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Die Mitte 👆 Click Here!
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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zu weiteren Bedeutungen siehe Mitte
Die Mitte
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GrĂŒndungsdatum: 1. Januar 2021
Ideologie: Christdemokratie
Konservatismus
Wirtschaftsliberalismus
Zentrismus
PrÀsident: Philipp Matthias Bregy
VizeprĂ€sidenten: Yvonne BĂŒrgin
Charles Juillard
Vincent Maitre
GeneralsekretÀr: Blaise Fasel
Mitglieder im Bundesrat: Martin Pfister
Frauenanteil: im Nationalrat: 28,6 %
im StĂ€nderat: 36,4 %
(Stand: NR-Wahlen 2019)
WĂ€hleranteil: 14,1 %
(Stand: NR-Wahlen 2023)
Nationalrat:
29/200
StÀnderat:
15/46
Fraktion (BV): Die Mitte-Fraktion der Bundesversammlung
FraktionsprĂ€sidentin: Yvonne BĂŒrgin
Kantonale Parlamente:
427/2594

(Stand: Oktober 2025[1])
Kantonale Regierungen:
36/154

(Stand: November 2021)
Gruppierungen: Die Junge Mitte
Christlichsoziale Vereinigung
Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft
Forum politique suisse
Forum de l’entreprise
Hausanschrift: Seilerstrasse 8a
Postfach
3001 Bern
Europapartei: EuropÀische Volkspartei (assoziiert)
Website: die-mitte.ch

Die Mitte (französisch Le Centre, italienisch il Centro, rĂ€toromanisch il Center) ist eine zentristische politische Partei in der Schweiz, die per 1. Januar 2021 durch den Zusammenschluss der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) und der BĂŒrgerlich-Demokratischen Partei (BDP) entstand.[2] Sie ist mit Martin Pfister im Bundesrat sowie mit 15 von 46 Sitzen im StĂ€nderat und mit 29 von 200 Sitzen im Nationalrat vertreten.

VorlÀufer

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Aus den ab 1840 gegrĂŒndeten katholisch-konservativen Vereinen und Kantonalparteien hervorgegangen und 1912 als nationale Partei gegrĂŒndet (Schweizerische Konservative Volkspartei), war die CVP im 19. und im frĂŒhen 20. Jahrhundert die politische Bewegung der konservativen Verlierer des Sonderbundskriegs von 1848 und die hauptsĂ€chliche Opposition zum Freisinn, der im Bundesstaat dominierte. In ihren katholischen Stammlanden (Zentralschweiz, Freiburg und Wallis) bestimmte sie die kantonale und die kommunale Politik weitgehend alleine. An ihren Namenswechseln (ab 1912 Konservative Volkspartei, 1957 Konservativ-Christlichsoziale Volkspartei, 1970 Christlichdemokratische Volkspartei) lĂ€sst sich ihre langsame, aber stetige Verschiebung vom rechten Rand ins Zentrum des politischen Spektrums ablesen, wĂ€hrend links von ihr mit der Sozialdemokratie und den GrĂŒnen sowie rechts von ihr mit der Schweizerischen Volkspartei (SVP) neue mĂ€chtige KrĂ€fte entstanden. Nachdem die Partei in den 1950er Jahren, vom konservativen Zeitgeist unterstĂŒtzt, noch einmal eine BlĂŒtezeit erlebt hatte, erlitt sie seit den 1980er Jahren einen langsamen, aber stetigen RĂŒckgang ihres nationalen WĂ€hleranteils von rund 20 % auf 2019 noch 11 %. 2003 verlor sie deswegen einen der beiden Sitze im Bundesrat, die die «Zauberformel» der Schweizer Konkordanzdemokratie ihr zugebilligt hatte.[3]

