
Eugen Moritz von Savoyen-Carignan, Graf von Soissons und Dreux (französisch EugĂšne-Maurice de Savoie-Carignan, italienisch Eugenio Maurizio di Savoia-Carignano; * 2. Mai 1633 in ChambĂ©ry; â 6. Juni 1673 in Unna in Westfalen)[1] war ein savoyischer Offizier des französischen Heeres, der sich als hoher Beamter und HeerfĂŒhrer unter Ludwig XIV. groĂe Verdienste erwarb. Er war der Vater des berĂŒhmten Feldherrn Prinz Eugen.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Herkunft und Familie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ăber die Kindheit und Jugend von EugĂšne-Maurice ist nicht viel bekannt. Er wurde am 2. Mai 1633 in ChambĂ©ry als dritter Sohn von Tommaso Francesco (1595â1656), prince de Carignan, und Marie de Bourbon-CondĂ© (1606â1692), princesse von Carignan und GrĂ€fin von Soissons, geboren. Damit gehörte er zum seit etwa 1620 in Frankreich ansĂ€ssigen Haus Savoyen-Carignan, einer Nebenlinie des Hauses Savoyen. VĂ€terlicherseits entstammte er somit dem savoyischen Herzogsgeschlecht und war der Enkel von Carlo Emanuele I. (1562â1630) und Urenkel des spanischen Königs Philipp II., wĂ€hrend er ĂŒber seine Mutter mit dem zur Bourbonfamilie zĂ€hlenden Haus CondĂ© verbunden war.[2]

EugĂšne-Maurice hatte eine Schwester und zwei Ă€ltere BrĂŒder. Die Schwester Luise Christine (1627â1689) heiratete 1653 den Erbprinzen Ferdinand Maximilian von Baden (1625â1669), mit dem zusammen sie den als âTĂŒrkenlouisâ bekannt gewordenen, zukĂŒnftigen Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden (1655â1707) zeugte. Da sie sich allerdings weigerte, ihrem Mann nach Baden zu folgen, nahm dieser seinen Sohn mit sich fort und lieĂ seine Gemahlin in Paris bei ihrer Mutter zurĂŒck.
Der Erstgeborene, Emanuel Philibert (1628â1709), erhielt nach dem Tod des Vaters den Titel eines FĂŒrsten von Carignan und fĂŒhrte als dessen Haupt den Familienzweig Savoyen-Carignan fort. Seine Nachkommen wurden 1831, nach dem Aussterben der Hauptlinie des Hauses Savoyen, zunĂ€chst Herzöge von Savoyen und Könige von Sardinien-Piemont und schlieĂlich 1861 Könige von Italien.[3]
EugĂšne-Maurice verbrachte seine Kindheit weitgehend getrennt von seinem Vater, der im April 1634 Savoyen verlassen hatte, um Befehlshaber in der spanischen Armee von Flandern zu werden. Zusammen mit seiner Mutter wuchs EugĂšne-Maurice bis 1636 in Mailand und anschlieĂend fĂŒr acht Jahre in Spanien auf. Ab 1644 lebte er gemeinsam mit seinen wiedervereinten Eltern im HĂŽtel de Soissons in Paris. Als dritter Sohn wurde er auf eine Laufbahn im geistlichen Stand vorbereitet. Dazu hatte er 1642 mehrere kirchliche Ămter von seinem Onkel Moritz von Savoyen ĂŒbernommen, der zuvor auf seinen Kardinalshut verzichtet hatte und in den weltlichen Stand zurĂŒckgekehrt war. Eine Kardinalserhebung des jungen EugĂšne-Maurice an Moritzâ Stelle scheiterte an politischem Widerstand aus Frankreich und Spanien. Seine kirchliche Laufbahn gab EugĂšne-Maurice nach dem Tod seines zweitĂ€ltesten Bruders Josef Emanuel (1631â1656) auf.[1] Statt diesem ĂŒbernahm nun er die von seiner Mutter stammenden WĂŒrden und Besitzungen eines Grafen von Soissons.[4]
MilitÀrische Laufbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Aufgrund seiner hohen Geburt und seiner angesehenen Stellung als Prinz von GeblĂŒt stand EugĂšne-Maurice am französischen Königshof nun auch die Möglichkeit zu einem raschen Aufstieg im französischen Heer offen. TatsĂ€chlich schien ihm die militĂ€rische Laufbahn auch zu liegen, denn:
âEr scheint eine verhĂ€ltnismĂ€Ăig einfache, unkomplizierte Natur gewesen zu sein, geistig nicht eben bedeutend, ein eifriger JĂ€ger, vor allem aber ein auf Kampf und Ruhm bedachter Soldat.â
Gerade am Anfang wurde seine Karriere zudem durch die UnterstĂŒtzung des ersten Ministers Kardinal Mazarin begĂŒnstigt, dessen Nichte er 1657 ehelichte, weswegen er rasch zu hohen Kommandostellen gelangte.
