
Als Default Mode Network (englisch DMN ‚Standard- oder Voreinstellungsmodusnetzwerk‘ bzw. sinngemäß ‚Ruhezustandsnetzwerk‘) bezeichnet man eine Gruppe von Gehirnregionen, die beim Nichtstun aktiv werden und beim Lösen von Aufgaben deaktiviert werden. Die Ruheaktivität dieser Hirnregionen lässt sich mit fMRT (v. a. Resting state fMRI), PET, EEG und MEG nachweisen.
Erläuterung und Abgrenzung
Im menschlichen Gehirn können zwei funktional miteinander verbundene neuronale Netzwerke unterschieden werden, die an unterschiedlichen Aufmerksamkeitsprozessen beteiligt sind. Das „Default Mode Network (DMN)“ ist vor allem dann aktiv, wenn eine Person wach, aber nicht gezielt mit einer Aufgabe beschäftigt ist. Es unterstützt die nach innen gerichtete Aufmerksamkeit, etwa bei Selbstreflexion oder „innerem“ Denken. Das DMN erzeugt eine kohärente „innere Erzählung“, die die Konstruktion des Selbstgefühls steuert.[1]
Im Gegensatz dazu wird das sogenannte „Anti Correlated Network“ insbesondere bei der Verarbeitung „äußerer“ Reize aktiviert und ist mit nach außen gerichteter Aufmerksamkeit verbunden.[2] Das beschreibend als „Anti Correlated Network“ bezeichnete System umfasst im eigentlichen Sinne das „Task-Positive Network (TPN)“ oder das „Central Executive Network (CEN)“,[3] das in der Literatur auch als „Frontoparietal Network (FPN)“ bekannt ist. Diese Netzwerke zeigen typischerweise eine negative Korrelation zur Aktivität des „Default Mode Networks (DMN)“. Ist das DMN aktiv, sind sie inaktiv – und umgekehrt.[4][5][6]

Einschränkend ist zu sagen, dass obwohl das DMN hauptsächlich mit reizunabhängigen Gedanken verbunden ist, kann es durchaus auch durch äußere Reize beeinflusst werden, wobei verschiedene Bereiche des DMN unterschiedlich stark auf die äußere Stimulation reagieren.
Die Aktivität dieser Hirnregionen ist korreliert. Deshalb wird diese Gruppe von synchron aktiven Hirnregionen als Netzwerk aufgefasst. Das Netzwerk kann mit dem mathematischen Werkzeug Graphentheorie beschrieben werden. Zu den beteiligten Hirnregionen gehören z. B. der mediale präfrontale Cortex, Precuneus, Teile des Gyrus cinguli sowie – schwächer angebunden – der Lobulus parietalis superior des Scheitellappens und der Hippocampus. Die einzelnen Hirnstrukturen sind durch Weißesubstanzbahnen synaptisch miteinander verbunden.


Das DMN wird unter anderem dann aktiv(er), wenn ein Mensch tagträumt, Zukunftspläne macht usw. Es ermöglicht das sogenannte „reizunabhängige Denken“, (englisch stimulus-independent thought).
Gezeigt werden konnte, dass die anatomische und funktionelle Konnektivität des Gehirns im Bereich des Default Mode Networks am stärksten überlappt. Dies wurde so interpretiert, dass der anatomische Aufbau des Gehirns eine Aktivierung des Netzwerks in Zuständen begünstigt, in welchen keine aufgabenspezifische Anforderung besteht (in Ruhezuständen).[12]
Die wichtigsten Regionen im DMN, so z. B. der mediale präfrontale Kortex (mPFC), der posteriore cinguläre Kortex (PCC) und der Precuneus, sind alle mit Aspekten des Selbsterlebens assoziiert:
- mPFC: Selbstbezogene Bewertung, Identitätsgefühl;
- PCC / Precuneus: Integration von autobiografischem Gedächtnis und Selbstbild;
- Temporallappen: soziale Vorstellungskraft, „Selbst-in-Beziehung-zu-anderen“.