Die BDP ihrerseits entstand 2008 als gemĂ€ssigte Abspaltung der SVP. Diese entstand 1971 aus der konservativen BGB und den moderaten Glarner und BĂŒndner Demokraten. Nachdem die SVP zunĂ€chst einen gemĂ€ssigten Mitte-rechts-Kurs verfolgt hatte, schlug sie seit den 1990er Jahren unter dem Einfluss des «ZĂŒrcher FlĂŒgels» um Christoph Blocher mit grossem Erfolg eine nationalkonservative und rechtspopulistische Richtung ein.[4] Die sich daraus ergebenden Spannungen innerhalb der SVP, vor allem mit traditionell gemĂ€ssigteren Parteisektionen wie Bern und GraubĂŒnden, fĂŒhrten 2007 zur Spaltung: Als statt des offiziellen SVP-Kandidaten Blocher die BĂŒndnerin Eveline Widmer-Schlumpf zur BundesrĂ€tin gewĂ€hlt wurde und die Wahl auch annahm, schloss die SVP sie und ihre Kantonalpartei aus der SVP aus. Daraufhin grĂŒndeten Widmer-Schlumpf und fĂŒhrende gemĂ€ssigte SVP-Politiker die BDP.[5] Nach anfĂ€nglichen Erfolgen verlor die BDP in den folgenden Wahlperioden aber rasch an politischem Gewicht und war 2019 mit einem WĂ€hleranteil von 2,5 % nur noch mit drei Mitgliedern im Nationalrat vertreten.

In den 2010er Jahren arbeiteten CVP und BDP aufgrund ihrer Ă€hnlichen, zentristischen politischen Positionen auf nationaler Ebene immer enger zusammen. Nachdem erste Fusionsverhandlungen 2012 bis 2014 an beidseitigen MachtĂ€ngsten gescheitert waren,[6] erhielten sie nach dem fĂŒr beide Parteien enttĂ€uschenden Ausgang der Wahlen 2019 eine neue AktualitĂ€t: Der BDP drohte nach dem Verlust der FraktionsstĂ€rke (unter 5 Mitglieder im Nationalrat) das Abgleiten in die Bedeutungslosigkeit.[7] Die CVP ihrerseits suchte nach einem Weg, um den stetigen WĂ€hlerschwund aufzuhalten. Als dessen Grund machte sie ihre fehlende Verankerung in den protestantisch geprĂ€gten Kantonen aus (in denen die BDP teilweise deutlich stĂ€rker war) sowie das fehlende Interesse urbaner WĂ€hlerschichten an einer als christlich und katholisch wahrgenommenen Partei.[8] Deshalb vereinbarten die beiden Parteien 2020 die Fusion zur neuen Partei «Die Mitte». Die Mitglieder der CVP stimmten im November 2020 in einer Urabstimmung mit 61 % Ja-Stimmen fĂŒr die NamensĂ€nderung, die Delegiertenversammlung bestĂ€tigte den Entscheid anschliessend mit 85 % und genehmigte zudem mit 93 % die Fusion mit der BDP.[9] Ebenfalls im November stimmten die BDP-Delegierten der Fusion zu – ohne Gegenstimme bei einer Enthaltung.[10]

Fusionsprozess

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Ab dem 1. Januar 2021 startete die neue Partei «Die Mitte» mit der Festlegung der Schwerpunktthemen der Partei. Diese sollten sich an den wesentlichen Punkten der bisherigen Parteiprogramme von BDP und CVP orientieren. «Die Mitte» gibt sich das Ziel, mit ihrer Politik die Schweiz zusammenzuhalten, Kompromisse zu finden und Probleme zu lösen, statt sie zu bewirtschaften. Als zentrale Werte stehen Freiheit, SolidaritĂ€t und Verantwortung im Zentrum der Parteipolitik. Auch sieht sich «Die Mitte» zwischen den linken und rechten Parteien, die aus ihrer Sicht immer weiter auseinanderdriften, und stellt sich gegen die fortschreitende Polarisierung des politischen Spektrums in der Schweiz.[11] Im FrĂŒhling 2021 wurden die neuen Parteiorgane der fusionierten Partei durch die Versammlung gewĂ€hlt.[12] Der PrĂ€sident der BDP, Martin Landolt, hat kein Amt in der neuen Partei inne.[13]

Der Zusammenschluss der CVP und BDP betraf zunĂ€chst nur die nationalen Parteien. Die Kantonalparteien setzten bis 2023 ihre Fusionen eigenstĂ€ndig um.[14] Obwohl sich zunĂ€chst vereinzelte Sektionen gegen eine NamensĂ€nderung und die Übernahme des Logos entschieden, hatten sich bis Ende 2023 alle Kantonalsektionen der nationalen Partei angeglichen.

