| Die Mitte | |
|---|---|
| GrĂŒndungsdatum: | 1. Januar 2021 |
| Ideologie: | Christdemokratie Konservatismus Wirtschaftsliberalismus Zentrismus |
| PrÀsident: | Philipp Matthias Bregy |
| VizeprĂ€sidenten: | Yvonne BĂŒrgin Charles Juillard Vincent Maitre |
| GeneralsekretÀr: | Blaise Fasel |
| Mitglieder im Bundesrat: | Martin Pfister |
| Frauenanteil: | im Nationalrat: 28,6 % im StÀnderat: 36,4 % (Stand: NR-Wahlen 2019) |
| WĂ€hleranteil: | 14,1 % (Stand: NR-Wahlen 2023) |
| Nationalrat: | 29/200 |
| StÀnderat: | 15/46 |
| Fraktion (BV): | Die Mitte-Fraktion der Bundesversammlung |
| FraktionsprĂ€sidentin: | Yvonne BĂŒrgin |
| Kantonale Parlamente: | 427/2594 (Stand: Oktober 2025[1]) |
| Kantonale Regierungen: | 36/154 (Stand: November 2021) |
| Gruppierungen: | Die Junge Mitte Christlichsoziale Vereinigung Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft Forum politique suisse Forum de lâentreprise |
| Hausanschrift: | Seilerstrasse 8a Postfach 3001 Bern |
| Europapartei: | EuropÀische Volkspartei (assoziiert) |
| Website: | die-mitte.ch |
Die Mitte (französisch Le Centre, italienisch il Centro, rĂ€toromanisch il Center) ist eine zentristische politische Partei in der Schweiz, die per 1. Januar 2021 durch den Zusammenschluss der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) und der BĂŒrgerlich-Demokratischen Partei (BDP) entstand.[2] Sie ist mit Martin Pfister im Bundesrat sowie mit 15 von 46 Sitzen im StĂ€nderat und mit 29 von 200 Sitzen im Nationalrat vertreten.
VorlÀufer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Aus den ab 1840 gegrĂŒndeten katholisch-konservativen Vereinen und Kantonalparteien hervorgegangen und 1912 als nationale Partei gegrĂŒndet (Schweizerische Konservative Volkspartei), war die CVP im 19. und im frĂŒhen 20. Jahrhundert die politische Bewegung der konservativen Verlierer des Sonderbundskriegs von 1848 und die hauptsĂ€chliche Opposition zum Freisinn, der im Bundesstaat dominierte. In ihren katholischen Stammlanden (Zentralschweiz, Freiburg und Wallis) bestimmte sie die kantonale und die kommunale Politik weitgehend alleine. An ihren Namenswechseln (ab 1912 Konservative Volkspartei, 1957 Konservativ-Christlichsoziale Volkspartei, 1970 Christlichdemokratische Volkspartei) lĂ€sst sich ihre langsame, aber stetige Verschiebung vom rechten Rand ins Zentrum des politischen Spektrums ablesen, wĂ€hrend links von ihr mit der Sozialdemokratie und den GrĂŒnen sowie rechts von ihr mit der Schweizerischen Volkspartei (SVP) neue mĂ€chtige KrĂ€fte entstanden. Nachdem die Partei in den 1950er Jahren, vom konservativen Zeitgeist unterstĂŒtzt, noch einmal eine BlĂŒtezeit erlebt hatte, erlitt sie seit den 1980er Jahren einen langsamen, aber stetigen RĂŒckgang ihres nationalen WĂ€hleranteils von rund 20 % auf 2019 noch 11 %. 2003 verlor sie deswegen einen der beiden Sitze im Bundesrat, die die «Zauberformel» der Schweizer Konkordanzdemokratie ihr zugebilligt hatte.[3]
Die BDP ihrerseits entstand 2008 als gemĂ€ssigte Abspaltung der SVP. Diese entstand 1971 aus der konservativen BGB und den moderaten Glarner und BĂŒndner Demokraten. Nachdem die SVP zunĂ€chst einen gemĂ€ssigten Mitte-rechts-Kurs verfolgt hatte, schlug sie seit den 1990er Jahren unter dem Einfluss des «ZĂŒrcher FlĂŒgels» um Christoph Blocher mit grossem Erfolg eine nationalkonservative und rechtspopulistische Richtung ein.[4] Die sich daraus ergebenden Spannungen innerhalb der SVP, vor allem mit traditionell gemĂ€ssigteren Parteisektionen wie Bern und GraubĂŒnden, fĂŒhrten 2007 zur Spaltung: Als statt des offiziellen SVP-Kandidaten Blocher die BĂŒndnerin Eveline Widmer-Schlumpf zur BundesrĂ€tin gewĂ€hlt wurde und die Wahl auch annahm, schloss die SVP sie und ihre Kantonalpartei aus der SVP aus. Daraufhin grĂŒndeten Widmer-Schlumpf und fĂŒhrende gemĂ€ssigte SVP-Politiker die BDP.[5] Nach anfĂ€nglichen Erfolgen verlor die BDP in den folgenden Wahlperioden aber rasch an politischem Gewicht und war 2019 mit einem WĂ€hleranteil von 2,5 % nur noch mit drei Mitgliedern im Nationalrat vertreten.
