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Dechsendorf
Kreisfreie Stadt Erlangen
Koordinaten: 49° 38′ N, 10° 56′ O49.63166666666710.936388888889283Koordinaten: 49° 37′ 54″ N, 10° 56′ 11″ O
Höhe: 283 (282–293) m ü. NHN
Einwohner: 3590 (31. Dez. 2008)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 91056
Vorwahl: 09135
Karte
Die Statistischen Bezirke 80 (Dechsendorf West) und 81 (Dechsendorf Ost) sowie die Gemarkung Großdechsendorf in Erlangen
Panoramaluftaufnahme von Dechsendorf von Süden (2020)
Panoramaluftaufnahme von Dechsendorf von Süden (2020)

Dechsendorf ist ein Gemeindeteil und ein Statistischer Bezirk der kreisfreien Stadt Erlangen im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken.[1]

Lage

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Das Pfarrdorf liegt am Seebach. Im Norden grenzt der Große Bischofsweiher an, der vom Forstgraben gespeist wird, im Süden sind es die Grabenäcker Teiche, die vom Membach gespeist werden. Daran schließt sich im Norden die Staatsforst Mark an und im Süden der Bannwald Mönau. Die Staatsstraße 2240 verläuft zur Anschlussstelle 81 der Bundesautobahn 3 (1,4 km westlich) bzw. nach Alterlangen (4 km südöstlich). Die Staatsstraße 2259 zweigt von der St 2240 ab und verläuft nach Röttenbach (4,5 km nördlich). Die Kreisstraße ER 4/ERH 31 zweigt von der St 2259 ab und führt nach Möhrendorf (4,5 km nordöstlich). Eine Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Kosbach (2,8 km südlich).[2] Durch Dechsendorf verläuft der Fränkische Marienweg.

Geschichte

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Der Gemeindeteil Dechsendorf entstand im Jahr 1973 per Regierungsbescheid.[3] Er besteht aus der am 1. Juli 1972 in die nach Erlangen eingegliederten Gemeinde Großdechsendorf mit dessen Gemeindeteil Kleindechsendorf.[4]

Einwohnerentwicklung

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Jahr 1970 1987 2008
Einwohner 1950 2463 3590
Wohngebäude 585
Quelle [5] [6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Baudenkmäler

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In Dechsendorf gibt es 14 Baudenkmäler:[7]

  • Brühl 4: Hofeinfahrt
  • Brühl 24: Bauernhaus
  • Brühl 25: Gasthof
  • Faust-von-Stromberg-Straße 2: Marienkapelle
  • Naturbadstraße 4, 4 a: Fachwerkstadel
  • Naturbadstraße 6: Backofen
  • Röttenbacher Straße 6: Bauernhaus
  • Röttenbacher Straße 14: Hausfigur
  • Weisendorfer Straße 8: Bauernhaus
  • zwei Bildstöcke
  • drei Wegkreuze
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Erlangen-Dechsendorf

Veranstaltungen

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Dechsendorf ist bekannt durch den Großen Bischofsweiher (Dechsendorfer Weiher) als Erholungs- und Freizeitpark in der Region. Er ist alljährlich Schauplatz der Open-Air-Veranstaltung Klassik am See.

Religion

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Kapelle Maria Schnee und Pfarrkirche Unsere Liebe Frau

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Kapelle Maria Schnee und Turm der Kirche Unsere Liebe Frau, 2011

Im Jahre 1718 erhielt die Dechsendorfer Bevölkerung die Zustimmung des Domkapitulars Franz Georg Faust von Stromberg zur Errichtung einer Kapelle. Am 6. August 1719 wurde der Grundstein gelegt und am 1. Oktober 1730 die Kapelle Maria Schnee geweiht. Neben der Kapelle wurde 1726 eine Schule errichtet. Da die Heilige Messe bis in die 1950er Jahre lediglich am Mittwoch früh, am Patronatsfest (5. August) und am Kirchweihfest gefeiert wurde, nahmen viele Generationen von Dechsendorfern in der Pfarrkirche im benachbarten Hannberg am Sonntagsgottesdienst teil.