Die CVP-Frauen Schweiz Ànderten ihren Namen bereits Anfang des Jahres 2022 zu Die Mitte Frauen. Die Junge CVP wurde per 2021 zu Die Junge Mitte.[15]

Bei den eidgenössischen Wahlen 2023 konnte Die Mitte das erste Mal seit 40 Jahren substanziell zulegen und das Fusionsergebnis von 13,8 % aus den WĂ€hleranteilen von CVP und BDP ĂŒbertreffen. Dies gelang ihr als erste fusionierte Partei in der Geschichte der Schweiz. Die Mitte erreichte einen WĂ€hleranteil von 14,1 %. Mit 29 Nationalratsmandaten stellt die Mitte die drittstĂ€rkste Fraktion im Nationalrat.

Weitere Entwicklung

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Am 6. Januar 2025 gab Gerhard Pfister bekannt, dass er im Juni sein Amt als ParteiprĂ€sident nach ĂŒber neun Jahren abgeben werde.[16] Zwei Tage spĂ€ter gab GeneralsekretĂ€rin Gianna Luzio ihren RĂŒcktritt zum gleichen Zeitpunkt bekannt.[17] Am 15. Januar kĂŒndigte BundesrĂ€tin Viola Amherd ihre Demission per 31. MĂ€rz an.[18] Nach ungewöhnlich schwieriger Kandidatenfindung wurde bei der Ersatzwahl vom 12. MĂ€rz 2025 der Zuger Regierungsrat Martin Pfister zum neuen Bundesrat der Mitte gewĂ€hlt.[19] Er ĂŒbernahm das VBS von seiner VorgĂ€ngerin Viola Amherd. FĂŒr die Nachfolge Gerhard Pfisters wurde FraktionsprĂ€sident Philipp Matthias Bregy als einziger Bewerber nominiert und am 26. Juni 2025 als neuer ParteiprĂ€sident bestĂ€tigt.[20][21]

Politische Schwerpunkte

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Gesundheit

Die Mitte fordert unter anderem:

  • «Die EinfĂŒhrung einer Kostenbremse im Gesundheitswesen, damit die Gesundheitskosten nicht stĂ€rker steigen als die Löhne.»
  • «Die ĂŒberteuerten Tarife und Medikamentenpreise zu senken, damit Fehlanreize fĂŒr unnötige Behandlungen wegfallen.»
  • «Die rasche Umsetzung der vom Volk angenommenen Pflegeinitiative, damit die Arbeitsbedingungen fĂŒr PflegefachkrĂ€fte verbessert werden. Dies ermöglicht es ihnen, noch mehr Verantwortung zu ĂŒbernehmen.»
  • «Die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen konsequent zu nutzen, damit Doppelspurigkeiten in der Behandlung verhindert werden. Gleichzeitig sollen anonymisierte Daten vermehrt fĂŒr die Forschung zur VerfĂŒgung stehen.»[22]


Sicherheits- und Aussenpolitik

Die Mitte fordert unter anderem:

  • «Eine gute Beziehung zur EU auf Augenhöhe, damit die seit ĂŒber zwei Jahrzehnten bewĂ€hrte Form der Zusammenarbeit in die Zukunft gefĂŒhrt werden kann. Denn die EU ist unsere wichtigste Handelspartnerin, mit der wir auch zentrale gesellschaftliche Werte teilen.»
  • «Die Anerkennung unserer direkten Demokratie durch die EU, damit wir gemeinsam unsere bilateralen Beziehungen sektoriell weiterentwickeln und mögliche soziale Herausforderungen auffangen können.»
  • «Die Einhaltung der internationalen Regeln und der völkerrechtlichen Grundprinzipien, damit eine Weltordnung, die Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert, möglich bleibt.»[1]