Schon wĂ€hrend des Französisch-Spanischen Krieges (1635â1659), welcher auch noch nach dem WestfĂ€lischen Frieden fortdauerte, hatte EugĂšne-Maurice Gelegenheit, sich auf dem nördlichen Kriegsschauplatz zu beweisen. Dort tat er sich dann auch im Juli 1657 bei der Abwehr eines Ausfalles aus dem belagerten MontmĂ©dy und in der Schlacht in den DĂŒnen am 14. Juni 1658 hervor, in der er sich auch eine Verwundung zuzog. ZunĂ€chst hatte er dabei den Posten eines Colonel gĂ©nĂ©ral der Schweizer und GraubĂŒndner Soldtruppen Frankreichs inne, wurde dann aber nach Beendigung des Krieges durch den PyrenĂ€enfrieden 1659 zum Anne-Lieutenant-gĂ©nĂ©ral und Gouverneur des Bourbonnais ernannt.[6]

Die hohe Stellung, die der junge Graf von Soissons in dieser Zeit einnahm, zeigt sich deutlich wĂ€hrend der Hochzeit von Ludwig XIV. mit der spanischen Infantin Maria Teresa am 9. Juni 1660 in Saint-Jean-de-Luz, als er dort an prominenter Stelle neben den Herzögen und MarschĂ€llen von Frankreich auftrat. Noch im Herbst desselben Jahres fungierte er als Brautwerber fĂŒr Ludwigs jĂŒngeren Bruder Philippe I., Herzog von OrlĂ©ans, am Hof des englischen Königs und erhielt nach seiner RĂŒckkehr die Erhebung zum Gouverneur der Champagne.[5] Im Jahre 1665 war er zudem auĂerordentlicher Botschafter bei der Krönung des spanischen Königs Karl II.[4]
WĂ€hrend des kurzen Devolutionskrieges gegen Spanien 1667/68, bei dem nur kurze Belagerungen und keine Schlachten stattfanden, erhielt EugĂšne-Maurice keine Gelegenheit, sich weiterhin auszuzeichnen. Die Möglichkeit dazu bot sich erst im HollĂ€ndischen Krieg (1672â1678), wo er zunĂ€chst im Mai 1672 Verwendung im Lager von MarĂ©chal de Turenne bei Charleroi fand.[7] Turenne, unter dem er zuvor schon wĂ€hrend des Französisch-Spanischen Krieges gedient hatte, hielt ihn fĂŒr einen der fĂ€higsten Offiziere der französischen Armee.[8] Bereits einen Monat spĂ€ter, im Juni, befand er sich dann als einer der höchsten Kommandanten bei der Hauptarmee, welche vom Land des verbĂŒndeten Kurköln aus operierte, und tat sich bei dem erfolgreichen RheinĂŒbergang bei Schenkenschanz hervor.[9] Am 19. Juni findet sich auch ein lobender Bericht des damaligen savoyischen Gesandten in Frankreich, des Marquis de Saint-Maurice, ĂŒber EugĂšne-Maurice, wonach:
- « Le Roi ne confĂšre quasi avec aucun des lieutenants-gĂ©nĂ©raux quâavec M. le Comte de Soissons. [âŠ] Il a si grande estime pour ledit Comte, comme aussi toute lâarmĂ©e, que si la guerre continuait, il le mettrait bientĂŽt Ă la tĂȘte dâune armĂ©e. » (Saint-Maurice[10], deutsch: âDer König berĂ€t sich mit beinahe keinem der Generalleutnante wie mit dem Herrn Grafen von Soissons. [âŠ] Er hat so groĂe Achtung fĂŒr besagten Grafen, wie auch die ganze Armee, dass, wenn der Krieg andauert, er bald an die Spitze einer Armee berufen wird.â)
Ehe und Nachkommen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Am 22. Februar 1657 heiratete EugĂšne-Maurice im Louvre, nach langen und schwierigen Verhandlungen zwischen seiner Mutter und Kardinal Mazarin, schlieĂlich dessen Nichte Olympia Mancini (Haus Mazarin-Mancini). Als Graf und GrĂ€fin von Soissons residierten sie zusammen mit der Mutter Marie de Bourbon-CondĂ© und der Schwester Luise Christine von Savoyen-Carignan im HĂŽtel de Soissons in Paris, wo auch ihre fĂŒnf Söhne und drei Töchter das Licht der Welt erblickten:[11]
