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Dieser Artikel beschreibt die SĂ€ngerin Dalida. Zum gleichnamigen Film siehe Dalida (Film).
Dalida (1957) Signatur

Dalida (eigentlich Iolanda Cristina Gigliotti, zu Beginn ihrer Laufbahn unter dem Namen Dalila auftretend; * 17. Januar 1933 in Kairo, Ägypten; † 3. Mai 1987 in Paris, Frankreich) war eine italienisch-französische ChansonsĂ€ngerin, die ab Ende der 1950er Jahre zahlreiche Erfolge in Frankreeich und zahlreichen weiteren LĂ€ndern feierte und gelegentlich als Schauspielerin in Erscheinung trat. Im Laufe ihrer Karriere gelang es 50 ihrer Lieder, in die französische Top Ten aufzusteigen.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Leben
    • 1.1 1950er/1960er, die „Barclay-Jahre“
    • 1.2 1970er/1980er, die „Orlando-Jahre“
    • 1.3 Privates
    • 1.4 Tod und Nachruhm
  • 2 Diskografie
  • 3 Filmografie
  • 4 Filmdokumentationen
  • 5 Siehe auch
  • 6 Weblinks
  • 7 Einzelnachweise

Leben

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Dalida wurde 1933 als zweites von drei Kindern einer italienischstĂ€mmigen Familie in Kairo geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Ägypten, wo ihr Vater, Pietro Gigliotti (1904–1945), als Konzertmeister (Erste Geige) am Kairoer Opernhaus engagiert war. Ihre Mutter, Filomena Giuseppina d’Alba (1904–1971), war Schneiderin. Die Eltern von Dalidas Vater, Giuseppe und Rosa Gigliotti, waren um die Jahrhundertwende aus der Provinz Catanzaro in Kalabrien nach Ägypten ausgewandert. Dalida wuchs in der italienischen Gemeinde Kairos auf und besuchte eine katholische Schule. Nach deren Abschluss im Jahr 1951 trug sie zum Unterhalt der Familie bei, indem sie als Stenotypistin in einem pharmazeutischen Unternehmen arbeitete. Ihr Wunsch war es, Schauspielerin zu werden.

1951 nahm sie an einem Schönheitswettbewerb um den Titel der „Miss Ondine“ teil und erreichte dort Platz zwei. Danach arbeitete sie gelegentlich als Mannequin fĂŒr das Kairoer Modehaus Donna.[1] Drei Jahre spĂ€ter wurde sie zur „Miss Ägypten“ gewĂ€hlt und spielte in mehreren Ă€gyptischen Filmen mit, unter dem KĂŒnstlernamen Dalila erstmals 1954 in der Rolle der Iolanda in dem Melodram Sigara wa-kass (A Glass and a Cigarette) von Niazi Mostafa an der Seite der beliebten BauchtĂ€nzerin und Filmschauspielerin Samia Gamal. Eine Nebenrolle ĂŒbernahm sie in dem Film The Mask of Toutankhamon (1954, Regie: Marco de Gastyne) sowie in Joseph et ses frĂšres. Am 25. Dezember 1954 reiste sie erstmals nach Paris, um dort Rollen im FilmgeschĂ€ft zu finden. Sie wirkte in zwei Filmen als Nebendarstellerin mit und ĂŒbernahm nach Beginn ihrer Gesangskarriere zwischen 1958 und 1968 immer wieder kleinere Rollen in französischen Produktionen.

Dalidas Gesangskarriere begann am 9. April 1956 im Olympia in Paris bei einem musikalischen Talentwettbewerb. Dabei wurde sie vom Chef des Hauses, Bruno Coquatrix, dem Schallplattenproduzenten Eddie Barclay und dem Programmdirektor des populÀren Hörfunksenders Europe N° 1, Lucien Morisse, entdeckt.

Im RĂŒckblick gliedert sich Dalidas Gesangskarriere in zwei Phasen, die „annĂ©es Barclay“ und die „annĂ©es Orlando“, d. h. jene unter dem Management von Eddie Barclay und die vom Management ihres Bruders Bruno Gigliotti, genannt Orlando, geprĂ€gten Jahre. Den Übergang zwischen beiden bildete eine mehrjĂ€hrige Periode zurĂŒckgehender PlattenverkĂ€ufe und der kĂŒnstlerischen Neuorientierung, nach der das Comeback in einer Zeit gelang, in der die Zahl der SchallplattenverkĂ€ufe allgemein höher lag als in den „Àrmeren“ 1950er und 1960er Jahren.