In den 2010er Jahren arbeiteten CVP und BDP aufgrund ihrer Ă€hnlichen, zentristischen politischen Positionen auf nationaler Ebene immer enger zusammen. Nachdem erste Fusionsverhandlungen 2012 bis 2014 an beidseitigen MachtĂ€ngsten gescheitert waren,[6] erhielten sie nach dem fĂŒr beide Parteien enttĂ€uschenden Ausgang der Wahlen 2019 eine neue AktualitĂ€t: Der BDP drohte nach dem Verlust der FraktionsstĂ€rke (unter 5 Mitglieder im Nationalrat) das Abgleiten in die Bedeutungslosigkeit.[7] Die CVP ihrerseits suchte nach einem Weg, um den stetigen WĂ€hlerschwund aufzuhalten. Als dessen Grund machte sie ihre fehlende Verankerung in den protestantisch geprĂ€gten Kantonen aus (in denen die BDP teilweise deutlich stĂ€rker war) sowie das fehlende Interesse urbaner WĂ€hlerschichten an einer als christlich und katholisch wahrgenommenen Partei.[8] Deshalb vereinbarten die beiden Parteien 2020 die Fusion zur neuen Partei «Die Mitte». Die Mitglieder der CVP stimmten im November 2020 in einer Urabstimmung mit 61 % Ja-Stimmen fĂŒr die NamensĂ€nderung, die Delegiertenversammlung bestĂ€tigte den Entscheid anschliessend mit 85 % und genehmigte zudem mit 93 % die Fusion mit der BDP.[9] Ebenfalls im November stimmten die BDP-Delegierten der Fusion zu â ohne Gegenstimme bei einer Enthaltung.[10]
Fusionsprozess
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab dem 1. Januar 2021 startete die neue Partei «Die Mitte» mit der Festlegung der Schwerpunktthemen der Partei. Diese sollten sich an den wesentlichen Punkten der bisherigen Parteiprogramme von BDP und CVP orientieren. «Die Mitte» gibt sich das Ziel, mit ihrer Politik die Schweiz zusammenzuhalten, Kompromisse zu finden und Probleme zu lösen, statt sie zu bewirtschaften. Als zentrale Werte stehen Freiheit, SolidaritĂ€t und Verantwortung im Zentrum der Parteipolitik. Auch sieht sich «Die Mitte» zwischen den linken und rechten Parteien, die aus ihrer Sicht immer weiter auseinanderdriften, und stellt sich gegen die fortschreitende Polarisierung des politischen Spektrums in der Schweiz.[11] Im FrĂŒhling 2021 wurden die neuen Parteiorgane der fusionierten Partei durch die Versammlung gewĂ€hlt.[12] Der PrĂ€sident der BDP, Martin Landolt, hat kein Amt in der neuen Partei inne.[13]
Der Zusammenschluss der CVP und BDP betraf zunĂ€chst nur die nationalen Parteien. Die Kantonalparteien setzten bis 2023 ihre Fusionen eigenstĂ€ndig um.[14] Obwohl sich zunĂ€chst vereinzelte Sektionen gegen eine NamensĂ€nderung und die Ăbernahme des Logos entschieden, hatten sich bis Ende 2023 alle Kantonalsektionen der nationalen Partei angeglichen.