Service Public

Die Mitte fordert unter anderem:

  • «Funktionierende, barrierefreie und sich ergĂ€nzende Verkehrssysteme, damit sich jede und jeder, auch in den Berg- und Randregionen, frei bewegen kann.»
  • «Mehr UnterstĂŒtzung von Innovation und Forschung fĂŒr neue MobilitĂ€tstechnologien, damit wir in Zukunft noch nachhaltiger unterwegs sein können.»
  • «Echte Chancengerechtigkeit in der Bildung, damit alle Kinder gleiche Startbedingungen haben.»
  • «Den Unterricht einer zweiten Landessprache, damit die Sprachenvielfalt in unserem Land bewahrt wird. Diese Vielfalt leistet einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt der Schweiz.»
  • «Ein duales Mediensystem, damit neben der SRG ein privates Medienangebot die regionale Informationsvielfalt gewĂ€hrleistet.»[2]


Umwelt

Die Mitte fordert unter anderem:

  • «Wir wollen den sparsamen Umgang mit den natĂŒrlichen Ressourcen fördern, um diese fĂŒr die kommenden Generationen zu sichern.»
  • «Investitionen in den Schutz der BiodiversitĂ€t, um Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren und ErholungsrĂ€ume zu sichern.»
  • «Einen sorgsamen Umgang mit der Kulturlandschaft, damit die wichtigste Basis fĂŒr die heimische Landwirtschaft erhalten wird.»
  • «Eine Förderung der Innovation und Digitalisierung in der Landwirtschaft, damit eine nachhaltige und effiziente Produktion möglich bleibt.»[3]


Wirtschaft

Die Mitte fordert unter anderem:

  • «Griffige Massnahmen gegen Lohndumping und Schwarzarbeit, damit jede und jeder von uns auf einen sicheren Arbeitsplatz mit fairen Arbeitsbedingungen zĂ€hlen darf.»
  • «Gleicher Lohn fĂŒr gleiche Arbeit, damit die Lohngerechtigkeit zwischen Mann und Frau endlich garantiert wird.»
  • «Die Anerkennung und Förderung von zukunftsfĂ€higen Arbeitsmodellen, damit mehr FlexibilitĂ€t am Arbeitsplatz möglich wird.»
  • «Ein bedĂŒrfnisgerechtes Berufs- und Weiterbildungsangebot, damit alle Menschen ihre FĂ€higkeiten in den Arbeitsmarkt einbringen können.»[4]

ParteiprÀsidenten

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Die folgenden Politiker waren ParteiprÀsidenten der Partei Die Mitte:

  • Gerhard Pfister (2021–2025)

VorgÀngerparteien:

  • CVP: Gerhard Pfister (frĂŒhere siehe ParteiprĂ€sidenten)
  • BDP: Martin Landolt

Kantonalsektionen

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Kantonalsektion[23] PrÀsidium Resultate
Nationalratswahlen 2023
Mandate im Nationalrat Mandate im StÀnderat Mitglieder in
Kantonsregierungen
Kanton Aargau Die Mitte Aargau Marianne Binder-Keller 12,0 % Andreas Meier

Maya Bally

Marianne Binder-Keller Markus Dieth
Kanton Appenzell Ausserrhoden Die Mitte Appenzell Ausserrhoden Claudia Frischknecht 15,9 % – – –
Kanton Appenzell Innerrhoden Die Mitte Appenzell Innerrhoden Stefan Ledergerber 86,7 % Thomas Rechsteiner Daniel FĂ€ssler Monika RĂŒegg Bless
Stefan MĂŒller
Ruedi Ulmann
Kanton Basel-Landschaft Die Mitte Basel-Landschaft Silvio Armando Fareri 10,6 % Elisabeth Schneider-Schneiter – Anton Lauber
Kanton Basel-Stadt Die Mitte Basel-Stadt Balz Herter 5,8 % – – Lukas Engelberger
Kanton Bern Die Mitte Kanton Bern /
Le Centre Canton de Berne
Jan GnĂ€gi 8,1 % Lorenz Hess
Reto Nause
– Astrid BĂ€rtschi
Kanton Freiburg Le Centre Fribourg / Die Mitte Freiburg