1950er/1960er, die „Barclay-Jahre“

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Unter dem Management von Eddie Barclay gelangen zwischen Dezember 1956 und MĂ€rz 1969 40 Liedern Dalidas Platzierungen unter den Top Ten in Frankreich, 20 Liedern Top-Ten-Platzierungen in der Wallonie (Belgien), 19 im französischsprachigen Kanada, acht in Italien, sieben in Argentinien, je fĂŒnf in Spanien und der TĂŒrkei, drei in der Bundesrepublik Deutschland und zwei in Brasilien.[2]

Barclay gab Dalida einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records und setzte bei den Tonaufnahmen meist das Orchester von Raymond LefĂšvre zu ihrer Begleitung ein. Dalidas DebĂŒt-Single[3] war Madonna / Guitare flamenco / Flamenco bleu / Mon cƓur va (EP Barclay 70034; veröffentlicht am 28. August 1956). Als zweite Single folgte im Dezember 1956 La violetera / Gitane / Le torrent / Fado (70039). Am 8. Februar 1957 kam ihre dritte Single Bambino / Por favor / Aime-moi / Eh! ben’ (70068) auf den Markt. Die Aufnahmen dazu waren in Barclays neuem Tonstudio in der Rue Hoche Nr. 9 in Paris entstanden, und die Platte wurde Dalidas erster großer Erfolg. Von April 1957 an war sie 31 Wochen der Nummer-eins-Hit in Frankreich.[4] 1958 wurde sie in Frankreich zur „SĂ€ngerin des Jahres“ gewĂ€hlt und im folgenden Jahr zusammen mit Yves Montand mit einem von der französischen Regierung vergebenen „Bravo du Music Hall“ ausgezeichnet.[5]

Weitere Hits Dalidas waren 1959 Ciao Ciao Bambina sowie in Deutschland Am Tag, als der Regen kam, die deutsche Fassung eines Chansons von Gilbert BĂ©caud, die Platz eins der deutschen Hitparade erreichte und sich ein halbes Jahr unter den zehn erfolgreichsten Schlagern Deutschlands behauptete. Ihre Hits im Jahr 1960 waren Romantica, T’aimer follement, Les Enfants du PirĂ©e, Itsi-Bitsi und Milord.

Dalida (1966)

1961 war fĂŒr Dalida ein weiteres erfolgreiches Jahr. Herausragende VerkĂ€ufe erzielten Last Waltz, AchĂšte-moi un jukebox und Garde-moi la derniĂšre danse.[6] Im Januar 1963 erhielt sie in Cortina d’Ampezzo den „Oscar Mondiale del Successo dei Juke Box“ fĂŒr den am meisten auf Jukeboxen gespielten KĂŒnstler Europas.[7] 1964 begleitete Dalida fĂŒr den Hörfunksender Europe N° 1 die Tour de France. Nach jeder Etappe der populĂ€ren Frankreichrundfahrt der Radrennfahrer trat sie abends auf einer BĂŒhne auf und sang insgesamt fast 3.000 Lieder. Im September 1964 soll Dalida als Ehrung fĂŒr mehr als zehn Millionen verkaufte Schallplatten ihre erste Platinplatte entgegengenommen haben. 1967 ehrte man sie in Italien als populĂ€rste SĂ€ngerin mit dem „Oscar Canzonissima“, und im Jahr 1968 erhielt sie fĂŒr ihre Verdienste um das französische Chanson aus den HĂ€nden Charles de Gaulles die „Medaille des französischen StaatsprĂ€sidenten“. Sie wurde zum Commandeur des Arts et des Lettres erhoben und erhielt das Ehrenkreuz in vergoldetem Silber.

Ende der 1960er Jahre, auch infolge des Pariser Mai, ließ die PopularitĂ€t vieler UnterhaltungskĂŒnstler der 1960er Jahre nach. Ein neuer Musikstil und neue Themen waren nun beim Publikum gefragt. Nach privaten RĂŒckschlĂ€gen, darunter der Selbstmord ihres Freundes und Kollegen Luigi Tenco, trat Dalida wĂ€hrend mehrerer Jahre kaum noch öffentlich in Erscheinung.