- Louis-Thomas (1657â1702), Graf von Soissons
- Philippe (1659â1693), Abt
- Louis-Jules (1660â1683), Chevalier de Savoie
- Emanuel-Philibert (1662â1676), Graf von Dreux
- Eugen Franz (1663â1736) (âPrinz Eugenâ), österreichischer HeerfĂŒhrer
- Marie-Jeanne (1665â1705), Mademoiselle de Soissons
- Louise-Philiberte (1667â1726), Mademoiselle de Carignan
- Francoise (1668â1671), starb jung[12]
Die neue GrĂ€fin von Soissons war als JugendgefĂ€hrtin des Königs eine seiner Favoritinnen und erhielt sich auch nach ihrer Hochzeit dessen WertschĂ€tzung, welche sich auch auf EugĂšne-Maurice ĂŒbertrug. Das Ehepaar begleitete den König sowohl auf ein Treffen mit der herzogliche Familie von Savoyen im Herbst 1658 in Lyon als auch bei seiner Brautfahrt nach Saint-Jean-de-Luz im Sommer 1660. Beide profitierten auch von der UnterstĂŒtzung durch Kardinal Mazarin, die EugĂšne-Maurice eine glĂ€nzende Karriere beim MilitĂ€r und seiner Gattin 1660 den Posten der Obersthofmeisterin der neuen Königin Marie-ThĂ©rĂšse verschaffte.[13]
Auch nach dem Tod ihres Gönners Mazarin im MĂ€rz 1661 verlor das Grafenpaar weder die Gunst des Königs noch den damit einhergehenden herausragenden Rang am Hofe. Um diese Stellung zu erhalten, verwickelte Olympia sich und ihren Gatten allerdings in Intrigen am Hofe, was zu einer zunehmenden Verschlechterung des VerhĂ€ltnisses zu Ludwig XIV. fĂŒhrte. Als sich EugĂšne-Maurice im Jahr 1661 aufgrund eines Kompetenzkonfliktes zwischen Olympia und der Madame de Navailles dazu veranlasst fĂŒhlte, den Herzog von Navailles zu einem Duell zu fordern, sah sich der König dazu gezwungen, den Grafen von Soissons kurzzeitig vom Hofe zu verbannen.[14]

Zu einer deutlich lĂ€ngeren Verbannung (April 1665 bis Herbst 1666) kam es, nachdem sich Olympia in eine AffĂ€re um Louise de La ValliĂšre, die damalige MĂ€tresse des Königs, verwickelt hatte.[15] EugĂšne-Maurice folgte daraufhin âwenn nicht einem offiziellen Befehl, so doch einem deutlichen Wink, indem er sich mit seiner Frau in die Champagne zur Wahrnehmung seines Postens als Gouverneur der Provinz zurĂŒckzog. Der groĂe CondĂ© Ă€uĂerte damals, dass es nur wenige Menschen gĂ€be, die ihren Sturz bedauerten, da sie sich in der Zeit ihres GlĂŒckes keine Freunde gewonnen hĂ€tten.â[16]
Ăber die Ehe des Grafenpaares existieren keine verlĂ€sslichen Quellen. Der Historiker Max Braubach trifft bezĂŒglich der QualitĂ€ten von EugĂšne-Maurice als Ehemann allerdings folgende Aussage:
âDer Graf scheint indessen seiner Frau ein guter Gatte gewesen zu sein, der jedenfalls in allen Intrigen und Streitigkeiten, die um sie entstanden, sich stets mit ihr solidarisch erklĂ€rte und fĂŒr sie eintrat.â
Noch im Jahr 1667 berichtete Saint-Maurice ĂŒber die, wie er fand, âbefremdliche Art der Liebe und der Ehrerbietungenâ, welche der Graf gegenĂŒber seiner Gattin an den Tag legte. Laut einer Aussage von Saint-Maurice und GerĂŒchten der damaligen Zeit soll EugĂšne-Maurice spĂ€ter aber ĂŒber die Herrsch- und Verschwendungssucht von Olympia und deren leichtfertiges Verhalten geklagt haben. Die letzten Ehejahre verliefen aufgrund dessen wahrscheinlich nicht sehr harmonisch.[18]
Plötzlicher Tod 1673