Entdeckung
Das Default Mode Network wurde 2001 von Marcus E. Raichle et al. beschrieben[13] Dabei wurden die aktivierten Gehirnareale im vermeintlichen Ruhezustand mit geschlossenen Augen oder ruhig auf einen Punkt fixiertem Blick mit denen verglichen, die während der Lösung von konkreten Aufgaben aktiviert waren. Es wurden Gebiete gefunden, die im Ruhezustand aktiver waren als bei der Konzentration. Nachdem man Fehldarstellungen ausgeschlossen hatten, wurde erkannt, dass das Gehirn Hintergrundaktivitäten zeigt, die im Ruhezustand vorherrschen, aber bei der Konzentration auf konkrete Funktionen heruntergefahren werden.[14]

Funktionen
Zur Funktionalität des Ruhezustandsnetzwerks gibt es verschiedene Untersuchungen und daraus abgeleitete Hypothesen. So könnte das DMN an mehreren verschiedenen Hirnprozessen beteiligt sein:
- Es ist möglicherweise die neurologische Grundlage für das psychologisch definierte Selbst:
- Autobiografische Informationen: Erinnerungen an gesammelte Ereignisse und Fakten über sich selbst;
- Selbstreferenz: Bezugnahme auf Eigenschaften und Beschreibungen der eigenen Person (Selbstbeobachtung, Selbstreflexion);
- Emotion des eigenen Selbst: Reflexion über den eigenen Gefühlszustand;
- An andere denken.[17]
- In der psychologischen Theorie über mentale Prozesse, der Theory of Mind:
- Über die Gedanken anderer nachdenken und darüber, was sie wissen oder nicht wissen könnten;
- Emotionen anderer: Die Emotionen anderer Menschen verstehen und sich in ihre Gefühle hineinversetzen;
- Moralische Argumentation: Bestimmung eines gerechten und eines ungerechten Ergebnisses einer Handlung;
- Soziale Bewertungen: Gut-Schlecht-Einstellungsurteile über soziale Konzepte;
- Soziale Kategorien: Reflexion über wichtige soziale Merkmale und den Status einer Gruppe;
- Soziale Isolation: Ein wahrgenommener Mangel an sozialer Interaktion.[18]
- Sich an die Vergangenheit erinnern und über die Zukunft nachdenken:
- Sich an die Vergangenheit erinnern: Sich an Ereignisse erinnern, die in der Vergangenheit passiert sind;
- Sich die Zukunft vorstellen: Sich Ereignisse vorstellen, die in der Zukunft passieren könnten;
- Episodisches Gedächtnis: Detaillierte Erinnerung an bestimmte Ereignisse in der Zeit;
- Story-Verständnis: Eine Erzählung verstehen und sich daran erinnern;
- Wiederholung: Konsolidierung kürzlich erworbener Gedächtnisspuren.[19]
Klinische Relevanz
Bei einigen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen hat man Veränderungen im DMN gefunden (u. a. Alzheimer-Krankheit, Depression, Autismus-Spektrum-Störungen und Schizophrenie).
Bewusstseinszustände
Veränderte Bewusstseinszustände (VBZ)[20] oder erweiterter Bewusstseinszustand, (englisch altered state of consciousness (ASC), manchmal auch veränderter Wachbewusstseinszustand (VWB) oder außergewöhnliche Erfahrung (AgE),[21] auch als außergewöhnliche oder nicht-alltägliche Bewusstseinszustände bezeichnet, gehen häufig mit einer veränderten Aktivität im Default Mode Network (DMN) einher. Das DMN ist in typischen Ruhezuständen aktiv und spielt eine zentrale Rolle bei selbstbezogenem Denken, innerer Reflexion und autobiografischem Gedächtnis (englisch Highly Superior Autobiographical Memory). In vielen Formen veränderter Bewusstseinszustände – etwa unter Einfluss von Meditation,[22] Hypnose, sensorischer Deprivation oder psychoaktiven Substanzen (Entheogene)[23], spirituellen oder mystischen Erfahrungen[24] – wird eine Verringerung der Aktivität im DMN beobachtet. Eine verminderte Aktivität im DMN wird während der Meditation[25] beobachtet, die Aktivität im DMN ist reduziert. Dies kann mit einem Gefühl der Präsenz und der Konzentration auf den aktuellen Moment in Verbindung gebracht werden.[26]
Literatur
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- A. Otti, H. Gündel, A. Wohlschläger, C. Zimmer, C. Sorg, M. Noll-Hussong: „Default-mode“-Netzwerk des Gehirns. In: Der Nervenarzt. Band 83, Nummer 1, Januar 2012, ISSN 1433-0407, S. 16–24, doi:10.1007/s00115-011-3307-6. PMID 21584789 (Review).
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- W. Grodd, C. Beckmann: Resting-State-fMRT. Kap. 15, In: Frank Schneider, Gereon R. Fink (Hrsg.): Funktionelle MRT in Psychiatrie und Neurologie. 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-29799-1. doi:10.1007/978-3-642-29800-4
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- Y. Yeshurun, M. Nguyen, U. Hasson: The default mode network: where the idiosyncratic self meets the shared social world. In: Nat. Rev. Neurosci. Band 22, Nr. 3, 2021, S. 181–192. doi:10.1038/s41583-020-00420-w.
- Y. Wang, J. Li, L. Zeng, H. Wang, T. Yang, Y. Shao, X. Weng: Open Eyes Increase Neural Oscillation and Enhance Effective Brain Connectivity of the Default Mode Network: Resting-State Electroencephalogram Research. In: Front. Neurosci. Band 16, 2022, S. 861247. doi:10.3389/fnins.2022.861247.