1970er/1980er, die „Orlando-Jahre“

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Nach rund 15-jĂ€hriger Zusammenarbeit mit Eddie Barclay ĂŒbergab Dalida 1970 die Produktion ihrer Schallplatten und Konzerte ihrem jĂŒngeren Bruder, Bruno Gigliotti, genannt Orlando. Im November 1971 trat sie nach vierjĂ€hriger Pause mit einem neuen Repertoire im Olympia auf. Da der Direktor des Hauses, Coquatrix, an ein Comeback nicht glaubte, trug sie die Saalmiete selbst. Ihr Auftritt erwies sich als großer Erfolg.

Unter dem Management ihres Bruders gelangen zwischen 1970 und ihrem Todesjahr zehn Liedern Dalidas Platzierungen unter den Top Ten in Frankreich, sieben Liedern Top-Ten-Platzierungen in der Wallonie (Belgien), 13 im französischsprachigen Kanada und zwei in der TĂŒrkei. In weiteren LĂ€ndern stiegen einige Hits von Dalida in die Top 100 auf, darunter Spanien, Deutschland und Israel.[8]

1973 nahm Dalida mit dem populĂ€ren Schauspieler Alain Delon das Duett Paroles, paroles („Worte, nur leere Worte“) auf. Das Lied wurde in Frankreich, Kanada, Japan und anderen LĂ€ndern ein Hit. 1974 eroberte sie mit Gigi l’amoroso, einer italienischen Auswanderergeschichte, und Il venait d’avoir 18 ans (deutsche Fassung: Er war gerade achtzehn Jahr) ĂŒber die Liebe einer Älteren zu einem jungen Mann erneut die Spitze der Hitparaden im In- und Ausland. Neu in ihrem Repertoire waren nachdenkliche Lieder wie Avec le temps (von LĂ©o FerrĂ©), Pour ne pas vivre seul („Um nicht allein zu leben“) und Je suis malade („Ich bin krank“, von Serge Lama). FĂŒr Le Temps des fleurs, Gigi l’amoroso und J’attendrai nahm sie Goldene Schallplatten entgegen und erhielt 1975 fĂŒr Gigi zudem eine Platinplatte.

Mit dem Evergreen J’attendrai wechselte sie 1975 zum inzwischen angesagten Disco-Stil. Weitere Erfolge waren Besame mucho (1976), Laissez-moi danser (1979) und Gigi in Paradisco (1980).

Single Mourir sur scĂšne

1977 trat Dalida zum ersten Mal in der Carnegie Hall in New York auf. Im selben Jahr feierte sie ihr 20-jĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um im Olympia. Mit Salma ya salama, das sie auf Arabisch sang, landete sie einen weiteren Hit. Ihre Konzerttournee nach Ägypten und in den Libanon war ausverkauft.

Vom 5. bis zum 20. Januar 1980 trat Dalida tĂ€glich vor 5.000 Zuschauern in einer aufwendigen Musikrevue (mit 30 KostĂŒmwechseln pro Abend) im Palais des Sports in Paris auf. Anschließend erschien ein wĂ€hrend der Auftritte aufgezeichnetes Musikalbum. Im selben Jahr ĂŒberreichte man ihr anlĂ€sslich ihres 25-jĂ€hrigen KĂŒnstlerjubilĂ€ums eine Diamantene Schallplatte. Das ZDF widmete ihr eine von ihr selbst moderierte Sonderausgabe der Sendereihe Liedercircus, 25 Jahre Dalida. 1981 begann eine große Tournee der Show, die sie im Jahr zuvor im Palais des Sports aufgefĂŒhrt hatte. Dennoch ließen in den 1980er Jahren ihre PlattenverkĂ€ufe nach, und es gelangen ihr keine Platzierungen in den französischen Top Ten mehr.

FĂŒr den Film Der KĂ€mpfer mit Alain Delon nahm sie 1983 den Musiktitel Je n’aime que lui auf. 1986 wurde sie in Kairo anlĂ€sslich der UrauffĂŒhrung des nach einem Roman von AndrĂ©e Chedid entstandenen Films Le SixiĂšme Jour (Regie Youssef Chahine), in dem sie die Hauptrolle spielte, gefeiert.