Die CVP-Frauen Schweiz Ànderten ihren Namen bereits Anfang des Jahres 2022 zu Die Mitte Frauen. Die Junge CVP wurde per 2021 zu Die Junge Mitte.[15]
Bei den eidgenössischen Wahlen 2023 konnte Die Mitte das erste Mal seit 40 Jahren substanziell zulegen und das Fusionsergebnis von 13,8 % aus den WĂ€hleranteilen von CVP und BDP ĂŒbertreffen. Dies gelang ihr als erste fusionierte Partei in der Geschichte der Schweiz. Die Mitte erreichte einen WĂ€hleranteil von 14,1 %. Mit 29 Nationalratsmandaten stellt die Mitte die drittstĂ€rkste Fraktion im Nationalrat.
Weitere Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 6. Januar 2025 gab Gerhard Pfister bekannt, dass er im Juni sein Amt als ParteiprĂ€sident nach ĂŒber neun Jahren abgeben werde.[16] Zwei Tage spĂ€ter gab GeneralsekretĂ€rin Gianna Luzio ihren RĂŒcktritt zum gleichen Zeitpunkt bekannt.[17] Am 15. Januar kĂŒndigte BundesrĂ€tin Viola Amherd ihre Demission per 31. MĂ€rz an.[18] Nach ungewöhnlich schwieriger Kandidatenfindung wurde bei der Ersatzwahl vom 12. MĂ€rz 2025 der Zuger Regierungsrat Martin Pfister zum neuen Bundesrat der Mitte gewĂ€hlt.[19] Er ĂŒbernahm das VBS von seiner VorgĂ€ngerin Viola Amherd. FĂŒr die Nachfolge Gerhard Pfisters wurde FraktionsprĂ€sident Philipp Matthias Bregy als einziger Bewerber nominiert und am 26. Juni 2025 als neuer ParteiprĂ€sident bestĂ€tigt.[20][21]
Politische Schwerpunkte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gesundheit
Die Mitte fordert unter anderem:
- «Die EinfĂŒhrung einer Kostenbremse im Gesundheitswesen, damit die Gesundheitskosten nicht stĂ€rker steigen als die Löhne.»
- «Die ĂŒberteuerten Tarife und Medikamentenpreise zu senken, damit Fehlanreize fĂŒr unnötige Behandlungen wegfallen.»
- «Die rasche Umsetzung der vom Volk angenommenen Pflegeinitiative, damit die Arbeitsbedingungen fĂŒr PflegefachkrĂ€fte verbessert werden. Dies ermöglicht es ihnen, noch mehr Verantwortung zu ĂŒbernehmen.»
- «Die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen konsequent zu nutzen, damit Doppelspurigkeiten in der Behandlung verhindert werden. Gleichzeitig sollen anonymisierte Daten vermehrt fĂŒr die Forschung zur VerfĂŒgung stehen.»[22]
Sicherheits- und Aussenpolitik
Die Mitte fordert unter anderem:
- «Eine gute Beziehung zur EU auf Augenhöhe, damit die seit ĂŒber zwei Jahrzehnten bewĂ€hrte Form der Zusammenarbeit in die Zukunft gefĂŒhrt werden kann. Denn die EU ist unsere wichtigste Handelspartnerin, mit der wir auch zentrale gesellschaftliche Werte teilen.»
- «Die Anerkennung unserer direkten Demokratie durch die EU, damit wir gemeinsam unsere bilateralen Beziehungen sektoriell weiterentwickeln und mögliche soziale Herausforderungen auffangen können.»
- «Die Einhaltung der internationalen Regeln und der völkerrechtlichen Grundprinzipien, damit eine Weltordnung, die Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert, möglich bleibt.»[1]
Service Public
Die Mitte fordert unter anderem:
- «Funktionierende, barrierefreie und sich ergÀnzende Verkehrssysteme, damit sich jede und jeder, auch in den Berg- und Randregionen, frei bewegen kann.»