(Die Mitte Sense / Le Centre Sense)

Damiano Lepori 19,9 % Marie-France Roth Pasquier
Christine Bulliard-Marbach
Isabelle Chassot Olivier Curty
Jean-Pierre Siggen
Kanton Genf Le Centre GenĂšve Jacques Blondin 8,2 % Vincent Maitre – Serge Dal Busco
Kanton Glarus Die Mitte Glarnerland Ruedi Tschudi 31,32 % – Kaspar Becker
Kanton GraubĂŒnden Die Mitte GraubĂŒnden /
Allianza dal Center Grischun /
Alleanza del Centro Grigioni
Kevin Brunold
Aita Zanetti
23,9 % Martin Candinas Stefan Engler Marcus Caduff
Mario Cavigelli
Jon Domenic Parolini
Kanton Jura Le Centre Jura Pascal Eschmann 26,5 % _ Charles Juillard Martial Courtet
Kanton Luzern Die Mitte Kanton Luzern Karin Stadelmann 27,9 % Priska Wismer-Felder
Pius Kaufmann
Leo MĂŒller
Andrea GmĂŒr Guido Graf
Reto Wyss
Kanton Neuenburg Le Centre NeuchĂątel Vincent Pahud
Nathalie Schallenberger
2,6 % – – –
Kanton Nidwalden Die Mitte Nidwalden Mario Röthlisberger 45,3 % Regina Durrer – Othmar Filliger
Karin Kayser-Frutschi
Therese Rotzer-Mathyer
Kanton Obwalden Die Mitte Obwalden Bruno von Rotz _ – Erich Ettlin Christoph Amstad
Cornelia Kaufmann-Hurschler
Kanton Schaffhausen Die Mitte Kanton Schaffhausen Nathalie Zumstein 2,6 % – – –
Kanton Schwyz Die Mitte Schwyz Bruno Beeler 17,6 % Dominik Blunschy _ Sandro Patierno
Michael StÀhli
Kanton Solothurn Die Mitte Kanton Solothurn Patrick Friker[24] 17,9 % Stefan MĂŒller-Altermatt Pirmin Bischof Sandra Kolly-Altermatt
Kanton St. Gallen Die Mitte Kanton St. Gallen Patrick DĂŒrr 18,8 % NicolĂČ Paganini
Markus Ritter
Benedikt WĂŒrth Bruno Damann
Susanne Hartmann
Kanton Tessin Il Centro Ticino Fiorenzo DadĂČ 17,7 % Giorgio Fonio Fabio Regazzi Raffaele De Rosa
Kanton Thurgau Die Mitte Thurgau Paul Rutishauser 15,3 % Christian Lohr Brigitte HĂ€berli-Koller Dominik Diezi
Kanton Uri Die Mitte Uri Flavio Gisler 62,4 % Simon Stadler Heidi Z’graggen Urban Camenzind
Daniel Furrer
Beat Jörg
Kanton Waadt Le Centre Vaud ValĂ©rie Dittli 4,5 % Isabelle Chappuis – ValĂ©rie Dittli
Kanton Wallis Le Centre Valais romand Joachim Rausis 18,2 % Sidney Kamerzin
Benjamin Roduit
Marianne Maret Christophe Darbellay
Kanton Wallis Die Mitte Oberwallis Franziska Biner 12,2 % Philipp Matthias Bregy Beat Rieder –
Kanton Wallis Neo – Die sozialliberale Mitte Oberwallis Konstantin Bumann 5,0 % – – Roberto Schmidt
Kanton Zug Die Mitte Kanton Zug Peter Rust[25] 24,9 % Gerhard Pfister Peter Hegglin Laura Dittli
Martin Pfister
Silvia Thalmann-Gut
Kanton ZĂŒrich Die Mitte Kanton ZĂŒrich Nicole Barandun
Thomas HĂŒrlimann
8,1 % Philipp Kutter