Privates

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Seitenansicht von Dalidas Villa an der Rue d’Orchampt am Hang des Montmartre in Paris

Am 18. April 1961 heiratete Dalida im Alter von 28 Jahren in Paris ihren Entdecker, Lucien Morisse, damals Produzent und Direktor des Radiosenders Europe N° 1.[9] Durch die Heirat erhielt sie die französische Staatsangehörigkeit. Die Ehe scheiterte nach wenigen Monaten, als Dalida bei den Filmfestspielen von Cannes den polnischen Maler Jean Sobieski kennenlernte und vorĂŒbergehend mit ihm zusammenzog. Im Dezember 1961 bezog sie eine Villa am Montmartre mit einem Ausblick ĂŒber Paris, die sie bis zu ihrem Tod bewohnte, und trennte sich von Sobieski.[10]

Am 25. Januar 1967 nahmen Dalida und ihr Freund, der italienische Komponist und SĂ€nger Luigi Tenco, am Sanremo-Festival teil. Bei der Veranstaltung sangen zunĂ€chst Tenco, dann Dalida das Lied Ciao amore, ciao. Als die Jury beide nicht zum Finale zuließ, schrieb Tenco im Hotel einen Abschiedsbrief, in dem er die kommerziell, nicht kĂŒnstlerisch orientierte Entscheidung der Jury anprangerte, und tötete sich durch einen Pistolenschuss.

Nach Tencos Tod litt Dalida an Depressionen, ein Suizidversuch scheiterte. 1970 nahm sich ihr erster Ehemann Lucien Morisse das Leben.[11] Dalida ĂŒberwand ihre psychische Krise mit Hilfe einer Therapie. Der Schriftsteller Arnaud Desjardins, der sich fĂŒr fernöstliche Religionen interessierte, wurde ihr neuer Freund. Sie begleitete ihn nach Indien, bereiste das Land (angeblich drei Jahre lang) und begab sich in die Obhut eines geistlichen FĂŒhrers.

1972 wurde der Maler und SĂ€nger Richard Chanfray Dalidas neuer LebensgefĂ€hrte. Chanfray war in der Pariser BohĂšme als „Graf von Saint-Germain“ bekannt. Mit ihm zusammen lebte sie auf der Mittelmeerinsel Korsika, wo sie sich ein Haus bauen ließ. 1981 trennte sich Dalida von Chanfray, der sich im Juli 1983 das Leben nahm.

Tod und Nachruhm

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Dalidas Grabmal auf dem Friedhof von Montmartre
Von Dalida hinterlassene Abschiedsnotiz

Am 3. Mai 1987 wurde Dalida in ihrem Pariser Haus gegen 18 Uhr von einer Hausangestellten tot aufgefunden. Die Polizei teilte mit, sie sei an einer Überdosis Schlafmittel gestorben. Im Abschiedsbrief der 54-JĂ€hrigen stand nur ein Satz: „Das Leben ist mir unertrĂ€glich – vergebt mir.“ Der Trauergottesdienst fand unter Anteilnahme einer großen Menschenmenge in der Kirche La Madeleine in Paris statt. Dalida wurde auf dem CimetiĂšre de Montmartre (Division 18) beigesetzt. Neben ihrer GrabstĂ€tte steht ein Briefkasten, in dem ihre immer noch zahlreichen Fans Briefe ablegen können.[12]

Am 24. April 1997 wurde, zehn Jahre nach ihrem Tod, die Place Dalida unweit ihres Hauses im 18. Arrondissement eingeweiht. Zu ihrem Gedenken wurde dort eine BĂŒste der KĂŒnstlerin aufgestellt. Seit Jahren berĂŒhren Touristen die BrĂŒste der BĂŒste, die als GlĂŒcksbringer dienen sollen.[13][14]

2017 widmete das Modemueum im Palais Galliera den Roben und KostĂŒmen von Dalida eine Sonderausstellung.[15][16][17]

AnlÀsslich ihres 86. Geburtstags hat ihr die Suchmaschine Google 2019 ein Doodle gewidmet.[18] Mehrere biografische Spielfilme und Dokumentationen erinnern an sie.