Nachdem sich abgezeichnet hatte, dass die Kapazität der Marienkapelle durch die wachsende Einwohnerzahl in den Nachkriegsjahren nicht mehr ausreichte, kam es 1959 zur Gründung eines Kirchenbauvereins. Ein Jahr später entwarf der Architekt W. Schilling die Pläne für einen modernen Neubau, der die Marienkapelle als Nebengebäude integrierte. Die katholische Kirche Unsere Liebe Frau, die man anstelle des abgerissenen alten Schulhauses errichtete, wurde am 8. September 1963 durch Erzbischof Josef Schneider geweiht.

Christuskirche

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Am 5. Oktober 2002 wurde die evangelisch-lutherische Christuskirche nordöstlich des Dorfzentrums geweiht.

Verkehr und Infrastruktur

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Im ÖPNV wird Dechsendorf von den Regionalbuslinien 202 (Erlangen Zentrum-Weisendorf), 205 (Erlangen Zentrum-Höchstadt an der Aisch), 246 (Herzogenaurach-Höchstadt an der Aisch) und der Stadtbuslinie 283 (Erlangen Zentrum-Dechsendorf) bedient.

In Dechsendorf gibt es eine Grundschule[8], drei Fußballplätze, zwei Kindergärten, einen Bogenschießverein und mehrere Spielplätze. Am Weiher gibt es einen Campingplatz.

Bildergalerie

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  • Dorfmitte mit Dorflinde, Marter und Dorfkreuz, 2011
    Dorfmitte mit Dorflinde, Marter und Dorfkreuz, 2011
  • Gasthof Mayd, 2011
    Gasthof Mayd, 2011
  • Wappen von 1720 des Adelsgeschlechtes von Stromberg an der Kapelle Maria Schnee
    Wappen von 1720 des Adelsgeschlechtes von Stromberg an der Kapelle Maria Schnee
  • Innenraum der 1963 geweihten Kirche Unsere Liebe Frau, 2011
    Innenraum der 1963 geweihten Kirche Unsere Liebe Frau, 2011
  • Sonnenuntergang am Großen Bischofsweiher, 2006
    Sonnenuntergang am Großen Bischofsweiher, 2006

Literatur

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  • Johann Kaspar Bundschuh: Dechsendorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 689 (Digitalisat). 
  • Georg Paul Hönn: Dessendorf. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 14 (Digitalisat). 
  • Michaela Meyer: Dechsendorf. In: Christoph Friederich, Bertold Frhr. von Haller, Andreas Jakob (Hrsg.): Erlanger Stadtlexikon. W. Tümmels Verlag, Nürnberg 2002, ISBN 3-921590-89-2, S. 199 f. (online). 

Weblinks

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Commons: Dechsendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Dechsendorf in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 22. November 2021.
  • Dechsendorf in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 12. September 2025.
  • Dechsendorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 12. September 2025.

Fußnoten

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  1. ↑ Stadt Erlangen, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 12. September 2025.
  2. ↑ Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 12. September 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie). 
  3. ↑ M. Meyer: Dechsendorf, im: Erlanger Stadtlexikon, S. 199.
  4. ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 601. 
  5. ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 167 (Digitalisat). 
  6. ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 323 (Digitalisat). 
  7. ↑ Denkmalliste für Erlangen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
  8. ↑ Historie - Grundschule Dechsendorf. Abgerufen am 22. Februar 2023. 
Wappen von Erlangen
Erlanger Stadtteile

Am Anger | Alterlangen | Bruck | Büchenbach | Buckenhofer Siedlung | Burgberg | Dechsendorf | Eltersdorf | Frauenaurach | Häusling | Hüttendorf | Innenstadt | Königsmühle | Kosbach | Kriegenbrunn | Neuses | Neumühle | Röthelheimpark | Schallershof | Sebaldussiedlung | Sieglitzhof | Steudach | Tennenlohe

Ehemalige Gemeindeteile: Großdechsendorf | Kleindechsendorf

Normdaten (Geografikum): GND: 4622848-2 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS) | VIAF: 233885341
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