- «Mehr UnterstĂŒtzung von Innovation und Forschung fĂŒr neue MobilitĂ€tstechnologien, damit wir in Zukunft noch nachhaltiger unterwegs sein können.»
- «Echte Chancengerechtigkeit in der Bildung, damit alle Kinder gleiche Startbedingungen haben.»
- «Den Unterricht einer zweiten Landessprache, damit die Sprachenvielfalt in unserem Land bewahrt wird. Diese Vielfalt leistet einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt der Schweiz.»
- «Ein duales Mediensystem, damit neben der SRG ein privates Medienangebot die regionale Informationsvielfalt gewÀhrleistet.»[2]
Umwelt
Die Mitte fordert unter anderem:
- «Wir wollen den sparsamen Umgang mit den natĂŒrlichen Ressourcen fördern, um diese fĂŒr die kommenden Generationen zu sichern.»
- «Investitionen in den Schutz der BiodiversitÀt, um Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren und ErholungsrÀume zu sichern.»
- «Einen sorgsamen Umgang mit der Kulturlandschaft, damit die wichtigste Basis fĂŒr die heimische Landwirtschaft erhalten wird.»
- «Eine Förderung der Innovation und Digitalisierung in der Landwirtschaft, damit eine nachhaltige und effiziente Produktion möglich bleibt.»[3]
Wirtschaft
Die Mitte fordert unter anderem:
- «Griffige Massnahmen gegen Lohndumping und Schwarzarbeit, damit jede und jeder von uns auf einen sicheren Arbeitsplatz mit fairen Arbeitsbedingungen zÀhlen darf.»
- «Gleicher Lohn fĂŒr gleiche Arbeit, damit die Lohngerechtigkeit zwischen Mann und Frau endlich garantiert wird.»
- «Die Anerkennung und Förderung von zukunftsfÀhigen Arbeitsmodellen, damit mehr FlexibilitÀt am Arbeitsplatz möglich wird.»
- «Ein bedĂŒrfnisgerechtes Berufs- und Weiterbildungsangebot, damit alle Menschen ihre FĂ€higkeiten in den Arbeitsmarkt einbringen können.»[4]
ParteiprÀsidenten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die folgenden Politiker waren ParteiprÀsidenten der Partei Die Mitte:
- Gerhard Pfister (2021â2025)
VorgÀngerparteien:
- CVP: Gerhard Pfister (frĂŒhere siehe ParteiprĂ€sidenten)
- BDP: Martin Landolt
Kantonalsektionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Kantonalsektion[23] | PrÀsidium | Resultate Nationalratswahlen 2023 |
Mandate im Nationalrat | Mandate im StÀnderat | Mitglieder in Kantonsregierungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Marianne Binder-Keller | 12,0 % | Andreas Meier | Marianne Binder-Keller | Markus Dieth | |
| Claudia Frischknecht | 15,9 % | â | â | â | |
| Stefan Ledergerber | 86,7 % | Thomas Rechsteiner | Daniel FĂ€ssler | Monika RĂŒegg Bless Stefan MĂŒller Ruedi Ulmann | |
| Silvio Armando Fareri | 10,6 % | Elisabeth Schneider-Schneiter | â | Anton Lauber | |
| Balz Herter | 5,8 % | â | â | Lukas Engelberger | |
Le Centre Canton de Berne |
Jan GnÀgi | 8,1 % | Lorenz Hess Reto Nause |
â | Astrid BĂ€rtschi |
(Die Mitte Sense / Le Centre Sense) |
Damiano Lepori | 19,9 % | Marie-France Roth Pasquier Christine Bulliard-Marbach |
Isabelle Chassot | Olivier Curty Jean-Pierre Siggen |
| Jacques Blondin | 8,2 % | Vincent Maitre | â | Serge Dal Busco | |
| Ruedi Tschudi | 31,32 % | â | Kaspar Becker | ||
