Frauen. Das Pro-Kopf-Einkommen belief sich auf 22.133 US-Dollar. 14,0 % der Bevölkerung und 5,5 % der Familien hatten ein Einkommen unterhalb der Armutsgrenze, davon waren 8,3 % der MinderjĂ€hrigen und 5,8 % der Altersgruppe 65 Jahre und mehr betroffen.

Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • John Davidson Clark (1884–1961), Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
  • Dorothy Virginia Nightingale (1902–2000), Chemikerin
  • Bert Christman (1915–1942), Comiczeichner und Kampfpilot
  • Byron Raymond White (1917–2002), Richter am Supreme Court
  • Herk Harvey (*1924–1996), Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
  • Richard Westfall (1924–1996), Wissenschaftshistoriker
  • Darwood Kaye (1929–2002), Kinderdarsteller
  • Marie-Louise Göllner (1932–2022), Musikwissenschaftlerin
  • Bruce McEwen (1938–2020), Neurophysiologe und -endokrinologe
  • Wayne Allard (* 1943), Politiker
  • Randall H. McGuire (* 1951), ArchĂ€ologe und Anthropologe
  • Andy Mill (* 1953), SkirennlĂ€ufer
  • Lisa Jeffrey (* 1965), Mathematikerin
  • Darnell McDonald (* 1975), Baseballspieler
  • Jon Heder (* 1977), Schauspieler
  • Ben Woolf (1980–2015), Schauspieler
  • Masood Kamandy (* 1981), Fotograf und VideokĂŒnstler
  • Pretty Lights (* 1981), Musiker
  • Jeremy Bloom (* 1982), Freestyle-Skier und American-Football-Spieler
  • Derek Theler (* 1986), Schauspieler und Model
  • Katie Mackey (* 1987), Leichtathletin
  • Scott Anderson (* 1989), Automobilrennfahrer
  • Jake Lloyd (* 1989), Schauspieler
  • Reid Roberts (* 2003), Fußballspieler

Weblinks

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: Fort Collins, Colorado â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ www.fcgov.com. (abgerufen am 11. Mai 2022).
  2. ↑ Explore Census Data Fort Collins city, Colorado. Abgerufen am 17. Oktober 2022. 
  3. ↑ Flooding Timeline in Fort Collins. Archiviert vom Original am 10. MĂ€rz 2005; abgerufen am 23. Oktober 2011 (englisch). 
  4. ↑ a b Fort Collins Time Line 1860. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 13. Januar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  5. ↑ The History of Colorado State University. In: colostate.edu. Archiviert vom Original am 12. Oktober 2007; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  6. ↑ Fort Collins Time Line 1890. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 13. Januar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  7. ↑ Fort Collins Time Line 1900. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 13. Januar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  8. ↑ Fort Collins Time Line 1930. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 13. Januar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  9. ↑ Fort Collins Time Line 1940. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 12. Januar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  10. ↑ Fort Collins Time Line 1950. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 13. Januar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  11. ↑ a b Fort Collins Time Line 1960. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 13. Januar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  12. ↑ Fort Collins Time Line 1880. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 10. Februar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  13. ↑ a b Fort Collins Time Line 1970. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 5. November 2010; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  14. ↑ Fort Collins Time Line 1980. In: poudrelibraries.org. Archiviert vom Original am 13. Januar 2013; abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch). 
  15. ↑ citylab.com: Craft Breweries in Colorado Brace for Less Water, 7. September 2018
  16. ↑ Transfort announces continued fare-free service and enhanced MAX frequencies during peak hours. City of Fort Collins, 30. September 2024, abgerufen am 3. November 2024 (amerikanisches Englisch). 
Orte im Larimer County im US-Bundesstaat Colorado
V
County Seat: Fort Collins
Citys

Fort Collins ‱ Loveland

Towns

Berthoud‡ ‱ Estes Park ‱ Johnstown‡ ‱ Timnath‡ ‱ Wellington ‱ Windsor‡

CDPs

Laporte ‱ Red Feather Lakes

‡ Dieser Ort liegt teilweise in einem benachbarten County
Liste der Orte in Colorado
Normdaten (Geografikum): GND: 4251195-1 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | LCCN: n79055761 | VIAF: 135498499
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fort_Collins&oldid=263386755“
Kategorien:
  • Ort in Colorado
  • Ort in Nordamerika
  • Fort Collins
  • County Seat in Colorado
  • Hochschul- oder UniversitĂ€tsstadt in den Vereinigten Staaten
  • GemeindegrĂŒndung 1864
Versteckte Kategorien:
  • Wikipedia:Seite verwendet P1082
  • Wikipedia:Infobox Ort in den Vereinigten Staaten mit Daten aus Wikidata
  • Wikipedia:QualitĂ€tssicherung Vereinigte Staaten:Infobox/Einwohnerzahl Metropolregion von Wikidata
  • Wikipedia:Seite verwendet P1538
  • Wikipedia:Seite verwendet P6
  • Wikipedia:QualitĂ€tssicherung Vereinigte Staaten:Infobox/Einwohnerzahl 2020 auf Wikidata
  • Wikipedia:QualitĂ€tssicherung Vereinigte Staaten:Infobox/Zeitzone

  • indonesia
  • Polski
  • Ű§Ù„ŰčŰ±ŰšÙŠŰ©
  • Deutsch
  • English
  • Español
  • Français
  • Italiano
  • Ù…Ű”Ű±Ù‰
  • Nederlands
  • æ—„æœŹèȘž
  • PortuguĂȘs
  • Sinugboanong Binisaya
  • Svenska
  • ĐŁĐșŃ€Đ°Ń—ĐœŃŃŒĐșа
  • Tiáșżng Việt
  • Winaray
  • äž­æ–‡
  • РуссĐșĐžĐč
Sunting pranala
Pusat Layanan

UNIVERSITAS TEKNOKRAT INDONESIA | ASEAN's Best Private University
Jl. ZA. Pagar Alam No.9 -11, Labuhan Ratu, Kec. Kedaton, Kota Bandar Lampung, Lampung 35132
Phone: (0721) 702022
Email: pmb@teknokrat.ac.id