Diskografie

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→ Hauptartikel: Dalida/Diskografie

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr.
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Musiklabel Katalog-Nr., Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen [↑]: gemeinsam behandelt mit vorhergehendem Eintrag;
[←]: in beiden Charts platziert
 DE  AT  CH  FR  IT  BEW  BEFTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1968 Dalida
Barclay SIB-30
— — — — IT4
(2 Mt.)IT
—[BEF: â†‘]
Erstveröffentlichung: 1968
Dalida
Barclay BSP-9045
— — — — IT1
(2 Mt.)IT
—[BEF: â†‘]
Erstveröffentlichung: 1968
Le Temps des fleurs — — — FR8
(38 Wo.)FR
— —[BEF: â†‘]
Erstveröffentlichung: 1968
1974 Dalida 74
auch bekannt als: Manuel
— — — FR12
(8 Wo.)FR
— —[BEF: â†‘]
Erstveröffentlichung: 1974
1977 Salma ya salama — — — FR6
(20 Wo.)FR
— —[BEF: â†‘]
Erstveröffentlichung: 1977
1978 50 Succùs Disco — — — FR5
(16 Wo.)FR
— —[BEF: â†‘]
Erstveröffentlichung: 1978

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar

Weitere Studioalben

  • 1957: Son nom est Dalida
  • 1957: Miguel
  • 1958: Gondolier
  • 1958: Les Gitans
  • 1959: Le Disque d’or de Dalida
  • 1959: Love in Portofino (A San Cristina)
  • 1960: Les Enfants du PirĂ©e
  • 1961: Garde-moi la derniĂšre Danse
  • 1961: Loin de moi
  • 1962: Le Petit GonzalĂšs
  • 1963: Eux
  • 1964: Amore scusami (Amour excuse-moi)
  • 1965: Il Silenzio (Bonsoir Mon Amour)
  • 1967: Olympia 67
  • 1969: Ma mĂšre me disait
  • 1969: Canta in italiano
  • 1970: Ils ont changĂ© ma chanson
  • 1971: Une vie
  • 1972: Il faut du temps
  • 1973: Dalida 73 (auch bekannt als Julien)
  • 1974: Gigi l’amoroso (VerkĂ€ufe: 50.000)
  • 1975: J’attendrai
  • 1976: Coup de chapeau au passĂ©
  • 1976: Femme est la nuit
  • 1978: Ça me fait rĂȘver
  • 1979: DĂ©diĂ© Ă  toi
  • 1980: Gigi in paradisco
  • 1981: Olympia 81
  • 1982: SpĂ©cial Dalida
  • 1982: Confidences sur la frĂ©quence
  • 1983: Dalida 83 (auch bekannt als Les P’tits Mots)
  • 1984: Dali
  • 1986: Le Visage de l’amour

Filmografie

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Place Dalida: Straßenschild auf dem Montmartre
BĂŒste auf der Place Dalida

Als Darstellerin

  • 1955: Sigarah wa-kass
  • 1955: Le Masque de Toutankhamon
  • 1958: Rapt au deuxiĂšme bureau
  • 1959: MĂ€dchen fĂŒr die Mambo-Bar
  • 1961: Che femmina 
 e che dollari!
  • 1963: L’Inconnue de Hong Kong
  • 1963: Teuf-teuf (TV-Film)
  • 1965: Menage all’italiana
  • 1965: Ni figue ni raisin (TV-Serie, eine Folge)
  • 1966: La Morale de l’histoire (TV-Film)
  • 1968: Io ti amo
  • 1968: American secret service: cronache di ieri e di oggi
  • 1986: Der sechste Tag (Al-yawm al-Sadis)

Filmbiografien

  • 2005: Dalida (TV-Film) – Regie: Joyce Buñuel, mit Sabrina Ferilli in der Titelrolle sowie mit Charles Berling, Michel Jonasz und Christopher Lambert
  • 2016: Dalida – Regie: Lisa Azuelos, mit Sveva Alviti in der Titelrolle

Filmdokumentationen

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  • Die Diven Arabiens – Von Umm Kulthum bis Dalida (Divas. D’Oum Kalthoum Ă  Dalida). Regie: Feriel Ben Mahmoud, Frankreich 2021, 53 Minuten.
  • Dalida, meine Schwester (Dalida & Orlando, les Ăąmes soeurs). Regie: François Chaumont, Arte, Frankreich 2023, 53 Minuten.