Allianza dal Center Grischun / Alleanza del Centro Grigioni |
Kevin Brunold Aita Zanetti |
23,9 % | Martin Candinas | Stefan Engler | Marcus Caduff Mario Cavigelli Jon Domenic Parolini |
| Pascal Eschmann | 26,5 % | _ | Charles Juillard | Martial Courtet | |
| Karin Stadelmann | 27,9 % | Priska Wismer-Felder Pius Kaufmann Leo MĂŒller |
Andrea GmĂŒr | Guido Graf Reto Wyss | |
| Vincent Pahud Nathalie Schallenberger |
2,6 % | â | â | â | |
| Mario Röthlisberger | 45,3 % | Regina Durrer | â | Othmar Filliger Karin Kayser-Frutschi Therese Rotzer-Mathyer | |
| Bruno von Rotz | _ | â | Erich Ettlin | Christoph Amstad Cornelia Kaufmann-Hurschler | |
| Nathalie Zumstein | 2,6 % | â | â | â | |
| Bruno Beeler | 17,6 % | Dominik Blunschy | _ | Sandro Patierno Michael StÀhli | |
| Patrick Friker[24] | 17,9 % | Stefan MĂŒller-Altermatt | Pirmin Bischof | Sandra Kolly-Altermatt | |
| Patrick DĂŒrr | 18,8 % | NicolĂČ Paganini Markus Ritter |
Benedikt WĂŒrth | Bruno Damann Susanne Hartmann | |
| Fiorenzo DadĂČ | 17,7 % | Giorgio Fonio | Fabio Regazzi | Raffaele De Rosa | |
| Paul Rutishauser | 15,3 % | Christian Lohr | Brigitte HĂ€berli-Koller | Dominik Diezi | |
| Flavio Gisler | 62,4 % | Simon Stadler | Heidi Zâgraggen | Urban Camenzind Daniel Furrer Beat Jörg | |
| ValĂ©rie Dittli | 4,5 % | Isabelle Chappuis | â | ValĂ©rie Dittli | |
| Joachim Rausis | 18,2 % | Sidney Kamerzin Benjamin Roduit |
Marianne Maret | Christophe Darbellay | |
| Franziska Biner | 12,2 % | Philipp Matthias Bregy | Beat Rieder | â | |
| Konstantin Bumann | 5,0 % | â | â | Roberto Schmidt | |
| Peter Rust[25] | 24,9 % | Gerhard Pfister | Peter Hegglin | Laura Dittli Martin Pfister Silvia Thalmann-Gut | |
| Nicole Barandun Thomas HĂŒrlimann |
8,1 % | Philipp Kutter | â | Silvia Steiner |
Wahlergebnisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | National- rat |
Kantonsparlamente | |||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
ZH |
BE |
LU |
UR |
SZ |
OW |
NW |
GL |
ZG |
FR |
SO |
BS |
BL |
SH |
AR |
AI |
SG |
GR |
AG |
TG |
TI |
VD |
VS |
NE |
GE |
JU | ||
| 2021 | 22,1 | 17,6 | 38,2 | 4,0 | |||||||||||||||||||||||
| 2022 | 7,4 | 28,1 | 25,9 | 17,6 | 24,0 | 28,0 | 2,0 | ||||||||||||||||||||
| 2023 | 14,1 | 6,0 | 27,5 | 10,9 | 4,0 | * | 17,5 | 7,9 | |||||||||||||||||||
| 2024 | 31,3 | 23,0 | 6,7 | 3,7 | 21,9 | 12,9 | 15,2 | ||||||||||||||||||||
| 2025 | ⊠| ⊠| ⊠| ⊠| |||||||||||||||||||||||
| Legende: * â Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; ⊠â zuk. Wahlen im laufenden Jahr; kursiv â Einzug in das Parlament verpasst; Wahlergebnisse in Prozent; Quelle:[26] | |||||||||||||||||||||||||||
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Website Die Mitte
- Christlich-demokratische Volkspartei der Schweiz (CVP) bis 2020; Die Mitte ab 2021. In: Sachdokumentation des Schweizerischen Sozialarchivs.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Matthias Baumer: Zwei Jahre vor den Wahlen - SVP im Hoch: Ist der kantonale Trend auch der nationale Trend? In: srf.ch. 25. Oktober 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025.