Nicole Barandun Yvonne BĂŒrgin

– Silvia Steiner

Wahlergebnisse

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Jahr Schweiz 
National-
rat
Kantonsparlamente
Kanton ZĂŒrich 
ZH
Kanton Bern 
BE
Kanton Luzern 
LU
Kanton Uri 
UR
Kanton Schwyz 
SZ
Kanton Obwalden 
OW
Kanton Nidwalden 
NW
Kanton Glarus 
GL
Kanton Zug 
ZG
Kanton Freiburg 
FR
Kanton Solothurn 
SO
Kanton Basel-Stadt 
BS
Kanton Basel-Landschaft 
BL
Kanton Schaffhausen 
SH
Kanton Appenzell Ausserrhoden 
AR
Kanton Appenzell Innerrhoden 
AI
Kanton St. Gallen 
SG
Kanton GraubĂŒnden 
GR
Kanton Aargau 
AG
Kanton Thurgau 
TG
Kanton Tessin 
TI
Kanton Waadt 
VD
Kanton Wallis 
VS
Kanton Neuenburg 
NE
Kanton Genf 
GE
Kanton Jura 
JU
2021 22,1 17,6 38,2 4,0
2022 7,4 28,1 25,9 17,6 24,0 28,0 2,0
2023 14,1 6,0 27,5 10,9 4,0 * 17,5 7,9
2024 31,3 23,0 6,7 3,7 21,9 12,9 15,2
2025 
 
 
 

Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; 
 – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; kursiv – Einzug in das Parlament verpasst; Wahlergebnisse in Prozent; Quelle:[26]