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]WĂ€hrend sich EugĂšne-Maurice im FrĂŒhjahr 1673 auf der RĂŒckreise zum Lager der Armee Turennes in Westfalen befand, befiel ihn im Mai, einen Monat nach der Ankunft in Soest, ein heftiges Fieber. Am 5. Juni gab er Order, zur Sparwasserkur nach Wesel gebracht zu werden, doch auf dem Weg dorthin starb er am 6. Juni in Unna. Im königlichen Hauptquartier bedauerte man den Tod des Grafen von Soissons, den man fĂŒr einen beachtenswerten und ausgezeichneten Soldaten hielt. WĂ€hrend des feierlichen Trauerzuges erwies man ihm alle fĂŒr einen Prinzen von GeblĂŒt vorgesehenen Ehren, woraufhin er schlieĂlich am 23. Juli 1673 im Mausoleum des Hauses Soissons in der Chartreuse von Gaillon beigesetzt wurde, wĂ€hrend sein Herz auf Wunsch seiner Mutter im Pariser Karmelitenkonvent untergebracht wurde.[19]
Da sein Tod sehr plötzlich kam, was zur damaligen Zeit stets den Verdacht einer Vergiftung aufkommen lieĂ, und der Graf kurz vor seinem Tod selbst dahingehende Vermutungen geĂ€uĂert hatte, ordnete der König die Ăffnung des Leichnams an. Bei der anschlieĂenden Untersuchung konnten allerdings keine verdĂ€chtigen Spuren entdeckt werden (Todesursache war laut Braubach die Zerstörung der Innenorgane und ein Abszess am Eingang der Blase,[20] nach Piltz aber das Versagen beider Nieren[21]) und man glaubte allgemeinhin nicht an ein Verbrechen,[22] denn:
- « Chacun sait Ă la Cour quâil a cru dâavoir eu du poison, mais on ne peut pas juger de la personne qui le lui avait donnĂ©, car personne ne peut gagner en sa perte. » (Saint-Maurice[23], deutsch: âJeder sagt am Hof, dass er geglaubt hatte, vergiftet worden zu sein, aber man kann niemanden finden, der ihm das angetan hat, da niemand an seinem Untergang verdient.â)
Jahre spÀter geriet Olympia trotzdem wÀhrend der GiftmordaffÀre von 1679 um Catherine Monvoisin, bei der auch ihr Name fiel, unter den Verdacht, ihren Ehemann EugÚne-Maurice getötet zu haben, woraufhin sie 1680 ins Exil fliehen musste.[24]
Nach seinem plötzlichen Tod und der Verbannung der Mutter blieben die Kinder des Grafen von Soissons in der Obhut der GroĂmutter, Marie de Bourbon-CondĂ©, in Paris zurĂŒck. Da die Familie allerdings beim König in Ungnade gefallen war, hatten sie einen schweren Stand in Frankreich: Der Ă€lteste Sohn Louis-Thomas erbte den Titel des Grafen von Soissons, nicht aber wie ĂŒblich die Ămter des Vaters; die Schwestern blieben unverheiratet und wurden bei Beförderungen am Hofe ĂŒbergangen. Die Söhne Louis-Jules, Emanuel-Philibert und Eugen Franz verfolgten ihre militĂ€rischen Karrieren auĂerhalb Frankreichs. Der jĂŒngste der BrĂŒder, der spĂ€ter so genannte Prinz Eugen von Savoyen, wurde einer der berĂŒhmtesten Feldherrn im Dienste des Hauses Habsburg und damit der berĂŒhmteste Spross der Familie.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Alfred Ritter von Arneth: Prinz Eugen von Savoyen. Nach den handschriftlichen Quellen der kaiserlichen Archive. Band 1: 1663â1707. Neue Ausgabe. BraumĂŒller, Wien 1864.
- Paola Bianchi: Savoia Soissons, Eugenio Maurizio di. In: Raffaele Romanelli (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Band 91: SavoiaâSemeria. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 2018.
- Max Braubach: Prinz Eugen von Savoyen. Eine Biographie. Band 1: Aufstieg. Oldenbourg, MĂŒnchen 1963.