- R. Chow, R. Rabi, S. Paracha, L. Hasher, N. D. Anderson, C. Alain: Default Mode Network and Neural Phase Synchronization in Healthy Aging: A Resting State EEG Study. In: Neuroscience. Band 485, 1. März 2022, S. 116–128. doi:10.1016/j.neuroscience.2022.01.008.
- V. Menon: 20 years of the default mode network: A review and synthesis. In: Neuron. Band 111, Nr. 16, August 2023, S. 2469–2487. doi:10.1016/j.neuron.2023.04.023.
Weblinks
- Deutschlandfunk: Was beim Tagträumen im Gehirn geschieht (Oktober 2013)
- Spektrum der Wissenschaft: Im Kopf herrscht niemals Ruhe (Juni 2010, PDF kostenfrei abrufbar)
- Steve Ayan: Die Vorteile des Tagträumens. In: Gehirn & Geist. Heft 4/2016.
- Graphik der Verbindungen: Strukturelle Verbindungen, die das DMN unterstützen. a entspricht den Assoziationsbahnen, die die kortikalen Regionen des DMN verbinden. b veranschaulicht die Projektionsbahnen, die die Verbindungen zwischen subkortikalen und kortikalen Regionen des DMN vermitteln, aus media.springernature.com media.springernature.com, P. N. Alves, C. Foulon, V. Karolis et al.: An improved neuroanatomical model of the default-mode network reconciles previous neuroimaging and neuropathological findings. In: Commun Biol. Band 2, 2019, Artikel 370. doi:10.1038/s42003-019-0611-3, auf www.nature.com nature.com
Einzelnachweise
- ↑ V. Menon (2023). 20 years of the default mode network: A review and synthesis. In: Neuron.Band 111, Nr. 16, S. 2469–2487. doi:10.1016/j.neuron.2023.04.023, PMC 10524518 (freier Volltext)
- ↑ Werner Stangl: Default Mode Network – DMN. Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik, 19. April 2025, (lexikon.stangl.eu)
- ↑ Was sind Intrinsic Connectivity Networks? NeuroPsychiatrie, auf neuropsychiater.ch neuropsychiater.ch
- ↑ W. B. Kirchner: TPN vs. DMN – Neural Mechanisms and Mindfulness. 6. Juli 2017, exploringthebusinessbrain.com
- ↑ 119. Default Mode Network vs. Task Positive Network. How our brains balance mind wandering and focused attention, auf roborman.com roborman.com
- ↑ S. Weber, A. Aleman, K. Hugdahl: Involvement of the default mode network under varying levels of cognitive effort. In: Sci Rep. Band 12, 2022, Artikel 6303. doi:10.1038/s41598-022-10289-7, (nature.com)
- ↑ Vinod Menon: Large-scale brain networks and psychopathology: a unifying triple network model. In: Trends in Cognitive Sciences. Band 15, Nr. 10, 1. Oktober 2011, S. 483–506. doi:10.1016/j.tics.2011.08.003
- ↑ D. Sridharan, D. J. Levitin, V. Menon: A critical role for the right fronto-insular cortex in switching between central-executive and default-mode networks. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 105, Nr. 34, 22. August 2008, S. 12569–12574, PMC 2527952 (freier Volltext)
- ↑ Tereza Nekovarova, Iveta Fajnerova, Jiri Horacek, Filip Spaniel: Bridging disparate symptoms of schizophrenia: a triple network dysfunction theory. In: Frontiers in Behavioral Neuroscience. Band 8, 30. Mai 2014, S. 171. doi:10.3389/fnbeh.2014.00171
- ↑ vergleiche hierzu die Terminologia Anatomica (TA)
- ↑ P. N. Alves, C. Foulon, V. Karolis, M. Thiebaut de Schotten, An improved neuroanatomical model of the default-mode network reconciles previous neuroimaging and neuropathological findings. Abgerufen am 13. August 2025. In: Communications Biology. Band 2, Nr. 1, 10. Oktober 2019, S. 1–14, doi:10.1038/s42003-019-0611-3
- ↑ Andreas Horn, Dirk Ostwald, Marco Reisert, Felix Blankenburg: The structural–functional connectome and the default mode network of the human brain. In: NeuroImage. Band 102, 2014, S. 142–151, doi:10.1016/j.neuroimage.2013.09.069.
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- ↑ Marcus E. Raichle, Ann Mary MacLeod, Abraham Z. Snyder, William J. Powers, Debra A. Gusnard, Gordon L. Shulman: A default mode of brain function. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 98, Nr. 2, 2001, S. 676–682, doi:10.1073/pnas.98.2.676, PMID 11209064.
- ↑ Andreas Horn, Dirk Ostwald, Marco Reisert, Felix Blankenburg: The structural-functional connectome and the default mode network of the human brain. In: NeuroImage. Band 102, 2013, S. 142–151. doi:10.1016/j.neuroimage.2013.09.069, (sciencedirect.com)
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