Weblinks

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  • Website Die Mitte
  • Christlich-demokratische Volkspartei der Schweiz (CVP) bis 2020; Die Mitte ab 2021. In: Sachdokumentation des Schweizerischen Sozialarchivs.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Matthias Baumer: Zwei Jahre vor den Wahlen - SVP im Hoch: Ist der kantonale Trend auch der nationale Trend? In: srf.ch. 25. Oktober 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025. 
  2. ↑ Delegierte sagen Ja. Die CVP heisst endgĂŒltig «Die Mitte» – und fusioniert mit der BDP. In: SRF 4 News. 28. November 2020, abgerufen am 29. November 2020. 
  3. ↑ Vgl. zu alledem: Urs Altermatt: Christlichdemokratische Volkspartei (CVP). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 13. MĂ€rz 2018, abgerufen am 29. November 2020.
  4. ↑ Damir Skenderovic: Schweizerische Volkspartei (SVP). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 20. MĂ€rz 2017, abgerufen am 29. November 2020.
  5. ↑ Urs Altermatt, David LuginbĂŒhl: Parteien. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 24. MĂ€rz 2016, abgerufen am 29. November 2020.
  6. ↑ Adrian Arnold: CVP, EVP und BDP verhandeln. Ein neues starkes MittebĂŒndnis? In: SRF. 26. Oktober 2019, abgerufen am 29. November 2020 (mit Video; 2:15 min). 
  7. ↑ Christina Neuhaus: Mit der BDP verschwindet eine Partei, die ihre beste Zeit bereits hinter sich hatte, als sie gegrĂŒndet wurde. In: NZZ. 15. November 2020, abgerufen am 29. November 2020. 
  8. ↑ «Ab durch die Mitte»: CVP beschliesst neuen Namen. In: SWI swissinfo.ch. 28. November 2020, abgerufen am 29. November 2020. 
  9. ↑ Historischer Entscheid. Aus der CVP wird «Die Mitte». In: Der Bund. 28. November 2020, abgerufen am 29. November 2020. 
  10. ↑ Fusion zu «Die Mitte»: Fehlt nur noch das Ja der CVP. In: SĂŒdostschweiz. 15. November 2020, abgerufen am 29. November 2020. 
  11. ↑ Historischer Entscheid. Aus der CVP wird «Die Mitte». In: Tages-Anzeiger. 28. November 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020. 
  12. ↑ Wir sind gemeinsam unterwegs in die Zukunft! (Memento vom 28. November 2020 im Internet Archive). CVP Schweiz, 28. November 2020 (Medienmitteilung).
  13. ↑ Neue Partei «Die Mitte». BDP sagt Ja zum Zusammenschluss mit der CVP. In: Berner Zeitung. 14. November 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020. 
  14. ↑ Eine neue Partei: Die Mitte. In: easyvote.ch. Abgerufen am 8. Dezember 2020. 
  15. ↑ Aufbruch Junge Mitte (Memento vom 28. November 2020 im Internet Archive). Junge CVP Schweiz, 28. November 2020 (Medienmitteilung).
  16. ↑ Stefan Lanz: Gerhard Pfister tritt als ParteiprĂ€sident zurĂŒck. In: 20min.ch. 6. Januar 2025, abgerufen am 20. Januar 2025. 
  17. ↑ Mitte-Partei: RĂŒcktritt der GeneralsekretĂ€rin Gianna Luzio. In: aargauerzeitung.ch. 8. Januar 2025, abgerufen am 20. Januar 2025. 
  18. ↑ BundesrĂ€tin Viola Amherd gibt RĂŒcktritt bekannt – und teilt gegen Kritiker aus. In: watson.ch. 15. Januar 2025, abgerufen am 20. Januar 2025. 
  19. ↑ Martin Pfister gewinnt, das war die Bundesratswahl. In: srf.ch. 12. MĂ€rz 2025, abgerufen am 13. MĂ€rz 2025. 
  20. ↑ Weg frei fĂŒr Philipp Bregy - Mitte-PrĂ€sidium: Reto Nause nimmt sich aus dem Rennen. In: srf.ch. 14. April 2025, abgerufen am 14. April 2025. 
  21. ↑ Philipp Matthias Bregy ist neuer Mitte-PrĂ€sident. In: SRF. 28. Juni 2025, abgerufen am 28. Juni 2025. 
  22. ↑ Die Mitte Schweiz: Gesundheit. Abgerufen am 24. Juni 2024. 
  23. ↑ Kantonalparteien. Die Mitte Schweiz, abgerufen am 11. Mai 2021. 
  24. ↑ steiger: Patrick Friker – Die Mitte Kanton Solothurn. 1. Dezember 2021, abgerufen am 14. Januar 2023. 
  25. ↑ Menschen | Die Mitte Kanton Zug. 6. April 2022, abgerufen am 23. Februar 2025. 
  26. ↑ Kantonale Parlamentswahlen: ParteistĂ€rken mit Zuteilung der Mischlisten auf die Parteien. Bundesamt fĂŒr Statistik.
Eidgenössisches Wappen
Aktuelle und ehemalige Bundesratsparteien der Schweizerischen Eidgenossenschaft

FDP.Die Liberalen (FDP) | Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) | Liberale Partei der Schweiz (LPS) | Schweizerische Volkspartei (SVP) | Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) | BĂŒrgerlich-Demokratische Partei (BDP) | Die Mitte

Eidgenössisches Wappen
Parteien in der gegenwÀrtigen Schweizer Bundesversammlung

Schweizerische Volkspartei (SVP) | Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) | Die Mitte | FDP.Die Liberalen (FDP) | GrĂŒne Schweiz | GrĂŒnliberale Partei (GLP) | Evangelische Volkspartei (EVP) | Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) | Mouvement citoyens genevois (MCG) | Lega dei Ticinesi