Siehe auch

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  • Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1959)

Weblinks

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Commons: Dalida â€“ Sammlung von Bildern
  • Literatur von und ĂŒber Dalida im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Website ĂŒber Dalida (französisch)
  • Diskografie und Infos bei covergalerie.org (Archivlink)
  • Dalida in der Datenbank Find a GraveVorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata
  • Dalida bei Discogs
  • Dalida bei IMDb

Einzelnachweise

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  1. ↑ RFI-Portrait, abgerufen am 22. Februar 2025.
  2. ↑ Hitparaden-Platzierungen, abgerufen am 22. Februar 2025.
  3. ↑ Barclay brachte von Dalida EPs auf den Markt, die damals als „Super 45“ bezeichnet wurde.
  4. ↑ Am 19. September 1957, so heißt es in verschiedenen Darstellungen, soll Dalida als erster KĂŒnstlerin in Frankreich eine Goldene Schallplatte fĂŒr mehr als 300.000 verkaufte Exemplare einer Single (Bambino) verliehen worden sein. TatsĂ€chlich werden Goldene Schallplatten erst seit 1973 offiziell in Frankreich als Ehrung vergeben. Möglicherweise ist tatsĂ€chlich gemeint, dass Dalida mit der betreffenden Schallplatte dem spĂ€teren Goldstatus entsprechende VerkĂ€ufe erzielt hatte. Vgl. Bertrand Dicale: Les chansons qui ont tout changĂ©. 2011 (online in der Google-Buchsuche).
  5. ↑ Bravos du Music Hall 1959, abgerufen am 21. Februar 2025.
  6. ↑ Oft wird irrefĂŒhrend behauptet, sie habe auch hierfĂŒr Goldene Schallplatten erhalten.
  7. ↑ Preisverleihung 1963, abgerufen am 21. Februar 2025.
  8. ↑ Hitparaden-Platzierungen, abgerufen am 22. Februar 2025.
  9. ↑ „Dalida“. Oder die Angst vor der Dunkelheit. kulturport.de, 16. August 2017, abgerufen am 29. Juli 2023. 
  10. ↑ Juliana Tzvetkova: Pop Culture in Europe. ABC-Clio, Santa Barbara 2017, ISBN 978-1-4408-4466-9, S. 26.
  11. ↑ Eleganz in Ewigkeit. arte Magazin, August 2023, abgerufen am 29. Juli 2023. 
  12. ↑ Klaus Nerger: Das Grab von Dalida. In: knerger.de. Abgerufen am 29. Juli 2023. 
  13. ↑ Doris Akrap: Leben und Leiden eines Stars: „Verzeiht mir“. In: Die Tageszeitung. 2. Mai 2017, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 27. Juli 2025]). 
  14. ↑ Freitag, der 13. in Paris: Unsere GlĂŒcksadressen, um das Schicksal abzuwenden. Abgerufen am 27. Juli 2025. 
  15. ↑ Julia: Palais Galliera – Dalida Ausstellung im Modemuseum in Paris. In: Des Belles Choses – Travel & Style Blog. 15. November 2017, abgerufen am 22. Dezember 2025. 
  16. ↑ PARIS/ Palais GalliĂ©ra. Dalida pour toujours. Zum 30. Todestag der SĂ€ngerin und Schauspielerin Dalida. Abgerufen am 22. Dezember 2025. 
  17. ↑ Tour of the Dalida exhibition | Galliera. Abgerufen am 22. Dezember 2025 (englisch). 
  18. ↑ Jens Minor: Dalida: Animiertes Google Doodle zum 86. Geburtstag der französischen SĂ€ngerin & Schauspielerin. In: googlewatchblog.de. GoogleWatchBlog, 16. Januar 2019, abgerufen am 16. Januar 2019. 
Normdaten (Person): GND: 119375001 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: n81105124 | VIAF: 54165955 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Dalida
ALTERNATIVNAMEN Gigliotti, Iolanda Christina (Geburtsname)
KURZBESCHREIBUNG italienisch-französische SchlagersÀngerin und Schauspielerin
GEBURTSDATUM 17. Januar 1933
GEBURTSORT Kairo
STERBEDATUM 3. Mai 1987
STERBEORT Paris
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dalida&oldid=266003608“
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  • Dalida
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  • SchlagersĂ€nger
  • Filmschauspieler
  • Musiker (Italien)
  • Musiker (Frankreich)
  • Musiker (Ägypten)
  • Person (arabische Musik)
  • Pseudonym
  • Italiener
  • Franzose
  • Geboren 1933
  • Gestorben 1987
  • Frau

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  • Polski
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  • Deutsch
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