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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Erwin Koen
Erwin Koen (2006)
Personalia
Geburtstag 7. September 1978
Geburtsort Den Helder, Niederlande
Größe 179 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
WGW Den Helder
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1996–1999 FC Groningen 36 0(2)
1999–2000 FC Gütersloh 21 0(1)
2000 Göttingen 05 12 0(4)
2000–2005 Rot-Weiss Essen 143 (36)
2005–2006 Alemannia Aachen 20 0(1)
2006–2008 SC Paderborn 07 48 (10)
2008–2009 SV Wehen Wiesbaden 8 0(2)
2009–2010 Telstar Velsen 28 0(4)
2010–2011 De Treffers 26 0(9)
2011–2012 JVC Cuijk 27 0(4)
2012–2014 SV Leones
Stationen als Trainer
Jahre Station
2014– VV Eldenia
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 23. Juli 2010

Erwin Koen (* 7. September 1978 in Den Helder) ist ein ehemaliger niederländischer Fußballspieler.

Karriere

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Koen spielte von 2000 bis 2005 bei Rot-Weiss Essen und absolvierte 23 Zweitliga- und 120 Regionalligapartien. Mit Essen stieg er 2004 als Torschützenkönig in die 2. Fußball-Bundesliga auf. Nach dem direkten Wiederabstieg wechselte er zu Alemannia Aachen und stieg dort im Folgejahr in die Fußball-Bundesliga auf. Die Saison 2006/07 begann am 11. August 2006, sodass Koen am 31. August wenige Stunden vor Ablauf der Wechselfrist noch zum SC Paderborn 07 wechseln konnte, obwohl er am 2. Spieltag gegen den FC Schalke 04 eingewechselt worden und so zu seinem einzigen Bundesligaeinsatz gekommen war.

Zwei Tage nach einem 1:1 im Spiel gegen den SV Wehen Wiesbaden am 33. Spieltag 2007/08, das den Abstieg aus der zweiten Liga besiegelte, unterschrieb er einen Zweijahresvertrag in Wiesbaden.[1] Nach dem Abstieg des SVWW aus der 2. Fußball-Bundesliga 2009 verließ er den Verein und wechselte in die Niederlande zu Telstar Velsen in die zweitklassige Eerste Divisie. Nach einem Jahr ging er zum Topklasseverein De Treffers aus Groesbeek. In der Saison 2011/12 stand er bei JVC Cuijk unter Vertrag.[2] Danach ließ er seine Karriere beim Amateurverein SV Leones ausklingen.

Seinen ersten Trainerposten übernahm er 2014 bei VV Eldenia aus Arnheim.[3]

Familiäres

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Erwin Koen ist im 3. Grade, von Seiten des Großvaters, mit der 2004 verstorbenen niederländischen Jahrhundertathletin Fanny Blankers-Koen verwandt.

Sein Bruder Raymond ist ein erfolgreicher Leichtathlet (Laufen).

Weblinks

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  • Erwin Koen in der Datenbank von weltfussball.de
  • Erwin Koen in der Datenbank von transfermarkt.de
  • Erwin Koen in der Datenbank von fussballdaten.de

Einzelnachweise

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  1. ↑ Kicker Online.
  2. ↑ 20-05-2011 Transferoverzicht topklasse zaterdag en zondag. De transferlijst is weer bijgewerkt (Memento vom 22. April 2012 im Internet Archive)
  3. ↑ Erwin Koen: ”Ich würde sehr gerne Trainer bei Rot Weiß Essen sein”. (Memento des Originals vom 3. März 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fussballbegeistert.nl 19. März 2016
Personendaten
NAME Koen, Erwin
KURZBESCHREIBUNG niederländischer Fußballspieler
GEBURTSDATUM 7. September 1978
GEBURTSORT Den Helder, Niederlande
Abgerufen von „https://de.teknopedia.teknokrat.ac.id/w/index.php?title=Erwin_Koen&oldid=240346307“
Kategorien:
  • Fußballspieler (1. SC Göttingen 05)
  • Fußballspieler (Alemannia Aachen)
  • Fußballspieler (FC Groningen)
  • Fußballspieler (FC Gütersloh, 1978)
  • Fußballspieler (Rot-Weiss Essen)
  • Fußballspieler (SC Paderborn 07)
  • Fußballspieler (SV Wehen Wiesbaden)
  • Fußballspieler (Telstar 1963)
  • Niederländer
  • Geboren 1978
  • Mann
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