Mitgliedsparteien der EuropĂ€ischen Volkspartei

Christen-Democratisch en Vlaams (Belgien) | Demokraten fĂŒr ein starkes Bulgarien (Bulgarien) | Bewegung „Bulgarien der BĂŒrger“ (Bulgarien) | GERB (Bulgarien) | Union der Demokratischen KrĂ€fte (Bulgarien) | Kristendemokraterne (DĂ€nemark) | Det Konservative Folkeparti (DĂ€nemark) | Christlich Demokratische Union (Deutschland) | Christlich-Soziale Union in Bayern (Deutschland) | Isamaa (Estland) | Kansallinen Kokoomus-Samlingspartiet (Finnland) | Kristillisdemokraatit (Finnland) | Les RĂ©publicains (Frankreich) | Nea Dimokratia (Griechenland) | Fine Gael (Irland) | Alternativa Popolare (Italien) | Unione di Centro (Italien) | Popolari per l’Italia (Italien) | Forza Italia (Italien) | SĂŒdtiroler Volkspartei (Italien) | Partito Autonomista Trentino Tirolese (Italien) | Hrvatska demokratska zajednica (Kroatien) | VienotÄ«ba (Lettland) | Tėvynės sąjunga (Litauen) | ChrĂ«schtlech-Sozial Vollekspartei (Luxemburg) | Partit Nazzjonalista (Malta) | Christen-Democratisch AppĂšl (Niederlande) | Österreichische Volkspartei (Österreich) | Platforma Obywatelska (Polen) | Polskie Stronnictwo Ludowe (Polen) | Centro DemocrĂĄtico e Social – Partido Popular (Portugal) | Partido Social Democrata (Portugal) | Uniunea Democrată Maghiară din RomĂąnia (RumĂ€nien) | Partidul Mișcarea Populară (RumĂ€nien) | Partidul Național Liberal (RumĂ€nien) | Kristdemokraterna (Schweden) | Moderata samlingspartiet (Schweden) | KresĆ„anskodemokratickĂ© hnutie (Slowakei) | Hnutie Slovensko (Slowakei) | Demokrati (Slowakei) | SzövetsĂ©g-Aliancia (Slowakei) | Slowenische Demokratische Partei (Slowenien) | Slovenska Ljudska Stranka (Slowenien) | Nova Slovenija – Krơčanska Ljudska (Slowenien) | Partido Popular (Spanien) | TOP 09 (Tschechien) | KƙesĆ„anskĂĄ a demokratickĂĄ unie – ČeskoslovenskĂĄ strana lidovĂĄ (Tschechien) | KeresztĂ©nydemokrata NĂ©ppĂĄrt (Ungarn) | Dimokratikos Synagermos (Zypern)

Assoziierte Parteien
Partia Demokratike e ShqipĂ«risĂ« (Albanien) | BoĆĄnjačka stranka (Montenegro) | Innere Mazedonische RevolutionĂ€re Organisation – Demokratische Partei fĂŒr Mazedonische Nationale Einheit (Nordmazedonien) | HĂžyre (Norwegen) | Die Mitte (Schweiz) | Srpska napredna stranka (Serbien) | Allianz der Vojvodiner Ungarn (Serbien)

Parteien mit Beobachterstatus
Hajastani Hanrapetakan Kussakzutjun (Armenien) | Scharangutjun (Armenien) | Belaruskaja Chryszijanskaja Demakratyja (Belarus) | Ruch za Svabodu (Belarus) | Stranka demokratske akcije (Bosnien und Herzegowina) | Hrvatska demokratska zajednica Bosne i Hercegovine (Bosnien und Herzegowina) | Hrvatska Demokratska Zajednica 1990 (Bosnien und Herzegowina) | Partija demokratskog progresa (Bosnien und Herzegowina) | Ertiani Nazionaluri Modsraoba (Georgien) | evropuli sakartvelo (Georgien) | Lidhja Demokratike e KosovĂ«s (Kosovo) | Partidul Liberal Democrat din Moldova (Moldau) | Partidul Acțiune și Solidaritate (Moldau) | Platforma Demnitate și Adevăr (Moldau) | Kristelig Folkeparti (Norwegen) | Partito Democratico Cristiano Sammarinese (San Marino) | Ukraiinski demokratitxni alians za reformi (Ukraine) | Batkiwschtschyna (Ukraine) | Jevropejƛka Solidarnist (Ukraine) | Samopomitsch (Ukraine)

Normdaten (Körperschaft): GND: 1232178691 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS)
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  • Partei (Schweiz)
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