- Karl Gutkas (Hrsg.): Prinz Eugen und das barocke Ăsterreich. Ausstellung der Republik Ăsterreich und des Landes Niederösterreich (Marchfeldschlösser Schlosshof und Niederweiden, 22. April bis 26. Oktober 1986). Niederösterreichisches Landesmuseum, Wien 1986, ISBN 3-900464-37-6.
- Karl Gutkas (Hrsg.): Prinz Eugen und das barocke Ăsterreich. Verlag Residenz, Salzburg u. a. 1985, ISBN 3-7017-0428-7.
- Georg Piltz: Prinz Eugen von Savoyen. Biografie. Verlag Neues Leben, Berlin 1991, ISBN 3-355-01192-4.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â a b Paola Bianchi: Savoia Soissons, Eugenio Maurizio di. In: Raffaele Romanelli (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Band 91: SavoiaâSemeria. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 2018.
- â Zur Abstammung von EugĂšne-Maurice von Savoyen-Carignan siehe: Karl Gutkas: Prinz Eugen und das barocke Ăsterreich, Wien 1986, S. 6, 118 und Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 28.
- â Zu den Geschwistern von EugĂšne-Maurice siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 25 f.
- â a b Arneth: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, Wien 1864., S. 2.
- â a b Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 27.
- â Zur militĂ€rischen Karriere des Grafen wĂ€hrend des Französisch-Spanischen Krieges siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 27; Gutkas: Prinz Eugen und das barocke Ăsterreich, Wien 1986, S. 119 und Arneth: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, Wien 1864, S. 2.
- â Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 43.
- â Georg Piltz: Prinz Eugen von Savoyen: Biografie, Berlin 1991, S. 9.
- â Zum Grafen wĂ€hrend des RheinĂŒberganges siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 43f; Gutkas: Prinz Eugen und das barocke Ăsterreich, Wien 1986, S. 119; Arneth: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, Wien 1864, S. 2.
- â Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 44, FuĂnote auf S. 373.
- â Zur VermĂ€hlung und dem Zusammenleben im HĂŽtel de Soissons siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Band 1, MĂŒnchen 1963, S. 28, 38.
- â Arneth: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, Wien 1864, S. 3, 10, 125/6.
- â Zur Stellung des Grafenpaares siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 32â35.
- â Zu den UmstĂ€nden der Verbannung des Grafen siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 39.
- â Zur Intrige und der folgenden Verbannung siehe: Arneth: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, Wien 1864, S. 2â5 und Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 39â41.
- â Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 41.
- â Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 35.
- â Zur Ehe des Grafenpaares siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 35, 45; Piltz: Prinz Eugen von Savoyen: Biografie, Berlin 1991, S. 10 und Gutkas: Prinz Eugen und das barocke Ăsterreich, Wien 1986, S. 120.
- â Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 44 f.
- â Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, FuĂnote S. 374
- â Piltz: Prinz Eugen von Savoyen: Biografie, Berlin 1991, S. 12.
- â Zum Vergiftungsverdacht beim Tod des Grafen siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 44 und Piltz: Prinz Eugen von Savoyen: Biografie, Berlin 1991, S. 12.
- â Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 44, FuĂnote auf S. 374.
- â Zur VerdĂ€chtigung Olympias als Mörderin ihres Gatten siehe: Braubach: Prinz Eugen von Savoyen, Bd. 1, MĂŒnchen 1963, S. 45â53; Piltz: Prinz Eugen von Savoyen: Biografie, Berlin 1991, S. 15; Karl Gutkas: Prinz Eugen und das barocke Ăsterreich, Wien 1986, S. 119/20.
| VorgÀnger | Amt | Nachfolger |
|---|---|---|
| Thomas Franz (de iure uxoris) | Graf von Soissons 1656â1673 | Ludwig Thomas |
| Thomas Franz (de iure uxoris) | Graf von Dreux 1656â1673 | Emanuel Philibert |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Eugen Moritz von Savoyen-Carignan |
| ALTERNATIVNAMEN | EugĂšne-Maurice de Savoie-Carignan, Eugenio Maurizio di Savoia-Carignano |
| KURZBESCHREIBUNG | Graf von Soissons und Dreux, General unter Ludwig XIV. |
| GEBURTSDATUM | 2. Mai 1633 |
| GEBURTSORT | Chambéry |
| STERBEDATUM | 6. Juni 1673 |
| STERBEORT | Unna |