- â Delegierte sagen Ja. Die CVP heisst endgĂŒltig «Die Mitte» â und fusioniert mit der BDP. In: SRF 4 News. 28. November 2020, abgerufen am 29. November 2020.
- â Vgl. zu alledem: Urs Altermatt: Christlichdemokratische Volkspartei (CVP). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 13. MĂ€rz 2018, abgerufen am 29. November 2020.
- â Damir Skenderovic: Schweizerische Volkspartei (SVP). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 20. MĂ€rz 2017, abgerufen am 29. November 2020.
- â Urs Altermatt, David LuginbĂŒhl: Parteien. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 24. MĂ€rz 2016, abgerufen am 29. November 2020.
- â Adrian Arnold: CVP, EVP und BDP verhandeln. Ein neues starkes MittebĂŒndnis? In: SRF. 26. Oktober 2019, abgerufen am 29. November 2020 (mit Video; 2:15 min).
- â Christina Neuhaus: Mit der BDP verschwindet eine Partei, die ihre beste Zeit bereits hinter sich hatte, als sie gegrĂŒndet wurde. In: NZZ. 15. November 2020, abgerufen am 29. November 2020.
- â «Ab durch die Mitte»: CVP beschliesst neuen Namen. In: SWI swissinfo.ch. 28. November 2020, abgerufen am 29. November 2020.
- â Historischer Entscheid. Aus der CVP wird «Die Mitte». In: Der Bund. 28. November 2020, abgerufen am 29. November 2020.
- â Fusion zu «Die Mitte»: Fehlt nur noch das Ja der CVP. In: SĂŒdostschweiz. 15. November 2020, abgerufen am 29. November 2020.
- â Historischer Entscheid. Aus der CVP wird «Die Mitte». In: Tages-Anzeiger. 28. November 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
- â Wir sind gemeinsam unterwegs in die Zukunft! ( vom 28. November 2020 im Internet Archive). CVP Schweiz, 28. November 2020 (Medienmitteilung).
- â Neue Partei «Die Mitte». BDP sagt Ja zum Zusammenschluss mit der CVP. In: Berner Zeitung. 14. November 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
- â Eine neue Partei: Die Mitte. In: easyvote.ch. Abgerufen am 8. Dezember 2020.
- â Aufbruch Junge Mitte ( vom 28. November 2020 im Internet Archive). Junge CVP Schweiz, 28. November 2020 (Medienmitteilung).
- â Stefan Lanz: Gerhard Pfister tritt als ParteiprĂ€sident zurĂŒck. In: 20min.ch. 6. Januar 2025, abgerufen am 20. Januar 2025.
- â Mitte-Partei: RĂŒcktritt der GeneralsekretĂ€rin Gianna Luzio. In: aargauerzeitung.ch. 8. Januar 2025, abgerufen am 20. Januar 2025.
- â BundesrĂ€tin Viola Amherd gibt RĂŒcktritt bekannt â und teilt gegen Kritiker aus. In: watson.ch. 15. Januar 2025, abgerufen am 20. Januar 2025.
- â Martin Pfister gewinnt, das war die Bundesratswahl. In: srf.ch. 12. MĂ€rz 2025, abgerufen am 13. MĂ€rz 2025.
- â Weg frei fĂŒr Philipp Bregy - Mitte-PrĂ€sidium: Reto Nause nimmt sich aus dem Rennen. In: srf.ch. 14. April 2025, abgerufen am 14. April 2025.
- â Philipp Matthias Bregy ist neuer Mitte-PrĂ€sident. In: SRF. 28. Juni 2025, abgerufen am 28. Juni 2025.
- â Die Mitte Schweiz: Gesundheit. Abgerufen am 24. Juni 2024.
- â Kantonalparteien. Die Mitte Schweiz, abgerufen am 11. Mai 2021.
- â steiger: Patrick Friker â Die Mitte Kanton Solothurn. 1. Dezember 2021, abgerufen am 14. Januar 2023.
- â Menschen | Die Mitte Kanton Zug. 6. April 2022, abgerufen am 23. Februar 2025.
- â Kantonale Parlamentswahlen: ParteistĂ€rken mit Zuteilung der Mischlisten auf die Parteien. Bundesamt fĂŒr Statistik.
